Er nannte hier:
vermischte».
beiden Frauen, die für ihr Vieh Ofca# tupfen wollten,
Unter
zu of.
bafi Me G»samt^ahl der Mitglieder de- Geschichtsvercins jich von 1600 auf 1700 erhöht habe. Im Interesse des
Walde einen Selbstmörder.
Herkunft noch nicht festgestellt ist, lying an einem Baume, mit seinen Füßen den Boden berührend. Den Schreck der
verernv liege es, immer neue wrrranroer zu cnüerDCTr.i Der Riedner gedachte dann der Verluste, weichender Verrin
Gießen, den 27. Juli 1904.
— Bei der Beerdigung Sr. Erz. des Wirkt. Geheimrats Knorr von Rofenrotb in Darmstadt war die LandeSunioersität durch den Rektor Professor Dr. BraunS und die Dekane der drei Fakultäten vertreten,
fe. AuS Franken, 26. Juli. In Reiersbach wurde gestern eine 27jährige Frau, die ein Kind auf dem Arme trug, vom Blitz getroffen. Das Kind wurde vom Arm zu Boden geschleudert, und auch die Frau blieb über zwei Stunden wie tot liegen. Einem Arzt gelang eS schließlich,
Jayresverlammlanq des Bcrcivs für helstsche Heschichte und Landeskunde.
M a r bu r g, 26. Juli.
Unsere alte Hessenstadt hat wieder einmal, wie schon so oft in diesem Sommersemester, anläßlich der verschiedenen studentischen Festlichkeiten ihr Feiertags kleid cmziehen müssen. Diesmal gilt es, die treuen Hüter hessischer Ge-I schichte in Marburgs Mauern zu bewillkommnen, denn der Verein für hessische Geschichte und Landeskunde hat Marburg als £rt seiner 70. Jahresversammlung erkoren, um auch zugleich an geweihter Stätte, am altertümlichen Landgrafenschlosse, wo auch die Tagung stattfindet, den 400- jährigen Geburtstag des Gründers der Universität, des Landgrafen Philipp des Großmütigen zu feiern. Die bereits gestern abend eingetroffenen Freunde hessischer Geschichte und Landeskunde vereinigten sich, nachdem sie eine Vor-1 standssihung abgehalten, zu einem gemütlichen Beisammen- fein auf Lederers Terrasse. Heute früh besichtigten die nach ünd nach zahlreich eintreffenden. Fremden die Stadt und deren Sehenswürdigkeiten, z. B die Elisabethkirche, wo die Professoren Bauet und Landeskonservator v. Drach kunstgeschichtlichc &orträ{je hielten. Ferner statteten sie dem Rathause und der Universitätsaula mit den prächtigen Jansenschen historischen Wandgemälden Besuche ab. Gegen 10 Uhr besichtigte man das alte Landgrafenschloß, das aus dem 11. Jahrhundert als Burg stammend, malerisch auf Dergeshöhe die Stadt krönt. Kurz darauf begann im alten Rittersaal, der das gesamte Obergeschoß des Schlosses aussiUtt, die Jahresversammlung. Den Vorsitz führt Generalmajor Gisenttaut-Kassel, der auch in feiner Begrüßungsansprache seiner Freude darüber Ausdruck ver. lieh, daß man sich hier in einem historischen Saal be- finde, der ein gutes Stück hessischer (Geschichte rniterledt.
Weitere Begrüßungsreden hielten namens der Stadt Marburg Beigeordneter Schimpf und namens des Gcschichis- Vereins Marburg dessen Vorsitzender Geh. Archivrat Dr. ffßrmetfe Generalmajor Gisen traut sagte allen Dank und betonte, daß diesmal die Jahresversammlung wegen der Philiopefeier nur in der Geburtsstabt und in dem ÄeburtS- hauf#* dieses Hessen fürsten hätte abgehalten werden können.
kann man sich vorstellen. Was den Bedmternswertön — der gut gekleidet war —. in den Tod getrieben hat, ist unbekannt (M. Anz.)
7. Harbach bei Grünberg, 27. Juli. Hier setzte gestern nachmittag um 2 Uhr cm Blitzschlag eine Scheune mit 'lnbau des Wilh. Schäfer in Brand, so daß sie niederbrannten.
g. arrnrcigrunoau, zro. <yim. <gn*rirm naajtmuufy aina über unsere Gegend ein schweres Gewitter, das
Mutter und Kind ins Leben zurückzurufen.
