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18.1.1904 Erstes Blatt
 
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die Angelegenheit der Berufung des Pfarrers Eck zum Pro- feffor der Theologie an unserer Universität rm Frage kommt, nicht so »mangelhafte unterrichtet, wie es nach dem ersten Artikel den Anschein hat, während eben dieser Artikel einer falschen Darstellung zum mindesten Vorschub leistet. DaS Großh. Ministerium hat den Pfarrer Eck nicht deshalbge* wählt",weil er an maßgebender Stelle als ein hervor­ragender Theolog gekannt und geschätzt ist", sondern weil Eck von Fakultät und Senat an erster Stelle als derjenige genannt war, in dem man den geeignetsten Kandidaten für die erledigte Professur erblickte. DaS Ministerium hatte gar keine Veranlassung, von dem wohlerwogenen und gut- begründeten Vorschlag der Fakultät, die übrigens den landespatriotischen Gesichtspunkt" auch ihrerseits geltend gemacht hatte, abzuweichen, und fand hierfür an höchster Stelle erfreulicher Weise volles Verständnis. Leider wurde dem Ministerium seine dankenswerte Stellungnahme durch eine lebhafte Agitation erschwert. Diese Agitation ist in dem Artikel derF. Z." richtig gekennzeichnet, und auch ihre Quellen sind richtig aufgezeigt. Daß der betreffende Standes- herr zu Gunsten des Berliner Privatdozenten (der übrigens unter den Kandidaten der Fakultät ebenfalls und zwar an letzter Stelle genannt war) interveniert habe,

ist freilich nicht richtig, von dem Artikelschreiber aber auch nicht behauptet worden. Jener Herr hätte am liebsten die ganze Liste der Fakultät zurückgcwiesen gesehen, und solchem Wunsch kam auch die geheime Neigung der beiden anderen, in dem Artikel bezeichneten Herren entgegen, die sich aber auf ein ihnen erreichbar scheinendes Ziel zurückzogen. Jeden- älls haben die Genannten sich redliche Mühe gegeben, die Kandidatur des hessischen Pfarrers zu erschweren. Die Art und Weise vollends, wie in dieser An­gelegenheit Unberufene sich an die höchste Stelle heran­gedrängt haben, ist durch die Worte des Artikels in der F. 3." eher noch zu milde angedeutet. Die Hauptsache bleibt trotz allem, daß die beiden aus gegnerischen Lagern stammenden Artikel übereinstimmen in der freudigen An­erkennung der Person und der bisherigen Tätigkeit des künf­tigen Profeffors, sowie in den Hoffnungen und Wünschen, mit denen sie ihn in seinen neuen Beruf hinübergeleiten. Wie man auch über die gegenwärtige Aera der heffischen Kirchen­geschichte denken mag, die Berufung des Pfarrers Eck auf den Lehrstuhl systematische Theologie gehört jedenfalls zu ihren erfreulichen Erscheinungen.

Absicht ausgestreuten De missiv ns gerächte dieser ^a.rt einfach in das Gebiet der Fabel zu verweisen sind.

Möge Prof. Eck auch. in seiner neuen Stellung zum Segen wirken!

Tie vorstehenden Aussüh'mngen richten sich in erster Linie gegen folgenden crm 11. Januar in derFranks. Ztg." ab gedruckten Artikel:

Darmstadt, Anfang Januar. Mit der Ernenn­ung des Tarmstädter Stadtpfarrers Lic. Eck zum Pro- fessvr der Theologie in Gießen (an Stelle des nach Göttingen übersied elud en K'irchenrates Tr. Kattenbusch) ist eine Angelegenheit zum Mschluß gekommen, die für die neueste Entwicklung. auf kirchlichem Gebiet von symptomatischer Bedeutung ist. Eck ist moderner Theo­loge; seine hervorragende wissenschaftliche Tüchtigkeit steht ebenso außer Zweifel, wie die außergewöhnliche Kraft seiner Persönlichkeit. Taher war er von der Fa­kultät nrit Recht an erster Stelle genannt. Daß er der kirchlichen Rechten nicht genehm sein werde, war zu er­warten. Unerwartet war aber die Art des Vorgehens:

Kammermusik.

