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I Bürgermeisterei zu Gießen hat das Großh. Kreisamt zu Gießen nach Anhörung des KreiSauSschuffeö erklärt, von einer Aen- bcntng der Polizei Verordnung zurzeit absehen zu wollen. Wir haben daraufhin beschlossen, so sagt der Bericht, nochmals für eine Aenderung, bezm. Aufhebung der Verordnung einzutreten und werden im nächsten Jahresberichte von dem Erfolge unserer weiteren Bemühungen Kenntnis geben.
1906 in Vorschlag gebracht werden.
Wegen der Polizeiverordnung betr. da§ AuS- melfen derKühe vor dem Auftrieb auf dem Vieh-
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als Drucksache frankiert an die persönliche Adresse deS Empfängers im Auslande. Diese Nachsendung geschieht kostenfrei. Es ist lediglich das Porto für die Sendungen im voraus zu entrichten. Bei Zeitungen, deren Umfang der einzelnen Nummern wechselt, wird sich daS Porto nicht immer im voraus berechnen lassen. Es ist dann ein angemessener Betrag zu hinterlegen. Die Nachsendung bewirkt in der Regel die Postanstalt, von der die Zeitung bezogen wird. Wenn aber durch die Nachsendung vom VerlagSort aus eine Beschleunigung in der Zuführung der Zeitung erreicht wird, so wird die Zusendung der einzelnen Nummern von der VerlagS- postanstalt unmittelbar bewirkt. Dieses Verfahren gilt als Regel. Nach Oesterreich-Ungarn, das jetzt für die Besucher von Tirol und Vorarlberg besonders in Betracht kommt, sowie nach Dänemark und Luxemburg werden Zeitungen, die von der Post bezogen werden, wie innerhalb des Inlandes überwiesen. Der ganze Unterschied ist der, daß an Stelle^ von 50 Pfg. dafür eine Gebühr von 1 Mk. erhoben wird.! Abonniert ferner jemand bei einer Postanstalt der Schweiz oder der Niederlande auf eine deutsche Zeitung, so kann diese innerhalb der Bezugszett nach Deutschland gegen eine Gebühr von 50 Pfg. überwiesen werden.
daß ftc ihr Vorgehen tn gerader Front nur deshalb auf- gegeben haben, um durch eine kühne Rechtsschwenkung den linken Flügel der Russen unter General Rennenkampf zu umgehen, um so den Feind von der Bahn Mukden-Charbin abzuschneiden, wodurch letzterer in der Tat in eine höchst gefährliche Lage versetzt werden müßte. Vielleicht schaffen schon die nächsten Tage in dieser brennenden Frage Klarheit.
Neu-Auqusten-Groden. Zum Dr. phil.: Fred Hodson, cand. ehern, aus London, Paul Schmidt, cand. ehern.
Hausen, Franz WilmeS, approbierter Arzt aus Heggen. Zum Dr. med. vet.: Albert Gumtow, approbierter Tierarzt auS Stolzenhagen, Georg Mitrowitsch, Tierarzt
Kriefkasten der Redaktion.
(Anonyme Anfragen bleiben nnbcrüiksichtigt.l
J” ^ss^"« Tn unser juriftifdicr Mitarbeiter ein um lamp reiches todiriuihicf angeiertigt bat, in dem er Ihnen aus Ihre Erteilt, so bitten wir Sie um genaue Angabe Ihrer Adresse, damit wir e§ Ihnen zuschicken können.
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Ms Stadt und Land.
Gießen, den 12. Juli 1904.
LU. Von der Universität. Dem Gerichtsassessora.D. Dr. phil. Hans Köppe in Marburg wurde die venia legendi für das Fach der Nationalökonomie und Finanzwissenschaft erteilt.
