Professor der
später von ihren Angehörigen obgeholt würbe.
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Kreisen Vertreter herbeigekommen waren. Die Versammlung verständigte sich dahin, das; die Spende, die einen sehr namhaften Betrag ausiveisen dürfte, Sr. Kgl. Hoheit von einer aus je ein bis zwei Vertretern der einzelnen Kreissammlungen zusammengesetzten Deputation am 1. Januar überreicht werden soll. Auch über einige weitere, in Verbindung mit der Sammlung erörterte Fragen wurde
tz»erlchtSjucU.
— Syndikus Schloßmacher in Offenbach teilt im Namen des T r u st a b w e h r a u s s ch u s s e s des deutschen Tabakvereins mit, das; er von der Kammer für Handelssachen des Landgerichtes L in Berlin in dem Prozeß verurteilt worden ift, den die Zigarettenfabrik Georg A. Ias - m a tz i A.-G. in Dresden auf Grund des Gesetzes zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbes angestrengt hatte. Der Beklagte hatte in Drucksachen, namens des TrustcHwehr-Ausschusses des deutschen Tabakgewerbes behauptet, daß Jafzrnatzi in Dresden eine Zweiganstatt des amerikanischen Tabaktrustes fei, und daß der Tabakrust darauf ausgehe, das Tabakgetverbe für das amerikanische Großkapital zu monopolisieren und dert Zwischenhandel auszujchalten. Das Gericht sprach dem Beklagten die Wahrung berechtigter Interessen ab, unterließ es aber, gleichzeitig, in das angebotene Beweisverfahren einzutreten. Schloßmacher hat sofort gegen diese Verurteilung Berufung eingelegt, da er auch heute noch der Ueberzeugung sei, daß Jasrnatzi die Geschäfte des amerikanischen Tabakrrtstes in Deutschland besorge, und da er in der Lage fei, dies durch einwandsrete Zeugnisse beweisen zu fönnen.
Arvezltrveuuguug.
D i e Vermittelungsversuche des. Geheimrats Böhmert im Errm mitschauer Arbeiter streik sind gescheitert. Böhmert hat sich überzeugen müssen, daß die Arbeitgeber nicht nachgeben wollen. Er soll den S t r e i k f ü h r e r n geraten haben, die Unterstützungsgelder zum Ankauf einer leren Fabrik zu verwenden tind eine Produktiv-Ge-
Vcrinijehtc».
• Graz, 27. Dez. Der Oberst a. D. Theisz Ritter von Eichenborst, ein Greis von 91 Jahrei sprang vom Stockwerk feiner Wohnung in den Hof hinab und brach sich beide Beine. Der Oberst war seit längerer Zeit krank. Sein ständiger Wärter halte sich auf einen Augenblick entfernt, während welcher Zeit der Oberst die Tat vollführte.
* Grand Rapide (Michigan), 27. Dez. Gestern Abend stießen in der Nähe von East Paris, sechs Meilen von hier, zwei Person en züge zusanimen. Nach den Aussagen der Bahnbeaniten wurde der Unglückssall dadurch verursacht, daß der heftige Wind die Signallampen auslöschte. Zwei £ofonwtiuen und mehrere Wagen wurden zertrümmert. 18 Pesonen sind tot, 31 verletzt.
völlige Einigkeit erzielt.
Marburg, 27. Dez. Der ordentliche
Mathematik an unserer Universität Edmund Heß ist ge* starben. — Ein Unfall ereignete sich auf dein hiesigen Bahnhofe. Als der um 8.54 von Frankfurt a. M. fällige Personenztig dir. 781 einlief, sprang aus einem Abteil 3. Kl. eine Dame, obwohl der Zug sich noch in Bewegung befand. Sie stürzte auf den Bahnsteig, wo sie be- sinnungslos liegen blieb. Eisenbahnbedienstete schafften die Verunglückte nach dem Stationsdienstraum, von wo sie
AniverstLäts-^lachnchten.
