Ausgabe 
29.7.1903 Erstes Blatt
 
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des Mädchengprnnasrums behufs Zulassung zum Studium der Medizin sich auch em Reifezeugnis an einem Knabengymnasium zu erwerben haben.

Die Akademie für praktische Medizin, die für Düsseldorf in Aussicht genommen war, kommt nach Köln, das für diesen Zweck 3000 Fremdenbetten und die nötigen Hörsäle zur Verfügung gestellt hat. Düsseldorf soll eine kleinere Abteilung der medizinischen Akademie erhalten. Die Wahl des Geh. Re­gierungsrates Professors Dr. ing. Ende zum Präsidenten der Akademie der Künste in Berlin für das Jahr vom 1. Oktober 1903 bis dahin 1904 und die Wahl des Professors Dr. Joachim zum Stellvertreter des Präsidenten der Akademie der Künste in Berlin für das Jahr vom 1. Oktober 1903 bis dahin 1904 ist bestätigt worden. Der bisherige Privatdozent an der Universitäl zn B e r l i n und Direktorialassistent bei den Königlichen Museen daselbst, Dr. Erich Pernice, ist zum außerordentlichen Professor in der philosophischen Fakultät der Universität zu Greifswald ernannt worden. Dem Prioatdozenten in der medizinischen Fakultät der Universität Halle, Dr. Ernst Bahlen, ist das PrädikatProfessor" beigelegt worden. Dem Lehrer am Zahn­ärztlichen Institut der Universität Breslau, Zahnarzt Dr. Hans Riegner, ist das PrädikatProfessor" beigelegt worden. Der in den Eisenbahnabteilungen des Ministeriums der öffentlichen Arbeiten beschäftigte Eisenbahnbau- und Betriebsinspektor, Professor Lauer, ist zum etatsmäßigen Professor an der technischen Hoch­schule zuBerlin ernannt und wird nebenamtlich als Hilfsarbeiter in den genannten Eisenbahnabteilungen weiter beschäftigt.

Der Kösener Korps st udenten- Kongreß hat nach dem jetzt vorliegenden offiziellen Bericht bezüglich der Pistolenduellfrage eine Resolution gefaßt, daß Realinjurien, besonders solche, die in Trunkenheit oder Erregung gefallen sind, an sich nicht immer Grund zu Pistolenforderungen sind. Die Be- stimmung, daß die Ehrengerichte möglichst mit alten Herren und älteren Semestern zu besetzen sind, wurde erneut eingeschärft. Der Kongreß beschloß ferner, die korpsstudentische Sammlung im Ger­manischen Museum in Nürnberg zu unterstützen. Pfingsten 1905 feiert der Kösener Verband das 50 jährige Stiftungsfest; zur dauernden Erinnerung wird eine Festschrift hergestellt werden, um deren Herausgabe der Gesamtausschuß des Verbandes alter Korps­studenten gebeten werden soll. Eine Besprechung über den Trink­zwang führte zu der Resolution, daß übermäßiges Trinken zu ver­meiden sei; indes wurde von mehreren Rednern hervorgehoben, daß ein Zwang heutzutage kaum mehr vorkomme.

Die Ausländer auf den d euts chen Urriversi- taten. Unter den 37 813 Studierenden, die gegenwärtig an den 21 deutschen Universitäten immatrikuliert sind, gehören 35 082 dem Deutschen Reiche selbst an, 2731 sind Ausländer, also 7,2 Prozent der Gesamtzahl; im vorigen Winter waren es 2875 gleich 7,9 pEt. und im Sommer v. I. 2783 gleich 7,6 Prozent der Gesamtzahl. 2299 stammen aus europäischen, 432 aus außereuropäischen Staaten, und zwar sind unter den ersteren vertreten: Rußland mit 860, Oesterreich-Ungarn mit 536, die Schweiz mit 253, Großbritannien mit 149; 67 kommen aus Bulgarien, 63 Rumänien, 56 aus Griechenland, je 45 aus Italien, den Niederlanden und Serbien, 44 aus Frankreich, 36 aus der Türkei, 82 aus Schweden und Nor­wegen, 27 aus Luxemburg, 14 aus Belgien, 11 aus Spanien, 10 aus Dänemark, 3 aus Portugal, 2 aus Montenegro und 1 aus Lichtensteins; Amerika ist mit 276 vertreten, Asien (zu­meist Japan) mit 133, Afrika mit 19 (darunter ein Deutschost- afrikaner) und Australien mit 5. Die größte Zahl von Ausländern, 628, zählt die philosophische Abteilung, 616 studieren Medizin, 588 Mathematik und Naturwissenschaften, 351 Jurisprudenz, 199 Staats­und Forstwissenschaft, 146 Landwirtschaft, 124 evangelische und 23 katholische Theologie, 29 Pharmazie und 27 Zahnheilkunde. 876 sind in Berlin immatrikuliert, 406 in Leipzig, 257 in München, 197 in Heidelberg, 146 in Halle, 128 in Freiburg, 99 in Göttingen, 79 in Jena, 75 in Königsberg, 67 in Bonn, 66 in Straßburg, 54 Würzburg, 53 in Gießen, 51 in Marburg, 41 in Breslau, 37 in Greifswald, 30 in Tübingen, 25 in Erlangen. 17 in Kiel- 14 in Rostock und 13 in Münster.