Gießen, 18. Januar.

dem gestrigen zweiten Kammermusikabend hatte sich ein zahlreiches kunstverständiges Publikum ^gefunden, das die von den Herren Trautmann, Rebn er und Legor gebotenen Kunstgenüsse in andächtiger Stimmung verfolgte und seine Anerkennung nach jedem einzelnen Satz der vorgetragenen Werke durch reichen herzlichen ^eifall kund gab. Au erster Stelle des imt femem Ver­ständnis zosammengestellten Programms stand^eme spätere Komposition des genialen Franzosen Eharles Smut-Saens, Trio vvus 92 in emwll, dessen tadellose Übergabe^den aus führenden Herren vorzüglich gelang. Ta^ klang chmn Werk, iii dem der Komponist mit Vorliebe modernen For­men huldigt, bevorzugt rm ersten Satz 1x1 ^erster ^une die beiden Streichinstrumente, die teils in Wechselmelodren, teils zweistünmiA in schönster .Wei.se Wr Geltu^kamen. Ten technisch schwierigen Klavierpart Sarn^Saans ist ein bedeutender Pianist- führte Herr Mnsikdrreftor Traut­mann mit gewohnter Meisterschaft aus, so ixch das Zu-

Aie Uroftssur KL.

Bon besonderer Seite wird uns von aus­wärts geschrieben:

Aus Anlaß der Ernennung des Darmstädter Pfarrers Lic. Eck zum ordentlichen Professor der Theologie an der Landesuniversität werden in auswärtigen Blättern über die evangelische Kirche Heftens allerlei Meldungen verbreitet, deren Schlußfolgerungen auf durchaus falschen Voraussetzungen beruhen und einer Richtigstellung bedürfen. Tie Ernennung des Pfarrers Eck soll von 'symptomatischer Bedeutung für die neueste Entwicklung auf kirchlichem Gebie te sein und eine Niederlage für das Großh. Ober- ko nsistorium in sich schließen. Ja es wird sogar von einem Rücktritt des obersten Kirchenbeamten gefabelt und auck scbon deften Nack) folger signali­siert. Ter betreffende Herr, der solche Dinge in die Welt setzt, gibt sich zwar den Anschein eines äußerst gut unter­richteten Theologen, in Wirklichkeit sind aber seine In­formationen höchst mangelhafter Natur. Tas bewerft schon seine Angabe über denFall Schälet, den er auch als eineNiederlage" des Kirchen- regiments bezeichnet, während doch gerade das Gegen­teil der Fall ist; sowohl unser Landesherr, wie auch die Landessynode haben dem Vorgehen des Oberkonsistoriums . in dieser Angelegenheit durchaus beigestimmt. In der Frage der Leichenverbrennung ist meines Wissens an leiten­der kirchlicher Stelle in den letzten Jahren überhaupt nichts geschehen; durch welche Umstande soll da ebenfalls eine 9'riet)erjage" hervorgerufen tvvrden sein?

Und nun die Ernennung des Stadtpsarrers Eck. Da

großen Applaus des beifallsfteudigen Publikums ein­brachte. ., , .

