Erstes Blatt
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r x 'C! dein deutschen Kaiser eine sehr herzliche Begrüßung. 1 Ihibre ,Norddeutsche Allgemeine Zeitung" schreibt: r: 22i: Raufer ist gestern in den italienischen Gewässern einge- l :rt: n„ Die herzliche Kundgebung, mit der der König Viktor Cr tucl unseren Herrscher bewillkommnet hat, die innige 0 tabi.Tiincj deS Kaisers und der dem Monarchen in Neapel b i *!te freundliche Empfang werden in Deutschland bei allen < den Italiens und deS Dreibundes mit lebhafter Sympathie !- trTii! werden. Der Verlauf der Kaiserreise bildet ein er* ii m ließ Zeugnis gegen die hier und da aufgetauchte Be- k onrr:§i, daß der ostastatische Krieg den Frieden in Europa
: den könnte. Weit über die Grenzen unseres Vater* lc oiiixS hinaus wird der Wunsch geteilt werden, daß die Reise
Ä^ciiserS auch fernerhin einen ebenso zufriedenstellenden FsMMig nehmen möge.
154. Jahrgang
li|ty Staatslottme ilealilollmt) Xög) 24. »iq ISOi Btrft ift, MnütoiMiii evLhr.s
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wonach die Prügelstrafe durch Strafarbeiten ersetzt werden soll. Der Gesetzentwurf wurde darauf mit 67 gegen 82 Stimmen angenommen.
Paris, 26. März. Das Kongregationsgesetz wird trotz der Obstruktion höchst wahrscheinlich am Montag votiert werden, und eS scheint, daß die für den Bestand deS Kabinets ausschlaggebende Gruppe Etienne, die anfangs gegen Pelletan auftrat, entschlossen ist, in der vermutlich am Dienstag stattftndenden großen Marinedebatte der Regierungsmajorität treu zu bleiben und gegen die Rechte, die Doumer-Gruppe zu stimmen gedenkt. Damit ist der AuS- bruch der Krise vor den Osterferien verhindert.
Paris, 26. März. Minister Delcassä reichte in der Kammer die Kreditvorlage für die Reise des Präsidenten Loubet nach Italien ein. Der Sozialist Pressenss erklärt, die Budgetkommission stimme dieser Kundgebung zu, die dazu beitragen werde, die Freundschaft Frankreichs und Italiens zu befestigen. Dagegen erhebt der Rationalist Boni de Castellane gegen den Besuch deS Präsidenten im Quirinal Einspruch, durch den eine Dynastie verherrlicht erscheine, welche das Papsttum aus seinem Besitz vertrieb. Brisson äußert, man dürfe nicht geschehen lasten, daß von dieser Stelle eine Beleidigung gegen ein befreundetes Volk geschleudert werde. Die Kredite wurden mit 602 gegen 12 Stimmen genehmigt.
— Nach einer Nachricht au§ Rom übergab der französische Botschafter beim Vatikan, Nisard, gemäß den ihm von CombeS und Delcasss zugegangenen Instruktionen dem Kardinalstaatssekretär Merry del Val einen energischen Protest gegen die Angriffe, die der Papst durch die kürzlich an die Kardinäle gerichtete Allocution gegen die französische Regierung erhoben hat.
Ein GM, wird zu padjltn ober a geiuchi. SübLSlabilfükt N-Cfi.u. 01549 o.b>
General-Anzeiger
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Ausland.
Kopenhagen, 25. März. Tas Folkething lehnte bei der zweiten Lesung deS Gesetzentwurfs betreffend Einführung der Prügelstrafe für gewalttätige Verbrecher mit 54 gegen 60 Stimmen einen Abänderungsantrag ab,
Aus Stadt und Land.
Gießen, den 26. März 1904.