Frankfurt a. M., 26. Juli. Die Stadtverord- n et en-Versammlung bewilligte in ihrer heutigen Sitzung auf Vorschlag deS Magistrats 2000 Mk. Kosten- beitrag zu dem im Oktober hier stattstndenden ersten deutschen WohnungS-Kongreß.
Heidelberg, 26. Juli. Ein verheerendes Sturme weiter durchbrauste gestern nachmittag ganz Baden und richtete großen Flurschaden an. Bei Hagefeld wurde eine Frau inmitten von Staubwolken von einem Schnellzug getötet.
Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Tie Gemeinde Niederwöllstadt hat den Bau eines Schulhauses beschlossen, da- bis Sommer l 1S05 vollendet fein soll. — In Düdelsheim wird die Feldbereinigung eingeführt; ste ist zu 33 000 Mk. veranschlagt. — In Nieder-Mockstadt hat stch der 49jährige Lcmd- wirt Diehl wegen mißlicher Familienverhältniste erhängt. — In Dornholzhausen hat der Imker Bach bereits 3 V< Zentner Bienenhonig geschleudert. Man kann sich kaum auf ein so günstiges Honigjahr erinnern.
beiiwbnfT ipctben. . t ,, ,. ., a »
Brüssel, 26. Juli. In Süttub findet un n&bfteu W gelcgmtticb der Ausstellung rin katholischer Autr-«lko-
VaVi S . 26^Mli. ES bestätigt sich, baß ö n i a A l s o n s von Spanien demnächst zum D e s u ch^d e S P r ä s ib c n t en Loubet m Paris cintrifft und im Mimsterrum des Auswärtigen abüeiqen wird. -
— Der Gesundheitszustand Waldeck^Roufseau- qibt wiederum zu ernsten Desorgmsien Anlaß. Der ^cmke tn i*r niebergricMigen ^<m befürchtet einen schlimmen AuSgcmg
Budapest, 26 Juli. Ein aus^.ändisäzes ,rinanzk?n'ott'.um bot der ungarischen Regierung eine Offerte unterbreitet und sich bereit erklärt, den Donau-Theiß-Kanal unter gewusen staatlichen Garantien auszubauen. Illan nimmt an, daß die Cffertc akzeptiert werden wird. «. «
Petersburg, 26. Juli. Tic Meldungen über dtc Ernte- «ussickten in den südwestlichen Gebieten lauten beruhigender. Die Gefahr e i n e r M i ß e rn t e sche i n t ge sch wunden zu sein. Ungünstig hingegen lauten namjvie oor bie *nttf- berichte auS den Gouvernements Eherion, raunen und «öqr arcinen, wo in vielen Kreisen Hungersnot droht.
Tientsin, 26. ?uli Tie französische Regierung, welche das Protektorat über die Katholiken tn China hat. hat ihren Gesandten in Pckini beauftragt, für die Ermordung des belgischen Missionars völlige Genugtuung zu verlangen.
zusammenzubekommen.
Mainz, 26. Juli. Eine furchtbare Verletzung erlitt gesternt ein Arbeiter in Bischofsheim. Er stand in einem Packwagen und schaute heraus, als durch irgend einen unglücklichen Zufall die Tür zu sch lu g und ihm in schrecklichster Weise den Kopf z e r q u c t s ch t e. Tte hierdurch entstandenen Verwundungen sind so arg, daß der Verunglückte schwerlich mit dem Leben davonkommen wird. — Wegen schwerer Mißhandlung seiner Sties- ;; u v v r ist ein Kellner angezeigt worden. Tic Kinder sind am ganzen Körper mit blutunterlaufenen Strtemen
tterrrug nt rw wuna onrat txtusv nrannt rntnrnm wieflm- brit aud. ber ben Vroze ß mtt den nt "Berlin an-
n 1 erfährt ist miirb | ' ___________________________________ '
Deutsches Reich.
Berlin, 2t'. Juli. Heute nachnrittng 2 Mw traf die Kaiserin mit dem Prinzen Joachim und der Prinzessin Viktoria Luise auf dem Bah n Hofe Will) elmshohe ein. 3ur Begrüßung waren erschienen: der Oberprasident der Provinz »essen-Nassau, v. Windheim und der kotnman- bierenbe G.neral des 11 Artneekortps v Linde. Eine große I Mensciienntenge hatte sich am Bahnhofe und tn der Juice angesammelt die znnt Schlosse führt, und brachte vc- geisterte Huldigungen dar. ..
