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Donnerstag 30. April 1903
153. Jahrgang
Zweites Blatt.
GiehenerAnzeiger
General-Anzeiger v
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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MGZ
Die heutige Kummer umfaßt 10 Seiten
mit Mühe beschuwren konnte, und wurde fpater energisch zurückgewiesen. ' Zn der wackre selojl sieht das Zentrum nicht aus Seiten der Interpellanten; es hält dafür, daß
Sine verunglückte Interpellation.
Unser Berliner parlamentarischer Mitarbeiter schreibt unterm 29. April:
Sie baden sich nunmehr vollzählig zusammengefunden, die Dlänner von der Landwirtschaft. Vergessen ist angesichts der Wahlen der alte Span zwischen „reinen" Agrariern und Konservativen. Auch Herr v. Kröcher, der Präsident des preußischen Abgeordnetenhauses, den die Bündlet vor kurzem noch im Zirkus Busch gar unsanft an* ließen, versäumt nicht, ins agrarifefc Horn zu stoßen: er hat der Znterpellation Gras Limburg wegen Kündigung der Handelsverträge nachträglich seine Unterschrift gegeben. Diese,chrennende Wißbegierde" der verhöhnten feindlichen Brüder: welch' Schauspiel — aber ach! ein Schauspiel nur! Die Herren kennen die Antwort ganz genau, die ihnen nach Lage der Dinge von der Regierung einzig und allein erteilt werden kann. Sie sind auch wie die heutige Sitzung erwies, unter sich durchaus nicht „versessen" darauf, diese Antwort un beschleunigten Verfahren zu erhalten. Denn als Abg. Dr. Bachem (Ztr.) eingangs der Sitzung zur schmerzlickfen Ueberraschung der in hellen Haufen erschienenen Tribünenbesucher den Antrag stellte, die Beratung der Interpellation einstweilen auszusetzen und erst die zweite Lesung der Krantenkasseunovelle zu beenden, da erklärte sich der Führer der Konservativen Abg. von Normann mit diesem Vorschläge einverstanden, in einem Tone, der nicht gerade Bedauern über die Verzögerung oarriet Die Regierung war von dieser Verschiebung des parlamentarischen Arbeitsplanes offenbar unterrichtet. — Staatssekretär Graf Posadowsky war am Bundesratstisch erschienen. Dies gab in den Kreisen der Interpellanten zu der beunruhigenden Vermutung Anlaß, daß nicht der f^ichskanzler die Interpellation beantworten werde. Tas möchte, so meinte man, der Bedeutung der Interpellation nach außen hin abträglich sein. Mittlerweile nahm die zweite Lesung der L:ankenversicherungsnovelle friedlichen Fortgang, vor nahezu leeren Bänken. Doch das Haus verließen die Abgeordneten nicht; die sozialpolitische Debatte könnte schnell zum Abschluß kommen, und dann war die Bahn frei für die Interpellation.
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Die Rechnung war nicht unverständig, aber sie war ohne die Sozialdemokraten gemacht. Don dieser Seite lief nämlich ein Antrag auf namentliche Abstimmung über den Z 42 der Krankenversicherungsnovelle ein. Der Erfolg dieses Manövers entsprach dem Wunsche seiner Urheber: es wurde die Anwesenheit von nur 147 Abgeordneten, also die Beschlußunfähigkeit des Hauses festgestellt. Die Sitzung mußte abgebrochen unb eine neue auf 30 Minuten später anberaunti werden. Tagesordnung: Interpellation Graf Limburg. So kam man auf einem Umwege wieder zur ursprünglichen Tagesordnung zurück.
