Ausgabe 
29.5.1903 Zweites Blatt
 
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3>U heutige Plummer umfaßt 10 Seite».

Äbrefle tür tepdd)«: Anzeiger Gieße«.

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Volitische Tagesschau.

Die AuSbildllugauf flaöalleric".

AuS militärifc^ai Streifen wird uns geschrieben:

Zn den Gründen, welche Mehrfordcrungen für Kavallerie in der nächsten Militärvorlage

D<ue MioistttsLandak« in AranKreich!

Seit einigen Lagen legt derFigaro" dem Marine- miuister Pelletan die Frage vor, ob er mit Paraye, dem Sekretär uni) Hausverwalter der Madame Humbert, in Verbindung gestanden habe. Gestern publizierte der Figaro" folgendes Schreiben, das Parayre am 25. Sept.

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«über Sonntag».

Den, Gießener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Oießerer Kamilie,- dlLNer viermal in der Woche beigeUgt

Rotanontörurf n. 8er* lag der t) t ü h 1'scheu Un toert^vuch- u. 6t ein- bruderti ftiudd) (fcrben)

Tie Balkan-Unruhen.

Nach Konsularberichten aus Monaftir ist die Lage im Wilajet und die Stimmung in der türkischen Bevölkerung beunruhigend. Einige diplomatische Stellen machten die Pforte auf die Gefahren aufnierksam und erteilten ihr freunb- chaftliche Ratschläge. Besonders die Massenverhaft­ungen von Bulgaren scheinen an vielen Orten nicht ge­rechtfertigt bezw. unüberlegt. Die Ausnahmemaßregeln gegen die Bulgaren scheinen durch den Uebereifer untergeordneter Organe unnötiger Weife zu roeit zu gehen und auch auf Un­beteiligte ausgedehnt zu werden. Unter den in den Wilajets UeSküb, Saloink, Adnanopel und besonders Monastir ver­hafteten Bulgaren befinden sich viele Geistliche. Die Bewohner der betreffenden Dörfer beschwerten sich deshalb an verschie­denen Stellen, indem sie darauf Hinweisen, daß nicht einmal ür die verhafteten Geistlichen eine Assistenz vorhanden sei.

Der Bauinspettor der orientalischen Bahnen in Sa­loniki untersuchte den unterirdischen Gang zur Sprengung der Banque Ottomane und stellte fest, daß die Anlage genau nach den Vorschriften für den Minen- krieg hergestelll war und jedenfalls von einem Genie­offizier auögeführt wurde.

Prioatdepeschen auS Sofia zufolge wurden zur Sicherheit der Person deS Fürsten Ferdinand besondere Vorkehrungen getroffen und die Kontrolle über die Make­donier verschärft. Die Zahl der Geheimpolizisten wurde um das dreifache erhöht. Der Fürst erhieU zahlreiche ma- kedonische Dro hbriefe.

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Meßen. 6:5 krke: «brudfiero.

Deutsches Keich.

Berlin, 28. Mai. Der Kaiser hörte heute die Vor» träge deS Stellvertreters des Kriegsministers, Generalleutnants von Einem, deS Obersten von Oertzen in Stellvertretung deS Chefs deS MilitärkabinetS und deS Chefs des General­stabes der Armee Grafen Schlieffen. Heute nachmittag be­gab der Kaiser sich in daS Lager von Döberitz. Wie der ,Nat.-Ztg." zufolge aus unterrichteten Kreisen verlautet, be­absichtigt der Kaiser, für die Teilnehmer an der Döberitzer Denkmalsenthüllung eine Denkmünze zu stiften. Der Kaiser sprach gestern nach der Festvorstellung im Foyer deS Königs. Opernhauses die auf seinen Wunsch hier eingetroffenen komman­dierenden Generale beziehungsweise deren Stellvertreter. Hier­bei war Reichskanzler Graf Bülow zugegen.

