Ausgabe 
12.8.1904 Erstes Blatt
 
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iw an vtT »rr Des (»eichärted wegen 19 (sA' . ,e «-----

Landwirtschaft

Schrein e markt

Telephonischer Kursbericht

127.80

Für die Ges, 1

August Gortz.

201.37

219.50

139.12

205.00

217.75

3% Mexikaner . . 4Vg9/o Chinesen . . Electric, Schnckert . Nordd Lloyd . . Kredihiktien . . . Diskonte-Komtnandii, Darmstädter Bank Dresdener Bank . . Beriner Handels^es, Oesterr. Staatabahn . Lombardei; , . . Gotthard bahn . . , Laurahfltte . . . . Bochnm . . , . . Harponor . .

Höchste Temperatur Niedriaste

-4- 24,5 DC.

4- 8,5 °C.

Daktz um 11 Uhr vormittags die große Industrie- und Handwerk--Ausstellung mit rund 800 Ausstellung s-

Reichsanleihe do.

Konsole . do . .

Hessen Oderhessen

Es starben an:

Darmkatarrh Krebs Herzleiden Altersschwäche Gallenstein Verunglückung unbek. Krankheit

» . ---. -------------------. 7 X Mii.yvi/UL|UHL uizt-L

reine unangenehmen Folgen. Die Stellung der japanischen Dienst­boten zeigt sich am besten in der seltsamen Sitte des Abschied­nehmens. Jeden Morgen, wenn der Herr des Geschäftes wegen

100.45 . 100.35 . 104.50 . 62.00 . 61.10

Katholische Gemeinde.

. Samstag, den 1 3. August 19 0 4.

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht.

Sonntag, den 14. August 1904.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

11. Sonntag nach Trinitatis, den 14. Augu st.

Äoltesdieutt.

In der Stadtkirche.

Vormittags 8 Uhr: Siehe Johanneskirche.

Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer O. Schl 0sse r.

Beichte und heiliges Abendmahl für Matthäus- und Markus- gemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

An der Aohanneskirchc.

Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Eule r.

Zugleich Ehristenlehre für die 9teukonfirmietten aus der Lnkaögemeinde.

Vormittags 9^/, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Pfarrer Euler wohnt vom 11. August an im Pfarrhaus der LukaLgemeinde, Liebigstraße 66.

8°/,i 3</,°/o

3°/o 3Wn 3' ,?6

am 11. August ,, IL , =

102.15

89.80

102.15

89.80

100.40

Neueste Weidnntien.

Originaldrahtmelduugen des Gießener Anzeigers»

Berlin, 12. Aug. Die Norddeutsche Reichs-Korrespon­denz schreibt: Es ist im R eichstage eine Novelle zu erwarten, die ein drittes Doppel-Geschwader mit den dazu gehö rigen Kreuzern fordern und den be­schleunigten Bau desselben neben den im Flottengesetz vor­gesehenen Schiffsbauten verlangen wird. Eine Verquickung zwischen der neuen Marine-Vorlage und den verhältnis­mäßigen unbedeutenden Heeresforderungen wird unter keinen Umständen stattfinden. Falsch ist es, wenn behauptet wird, ! man wolle noch länger zögern und die Erfahrungen des ost­asiatischen Krieges abwarten. Diese Erfahrungen habe man bereits im ersten Teile des Krieges gemacht.

Paris, 12. Aug. Präsident Sou6et wird morgen durch seinen Generalsekretär bei dem Leichenbegängnis Waldeck - Rousseaus vertreten sein. Gesprochen wird weder im Trauerhause, noch auf dem Montmartre. Dort wird die Leiche beigesetzt, bis die Familiengruft in Nantes fertig ist.

Tschifn, 11. Aug. Das russische Port-Arthur- Geschwader wurde aus der Höbe von Psuschina ge- sehen. ES befindet sich auf dem Wege nach Wladiwostok. (?)