** Personalien. Se. K. H. der G r o ß h e r z o g haben dem Oberstabsarzt Dr. Dormagen, Regimentsarzt des Infanterie-Regiments v. Wittich Nr. 83, seither des 5. Großh. Infanterie-Regiments Nr. 168, das Ritterkreuz 1. Klasse deS Verdienstordens Philipps deS Großmütigen verliehen, dem Medizinalrat Dr. Friedrich Salzer in WormS den Charakter als Geheimer Medizinalrat erteilt, den Oberlehrer am Realgymnasium und der Realschule zu Gießen Prosestor Dr. August Sturmfels und den Oberlehrer an der Augustinerschule zu Friedberg Professor Wilhelm Völsing zu Oberlehrern an der Oberrealschule zu Darmstadt, den Oberlehrer an dem Gymnasium zu Laubach Prof. August Röschen zum Oberlehrer am Realgymnasium und der Realschule zu Gießen, den Lehramtsastessor Adolf Kunkel zu Bingen zum Oberlehrer an der Realschule und dem Progymnasium zu Bingen, den LehramtSastestor Adolf Hey der zu Mainz zum Oberlehrer an dem Realgymnasium und der Oberrealschule zu Mainz, den LehramtSastestor Karl KauS zu WormS zum Oberlehrer an dem Gymnasium und der Oberrealschule zu Worms, den Lehramtsassestor Ludwig Hammer zu Offenbach zum Oberlehrer an der Oberrealschule zu Offenbach, den LehramtSastestor Heinrich Winter zu Michelstadt zum Oberlehrer an der Realschule zu Michelstadt, den Lehramtsastestor Peter Schönberger zu Mainz zum Oberlehrer an dem Herbstgymnasium zu Mainz, den Lehramtsastestor Karl Buxmann zu Butzbach zum Oberlehrer an der Realschule zu Butzbach, den Lehramtsastestor Wilhelm Zimmer zu Alsfeld zum Oberlehrer an der Realschule zu Alsfeld, den Lehramtsastestor Dr. Wilhelm Becker zu Mainz zum Oberlehrer an dem Realgymnasium und der Oberrealschule zu Mainz, den Lehramtsastestor August Nungesser zu Alsfeld zum Oberlehrer an der Realschule zu Alsfeld — sämtlich mit Wirkung vom 1. April 1904 an — ernannt. — Der Lehramtsastestor Friedrich Lenhardt zu Groß-Bieberau wurde zum Oberlehrer an der höheren Bürgerschule zu Groß-Bieberau und zum Leiter derselben mit dem AnttStttel „Rektor", der LehramtsastestorDr. Aug. Schilling zu Groß-Gerau zum Oberlehrer an der dortigen höheren Bürgerschule, der Lehramtsastestor Wilhelm Wüstenhäfer zu Langen zum Oberlehrer an der dortigen höheren Bürgerschule, den Lehramtsastestor Karl Klinger zu Beerfelden zum Oberlehrer an der höheren Bürgerschule zu Beerfelden und zum Leiter derselben mit dem Amtstitel ^Rektor", der Lehramtsastestor Adolf Pabst zu Langen zum Oberlehrer an der dortigen höheren Bürgerschule, der Lehramtsastessor
1'O r empfangen. Darauf begab sich der Kaiser nach cinri und von dort nach Sorrent, wo er eine Stunde r>M.e te. Ueberall wurde dem Monarchen ein sehr herzlicher, - etifjcr Empfang seitens der Bevölkerung zuteil.
Neapel, 25. März. Um fünf Uhr kehrte der Kaiser i:: ' „Hohenzollern" zurück und nahm die Vorträge des
>!s r Hülscn-Häseler, Chefs des Militärkabinetts, des Ge- iirr 't OberregierungSrats Valentini und deS Gesandten von ^'rshky-Bögendorff entgegen. — Die „(kapitale" in Rom
IMellungen für das 2. Vierteljahr 1904 auf den
Gießener Anzeiger nehmen alle Postanflalten, unsere Trager, unsere Zweigstellen und die Expedition, Schulstraße 7 in Gieße«, an.