— Reichskanzler G r a f B ü l o w ist. beglettet vom Wirkt. Geh. Oherregievunasrat v. Conrad heute früh an>. Aordernen hier eingetrofsen.
— Ter preuß. Kr i e g s m i n r ste r v. E t n e nt tst von seinem Sommeranfenthalt Oberstdorf telegraplnsch nach Berlin zurückgerufen worden. .
- Tu- ANg. 8t(l" fdirribt: Tcf Ck-T). CTicrtan.
tat im Ministrrimii brr öffentlichen 'Xrhcitcn 1 rf> r r t ,ft .um Oberbaudirektvr mit dem Range eines Rates erster Klasse in diesem Ministerium ernannt worben. Jn bieser Erneinnrn«, die einem was chrnen technisch en Beamten znm ersten Male zuteil wirkt, tst gleuh^tttg eine verdiente Anerkentmttg für daS gesamte Maschinen- technische »u erblicken, baS irn Laufe bcrJXabrc rndyt inrr auf dem OK'&tete der Jttdnstrtc, sottdern aiicöi im <cr- /ehrswesen feine henttge achtunggebtetende Stellung er- langt^bat^ fd)tprren UnfaiT erlitt ber Reichstag», nnb "and tagsabgeorbnete Ohit«bcii»tr »onrn y. ■auf der Heimfahrt von L'anbSl.crg nach fernem Gute Hei- uersborf scheuten die Pferde vor einen, Motorwagen. Der Dagen schlug an den Torwagen des «»«Hofes, Nwbei Böitinq und seine Fran aus dem ^vQgen aeschleudert wt.r- den. Er erlitt drei Rippenbrüche, während feine Lrrau ictäpct am Svpfe verletzt wurde. , e , _ ,
-Für die Reichstags-Ersatzwahl Mechaurn- dnra-LiVlIe wurde von den Vertranensmänuern der fretftnmacn Bolksparrei Dr. Hans Drügcr als Kandidat aufgestellt, welcher die Kandidatttr angenonnnen hat.
* Dresden, 25. Juli. Der auf der Zöllnerstraße Nr. 4 im zweiten Stockwerk wohnende Kaufmann LouiS Sander ermordete in der Nackrt zum Sonntag seine Ehefrau und erhängte sich bann selbst. Die Tat entdeckte zuerst in der amten Morgenstunde die 13 Jahre alte Tochter des Ehepaares DaS Kind, das in einer nach der Straße zu gelegenen Stube schlief, hätte wohl in der Nacht einmal einen Schrei ihrer Mutter, ohne aber zu ahnen, daß eS von da an Waise sei. Der 37 Jahre alte Sander ist säwn seit einiger Zeit von Eifersucht geplagt worden, die gänzlich unbegründet war. Sander hrelt seine Frau vielfach einaeschlossen, und namentlich in letzter Woche soll es wiederholt Differenzen zwischen den Eheleuten gegeben haben. .Den Tod brachte Sander seiner Ehefrau durch Zerschneiden beider Halsschlagadern bei, das er mit einem Kück)cn- mesier auSsührte. Wie grosse Wut der Mann auf seine Frau ar habt haben muß, läßt eine Stichwunde erkennen, die er seinem !?pfer noch nach Eintritt de4 Todes in die Brust bei-
schäftlichen Mitteilungen betonte der Redner bann,
Voigt und Schulinspektor Spangcnberg-Kiisscl. Die Bcr- sammlung ehrte ihr tlnbcuTen durch Erheben bon den Sitzen. Auch der Tätigkeit der historischen Kommission für Hessen und Waldeck nnirhe lobend gedacht, durch sic würde viel gesammelt und erhalten. In Hessen gäbe cs noch eine Menge "Zaudeukmälcr nnd sonstige Altertümer, die alle geschützt werden müßten. Deshalb sei die Anstellung von Pflegern, welche die Mittelspersonen zwischen dem Vorstande unb den Mitgliedern bilden sollten, gut zu heißen iiiid zu enveiterii, damit überall, wo einem sMtei> tum Etefahr drohe, gleich jemand da sei, der den Vorstand benachrichtige. Bezüglich der Burg Spaiigeuberg wurde ., erwähnt, daß der drohende Verkauf dieser geschichtlich kin der »»»•;. bc.