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Der „größte" Moment sah in der Tat den Staatssekretär Graf Posadowsky am Regierungstisch was die Interpellanten mit umwölkten Stirnen gewahrten. Sie wußten zwar, daß Gras Bülow die Beantwortung der Interpellation ablehnen werde, aber sie hatten gehofft, daß er durch persönliches Erscheinen der „Bedeutung" der Anfrage gerecht werden und die Gelegenheit benutzen werde zu einer Programmrede für die Wahlen. Damit war es al jo nichts. Gras Bülow ließ durch den Mund seines Stellvertreters kurz und bündig erklären, daß er von staatsrechtlichen Bedenken abgesehen, aus dringlichen sachlichen Gründen ablehnen müf|e, mitzuteilen, ob und mann die Regierung die bestehenden Handelsverträge kündigen werde. Mit anderen Worten: die Verträge laufen so lange, bis neue Tarifverträge an ihre Stelle treten können. Darauf verließ Graf Posadvwsty den Saal, mit ihm entfernten sich die anderen Mitglieder des Bundesrats. Als Graf Limburg behauptete, das Unterbleiben der Kündigung werde „im ganzen Lande" Bedauern Hervorrufen, tonnte ihm Abg. Tr. Barth (fr. Bg.- entgegenhalten, daß dieses Bedauern sich wohl auf die agrarischen Kreise beschränken werde. Dr. Barth unterzog die in der Forderung der Kündigung der Handelsverträge sich äußernde „Moral" einer scharfen Kritik. Tas veranlaßte den Abg. Herold (Ztr.), seltsamerweise, die Linke auf „gewisse Prozesse" der letzten Zeit hinzuweisen, in denen ihre Anhänger sich nicht auf der Höhe der — geschäftlichen — Moral und Reellität gezeigt hätten. Tiefe ge- heimnisoolle und ungerechtfertigte Anspielung entsacyte links einen Sturm des Unwillens, den der Präsident nur
ihn in das Papstgemach, an de ssenTürLeoselbst stand. Beide zogen sich zurück, nachdem sie sich durch Handschlag begrüßt hatten Tie Konversation dauerte 25 Minuten. Dann verließ der König den Vatikan, ohne Rom- pvlla zu besuchen, wie es sonst üblich ist, und kehrte auf den Petersplatz zurück, mit der Nationalhymne begrüßt, und fuhr unmittelbar nack dem Quirinalpalast, ohne, wie die Klerikalen gehofft hatten und wie es sonst bei Monarchenbesucheu üblich ist, vorher nochmals bie Botschaft zu berühren, ein Faktum, daS die Liberalen an- genehni berührte. Wie die Tellnehmer am Besuche des Königs Eduard im Vatikan übereinstimmend versichern, wurde die Politik im Gespräch des Papstes mit dem König nicht berührt.
Auf der englischen Botschaft fand heute zu Ehren des Königs Eduard ein Festmahl statt, an das sich ein Empfang der englischen Kolonie anschloß. Die ösfenllichcn Gebäude waren heute abend festlich beleuchtet.
yulitifdjr Tagesschau.
Amerikanische Grausamkeiten aus den Philippinen.
Aus Washington telegraphiett man der .Daily Mail* unter dem 27., daß das HriegSminifterium am gleichen Datum einen Bericht des amerikanischen Dbertommanbierenben Generalleutnant Miles veröffentlichte, den derselbe über seine letzte Untersuchung betreffs der angeblichen Schandtaten amerikanischer Offiziere und Soldaten auf den Philippinen einreichte. Während der Reise des Generals in den Philippinen beschwetten sich die Eingeborenen an verschiedenen Otten darüber, daß fie großen Grausamkeiten ausgesetzt worden seien. Bei einer Gelegenheit wurden 600 Leute in ein kleines Gebäude eingesperrt und viele von ihnen erstickten dott. Viele Eingeborenen wurden der Wasser- f o Iter unterworfen, an deren Folgen einige starben. Acht Eingeborene, die man zwang, als Führer zu dienen, wurden, als sie dazu nicht fähig waren, erschossen. General Miles fügt diesen Berichten hinzu: .Ich habe keinen Grund, einige dieser Klagen anzuzweifeln, in Wirklichkeit sind dieselben sogar durch Berichte von anderer Seite bestätigt roorben*. Der General teilt des weiteren mit, daß die Bevölkerung einer Insel, die man zwang, in einem Konzentrationslager zu leben, sich ihre Lebensmittel zu sehr hohen Preisen von einem Lieferanten kaufen mußte, an den man die Verpflegung des Lagers verpachtet hatte. Die gerichtliche Untersuchung dieser
Z>er König von ßvgland in Aom.
