Ausgabe 
30.12.1903 Zweites Blatt
 
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153 Jahrgang

:-3 Blatt

Nr. 305

General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Siehrn

Ale heutige Kummer umfaßt 12 Seiten.

dem

Gießener Anzeiger.

und Weißbrot.

Erschein tBglid, mi' Ausnahme des Sonntags.

Di.(Bietern. Kamillendlatter" werden dem ,9ln3etgeT Diennal wöchentlich betqeleqt. Der Reifliche Laudwtrl" erfchemr monatlich emmaL

Valilische Tncfrsschau.

Die neuen Uniformänderungen.

J. R. Berlin, 29. Dezember.

Gegen dieWeihnachtsüberraschung für die Armee*, den neuen Paletot, haben sich Blätter gewendet, die kemes.vegs dem Verdacht mißvergnügter Nörgelei an militärischen Ein­richtungen ausgesetzt sind. So bemerkte dieNallomllzlg.", diese Uniformänderung bilde das Gegenteil der erwünschten Vereinfachung. Jetzt meldet sich sogar von konservativer Seite entschiedener Wiederspruch. TieSchief. Ztgst kündigt dem preußischen Kriegsmmister an, er werde über die Neue- rung im Reichstag Rede und Antwort zu stehen haben. Darnach scheint aus der konservativen Fraktion beim Müllä» etat die Sache zur Sprache gebracht werden zu sollen. Nicht mit Unrecht befürchtet dieEchtes. Ztg.", daß die Aussichten für die Bewilligung wichtiger Forderungen sich verschlechtern könnten. DieSchief. Ztg." nimmt speziell auf die Oberst­leutnantszulagen Bezug. Die Zulagen sind aber schon dadurch als hoffnungslos zu betrachten, daß der Zentrums- redner Dr. Schädler bei der Etatsdebatte sie scharf ablehnend behandelte.

Mittwoch 30. Dezemve 1003

Verantwortlich Mr den allgemeinen Teil: P. Wntko: für den Anzeigenteil: H. Beck.

Rotationsdruck und Verlag der Brühl 'eben UniversuätSdruckerei (Bietsch Erden), Greven.

Zur Erleichterung der Geschäftsführung bringen wir mit ..... 31. Dezember alle kleinen Anzeigen, welche auf Abruf bestellt sind und bereits eine große Anzahl von Ausnahmen gefunden haben, zur Abrechnung. Wir bitten unsere verehrten Geschäftsfreunde um gefl. Erneuerung der Aufträge, falls deren Weiterführung geivünscht wird.

AiiS Kittdt lliid Land.

Gießen, 30. Dezember 1903.

An die Auftraggeber kleiner Anzeigen, Vermietungen und dgl.

23erjuche bringen.

Küche unö schule.

Ter Olmützer Für st e r z b i j cho s Dr. Kohn reiste nach Rom. Die zweire Romfahrt Kohns in die,em ^ai-re erwlgte auf peremptorisme Aufforderung der römi- scheii Kurie, sich perlönlich gegen die Anklagen zu ver- teidigen, welche im Laufe des Jahres gegen ihn vorge- braall worden sind. Aöan erwartet, Hatz dem Erzbija-os ein Coadjutor beigegeben werden wird.

bezogen.^e d b e r g, 29. Dez. Durch Älbschießen von Feuerwerkskörpern, welches Vergnügen srch gestern yjiittag einige Schuljungen leisteten, wurden in der Ufa- aasse die Pferde eines Bierwagens scheu und ra,ren davon. Der Fuhrmann war gerade nicht anweseno. Pasjan teil konnten das Fuhrwerk mit den scheuen Werden aus- l>alten obwohl gerade an dieser Stelle die Straße sehr steil abwärts führt. Wie durch ein Wunder ist em größeres Unalück veruütet worden. Doch dieser Vorfall sollte unsere Polizei veranlassen, dem .Unfug des Abbrennens von Feuerwerkskörpern energisch entgegenzutrcten. Daß der Larneval auch bei uns noch nicht ausgeslorben, bewet t die Gründung eines neuen Vereins, Der sich aus Den beiten Narren" unserer Stadt zufammensetzt. Ueber 100 Mit-

Schncllfahrten.