S ch ä f s l e 1. In Stuttgart ift am ersten Weihnachtsfeiertage der bekannte Nationalökonom uni) Staatsmann Albert Schasste infolge eines Nierenleidens gestorben. Schasste war 1831 zu Nürtingen in Württemberg geboren. Er studierte in Tübingen und erhielt nach einer zehnjährigen Tätigkeit in der Redaktion des „Schwäb. Merkur" eine ordentliche Professur der politischen Oeko- nomie und Staatswissenschaft an der Universität Tübingen. Von 1862 bis 1865 war er Mitglied des würtembergischen Landtags, 1868 des deutschen Zollparlaments. Im gleichen Jahr folgte er einem Rufe an die Unwcrfität Wien. Bei der Konstituierung des österreichischen Kabinetts Hohenwart übernahm Schäffle 1871 das Ministerium des Handels, zugleich auch zeitweilig die Leitung des Ackerbauministeriums. Nach dem im gleichen Jahre erfolgten Sturz des Ministeriums zog er sich zu dauerndem Aufenthalt nach Stuttgart zurück unb begann dort eine literarische Tätigkeit. In der ethisch-fozialpolrtischen Richtung und speziell auf dem rein theoretischen Gebiete hat der Verstorbene Bedeutendes geleistet. Er hat zahlreiche Schriften herausgegeben u. a. „Das gesellschaftliche System der menschlichen Wirtschaft", „Die Quintessenz des Sozialismus", „Kapitalismus und Sozialismus", „Grundsätze der Steuerpolitik", „Die agrarische Gefahr" usw. Mit P. Lechler veröffentlichte er „Neue Beiträge zur nationalen Wohnungsresorm" unb „Die staatliche Wohnungsfürsorge". Seit 1892 gab er allein, von 1901 ab zusammen mit Bücher die „Zeitschrift für die gesamte Staatswissenschaft" heraus. Seine Schrift „Ein Votum gegen den neuen Zolltarif" ist in vielen Kreisen bekamrt geworden.
Al ar bürg, 26. Dez. Zu Ehrendoktoren der theologischen Fakultät der hiesigen Universität wurden ernannt der Geueralsupermtendent Herrn. Wilh. Müller zu Aurich und ber Professor für Kirchengefchichte Paul Wernle zu Basel.
Zimmerbrand. Ein Fenstervorhang war, jedenfalls durch einen Luftzug, zu nahe an ein brennendes Licht gekommen und fing Feuer. Im Moment waren Vorhänge, Bilder und cm Teil Tapeten verbrannt. Das Feuer wurde von den Bewohnern gelöscht.
* * Kaiserpanorama. Nachdem das Kaiserpanorama in der vorigen Woche eine Reife in die malerischen Alpen gebracht hat, bietet er uns in dieser Woche die Ansichten des schönen Harzes. Wir erblicken das Schloß zu Blankenburg, die Städte Harzburg, Andreasberg, Nordhausen, den Kyfshauser, das romantische Bodetal, die steinerne Renne, die hohe von Sagen umwobene Roßtrappe, den Ronkerhaller Wasierfall und vieles mehr in künstlerischer Ausführung.
* ♦ Aus dem Bureau des Stadttheaters. Als neunte Dienstags-Abonnements-Vorstellung geht morgen Koppel-Ellfelds beliebtes Lustspiel „Renaissance" in Szene. Die Aufführung des Stückes in der Besetzung mit unseren besten Kräften erfreute sich bekanntlich einer sehr beifälligen Aufnahme. Das Kindermärchen „Plappermäulchen" geht Mittwoch, den 30. Dezember, nachmittag 31/, Uhr, zu kleinen Preisen wiederholt in Szene. Tas Märchen bietet bei hübscher Ausstattung in feinen 6 Bildern so viel des Neuen, Lustigen und Abwechselungsreichen für die Kleinen sowohl wie für die Großen, daß sicher bei der Wiederholung auf ein ausverkauftes Haus gerechnet werden darf. Durch das liebenswürdige Entgegenkommen des Theatervereins i|t für Mittwoch, den 30. Dezember, abends 8 Uhr, eine Wiederholung von Beyerleins sensationellem Schauspiel „Zapfenstreich" ermöglicht worden. Auf diese außer Abonnement stattfindende Aufführung sei schon heute aufmerksam gemacht, da auch von auswärts bereits zahlreiche Anmeldungen vorliegen.
