Ausgabe 
11.5.1904 Erstes Blatt
 
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Nr. 110 Erstes Blatt. 154. Jahrgang

Mittwoch 11. Mai 1904

Erscheint täglich außer Sonntag«.

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Deutsches Reich.

Berlin, 10. Mai. Man meldet auK Strerßburg, 10. Mai: Der Kaiser und die Kaiserin werden wäh­rend ihres hiesigen Aufenthaltes von der Prinzessin Vik­toria Luise begleitet sein. In ihrem Gefolge befinden sich Oberhosdame Gräfin Keller, Hofdame Gräfin Ranyau, Ober­hofmeister Frhr. v. Mirbach, Oberhofmarschall Graf zu Eulenburg, Hofmarschall Graf v. Zedlitz-Trützschler, Gene­ralleutnant v. Pleßen, General ä la suite Graf Hohenau, Flügeladjutant v. Plüskow, Oberstallmeister Graf Wedel, Chef des Zivilkabinetts v. Lucanus, Chef des Militär- kabinetts Graf v. Hülsen-Häseler und der preußische Ge­sandte v. Tschirsky und Bögendorff.

In parlamentarischen Kreisen ist das Gerücht auf­getaucht, daß der Justizminister Schönstedt die Absicht habe, sein Amt niederzulegen.

Der geplante Reichsverband gegen die So­zialdemokratie hat sich gestern hier konstituiert. Aus dem Vorbericht der Begründer geht hervor, daß der Verein als regelmäßigen Beitrag etwa 18 000 Mk. zu erwarten hat, aber trotzdem durch eine große Spende in der Lage ist, jährlich 50 000 Mk. für seine Zwecke zu verwenden. Zu dem Ausschuß gehören unter anderem die Abgg. v. Zed- litz-Reukirch, Pauli-Potsdam, Paasche, Hilbck und Lehmann- Jena. Es wurde der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß die Regierung ihren Standpunkt üb^er den Parteien verlassen und die Bestrebungen des Verbandes anerkennen werde. Folgende Herren wurden zum Vorstande erwählt: Gene­ralleutnant z. D. v. Liebert, Landgerichtsrat Hage­wann , M. d. R., Rechtsanwalt Dr. Regula-Harburg, Reichstagsabg. Hirsch-Essen, Kommerzienrat Vorst er, M. H. A, Kais. Gesandter v. Dirksen, M. d. R. u. A., Kammerherr v. Arnim-Züsedom, M. d. A. Zum geschäft­lichen Leiter des neuen Reichsverbändes wurde Dr. Be- venschen, der bisherige Geschäftsführer des deutschen Ostmarkenvereins, bestellt.

Eine der vielen Versammlungen, in denen der be­kannte Graf Pückler in letzter Zeit seine antisemitischen Reden hielt, wurde gestern abend nach den ersten Worten polizeilich aufgelöst.

Ein Zentralbureau für jüdische Statistik soll als gemeinsame Schöpfung aller jüdischen Organisa­tionen und großen Gemeinden hier ins Seb-en gerufen werden. Sein Zweck soll die genaue auf gründlichen stati­stischen Erhebungen beruhende Erforschungen der Lage, der Bevölkerungs- und Erwerbsverhältnisse der Juden in den verschiedenen Ländern sein. Abgesehen von rein wissen­schaftlichen und kulturhistorischen Studien soll das Bureau auch den praktischen Zweck verfolgen, die jüdische Wohl- sahrtsaktion au s^ugestalten und das jüdische Auswander- ungs- und Ansiedlungswesen zu regeln.

Unter dem Vorsitze des Oberbürgermeisters Kirschner trat heute im Herrenhause der Vorstand des preußischen Städtetages zu einer Sitzung zusammen. Man beschloß die Tagung des nächsten Städtetages in Berlin im No­vember oder Dezember 1904 in Aussicht zu nehmen und auf die Tagesordnung zu setzen: 1. Fluchtlinien­gesetz und die damit verbundenen Bestimmungen des Enteignungsgesetzes: 2. das Recht der Städte an ihren Schulen; 3. die steigende finanzielle Belastung der Ge­meinden und Beschaffung der zur Deckung erforderlichen Mittel.

Die Abgeordneten für die Mosel- und Saar­kreise hatten zu gestern abend nach dem Abgeordneten- hause zu einer Probe von Mosel-, Saar- und Rheinweinen eingeladen. Die meisten Mitglieder des Staatsministeriums, mehrere Staatssekretäre, zahlreiche Mitglieder des Abgeordnetenhauses, des Reichstages und des Herrenhauses, höhere Beamte der Reichsämter und Staatsministerien, sowie Mitglieder der Presse waren er­schienen. Der Abend nahm einen äußerst stimmungsvollen Verlauf und hielt die Teilnehmer an der .Veranstaltung bis lange nach Mitternacht versammelt.