Man sck reibt uns aus Vertin, 29. Dezember:

Jin Januar werden die elektrischen Versuchsfahrten wieder ausgenommen werden. Vielfach hört man im 'Pu­blikum Zweifel äußern, ob in absehbarer Zeit auf deut­schen Bahnlinien die Einführung von Schnell­fahrten, wie sie auf der Militärbayn BerlinZossen mit so staunenerrege-ndem Erfolge stattgtfanden haben, zur Lat werden. Man hat R en ta b il i t ä ts b er e ch n u n g en ausgemacht, die diesem Schnellverkehr vorläufig kein günstiges Ergebnis in Aussicht stellten. Es sei eine für bic Elektrotechnik interessante Probe gewesen, nichts werter.

Rach unseren Erkundigungen sind solche Urteile attzu pessimistisch. Nur, um der Elektrotechnik Gelegenheit zur Entfaltung ihrer Leistungsfähigkeit zu geben, wurde von staatlicher Seite gewiß nicht so viel Unterstützung gewährt worden sein. Tie Versuche haben ein praktisches Ziel im Auge. Nachdem die Elektrizität gezeigt hat, was sre tarnt, tritt die Tampftraft in den Wettbewerb em. Dre. preußische Staatsbahnverwaltung hat neue, besonders konstruierte Lokomotiven in Auftrag gegeben, dre speziell dem Zweck der Erreichung höchster Schnelligkeit zu dienen haben. Man gibt sich in den be­teiligten techneschen Krei,en der Hoffnung hui, daß, wenn auch nicht der Rekord von 200 oder gar 207 Kilometern erreicht wird, doch eine ganz au ß er or d en tlr ch e Steigerung der Gejchwin d i g k e i t s l e i st u n g mög­lich ist, und vor altem, daß hierzu geringere materielle Aufwendungen erforderlich sind, als bei den ele arisch en Sckinelifahrten. Diese neuen Lokomotiven dürften g^ieichfailö ihre Probe auf der Militärbahn BerlinZossen zu bestehen haben. Tann handelt es firn darum, sorgfältige Vergleich-- unaen über die Betriebskosten anzustellen. Jedenfalls rst nimt daran zu deuten, daß das Problem der SckMellsahrlen fallen gelassen werd. Ter Kaiser widmet der Angelegen­heit sein besonderes Jnteresie. Nicht minder ei|rig be­teiligt sind die Eisenbahn- und die Heeresverwaltung. Man wird cü,o zunächst abzuwarten haben, was dre werteren

Tag auf der Futterstelle liegen bleiben dürfen, weil sie leimt Säure erzeugen, unseren Schützlingen den Magen verderben, und den Tod herbeiführen können.

Will man nicht besondere Futierpmtze einrrchten oder Futterbretter anbringen, so streue man wenigstens in den Garten, auf dem Hofe, vor oder hinter dem Haufe von vorgenannten Futtermitteln, und man wird wahrnehinen, daß sich bald die gefiederten Gäste einfinden. .

Indem wir annehmen dürfen, durch vorstehend, rm Intereise der bei uns überwinternden Vögel gemachte Ausführung das Mitleid und die Mithilfe werter Streife angeregt zu haben, wollen wir noch anfügen, daß von den in diesem Winker neu hergerichteten Futterbrettern, welche soweit der Vorrat reicht, unentgeltlich abgegeben werden können. Man wolle sich- dieserhalb, sowie auch weacn weiteren Bezugs von Futterbrettern und Futter- Häuschen an den Vorsitzenden des Gießener Tierschutz­vereins wenden. Anfragen werden im Stadt-Knabenschul-- hause entgegen genommen.

Im Hoftheater zu Darmstadt errang Veyerlein» R « p f e n H r e i d)e einen vollen Erfolg. Was sagen bie über- ängstlichen Militärs, auch m Marburg, dazu, daß eine Hofbuhne ohne Zögern dieser Sluck zur Aufführung bringt?