* * Irene Triesch wird auf Grund eines am 5. November mit ihrem Impresario abgeschlossenen Vertrags gleich zn Anfang ihrer Gastspielreise hier auftreten, näm* licy am Mittwoch, den 6. Januar 1904, in der fünften Vorstellung des Theatervereins. Als Gastrolle wurde Hedda Gabler in dem gleichnamigen Jbseu'schen Schauspiel gewählt. Um nun das Verständnis dieses Stückes zu fordern, wird Herr Professor Tr. Collin am Samstag, den 2. Januar 8 Uhr in der großen Aula der Universität einen Vortrag über Ibsen und seine Hedda Gabler halten, in welchem auch die Auffassung des Frl. Triesch von der Rolle der Hedda zur Mitteilung gelangt Es dürfte sich empfehlen, das Schauspiel vorher zu lesen. Ter Eintritt zu dem Vortrage ist für die Abonnenten des Theatervereins, wenn sie ihre Karte vvrweiseu, sowie für Alle, die eine Tageskarte zu der Vorstellung gelö'st haben, frei; im andern Falle wird ein Eintrittsgew von 50 Pfg. erhoben.
* * Krofdorf, 28. Dez. Bei der Vergebung der Arbeiten für die Gradlegung der Straße Krofdorf-Gießen setzte ein Unternehmer aus Gleioerg durch sein Angebot das 28 Prozent unter die Ausschreibung hinunterging, viele in Staunen. Es schien also, der Mann könne fast um ein Drittel billiger arbeiten als alle anderen. sJtun ober kann natürlich der hinkende Bote bald nach Sobald rhm der Zuschlag erteill worden war, stellte er den Antrag, die Vertragsumme um 5 Prozent zu erhöhen! Und siehe da, der Gemeinderat erklärte sich ohne Zögern damtt einverstanden, obwohl der Vertrag doch ganz anders lautete. Hs ist eine alte Geschichte, schlau muß man fein und den Leuten Sand in die Augen streuen, dann gehen sie schließlich 'auf alles ein.
w. Dorlar, 27. Dez. Für unser Dorf ist Aussicht vorhanden, eine Zigarrenfabrik zu erhallen. Die Firma inn und Eloos in Heuchelheim hat ein Baugelände erworben.
w. Wetzlar, 27. Dez. Der Lehrerverein des Kreises Wetzlar hielt am Mittwoch eine Versammlung ab. Herr Hollstein hiell einen Vortrag über den Militärdienst der Volsschullehrer unb es kam nachstehende Resolution zur Verteilung: „Im Standesinteresse erscheint es durchaus nötig, daß diejenigen Kollegen, an welche seitens der Eltern Anfragen bezüglich der Kosten für die Ausbildung als Lehrer gestellt werden, dieselben darauf aufmerksam machen, daß es im Interesse der zukünftigen Stelllmg ihrer Söhne dringend notwendig ist, beizeiten dafür Sorge zu tragen, daß die Mittel (ca. 1500 bis 1600 Mark) zum einjährig-freiwilligen Militärdienst rechtzeitig flüssig gemacht werden können." (3n ein etwas besseres Deutsch hätten die Herren ihren Beschluß doch wohl einkleiden können. D. Red.)