Hannover, 10. Mai. Generaladjutant v. Linde- ssuist, der neuernannte Generalinspekteur der britten Armeeinspektion, traf gestern abtznd mit Gemahlin von Frankfurt ft. M. hier ein.

Oppeln, 10. Mai. Die Handelskammer nahm eine Resolution zur Kanalvorlage an, in der die schlesischen Abgeordneten gebeten werden, der Vorlage solange ihre Zustimmung zu versagen, bis in ausreichender Weise Maß­nahmen zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit Ober­schlesiens in den Entwurf ausgenommen werden.

Leipzig, 10. Mai. Die 13. Konferenz der Zen­tral stelle für Wohlfahrtseinrichtungen trat hier zusammen. Den Vorsitz führte Staatssekretär a. D. Admiral v. Hollmann. Anwesend waren u. a. Oberbürger­meister Adickes-Frankfurt a. M. NeberSchlafstellen­wesen und Ledigenheime" sprach Dr. Medfels-Essen et. Ruhr und führte au«, um die Erbauung von Ledigen­heimen hätten sich bis jetzt vorwiegend die Industriellen verdient gemacht, in zweiter Linie Korporationen, auch sei ein solches auf städtische Kosten errichtet worden. Im all­gemeinen hätten dieselben bei der Arbeiterschaft Anklang gesunden, zum Teil seien sie aber nur spärlich, zum Teil gar nicht besetzt worden, woran meistens die zu große Entfernung von den Arbeitsstätten und unpraktische Ein­richtung schuld seien. Es wäre sehr zu wünschen, wenn sich eine größere Anzahl von Stadtverwaltungen an der Sache beteiligten, sie würden auf diese Weise viel zur Besserung des Schlafstellenwesens beitragen. Bedeutende Unkosten könnten nicht erwachsen, denn die Heime ließen sich vorkommendenfalls leicht auch für Schul- urX> andere öffentliche Zwecke einrichten; auch städtische Lesezimmer und Brausebäder könnten damit verbunden werden. Das Risiko

einer Stadt sei schon deshalb geringer, weil sie nicht von der geschäftlichen Konjunktur abhängig sei.

Ausland.

Paris, 10. Mai In Valenciennes fand gestern an­läßlich des Gemeinde - Wahlsieges der Progressionisten eine Kundgebung gegen die Sozialisten statt. Die Pro­gressionisten veranstalteten einen Umzug, nach welchem ein im Zuge getragener Strohmann, welcher die nicht wieder- gewählten Sozialisten darstellen sollte, verbrannt werden sollte. Dies wollten die Sozialisten verhindern. Es kam zu einem Handgemenge, wobei Messerstiche und Stockhiebe ausgeteilt wurden: hierbei wurde ein sozia­listischer Kandidat schwer verletzt, mehrere andere Personen erlitten leichtere Verwundungen. Eine große Anzahl Ver­haftungen wurde vorgenommen, jedoch nicht aufrecht­erhalten. Auch in Marseille fand zwischen Kollekti- visten und Antikollektivisten ein Zusammenstoß statt. Bei einem von den ersteren veranstalteten Straßenumzuge ent­stand auch hier ein Handgemenge, wobei zahlreiche Personen Verletzungen davontrugen. Frauen und Kinder gerieten unter die Füße der Demonstranten; die Polizei mußte ein­schreiten. Die Ladenbesitzer hatten ihre Geschäfte geschlossen. In Rouen fanden gleichfalls Straßendemonstrationen statt, wobei gleichfalls mehrere Personen verletzt wurden.

Bordeaux, 10. Mai. Die Offiziere der hiesigen Handelsmarine beschlossen in einer heute abend ab- gehaltenen Versammlung, sich mit ihren Kameraden in Marseille solidarisch zu erklären, und wenn binnen 14 Tagen den geäußerten Wünschen der Offiziere der Han­delsmarine nicht Folge gegeben sei, den Dienst zu ver­lassen.

Rom, 10. Mai. Hier ist das bisher noch unbestätigte Gerücht verbreitet, der Minister Nasi sei an bet Schweizer Grenze verhaftet worden.

Wien, 10. Mai. In Marien bad verlautet, baß dort außer Kaiser Franz Josef und König Eduard im Laufe der Saison auch Präsident Loubet und Kö­nigin Helene von Italien eintreffen werden.

Budapest, 10. Mai. Im Abgeordneten hause sagte Finanzminister Dr. v. Lukacs in seiner Budgetrede, der Voranschlag zeige eine bedeutende Erhöhung der Aus­gaben, teils für öffentliche Arbeiten, teils zur Durchführ­ung verschiedener Reformen bez. Hilfskassen der landwirtschaftlichen Arbeiter, auf dem Gebiete der Hygiene und des Kinderschuhes.