Hier starb an Lungenentzündung die Fürstin Salm- Salm, geborene Prinzessin Croy.

Als Nachfolger des verstorbenen Armeebischofs D. Aßmann kommt nach dem ,Berl. Tgbl." in erster Reihe der jetzige Probst an St. Hedwig und fürstbischöfliche Delegat. Prälat Neu der, in Betracht.

Der Bun desrat stimmte in seiner heutigen Sitzung dem Anträge von Sachsen-Altenburg, betreffend Prägung von Denkmünzen auS Anlaß deS fünfzigjährigen Regie- rungSjubiläumS des Herzogs Ernst von Sachsen- Altenburg zu.

Der .Staatsanzeiger" veröffentlicht daS Gesetz be­treffend Bildung eines Ausgleichsfonds für die Eisen­bahnverwaltung vom 8. Mai.

Der .Preuß. Staatsanzeiger" veröffentlicht das Gesetz betr. den weiteren Erwerb von Eisenbahnen für den Staat, nämlich der Marienburg-Mlawkaer, Altdamm-Kolberger, Stargard-Küstriner, Kiel-Eckernförde-FlenSburger und der Dortmund-Gronau-Enscheder Eisenbahn, sowie daS Gesetz betr. den Erwerb des ostpreußischen SüdbahnunlernehmenS für den Staat, das mit dem Tage der Verkündigung in Kraft tritt, und den Vertrag betr. Uebergang dieses Unternehmens auf den Staat.

Die Generaldirektton der bayrischen Staatsbahn hat, nach einer Münchener Meldung bet ,Frkf. Ztg.", für die Tage der Reichstagswahlen und der Stichwahlen die Benutzung der auf bestimmte Tageszeiten beschränkten Arbeiterkarten auf alle Züge den ganzen Tag über ausgedehnt.

__ Wie die ,Berl. Neueft. Nacht." hören, werden in bet K artell-Enquete die Verhandlungen betreffs der Ver­einigung in der Papierindustrie am 30. Juni im Reichs­amt des Innern beginnen.

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Wahlbcwegung.

_ Die ,Wahlzettel-Umschläge", wie ihre amt­liche Bezeichnung lautet, sind von dem Verein deutscher Brief­umschlagfabrikanten in westfälischen Fabriken hergestellt und kommen direkt von der Fabrik zur Versendung. Sie haben die Größe gewöhnlicher Hanstuverts. DaS Papier ist von blauer Farbe und auf der Innenseite noch besonders prä­pariert, sodaß die Umschläge absolut undurchsichtig sind. Auf der Vorderseite befindet sich, etwa in der Größe eines Zwei­markstückes, cm Stempelaufdruck, der Reichsadler mit der Umschrift; Wahlzettelumschlag.

Gefängnisordnung vorkamen, welche durch Einleitung einer Disziplin aruntersuchuny gegen die schuldigen Sp­ornten Aufklärung und Ahndung finden werden. Der größere und erheblichere Teil der erhobenen Vorwürfe hat sich bisher nicht beftätigt Die eingelettete Untersuchung wird die etforderliä)e Klarheit schassen.

warten lassen, gehören in erster Linie militärische.

den an der Grenze stehenden Infanterieregimentern ist e* erforderlich, mit besonderem ?tachdruck die Ausbildung auf Kavallerie" durchzuführen, d. h. das gefechtsmäßige Vorgehen gegen einen Dura) Kavallerie markierten Feind unablässig zu üben. Jeder Eingeweihte weiß, wie angestrengt die In anterieosftziere in den Grenzbezirken in dieser Hin- icht mit den Mannschaften arbeiten, nicht minder aber auch, wie die Vervollkommnung der Leute beschleunigt werden könnte, wenn mehr Kavallerie verfügbar wäre. An der Ostgrenze z. B. sind auf russischer Sette die berittenen Truppen an Zatzl stärker, und es bedarf kaum der Hervor­hebung, daß aiudj bei den russischen 3nfantericreainientern die Ausbildungauf Kavallerie" eifrig betrieben wird. Denn für den Ernstfall müssen beide Partner damit rechnen, daß der Feind zuerst seine Kavallerie über die Grenze chickt. Die Vermehrung der deutschen Kavallerie wird in- >effen aus mäßigen Umsang beschränkt werden können, da eben in der Hauptsache Neuformationen für die Grenz­bezirke in Betracht kommen dürsten.

