Ausgabe 
19.11.1904 Viertes Blatt
 
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Brertes Blatt

Nr. 273

Samstag 19. November 1904

General-Anzeiger, Amts- and Anzeigeblatt für den Ureis Gießen.

Redaktion.Expedition ».Druckerei: Schulstr.V. TeU Nr. BL Telegr«-Adr. i Anzeiger Gießen,

154. Jahrgang

Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags.

DieGiehener §amllienb!ätter" werden dem Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der «Hessische Landwirt" erscheint monatlich einmal.

A jxa RotattonSdruck und Verlag der Brühl'sche«

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tragen war so angcoriheit, daß

iöorts. ioiflt.)

Speisen vertrug.

Stach einer kurzen Frühstückspause wird zunächst Wahl zweier Ausschuß Mitglieder vollzogen, den L Ausschuß wird an Stelle des zurückgetretenen geord. Dr. Heidenreich der Abg. Dr. Buff und für III. Ausschuß der Abg. Müller gewählt.

eine kaum zu über > uibcnb ganisinusses beiliuuaoU iin er nur tue altertetotesten

d i e Für Ad- den

führen; aber die Durchführung des schönen Ideals des An­trags Orb sei einfach eine Unmöglichkeit.

Abg. Häusel ist gleichfalls von der Unmöglichkeit der Durchführung des Antrags überzeugt und weist aus die enormen Schwierigkeiten hin, die allein schon aus der Er­richtung so vieler neuer Schulhausbauten entstehen würden.

Abg. Dr. David spricht die Hoffnung aus, daß die Kammer entgegen derst Ausschußantrag, der auf Ablehn- ung geht, doch den Antrag Orb akzeptieren werde. Der Regierung scheine die stete Vermehrung der Bevölkerung unangenehm zu sein; es stehe aber doch fest, daß die Ver­mehrung ein erfreuliches Zeichen des wirtschaftlichen Auf­schwungs sei.

Ministerialrat Dr. Eis en Huth hofft dagegen, daß sich die Kammer die Zustimmung zu dem Antrag doch noch einmal sehr genau überlegen werde. Die Regierung -er­blicke in der Vermehrung der Bevölkerung einen wesentlichen Fortschritt in der wirtschaftlichen Entwicklung, und es sei erfreulich, daß jetzt auch Dr. David sich zu dieser An­schauung bekenne.

Ab. Weidner resümiert als Berichterstatter des Aus­schusses das Ergebnis der Debatte dahin, daß sich keine neuen Gesichtspunkte für die Möglichkeit der Durchführung des Antrags ergeben hätten. Durch die Begründung des­selben [et vielmehr auch die Position für den Antrag Schön­berger noch wesentlich verschlechtert worden. Er empfiehlt den Antrag des Ausschusses, den Antrag Orb abzu- lehnen. Das Haus schließt sich mit allen gegen die Stimmen der 6 Sozialdemokraten diesem Antrag an.

sei hier allerdings in einer unangenehmen Lage, da sie auch den Rabbiner zugelassen habe.

Abg. Dr. David schlägt vor, den Gemeinden anheimzu» stellen, ob sie einen Geistlichen in den Schulvorstand wählen wollen oder nicht, oder daß Bestimmungen dahingehend ge­troffen werden, daß der Geistliche nur in den Fragen Sitz und Stimme haben soll, die seine spezielle Konfession betreffen. Er und seine Freunde seien der Ansicht, daß der Geistliche überhanpt nicht in den Schulvorstand gehöre, aber wenn die­selben'einmal zugelassen seien, müsse man auch den Grundsatz der Gleichberechtigung üben. Mimsterialrat Dr. Eisenhuth führt aus, die Regierung habe ihre Entscheidung in dieser Frage nach genauer Prüfung getroffen und sei von der Richtigkeit ihrer Ansicht überzeugt. Eine andere Auslegung des Art. 61 müsse doch erst entsprechend begründet werden. Die Entscheidung über die Zulassung eines Geistlichen einer deutsch-katholischen Gemeinde zum Schulvorstand habe dec Regierung hier zum ersten Mal vorgelegen, der Offenbacher Geistliche sei schon bald ein Vierteljahrhundert Mitglied des­selben. Wenn aber die Kammer es wünsche, so werde die Regierung in Erwägung ziehen, ob derselbe darin belassen werden könne, an der Anschauung der Negierung über die Auslegung des Art. 61 werde das eben nichts ändern.

