Nr« 159 Drittes Blatt. 154. Jahrgang
Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. V
Die „Siehener Zamiliendlatter" werden dem ROJfl hW 11 Fll BW Hk
^Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der ö ■MW . B S M aLä 1 B \oC W U Vk U «hessische Landwirt" erscheint monatlich einmal. ▼ V 1 ■ ■ W* ▼ W V' V
Samstag 9. Juli 1904
Rotationsdruck und Verlag der Brühl Ich« Unwersitätsdruckeret. R. Lang«, Ötefcau
Redaktion, Expedition ».Druckerei: Schulstr. T, Tel. Nr. 61. Telegr.-Adr. r Anzeiger ®U^#u
General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen.
gende Löwin.“
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bewährteste
Nahrung für
standsberichten, ebenfalls nicht schlecht auLzusallen verspricht, trat plötzlich Nachfrage auf, welche über das Angebot hinausging.
Was war geschehen? Hatten die großen Mühlen, trotz der niedrigen Getreidepreise, die Unvorsichtigkeit begangen, ihren Rohstoffbedarf nicht rechtzeitig einzudecken? Haben die Einfuhrhäuser den Umfang der Einfuhr ausländischen Getreides unrichtig beurteilt? All dies ist nicht anzunehmen; wohl aber ist die Geschicklichkeit des Handels bekannt, die Getreidepreise in die Höhe zu treiben, sobald er den Rest der verfügbaren Getteidebestände in seine Hand gebracht hat.
Nun soll ja die Wichtigkeit und Bedeutung des Zwischenhandels keineswegs bestritten werden; aber dennoch kommt ihm nicht die Bedeutung zu, wie der Gewinnung von Getreide und der Verarbeitung von Mehl und Brot. Niellland bestreitet auch die überragende Bedeutung der Landwirtschaft gegenüber dem Handel. Tie Landwirt- schaft stellt noch dazu denjenigen Erwerbszweig dar, ivelcher jederzeit mit der größten Gefahr zu rechnen hat, weil der Lohn für seine Arbeit fast allein von dem so launischen Wetter abhängt, wozu noch das Mißverhältnis zwischen den Gewinnungskosten und den Preisen für landwirtschaftliche Erzeugnisse konnnt, sowie das zwischen den Gewinnen, welche' die Landwirtschaft — wenn überhaupt — erzielt, und denen der Händler und der Verarbeiter des Getreides biS zu dessen Verbrauch.
Was lehrt also die gerade jetzt erfolgende Preissteigerung für Getreide, die nur noch wenigen Landlvirten zu gute kommen wird? Daß die neu abzuschließenden Handelsverträge derart ausfallen müssen, daß sie den Landwirten zu lohnenden Getreidepreisen verhelfen muffen, und daß dec Kreditnot der Landwirte und damit auch ihrer wirtschaftlichen Abhängigkeit vom Getreidehandel bald ein Ende gemacht werden muß. Möchten Erscheinungen von der Art, wie sie jetzt an den Getreidebörsen sich zeigen, richtig verstanden und ihrer Bedeutung nach beurteilt werden.
Aus Stadl und Land.
Gießen, den 9. Juli 1904.
M DaS Au SstellungSwejen. Das Großh. Ministerium des Innern hat an die Großh. Kreisämter vor kurzem ein Ausschreiben erlassen, das die Bekämpfung der Unlauterkeit im AusstcllungSmesen betrifft. Es lvird darin den Kreisämtern empfohlen, nur solche geiverbllche Ausstellungen zu fördern, von deren Gemeinnützigkeit, Wirtschaftlichkeit und Reellität ste überzeugt sind. Als behördliche Forderung wird insbesondere der Beitritt von Staatsbeamten zu den Komitees, Ehrenkomitees oder Preisrichterkollegien angesehen. Ferner ist den Behörden empfohlen ivorden, ihr Augenuierk auf die sogen. Schwindelausstellungen zu richten. In Preußen ist eine derartige Vorschrift ebenfalls vor etlicher Zeit erlassen worden.