ich beauftragt war, Sitzung vom 23. Dezember _ ,

im Seine-Marne-Departement zu übergeben. Das Re­gister, das ich zu führen hatte und worin diese Zahlung zifsernmäßig aufgefuhrt ist, ist nie auS meinen Händen und nie jemanb vor Augen gekommen. Ich allein kenne seine Existenz. Genehmigen Sie rc. Parayre, ehemaliger Sekretär des Herrn Humbert.

Erläuternd bemerkt derFigaro" zu diesem Briefe,

daß es sich in jener Lammersitzung vom 23. Dezember 1889 um die Gültigkeit der Wahl des gegen FrLdsnc Hum­bert in Mslun gewählten Deputierten handelte. Pelletan bekämpfte beim auch die Gültigkeit der Wahl und warf dem Gegner Humberts vor, er habe alle Mittel der Kor­ruption gebraucht. Vielleicht werde der Deputierte das leugnen, aber eine bloße Ableugnung genüge nicht. Pelletan wies wetterhin die gegen Frödüric Humbert in der Wahl­kampagne vorgebrachten Beschuldigungen zurück, wonach Humbert in eine Betrugsaffäre verwickelt fein sollte.Das ift" rief Pelletan damals,eine infame Verleumdung, eine monströse Verleumdung!" Trotz seiner Rede wurde indessen die Wahl des Deputierten Mslun für gültig erklärt.

DerFigaro" nennt eS bann ferner sonderbar, bah Pelletan, nachdem er im September vorigen JahreS ben Bries Parat)res erhalten, ben Bries nicht bem Untersuch- ungSrichter übergeben, sonbern davon geschwiegen habe. Pelletan habe allerdings ersichtlich keinen Schritt zu Gunsten ParayreS getan, der aus der Untersuchungshaft entlasten worben. - TerFigaro" begründet seine Kampagne gegen pelletan mit der Notwendigkeit, die Marine von Pelletan zu ^Im Marinenttnisterium wird versichert, daß der 9)nef ParayreS niemals in die Hände deS Ministers gelangt ist und gestern (Donnerstag) protestierte in der Kammer Pelletan gegen die wider ihn vorgebrachte ungeheuerliche Verleumdung und führte aus, daß er nie im Leden weder direkt noch indirekt einen Centime von irgend einer Sette gefordert ober erhalten habe. (Beifall auf der Linken.) $er angebliche Brief ging ihm niemals KU- Wenn « ferne Stimme hätte verkaufen wollen, so wurde er sich nicht an die Humberts gewendet haben. (£r könne nur wieder­holen daß er in ben 20 Zähren, fett er fuh mit ber Politik beschäftige, niemals einen Sou verdiente. Die gegen ibn aerichtete Verleumbung sei bum in.