L. U. Promotionen. Im Monat Juni 1904 wurden an der LandeS-Universität promoviert: Zum Dr. med.: Hermann Nöttebrock, approbierter Arzt aus Epe i. W., Peter Flosdorf, approbierter Arzt aus Köln, Gerson Brestn, approbierter Arzt aus London, Ferdinand Pfann- müll er, approbierter Arzt aus Lauterbach, Karl van Eisbergen, approbierter Arzt aus Grieth, Julius Schaaf, approbierter Arzt auS Minden, Ernst Vetter, approbierter Arzt auS Klein-Karben, Johann Baptist Günther, approbierter Arzt auS Mainz, August Wirtz, approbierter Arzt aus Rheydt, Karl AenstootS, approbierter Arzt aus Ober-
I Käufer besichtigen zu lassen. Nach Mitteilung der Großh.
Kapitel C deS Berichtes ist betitelt: „Wii-tschastliche Interessenvertretungen, Körperschaften und örtliche Einrichtungen; eS enthält u. a. aud) die Jahresberichte kaufmännischer Vereine und Schulen.
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aus Hannover. — Zum 50jährigen Doktorjubilaum wurde erneuert: das Diplom als Doktor der Medizin: dem prakt. Arzte Joseph Pfeiffer in Newyork; das Diplom als Doktor der Philosophie: dem israelitischen Prediger und Religionslehrer Eduard Wolffberg in Stolp, dem Professor Henry de Saussure in Genf.
U.B. Der Umzug d er Universitäts,Bibliothek m ihren Neubau m der Keplerstraße 2 beginnt nunmehr bestimmt in den ersten August-Tagen; falls nicht Zwischenfälle eintreten, wird er etwa Mitte September beendet sein. Eine Ausgabe von Büchern kann natürlich in dieser Zeit nicht in Aussicht gestellt werden, jedoch bleiben der Lesesaal und der Zeitschristensal im alten Gebäude noch bis etwa Ende August von 9—1 Uhr geöffnet.
** Die Nachse ndung von Zeitungen ist in der gegenwärtigen Reisezeit von besonderem Interesse. Bekannt ist die Ueberweisung von Zeitungen, die von der Post bezogen werden, innerhalb deS Reiches gegen eine einmalige Gebühr von 50 Pfg. Fast unbekannt ist dagegen, daß die Post Zeitungen, die von chr schon bezogen werden, auch ins Ausland nachsendet. Sie verschickt die einzelnen Nummern
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^eine Mittel I Konrad Wehner, 49 Jahre alt, Taglöhner dahier. — Margarete Lohr, geb. Steller, 41 Jahre alt, Ehefrau des Gastwirts Georg ' f./.*-----n H""'—** r/m' r I bahier. Johannes Reh, 1 Monat alt, Sohn des Taq-
Dte Handelskammer hat zur Erleichterung des Rerse- lohners Johann Georg Earl Witwe dahier. — Christine Bach.
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Hasse. -tchL Aedllge : m diesem jep einen zu- tbtti vermocht Tinunnig (ein,
v?. Lang-Göns, 8. Juli. Gestern abend fand im Vereinssaal des Gesangvereins „Frohsinn" die erste, von den Mitgliedern fast vollzählig erschienene Generalversamm- WiUvt
fung des Vereins statt, um zu beraten, auf welche Weise die ausgedehnt worden Feier unseres am 1. Februar nächsten Jahres stattfindenden 50jährigen Stiftungsfestes in würdiger Weise aus-
. geführt werden sollte. Es wurde der einstimmige Beschluß gefaßt, unser 50 jähriges Jubelfest auf großartige Weise, verbunden mit nationalem Sängerwettstreite, Ende Juni oder I Anfangs Juli nächsten Jahres zu feiern.