** Jagdg lück. Albert Rübsainen von hier hatte in Kirchvers das Glück, einen Hirsch, Achtender, 180 Pfd. schwer, zu schießen.
** Unfallmeldungen zur Hcrbeirufung vou Hilfe in Unglücksfällen (bei Feuers- oder Wassersgefahr, in Kraukheits- ällen, bei nächtlichen Tiebstählen u. dgl.) können nicht allein ut Form von Telegrammen, sondern auch durch U n f a l l m e l d e- gespräche übermittelt werden. Unfallmeldegespräche sind zwischen öffentlichen Sprechstellen, zwischen Fernspreäftmschlüssen sowie zwischen Ferusprechanschlüfsen und öffentlichen Sprechstellen zulässig, ledoch nur insoweit, als die Betriebs- und örtlichen Verhältnisse die Herstellung der erforderlichen Sprechvcrbind- ungen ermöglichen. Tie Abwickelung der Gespräche unter Benutzung der Apparate der öffentlichen Sprechstellen kann aus naheliegenden Gründen während der Nacht nur solchen Personen ge- tattet werden, die dem Verwalter der öffentlichen Sprechstelle bekannt sind; sie ist ausgeschlossen, wenn der ^lpparat im Schlafzimmer untergebracht oder die Verwaltung der öffentlichen Sprechstelle weiblichen Personen überfragen ist. Haben die Empfänger der Unfallmeldungen keinen Fernsprechanschluß, so können sie, sofern es die örtlichen Verhältnisse gestatten, an den Apparat einer öffentlichen Sprechstelle herangerusen werden. Tie Gebühr für ein in der Nacht abzuhaltendes Unfallmeldcgesprüch bis zur Tauer von drei Minuten beträgt a) im Ortsverkehr 20 Pf., b) im übrigen Verkehr das Doppelte der für ein am Tage zu ährendes Gespräch von gleichcr Tauer festgesetzten Sätze, mindestens jedoch 50 Pf. Für Unfallmeldegcspräche in den Tienst- pausen der Vermittelungsstellen während des Tages werden außer den gewöhnlichen Gesprächsgebühren besondere Zuschläge nicht erhoben. Für das Herbeirufen von Personen an den Apparat, öweit es sich nach den örtlichen Verhältnissen überhaupt ermöglichen läßt, beträgt die Gebülyr 25 Pf. Tie Gesprächsgebühren und die Gebühren für das Herbeirusen werden auch dann erhoben, wenn das Gespräch aus irgend einem Grunde nicht zu Lande kommt.
— Eine neue Betriebskraft für Schiffe. Während der diesjährigen Hauptversanimlung des Vereins deutscher Ingenieure in Frankfurt a. M. war Gegenstand programmmäßiger Besichtigung ein Fahrzeug, das mit großer Geschwindigkeit aus dem Main dahinsuhr und das Interesse der Festteilnehmer in hohem Maße in Anspruch nahm. Das Aeußere des Schiffes zeigte etwas Ungewöhnliches und ließ weder Dampf noch Elektrizität, noch Benzin oder dergl. als Triebkraft vermuten. Es handelte sich hier um die erste praktische Anwendung einer Schiffs-Gasmaschine, die
stärkurrg unserer Wehrkraft zur See anerkannt: der Bayerische, Württemberaische, Elsaß-Lothringische, Großherzvg- lich Sächsische, der Oldefrburgische und die beiden Reußijcyen Landesverbände, der von dem verstorbenen Dichter Will). Jordan begründete Hauptausschuß zu Frankfurt a. M., dann der Westfälische,, Kurhessische und Rheinische Pro- vinzialverband, sowie eine Reihe rein lokaler Ortsver- franöe, von denen ein Teil an die Vertreter ihrer Wahlkreise im Reichstage die Bitte richtete, ohne Rücksichtnahme auf Parteicurgehörigkeit für eine Vermehrung unserer nationalen Wehrkraft zur Sye einzutreten.
