Ausgabe 
11.11.1904 Erstes Blatt
 
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MtiKißOME? - >Nicht Centrum! Nicht Norb-Ost! UUlVUl Akz! Nicht Seltersberg!

Wilhelm Homberger

8322

Wilhelm Wallenfels, gldfitnrhtttt.

viele Wähler.

Zur Kcachtungl

Um Verwechslungen zu vermeiden die Erklärung, daß

lit dem vorgeschlagenen Stadtverordneten-Kandidat

Georg Simon, JWmirt NLWN

mit

Grabenstraße

der Sohu des verstorbenen Stadtverordneten

Simon gemeint ist.

8323

Gießen, den 4, November 1004.

Der Vorstand.

.'O3MTEMR

Martin Dörr, ZchWmkiftn Dr. Karl Ebel, Michckr August Faber, Stuitstrirhtkr Max Friedberger, Kaufmann August Gabriel, ggiriliit Wzrat Dr. Gutfleisch, LMmrdnettt Ättijitaltai Dr. Haberkorn, KlkiArzt Theodor Haubach, gfoMiitrorhtkt Sfommerjicurat Heichelheim, gtotaoriiiitkt H. E. Jughardt, AMmmduckr Jean Kirch, Stolutrortntkr Eduard Krumm, SWiitroriWkr Karl Doos, Eltitierirtiritr Louis Fetri II., SMttotMtr Georg Simon, Mmri, WtiiMk

Naue Zilricher Zeitung. Glän­zend rethorisch ist Stilgebauers Stil, dessen Schwung mancher Szene mitreißenden Stimmungs­glanz verleiht.

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zweite Band:

Im Strom der Welt

Auflage 30 Tausend

Jean Kirch

Carl Loos

August Gabriel Professor Wimmenauer August Faber Theodor Haubach Hermann Eichenauer.

** WH*" In ähnlichem Sinne urteilenviele Hundertevon Zeitungen ZW

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Aeiiikohlcii-BezilB-Gesellschlist Gicht«. Ordentliche Hauptversammlung Samstag den 19. November 1904,, abends 81/, Uhr, im Schipkapatz, bei Wirt Arnold.

Tages-Ordnung: 1. Berichterstattung. 2. Nechnungsablage. -- 3. Wahl der Nechnungsprüfungökommisston. 4. Ersatz- wähl des Boriiandcs. b. Verschiedenes.

Älliljbkllndmtkll-Mll^.

Wähler! Ihr könnt keinen geeigneteren Männern Eure Stimme geben als den Herren:

Eduard Krumm

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J. Wessel

Telephon 235. Sonnenstraße 6.

der Neustadt-Bahnhofstraße

u? d angrenzenden Stadtteile!

Aßt ««§ rchig len Zettel ier PlitWen Parteien «Wen!

Neben den seitherigen Stadtverordneten, die durch ihre jahrelange Tätigkeit bewiesen haben, daß sie unser Vertrauen im vollsten Maße verdienen, wählt neu die Herren:

Hermann Eichenauer, Writmt Rax Friedberger, Snfwm Uedizimklit Dr. Habcrkorn, Ittchrjt Friedrich Habenicht, K««smm, UeßmlU Friedrich Helm, Weichmdler Dr. Wimmenauer, UmerM-PrWr.

Es sind allbekannte Männer, die die Gewähr bieten, daß sie die Interessen der samtheit im Stadtparlament nach jeder Richtung hin gut vertreten werden. vWit

Viele Wähler.

Die Rechnung liegt bei den, Vorsiticndcn, Herrn A. Dlckorö, Schanzcnftrniic », uom 11. biS 18. November zur gcfl. Enchchl der Mitglieder offen,

Urteile über Band I

Berliner Tageblatt, Berlin. Das alles ist plastisch greifbar, in guter deutscher Sprache erzählt und trefflich komponiert. Der Dichter, denn das ist der Schilderer, hat alles in Lokalfarbe getaucht, Er bildet lebenswahre Rund- Iestalten. . . . Lange noch zittern die ichtstrahlen nach, die ihre Erscheinung in unsere Seele geworfen.

Vossische Zeitung, Berlin. . Völlig frei von Frivolität, würdig und ein­drucksvoll sind die mächtigen Ver­suchungen geschildert, die dem Jungen Manne nicht erspart bleiben; die Vor­gänge, die ihn den schweren Sieg über sich selbst gewinnen lassen, sind mit so viel Meisterschaft kombiniert und erzählt, daß sie die Leser bis zur letzten Seite in Spannung halten.

Michl er

aller Stände und Parteien!

Die von der ersten allgemeinen Gießener Bürgerversammlung imLöwen" berufene Wahlkommission hat sich gemeinsain mit den geladenen Vertretern der namhaftesten wirt­schaftlichen und Standesvereinigungen der Stadt in gründlicher Arbeit ihrer Aufgabe ent­ledigt. Sie ist bemüht gewesen, aus allen Ständen der Bevölkerung, unbekümmert um die Parteistellung, solche Männer herauszulesen, denen die Wählerschaft das Zutrauen ent­gegenbringen darf, daß sie das wichtige Amt des Stadtverordneten mit dem erforderlichen Pflichtgefühle, mit Selbstlosigkeit und sozialer Wärme bekleiden werden.

Die Kommission glaubt in eindringenden Besprechungen mit den Vertretern jener Wirtschafts- und Berufsgruppen eine geeignete Grundlage gefunden zu haben für ein ein­trächtiges Zusammengehen der gesamten Bürgerschaft, sofern diese sich bewußt geblieben ist, daß Sonderinteressen wohl zu berücksichtigen, aber dem Wohle des Ganzen in verständiger Mäßigung einzuordnen sind. Sie fordert in solcher Erwägung die Mitbürger auf, unter Vermeidung nutzloser Stunmenzersplitterung, die nur den unvernünftigen Zufall zum Herrscher machen würde, ihre Stimmen auf die unten genannten Herren zu vereinigen.

Es sind dies:

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Band I: Mit tausend Masten

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Neue Freie Presse, Wien. Edward Stilgebauer ist kein bloßer Roman­schreiber. Wer eine so berauschende Liebesszene, wie man sie im Kapitel 12 vor sich hat, darsteüen kann, ist ein Dichter. HamhurtferFremäenblatt. Ein hoher Zug von jugendlichem Idealismus durch­weht das Buch, läßt uns die Gestalt des Götz Krafft liebgewinnen und mit leb­haftem Interesse den weiteren Lebens­schicksalen dieses Vertreters unserer heutigen Jugend entgegeusehen.

Neues riilachener Tagblatt. In Wahrheit haben wir es in Götz Krafft mit einem Werke zu tun, das psycholo­gisch gut durch geführt Ist und einen lung.Mann vorfuhrt, der sich selbst über­lassen im Kampf mit dem Leben, ringend um Erkenntnis, kämpfend um Tugend und Bewahrung sittlicher Reinheit.

Hannoverscher Courier. So gewinnt das Buch die Bedeutung einer patrio­tischen Tat,indem es Protest erbebt gegen alles Unreine, Streberhafte, Egoistische, Engherzige, was d. Entwickelung unserer Jugend zum Edclmenschentum entgegen- wirkt.

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