_ "iinar Hawe'sStrom" machte tm Restdeiiztheater zu Wiesbaden einen tieigeljenöen Eindruck. Namentlich üble der brüte Akt exgveiienoe Wrrlung aus. Auch in Franliurt hat das Publitum Oie Lichtung nut warmer innerlicher Anteilnahme aus- genomnKn, tvoij oer lauen Kritik, die unter dem Eindrücke der unberechtigten abtätligen Berliner Preßäuijerungen gestanden zu haben ,cheint.

w, Wetzlar, 29. Dez. Unser Dillfluß ist nach wie vor reich an Fischottern. So fing in diesen Tagen ein hiesiger Fischereipächter oberhalb Hermannstein ein Pracht­exemplar, das em Gewicht von über 20 Pfund und eine Länge von 1,20 Nieter auswies.

fc Höchst a. M., 29. Tez. Am Eisenbahnübergang an der Königsteiner Straße hatte gestern abend der Schraw kenwärler nach Passieren eines von Frankfurt kommenden Güter zu ges die Schranke geöffnet, ohne einen aus ent- aegenaesetzter Richtung kommenden Güterzug zu beachten. Dieser fuhr aus das Frachtfluhrwerk des Fuhr­manns Hebaus, das gerade den Uebergang passierte, auf. Ter Wagen wurde zertrümmert. .

fc. Aus Nassau, 29. Tez. Auf der Nieverner Kirch» weil am 16. November hatte der österreichische Bergmann Moser, zuletzt in Frücht wohnhaft, in einem Streite zwischen Italienern den Friedensstifter gespielt, war dabei er-

alieder haben sich bereits angemeldet. Die "Erste Fried­berger Karneval-Gese llschäft", so heigt der neue Verein, wird am 6. Januar ihre erste Herren, itzung av- hatten. Außerdem folgen noch große Tamen- und fremden- sitzungen und zum Sckfluß am 14. Februar em Masken­ball.

k-. Friedberg, 29. Dez. Stadtbaumeister Schneider feierte heute im Kreise seiner Angehörigen und Jreiinde seinen 8 3. Geburtstag; er ist einer unserer ältesten OrtS- b ärger.

k-. Bad-Nauheim, 28. Dez. Eine blutige Schlägerei trug sich zwischen Friedberger jungen Leuten in einer Wirtschaft an der Frcmkfurlerstraße zu, wobei Messer und Schlagring eine Rolle spielten. Em Friedberger nainens Nlondigler erhielt derartige Verletzungen am Kopf, daß er bewußtlos ztisammenbrach und ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen mußte. Die Sache wird em gerichtliches Nachspiel

haben.

§ Bleidenrod, 29. Tez. TaS neue Grundbuch für unsere Gemarkung ist nun zufolge ministerieller Eitt- jchticßung in Kraft getreten; ebenso das Berggrundbuch.

h. Schlitz, 29. Dez. Das nun zu Ende gehende Jahr stand hier unter dem Zeichen der Gründung von Genoss^- schäften. Zuerst wurde eine M o lkereigenossenschaN gegründet. Mit der Wahl des Bauplatzes der Molkerei nahm man sich lange Zeit, bis endlich an der Straße nach borf in der Nähe des Bahnhofes ein geeignetes Grunpstucr erworben wurde, der Ltuadratmeter zu 1,30 Nlk. Im jähre soll mit dem Bau begonnen werden. Man verspricht g^z- lict) viel Nutzen von der Molkerei, da Aussichten vorhanden ' sind, daß sich das ganze Schlttzerland an der MilchlieferuckH - z\ £ beteiligen wird. Dem hiesigen Ortsgewerbeverernp - gebührt das Verdienst, den Anstoß zur Gründung einer Bau- - z genossen schäft gegeben zu haben, indem er anfangs d.

einen Vortrag durch den Landesbauinspektor Gretzschel) aus Darmstadt halten ließ. Seine Ausführungen können hier ein fruchtbares Betätigungsfeld sinden, da von 246 Miet­wohnungen 95 den gesetzlichen Anforderungen (3 Zimmer, Küche und Zubehör) nicht entsprechen. Das Bedürfnis zur Gründung eines gemeinnützigen Bauvereins wurde von der Generalversammlung des Gewerbevereins bejaht und eine Kommission gewählt, welche die Statuten vorberaten soll.