Rom, 28. April. Bei dem Festmahle, das gestern abend im Quiriual stattsand, brachte König Viktor Emanuel folgenden Trinkspruch in italienischer Sprache aus:
„Ew. Majestät, die wir heute daS Glück haben, als unseren Gast zu sehen, entbiete ich mit innerster Befriedigung meinen Gruß. Seit den entferntesten Zeiten entwickelten sich herzliche Beziehungen zwischen meinen Vorfahren und den Herrschern, die Ew. Majestät auf Ihrem ruhmreichen Throne vorangingen In einer näher liegen den Zett, während der denkwürdigen Regierung der Königin und Kaiserin Diktvtta, Ew. Majestät verehrten Mutter, in dem Augenblicke, da inmitten ernster Ereignisse Italiens Geschicke der Entwicklung entgegenreiften, hatte Italien England beständig auf feiner Seite, im Glück wie im Unglück Und jetzt ruft bie Anwesenheit Ew. Majestät die alten und neuen Erinnerungen wach, Erinnerungen, die mir und meinem Lande heilig sind. Möge die zwischen beiden Völkern bestehende Freundschaft ewig währen und immer fester werden. Mit biefem Wunsche und in diesem Glauben wünsche ich der großen britischen Nation alles Glück und tttnke auf das Wohl Ew. Majestät, Ihrer Majestät der Königin und Kaiserin und der gesamten königlichen Familie Englands."
Tie Musik spielte hierauf die englische Nationalhymne. König Eduard erwiderte in englischer Sprache:
„Ew. Majestät wollen mir gestatten, meinen aufrichtigen und lebhaften Dank auszusprechen für die so sehr liebenswürdigen Worte, mit denen Sie meine Gesundheit auS» gebracht haben. Ich kann Ew. Majestät versichern, daß eS mir sehr angenehm gewesen ist, wieder einmal nach Rom zu kommen und Ihnen einen Besuch abzustatten. Ich hege das volle Vertrauen, daß die Gefühle gegenfeitiger Freundschaft, die seit so langer Zeit zwischen meinem Lande und dem Ihrigen bestehen, niemals aufhören werden. Alle beide lieben wir die Freiheit und freiheitliche
anderes, als der Regierungsslandpunkt, den auch Abg. Dr. Paasche (nl.) vertrat. Sehr lebhaft im agrarischen «sinne engagierte sich dagegen Abg. v. Kardorfs (Rp.ft er bat sich durcb feine heutige Abkanzlung der Regierung die Anwartsck-aft auf bündlerische Wahluntersrützung erworben. Tas nagelte Abg. fRidjter (fr. Bp.), mit beißender Ironie der wieder gewonnenen Einigkeit zwisctien Bündlern und Konservativen gedenkend, unverzüglich fest. Am wirkungsvollsten tm Sinne der Interpellanten sprach Abg. Graf Kanitz (kons.), der sich heute ausnahmsweise der Waffe der Satire bediente, und zwar gegenüber dem Abg. Dr. Barth. Sämtliche Reden waren natürlich zum Fenster hinaus an die üldresse der Wähler gerichtet, und die Reden verdienen es, von den Wählern gelesen zu werden. Bieten fie auch ach!ich nichts 9teue£, so sind sie doch unter große Gesichtspunkte gefaßt und in ihrer Frische anregend. Auch das Schweigen der Regierung ist am Ende beredt: sie erachtet es als so selbstverständlich daß der handelspolitische Kurs der alte bleibt, daß sie aus eine feierliche Proklamierung dieser Wahlparole im Parlament verzichten zu können glaubt. In diesem Sinne hat die Interpellation trotz alledem klärend gewirkt; als Leidtragende stehen die vereinigten Konservativen und Agrarier da; die Legislaturperiode schließt, wie Abg. Richter heroorhvb, mit einem offenen Zwiespalt zwischen den Agrariern und der Regierung.