Tschau, 12. Aug. Den großen Schiffen der Port Arth n r-F l 0 tt e soll es nach 11 stündiger Verfolgung ge­lungen sein, die hohe See z u gewinnen. Dagegen wußten die kleineren Fahrzeuge und Torpedoboote, sowie die Torpedobootszerstörer wieder in den Hafen zurückkehren.

496 Oesterr. Goldrente . 4 6 9» Oesterr. Silborronto 496 Linear. Goldrente .

40/j Italien. Rente , .

4r$6 Portugieser . .

Portugiesen. . . .

196 C. Türken . . .

Tilrkenloso.....

4°/o Griech. Monopo Anl.

Meteorologische Beobachtungen

der Station Gießen.

Summe 8 (5) 6 (5) 1 1

A n m.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel her Todesfälle in her betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Privat-Diskont 21/, Prozent.

Anfangs- u. Schluffkurse.

Oeft. Kredit .... 201.70 Deutsche Bank . . . 220.00

Darmstadter Bank . 139.20

Bochumer Guß . . . 2Q5.1O

Harpener Bergbau . . 219.00

Tendenz: Matter.

Kerichtssaak.

Magdeburg, 11. Aug. Eine häßliche Kasernen- szene wurde in der letzten Sitzung des Kriegsgerichts der 7. .Division durch Zufall entdeckt. Ein Unteroffizier Pinkny der 1. Kompagnie des 27. Infanterieregiments mar vom Stand­gericht zu vier Wochen Mtttelarrest verurteilt worden, weil er auf eine Rüge des Feldwebels Löw, her ihm befahl,die Schnauze zu halten", erwiderte er:Ich habe keine Schnauze." P. legte Berufung ein, gab vor dem Kriegsgericht die Aeußerung KU und erklärte, er sei sehr erregt Lewes en. (Plötzlich und zur Ueberrasclmng des Gerichtshofes):Ich weiß, daß der Feldwebel mein Vorgesetzter ist, aber vom Standpunkt der Ehre muß ich diesen Mann verachten?" Auf die höchst verwunderte Frage des Verhandlungsleiters, Kriegsgerichtsrat Kühne, nach dem Grunde, erzählt nun der Unteroffizier, daß der Feldwebel sich einmal einer ganz scheußlichen Handlung schuldig gemacht habe: Er habe nämlich einen Putzer, der an epileptischen Kram­pfen leidet, während eines epileptischen Anfalles (!!) roh ge­schlagen und dann den Aermsten mehrfach die Treppen herauf- und herunter gejagt! Tas KrieasgeviclN gab der Berufung P.'s statt und setzte die Strafe auf Die Hälfte, 14 Tage Mittelarrest, herab. Jetzt wird wohl der Herr Feldwebel an die Reihe kommen. (F-kf. Ztg.)

August.

. . 27.25 . . 89.80 . . 110.50 . . 101 25 , . 201 30 . . 189.20

. 138.80

. . 154.60

. . 158 25 . . 135.80 . . 18.20 . . 189 50 . . 255.50

200.25

Kinder

Zusammen: Erwachsene: im vom

L Lebensjahr: 2.15. Jahr

* Da s Paradies der Dien st mädchen. Das Dienst- .. or ^ärTtc.

botenproblem ist in Japan gelöst. Dott nnrd die gesellschaft- _ P Marburg, 11.. Aug. ^er heuttge ... ------

lrche Stellung einer Person dadurch, daß sie gegen Bezahlung trug eme sehr abwechselnde Tendenz. Wahrend anfangs die Hausarbeit tut, nicht verschlechtert. Iw Hause wird das Mädchen VsMe bei leblwfier Nachfiage m drc Höhe gingen, fielen sie anerbmgd beim SSomamen genannt, aber außerhalb des Hauses ganz bedeutend, a^ die Zufuhr aus 827 ^tück stieg, bat es Anspruch auf ebensoviel Ehrerbietung wie die Arbeit-1 Man bezahlte für 4-6 Wochen alte Ferkel 16-18 Mk für tuirfc> nnt den tiefsten Verbeugungen empfangen und a!tie ^?4 Mk., für 4 Monate alte Lauser 8090