Wer nicht nur in dem Deutschen Flottenverein hat sich die Ueberzeugung von der Dringlichkeit einer Flottenverstärkung Bahn gebrochen, auch andere große Vereinigungen, wie die in Stettin abgehaltene Hauptversammlung der Deutschen Kolonialgesellschaft, der Alldeutsche Verband in seiner Lübecker Tagung und der Evang. Arbeitervereinstag zu Frankfurt a. M. haben den Beschluß gefaßt, auch ihrerseits unverzüglich in eine kräftige Agitation einzutreten, um in weiteren Kreisen die Notwendigkeit der beschleunigten Verstärkung unserer Seemacht zum Bewußtsein zu bringen.
Bezüglich der Art und Weise aber, sowie des Endzieles der großzügigen Agitation ist der nach einer Klarlegung über Weltpolitik und deren Machtmittel durch Universitäts- Professor Frhrn. v. Stengel von Seite des Bayerischen Landesverbandes angenommene Antrag zu begrüßen, wonach die Agitation nach der Richtung durchzuführen sei, daß alle Schichten der Bevölkerung über die Stellung Deutschlands unter den Weltmächten auszuklären seien, um das Verständnis für die Unvermeidlichkett der Beteiligung Deutschlands an der Weltpolitik und die aus der Schutz- Pflicht seiner Interessen sich ergebende Notwendigkeit der Schaffung einer achtunggebietenden Flotte zu wecken und ßu fördern.
Oelindustrie. Tie Busterrarii, Petroleum-, Industrie- Aktiengesellschaft, die der Tiskontogesellschaft nahesteht, erzielte 1903/04 einen Reingewinn von 302 720 Lei und verteilt aus ihr im Anfang .dieses Jahres von 2 auf 10 Mill. Lei erhöhtes Aktienkapital pro rata temporis 7 Prozent auf die Stammaktien erster Emission und 20 Prozent auf die Vorzugsaktien. — Die Anglo-Galizian-Oil Company verwandelt ihre östreichischen Petroleumunternehnrungen in eine ösfreichische Aktiengesellschaft, mit einem Kapital von 6 Mill.* Kronen.
Getreidehandel und Landwirtschaft.
In der letzten Zeit haben an der Berliner Fruchtbörse die Getreidepreise eine erhebliche Steigerung erfahren, und diese wurde darauf zurückgesührt, daß die Börse mit frühzettigerem Inkrafttreten der neuen Handelsverträge rechne.
Wie sollte es aber möglich sein, daß der Wertstand des Noch auf dem Halm stehenden Getreides durch Handelsverträge im Preise beeinflußt werden kann, welche doch unmöglich vor dem 1. Oktober 1905 in Kraft treten könnten? Das jetzt schon verfügbare Getteide aber kann doch erst recht nicht in Betracht kommen, wenn man so weitsichtige Berechnungen anstellt; vielmehr bildet die Bezugnahme auf das Herannahen neuer Handelsverträge nur eine Ausrede zur Erklärung der eingetretenen Preissteigerung für Getreide, die mit mathematischer Sicherheit jedesmal eintritt, wenn das Getreide aus dem Besitze der Landwirte in den der Händler übergegangen ist. Solange erstere eS noch in Händen haben, ist es billig; erst in den Händen deS Handels gewinnt es allmählich den ihm zukommenden Wert.
Diese Erscheinung beruht auf dem anhaltenden Kreditbedürfnis der geldlich geschwächten Landwirtschaft, dieses ruft Erscheinungen hervor, welche die natürlichen Gesetze der Preisbildung durchbrechen. Im Jahre 1903 erfreute sich Deutschland einer durchaus befriedigenden Ernte; die Getreidepreise hielten sich infolgedessen aus einem verhältnismäßig niedrigen Stande. Eine Unterbrechung durch 1 kurze Steigerung brachte zwar int Februar d. I. der Ausbruch des Krieges zwischen Rußland und Japan; aber bald ging diese wieder verloren, als der erste Schrecken überwun- i den war. Aber in diesen Tagen, unmittelbar vor dem Ein- ' heimsen der neuen Ernte, die, nach den amtlichen Saaten- ]
Politische Tagesschau.