Um bie Burg nicht AcrfaTfcu ju Wen, wolle man Mt ber Kinder nicht wehr mit anhören können und deshalb An. deii Bezirksaus-schuß dafilr interessieren. Nach weiteren Dcit-'l zeige erstattet. . o r
teiiimncn über bie Knssenvcrhültniffe bc« Verein«, btc ko. WormS, 28. Juli. Aus der Landsirahe zwstchen Sammlungen usw. wurde der alte Vorstand einstimmig Rhein-Dürkheim und WormS warf gestern nachmittag der wiedergewählt und Schlüchtern als nächstjähriger Versamm- Sturm eine mit 5 Personen besetzte Ehaisc um unb Iimgsort bestimmt. einen kleinen Abhang hinunter. Eine ältere Frau erlitt innere
Der nunmehr beginnende Festakt zur Trinner- Pertetzungen und mußte hierher inS Krankenhaus gebracht ung an den 400jährigen Geburtstag bc9 rocrbcn Die Ucbrigcn tarnen bis auf den Kutscher, der beim Landgrafen Philipp d c S G roßrnütigen ge- . . Abschürfungen erlitt, mit dem
staltete sich zu emer im hohen Grade- rmposanten denk- Dmrz vom «oae einig i)
würdigri, Feier. Der sirohc Saal füllte sich bald bi« ans schrecken davon. AuS allen Teilen
den letzten Platz mit F-cstteilnehmern aus dem ganzen Hessen ie. .^l uS i heluhess ,b- > ' rt ■
lande; auch RegierunüSPrSsident v. Trott zu Salz aus der Provinz treffen Nachrichten ein, daß der gestrige .Raffet war anwesend. An den Türen hielten altdeutsche »Wirbelsturm an den Obstbaumen ganz erycolichen Hcrolhc Wacht und an einem Seitencingangc ftatiben eine »Schaden angerichtet hat. _
.'lnzahl Fanfarenbläser in altdeutscher Tracht. Unter Fan-' - ~
I farenUangen zogen dann etwa 100 studentische Chargierte in Wichs mit Fahnen in den Saal ein und gruppierten sich an den Seiten. Die Liedertafel sang daim „Lobe den Herrn", worauf Gcncralmaior Giscntraut eine Begrüßungsansprache hielt. Nach ihm sprach ver Rektor der Universität, Prof. Mirbt, der auf die Bedeutung Marburg» als hessische llniversität hinwieS. Ettva 240 Studenten, der 6. Teil der Gesamtstudierenden, fei auS Hessen. Wer inS Hessenland komme imv die schönen Berge und Täler betrachte und bann das treue, biedere, seine alten (fkbräudic und Sitten festhaltende Volk kennen lerne, dem müsse das Herz aufgehen vor Freude. Die PhilippSfeicr hätte nicht besser eingeleitet werden können, wie durch diese Feier tm alten Schlosse — Marburg In etwa einstündigem Vorträge gab dann Pr Wiegand ein Lebensbild Philipps de» Großmütigen. Er schildert ihn als den bibelfestesten Fürsten seiner Zeit unb den einflußreichen Vertreter der dainaligen Zeitfragen. Zum Schluß trugen die Sanger noch das Lied „Tic Himmel rühmen usw." vor. Der mm folgende Umzug der Stu*] deuten mit den Fanfarenbläsern an der Spitze vom Rittersaal durch den Schloßhof und das gewölbearttge Schloßtor versetzte die Zuschauer in daS Mittelalter zurück. An historischer Stätte, mitten zwischen den altersgrauen Mauern »wurde hier am alten Landgrascnschlosfe ein Stück Mittelalter vor Augen geführt, daS die vielen Hunderte von Hessen, die hier standen, nie vergessen. In dem nnmittelvar
I am Schlosse belegen en BückingS Garten fand dann Kvnzcrt ; unb Bewirtung der Festgäste durch die Stadt Marburg statt. Hieran schloß sich ein Festmahl im Museum mit ' nachfolgendem Olartensest Morgen begeben sich die Teilnehmer nach Haina zur Einweihung des PhilippsdenkrnalS.
und Land.
Ausland.