-k- Mainz, 29. Tez. In den wembautteibenden Ge­meinden der Provinz ist gegenwärtig folgende Petition an den Bundesrat im Umlauf: Beim Abschluß ber neuen Handelsverträge den deutschen Weinbau dadurch berücksichtigen zu wollen, daß 1. der Zoll auf ausländische Weine auch auf roten Verschnittwein wenigstens 20 Mark pro Tvppetezntner betrage; 2. daß dementsprechend auch ein Zoll von fremden Trauben erhoben werde; 3. daß tein Land von uns höhere Trauben- und Weinzölle erhebe, als wir von, denselben; 4. daß der Verschinitt von Rvtwem mit Weißwein zur Herstellung von Rotwein verboten oder doch wenigstens Teklarattonszwang beim Verkauf solcher Verjchnittweine geboten werde. Die Petition wird fast von allen Winzern unterschrieben.

Personalnachrichten. S. K. H. der Großherzog haben mittelst Allerhöchster Entfchließimg vom 18. Tezember gnädigst geruht, den Hoflakai Hemrich Ludolph mit Wirk­ung vorn 1. Januar 1904 an zum Kammerdiener zu er­nennen. S. K. H. der Großherzog haben Allergnädigsl geruht, am 5. Dezember dem Stationsvorsteher 1. Klasse in der Hessisch-Preußischen Eisenbahngcmemschast Jakob Heuß zu Darmstadt die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen des ihm von dem Kaiser von Rußland verliehenen St. Anncn- ordens HL Klasse; an demselben Tage dem Stationsassistenten in dieser Gcineinschaft Karl Kühnty zu Darnistadt die Er­laubnis zur Annahme und zum Tragen des ihni von dem Kaiser von Rußland verliehenen St. Stanislausordens III. Klasse zu erteilen. . _

** Zrene Triesch wird, wie sre un§ tmtteut, zu Anfang. Januar in Köln gastieren. Arn 3 Januar wird sie dort eine Vorlesung hatien, bei welcher jteue der Bibel zum Vortrag kommen. Fräulein Trie,u) ist es gelungen, Direktor Ouo Purschian zur Ättiwirkung bei der Vorle,ung zu gewinnen, den neuen Kölner Bühnenchef, der im übrigen Oer aktiven künstlerischen Betätigung feit Jahren entjagt hat. Jiirem Kölner Gastspiel svlgt unmittelbar das hie,ige.

** Weihnachtsspenden. Herr E. W. B. Fenne hat, wie man uns mitteilt, durch seinen Generalvertreter Pascoe 2öO Mk. für verschiedene Vereine und Veranstalt­ungen Herrn Pfarrer D Schlosser zugesandt und in Grw- n in gen eine betagte Witwe, deren ^Lvhu im Gießener Braun­sleinbergwerk verunglückte und einen invaliden Bergmann mit Geschenken bedacht. , ,

** Todesfall. Am 27. Tezember verschied m Wies­baden der Kaiserliche Oberpostdirettor a. D., Geheime Ober- Postrat E l a v e l. Der Verblichene hat fast 10 Jahre, vom 1 Dezember 1888 bis zu seinem Uebertritt in den Ruhestand am 1. Juli 1897, an der Spitze des Post- uiid Telegraphen­wesens im Grohherzogtum gestanden. .

x. Rod heim a. Bieber, 29. Dez. Die fchonste unter den Festlichkeiten, die der hiesige ältere Turnverein in den letzten Jahren feierte, war das Winterfest am zweiten Feiertage. Bei dicht besetztem Saale nahm es^schon früh seinen Anfang. T^n Glanzpunkt bilbeie Da» ^tüii.Die Turnkunst briujt sich Bahn", versaßt von einem schwäoischen

Turngenossen. An dieser Auffahrung nahmen 3a Per;onen teiL Tie Kostüme waren von einer Firma aus München

K-deukct d-r fncreuöen, hungernden Kögel.