Zur Vermeidung von Unregelmäßigkeiten in der Zustellung empfehlen wir unseren verehrten Postabounenteu, die Bestellung schon jetzt bei den Briefträgern zu erneuern.
Neu eintretende Bezieher erhalten die Zeitung unentgeltlich bis Ende März zugesandt.
447 [4OO] 48 511» 1 5901400’ 60911»
Samstag 26. März 1904
Be,ng»prei», monalnch76M., vierteljährlich Mk. 2.20; durch Aohole- u. Zweigstellen monatlich 6o Pf.; durch diePost Mk.2.— viertel- iährl. auSschl. Bestellg. Annahme von Anzeigen für die TageSnummer bis vormittags 10 Uhr.
hr Krieg zwischen gap&n und Ivßland.
Daily Telegraph berichtet aus Tokio vom 24. März: D'-iiinpanische Flotte erneuerte in der Rächt tun1 b:tn 22. März den Versuch, die Einfahrt zum S? :on rot von Port Arthur zu versperren. 16 - chiffe geleiteten 7 Handelsdampfer nach der Hafen- m u ’ng. Unter dem Schutze des Bombardements liefen i Monnpfer in den Hafen ein und wurden von ihren M irjifjaften an den in Aussicht genommenen Stellen ver- l f c ilt. Einzelheiten über den Vorgang liegen noch nrich fror.
'er Kapitän einer nach Port Arthur zuritckgekehr- nl'clhunke meldet, daß die Russen ein neues Fort vom Laotischan-Leuchtturm bauen, da die ?,<-^:neT bisher, wenn sie hinter dieser Küste blieben, nicht vvrn'uissischen Feuer getrof en wurden. Zum Bau wurden chEsisthe Arbeiter verwandr. Tie Russen verbrann- te: ,!Amtliche chinesische Dschunken, bannt die liehen Arbeiter rncht entfliehen könnten. Tie Westsorts ]iii-.ihirn den Japanern alle und außerdem ein Ostfort zum [€< geigten gebracht.
Wu^ssiscye Abteilu ngen von 200 und 500 Mann
7.m.dsa>u(?) und Choakow (?) in der RLHe von To- m:i7ü ?) in Korea geplündert haben. Tie Landleute flvitetn nach dem Süden.
'.Mi japanischen Mgeordnetenhause wurde eine Dankes- fu-'rj i hing für Admiral Togo und seine Offiziere an- g "Mimen. Vor der Abstimmung hielt der Marineminister eii erröte, in der er ausführte, die Mitglieder des Hauses nicht allzu s anguinische Hoffnungen aui-sjihnelle Beendi;ung des Krieges setzen, aber
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sie möchten versichert sein, daß es den vereinigten Bemühungen von Soldaten und Bürgern, hoch und niedrig, sicher- lich gelinge, den Krieg zu einem erfolgreichen Ende zu führen.
Ein aus angesehenen Politikern und Bürgern in Belgrad bestehender Ausschuß, welcher eine russisch-serbische Verbrüderung bezweckt, erließ an das serbische Volk einen Aufruf zum Eintritt in eine neu zu bildende, aus 500 Mann bestehende serbisch" Legion, die am russisch- japanischen Kriege teilnehmen soll.
MS Kuriosität lassen sich Pariser Blätter eine Meldung des Newyorker „American" telegraphieren, wonach Santos Dumont erklärt habe, er gehe nach Japan, da er von der dortigen Regierung beauftragt sei, Versuche mit einem Kriegsballon vorzunehmen, welcher dazu dienen soll, von einer bestimmten Höhe aus Tynamit auf die russischen Kriegsschiffe fallen zu lassen.
Letzte Hoffnung.
