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07/10/1905 Viertes Blatt
 
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verbleibt ihm.

Sommerkur füi Herrn

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^nMdi>be"

nabm darauf Sckneserslein in eine Strafe von 3 Mark, hin­gegen verfolgte dieser Berufung, indem er angab, er habe den fraglichen Vertrag dem Vorsitzenden des Gewerbeverems Lich zur Vorlage bei der Handwerkskammer übergeben, von wc» er ihn Mter zurückerhalten habe: weiter habe er ihr: aber t>em Beauftragten der Handwerkskammer bet ferner Anwesenheit ÄX r^ihn nicht

Aus Ktaöi und Kund.

Gießen, 7. Oktober 1905.

* etn den Schalterräumen der Post gefundene Gegenstände werden nicht mehr wie früher der Polizei zugestellt, sondern von der Post aufbewahrt. In den Schalterräumen wird durch Anschlag bekannt gemacht, welche Gegenstände vorgefunden und z. Z. aufbewahrt werden. Bleibt der Aushang ohne Erfolg, d. h. werden die vor- gefundenen Gegenstände von den Empfangsberechtigten nicht obgeholt, so läßt die Postverwaltung die Gegenstände von Zeit zu Zeit öffentlich versteigern. Diese Einrichtung scheint noch nicht genügend bekannt zu sein. Mancher sucht vielleicht einen in Verlust geratenen Schirm u. dgl. bei der Polizei, während er bei der Post aufbewahrt wird.

** Die hessische Landeskonferenz derFreun­dinnen junger Mädchens fand unlängst zu Bad-Nau­heim unter dem Vorsitz der Fürstin Zu Erbach-Lchonbe^statt. ES beteiligten sich an ^50-60 meist vberhes tsche Damen unter ihnen auch die Fürst i.n und Prrn z essu M arre zu Solms-Ö ohensolms-Lt st'. Nachdem die .Vorsitzende mit- Steift hatte, daß sie das seither von der Gräfin Blumenthal versehene Amt der Nationalvorsitzenden für D^tsÄand angetreten habe, erfreute sie die Versammlung durch die Mitteilung, daß die Kaiserin im April das Protektorat über den deustcherFreuN' dinnenverein übernahm. Nach einer zu Öerzen Ie^den Ansvrach des Ortsgeistlichen, Pfr. Wisstg, erstattete dre hohe Vorsttzend. den Bericht über die diesjährige internationale Freundinnen-stom ferenz zu Neuchatel, welcher sie persönlich angewohnt hsitte zweite Referat:Was köimen die Freundinnen tun erstattet, die Landesschriftführerin Frau Prälat Walz, rüdem swdie beiden Unterfragen beantwortete: 1. Was kann dre Einzelne Freundin, 2. was können wir gemeinsam tun? Besonders inter­essierten die Berichte der Lokalvorsteherinnen (r)wau Provinziab direktor Breidert - Gießen, Frau Stamm-Mainz, ivrl.

Worms, Frau Pfarrer Hardt-Offenbach, Frl. Achtelstadter-Darm stadt, Frl. Clot. Münch-Bad-Nauheim). Aus den Berichten er­gibt sich, daß in unseren Städten eine eifrige ^.atigkett zum Wohle der weiblichen Jugend entfaltet wird. Dreßen hat z. B. einen Ladnerinnenverein. Bad-Nauheim nimmt sich der zam- reichen Dienenden an, Darmstadt endlich hat ferne Bahnyofs- mission, seine Sonntagsvereine für Dienstmädchen, den ^vcua- Verein für Ladnerinnen, den Verein für Ausländerinnen, sowie die Mitarbeit und Mithilfe derFreundinnen" an dem Martha- baus und dem Braunshardter Öeim.

R.B. Darmstadt, 5. Okt- Ist der, heutigen Sitzung der Stadtverordneten wurden zunächst die Urkunds­personen und Beisitzer für die bevorstehende Landtaas- ivahl im Bessunger Stadtbezirk gewählt. Die Ab­schlüsse der Kassen mehrerer gemeinnützigen Institute Huben sich im vorigen Jahr ungemein günstig gestaltet. So schloß die Kr an kenh aus lasse Mit einer EinnahNre von 220 000 Mark und mit einer Ausgabe von 202 000 Mark ab; die städtische Wasserwer?slasse erzielte eine Ein­nahme von 596 000 Mk. bei einer Ausgabe von nur 313 000 Mark, sodaß also ein Ueberschutz von 283 000 Mk. verbleibt, von welchem an die Stadtkasse nicht weniger als 238000 Mark abgeführt werden können. Nachdem die Versammlung dann den von der Süddeutschen Eisenbahnverwaltung für die Tampfstraßenbahnen bot gelegten Winterfahrplan ^ge­nehmigt, wurden noch für das m der Ausführung begriffene Bismarckdenkmal auf dem Ludwigsplatz 1200 Mar: für Anlagen und 2700 Mk. für Wasseranlagen zu dem Denkmalsbrunnen bewilligt.