«Bien, 26. Juli. Wie das „Neue Wiener ^bc'wblatf'be- rickttt. soll der König von Spanien im Laufe deS DerdUrS in Wien eintreffen. DaS Rriwvrogramm ist dalnn ab- Endete werden, daß der König zuerst dem Wiener Hofe und dann erst dem Berliner seinen Besuch adüattet.
Haag, 26. Juli. Die Leicke des ehemaligen Prüsidertten von Transvaal, Krüger, ist beute hi^ emgcrronen Am Bahnhofe üb-rreickte im A-strage des ein vn^gsicher
Saurmerderr der Familie Krügers einen Kranz, desien txtxeite Me Initialen der Königin und deS Prinzgemahls trug. Die Regierung war durch zwei Minister Dertrrtnu Deute abend tiiibtt die Trietfidr Beisetzung statt, welcher Ellwt, LeydS, Dr. Hevmans und Mitglieder des BurachilfSkomitees
deren Ehrendoktor der Verstorbene war. Unsere gestrige Mit- teilung ist insofern zu ergänzen, als Herr v. Knorr im Jahre 1879 nach Fertigstellung deS neuen AuditoriengebäudcS zum Ehrendoktor der philos. Fakultät ernannt nmrbe; im Jahr» 1896 bei Eröffnung deS hngien. Instituts und nach Erbauung I mesfer auöfühtte. Wie grofte Witt txr Mann auf seine Frau d« neuen Kliniken wurde er ^endvtt-r der '"'diimischen « A» naö? Einritt
Fakultät unb tm Jahre 1901 überreichte ihm d e juristische nne der ärztliche Befund erfrnnen läßt Nach ber Er-
Fakultät anläßlich seines 50jährigen TienstjubtlättmS baßlmorbunn feiner ^011 fclwied Sander noch drei Briefe, die später Diplom eines Dr. jur. honoris causa. Herr v. Knorr hat laus dem Tische in der Wohnstube vorgesunben würben, alsbann 3-w.u™. .»UM»» Ä ® »WÄÄM w 'Ä'ÄÄ umoersitat gewirkt und seiner weisen .vursorge und Tatkraft ^nter tot in Säugen; ein noch grausigerer An
ist eS mit zu verdanken, daß sich die Universität tn den letzten ^l(f 8Cigtc sich ihr aber, als sie nach ihrer im Bette liegenden Jahren so kräftig entwickelt hat. Mutter sah. Das erschrockene Kind rief sofort Hausgenossen
— Polizeibericht. Gestern nachmittag gegen 6 UhrIherbei. ,, . 9fi rvn1i firfl
! wurde auf der Baustelle an den neuen n(inifbauten ein L.e des ^Gemeindevorstehers Schneider nach - voraufge-
anderthalb Jahre altes Kind eine« italienischen Arbeiters, gangenem el?elick)en Zwist mit drei ihrer Kinder in welches sich dott ohne Aussicht aushiclt, von einem Fuhr- einem Wassertümpel ertränkt. Tic Frau hatte ihre werk überfahren und am rechten Oberschenkel verletzt. Den Kinder im ^lker^von 16 Wochen biS 3 Jahren mit einem Strick Fuhrmann trifft keine Schuld. Sc§waback, 26. Juli. Der Kommerzienrat Staed11ct-
•• Die hessischen Taubstummenanstalten. Die\^z Gründer der toeltberühmten Nadelfabrik ist gestorben. Taubstummenanstalt in BenShetm wurde im Schuljahre * L 0nd0n , 26. Juli. DerS_ckwimmer Grcaslcy, welche« 1903/04 oon 73, diejenige in Fried berg von 56 Zöglingen im August dcu Kanal ju Jwrrfwrimmcri gedenkt, schwamm c L 1 ü u u gestern in vier Stunden 28 Minuten von Warchttngton nachdem
defucht. Palast in Brighton, ohne andere Nahrung zu sich zu nehmen,
•• Die fünf höheren Mädchenschulen unter staat-1 ^ls eine Tassi Bouillon und einen Biettcl Liter Bier, kicher Leitung im Großherzogtum wurden im Schuljahre ' Die Dienstmädchen langen auch schon an sich zn 1903/04 von insgesamt 2827 Schülerinnen besucht. Davon organisieren. nb.ic<nn^r