Tie Früchte wollen nicht verstummen, daß, ehe Rußland und Japan aufeinander losschlagen, noch ein Vermittlungsversuch gemacht werd". Immer wieder nennt man in diesem Zusammenhänge den Namen des Königs Eduard. Er hat seinen Ruf als Anwalt auf den Frieden abzielender Bestrebungen beim Ausgang des südafrikanischen Krieges begründet, denn auf seinen auch dem englischen Kabinett gegenüber betonten festen Willen war bekanntlich die Beschleunigung des Friedensschlusses in der Hauptsache zurückzuführen. Auch auf das Zustandekommen des Schiedsgerichtsvertrags zwischen England und Frankreich soll König Eduard wesentlich hingewirkt haben. Was nun den russisch-japanischen Streitfall betrifft, so glaubt man immer noch an die Möglichkeit einer Rücksprache König Eduards mit dem Zaren. Ein Besuch des erstgenannten Monarchen in Petersburg war allerdings ursprünglich für dieses Jahr vorgesehen, doch damals dachte wohl niemand im Ernst an den Ausbruch des Krieges. Im übrigen wird ab^uwarten sein, ob der Zar, seiner Gepflogenheit gemäß, diesmal zum Gebnrtstaa des Königs von Tänemark in Kopenhagen ein treffen wird, wo bekanntlich auch das englische Königspaar sich einfindet. Bleibt der Zar fern, dann darf ohne Weiteres a ngenom- rncr. werden, daß er nicht geneigt ist, Anregungen im Sinne einer Verständigung mit Japan Gehör zu geben.
ZeilenpreiS: lokal ILPf^ auflroärtfl 20 Psg.
Verantwortlich füt den polii. und allgem. Teil: P. Witiko: für .Stadt und Lant/ und .GerichtSsaal": Auaust Goetz; für den Anzeigenteil: Hans Beck.
Komische Tagesschau.
Die neuen Schiffe.
Man schreibt und von besonderer Seite: Neber die neue Flottenv orla ge wird nach Mitteilungen, die wir erhalten, viel zusammenphantasiert. Daß bisher kein Regie- rungsdementi erschienen ist, beweise keineswegs etwa die Richtigkeit der verbreiteten Behauptungen. Was den Vorwurf betreffe, die Marineverwaltung plane den Umsturz des Flottenbauprogramms von 1900, so vermöge doch jedermann festzustellen, daß die Regierung bereits damals als Termin für das Erscheinen der nächsten Flottenvorlage die Session 1905/06 bezeichnet hat. Bezüglich der Forderung eines dritten Doppelgeschwaders möge man sich gegenwärtig halten, daß der Reichstag von der Flottenvorlage deS JahreS 1900 die für das Ausland geforderten Schiffe, sechs große und sieben kleine Kreuzer, abstrich. Daß diese nachgefordert werden, ist selbstverständlich, und wenn auf Grund inzwischen gewonnener Einsicht teilweise an Stelle der Kreuzer Linienschiffe verlangt würden, so sei es am Ende kein ungeheuer- licher Vorgang.
Deutsches Deich.
Berlin, 25. Marz. Der vom Bundesrat angenommene Gesetzentwurf wegen Aenderung des Reichsstempelgesetzes (Reform der Vörsensteuer) ist dem Reichstage zugegangen.
— Der deutscheHandelStag nahm zu dem Gesetzentwürfe betreffend die K a u f m a n n S g e r i ch t e eine Resolution an, daß die Angliederung der Kaufmannsgerichte an die Amtsgerichte erfolge, daß für die Wahl der Beisitzer ein 23er- ahren analog dem für die Schöffen eingeführt werde, und >aß Streitigkeiten aus der Konkurrenzklausel, falls beide Parteien es beantragen, zur Zuständigkeit der Kaufmannsgerichte gehören sollen. Nach einem Referate von Hermann-Darm- ’tabt wurde eine Resolution angenommen, 'welche die Her- 'tellung einer Sammlung von Begriffsbestimmungen und Handelsgebräuchen im Gebiete des Nahrungs- und Genuß- mittelgewerbeS bezweckt, um die Bedingungen festzulegen, nach denen Nahrungs- und Genttßmittel als unverfälschte und nicht gesundheitsschädliche Waren gelten sollen, unter Aufhebung des § 367 des Strafgesetzbuches, nach welchem betraft wird, wer verfälschte ober verdorbene Getränke oder Eßwaren feilhalt ober verkauft; e§ sollen in bieser Hinsicht nur die Strafbestimmungen des Nahrungsmittelgesetzes gelten.