Wenn Wald und Flur in Eis erstarrt sind, dann tritt bei den Vögeln die bitterste Not ein.

Einzelne Tistelstöckchen und einzelne Samenahren des Weaerichs, oder die wenigen Beeren, welche an den Dstichen Längen, vermögen nicht den Hunger der Vögel zu sttllen. $TC sji.lOt treibt bie $ierä)en in k>ie Nahe unsrer tüohn- unaen Ans ihren Augen spricht bte Bitte: uns

zuessen!" Sie TiersuMtzvrreine betracyten e- als ein kbrer wichtigsten Ausgaben, ,ur bie Lrnbcrung ber Nvt unserer Wgel einzurre-en. Nicht aüem oaburch, bag sie aceianete Fchtterplatze anlegcn ober Futterbretier an ge- nanelcti Orten anbringen unb mit Futter beschicken, ba?

Bör.eln zusagt, sonbcrn auch oaüurch, dag sic suchen, As.pri, jur Milhilfe zu bewegen. Und in ersreulicycr Weist Lttd von vielen e^Dleti Machen der darbenden Vogel --b-» >L,'rL?'LL M; k» w<. «

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t -ttent muß an ,olu,.en Plätzen gejastl>n wo sich yutittb^ei iGar^en, ^uiine, mehrere Baume,

M-r mit^.uj U|iv-)- Auch emp!..>-sr es j.u), bie F-mtec.

t-.; . unO anderem G-Hoiz zu unizai.nen unD platze » - r dies Den Vögeui oa» Eb.uhr oer eiu/r- KU. u^cu-n, lue ^uo.ögeui uno andren un-

hctt gwb UND st h viel wert, wenn

geveienen Gast -ld ^lIT üer Nähe eines Gewässers befindet, die oiitierfieue

Wo biescs nicht möglich zu machen ist ba bars man es nicht t>er;äumen, bett Logeln mit ®a|fei gefüllte, Gesähe neben an zu stellen! benn wenn bie Flusse zu. aesvoren find, haben bie Vogel oft mehr unter ben Qualen bei Turstes als unter ben Qualen des Hungers zn leiben.

Mir alle Meisenarten, bie kleineren Spechte, Baum- lauter, Finken usw., auch Amseln, empfiehlt stch snr bie Winlerfn eruun: Kürb.s , Gurken-, Lonnenblumenkerni, ganz kleine toiüäajert Nuhketne, 5-anfrorner, klein zer- -chnittenes, gekochrcs Flerscy (etwa erbJengroB , fletn Krümchen von Talg oder ungefalzenen >2peck (nur n )

m ***». *T Litze Ujw nehmen surlieb mit Heusamen, ScheunenabsaU., aiicn, übrig, gebliebenen Garden.amereien, Ra^-ab,aile, Nöohn-, Han ff amen u. bergt, mehr.

Amseln, Lvo.seln, Stare usw. werben herangezoa n burch gerooün.ie Hvllunbcr- und Heiöelbeeren, ^ranbcn »cn w-irdmi atiu, Hagebutten, burch kleinzrrfchnitt-ne Aepsel ober. Birnen, fein ge^uMrttene StuL.i«n Sje d ^gerockstes und womöglich ungestizeneS).

sollte man nie geben, einerseits, weil btes r>en r^men Vögelchen iciübliu- werden kann, anDeretteitS, weil sich de Avlstln ikujuLü) verwöhnen, und im Sommer lunge VögeLa>ll ail Leaerbijjen beiraajieu. _ M

Kieme wurme mit einvedn ci.en K-Pfen, Amei.ew- puppen und Plvas Aöohnjamen stnD für oen tz>aunto.iig e.n Leckorbt.-erä

Bei Bl-^utrl.ichuni> von Schwarz-

krümmen (ttLG,! i ;in an b.e B^gel uno klein zer- uruunn Si-t-iiLi tuup ic-.u/.e. iu-r n, ba» uie.e, fobaio ie feuüji gnrJoea >.no, niujt ll . g^ als i^a^ens einen