Ausgabe 
6.2.1904 Drittes Blatt
 
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General-Anzeiger, Amt;- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

Universitäts-Nachrichten.

I es, abgesehen von Ausnahmen, oen »iw ««* gtrext der Metzgermeisier, ow unuigc

I geht; aber er steht keineswegs auf dem Standpunkt, d<rtz unb her städtischen Schlachthofoerwaltuug

I darum Alles oder das Meiste, was die Vertreter ber brocbenen Differenzen die Schlachtungen einstellten t

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Verantwortlich für den allgemeinen Teil: P. Wittko; für den Anzeigenteil: H. Beck.

Rotationsdruck und Verlag der Brü hl'fchen Universitätsdruckerei (Pietsch Erben), Gießen.

sich lange und mit großer Sorge, welches Kostüm sie eigent­lich wählen sollte, um ihre Freunde stolz und ihre Rivalinnen neidisch zu machen. Im Bewußtsein ihrer natürlichen Reize entschloß sie sich am Ende als Venus zu erscheinen, ein Plan, zu dem ihr Gatte ein wenig zweifelhaft den Kopf schüttelte. In solchen Dingen läßt sich aber eine Frau bekanntlich keine Vorschriften von ihrem Manne machen, und wenn es selbst ein echter und rechter irischer Peer ist. Sie schrieb daher an einen bekannten Kostümier, zu dessen Findigkeit sie alles Zu­trauen hatte, er möge ihr baldmöglichst ein Kostüm für die Rolle des Venus schicken. Zu ihrem Erstaunen traf die Sendung mit wendender Post ein, aber die Lady Venus konnte zu ihrem Benauern dos Knstüm nicht benutzen. Der witzige Ire hate nämlich eine leere Kiste geschickt.

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Sticht. M. rvr durch

Kunst und Wissenschaft.

Die russ i sch e K a p el le in Darmstadt hat eine» neuen künstlerischen Schmuck erhalten. Es ist für bw Kirche, die ihre Entstehung der Vorliebe des Zaren für die hesiische Hauptstadt verdankt, von dem russischen Künstler Waynekoss em Bild der Mutter Gottes in Mosaik ausgeführt worden. Aiarra er­scheint cun besternten Himmel, das Jejukindlein auf dem Schoß, von beiden Seilen fliegen Engel segnend auf sie zu. Tas Gemälde zeigt die füc russische Kirchenkunst charakteristischen altüberlieferten Formen byzaiilimscher Malweise.

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«RorYin 5 freßt. Das Abgeordnetenhaus setzte heute die zwecke Beratung des Landwirtschafts-Etats fort beim Titel Mcknstergehalt. .Hierzu lag em.^uttmms-An- t,.aa ovc auf Abänderung des Jagd-Pockzergesetzes. Der- ckäe wurde abgelehnt und das Rlinistergehalt sodann be- wckligft desgl, das Gehalt des Unterstaatsfekretars und

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Aus Stadt und Land.

Gießen, den 6. Februar 1904.

~ Bum Wirtschaftk-Konz-ssionsM-s-n l-i-n . sra^rmf qta eine Veröffentlichung, die auch für Gießen d ssm Ga twirtschastsverhältnisse kürzlich in der Stadt- ^LeLsammlung so intereffant beleucht wur^ uon Interesse ist D<^ Proomzwlausschuß m Mmng hatte m sdmer letzten Sitzung fünf Wormser Wirtschaftsge uche ge- chmigt welche von dem Kreisausschuß abgelehnt worden seien Im Anschluß daran war die Memung verbreitet, neuen Wirtschaften brauche keine Konzession gegeben zu werden, MtSen härfe fie aber nicht ohne WcllereS genommen werden. Die Wormser Verhältnisse sollen nun so liegen.

der Freis. Boltspartei Abg. Dr- H^rsch zu:

wirtschaft verstehen Sie absolut Uickfts. - .. ..

Tonnerwort kann man deren v. Podbrelski nicht tn die Lch"änken wets^ DeshaL rst es für die Linke stets eine

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müsse ^Zeck gelassen werden zur Anbahnung von Vertrags- Lerhandlungen. *