Das einstweilige Resultat der Flottenagitation.
Der Beschluß der diesjährigen Hauptve-rsammlung des Deutschen Flottenvereins vom 16. April d. I. zur Verstärkung unserer nationalen Wehrkraft zur See in eine großzügige Agu«Lion einzutreten, hat nach den vorliegenden Meldungen einer großen Reihe von größeren und kleineren Ailverbänden im gesamten Deutschen Reiche nicht nur einstimmige Annahme gefunden, sondern auch soforttge Inangriffnahme zweckdienlicher Maßnahmen hervorgerufen.
Schon am nächsten Tage betonte der Kgl. sächsische Staatsminister v. Metzsch in Gegenwart des Kronprinzen von Sachsen das Entgegenkommen der sächsischen Staats- iregierung mit den Bestrebungen des Deutschen Flotten- vereins und versicherte, daß die sächsische Staatsregierung den Verein mit den besten Wünschen für sein weiteres Vorgehen ausstatte, sowie daß er, der Staatsminister, die ^beste Förderung der maritimen Interessen des Deutschen Reiches in der Tätigkeit des Deutschen Flottenvereins i erblicke.
Weiter haben bis jetzt die Notwendigkeit einer Ver-
Warnung 1
Die meinen Nachahmungen von Dr. Hommeh Haematogen werden, um das D. R. P. Mo. 81,övl zu umgehen, mit Zuhilfenahme vou Aether bereitet, ein Zusatz, der insbesondere für Kinder und Nervöse direkt schädlich ist. Um sicher zu sein, das aetherfreia Original-Präparat zu erhalten, verlange man stets ausdrücklich l)r. Hommera Haematogen und achte auf die Schntamarke BSäu-
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gegenüber der Schiffsdampfmaschine den Vorteil einer voll» lommeneren Ausnützung der Kohle, eines geringeren Gewichtes und Raumbedarfes der Maschine, sowie völliger ExplosionS-Sicherheit hat. Diese von Emil Capita ine u. Comp. hergestcllte neue Schiffs-Gasmaschine scheint berufen, die Dampfnraschine, namentlich in den Ausführungen bis 1000 Pferdestärken, zu verdrängen. Während der Kohlenverbrauch einer beispielsweise lOOpserdigen Schiffs- Dampfmaschine pro Stunde 100—150 Kg. beträgt, ist der- lenige der neuen Schiffs-Gasmaschine nur etwa 36 Kg., und ebenso günstig verhält sich deren Raumbedarf und Gewicht gegenüber ersterer. Bereits vor mehreren Jahren hat die russische Regie^mg größere Beträge einem russischen Fach- manne zur Verfügung gestellt, um eine Schiffs-Gasmaschine zu schaffen, die für eine Leistung von 3000 Pferdestärken einer Kieler Werst in Auftrag gegeben wurde. lieber den Erfolg jener Bemühungen hat man inzwischen jedoch nichts uetnonuuen. *
b. Groß-Gerau, 6. Juli. Aus der Jahresversamm» (ung des Hessischen Gustav-Adolfoereins wurde bekannt, daß die Summe von 82 650 Mk., lauter freiwillige Gaben aus dem Heffenlande, für Gustao-Adolf-Zwecke dieses Jahr zur Verfügung stand und an 27 hessische Diasporagemeinden und an viele auswärtige verteilt werden konnte.
Frankfurt a. M., 8. Juli. Der König von Sachsen ist heute abend, von Ems kommend, hier einge- troffen und im Englischen Hof abgestiegen.