Aast von allen Bänken deS Hauses wirb dem Minister

Sk-ndal trug sich gestern A ber französischen Teputiertenkammer zu. Ter Radikale Sier interpellierte ben Mi nistervrasrbenten Combes über eine Denunziation desGil Blas , wonach -in Variier Klub seine Autorisation durch Be­stechung mit 25 000 Fr cs. erlauft fjabe* Der Wg. Flandin jagt, daß er bereit wäre, fern Zeugnis in dieser Angelcaenheit abzugeben, wenn bas betteftende Blatt vor das Schwurgericht gestellt wurde, (^ßer Lärm links.) Der Ministerpräsident erwidert: Ich habe eine tiefe Bet achtungfür die gegen mich geführte Kampagne. Der Klub, um den es sich handelt, vergröbert sein Lokal.unb_ber Polizeiprasekt verwies ihn zur Erlangung der Autorif ation an das Ministerium des Innern, das nach,Prufu^ Sachlage entschied, baß eine besondere Ermachttgung für bie Vergrößerung des Lokals nicht nötig sei. She ^rbanb- wng-^ wuiden direkt zwischen bem Beamten des Mrn,sie. riums und bem Vorstand des Klubs geführt unb voi Beftechung kann keine Rede lern, iall- nicht irgeni ein Gauner eine Spekulation auf bie ^mmfyeit Ü^ntacht

M^dieie in ber Presse erhobenen Verleumdungen }nfL mrinen SoTn treffen, ber mein treuester Mttarbeiter n * Pflicht unb mein Recht ...

biei öffentlich einzutreten. Denn jemals irgend icmanb einen Beweis für die gegen >hn erhobenen B-schulbrgungen noi^rinaen kann, so zahle ich bas Zchniachc der fabel, baftot &mcn, bie man genannt hat. Nach der ErNarung Condes federt bei Radikale Bontard den Mbg. N<md,n auf sich au'zusprcchen. Flandin bleibt stumm. hämmer Ämt mit 333 gegen 18 Stimmen bie von ben sichrem ber Linken eingeorachte Tagesordnung an, bie bie gegen Mitglieder der Regierung geführte Verleumdung,^ Kampagne zur ^Hintertreibung der republikanstchen Politik brandmarkt.

02 an Pelletan gerichtet hat:

Herr Minister, ich habe am 23. d. M. dem Iustitz- minifter ein Gesuch übersandt, worin ich ihn um bie Herausgabe eines Wertpapiere- bat, das mir, wie ich glaube, unrechtmäßig fortgenommen, und das meine ein­zige Hilfe gegenüber bem Elenb ist. ES stellt die Frucht Lljähriger Arbeit bar. Obwohl mir scheint, daß meine Reklamation eine günstige Aufnahme finden dürfte, bin ich überzeugt, daß eine mündliche Empfehlung von Ihrer Seite noch geeigneter wäre, eine gerechte Äsung berbeijufübten Ich erbitte darum im Vertrauen auf Ihre Hochherzigkeit Ihren mächttgen Beistand. Ich habe nicht die Ehre, Ihnen bekannt zu sein unb kann keine anberen Rechte auf Ihr Wohlwollen anrufen, als meine absolute Diskretion über die im Hotel Humbert Ihrem Settetär ausgehändigte bedeutende Summe, die :, ihm für Ihre Intervention in ber Dezember 1889 anläßlich der Wahl

Prinz Arenberg.

DieNorbd. Ma. Ztg." schreibt bezüglich der Dehanb- lung bes Prinzen Prosper Arenberg im Zustizgesangnis zu Hannover:

Prinz Arenberg wurde am 20. März vom Amtsgericht Hannover auf Gruiid der übereinstimmenden Gutachten ber psychiatrischen Sachverständigen, Professoren Mendel und Pellmann, des Stabsarztes Lübbert und des Gerichtsarztes Schwabe, wegen Gcistesfchwäche entmündigt. Schon lange vorher war bei dem Reichsmilitär Gericht ein Antrag aus Wiederaufnahme des Verfahrens eingebracht worden mit der Behauptung, daß der Prinz bereits bei Begehung ber Tat geisteskrank war. Der Antrag führte zu einer umfangreichen Beweisaufnahme, bie noch nicht abgeschlossen ist. Don ber Gesängnisdirektion Hannover wurde am 8. Aprll der Antrag gestellt, die Sttasvollstreckung wegen der Geisteskranlheit zu unterbrechen, nachdem der Vormund des Prinzen sich bereit erklärt hatte, die Uebersührung des Prinzen in Die öffentliche Irrenanstalt Uchtspr in ge sofort zu o. ran lassen. Die Ueberführung in bie Maison De fante kam in den ganzen bisherigen Verhandlungen uoer- Haupt nicht in Frage. Die Entscheidung aber den Antrag ift noch nicht gettoffen. Die Gerüchte über d^e vor- sch'-istsw idrige Bevorzugung des Prinzen Aren­berg im Gefängnis wurden aisbald zum Gegenstand einer eingehenden amtlichen Untersuchung gemacht, wobei ergab, daß ohne Wissen der Gesänanisverwaltung Ver­fehlungen mehrerer Unterbeamten gegen die