Belgrad, 10. Mai. Die serbische Regierung beschloß die Niederreißung des alten Belgrader Konaks, in welchem Alexander und Draga ermordet wurden.

Ker Krieg zwischen Japan uttdAußland

Vom Kriegsschauplätze.

Ein Telegramm des Generals Ssacharow an den russ. Generalstab vom 8. d. M. lautet: Die Japaner blei­ben, nachdem sie Föngwangtschöng besetzt haben, dort. Sie haben Streifwachen auf dem Hauptwege nach Liaujang und auf beiden Seiten davon ausgeschickt. Kuandransian, das 70 Werst nordöstlich von Föng­wangtschöng liegt, wurde von den Japanern am 5. Mai eingenommen.

Aus Petersburg meldet der PariserMatin": Wie es heißt, ist Kuropatkin nach Liaujang zurückgekehrt, wo er den Angriff der Japaner unter Kuroki abwartet und sich auf einen hartnäckigen Widerstand vorbereitet. General Kuropatkin wird die erste japanische Armee, 6070 000 Mann stark, und die dritte Division, etwa 50 000 Mann stark, sich gegenüber haben. Die 6. japanische Divi­sion unter Kümamoto soll vor Port Arthur bleiben.

Petersburg, 10. Mai. Der Korrespondent der Russ. Telegr.-Agentur in Mukden telegraphiert unterm 10. Mai: Die Nachricht, daß die Japaner Dalny genommen haben, ist falsch.

Nach Meldungen aus Söul haben die japanischen Truppen auf ihnen bekannten Bergwegen den von den russischen Truppen ungenügend bewachten Motien-Paß passiert und seien bei Langt seschan erschienen. Es handelt sich zweifellos um Aufklärungstruppen, die dem japanischen Hauptquartier über Kuropatkins Msichten, Ver- teidiffungsmittel und Truppenstärke Nachricht bringen sollen.

Nach Meldungen des russ. Generalstabes sind die Ge­rüchte, daß die Kosaken-Division Rennenkamp von den Japanern vernichtet worden sei, un­richtig. Die Division versehe nach wie vor ihren Rekog­noszierungsdienst.

Nach einer Meldung aus Tokio haben Koreaner in russischem Solde den japanischen Militärtelegraphen in der Provinz Hamheung (Nordost-Korea) durchschnitten. 300 russische Gefangene aus der Schlacht am Jalu trafen in Tokio ein.

Russische Vorkehrungen.

Infolge der allgemeinen russischen Mobil­machung haben sich im Auftrage des Kriegsministeriums zahlreiche Agenten nach dem Auslande begeben, um be­deutende Ankäufe für Rußland vorzunehmen.

Nach einer Meldung aus Petersburg erklärt man im russischen Großen Generalstab, daß das 10., 13. und 17. Armeekorps und die finnländische Garde bis Mitte Juli vollständig den Kriegsschauplatz erreicht haben wer­den. Von zwei Reservekorps bleibt eines in Irkutsk, das andere zu Kuropatkins Verfügung. Schneller ist trotz Kuro­patkins dringender Depesche die Mobilisierung nicht durch­zuführen.

Es verlautet, daß die russische Regierung Preise aus- zusehen beabsichtigt aus die Ergreifung der in Kron­stadt und den anderen russischen Plätzen vermuteten japanischen Agenten.

Der Zar hat die Ernennung des Admirals Tschuk- nin zum Befehlshaber der Schwarz-Meerflotte als Nachfolger Skrydlows unterzeichnet. Der Admiral Biriloff, Befehlshaber in Kronstadt, erklärt zu bentj Attentat a uf das Arsen'al, daß in den Magazinen! 400 000 Pud Pyroxilin lagerten.

Die Hamburger DampferAugusta Viktoria unb Kolumbia" sind an einen russischen Zwischenhändler ver­kauft worden.

Der Petersburger Korrespondent des PariserJour­nal" meldet, die Subskription zu gunsten der Hinterbliebenen der in den letzten Kämpfen ge­fallenen Russen nimmt einen sehr befriedigenden Verlauf. Weiter meldet das Blatt: Seit dem 10. März waren Fleischer und Könservenarbeiter damit beschäftigt, 8400 Ochsen zu zerlegen, die na:chs Port Arthur bestimmt waren. Bis jetzt ist noch keine Anweisung er­gangen, wohin nunmehr die Sendung dirigiert werden soll.

Pocken in Japan.

Der PariserRappel" meldet aus Shanghai, nach den letzten Nachrichten ist in Nagasaki und Moy eine Pockenepidemie ausgebrochen. Man hegt ernste Be­fürchtungen, daß die Epidemie auf die japanischen Truppen übergreift. Zwei hervorragende Professoren aus Tokio haben sich an Ort und Stelle begeben, um die notwendigen Vorkehrungen zu treffen.