TaS Schweigen der Regierung.
Ein anderer Berliner Mitarbeiter schreibt uns unterm 29. April:
Bei dem „Schweigen der Regierung" vor den Warnen scheint nack-gerade der „Kreuzztg." unheimlich zu werden. Fast Tag jur Tag giebt das konservative Organ zu bedenken, wie sehr die Autorität der Regierung leiden müsse durch teilnahmloses Verhallen angesichts Der nahenden Entscheidung. Nachdem der verlangende Ruf nach einer Wahlparole ohne Wirkung geblieben ist — obwohl doch die Konservativen eine solche "Parole, „Gegen die Sozialdemokratie, der Bequemlichkeit halber gleich fertig präsentieren —, versucht man es mit dem bewährten Mittel, die Autorität als bedroht hinzustellen. Die „Kreuz-tg." ist erbost über Mitteilungen der „Breslauer Ztg.", lvvnach Graf Bulow deshalb keine Parole ausgebe, well er eine solche von den Wählern für die künftigen Handelsverträge erhalten wolle. Wohin, so fragt die „Kreuzztg.", solle der Respekt des schlichten Wählers vor der Autorität der ^Regierung kommen, wenn ihm gesagt werde, der leiienbe Staatsmann erwarte von ihm die Direktive für seine nationale Handelspolitik? Das Schweigen der Regierung komme alle diesen Treibereien zu statten, ja, selbst der sozialdemokratischen Agitation. „Wir meinen, eS sollte nun doch allmählich in leitenden Kreisen die Erkenntnis reifen, daß es so nicht weitergehen könne". Nun, heute hat man un Reichstag gesehen, daß die Regierung weder mit Güte noch mit sanfter Gewalt sich zum Reden bringen, läßt. Liegt es denn wirllich im Interesse der Rechten, daß die Regierung zu den Wahlen Stellung nimmt? ES hieß einmal, eine feierliche KHiwgebung gegen den „Bund der Landwirte" fei geplant. Das war erfunden, aber nicht schlecht erfunden, denn die Meldung halle eine gewisse Wahrscheinlichkeit. Die bündlerische Presse schrieb damals, sie habe gegen eine solche Kundgebung nichts einzuwenden. DaS ist erklärlich: bei einer wirtschaftlich so entschieden in der Opposition befindlichen Gruppe könnte die „Warnung" der Regierung eher zum Vortell dieser Gruppe als zum Nachteil ausschlagen. Etwas anderes ist es, wenn die Regierung eine allgemeine Wahlkundgebung erließe. Dann würde sicherlich mit aller Nachdrücklich kett darin festgestellt werden, welcher Wert auf die Hande ls- verttagSpolitik zu legen ist, und auf die Erhaltung ebenso guter wirtschastllck-er wie politischer Beziehungen zum AuS- land. Dadurch wäre doch sofort und deutlich ein entschiedener Gegensatz zu den Wahlkandidaten der Rechten zum Ausdruck gebracht, und von einem Wohlwollen der Behörden bei den Wahlen könnte feine Rede sein. Also, es ist für die Konservativen nützlicher, daß die Regierung schweigt, als daß sie spricht.