Einen gleich großen Erfolg wußte sich an zweiter und vierter Stelle des Programms mit eingelegten Lredern von Richard Wagner, Franz Schubert, Johannes Brahms und von dem leider zu jung verstorbenen Lrederkomponisten Huoo Wolf Fräulein Hedwig Schweicker aus Stuttgart zu ersingen. Ein herrlicher, in allen Lagen wohl ausgebiloe- fer Mezzosopran von großer Kraft, der aber rm pianiftimo wundervoll klang und eine musterhafte Textauchprache waren die Hauptvorzüge, die wir dieser Künstlern ersten Ranaes in erster Linie nachrühmen. In sämtlichen, wohl­gelungenen Vorträgen zeigte sie gleiche Begabung jur das dramatische wie für das naive Fach. Letzteres kam besonders in den beiden letzten Liedern von Wolf:In den: Schatten meiner Oockeu" undMegenlied" vorzüglich zur Geltung. Tas Wiegenlied gefiel dem Publikum so gut daß es die Sängerin nicht ohne Zugabe,Guter Rat einer Men" von Wolf, ziehen ließ. Pr.

sollen" direkte Einflüsse eines Standesherrn und zweier Mitglieder des Kirchenregiments ausgeübt wor­den sein zu Gunsten eines jungen Berliner Privatdozenten (W 0 bbermi n). Ein Standesherr hat nach meinen ge­nauen Informationen allerdings in Tarmstadt interveniert, aber in etwas anderem Sinne und in anderer Absicht als bisher von gewisser Seite öffentlich behauptet worden ist. Gleich in der nächsten Zeile aber sagt der Artikelschreiber, daß der Berliner Herrtheologisch auf demselben Stank- punlt steht wie Eck". Wenn das der Fall ist, dann konnte es doch ziemlich gleichgiltig sein, welcher von Beiden ge­wählt wurde! Wir glauben dagegen pi wissen, daß oas Großh. Ministerium von den durch die Theologische Fa­kultät vorgeschlagenen Kandidaten hauptsächlich deswegen Eck gewählt, weil er an maßgebender Stelle als ein h ervor- raoender Theologe erkannt und geschätzt rst und weil er auch schon seit langen Jahren im hestpchen evangelischen Kirchendiewst steht, also mit dessen Eigenart genau vertraut ist. Tiefer Vorzug war wohl allem cms- schlaggebend, ein durchaus berechtigter landespatrivNscher Gesichtspunkt. , _

Es erscheint dem Beobachter überhaupt ganz unver­ständlich, wie der Eiirsender des Artikels in derFrkf. Ztg." zu der zum Mindesten recht gewagten Behauptung kommt, die gegenwärtige Aera gehöre zu den un­erfreulichsten in der hessischen Kirchengeschichte. Mir scheint eher das Gegenteil der Fall zu jein. Ist doch- um nur eines anzufübren, erit vor kurzem bei der Fertig- fletlung des hessischen Kirchenbuch s in den ve^chiedM- sten theologischen Lagern der evangelischen Landeskirche das Loblied des Kirchssnregiments in allen Tonarten ge­sungen worden. Mit dem neuen Kirchenbuch^wurde ein Werk geschaffen, um das uns viele andere deutsche Lande- kirchen jetzt schon beneiden. Weiter verdient auch m der Öffentlichkeit einmal hervorgehoben zu Werder^ daß der gegenwärtige Präsident des Obcrkonsistormms, der m der hochwichtigen, nationalen Angelegenheit des engeren Zu­sammenschlusses der deutschen evangelischen Laiideskirchen als Hauptreferent des vorbereitenden Aus'ichuftes erne führende Rolle spielte und durch seine zielbewußte Tätig­keit die Aufmerksamkeit aller andern deutschen Kirchen- regierungen auf Hessen lenkte. Als durchaus unge­rechtfertigt muß schließlich auch noch. der taktlose Angriff des Artikelschreibers gegen den jetzigen Inhaber des höchsten geistlichen Amts in Hessen bezeichnet werden, der sich bei seinem anerkannten Gerechtigkeitssinn, der hochidealen Auffassung IcineS fdjimerigen Amtes und der hervorragenden wissenschaftlichen Begabung des Ansehens und Vertrauens der weitesten Kreise m der Geistlichkeit erfreut. Wi-: gla>iben daher, daß arte in sehr erkennbarer

rfd>l«i täglich außer Sonntag*.