Leipzig, 25. Marz. Bei der Reichstags stichwahl in Zschopau-Marienberg wurde Zimmermann (Resormpartei) mit 11 956 Stimmen gewählt. Pinkau (Sozial- bemofraf) erhielt 10 982 Stimmen.
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Icl dfftnt täglich
1 a ißer Sonntags.
tim Gießener Anzeiger u ttri en nn Wechtel mit ! b » Hessischen Landwirt
h Metzener Familien-
Ul ler viermal in der Lloche beigelegL
ßi c tion-druck u. 93er- bc de, Brüh l'schon lr i ers.-Buch-u.Stein- Iniderct. 9L Lang«.
Qri>ebuton unth Tmaeret:
Lchulstratze 7.
Uh । sse für Devetchen: drzetger Gieße».
v^echanicklußAr 51.
Gießen, den 22. März 1904. hü.: Deutscher Verein für baS Fortbildungsschulwesen.
; i’ Grofih. Kreisschnlkommission Giefien
an die Schulvorstände des Kreises.
Diejenigen von Ihnen, welche unserer Auflage vom I. d. MtS. (Kreisblatt Nr. 28) noch nicht entsprochen haben, erbten an deren Erledigung erinnert.
___Tr. Vreidert.___________________________
Kelrannlmachung.
Mit dem 1. April d. I. gehen die Bahnstrecken Hoch- rin nusschl. — Niederlahnstein einschl., die Bahnhofs- i r en in Wiesbaden einschl. der Verbindungsstrecken mit .'.t Stationen Curve und Biebrich (Mosbach), ferner die 'i""e Mesb ad en—D otzh eim einschl. (Teilstrecke) sowie die
)>c: Auf Bahnhof Wiesbaden (von Niedernhausen), ' ilmhof Oberlahistein (von Hohenrhein'i und auf Bahn- iederlahnstein von Wetzlar und Coblenz) aus dem ibübahndirektionsbüzirk Frankfurt a. M. in den Bezirk Ul -isenbahndirektton Mainz Über, und die Strecken (stu bacl>—Dieburg ausschl. uno Bieber—Tietzenbach aus l.m Cisenbahndirektionsbezirk Mainz- in den Bezirk Fr am k f u r t a. M. v
1 leichzeitig werden die bisherige Eisenbahn-Betriebs- ir|ic' tion 1, die Eisenbahn-Maschineninspektion und die Ui ahn-Verkehrsinspektion Wiesbaden, sowie die Gif en» ti', Bauabteilung daselbst der Königlich Preußischen und H erzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz zu- *•
. ie bei der Königlichen Eisenbahndirektton Frankfurt • d i bleibende Betriebsinspektion 2 zu Wiesbaden über- :mmitt vom 1. April d. I. ab die Verwaltung her bisherigen
bsinspektion 1 in Wiesbaden, soweit nicht einzelne :i c ?n gemäß vorstehendem an den Eisenbahndirektions- Htjirl Mainz überbegangen sind.
t um gleichen Zeitpunkte wird eine neue Eiseubahn-Be- Inspektion in Hanau und eine Eisenbahn-Verkehrs- iüchi n'on in Limburg errichtet.
Frankfurt a. M., den 16. März 1904.
Königliche Eisenbabndirektion.
Kaiser Wityelm in Italien.
C ap ri, 25. März. Der deutsche Kaiser traf heute Wcmtitag hier ein und wurde auf dem Kai von der Kron- wunzessin von Schweden und Norwegen und den Be-