Bad-Nauheim, 12. Juli. Folgende Unterhaltungen finden in dieser Woche statt: Mittwoch nachmittags und abends auf der Terrasse Konzert der Kurkapelle. Bei gutem Wetter abends gegen 10 Uhr Feuerwerk vor der! Terrasse. Nachmittags 4 Uhr Theatervorstellung: »Die Mär vom tapferen Schneiderlein." Donnerstag nachmittag und abends auf der Terrasse Konzert der Kapelle des Kaiser!. I 2. Seebataillons aus Wilhelmshaven. Abends im Saale Tanz. Freitag nachmittags und abends auf der Terrasse fton^ert der Kurkapelle. Abends 8 Uhr Theatervorstellung unter Mitwirkung ‘ ~ ~ - 1
mengen, ^eupaor a. Aycy, erlangen, Battenberg, Bieden- Matthäusyemeinde. 23. Juni: Katha Zinn, Toch- kopf, Hatzfeld, Gladenbach, Wilhelmshütte und Weidenhausen ter des Eisenbahnicbaffners Adam Zinn, 6 Jahre alt, starb den ausgedehnt worden. Die Herstellung einer unmittelbaren “^.n^ni. 28. $nna Anna Beil, Tochter des Schreiner- Verbindung zwischen Gießen und dem Rheinland ist für ^^Karl Beil,.
späterhin m Aussicht genommen; die Verhandlungen hierüber ter des verstorbenen Steinhauers Heinrich'Lerch 21 J^ch/a^ sind noch im Gange. starb den 24. Juni.
hanzlciberg—Brandplatz. — 10 Schaut cnste einrichtungen. — Lieferung franko jeder Telefon 373. — Höchste Auszeichnu» Gewerbe- Anteil uw
Geborene.
Shn 30. Juni. Dem Polizeiamtmann Heinrich Herberg ein Sohn, Heinrich Wilhelm. — Dem Goldarbeiter Karl Schmidt eine Achter, Berta Elisabeth. - Dem Kutscher Wilhelm Rieb ein Sohn Hermann Hemrich. Am 1. Juli. Dem Bautechniker Valentin Deaen eine Tochter, Margarete Maria Helena. Am 2. Juli. Dem Post- boten Adam Rohn eine Tochter, Marie. - Dem Handelsmann Eduard Battenberg em Sohu. — Dem Maschinisten Reinhard Rau eine Tochter. — Dem Schreiner Wilhelm Walter ein Sohn, Karl
. 5TTr. . , .markt hat die Handelskammer vorgeschlagen, die Polizei-
~ ^er ^"rkapelle: ^Die Fledermaus." Verordnung ganz aufzuheben, oder, sofern das nicht zu er*
nachmittags und abends auf der Terrasse Konzert der reichen sei, sie dahin einzuschranken, daß das Ausmelken am Ur l 8 Uhr Theatervorstellung: »Liselott." Abend vor dem Markttage zu erfolgen habe. Bei einer f ü \ 8" ^uli. Die Handwerkerschule Ueberfüllung deS Euters auf dem Transporte oder dem Markte 2* 'e I! a begeht in diesem Jahre ihren 70. Geburtstag.! solle die Anordnung des AuSmelkenS nur durch einen Tier- Das tvewer eblatt für das Großherzogtum Hessen giebt einen arzt erfolgen dürfen, doch empfehle eS sich, für das AuS- m ble Entwicklung in Offenbach. Mit dem melken eine Frist von einer halben Stunde zu bewilligen, um
Aufschwung, den das Gewerbeleben in Offenbach genommen dem Verkäufer Gelegenheit zu geben, daß Tier durch die hat, mit der Zunahme der Hilfskräfte, der Verwendung deS Dampses und bet Maschinenarbeit, dem Aufblühen der Fabriken kommen die Klagen von Kleinhanbwerk unb Kleingewerbe, die sich in ihrer Existenz bebroht fühlen. ES spielt sich hier in Offenbach mehr wie anderwärts ein Kampf ab, ben daß Kleingewerbe um feine Existenz führt. Der Gewerbe- verein unb die Großh. Zentralstelle in Darmstadt hatten '^'mme Zeiten, denn Zünfte und Innungen rühren sich inachrig zum Kampfe gegen Fabrik und Maschine. Um nur ein Beispiel herauSzugreisen, wie man bemüht war, der Errichtung von Fabriken in Offenbach Cchivierigkeiten in ben Weg zu legen, zeigt unS ein Aktenstück, betreffenb Gesuch ber
verkehrS währenb b es Umbaues bes hiesigen L^b. Stohr, 68 Jabre alt, Witwe des Schuhmachers Sebastian Bach Bahnhofsgebäubes einige provisorische Maßnahmen er- Blum, 6 Monate alt, Sohn des Dienstmanns
wirkt unb auf die zu kleinen Warteräume ber Biebertal- Wahrer. Am 8. Juli. Ludwig Kühne, 65 Jahre alt,
bahnhöfe zu Robheim unb Heuchelheim an zuständiger ' __
Stelle hingewiesen.