Einrichtungen, und mit diesem großen Ziele vor uns, sind wir zusammen auf dem Wege der Zivilisation und des Fortschrittes einhergeschritten, gleichzeitig bestrebt, den allgemeinen Frieden ausrecht ui halten. Es ist nicht lange her, daß wir Seite an Seite gekämpft haben, und wenn ich auch der Zuversicht bin, daß eine Gelegenheit dazu nicht wiederkehren wird, Jo habe ich doch die Gewißhell, daß wir stets vereint sein werden für die Sache der Freiheit und der Zivilisation, wie für das allgemeine Wohl und die Wohlfahrt aller Völker. Ew. Majestät wollen gestatten, daß ich Ihnen noch- mals für Ihre so herzlichen Worte danke, besonders auch für den rührenden Hinweis auf das Andenken meiner geliebten Mutter und für die liebenswürdigen Worte, mit denen Sie der Königin Alexandra und der übrigen Mitglieder meiner Familie gedachten. Auch danke ich Ew. Majestät und Ihrer Majestät der Königin für die warme Aufnahme, die mir von Ihnen und Ihrem Volke von meiner Ankunft an zuteil geworden ist, eine Aufnahme, die ich niemals vergessen werde. Ich trinBe auf die Gesundheit Ew. Majestät und Ihrer Majestät der Königin."
Die Festvorstellung im Argenttnatheater aus Anlaß der Anwesenhell König Eduards nahm einen glänzenden Verlauf. König Eduard, König Viktor Emanuel und Königin Helena trafen gegen 10i/s Uhr im Theater ein, wurden vom Bürgermeister empfangen und von der Menge mit lauten Zurufen begrüßt. König Eduard, der Admiralsuniform trug, hatte der Königin Helena den Arm gereicht. Als die Majestäten in der Loge erschienen, spielte die Musik „God save the King" und hierauf die italienische Nationalhymne. Lauter Beifall erscholl, als die Musik geendet hatte.
Rom, 29. April. Bei Prächtigem Wetter unb lebhafter Teilnahme der Bevölkerung fand heute vormittag eine große Parade zu Ehren des Königs von England statt. Bald nach 8 Uhr fuhren der König und die könrglrchen Prinzen mit glänzendem Gefolge und einer Eskorte von Kürassieren nach dem Paradefelde. Kurz darauf tirafen der König von England und die Königin Helene, gleichfalls von Kürassieren eskortiert, ein und wurden vorn König, der inzwischen zu Pferd'e gestiegen war begrüßt Tre Musik spielte die englische und ine italienische Natwnal- bnmne, während die Volksmenge die Majestäten mit lauten Qurufen begrüßte. Die Parade, an der 20000 Mann unter dem Befehl des Korpskornmandeurs Besozzi tellnahmen, verlief glänzend. Der König von England sprach dem Könige wiederholl seine Bewunderung über die Haltung der Truppen aus. dtach Beendigung des Vorbeimarsches wren die Majestäten unter begeisterten Huldigungen der Bevölkerung nach dem Cuirinal zurück
Sonia Eduard fuhr heule nachmittag 4 Uhr von der »malischen W'tschaft beim Cuirinal mit drei Personen feines Gefolges in zwei geschlosseuen Wagen nachdem Vatikan zum B e s u ch b e i m P a p st. Bis zu den Brucken bildeten Truppen Spalier. Don da ab war ein lleiner Ueberwach- un§dienst durch Pattouillen bis zum Vatikan angeordnet. Tie beiden Wagen, in denen der König und fern Gefolge fuhren, wurden durch Cabinieri zu Rad eskortiert. Beim Papst selbst war der König nur von Sir Harding beglellet. Ter Besuch ist programmmäßig verlaufen Komg Eduard trug die rote FeLmarschallliniform., Ter Dagenzug halle die Peterskirche bis zum Tamasushvfe umfahren, wo unter der großen weiß-gelben Flagge, die zum erftenmale bei solchen Gelegenhellen gehißt war, drei Kompagnien der Palatingardislen standen, befehligt von dem Nefren des ^‘aeleitetenItin"Dertragtoier Z-suLd Jii --»meiden fe£ D-S W nit-ti