Japans Wünsche.

London, 11. Mai. Gn Vertreter des Reuterschen Bureaus hatte eine Unterredung mit dem hier weilenden japanischen Staatsmann Baron Suyematsu, in deren Ver­lauf letzterer bezüglich der verschiedentlich ausgesprochenen Befürchtungen über Japans künftige Politik äußerte: Ja­pans hauptsächlichstes Ziel ist, Rußland sd weit als möglich zurückzudrängen. Es soll Rußland unter keinen erdenklichen Umständen gestattet wer­den, künftig den geringsten politischen und territorialen Halt in Korea zu fassen. Der Status Koreas wird der eines japanischen Egyptens sein. Was die Mandschurei angeht, so wünscht Japan dort keine anderen Rechte, als die, welche die Mächte gemeinsam genießen. Die Manj- schurei soll China zurückgegeben werden. Doch werden Maßregeln zu treffen sein, die für die Zukunst jede Rückkehr zu den vor dem Kriege vorhandenen Ver­hältnissen unmöglich machen. Melleicht wird eine Art Pufferstaat unter chinesischer SouveränetäL in der Mandschurei zu schaffen sein. Was China betrifft, so kann kein Zweifel über Japans angele­gentliche Sorge bestehen, daß die Neutralität Chinas bewahrt werden soll. Die Hauptgefahr liegt bei

Rußland selbst. Denn die Russen unternehmens Dinge, welche die Chinesen erregen und auf; diese Weise zu einem Bruche der Neutralität Chinas hin­leiten können. Auf keinen Fall lege ich den auf dem Fest- lande geäußerten Befürchtungen Wert bei, daß irgend ent Wechsel in der Haltung Chinas eine kontinentale Groß­macht in die Streitfragen des Krieges hineinziehen würde.'! Welches immer die Erfolge Japans sein mögen, seine Politik iftf die absolute Bewegungsfreiheit für. alle Machte in Ostasien zu sichern. Keine westläN- dische Macht braucht die geringste Besorgnis zu hegen, daß Japan möglicherweise infolge des gegenwärtigen Kampfes an Größenwahn leiden werde.

Kas neue Kewächs-aus im Satanischen Karten.

Gießen, 10. Mai.

Der hn vorigen Jahren im botanischen Garten an der Stelle, wo sich ehedem ein lauschiges Plätzchen unter einer alten Ahorngruppe befand, entstandene Gewächshausneubau ist bestimmt zur Uebcrrointerung größerer Pflanzen der Mittel­meer- und halbtropischen Zonen. Wie gleich vorweg bemerkt sein soll, hat sich diese Anlage während des letzten Winters vor­trefflich bewährt. Die ersten Gewächshäuser, um 1780 erbaut, eng nnd dunkel im Innern, unansehnlich im Aeußern, wurden 1858 abgebrochen, nachdem im November desselben Jahres das große Gewächshaus an der Senckenbergstraße vollendet roar So solide und brauchbar für die damalige Zeit es auch bezeichnet werden Fann, (die Heizungsanlage funktioniert z. B. heute noch) hatte cs den Fehler, zu schmal zu fein. Aus Sparsamkeit hatten die Landstände nur etwas mehr als die Hälfte der geforderten Bausumme bewilligt. Die Bau­behörde aber machte, um sich zu helfen, durch die Pläne der Länge nach einen Strich und baute die Vorderseite so dicht wie möglich an die Rückwand. DieseSchmälerung" über­trug sich leider nur zu bald auf die darin untergebrachten Pflanzenschätze. Während sie im alten Gewächshause einseitig, gewachsen waren, weil kein Oberlicht vorhanden war, wuchsen sie hier, dicht und unübersichtlich zusammengedrängt, schmal in die Höhe, und in demselben Maße, wie sie sich über Sommer erhalten, gingen sie im Winter wieder zurück. Vieles wertvolle, oft unersetzliche Material mußte aus Mangel an Raum beseitigt werden. Auch bann, als 40 Jahre später, im Jahre 1898, die beiden zweckmäßigen Kulturhäuser gebaut* waren, trat eine nennenswerte Besserung dieser Verhältnisie nicht ein, denn mit dem Wechsel der Zeiten waren die Auf­gaben des Gartens und die Zahl der absolut notwendigen Pflanzenarten erheblich gewachsen. Erst nachdem 1900 bie Landstände sich durch den Augenschein von der dringenden Notwendigkeit eines Neubaues überzeugt hatten, konnte im Frühjahr 1903 mit der Ausführung des Baues begonnen und dieser am 15. November bezogen werden.

Was das Aeußere des nach einem Entwürfe des Herrn