mit dem ehrenwetten TitelSan" anaeredet Die Tatsache, daß Mark und für halbiahrige und altere Schlachtsauen 105115 >ie vornehmen Äauen, von der Kaiserin abwärts, helfen die Mark per Paar je nach Größe und Dualität.___________________

dienende Klasse zu bftben, trägt viel damit bei, die Kluft I ------- ---------

^^Tkc?Cr5-n nn^ Mädchen zu überbrücken. In Japan sind /ne höchsten Frauen daran gewöhnt, die niedrigsten Dienste für hre männlichen Verwandten zu leisten. Die Herrin selbst ist n der Tat nur eine erste Tienettn, die keineswegs mit dem ,Herrn auf gleichem Fuße steht. Tlbends werden die Müdcksen am Familienkreise zugelaffen und nehmen an der Unterhaltung l>er Familie teil; und am Tage müssen sie bei Abwesenheit per .Herrin die Besucher unterhalten. Die letzteren tauschen mit tfrem Mädchen an der Tür förmliche Grüße aus, und wenn die \ amc des Hauses ausgegangen ist, so bieten die ersten Diene- r-innen korrekterwejse Tee und auch ihre Gesellschaft an. Sie besorgen die meisten Einkäufe und werden -nr Ausführung wich- rtiger Geschäfte ausgeschickt. Die Mädchen begleiten auch ihre oerrin bei Nachmittagsbesuchen und helfen bei dem Buflanbe- 'Lmmen einer Gesellschaft für das Theater, füi Picknicks oder «dulicke Festlichkeiten. Tie so bevorzugten Dienerinnen finh, natürlich in der Etikitte gründlich ausgebildet. Ein Fehler der a panisch! n Dienstmädcheli, wenigstens in den Augen von Euro häern ist ihr nickst unbedingter Gehorsam. Wenn das Pfädchen igch von der Begründetheit eines gegebenen Befehls überzeugt, I

rpndenr. : ruhig.

HottcsdienN in der Synagoge (Süöankoge).

Samstag, den 13. August 1904.

Vorabend 7.30 Uhr.

Morgens 8.30 Uhr.

Nachmittags 4 Uhr.

Schrifterklärung.

Sabbatbansaang 8.35 Uhr.__________________________

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.

Witterung in Hessen für Samstag, den 13. August: Zeitweise wolkig, bei kühlerer Nacht tagsüber eis wenig wärmer.

Näheres durch die Gieffener Wetterkarte.

Frnnhiurl n. 12.

tember in Aussicht genommen. Im Anschluß an dieselbe findet vom 28. bis 30. August die Versammlung des deutschen Ha ndwerkertages statt.

*Göttingen, 11. Aug. In Volpriehausen mur-

"O Typhus faire amtlich /melde?, hin ben.nI ^'b 7

mehrere tötlich berhefen. oder aenieRt "" e*e Ansteilunq der heil. Kommunion.

* Braunschwe ig, 11. Aug. Me die Direktion der Art rin3i^f fi? ist oesellschaft- " S Ä ^eite Wli*e

Mathlldenhutte" rn Harzburg denBrannschw. N. N." li-l> untergeordnet und erfüllt ihre Pflicht mit nur wenig Vir- Nachmittags nm 27't! predigt mttteilt. sind ,n der vergangenen Nacht drciPcrsonen -fitwortungsgefühl. Die Fremden wundern sich immer über «m ^2^ Uhr Cdrntenlehre; daraut Andacht,

dadurch ums Leben gekommen, daß sic, als sie sich Dienstmädchen auch in bescheidenen Haushaltungen. Nachmittags um 5 Uhr und abends um ? Uhr Gelegenheit -ur

an dem Srcherhettshahn einer Gasleitung beschäftigten, durch Zehn oder zwölf smd etwas ganz Gewohliches; denn nicht m Beicbt 9 ' ^ele9enveit

ausströmende Gase erstickten. Einige andere Ar- seinen besonderen Be- Montag, den 15. August 1904:

beiter haben ebenfalls durch die G-ase gelitten. Gebülsiwnen^h GuSurr ^nb Maria Himmelfahrt.