Frankfurt, 8. Juli. Tre beiden Raubmörder Groß und Stufforft nfrffen noch nicht, daß ihre Revision vom Reichsgericht verworfen worden ist. Sie werden erst in Kenntnis gesetzt, wenn die Akten aus Leipzig zurück find. Es wird ihnen dann die Urteilsausfertigung zugcstellt, und der letzte Akt des Tramas kann beginnen. Das Ataterial stir den Begnadigungsakt, das hundert Seiten umfaßt, wird dann von der Staatsanwaltschaft an den Jusüzrninister übermittelt, worauf dieser dem König über die Dcgnadigu'.^g Bericht erstattet. Macht der König von seinem Gnadenrecht keinen ^ebrauch,^so ist das Todesurteil sofort vollstreckbar. In amtlichen Kreisen nimmt man (nach der Kl. Pr.) an, daß bei dem Umfang des AttenmatcrialS die UrteilSaus- fertigung und der BegnadigungSakt außergewöhnlich viel Zeit in Anspruch nehmen wird. Tie Entscheidung des Königs wird nicht vor August, möglicherweise sogar noch spater erwartet. — Am Zolthof letzte sich gestern nachmittag in angetrunkenem Zustande der 28 Jahre alte Taglöhner Karl Stark an das Marn- uier, schlief ein und fiel in das Wasser. Ein paar Arbeitsleute hatten Müye, den Betrunkenen wieder herauszufischen. Tre R^ttungswack)L der Münzgasse wandte dreiviertel Stunden lang knnstlicl-e Atmung an, aber otyne. Erfolg, da der Mann einem H e r z s ch l a g e erlag. .Tie Leiche wurde nach dem SachsenhLuser Friedhof gebracht.
* Hebet einen jüdischen Marquis am Hofe des Mikado wird dem „Jsr. Familienbl." folgendes berichtet: Ein östreichisck>er Arzt, .Tr. Emil Rot hm ann , ist zum Leibarzt des Kronprinzen Joschivito aufgerüctt und wegen seiner Verdienste um die Gesundl>cit des Kronprinzen und der Prinzessin zum Marquis ernannt worden. Tr. Rothmann, der aus Wien stammt, und im Alter von 52 Jahren steht, erfreut sich ein« großen Ansehens beim Mikado, der ihm zu Ehren für die Errettung einer Prinzessin aus lebensgefährlicher Krankheit eine Platan? pflegen ließ, .deren Stamm auf silberner Platte den Namen Tr. Rolhmanns trägt. Es ist dies eine Ehrung, die nur pen verdientesten Männern zu teil wird.
* Der Pfarrer im Badctostüm. Die „N. Bayr. Landcsztg." laßt sich folgendes erzählen: Ein Pfarrer aus einer Ortscha,t der Umgegend erreichte bei Nordheim Main) schwimmend das Mainufer und stieg ans Land. Er war mit einem neumodischen Badelöstüm (schwarzen Trikot) bekleidet, das vom Hals bis zu den Knien reichte,, die übrigen Körpertelle waren bloß. So wandelte der barköpfige und barfüßige Pfarrer zum allgemeinen Erstaunen durch das Torf in eine Wirtschaft und bestellte sich einen Rasierer, um dann nach Düllbramter Ge- sicktsverscdöncrung .den Rückweg m sein Psarrdorf anzutteten, das er, den Fluß .durchschwimmend, erreichte. Ansangs waren die Leute über den ungewohnten Aufzug des Pfarrers verblüfft, aber jetzt lachen sie und wollen sich ebenfalls solche luftigen und leichten,Kostüme zulegen, um nicht nur zu haben, sondern auch in diesem bequemen afrikanischen Aufzug auf dem Feld und .in den Weinbergen zu arbeiten.
m Sommer ist MAGGI5 Würze «
Venn die bau»hau »nacht gern kurze ICiicbe und hilft dann mit einigen Tropft« Maggi» würze nach. MOa