Kelsterbach a. M., 4. Okt. Hier ist ein neuer Fall on Vergiftung durch Pilze vorgekommen. Am Sonn­tag stellien sich bei einem jungen italienischen Ehepaar Namens Drandi nach dem Genuß von Pilzen Vergiftungs- «rscheinungen ein. Der Arzt wandte sofort Gegenmittel an, Lie bei der Frau auch Besserung zur Folge hatten. Der Zustand des 27 Jahre alten Mannes, der in der Kelster-

fcMfner Bartholom äbont 3uge Nr. 786 Hamburg-Frankfurt, gewinnende Teil zu tragen tat d?N « »u bediemn hatte; er wurde nach'Wsuchen der Strecke in Mei gleiche Teile geterit wird, als Leiche aufgefunden. Der Verunglückte Wer-'--

läßt eine Witwe mit seck>s steinen Kindern.

Sitzung des oberhesfischen Provinzial-Ausschuffes. vom 4. Oktober.

Der erste Gegenstand der Tagesordnung betraf die Ent­eignung von Gelände zum.Zwecke der Verlegungder Ö al teste! le Ranstadt. Die Kvmgl. Eisenbahndirektion Fianifurt a M. hatte zu der neum balteftelle m RanltcM u a auch einen Teil des Grundstücks Flur 4 Nr. 143, den Beter Goll Eheleuten zu Ranstadt gehörig, in Mspruch genommen. Da die Besitzer mit dem geboteren Preise nicht 8«faeten JMten, mußte das Ent-ignungsv-rfahren gegen sm emgekrtet werden Der Brovinzial-Ausschuß sprach in seiner -Sitzung vom 27. Mai dieses Jaimes die Zulässigkeit der Enteignung aus. Nachdem die Könial Eisenbalmdirektion durch Vorlage der Quittung den Nach­weisber Auszahlung der festgesetzte Entschädigung an die Eigen­tümer des Grundstücks erbracht hatte, wurdeheute die Ertt- eianuna der beanspruchten Parzelle ausgesprochen.

^ürauf wurde über die R e g e l u n g des g e w e r b l i ch e n Lehrlingswesens: hier Strafverfolgung Schmiedemeisters Ge- oro Schief er st e i n zu Lich wegen Nichtbeachtung geietzlicher und statutarischer Vorschriften verhandelt. Die Handwerkskammer ru DaÄÄ §>ttk ^»° Schi-serft-in Strnjantrag gestellt, weck

- , Kranke. (Geisteskranke aasge-

Sommerkur J^r

"""n KOhler schattigerPaik. Vorzügliche In BOFK*ame 3 crpfiegmiK^ bei | engstem Familienanschluss.

i dancti für Minderbemittelte.

Votitische Tagesschau.

Englische Wamungen vor Deutschland.

Es ist erheiternd, mit welchem krampfhaften Eifer die en g - /ifche Presfe sich bemüht, die Freunde in Frankreich !or der Annäherung an Deutschland ZU warnen. Im ersten Augenblick der Verblüffung gestand man den Aeußer- una-m Fürsten Bülow eine gewisse Berechtigung zu, man Sie fo?« etwas wie Wohlwollen des Kanzlers sür England Inzwischen ist man mne gewordm, daß die stustimmung^' fei sie noch so begrenzt, die leicht beweglichen Fran­zos en errnüntern könne, die Deutsche nmit w ent gerV or- .rfPif anzufehen. Das darf natürlich Nicht fein. Am feinsten^ optiertDaily Graphic", indem er sich anstellt, daran u glauben daß das Schicksal Frankreichs v o r D e u s ch- w. nd * u kapitulieren zu den von Deutschland diktierten Pedinaungen",^ so gut wie vollzogen fei. Wir glauben Nicht Whrt 0 -Daisv Graphic" mit gemachter -Sentimentalität fort, daß Volkes bei dem Geschäft ist, Nebenbei wird den Franzosen zu verstehen gegeben, datz ent wenig Angst Kr Deutschland bei ihnen im Spiel.sei:Die beherr­schende Sorge in Frankreich ist, einen Krieg zu vermewen . Das mag schon sein, aber es ist boshaft, diese wunde Stelle bei demVolk der Rentner" zu berühren.