7(3)

Summa: 10 (3)

Anm.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit am von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Die Entwöhnung der Kinder im Sommer ist schwieriger als in anderer Jahreszeit, da die Kinder sehr oft durch die Dar­reichung von Kuhmilch an Magen und Darmstörungen erkranken. Man giebt deshalb, lieber zuerst die Kuhmilch vermischt mit einer dünnen Suppe von Kufeke's Kindermehl, welches die Kuhmilch leichter verdaulich macht und den Nährwert derselben erhöht. Man erzielt auf diese Weise eine geregelte Verdauung, den besten Schutz gegen die sogenannten Sommererkrankungen. 5528

Schiffslmchrichten.

Red Star Linie.

Ter PostdampferKroonland" der Red Star Linie in Ant­werpen ist laut Telegramm am 27. Juli wohlbehalten in New- york angekommen.

Berlin, 28. Juli. DerReichsanz." berichtigt seine gestrige Meldung über die Erklärung des Reichsbankpräs. Dr. Koch in der Zentral ausschuß-Sitzung der R e i ch s b a n k. Danach muß es darin heißen: Der Metallbestand sei um fast 100 Mill. Mk. geringer als in 1902, die fremden Gelder um 26 Mill. Mk. geringer und die durch den Barvorat nicht gedeckten Noten um 72 Mill. Mk. höher, um ebenwviel sei die Notenreserve geringer.

MöiheuMe ilederficht der Todesfälle in der Stadt Gießen.

29. Woche. Vom 12. Juli bis 18. Juli 1903.

(Einwohnerzahl: angenommen zu 26 900 (inkl. 1600 Mann Militär) Sterblichkeitsziffer: 19,32,

Familien Nachrichten.

Verlo ble: Frieda Stern in Burkhardsfelden mit Levi Selig I. in Reichelsheim i. O.

Handel und Verkehr. Uslkswirtschast.

Berliner Börse vom 28. Juli 1903.

(Mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Gießen.)

Die Börse begann in recht fester Tendenz, wohl vornehmlich auf die bessere Haltung des New-Horker Marktes. Das Geschäft nxrr jedoch sehr klein und nur auf dem Markte der Hüttenaktien entwickelte sich etwas mehr Lebhaftigkeit, sodaß die leitenden Pa­piere daselbst allgemein eine Kurssteigerung erfahren konnten. Die Prämienerklärung brachte jedoch allgemein Material auf den Markt und auch die Haltuny der Londoner Börse, an welcher ein Glas­gower Fallissement einen neuen scharfen Rückgang in Minenwerten verursacht hatte, hatte ein Nachlassen unserer guten Tendenz zur Folge, sodaß die erzielten Kurserhöhungen durchgängig wieder ver­loren gingen.

Kunst und Wissenschaft.

Der Kaiser überließ dem kgl. Museum zu B e r l i n als Geschenk ein äußerst wertvolles Gemälde von Rubens, darstellend die Diana mit Nymphen, von Satyren verfolgt.