H«U^maC^äUn£' b,e wogegen verwahrt, baß Arnolb Uhlmann bie Erlaubnis zum Betriebe einer Stiefelschäftefabrik erhalten soll. Die Lokalsektion, der bas Gesuch Übermittelt würbe, mtschieb, daß bei Vergleich von vorgelegten Mustem keine Beeinträchtigung des Schuhmacherhandwerks zu erwarten sei, wenn dem Uhlmann die Erlaubnis zur Er- nchtung einer Fabrik nur unter der Bedingung erteilt werde, daß er die Schäfte genau nach den vorgelegten Mustern an- fertlge und daß er die Waren nur an Schuhmachermeister, an Private aber nur zu Dutzend-Paaren verkaufen darf. Heute werden in Offenbach von acht Fabriken pro Woche 15000 Paar Schuhe hergestellt. Das Schuhmacher- Handwerk zahlt zu denjenigen Gewerben, die gegen den Jabnkbetrieb nicht mehr aufzukommen in der Lage sind.
Jahresbericht der Kr. KandeksKammer Kieken für 1903.
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Das Kapitel B des Berichtes umfaßt eine Menge ein* Seiner Gutachten, Ansichten und Wünsche, mit denen sich die Handelskammer befaßt hat, und ist in 11 Unterabteilungen emgetedt, nämlich: Inländische Zollverhältnisse, Handelsbeziehungen mit dem Ausland, Eisenbahnwesen, Schiffahrt, Post, Unterrichtswesen, Justizwesen, wirtschaftliche und hygienische Gesetze unb Einrichtungen, Marken- unb Muster-! jchutj, sozialpolitische Gesetzgebung unb soziale Einrichtungen unb Steuern.
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Anerkennungsschreiben vorzüglicher Lieferungen aus allen Kreisen wurden an dieser Stelle ton der Möbelfabrik und Lager Th. Brück. Giessen, Ecke Schlossgasse—Kanzleiberg zur Veröffentlichung gebracht. Diese sowohl wü? eine weitere Serie noch nicht verbreiteter Beferenzen stehen Jedermann gratis und franko nebst einigen photographischen Aufnahmen der bcst ein gerichteten Fabrik- und Verkaufsräume irur Disposition und dürfte es sich empfehlen, vor Ankauf von Möbeln., Betten, Teppichen, Vorhängen etc. sich zu wenden an das 1858 gegründete Möbel fabrikations- und Au sstattungs-Geschäft 7h. "Bruch, Giessen, Ecke Schlossgasse—
I D ^hätt detaillierte Berichte über die einzelnen
nn Handelskammerbezirk, Über deren wirt, ichaftliche Entwicklung im Berichtsjahre der Vorbericht den mir großenteils wiedergegeben haben, schon das Wesentliche l enthielt.
lieber ben Betrieb ber Biebertalbahn wirb be- daS nn Jahre 1903 im Ganzen an Gütern, ein. schließlich Vieh, befördert wurden 75 719.58 Tonnen (oA°?.n8/8m im Varjahre). Ferner wurden im « 204 190 Personen befördert gegen 179 564 im Vorjahr. Die Betriebseinnahmen der Biebertalbahn betragen im Fabre ^03: 96 793.15 Mk. gegen 91 069.77 Mk. im Jahre 1902; bie Betriebsausgaben ,m Jahre 1903: 57 296.45 M aeaen 6k49A™ E. 'M Jahre 1902. Der Ueberschuß beträgt also 1903: 39 496.70 Mk., 1902: 37 575.16 Mk.