Dem Gtetzener Anzeiger werden im Wechsel mit dem KeMschen Landwirt die Kiehener ZamtUen- blätter viermal in der Woche betgelegt vLomtton-druck u. Ver­lag de, Brüh i ftchen Unwerj.-Buch- u. Stein- drucke rei <Pi»pch Erbens flUfcatnxm. ExyedMoa und Druckerei:

Gchulpratze 1.

Ubrelie für Develcheni Anzeiger Wietze».

ArrMprechanichlußNr bl.

Deutsches Reich.

Berlin, 17. Jan. Tie Uebersiedelung des kaiser» lichen Hoflagers vom Neuen Palais nach dem Ber­liner Schloß ist für den 26. Januar festgesetzt. Der Kaiser unternahm eine Spazierfahrt und sprach dann beim Reichskanzler Grafen Bülow vor.

-Bon dem Besuch des Kaisers in Landshut weiß die konservativeSclfles. Ztg." zu erzählen:Bei jedem neuen Liede, das in der Kirche angestimmt wurde, sah der Kaiser einen kurzen Augenblick in den Text und legte ihn dann beiseite, gleiche als ob er sagen wollte:Tas kann ich alles auswendig", und sang auch Lieder, ohne das Blatt vor Augen zu haben."

Tas erwähnte zweite Dementi derNordd. Allg. Zba" über die Reise des Kultusministers Dr. Studt nach Weimar hat jetzt folgende Zuschrift an das ,Mrl. Tgbl." gezeitigt:

Der offiziöse Dementierapparat derNordd. Allg Ztg." arbeitet in der Angelegenheit der Reise des Mi­nisters Studt nach Weimar in der bekannten Werse. Man hält sich. an Nebendinge, die man, mit mehr oder weniger Recht, abstreiten kann. Tatsache ist, daß Exzellenz Studt vor der Begründung des Künstlerbundes in Weimar war. Tatsache ist, daß er mit dem Großherzog über diese Be­gründung gesprochen hat. Tatsache ist, daß der Gr 0 ß - Herzog über diese Begründung gespwck)en hat. Tatsache ist, daß der Groß her zog in dieser Unterredung ge­sagt hat: ,Le mehr Fehler in Berlin gemacht werden, desto besser ist es für Weimar." soll dieNorddeutsche" dementieren, wenn sie kann? Aber, bitte, mit klarem Nein!

DieNordd. Allg. Ztg." ist in der Lage, hierauf zu bemerken: Richtig ist nur, daß Minister Dr. Studt vor der Begründung des Künstlerbundes in Weimar war. Seine bereits für den Sommer geplante Reise vev- sckob sich infolge längerer Abwesenheit der Großherzoglichen! Herrschaften bis zum 6. Dezember und stand mit der Begründung des Künstlerbundes außer Zu­sammenhang. Die anderen vomBerl. Tgbl. als Tat­sachen hingestellten Angaben sind lediglich in das ®ebtet der Erfindungen zu verweisen. Es ist seitens deS Großherzoas überhaiipt mit Dr. Studt kein Wort über Kunstangelegenheiten gewechselt worden.

Ter Präsident des Kaiserlichen Statistischen Amts in Berlin, Dr. jur. Leopold Wilhelmi, ist in Blanken­burg a. H. am 16. d. M. an einem Nierenleiden ver­storben. Ter Kranke war erst vor einigen Tagen von Kairo dorthin überführt worden. (Wilhelmi war erst vor zwei Jähren an die Spitze des Statistischen Amts und erfttrn sloftenen Jahre gn die Spitze der neubegründeten Avteil- uug für Arbeitcrstatistik getreten, deren allmäblime^ Ausge­staltung zu einem Reichsarbeitsamt man von seiner er­sprießlichen und verdienstvollen Tätigkeit' erwartete. Die schwere Krankheit hat ihn jedoch bald in dieser Tätigkeit ge­hemmt, der nun der Tod ein Ziel für immer geletzt hat.'