»München, 11. Aug. Professor Straubinger milien^mit ^chr^n MUteln Ench^hrlich W F°- Vormittags °°n/'^UHr an: Gelea-nheit ,ur h-il. Beicht aus Wien, der erne Tour auf den Untenberg unternahm, * Praktischer Svitaldienst 'In Wien steht auaem " 7 U Z und m derselben

ist aus österreichischer Seite ermordet und beraubt auf- blicklich eine hochwichtige Frage zur Diskussion. Es soll Ent- um 8 Ufir % Ä 6e °mmumon-

gefunden worden. Die Lerche zeigt zwei Stichwunden auf kchcidung darüber getroffen werden, ob weibliche Aerzte zum Militäraottesdienst mit

der Brust. ^tsschen Dienst in denöff°ntli^en Krankenanstalten völlig um 9', U6r: »ÖS mit

* Ein neuer Bilse. Wie dieBraunschweiger N. N." gleichberechtigt mit ben Aerzten in den Spitälern Nachmittags um 27a Uhr: Andacht mit Segen.

aus M einingeu melden, ist gegen den Leutnant Hemmann 1)011 niederöster- ------------

vom 32. Jnf.-Regt. in Meiningen die kriegsgerichtliche m Statthalterei; aktuell ist sie geworden durch die Israelitische Religiorrsgemeirrde.

Untersuchung wegen Beleidigung von Vorgesetzten durch Ver- Z^ttmng dip omtttter werblicher Aerzte zum Spitaldienste. '

breitung von Schriften eingcleitet worden. Leutnant Hemmann Schuabel, Professor der ^ugenherlkunde, hat sich zu

hat nach dem Muster von Bilse einen Roman unter dem ^lgendwnaßen geaußett: Es wird rm Diplom der

Titel:Erfahrungen e in er Am eri ka n eri n Ueiner heutig uitb ausdrücklich erklärt, daß ihnen das

kleinen .preußischen Garnison" geschrieben, in tnn NA-AEL auf dem grämten Gelnete d-r Medrzm Praxrs er eine Reihe erster Persönlichkeiten stark konrprvmitticrt. Ter =,t^nenv. sämtliche Rechte und Prwllegien des

Verfasser des Buches, in dessen Wohnung eine Haussuchung be« -.3« b,efm vge5°^ "n-

lastendes Material ergeben hat, ist geständig. Hemmann war eine a.n*..cberl °us Anstellung an den Swtal-

»eitlang zur deutschen Botschaft in Rom kommandiert. abteilungen m öffentliche Krankenanstalten. erteil ihnen

* Mommsen vor dem Ertrinken gerettet. Wie '"Ausübung des ihr vom Staate verliehenen

Mommsen einmal vor dem Tode des Ertrinkens gerettet wurde, le,,e,rhl6er Wepe den Anspruch genau >° wie ihren

erzählt iwr Berliner Korrespondent derKieler 3tg." im 9In= roa2ItIr?ei:^0£Ie9en" ,-a ' bie Srage be3

Muß an die kürzlich vomReick)sanz«iger" gebrachte offizielle AAF^ndpiMktF gelost. Sic existiert emfach gar Nicht, Eme Bekanntmachung:Tie Rettungsmedaille am Bande verliehen: 5;ri<®e l t ttne s"^ en der Praxis ge-