Wie derMönestrel" berichtet, hat der russische Pianist Was­sili Sapellnikow soeben eine Oper mit dem TitelDer Khan und jein Sohn" beendet, dessen Text von Maxim Gorki stammt, dessen Werke soeben in einer guten deutschen Ausgabe im Verlage von Bruno Eassirer in Berlin erscheinen.

Weisen.

Von W ör l s R e i s e b ü ch e r n sind in diesem Jahre wieder mehrere in wesentlich verbesserten und ergänzten neuen Auflagen erschienen: Bergstraße, Odenwald und Neckartal, Fulda und die Rhön, Mainz und Wiesbaden. Alle diese Führer sind hübsch illu­striert und mit Karten und Plänen versehen. Die Preise schwanken zwischen 50 Pfg. und 1 Mk.

Sport.

v. Londorf, 27. Juli. Das Sommerfest unseres Radfahrervereins Rabenau nahm gestern morgen 6,30 Uhr mit dem Vereinsrennen über 25 Kilometer seinen Anfang, in diesem siegte A. Weber-Geilshausen in 36 Mm. 45 Sek,, als Zweiter Schneider-Allendorf in 37 Min. 16 Sek., als Dritter Ehr. Aieden- bach-Londorf in 37 Min. 16,5 Sek. Beim Rennen über 10 Kilo­meter (31 Nennungen) siegten 1. Bauer-Gießen in 18 Min. 59 Sek., 2. Aumüller-Marburg in 19 Min. 59 Sek., 3. Schmalz-Gießen in 20 Min. 49 Sek., 4. Schneider-Allendorf in 20 Min. 51 Sek. Beim Rennen über 25 Kilometer (29 Nennungen) siegten 1. Bauer- Gießen in 8 Min. 40 Sek., 2. Hamel-Gießen in 8 Min. 41 Sek., 3. Aumüller-Marburg in 8 Min. 56 Sek. Im Trostfahren über 2,5 Kilometer (11 Nennungen) 1. Schwalb-Lollar in 4 Min. 32 Sek., 2. Methfessel-Büdingen in 4 Min. 36 Sek., 3. Rau-Wieseck in 4 Min. 43 Sek.

Kriefkasten der Redaktü

(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.)

H D. in St. Sie haben vollkommen recht, diesesAntlitz* war nichts weniger als derInbegriff von allen Himmeln", von dem Faust in der Hexenküche redet. Doch war es schon Tollheit, hatt' es doch Methode. Uebrigens haben Sie wohl die Unterschrift nicht gelesen; es war also wohl ein Selbstportrait. Sie werden aber nicht mehr mit diesem Räuber Jaromir behelligt werden.

H. R. Da hat allerdings ein böser Kobold der jungen Ehe Leopold Wölflings ein arges Prognostikon gestellt. Wir wollen dem pingen Paare wünschen, daß die Sache besser abläuft, als die spitze ^opltzmarke befürchten läßt.

TffÄS eine Waschbrühe da, wenn schlechte Wasch-

mittel zu ihr verwandt sind, während bei

der Anwendung von Gioths gemahlener Kernseife mit Salmiak und Terpentin sich ein schöner dichter Schaum auf der Brühe zeigt, womit sich noch einmal so -leicht waschen läßt. Jede Hausfrau, welche bequem ihre Wäsche reinigen und ihr Eigentum lange in gutem Zustande erhalten will, nehme Gioths gemahlene Kernseife mit Salmiak und Terpentin. Alleiniger Fabrikant: I. Gioth, Hanau a. M. Preis per Packet 15 Pfg. 3735

nach Abzug von 3 Ortsfremden: 13,53 e/co.

Kinder

Es starben an: Zusammen: Erwachsene:

im

vom

Tuberkuose der

1. Lebensjahr: 2.-

-15. Jahr

Lungen

1

1

Darmkalarrh

3

3

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Brustfellentzündung

KD

1(1)

Lungenentzündung

1 (1)

1(1)

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Herzleiden

1

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Blinddarmentzündung 1

1

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Leberentzündung

1

1

Nierenentzündung

1 (1)

Kl)

Privat-Diskont 3 Prozent.

Anfangs-

u. Schlußkurse.

Oest. Kredit....

208.40

208.25

Deutsche Bank

210.40

210.60

Darmstädter Bank . .

135.60

135.62

Bochumer Guß . . .

180.00

179.00

Harpener Bergbau

181.20

181.10

Schluß-Tendenz

: still.