Immer höflich!

Die einem Berliner Blatte zufolge auS Marinekreisen verlautet, beabsichtigen die Vereinigten Staaten zur Eröffnung der Weltausstellung in St. Louis im Mai 1904 auf der Hampton-Reede bei Newport-News eine große Flottende monstration zu veranstatten, zu der die auSivärtigen Mächte eingeladen werden sollen. Die amtliche Einladung steht noch aus. Inoffiziell ist jedoch baSdeutscheMarineamt bereits baoon v e r ft ä n b i ß t worben. Wie es heißt, wird Deutschland durch ein Geschwader auserlesener Schiffe vertreten ein.

Anderes war nicht zu erwarten; internationaler Höf- lichkett hat sich Deutschland in den letzten Lustren stets auf daS vollkommenste befleißigt. Die Vereinigten Staaten werden durch diese Ehrung Denn eine solche bedeutet die Entsendung auserlesener Lriegsschiffe sich befriedigt ühlen. Unwillkürlich wird der Blick hingelenkt auf das a merikanische Geschwader, das im Sommer in kiel erscheinen wird. Auserlesene Schiffe sind es n ich t, wie dasB. T." ziffernmäßig feststelltc, obwohl längst bereits die Zusage Deutschlands, m.t einem auserlesenen Ge- chwader im nächsten Jahr vor Newport-^tewS zu paradieren, n ben Häiiden des Washingtoner Marineamts ist. Charak­teristisch ist ja auch, was dieKöniasb. Hart. Ztg." auf Grund einer Newvorker Zuschrift über die Vorgeschichte beS Kieler Flottenbesuches rnttzuteilen weiß. Danach hat bereits Prinz Heinrich von Preußen bei seinem vorjährigen Besuch in Amerika die Einladung Kaiser Wilhelms überbracht. Ter frühere Marineattachee bei der Berliner amerikanischen Botschaft wiederholte alsdann diese Einladung bei Erstattung seines Rechenschaftsberichtes in Washington. Mtttlerwelle hat das europäische Geschwa­der der Union in ben verschiedensten Stabten ber alten Welt bie Flagge gezeigt. Es durchquerte sogar bie Ostsee unb besuchte skandinavische unb russische Häfen an Kiel aber ist es geflissentlich vorübergefahren. Die Amerikaner haben sich also Die Frage des Kieler Be­suches recht lange überlegt, unter souveräner Geringschätz­ung der Gebote internationaler Häfllchleit.

Die neuen Anordnungen für den Kieler Besuch sind übrigens nach neuesten Meldungen dem persönlichen Ein­greifen Roosevelts zuzuschreiben.

Die ,Fäln. Ztg." meldet aus New York: Das ameri­kanische Geschwader besteht aus den SchiffenKearsage", Chicago", St. Francisko" unbMachias". Der Besuch bes Geschwaders erfolgt auf telegraphische Anweisung des Marineministers Moody. Nachttäglich war noch der mo- berne KreuzerAlabama" eingeschoben worben, der aber soeben wieder durch den ,Learfage" ersetzt worden ift

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Zweites Blatt. 153. Jahrgang Freitag 2V. Mai i;»og

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Aießener Anzeiger

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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MW

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