Das Studium der Theologie in D e u t s ch - land Durch die Eröffnung der Straßburger Fakultät wachst die r^ahl der katholisch-theologischen Fakultäten auf neun an; bisher bestehen katholische Fakultäten neben den evangelischen an den Uluversitäten Breslau, Bonn und Tübingen, wahrend die Uni­versitäten Freiburg i. Br., München, Dlünsler und Wurzburg und das Lyceum Hosianum in Braunsberg ausschließlich katholnch- theologische Fakultäten haben. Ter Lehrkörper an diAen Fakul­täten besteht insgesamt aus 92 Dozenten, welche Zahl sich zu­sammensetzt aus 62 Ordinarien, 3 ordentlichen Honorarpro'essoren, i 16 Extraordinarien und 11 Privatdozenten. Die Zahl der immatrikulierten Studierenden beträgt insgesamt 1674, von denen Münster mit 288 Studierenden die größte Anzahl aufzuweisen hat; daran reihen sich Bonn (284), Breslau (237), Tübingen (186) Freiburg i. Br. (185), Straßburg (177), Wurzburg (110) und Braunsberg (26). Dazu kommen die theologischen Sektioiien an 6 bayrischen ' Lyzeen (Regensburg, Freising, D'llmgen, Eichstätt, Bamberg und Passau) mit 526 Studierenden. Insgesamt betragt I also die Kahl der Studierenden an den katholisch-theologischen Fakultäten 2200. Ihnen stehen gegenüber 189 Dozenten und 1982 I Studierende der evangelischen Theologie und zwar sind von den Dozenten 112 ordentliche Professoren, 6 ordentliche Honorar­professoren, 37 außerordentliche Professoren und 34 Privatdozentem Von den Universitäten hat Berlin den stärksten Bestich (331), es folgen Halle (305), Leipzig (280), Tübingen (252) Erlangen (152 , Marburg (93, Greifsivald (86), Königsberg (81), Bonn (72), Gießen (69), Breslau (58), Straßburg und Heidelberg (je 56), Jena (44), Kiel (34) und Sostock (33).

Rücktritt Robert Kochs? Geheimrat Professor Dr Koch soll, wie man in wissenschaftlichen Kreisen jetzt offen er- I -äh'lt sich ernsthaft mit dem Gedanken tragen, von seinem Amte als Leiter des Institutes für Infektionskrankheiten zuruckzutreten I und von seiner afrikanischen Reise vorläusig nicht zuruckgukehren. Was man jetzt ganz offen bespricht das erzählte man sich schon I vor Monaten in eingeweihten Kreisen. Man wußte damals auch 1 davon zu berichten, daß die englische Regierung sich die erdenk-

INachdem die bestehenden Wirtschaften die stattliche Zahl von jLfninllOJtf ®iIQC5|ll)UlL nahezu 400 erreicht hatten, sah sich die Stadtverordneten-

Der Kaiser und Graf Kanitz. Versammlung veranlaßt, von der ihr durch § 33 der Gewerbe-

Bei dem Festmahl im Reichs^ags-Präsidialgebäude ist ordnung eingeräumten Befugnis Gebrauch zu machen, die

es allgemein ausgefallen, daß der Kaiser besonders lange Erlaubnis zum Betriebe von Wirtschaften an den Nachweis

sich mit dem Grasen Kanitz unterhielt, der in der Kritik! eines vorhandenen Bedürfnisses zu knüpfen. Die ^-rage, ob

der Wirtschaftspolitik der Regierung bekanntlich am gründ- Bedürfnis für eine Wirtschaft vorliegt, ist beim lieber- lichsten zu verfahren pflegt und erst Mcktwoch nachmittag gang ejner bestehenden Wirtschaft an eine andere Person wieder im preußischen Abgeordnetenhause eine geharnischte ebenfalls zu prüfen, wie wenn es sich um Neueinrichtung Rede dieser Art vom Stapel ließ Tie Annahme liegt also ' handelt. Es muß em Bedürfnis für das

nahe, daß Wirtschafts- spezwll handelsvertingspo^ Bedürfnis des die Konzession

Fragen den Gegenstand der Unterhackung zwischen dem -puvmrum voriwgen. 1 < -_ ° [d)er

Kaiser und dem Agrarier führ er gebildet haben. Einem in Nachsuchenden ist .unerheblich und hat derfen ge 'welcher -arlameutarischen Kreisen verbrecketen Gerücht zufolge hat um die Genehmigung nachsucht den Nachweis f sich die Ausiprach^ u. a. auf amerika-nische Verhältnisse! Borhandensem dieses Bedürfnisses für das Publikum zu er» bezogen, denen der Kaiser sowohl wie Gras Kanitz besondere! bringen. Unter welchen Voraussetzungen das Bedürfnis als Aufmerksamkeit widmen. Es ist vielleicht nicht ausge--1 nachgewiesen zu erachten sei, ist weder im Gesetz selbst ange- schlossen, daß der letztere, der Amerika aus eigener An- ^utet, noch aus den Verhandlungen darüber zu entnehmen schaunng noch nicht kennt, zu einem Besuch der | unb e§ ^ie Entscheidung das reine Ermessen der zu-