Br. M. Sdiiilzt-Kahleys». Nervenarzt.

ffler S& lU* Mitteilungen über die deut-

JiCScKnien. In der vierten Abteilung 'vurde einstimmig breiterunq oes yuupnn.uui^jmv^ ö l-in Antrag angenommen, dem der Wunsch ausge '

berücksichtigt werden sollen. Tie Gemeindevertretung roirb bnft beTt öffentlichen Behorden das Recht sustehen morgen über di- Brückensrage erneut beraten (M. I.) sott. ^-°sunde väus rm «nt« nu^ng^ersahr^

Dillenburg, 5. Okt. Nicht die Zustimmung der zu b^e^saUich erläutert:Ich. bin Anhänger der von Stadtverordneten fand em Str e npr oi e kt unter h a b verworfenen Theorie des Nebeneinanderbestehens zw i

des Kurhauses, durch welches das freistehende Kurhaus von ^uberfutofe.

nader Ctobt öo , < , < _I 11fn11oYrctt Qifjffeteren'1 zu bekämpfen, schuf ich aus!

Rmblief uerbeett würde. Die Stadtverordneten ziehen emst!r°mcka wn-n 8 ^ ^ l P^dnkt, wÄchcS die B-rsu-^ Rechtsgutachten em, ob durch die Verhinderung dieser Privat- °^A^H,L-kul°se ,u s«?- Lrm-U-, Straßenanlage die Stabt nicht ersatzpflichtig gemach Werden d-r Hand unmöE M d^ s-r ErNaEa

kann. Es ist zu wünschen, daß alle zu Sebote Wen hMtan(j ÄXÄifc Ä r» Mittel angewandt werden, dieses, untere Kurmteressen Wendung Seilmittels an die OZeEch-

schädigende Projekt zu unterbinden. Auf em Gesuch . beweacu hiesigen Volksschullehrer beschließen die Stadtverordneten -----~ Dcrmifd>M.

eine Erhöhung der Miets entschadigung von . , . . e. gefreit. Daß em geschiedenes

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von dem Bürgermeister die Anweisung, einen jungen Burschen tz J. f ken Weststaaten machen und

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Drache: hast du Schule genoßen? Gedenkst du dich deremu mal gekehrt war, korrespondierte sie lebhaft nut ihm. Nach einem zu verantworten? Ich sehe, du besitzest alle guten Eigenfc, c , Montana zurück, wo sie Hurlbutt wieder

aber mit dem ABC bist du >wck lehr weit znruck, du ge. stMayre tam ste na^ daß er in sie verliebt war. Er

wohl dein teuflisches Vorhaben Nicht Mit deiner Schandzungü ..g traf. Bald entdectte sie, oae er m j« ueiu ui bringen, desbalb setzest du es fort durch anonyme Briefe, icuicv Lögerte auch nicht langer und gestand ihr seine ^tebe. Sie überlasse ich dir, statt deiner Schadenfreude, das alte Spruchwort: die Berge, wo ein Friedensrichter sie traute, und

Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hmem. Frau St. #., ^Qnn enthüllte sie ihm ihr Geheimnis. Jetzt verlebt daS rz-rankenau/ Mitteilungen aus Lessen und den junge Paar zum zweiten Male die Flitterwochen. Nachbarstaaten Die Nachricht, daß die in Linz am Rhein * Heber Bebels neueste Erbschaft verbreitet- der qeiänbete Leiche die des^seit einiger Zeit vermißten OberlehrersVorw." folgenden Beriätt: Nachdem das Ulmer ^vdgerM Dr C!ol lisch« nn aus Frankfurt sei, hat ^ich bis jetzt das Testament des verstorbenen Leutnants H. Kvllmann^.bet nicht bestätigt - Die Konservenfabrik zu Mainz wird Bebel und die Familie emes semer Bruder als^Erbmeii^E in dmn Lmimenden Winter nur 2900 Ochsen zu Konserven ver- hatte, für reckstsgilttg erklärt batte, erfolgten arff B^els ^ arbeiwn ca 1000 Stück weniger als in sonstigen Jahren. regmtgeit VergleichÄerhandlungen. Diese haben (tote wir schon b^r letzten Nacht stürzte in der Nähe der Station Allen- meldeten) ihren Abschluß m der Wetse gefustden, tmß n ch bSrf auf1 der Maiw-Weser-Bahn der 35 Jahre alte Süss- Abzug der gesamten Gerichtskosten vertragsma^g ^r __< >, _____ n..~> tn^. iqr c\jwnV«',n^.ctT/rrrFnIi*t I ht fr/mpTi bat das vorhandene ^ernrogeic ______________ >, wobei aufjedenTeilnahe a"n"'400000 'M ar t kommen dürften Hon diesen zahlt der Miterbe Bebels an seine Verwandten 60 000 Mark: Bebel hcst sich bereit erklärt, die Summe an die GZchwisttr des Verst^benest auf 132 000 Mark festzufetzen. Die Erbschastssüuern fallen auch für diesen Teil Bebel zur Last, so daß biejer tnt weitere 31 000 Mark zu zahlen hat Der PAet E Bebel für verschiedene Parteizwecke 45 000 Mark. Der Rest

Abänderuugsantrage zur Reichsfinanzreform.

