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29.1.1904 Erstes Blatt
 
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Freitag 2S. Januar 1804

V°rfles Blatt

154. Jahrgang

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f die Metzger mit mög- inzuwirken, daß sie baldigst

gieruna tut alles, um und die Chauvinisten zu

Äbrrfit für Dcvefchenr «n-etger GteKeu, gfrnlpr rd>anld)lu6 Wt 61.

Nr. 24

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Dera G letzen? r Anzeiger werden tm Wechsel mit den. »elfischen Landwirt bte »letzeaer Kamillen- bläuet viermal in der fltodie beujelegL

NoMttsnSdrnck a. Ben Sradl 'schen »»rt.-Buch- u. Btettt- bmderat Clhetkb ckrdeal

KrKaMtMachung.

Betr.: Fleischbeschau.

Wir bringen hiermit zur Kenntnis der Beteiligten, daß der in Aussicht genommene zweite Lehrgang für Fleisch, beschauer im Schlachthofe zu Gießen erst am 1. März 1904 beginnen kann. Nähere Bekanntmachung erfolgt später.

Gießen, den 26. Januar 1904.

®rDpfxriitvif'?1 'S .^vi. Gießen.

I. «: Dr. Heinrichs.

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des Herrn b. Gerlach; nicht minder aber auch die Frei­sinnige Bereinigung zu diesem Hospitanten.

Dem Reichstage ging eine Resolution Auer und Gen. ans baldige Vorlage eines Reichsberg-Ge­setzes zu, wodurch die Einführung einer Schichtdauer von längstens acht Stunden in Betrieben, wo die Temperatur 28 Grad Celsius übersteigt, von längstens sechs Stunden festgesetzt wird. Ferner wird die Einsetzung von Arbeitern zur lleberwachung der Schutzvorschriften, sowie das Ver­bot derFrauenarbeit ht den der Bergwerksinspektion unterstellten Betrieben, sowie einheitliche Regelung des

Aie Antwort Außtands.