AvSfkiß «us btn AtallrkssmIsrkMkkll itr Stahl Tltßni.
Aufgebote.
a c* • k Simon Seidner, Schneider dahier mit Fanny Lorlch m Bmgen. Am < Ju,, Wilbelm Schäler, Lilf-auHeher in Braunweiler mtt Anna Mar,eKacharine Tiebl dahier. AmS.Jnli. Heinrich HeNer, Fabrikarbeiter dahier mit Margarete blllaärtner h'erlelbst. Am 7. Juli. Karl Erb, Schuhmacher bahier mir Katharine Wilhelmine Mäbus hierselbst. 9 5 1 mit
A „ Eheschließungen.
cy ■Umö2;<^uü* ®eor^ Hübner, Postbote dahier mit Susanne Justme Katharine Bemhauer hierselbst. Am 4. Juli. Heinrich Werner, Taglohner dahier mit Anna Elisabeth Siebert hierselbst ™ 7‘ Julr. Lows Karl Schmitt, Wirt dahier mit Lina Valentin m Ärleseck.
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Den Wünschen der Interessenten in Bennuthshain (Kreis ,------g»
Lauterbach) entsprechend, wurde die Einführung einer Fern- Kprelplau der vereinigten Frankfurter Stadttheater, sprechleitung von Grebenhain über BermuthS- Echanspielhaus.
?°in '-d Völzberg nach Lichenroth, da für eine L" \4.'st
solche Verbindung ein Bedürfnis vorttegt, beantragt. Nach I o s ef K a i nz vom kgl. Hofburg-Theater in Wien. „Die Räubers einer Mitteilung der Kaiserlichen Ober-Postdirektion in Darm- Freitag den ^15. Juli: Gastspiel des Herrn: Joses Kainz: stadt soll die Einrichtung einer Telegraphenanstalt in S8er« c : bunten Rock/ Sonntag
MuthShain und die Weiterführung einer Fernsprechleitung über ^ontaV den 1®“®’:'°K^m Frieden."'' '9itfmmon,a9/ Völzberg nach Ltchenroth dem Reichspostamt für das Jahr----
*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.
I Iw Eisenbahnpersonenverkehr und im Güter-I °llS dkN KirihkNbÜchkrN dkk ZtM Eikßkll. verkehr hat die Handelskammer manche bessere Verladungen Evangelische Gemeinde,
erwirkt. In der Abteilung .Schifffahrt" ist in der Frage ™ . ^traute.
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oargeiegt. Eüsabethe Margarete Emilie, genannt Emma Lang, Tochter des
Eine Umfrage ergab, day m wetten Kreisen von Handel Z?"^uranns mnedrich Lang zu Gießen. 26. Juni: Justus Heinrich und Industrie unseres Bezirks das Bedürfnis nach einer §u2rer' und Anna Sophie Luise Mattem,
größeren Ausdehnung des Fernsprechnetzes vor- Ludwig Mattem zu Gießen.
Händen war. ES wurde dabei namentlich über die Unzu- Justine Katharine Beinhau'er, Tochter des Schlossers^Justi^^eÄ- I länglichkett deß telephonifchen Verkehrs mit Rheinland und ^ucr zu Gießen. — Markus gemeinde. 25. Juni: Georg Westfalen geklagt, die bei ben vielfachen geschäftlichen Be- sHrhrmaim zu Gießen, und Margarete Aßmamr, Tochter Ziehungen zwischen diesen Gebieten unb unserem Bezirk be- in Weidenhausen.
fonberS unangenehm cmpfunben würbe. Ferner würbe ber Tochter beS verstorbenen Mrts^Gustav Valmttn^i Mangel einer direkten Fernsprechleitung zwischen Gießen und , Getaufte.