Abg. Dr. Buff bemerkt, die Hauptsache sei, daß nur angestellte Geistliche" zum Schulvorstand zugelassen seien, und deshalb werde er für den Llusschußantrag stimmen.

Der Antrag des Ausschusses, der Vorstellung keine Folge zu geben, wird darauf mit allen gegen die Stimmen der sechs Sozialdemokraten angenommen.

Zum Schluß kanr noch der Antrag Häusel wegen Ab­änderung des Art. 61 des Gesetzes vom 26. Juni 1834 über die Enteignung von Grundeigentum zur Verhand­lung, der die Kosten des Abtretungsverfahrens für die erste Instanz dem Unternehmer ausbürden, die des Entschädigungs­verfahrens dagegen zwischen Unternehmer und Eigentümer nach Verhältnis teilen will. Der Ausschuß beantragt, den Antrag Häusel der Regierung anheunzugebenmit der Maß­gabe, die Regierung möge im Anschluß an die Revision der Verwaltungsgesetze auch eine Revision des Gesetzes über die Enteignung im Sinne einer Vereinfachung des Verfahrens stattfinden lassen".

Nachdem dann noch die Vorstellung des Photographen Wolff in Betreff einer Baufluchtlinie des Bessunger Weges am Uebungsplatze in der Gemarkung Griesheim zurückgewiesen, schloß die Sitzung um 1 r/4 Uhr.

Nächste Sitzung Dienstag 10 Uhr.

Die Vorstellung der freien christlichen (Deutschkatholischen) Gemeinde in Mainz bittet die Kammer, ihren Geist­lichen als Mitglied des Schulvorstandes zuzu- lassen. Die Negierung habe die Entfernung desselben, nach­dem er bereits am 8. Januar 1900 in amtlicher Form in den Schulvorstand eingesührt worden war, verfügt mit der Motivierung, daß der Geistliche keinangestellter Geistlicher" im Sinne des Art. 69 des Volksschulgesetzes sei. Die Vor­stellung weist darauf hin, daß dann auch alle jüdischen Rabbiner keineangestellten Geistlichen" seien, sie gehörten aber doch dem Kreisjchulvorstand an. Auch der Geistliche der deutsch-katholischen Gemeinde in Offenbach, der ebenso, wie der in Mainz eine theologische Bildung besitze, gehöre dort zum Schulvorstand und zwar schon seit 25 Jahren. Die Regierung habe sich also mit sich selbst in Widerspruch ge­setzt, wenn sie dem Geistlichen in Mainz den Zutritt zum Schulvorstand verweigere; eine solche widersprechende Be­handlung erscheine in einem Rechtsstaate unhaltbar. Ab- geord. Dr. David schließt sich im wesentlichen den Dar- legimgen der Vorstellung an und beantragt, die Negierung um Zulassung der Geistlichen zu ersuchen. Es sei eine Pflicht der Gerechtigkeit und die Achtung vor den Konsequenzen, die Zulassung zu gewähren.