Ueber den Inhalt der Antwort Rußlands auf die letzte apanische Note konnte man aus englischer Quelle allerlei lesen, das den Anschein erweckte, es beruhe auf intimster Kenntnis der diplomatischen Erörterungen. Rußland, so hieß es, komme in der Antwort Japan einen weiteren Schritt entgegen. Doch nicht weit genug, ließen die pfiffigen Ge­währsmänner der englischen Presse durchblicken, damit das Kriegsseuer, das so unermüdlich geschürt wird, ja nicht verlösche. Nunmehr erweisen sich die Mitteilungen der an­geblich Wissenden als eitel Geflunker. Denn die Ant­wort Rußlands ist jetzt erst festgestel lt worden! Die Köln. Ztg." meldet aus Petersburg vom 28. d. M.: Aus guter Quelle verlautet, es finde heute unter dem Vorsitz »es Kaisers ein Ministerrat statt, in dem die endgiltige Feststellung der Antwortnote an Japan beschlossen wer­den soll." Jetzt also dürfte sie danach in Petersburg vor­liegen, aber wahrscheinlich ist sie, vorausgesetzt, daß dieÄ. Ztg." recht unterrichtet ist, zur Stunde noch niemandem bekannt außer dem russischen Ministerrat. Eine offiziöse Auslassung, Petersburg, 28. Jan., datiert, lautet:Unter dem Vorsitz des Großfürsten Alexei Alexandrowitsch fand heute vormittag eine Beratung der ostasiatischen Angelegen­heit statt. Der Zweck der Beratung war, ein Mittel zu finden, nm den Streit zwischen Rußland und Japan friedlich beizul egen. Man kann annehmen, daß die Antwort Rußlands auf die letzte japanische Note wahr- schei nlich in der nächsten Zeit erfolge." Nach allem dem nimmt sich Rußland jedenfalls reichlich Zeit zur Ver­tiefung in die japanischen Forderungen. Und aller Vor­aussicht nach wirb auch der nächste Bescheid so gehalten sein, daß er noch nicht als das Letzte Wort" zn betrachten ist, sondern neue Verhandlungen nötig macht falls nicht Japan die Geduld verliert und seinerseits ein Ultimatum stellt. Es muß Rußland daran liegen, daß mindestens so lange der Ausbruch der Feindseligkeiten hinausgeschoben wird, bis die unter­wegs befindlichen Kriegsschiffe da eingetroffen sind, wo sie gebraucht werden. Solange wird Rußland die friedfertigste Miene von der Welt zeigen, bemt die ersten wichtigsten Entscheidungen vollziehen sich in einem russisch-japanischen Kriege auf dem Wasser. Es wird später einmal von hohem Interesse sein, rückblickend das meister- haste Spiel der russischen Diplomatie zu verfolgen. Wie diese Japan hinzuhalten verstanden hat ebenso wie die chinesische Regierung mit den famosenTerminen" für die Räumung der Mandschurei das ist fast ohne Beispiel in der neueren Geschichte. Die Japaner erkannten dabei sonnenklar von Anfang an, daß es von Rußland auf Ver­schleppung und Zeitgewinn abgesehen war. Daß sie trotzdem immer wieder in Unterhandlrmgen aller Art verstrickt wur­den, kennzeichnet die überlegene Klugheit imb Feinheit der von Rußland angewendeten Mittel. Auch dem verbündeten England, dessen Staatsmänner doch sicherlich mit Rat zur Hilfe gekommen sind, gelang es nicht, Japan diesem Netz zu entreißen. Wir glauben, daß Rußland, das ja bisher tatsächlich überhaupt noch nichts in irgendwie bindender Form zugestanden hat, Japan mit ein paar Brocken ab­speist, in der Mandschurei wie in Korea aber vollkommen nach Gutdünken schaltet. Rußland wird mit Japan fertig, kommt eS zum Ernstfall, so sicher, wie England mit den südafrikanischen Republiken fertig geworden ist Der eng­lische Staatssekretär des Innern hat berkündigt, Eng­land werde, wenn der Friede nicht erhalten bleibe, bett Verpflichtungen gegenüber dem Verbündeten n a ch k o m m e n. In Petersburg wird man diese Verheißung schwerlich tragisch nehmen. England als Mitstreiter gegen Rußland, und warum, umtpeniba", um die Mandschurei, und um Japans hvchMgende Ausdehnnngspläne? lln-

Knapvschaftswesens gefordert.

Posen, 28. Jan. Die polnische Provvrzial-Delegierten- versammlung stellte den Reichstags crbg. Korfanty als Landtagskandidaten für Schrimm-Sckrrvda-Wreschen auf. Korfantps Proklamierung ist als Protest deS gesamten Polentums gegen die Germanisiernng der Geistlichkeit Ober­schlesiens und als ein Sieg der rcchlkalstrn Richtung des Polentums Oberschlesiens aufzufassen.

Karlsruhe, 28. Jan. In Freiburg ist heute mittag Landgerichtspräsident Emil Fieser, der lang­jährige Führer der nationalliberalen Partei in Baden, im Alter von 69 Jahren gestorben. Er gehörte über 20 Jahre der zweiten Kammer an und als Vertreter !der Stcwt Karlsruhe einmal dem Reichstag.

München, 28. In der Abgeordnetenkammer verlas I (wie wir schon in unserem heutigen Frühblatte mitteilten) ! der Präsident v. Orterer ein Schreiben des liberalen Drze- präfidenten v. Leistner, worin dieser erklärt, daß er sein Amt niederleae. Ebenso hat der liberale Schriftführer Schmidt-Wunsiedel fein Amt niedergelegt. Es handelt sich tun die Debatte zur Geschäftsordnung über die Frage, ob der sozialdemokrattsche Wg. Segitz eine Stelle aus der be­schlagnahmten Zentrums-Nummer desSimplicis si - mus" verlesen dürfe. Der damals die Sitzung lettenbe Vizepräsident v. Leistner hatte dies, wenn auch nicht ohne Bedenken, zu gegeben. Während der Geschäftsordnungs­debatte erschien plötzlich der Präsident v. Orterer im Saale, übernahm das Präsidium und erklärte entschieden, daß die Verlesung unstatthaft sei.