(tt.) Berlin, 5. Oktober.

Die Reichsfinanzreform stößt im B u n d e s r a t auf Wider- s p r u ch. DerLokalanz." berichtet, daß die Beratungen enuge qcif Anspruch 'nehmen dürften, da bereits zahlreiche ckbander- u^anträae vmliegen. Selbstverständlich gilt der Widerspruch cS dem Zwcck der Fiimnzres-rm. ,^>° B u n d - ssta ° t - n^>rck tz-rböbuna der eigenen Einnahmen Die Ces jeciau gegen Ansprüche der Reichskasse ^ schützen: dies I^nzw werden

wohl alle Bundesstaaten sehr annehmbar finden^ Aber die Mittel ..nd Wege der Finanzreform, die neuen steuer plane finden offenbar Feinen ungeteilten Bcifa 11 Mit friedigung wird man vernehmen, daß die gestellten Ab ander- u nasanträge insbesondere von den kleineren Bundes­staaten ausgehen. Daß die kleineren Bundesstaaten sich zu .tvrmr 'Fwvmuttmi imb ihre Bedenken geltend machen, ist auf L W TrbUnSfi« ®te ---«-brachten Argument- können nicht ohne Eindruck bleiben und sie können unttr Um­ständen das Urteil des einen und anderen größeren Bunde^- smates bei diesen Beratungen beeinftussen. An zahlreichen M>- öndenmgsanträgen "wird ?s auch der Reichstag nicht fehlen kessen, sodaß hier erst recht geraume Zett hmgeht, bevor Die ^-tnanzreform feste Gestalt erhält. ~

bacher Kunstseidefabrik beschäftigt war, dagegen von Stunde zu Stunde. Der Mann wurde schließ­lich zur weiteren ärztlichen Behandlung nach Frankfurt m die Dr. Bockenheimersche Klinik gebracht. Dort ist er gestern abend gestorben. tFrkf. 3^9-)

h Frankfurt a. M., 5. Okt. Der am vorigen Sams-

@^t:o^^m:ISabUa^S33cUronu6bffe^n 8®'r|

wurde äl- dlr-7 Jahre alte Steinrichter Adam Joses H a i n 3

au« Heppenheim a. d. B. rekognosziert. D.e Leiche wird Wiltsckmstsbetrieb des Gastwirts Kart S chreid zu Jree^

gerichtlich seziert, um die Todesursache sestzustellen. Nach Mcr Muttne auf K^zeiiwns-ntziehung, hatten Pro- bem Polizeibericht werden zwei wettere Personen vermißt, vinziol-Aussckiuß bereits i^her bes^stigt l5^^

H°us.-°°rm Laura Molle und der L SrLtznIe/HZ

ölljährige, nicht normale Tapezierer Jean W.ndotph, beide Sudelei, erkannte ber Anheim, 4. Okt. Der Bau der M ainbrück°,

der am 1. September in Angriff genommen wurde^ schrecketlteckung d-s Angeck-gt-n^^u^^<ner, <^.k^-^strafung entzog nur langsam voran. Bis jetzt ist nur d,e Auslchachtung sur stbß^'iol.Äusschust in seiner Mutigen Sitzung dem Schrech einen Landpfeiler aus dem linken Stromufer ferttggelteUt. | bie Konzesfian »um W 1 r t s ch a ft zb-trie b.

Die im Lause der porigen Woche begonnenen Baggerarbeiten, Sunst und Wissenschaft.

die zum Zwecke der Errichtung des Hauptstrompseckers aus- <Jnt ernationaler Tuberkulose,

gefübrt werden müssen, wurden heute auf Anordnung «««1 * In der zweiten Wteckung Pra» heuteWem-

köderen Aussichtsbeamten abgebrochen, da sich kein fester tnind-Wiesbaden über tue Anwendung bet d'rekten Punktion «s Lgrund fikden läßt für bk- Ausbau des Pfeilers Auch| Tubmsickose« Jn^b°«°r

das Kriegsministerium hat neuerdings Wunsche wegen L breiternng des Hauptstrompfeilcrs geltend gemacht, die n

JJr. 236 Viertes Blatt. 155. Jahrgang Samstag 7. Ottober^1805

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