Abg. Dr. Schmidt widerspricht dem Vorredner und befürwortet die Annahme des Ausschußanlrages, der die Vor­stellung der Gemeinde abzulehnen vorschlügt. Wenn im Schul­vorstand jede konfessionelle Richtung vertreten sein sollte, dann hätte der Vorredner recht; aber die Geistlichen hätten nicht nur in ihren speziellen konfessionellen Fragen, sondern in allen Angelegenheiten mitzusprechen. Es sei allerdings richtig, daß der jetzt in Betracht kommende Geistliche als früherer katholischer Pfarrer die erforderliche Vorbildung besitze, aber wer bürge dafür, daß dies auch bei seinem Nachfolger der Fall sei? Er halte den ablehnenden Standpunkt des Aus­schusses für gerechtfertigt. Wenn man der 'Ansicht des Abg Dr. David sein wollte, so müßte doch dafür gesorgt sein, daß die Vertreter der Konfessionen mit einer großen Schüler­zahl mehr Stim.mrecht erhielten, als die Vertreter weniger Schüler. ,

Aba. Wolf meint, er kenne überhaupt nur die beiden großen Konfessionen evangelisch und tatholisch. Die Regierung

Summe dazu zu vermenoen, um Ihrem warten und |iaj selbst einige startende Nahrungsmittel zu taufen. ~--<

2amit legte er mehrere Goidpnae aus den ^i)d).

Anna errötete heiß. kann es nicht annehmen".

Ick'hmen Sie nur. Ich bin es Ihrem hatten schuldig. Hof- fentlici) bessern sich Ihre Verhältnisse bald, der Iusttzrat hat a mit Ihrem Vater fujun Rücksprache genommen. Und nun gehen Sie zu Ihrem Gatten . . . welchen Kummer er Jynen^auch be­reitet ein guter Kern lebt doch noch in ihm pflegen ölc diesen stem' dann kann noch alles gut werden.",

O wie füll ich Ihnen danken, mein Herr/' « , "Sie haben mir nicht zu danken. Gehen eie Ihr Gatte b^^r^rmch'te ihr die Hand, die sie mit ihren Tränen benetzte. Rasch zog er sie zurück und entfernte sich.

Draußen an der Treppe erwartete um der Insttzrat.Wir find gerade noch zur rechten Zeit gekommen", sagte er lächelnd, um das Geständnis seiner Schuld entgegenKunehmen. Ich fürchte, morgen hätten wir einen toten Mann gefunden." . . .

Schweigen Sie!" entgegnete Ferdinand ernst.Nicht dieser ist der Schuldige." ...

16. Kapitel.

Ter Pfarrer Vollmar war. ,ehr erstaunt, als einige Tage später, als er die schwer eckrunlte Bertha Wullbrandt in sein <)aus ausgenommen hatte, ein kleiner ältlicher Herr bei ihm eintrat und ihn mit der Frage begrüßte:Lebt sie noch? Wird sie davon kommen? Führen öle mich zu ihr." . . .

Der Pfarrer sah den ältlichen Herrn verwundert an.

Was wollen Sie, mein Herr, wer sind Sie?"

Ich bin der Amtsgerichtsrat Wernecke nun werden Sie wissen, woran Sie sind." ,

Keineswegs. Ich leime Sie nicht. . . rommen öte in amt­licher Eigenschaft?" r

Dumm.es jeug! Bin wwn seit zehn Jahren außer Dienst. Aber Sie beherbergen doch Marie wollte sagen Bertha Wull­brandt?"

ZUriversitars-Aachlichtett.

Die außerordentliche Geographie-Professur an der Universität in München sollte, wie lüir seinerzeit mel­deten, im vergangenen bayrischen Landtag in eine ordentliche Professur umgewandelt werden, wozu nicht ganz 2000 Mark postuliert waren. Das Zentrum harte die Umwandlung^ dieser Professur in eine ordentliche hartnäckig abgelehnt, obwohl von den anderen Parteien darauf hingewiesen w-ar, daß es eine Schande für die zweitgrößte Universität des Reiches sei, daß an ihr kein Examen in diesem Fach gemacht ivcrben könne. Tas Zentrum blieb, wie gesagt, auf seinem ab­lehnenden Standpunkt stechen. Nun taucht das Gerücht auf, daß di.se Professur mit einem als geographische Autorität bisher un- belannten Münchener G Y m n a si a l p r o f e s sor, aber zu­verlässigen Zentrumsmann, besetzt werden soll.