DaS Staatsministerium des Innern weist in einer Entschließung an den hiesigen Magistrat auf das Sinken der Schweinepreise auf dem hiesigen S chl acht Vieh- mar kt hin, wahrend die Preise fürSchweinefleisch dieser Abwärtsbewegung nickt gefolgt snen. Im Interesse der Verbraucher werde dem Magistrat dringend empfohlen, aus die Metzger mit mög­lichstem Nachdruck einzuwirken, daß sie baldigst die Preise für Schweinefleisch ermäßigen. Sollten die Metzger diesem Ansinnen n-'cht nachkommen, so würde reiflich zn erwägen sein, ob nicht in anderer Weise Abhilfe geschafft werden konnte, wie z. B. durch Förderung genossenschaftlicher Vereinigungen der Verbraucher oder durch Schaffung begünstigter Konkurrenz-Unter- jnehmungen und dergleichen.

s-Sctiessen

Keer und Illoite.

Die hechtgrünen Hands chuhe und der Helm mit der elektrischen Glühspitze. Anläßlich des Gerüchts, daß der kommandierende General v. d. Goltz um seinen Rücktritt ein gekommen sei, erwähnt diePr. Kvrr.", daß Noch ein anderer in allerdings nicht gleich, wertiger, aber doch immerhin nicht mehr ganz unter- geordneter Stellung befindlicher aktiver Offizier bald ein Opfer derKummersalte" werden würde. Die genannte Korrespondenz erzählt darüber:Ter erwähnte Offizier ist Erfinder des neuen Ausdrucks für die vor etlichen Wochen eingeführte Rückenzierde, ein Verdienst, dasoben" leider nicht anerkannt werden konnte. Unter den Eingängen eines bekannten militärischen Warenhauses ht Berlin fand sich bald nach dem Erlaß der viel be­sprochenen Kabinettsordre eine Bestellkarte vor, die den erwähnten Ausdruck enthielt. Ta der Absender der Karte des weiteren um Einsendung einer Probe der hechtgrünen Handschuhe und des .Helms mit elektrischer Glühspitze bat, deren baldige Einführung seiner Information nach bevor­stehe, sah die Direktton des Warenhauses in der Karte

vom Justtzminifter kurzer Hand zurück gewiesen. Lutz-Korodi legte infolgedessen seine Stellung am Krrmstädter Gym­nasium und sein Reichstagsmandat nieder und übersiedelte mit feiner Familie nach Berlin.

Petersburg, 28. Jan. In Rikolaistadt in Finnland würbe eine Verschwörung entdeckt. Zwei Studen­ten tourten verhaftet, die beabsichtigten, den Polizei- meister zu ermorden, weil er russische Politik treibe. In ihrem Besitze wurden Schußwaffen, Pattonen, Dolche und Giftschachteln vorgefunden. Außerdem wurde ein dritter Verschwörer festgenommen

denkbar!

Der Petersburger Kvrrefpondent desBerl. Tagebl/' berichtet von einem Telegramm aus Wladiwostok, mrcy welchem die kriegerische Sttmnntng der cm glo-j «panischen Presie feinen Stützpunkt mehr findet. Ter Rat des Kö­nigs von England an die japanische Regierung und noch mehr das Telegramm des Zaren an den Stmt- Halter Alexejew, das den Wunsch eines friedlichen Ge­deihens des Ostens aussprach, haben die Gemüter in Japan abgeküblt. Die japanische Regierung tut alles, um den Konflikt beizulegen und die Chauvmtsten zu beruhigen.