, - .. r < 1 000 qqq fa j n r, 0 H q n n I Ein dänischer <) t c n It m a 0 a) c 11 <5 c r b a n b ilt dieser age
entfallen auf -tarmltabt 833, Offenbach 388, eßcn • 7 J aegrünbet ivorben. Bisher bestanden Fackwereine ber Dienstmädchen Mainz 877 und WormS 357. Die Schule tn Mainz stand I si, Kopenhagen, Aalbore, ÄlarhuS unb Obense. Dies«- haben am früher in der BesuchSziffer hinter der Darmstädter beträchtlich 20. und 21. Juli im Lokale des Studentenverbandes in Kopenhagen zurück, sie erfuhr indesfen durch di- am 1. April 1903 ftatt- einen «»»areß abflc6aUeiL roo betotonrn wurde einen Verband ID , . ' en'/, < . . __<>., I dikler Vereine unter dem vtamen w T e amwirkende banke
gefunden- Berfchmelzung deS ehemaligen Brecher schen In- j, „ , s, v t e f o r c it i e e r Ä11 gründen. AIS Zweck des Der- I ttitutS einen Zuwachs von 215 Schülerinnen, der btc Er-1 b^rideS wurde bie Hebung und Verbesserung der Lebensbedingimgen nchtung von acht Parallelklaffen erforderlich machte. Die und der Stellung der Dienstmädchen innerhalb der Gesellschaft mit den Schulen in Dannltadt und Mainz verbundenen, bezeichnet, S'”64'D”b=n ttroäbnf: 1 Srnrfihmg
I 1A1 cx/;f0rnin0n hriiifTU mnnnn ^.„c l lokaler Dienstmädchen-Vereine in den Städten und ans dem Lande:
^emmare wurden von 101 Cd)itjcniincn besucht, wovon auf 2 .Herstellung einer Verbindung zwischen diesen Vereinen und Darmstadt 69, auf Mainz 32 entfallen. gemeinsame Tätigkeit unter ihnen; 3. Abhaltung von Versamm-
Duten Hofen, 25. Juli. Heute vormittag fanden langen und Dotträgen; 4. Herausgabe eine« MitgliedSblatteS als zwei hiesige Frauen in unserem nach Wetzlcrr zu gelegenen I Bindeglied zwischen den einzelnen Vereinen nnb den Mitgliedern; 5. I Walde einen Selbstmörder. Der Unglückliche, dessen I Errichtung von Dienstmädchen-Schulen zur Ausbildung junger Vläd- I Herlunst noch nicht festgestellt ist, Ising an einem Baume, shen in Hausarbeiten und Sprisederritung; 6 Errichtung von Heim- mit [einen ,rüsten den «oben berührend. Den Schreck der ^"en ,ür "''d °u«aedient° D.-nsi,nLdL-n. E« wnrd- I-rn-r hrihe i trauen, die für ,s,r Sieh Aras rnhfin luortten. 0,L^ i , Ift f, « V’l'" Sa"bC ,?'u 9 «.* t ‘ 's" "
gegen das Dienstboten-Gesek zu entfalten. Außerdem wurde über eine Bewegung für Mschafsimg der schlechten Mädchenzimmer beraten. DaS bisher von ber Dienst- mädchen-Bereinigung in Kopenhagen allein herauS- gegebene „T i e n e ft e pi g e r ne s Bl ate^ würbe zum gemeinsamen Organ für alle a«geschlossenen Vereine gemach».
Sächsische Höflichkeit. ,.Alx'r, Herr Dietche«, n»aS sollen denn immer bie Menge Buchstaben unter icber Seite Ihrer Briefe .A. ta .S. d. d. G.' uüv."
rer sKconrr ncoanjn oann uvl Finnin, iuviWiT ^y... ijiny uw.............. ..... ’ , . ■ c<rv'
httrdi den Tod hervorragender Mitglieder gefunden hat. uon einem orkanartigen Stunn begleitet war, weder. -J\t UT yuumn Vwv: Bibliotheksdirektor Hartwig-Marbirrg, au( beni Selbe ausgesiapelten Fntchtgarben wurden teilweise SanitätSrat Tr. Schneibcr-Fulda, Dttektor Merz, Gel). ^Rat jqq Meter von ihreni Standorte siinweggeführt und derartig zerstreut, daß eS den einzelnen Besitzern, die nach dein Wetter hinauSeilten, schwer hielt, ihr Eigentum wieder