Köln als ein großes Verkehrshindernis bezeichnet. Jetzt «w Matth äusge m e i n de. 26. Juni: Dem Metzger Heinrich müssen bie. telephonischen Gespräche von Gießen nach Köln I ?^li:^Dem°Dachdeck^^ls Melmann^^k 4«nST uber Frankfurt a. M. geleitet werden, was bei der großen Christian Adolf, geboren den 18. Juni. Dem Schneider Heinrich Benutzung dieser Leitungen nicht nur eine sehr lästige Ver- Hahn em Sohn^ Karl, geboren den 30. April. — Markus- zögerung der Fernsprechverbindung bewirkt, sondern auch an» ?^e21e e"n 3upi: Dem Schreiner Ferdinand Sauer ein
-,-s'chts ber Bestimmung, baß zur Herstellung einer Serbin. SÄL /Pril. 3 Juli: Deur
buug m>r zwei bt8 brei Leitungen aneinander geschaltet den 11. Juni.' Dem Maurir .Heinrtkb'S^t^in Lohn' werden dürfen, eme wesentliche Erweiterung des Sprech- geboren den 28. Mai. — 3. Juli. Dem Taglöhner Kaspar Spaar l bereichs von Gießen wit den kleineren Jndustrieplätzen des ^ödster, Helena Susanna Maria, geboren den 26. Mai.
Rheinlandes unmöglich macht. -“bnng Dml Meißner eine Tochter, Johanna
m..c v, . < v Clyabeth Katcken, geboren den 14. Mau Dem Bahnarbeiter
Auf ben Antrag ber HanbelSkammer ist bann ber Sprech- Philipp Deibel IT. ein Sohn. Willi Friedrich, geboren den 1. Furch bereich von Gießen auf die Orte Betzdorf, Duisburg, Ober* — Johannesgemeinde. 3. Juli: Dem Gärtner Adam Hausen, Hamborn, Paderborn, Lippstadt, Soest, Trier, ein Sohn, Subroig August Heinrich Julius, geboren den St. Johann, Saarbrücken, Göppingen, Kirchheim n. Teck, ' SeerbtahL
Kitzingen, Neustadt a. Aisch, Erlangen, Battenberg, Biedcn- Matthaus " ■
nu§ B-lgr-b, Fnebrich Freytag', approbierter Tierarzt aus Gi-ß^'n°eMättBen'cht^folgenbe"Notiz"
Magdeburg, Johannes Peter^ approbierter Tierarzt auS Der Zollschuppen am Bahnhof zu Gießen ist für die Be- dürfnisse des Verkehrs vollständig unzureichend. Richt selten sind die Räume des^ Schuppens vollständig belegt, und es I Essen dann die Guter tagelang im Eisenbahnwaggon verbleiben, sofern sie nicht direkt auf die Rollwagen um geladen werten tonnen Eine weitere Verzögerung des Verkehrs ergibt
I [tc7 twrau^, daß die beiden Türen des Zollschuppens viel zu nabep1"^ oairemer -urnyeim kalter em Sohn Karl
bei einander sind, so daß es unmöglich ist, gleic^eittg zwei ""b eme Tochter, Auguste Elise. Am 4. Juli. Dem Fuhrmann Waggons M entladen. Wir haben daher Veranlassung genom- Frieling eine Tochter Margareta Johanna.
meiy das Großh. Hauptsteueramt zu Gießen auf diese Miß- Gestorbene
r unb Erwetterung des Zollschuppens Am 4. Juli. Johanna Stiefel, geb. Ehrmann 83 ^abn> nff ^Hhtfreueranit unter-pRentnerin dahier. Am 6. Juli. Luise Hellweq, geb. Nennstieh
für die Erweiterung .vorhanden waren, UJ., Vlv Z stellung von Mitteln für den Etat 1905 nachgesucht werden.
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