Gin Telegramm aus Tokio vom 28. d. M. meldet: Die Mitglieder des Kabinetts speisten abends mit den her­vorragenden Bankiers des Reiches, die in der Hauptstadt versammelt sind, mndiefinanzielleLagezu beraten. Morgen speist der Premierminister mit einigen Finanz- (eilten. Marquis Ito und einige andere hervorragende Staatsmänner hatten heute eine Audienz beim Kaiser.

Bezüglich der in Europa verbreiteten Nachricht über angebliche ernste Unruhen in Korea wird von maß- gehender japanischer Stelle versichert, daß dieselben be­deutungslos i ind. Nach japanischen KonsularberiMeu ans Soeul find seit Jahresanfang nur an zwei Punürnt, nämlich in Phoengthaik und Thyoeuan -im Bezirk Tschiung-. Tschhoenado, unwesentt ? B.nnruhigungen durch etwa

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Mitische Tagesschau.

König Leopold von Belgien empfing, wie ans Bersin vom 28. d. M. gemeldet wird, im königlichen Schlosse zu Berlin eine Deputatton der Ber­liner belgischen Kolonie. Er stattete dem Reichskanzler einen längeren Besuch ab. Heute abend trat der König die Heimreise an, vom Kaiser zum Bahnhofe geleitet.

Tie um einen Tag früher erfolgte 2lbrei.se des Königs von Berlin wird in gewissen, dem Kongo-Unter­nehmen besonders zugetanen Kreisen beunruhigend em­pfunden. DieJndependance Belge" konstatiert, daß die deutsche Presse den König Leopold nicht enthusiastisch, aber korrekt begrüßt habe. Im übrigen glaubt dieses Blatt nicht an einen dauernden Erfolg dieser Königsreise. Deutschland sei für den Kongostaat nicht weniger gefährlich als England. ES sei unmöglich die deutschen Kolonial- interessen nttt den Interessen des Kongostaates zu versöhnen. Allein in Frankreich könne Belgien gutes erwarten. Es sei bemerkt, daß die jndependance" mit dieser unfreund­lichen Haltung gänzlich allein steht.Etoile Belge" wundert sich über die Schweigsamkeit der brutschen Blatter. Das! Blatt, das oft die Ansichten der Kongoregierung wieder- gibt, schließt seinen Bericht:ES ist besser, sich keinen Illusionen hinzu geben. Die Regierung und öffentliche Mein­ung in Deutschland waren dem Kongostaat feindlich; eine plötzliche Umkehr war nicht zu erwarten. Man müsse sich Glück wünschen, daß es König Leopold gelungen sei, Kaiser Wilhelm gegenüber die von interessierter englischer Seite verbreiteten und in Deutschland bisher geglaubten Ver­leumdungen zurückzuweisen." _ , .

Auswärtige Berichte statten den Besucher mit einer ganzen Last von Fragen aus, die er in Bersin der Lösung' entaegenzuführen wünschte, darunter den deutsch-bel­gischen Handelsvertrag. Unseres Erachtens liegt dem König' der Belgier nur eine Sorge am Herzen, wofür< er keine Anstrengung scheut, und daS ist die Zukunft des Kongostaates. Aber gerade auf diesem Gebiete ist die deutsche Politik und Recht stets sehr vorsichttg und zurückhaltend ^Ti^'Meldung derEtoile Belge", daß Kaiser Wil­helm im Laufe dieses Jahres nach Brüssel kommen werde, entbehrt nach derPost" jeder Begründ­ung, da über eine derartige Reise bis le^ noch kerne Beschlüsse gefaßt sind. Ebenso beruht dte Mesinmg des BrüsselerStandard"-Korrespondenten über den G^a^and der Verhandlungen zwischen dem König Leoswld und Kaiser Wilhelm, sowie mit dem Reichskanzler durchaus nur aus Kombinationen.

Deutsches Reich.