Allerdings ..." . , w

Nun, und ich bin der Amtsgerichtsrat Wernecke, von dem Ihnen Bertha doch ohne Zweifel erzählt haben wird."

.Tie arme Bertha war bislang noch nicht imstande, zusam­menhängend zu erzählen. Ihren Namen hat sie uns nicht genannt."

Ah, da bitte ich um Entschuldigung. Tann bin ich Ihnen Aufklärung schuldig . . ." und der kleine Amtsgerichtsrat er­zählte nun in seiner lebhaften Werse den Zusammenhang.

Ter Pfarrer drückte ihm die Hand.

Sie haben uns arte befchärnt, ^err Amtsgerichtsrat", sagte er.Wir hielten Bertha für eine Verbrecherin, wir verurteilten sie auf Anzeichen hin; Sie mit Ihrem Herzen voll Liebe und Vertrauen sandeii sofort das Richtige heraus. Golt verzeihe uns die Sünde. Bertha ist in der Tat unschuldig. Wie jnir Herr Groller mitteilt, hat der wahre Schuldige aus dem Sterbebette alles eingestanden."

Weich ein Glück für meine arme Marie! Aber nun sagen Sie rasch, wie es ihr geht." . ..

Die ernstene ia/ejayr ist vorüber. Das Gift, welches fre genommen hatte, ist doch nicht so stark gewesen, um sre sofort zu töten, und die sogleich angewandten Gegenmittel haben sie gerettet. Tom ist ihr Zustand immcrijin noch eniu genug. Kommen sic, Sie sollen sie selbst sehen. Ich denke, Ihre Gegenwart wird

Die Wolksschuke vor der zweiten Kammer.

R. B. Darmstadt, 18. Nov.

Am Regierungstische: Staatsminister Dr. Rothe, Frnanzminister Dr. Gnauth, Geh. Rat Wilbrandt, Ministerialräte Dr. Eisenhuth, Braun und Becker.

Das Haus verweist zunächst mehrere Vorstellungen um Pensionserhohung rc. an den zuständigen Ausschuß und tritt sodann m die Beratung des Antrags der Abgg. Schön- 6er0er J111^ Genossen ein, die Ueberu ahme sämtlicher Volksschullasten aus den Sltaat bekresjend. ~cr Ausschuß hat bekanntlich beantragt, mit Rücksicht auf die bevorstehende Reform der Gemeindesteuer den Antrag sur vorläufig erledigt zu erklären.

Abg. Schönberger schließt sich diesem Ausschuß­antrag insoweit an, als er die Zurückstellung bis nach, .Erledigung der Gemeindesteucrreform befürwortet.

Auf eine Bemerkung des Präsidenten Haas, man könne nicht voraussehen, ob das Gemeindesteuergesetz in dieser Tagung überhaupt noch erledigt werden würde, bemerkt

Staatsminister Dr. Rothe, der Regierung würde eine Fertigstellung der Vorlage noch in dieser Tagung sehr er­wünscht sein und sie werde alles tun, was geeignet sei, die Beratung darüber zu fördern.

Nach kurzen Bemerkungen der Abag. Reinhart, Weidner, Molthan und Dr. David und nachdem Präs. Haas erklärt hat, daß er jede Verantwortung dafür ablehne, wenn der Antrag nach Erledigung des Steuer- reformgejetzes nicht mehr zur Beratung kommen sollte, wird die Zurückstellung des An t r a>g s Schönberger einstimmig beschlossen.

Es folgt die Beratung des Antrags Orb u. Gen., die Regierung zu ersuchen, daß sie dem Landtag baldigst eine Vorlage zugehen lasse, in welcher der zweite Absatz des Art. b des Voltsschulgesetzes vom 16. Juni 1874 dahm ab­geändert wird:Die Schülerzahl einer Klasse dars 40 nicht übersteigen. Unter besonderen Um­ständen können einem Lehrer bis zu 60 Kinder zum Unter­richt zugewiesen werden."