santmenspiel mit Herren Rebner und Hegar vollendet genannt werden muß. In den nächsten vier Sätzen Alle- gftetto Andante ovn moto Gracioso, pooo allegro Allegro war es dem Klavier vergönnt, mehr hervorzu­treten und selbständige Motive zu bringen, die zusammen mit den Streichinstrumenten klanglich sehr schön wirkten, daß am Schluß der ersten Nummer die Zuhörer nicht enden wollen­den Beifall spendeten. Jin starken Gegensatz zu Samt- Saens Kourposition stand die an dritter Stelle des Pro­gramms stehende Sonate in G>dur für Violine und Klavier von Johann Sebastian Bach, mit der der große Tondichter den Beweis erbrachte, daß er nicht nur als Schöpfer geistlicher Kompositionen berühmt geworden ist; auch für weltliche Donschöpftmgen hat er ein warmes Herz gehabt, was durch den vollendeten Vortrag der vier Sätze Adagw Allegro Adagio nea non tanto Megro in schönster Meise zur Geltung, kam. Die dritte Nummer des Pro- Snms bildete das in C-dur für Klavier, Violrne und

0 Köchel 548) komponierte Trio von Wolfgang Ama­deus Mozart. Auch nrit dieser, teck)uisch weniger schwierigen Komposition erzielten die geehrteil Kimftler emen großen Erfolg, der ihnell am Schluß des Konzerts wiederum

man wandte sich direkt an die höchste Stelle. Tie Haupt- agitation entfaltete ein oberhessischer Standesherr, der mehiffach persönlich vorstellig geworden sein soll. An sich braucht man sich deswegen noch nicht sonderliche zu beurrruhigen. Solche Strönmngen vonrmen und gehen. Bor noch nicht 30 Jahren hat der damalsregierende" Gvoßöheim desselben Standesherrn Harnack, Stade, ja selbst Ritschl, den Grzketzer, als gern gesehene Gäste an seinen Hof gezogen und sich als Mitarbeiter an den sehr liberalen Jahrbüchern für protestantische Theologie betätigt. Und eben diesem Fürsten will man sogar jetzt ein Tenkmal setzen! Außer von dieser Seite wurde die Kandidatur von zwei eiuslußreichen Mitgliedern des Kirchenregimentes bekämpft. Tiese wollten an Ecks Stelle einen jungen Berliner Privatdozenten vorgeschoben wissen, der sich erst noch zu bewähren hat und der theologisch auf demselben Standpunkt steht wie Eck. Zum Glück sino alle Versuche fehlgeschlagen, weil die Regier­ung fest blieb. Gin Wechsel in der Leitung des Ober- tzonsistortums wird nun unvermeidlich sein; die letzten Jahre haben eine solche Mafte offenkundiger und be­schämender Niederlagen des .sirchmregimentes gebracht (Leichenverbren-nung, Totenfest, Fall Schöler, der gegen­wärtige Fall), daß man es versteht, wenn die Leitung ge­schickteren Händen übertragen wird. Taneben darf cmch hie Stellung des höchsten Geistlichen als schwer erschüttert angesehen werden. Bei allen Niederlagen hat er au Seiten des Präsidenten gestanden, und zudem erschwer ihm ein Gehörleiden in steigendem Maße die Wahrnebm- ung seiner Pflichten. So darf man wohl hoffen, daß jetzt endlich eine Aera zu Grabe getragen wird, die zu den unerfreulichsten in der hessischen Kirchengeschichte gehört, und daß eine Zeit kommt, in der man sich der Eigenart der Landeskirche wieder mehr bewußt wird."

Wie wir erfahren, ist der Versaffer dieses Artikels, soweit

Erftes Blatt. 154. Jahrgang Montag 18. Januar 1904

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