Berlin, 28. Jan. Der Kaiser .hatte nach dem ge­wohnten Spaziergang im Tiergarten ^ett^errebung mit dem Reichskanzler Grafen Bülow. Später Wte,^e Vorträge de? Generalinspekteurs der Festtmgen, des Kreigs- Ministers, des GeueralinspekteurS der Fußarttsierie, de^ Ebefs des Goneralstabes und des EhefS des Manne-

monailutTbVkDtertel*

SietzenerAnzeMW General-Anzeiger ** '**

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Sietzen MM v *ir iftaenteü Vans Beck.

kabinetts. , . m s r.. ,. r. t

- Zur Einweihung ferner Prä fr di a l w o btt- nn g veranstaltet der Präsident des Reichstages, Traf Ballestrem, am nächsten Mittwoch ein 8U

dem auch der Kaiser sein Ersckemen ^gesagthat

_ Ter Großherzog von Baden heft heute den

Reickskanzle'- Grasen Bülow in Audienz empfangen. _ _________ .... , .

Der Bundesrat überwies die Vorsagen vel^nenv gröbliche Verhöhnung, was sie veranlaßte, das aeist- beu Entwurf eines Gesetzes über den Sckmtz Lone Schriftstück cm eine geeignete militärische -ÄeNe

ungen, Mustern und Warenzeichen auf Dussterlu-ngen und toe{ter gu geben. Tie Direktion des Warenhauses wurde deü Entwurf eines Gesetzes sirr Cl,aß-Lothrlngen. über drc l vicflid)t nicht so nervös gewesen sein, tote sie es offen- Wölbung der Lehrer und Lebrertnnen an den roar, wenn nicht in den Erörterungen über die

Elementarschulen den ztrstandtgen Ausschüssen, ^te-^nr ^niformänderungen im Ossizierkorps totem der

teilung über eine dem Reichstage nach dem Stande am $ V wiederholt auf sie als deren geheime Triebfeder Ende Dezember 1903 zugegangene Nachweisung der Mn- deutlich hingewiesen worden wäre. Es meldete sich nahmen imb Ausgaben ans Anlaß der Expedltdenn anch ein gewisses Erbauern als der Wsendrr der nachOstasien nmrbe zur^Kvnntnis »enommemT«Sarte nach einigen Tagen zum zweitenmal schrrstluh vor- Wurf eines «esedeS wegen Wanderung der i^ichSfchuwen mtttetltc, seine neuliche Kundgebung s« beim

ordnuug vem 19. April 1ZM wurde den SEimdigeri Aus. N^EKmahl und in entsprechender Strmmimg zu P-Pler schüssen überwiesen. Zugestinnnt ttmbe bem Brot(t worden^ er bitte ihretwegen um Ents-^ildigung

berichte über den Entwurf von Ausfuhrungsbestimmungen /nsucke. sie als nicht em gegangen betrachten zu zu dem Gesetze betrefsend Bekämpfung rooHen. Tas war mm nicht mehr möglich; das mil-tarrsch-

s ä h r l i ch e r Kr a n k h c i t e u vom 30^«"!Uber gber dessen Ansg-ug Zwetsel Wohl kaum be-

luslnni.

redakteur der -Derl Ztg" müßte Frauen Rechtsanwälte werden kömreu. Es wurde

über die v»m Bund der Landwrrte «rieten beschlossen, den Gesetzentwurf der Regmruag

in Zollfrageu unterrichtet fern, layrmm-g.

1893 bis zu seiner Exmrs 1 rou rm ® 3 Kronstadt (Siebenbürgen), 28.San. Das Majestäts-

glied d iese s Bundes gewesen-sozial gesuch, das der wegenAufteizung der eut scd en gegen noch. Nicht bloß früher konservativ und^rstlrch f z ai, ^.s magyarische Nation" zu einjährigem ^ta«ts- nicht bloß Anttsemtt, s'?ndern^auch nocy^udle, zw b 2000 Kronen Geldbuße verurteilte ungarische

Pros. Lutz-5vrod e.ngereichi hatte, wurde

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