Abg. Orb führt zur Begründung seines Antrags aus, derselbe solle mit die Absicht verfolgen, die Uebernahme aller Volksfchullasten aus den Staat vorzubereiten und auch die Regierung für dieselbe geneigter machen. Durch den Antrag Schönberger würden die reichen Leute in Stadt und Land mehr belastet als die armen. Selbst wenn der Staat die sämtlichen Volksschullasten übernähme, so würde er nojchi lange nicht so viel für die Wolksfchule tun, wie für die höheren Schulen, denn die Kosten für die Gymnasial­schüler stellten sich auf 100 Mt. pro Kopf, für den Stu­denten auf lOuO Mk., während für den Voltsschüler nur etwa 13.25 Mk. ausgegeben würden. Die Antragsteller seien weit entfernl, jetzt gleich mit einem Male. alles zu ver­langen, sie wären auch mit einem allmählichen, schritt­weisen Vorgeyen einverstanden .

Ministerialrat Dr. Eisenhuth bemerkt: Seine Stell­ung als Leiter der Schulabteilung würde entschieden eine viel angenehmere sein, wenn sie in der Lage wäre, den Forderungen des Antrags Orb zu entsprechen. Der Antrag sei ein schönes, pädagogisches Ideal, aber praktisch undurch­führbar. Er möchte doch ckejenige Regierung sehen, die den Mut haben konnte, einem derartigen Antrag znzuftim- men. Er würde auch in 10 Jahren nicht durchzuführen sein, und die Regierung würde zu geradezu unglaublichen Schwie­rigkeiten den Gemeinden gegenüber gerar.ii, wenn sie Zwecks Durchführung des Antrags fortwährend die Errichtung neuer Schultmssen verlangen müßte. DaZu fehlten sowohl die pekuniären Mittel, wie auch die Lehrer. Eine all­mähliche Besserung von Jahr zu Jahr durchzuführen sei die Regierung stets bestrebt gewesen und er hoffe auch, daß der jetzige starke Zudrang zu den Lehrerbildungsanstalten auch in Zukunft erhalten werde. Trotzdem aber werde möglicherweise die Schulverwaltung zum 1. April nächsten Jahres genötigt sein, einzelne Anträge der Städte auf Ein­stellung neuer Lehrkräfte zu streichen, da sie es als ihre Pflicht betrachte, das Bedürfnis au Lehrern zunächst auch für die ein- und zweiklasfigen Schulen zu befriedigen. Er könne namens der Schulverwaltung die Versicherung ab­geben, daß sie aufs äußerste bemüht sein werde, alle nur erreichbaven Verbesserungen aus diesem Gebiete herberzu-

Aing.

Kriminal-Roman von O. Elster.

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

Ein Lächeln huschte über das blasse Gesicht des Kranken.

Wegen des Sterbens . . . um das Leben brauche ich mm) nicht mehr zu kümmern. Geben Sie mir das Buch. . . rcy nnu unterzeichnen." .

Ter Iuiüzrat -reichte das Buch und einen ^intensus - Mit zitternder Hand unterschrieb der Kranke: .

Ich bekenne hiermit, daß dieses Protokoll nach meiner eigenen Aussage die Wahrheit enthält.

Adalbert von Kaminsku

. x,Jch werde Ihre Unterschrift beglaubigen, mein Beste , 19 der äustizrat und Königliche Notar lächelnd.Wollen aucij Zhreu Namen darunter setzen, Herr Groller?, m-^lniibia-

Ferdinand untersazrieb, dann vollzog der Notar die Beglar g ung buüct Unterschriften und klebte sein. Anitssiegel darunter.

Sind Sie nun fertig?" fragte 5iaminSki.

?,§min 'rufen Sie bitte meine J-ran zurück. Ich nwchte mit ihr allein sein." q-.pMfh>r

Ferdinand ging in das Nebenzimmer, wo Anna am omnii saß und traurig auf den öden Platz hinausstarrte. . .. rante

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