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen

Garteustratze 2 (Bürgermeistereigebäude) Zimmer Nr. 14.

Der Arbeitsnachweis hat die Aufgabe, zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern (Arbeitern jeglicher Art, Dienstboten nnd Lehrlingen) unentgeltlich Arbeit zu vermitteln.

An den Werktagen von 8 bis 1 Ufc und von »bis 6 Uhr geöffnet.

Es können eingestellt werden:

6 Pferdeknechte, 3 landwirtschaftliche Arbeiter, 1 Kunstschlosser, 2 Schreiner, 1 Drechsler, 5 Weißbinder und Anstreicher 2 Hand­langer, 1 Glaser, 1 Spengler, 2 Hausburschen, 18 Dienstmädchen gegen hohen Lohn hier und auswärts, 1 Zimmermädchen, 1 besseres Kindermädchen, 1 Laufmädchen, 2 Waschfrauen, 1 Putzfrau, 1 Lauf- frau, 2 Weißzeugnäherinnen, 1 Büglerin (auswärts).

Lehrlinge:

1 Kellner, 2 Bäcker.

Es suchen Arbeit:

8 Pferdeknechte, 4 Kutscher, 3 landwirtschaftl. Arbeiter, 1 Tag­löhner, 2 Schmiede, 1 Maschinist oder Heizer, 4 Installateure, 3 Spengler und Installateure, 1 Metalldreher, 2 Maschinenschlosser, 3 Buchbinder, 1 Gerber, 2 Schreiner, 1 Küfer, 1 Bäcker, 1 Glaser, 2 Weißbinder und Lackierer, 3 Erdarbeiter, 2 Heizer, 4 Haus­burschen, 3 Diener, 1 Dienstmädchen, 1 Hausmädchen, 1 Stütze der Hausfrau, 1 Kinderfräulein, 1 Kinderwärterin, 1 Weißzeugnäherin, 1 Büglerin und Flickerin, 1 Wäsche- oder Plättemädchen, 2 Lauf­oder Putzfrauen.

Lehrlinge:

1 Schreiner für auswärts, 1 Schreiber. 5860

I. V.: Wallet.

5827

Striiijii; m "" "......

Die bei Herstellung der Wasserleitung für die Gemeinde Stumpertenrod, Kreis Schotten (Oberhessen), vorkommenden Arbeiten und Lieferungell, und zwar:

art2 i / Titel I: Quellfassungsarbeiten,

~05 l II: Hochbehälter (120 Kbm.),

Qoa 2 J HI: Röhrengräben,

* l IV: Rohrlieferung und Verlegungsarbeiten, (ollen durch schriftliches Angebot vergeben werden.

Pläne und Bedingungen sind bet der unterzeichneten Behörde, letztere auch bei der Großh. Bürgermeisterei Stumperten­rod einzusehen; Bedingungen und Angebotsvordrucke gegen post­freie Einsendung von 1 Mark Bargeld für jedes Los nur von uns beziehbar.

Angebote sind unter Benützung der Vordrucke verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis Samstag den 15. August 1903, vormittags 12 Uhr, auf unserem Büreau, Jrankfurter- Nraße 29, einzureichen. Eröffnung in Gegenwart der Anbieter. i)-reie Auswahl bleibt vorbehalten. Zuschlagsfrist 2 Wochen.

Gießen, den 27. Juli 1903.

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Sophie, geb. Liebmann.

Gießen, den 28. Juli 1903. 5854

Gießen, den 24. Juli 1903.

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auf dem Trieb zu Giessen.

Die Bewirtschaftung der mit elektrischem Licht, Wasser­leitung, Tischen und Bänken versehenen Festhalle soll in öffentlicher Ausschreibung verpachtet werden. Geeignete Be­werber wollen ihre Angebote bis zum 3. August (einschließlich) verschlossen mit der AufschriftPachtgebot auf die Festhallen­wirtschaft" bei dem Unterzeichneten einreichen. Die Ver­pachtungsbedingungen, welche zu unterschreiben und den An­geboten beizufügen sind, können in der Bahnhofsrestauration eingesehen, auch gegen Zahlung von 50 Pfg. bezogen werden.

Gießen, 28. Juli 1903. 5849

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