Mig in 2t. Louis angeregt und daß chm emes der Schifft Behörden maßgebend. Nach der bestehenden

dillets zur Verfügung gestellt wurde, überl welche^ nach wird der Bedürfnisnachweis regelmäßig als

dem zwischen dem Hosmarschallamt und der Hamburg- W ö gRirtfrhatt länaere >leit

ameriWiiie feit einigen Jasren bestehenden Abkommen erbracht angesehen, w«»» -.ne W^schast l-ng°r° <j-.t der Kaiser bei jeder Exkursionssahrt von Dampfern d.eser hindurch in demselben Botal das 1el=llc5*nd) Reederei zu disponieren hat. Schon ein anderer Agrarier, den in gesundheitlicher, baupolizeilicher und sittlicher Be- Frhr. v. Los aus Schlesien, lernte auf Grund einesKaiser- ziehung zu stellenden Anforderungen genügen muß, ohne bcklets" die neue Welt kennen. lUnterbrechung mit Erfolg betrieben worden ist. Wird,

------- nachdem sich die Stadtverordnetenversammlung über die Sache Die Not der Landwirtschaft im preußischen Abgeordneteuhans. gutächckich geäußert hat, dieser Beweis seitens des Nach-

Man schreibt uns aus Berlin, 4. Feoruar: I suchenden vor dem §lreisausschuß geführt, so wird ihm sicher

Kommt man im preußischen Abgeordnetenhaus, zum ^^its hier die Konzession erteilt Anders würde es nur Gehalt des Landwirtschaftsministers, auf die Not der Lau!>- bann roenn der Beweis des erfolgreichen Betriebes vor wirtschaft zu sprechen, dann gewährt es eine gewrfte Be-1 ^eisausschuß nicht einmal versucht und erst vor dem rahigung, Herrn v Podbielski m all' fttuer, uuv^vuh^ P^oinzialausschuß bewiesen würde, daß die Wirtschaft längere! S ü. wen Lokal ohne Unterbrechung m.t

» M gespanntem «wurde

üche Haltung ist geeignet, den Verzagenden eine Stutze I hier sowohl wie m der ganzen Pfalz und noch darüber hm- «L bieten Der Minister erkannte zwar heute an, daß aus der im Oktober vorigen Jahres hier ausgebrochene es abgesehen von Ausnahmen, den Landwckten nicht gui Streik der Metzgermeister, die infolge der zwischen

31 Drittes Blatt. 154. Jahrgang Samstag 6. Februar 1904

Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. y» AlAx a vx ä aa

DieGießener §amilienblätter" werden dem fl MW H H 8 S /y 04 D AD Bf «

Anzeiger viermal wöchenllich beigelegt. Der wßP W W M S H Ä, Q Ml W

hessische Landwirt erstheml monatlich einmal. W ® V W

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Barum Alles oder das Meiste was die V'errrerer ver ^en Differenzen die Schlachtungen einstellten und ihre

wcktschaft geändert wissen wollen, berechtigt ist. dreier schlossen, verfolgt. Die Metzgermeister hatten, um ihre : tinfUt ^trat W ö. dem Publikum zu rechtfertigen, einige

^an^Äna&en^eS^orüto Tw Ä llug^ätter, vier an der Zahl, erscheinen lassen, m denen sie Münicke^rÄren weniger zahlreich Wieviel noch auf dem nicht gerade glimpflich mit dem Direktor des städtischen^ Wunschzettel der Lcmdwirtschcht sieht, davon haite auch! die Schlachchofes, dem Bezirkstierarzt Karl Fell hier^_^umgmgen. ^ede des sreitonservativen Abg. Gamp Kunde gegeben, ^^ch die beiden Schlachthofaufseher Wetzel und Gunther be= Oeaen die angebliche Bevorzugung der Industrie, gegen men ihren TeU weg. Bezirkstierarzt Fell wurde in einem bie Handelsderträge, die geltenden und die kommenden, I Flugblätter ein Lügner genannt, dee nur auf seinen Bor-

I richten sich^ die lautesten Klagen der Agrarier. Herr bon ^^acht sei. Die Metzgermeister erfuhren im Schlachthofe t P odbielsti soll fürangemessene" Viehzolle sorgen^, für Behandlung, wie man sie einem Hausknechte oder irgend fangemeffenV _®eeWe, tmej9.^ ^g°d-ih°n lasst. Feil

einfuhr, kurz, und e^ges.^ck sei ein habsüchtiger Mensch, der gar nicht imstande war, den

* Lumor^und ^fachmännischen, auf Erfahrung be- Eisverkauf im städtischen Schlachthofe m eigener Regie zu

- ^n^d-tmi Ausführungeu Herr Gamp ries dem Wortführer führen, weshalb das fabrizierte Els an eme Ißwatperfon I tL. Wnrfävjytpi 91 da. Dr. Äirsch zu: ,/Von der Land- Verschleiße habe übergeben werden müßen. ^1)01)6 m. bavon herTCt)ten oae ore engu^e