Hoflieferanten Albert Katzen stein in Berlin." Es war im Sommer | Unltcn j

1892. Mommsen weilte am Gestade der Ostsee, jn Herings­dorf, und besuchte häufig das Bah, auch harnt, wenn hie See doch ging. So an einem Tage, .an dem wegen der unwirschen Saune Neptuns das Baden überhaupt verboten war. Mommsen kümmerte sich jedoch nicht darum, er schwamm weit hinaus, plötzlich verließen ihn die Kräfte. .Die Notglocke ertönte, die Badewatter eilten zum Rettungskahn, aber schon schwamm' in Jemen Kleidern Herr K., der die Szene vom Strande aus beobachtet, den: bereits völlig Ermatteten nach und brachte ihn unter eigener Zum sicheren Pott. .Und nun etwas Unerwartetes Mommsen, der sich langsam erholte, verpflichtete feinen Retter, wchts verlauten zu lassen, so lange er lebe. Ter Grund: der Gelehrte hatte schon zum dritten Male das Verbot, nicht hinauszuschwimmen bei erregter See, unbeachtet gelassen und 'wäre beim Bekanntwerden der Sache in eine polizeiliche Strafe genommen worden. Theodor Mommstn, Professor an der Ber­liner Universität, Mitglied der Akademie, Kanzler des Ordens bout le merite rc. ,rc. bestraft wegen Überschreitung der Paragraphen Soundso, nein, das war dem großen Histo­riker, .der sich sonst über so vieles hinwegsetzte, doch nicht er­wünscht. .

so führt es rhn aus, aber wenn seiner Meinung nach der Befehl

V ,v \L-L u * L" e 1V1 nAir rmw tiUU 'Eftelttmgs- unnötig ist, trägt es keine Bedenken, ihn unbeachtet zu lassen Objekten. bte Dcmer der Ausstellung ist bis zum 16. Sep- 3nt Lande der Chrysanthemen hat ein solcher Ungehorsam aber t-i'-rrthnv irr Mii,1ry»». ar rxc.. c. r vv in.«« _____cy.-r rrs. , 1

*Dreanonhme Ohrfeige. Der Anzeigenteil derPosen. Ztg." vom 5. d. M. enthält, wie man uns aus Posen mitteilt, folgende komische Anzeige:Erkannt! Ter Herr, der mir Dienstag abend auf dem Wilhelmsplatz, als ich in den Anlagen mit meiner Brant ging, eine Ohrfeige gegeben hat, ist von mir erkannt. Wenn er sich bis Sonntag abend nicht bei mir ein findet und sich entschuldigt, so werde ich die Sache der Polizei über- l a ,* r a A A m s.

KnÄ6 Ät wischen la^virtschastlL Zeisschri t veröffew?ichte7 Besann"

ks hai'b °e'sse"ck wir^ k e^n e^n^kn° " Unter st«n^^tivnalni L u sße N /n g"L

dieser Ueberschnft schreibt das Petit Deutschen Ausstellung von Hcmdelsobst und Baumschtckwaren aus

Wen MrtoaävtTfm dem^Großherzogtum in größerem Umfange zu veranstalten. Mit

Na^g^Me^^Ä^o^ I Rücksicht darauf, chaß in dem utt'prünglichen Programm der

berühmtt Gelehrte haben diesschon vettü^ct^k^' fhrP Düsseldorfer Ausstellung als Anmeldesck-lußtermin für diese Aus- T«lwuna^ nvch ib? BeiÄel steUun« bereits der 15. August bezeichnet war. wird darauf auf-

Vorurteils ri, überwinden ^Es merksam gemacht, daß der Anmeldeschluß verschoben werden wird

ÄmiÄiS« Mahlet berühmte unb endgiltige Anmeldeschluß sowie die näheren Bedingungen

ei T ton Äen 4 ^-mfierung sowie der Beteiligung der hessischen Obsttüchter

daunngsförderndes Mittel zu verzehren, imd eine Dame, die ihn ^c^^B^kan^al^n^u^^ittett^n^kl^^^^f demnächst in znm Mittagessen eingeladen hatte, soll es daher für angebracht nXTtfrCT Bekanntmachung Dur ..tttteilung foinnun jnciben. gehalten haben, ihm vor der Suppe einen vollen föorb Raupen I ------------

ÄÄwSÄ »ÄÄtÄ unh »rri*. MlwwMschasl.

Ii^borenen Perus eine dem Seidenwurm Berliner Börse vom 11. August 1904.