Mck solchem ° r cväüen bewußt die Unwahrheit gesagt. Nette Zustande Üchste Äiühe gebe, Robert Koch dazu zu bellimmen, ,einen Ausenthatt

" hätten sich -m st-dttschen Schl°chth°s°

eS sei festgejtellt worden, daß von den geschlachteten Tieren, ! $ B Xßro|cffor Koch feinen Posten am Berlmp: Institut für die beanstandet und infolgedessen der Freibank uberroiefen ^nieftton.6franff)eiten aufgeben Joüte, so würde das in den maß-

-----o- . - r - ... I roaige Nachfolgerschaft Kochs am Institut für Infektionskrankheiten Bürgermeister Geh. Hofrat Mahla sah sich infolge dieser er= I roert)en bereits allerhand Vermutungen geäußert, üian denkt m bobenen Vorwürfe veranlaßt, als Vorgesetzter des Feil Straf- erster Reihe an Professor v. Behring m Marburg. (<5olUe Liegen Beleidigung^ stellen Da aber d.e ~

legenheit vor das Schwurgericht hatte verwiesen roerben ^nben jo(l ? D. R. d. Gieß. Anz.)

müfseti zog der Bürgermeister seinen gestellten Strafantrag I e n a, 4. frebr. Dem Afrikareisenden Joachim Graf en zurück ' worauf dann Fell Privatklage gegen sämtliche Pfeil auf Friedersdorf wurde von der hiesigen Universität die hiesige Metzgermeister erhob, die in der heutigen Würde eines Ehrendoktors der Philosophie verliehen.

Schöffengerichtssitzung zur Verhandlung gelangte. Von klägerischer Selle sind 16 Zeugen, von beklagter Selle 65 """^bVweiterer Positionen. i Zeugen geladen, so daß wohl anzunehmen ist, daß die Ver­eine Rerhe weiterer posi ______ Handlung nicht an einem Tage zu Ende geführt werden

Der Feldzug gegen das Flaschenbier. kann. Von den Metzgermeistern ist gegen den Privatklager

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erregt ziemlich allgemein ^brwun^rung- Felde der anderen^als Lügner bezeichnete. Allgemein ist man nun auf

L ^un«t 9bie(er an ber em ganzes Gewerbe

ÄÄ elwaiges V°7gehe^ Lenach. I.uteressiert ist, gespannt. _ _|

teiligten wird nicht ausbleiben. Soviel Sorge tun die Maglg. - HermiidjiSS.

- Zwischen der Bevölkerung

iec )e" ,ul ü halten wir für einen Irrtum. Oder in Frankreich und in Deutschland im Jahre 1S02 °ur Trun such °-«°»^mst)auä getrieben? stellt die©tat. Ron.« Vergleiche an und berechnet dabe. wäre es besser, der unvermeidlich. daß auf 1000 Einwohnerin Frankreich 15,1, m Preußen 16,1

Solche Scklußfügerungen sind unvermeidlich. _ Eheschließungen, ferner m Frankreich 21,7, m Preußen 35,8

Lebendgeburten und in Frankreich 19,5, in Preußen 1 , Sterbefälle kamen. Der Ueberschuß der Geburten über die Sterbefälle betrug danach in Frankreich 2,2, m Deutschland 16 5. Die natürliche Volksvermehrung war also m Deutschland 7^/,mal so groß als tn Frankreich. Beachtenswert ist asich, daß m Frankreich auf 100 ^Geburten 4,5, in Deutschland nur 3,1 Totgeburten und m Frankreich 9,0, in Deutschland 7,1 uneheliche Geburten entfielen.

* Das Ko stüm der Venus. Eine niedliche Anel- bote wird soeben aus Dublin berichtet - allerdings kann diese Geschichte auch schau srüher ernmal und an jebem anderen beliebigen Orte passiert tein. Die Dubliner Ge rll- schast bereitete sich auf einen großen Kvstumball oov, unb eine Dame, die junge Gattin emes wischen Peers, überlegte

iker, 23 Jahre, der das hbauaufseher-ÜMim bt- Hal, sucht, gestützt aus kugnisse und lanfliätirige Lurraupraxis ^itlluna März oder spater.

Aniragm sind unter 1174 Ewtd. d. Bl. zu richt«,

re alt, verseh« mu gut« jsen, sucht p.I.od.lb. März ig als Lagerist ob. Reisen- lomalwarmbrrmchebwor- BefL Dff. u. P. H. 732 poft- derscheld dei Tillenburz. icrheiratttn Äauu ür einige Stwiben tags- tfctfftißimg. CflerL unL , öit chp, L A trbttm. M Im, w-* * dtts'-Ms. L)