ähnliche Raupe, dre sie Susttllo nennen, als einen hohen Schmaus tv- s, .

betrachten, und die Indianer Brasiliens auf die Bambusraupen ^nTre^cn,)

verseifen sind. Und manche unserer Leser werden sich wundern, .... ^ute Don ^nbegrnn

daß auf einem 1887 in Paris abgehaltenen Entomologenkongreff zahlreiche Realsiatwnsordies aus der Provinz vor; die and dessen wichtige Verhandlungen vom Staatsblatt üeröffentlicbt I?eitc^er\

wurden der R7oikäier meninitenä fn frttti*ip pt nirtn »ft tvi-r oir, I erlauf feooch trat infolge der anhaltend unübersichtlichen age der I toÄS MrauS 'Mm ibn3 »i b7 P°Mwn in Hibernia-Aktien ein weiteres Mifbebaqeu bei der Spekn- SS ÄÄ bftr die S^aatäblat^ erwäbn ck°"°n ein, und dieselbe entäuberte sich ihres Besitzes so aut als VoErR zu ^^MEcssuvve nne^r<^n ' Man ne^ie mS-ll'Ä, wobei die hauptsächlichsten Spekulationswerte des Rob(en. ILEUai'käfex^r^sie^^öisir^^r^ äb'rla^ wiÄ! Ausbie

dreb. >^u einer leichten Suvoe fene mnn A^otter in einer iSirFpn I ckuigcm nJtäiftc wirkte der Rückgang iei tontan^^lktien nicht in I Fett zu. In beiden Fallen ist der Geschmack herrlich und wird lk^^RMikokUen' te^ch?^R^ckoänoe^^u ^konstmierc^^^n

lelbst dem verwölmteffen Gaumen oi»inllenH 3'rr>n nfTer nmf« I Bankaktien, leichte Rückgänge zu konstatieren roaren. ~ltncria I

Wen ÖÄWSifc LingMixEs auch srembeRen.en lapen tp.. bekun.ptol. Der Kassa-

Vermutlich wird auch das Schmalzgebäck von Ameisen keinen s ?"

größeren Erfolg haben, und doch sollen Ameisen, besonders die Pendenz. Lebhafte Nachfrage herrschte wiederum für

^cfeen roten, ein saftiges Gericht liefern, wenn man sie nach dem'" $ 9. .** ... -

Beispiel der Neger in Guyana und Brasilien in Butterauf­kommen' läßt. Ein englischer Naturforscher hat eine Speise­karte ausgestellt, die eines Lukullus würdig sein soll und also lautet:Maikäfer-Fettsuppe, Nebengericht, gesalzene Heuschrecken, rate Ameisen mit Oel und Essig, Mittelgericht, Grillen in Back- r -r gesottene Zirpen, Raupen-Becherpastete, Zwischen-

fpexfe, Bienenlarvenkuchen, Weißwurm in Honig." Wohl zu ipersen!

Spielplan des Kroßh. Kurlßeaters Aad-Kauheim

(Direktion SteingoetterX

Montag den 15. Zlugust;Boccaccio", Operette. Dienstag den 16. August:Alt-Heidelberg." Donnerstag den 18. August: Hofgunst/ Freitag den 19. August:Der Mikado/ (Letzte Operetten-Aufführung.)

WölikstMkNkbkrWdrr Todksföllr iudttSIlidtElkßru

31. Woche. Vom 24. bis 30. Juli 1904. (Einwohnerzahl: angenommen zu 27 500 (inkl. 1600 Mann Militär- Sterblichkeitsziffer : 15,12

nach Abzug von 5 Ottsiremden: 5,670/(yu

August 1904.

Baronreter aui 0° reduziert

Temperatur der Luft

Absolute Feuchtigkeit

Relative Feuchtigkeit

Wiudrichtuug

Windstärke

Wetter

11.

2»s

743,6

23,8

9,2

42

SSE.

2

Bed. Himmel

11.

935

741,3

19,6

12,2

73

s.

2

12.

725

747,5

15,2

9,7

75

WNW

4

Bem. Himmel

1

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1

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