K. B. Darmstadt, 27. Dez. Seitens der verschiedenen Kreiskomitees für die Großherzogs-Geburtstags- 'spende wurde heute Vormittag im städtischen Saalbau eine allgemeine Besprechung abgehalten, zu der ms fast allen
feilschaft zu gründen. Dann würden ste einsehen, day ate Crimmitfchauer Arbeitgeber nicht auf Rosen gebettet feien. — W aus Breslau gemeldet wird, hat der Verband schlesischer T e x t i l i n b u st r teilet beschlossen, sich an alle schlesischen Textll- iiibustrietten mit dein Ersuchen zu wenben, sich zu Gunsten der Eritiitnitschaiier Arbeitgeber enter freiwilligen Besteuerung zu unterwerfeti; es wirb vorgeschlagen, baß jeder Betriebsunternehmer eine Mark sür den Kopf seiner eigenen Fabritarbeiterschaft einmal zur Verfügung stellt. ____
Marne.
fc. Frankfurt a. M., 28. Dez. (Orig.-Telegr. des „Gießen. Anz.") Anitliche Notierungen der Heutigen Fruchtmarktpreise: Weizen Alk. 16.25—09.00, Kurhejsischer Alk. 16.50—00.00, La Plata Alk. 17.00—18.00, Kansas Alk. 17.00—18.00, Roggen (hiesiger) Mark 13.25—00.00, Gerste (Wetterauer) Alk. 15.25—15.50, Franken- selber Alk. 00,00—00,00, Hafer Alk. 13.00—13.75, Mais Alk. 12.50—12.75, Weizenmehl 0 Alk. 25.75—26.25, 2. Qualität Alk. 23.75
bis Alk. 24.25, 3. Qualität Alk. 21.75—22.25, Roggetnnehl 0 Alk. 22.00—22.50,1. Qualität Alk. 19.25—20.25, Weizenkleie Alk. 8.75 bis Alk. 9.00, Roggenkleie Alk. 9.75—10.25, Maiskeime Alk. 10.25 bis Alk. 0.00, Franken, Pfälzer, Ried Alk.00.00—000.0. Alles per 100 Kg. ab hier.
ic. Frankfurt a. M., 28. Dez. (Telegr. Orig.-Bericht des „Gieß. Anz."). Amtliche Olotierungeu der heutigen Viehmarkt- preise. Zum Verkatise stauben: 425 Ochsen, 207 aus Oestreich, 22 Bullen, 4 aus Oestreich, 475 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder, 1 aus Oestreich, 197 Kälber, 251 Schafe unb Hämmel, 1392 Schweine, 0 Ziegen, 0 Ziegen-, 0 Schaflämtuer. Bezahlt würbe für 100 Pfund Schlachtgewicht. Ochsen 1.Qualität 71—74 Alk., 2. Qual. 66—68 Alk., 3. Qual. 61—64Alk.; Bullen 1. Qual. 65 bis 67 Alk., 2. Qual. 62—64 Alk.; Kühe 1. Qual. 64—66Alk., 2.Qual 58—60 Alk., 3. Qual. 48—50 Alk, 4. Qual. 46—47 Alk., 5. Qual. 00—00 Alk. Kälber: 1. Qual. 82—84 Pfg., Lebendgetvicht 48—49 Pf., 2. Qual 72—73 Pfg., Lebeiidgewicht 43—47 Pfg., 3. Qual. 00—00 Pfg., Schiachtgeivicht 60—63 Pfg., Schafe: 1. Qual 66—68, 2. Qual 52—56 Pfg., 3. Qual 00—00 Pfg.; Schweine 1. Qual 54—00 Pfg., Lebendgew. 42 Pfg., 2. Qual 52—53 Pfg., Lebeirdgewicht 41—00 Pfg., 3. Qual 44—46 Pfg., Lebendgetvicht 00—00 Pfg. — Hornvieh gut. Ueberstand unbedeutend.
Uouefte yiUivuiujni.
Originaldrahtmeldungcu des Gießener Anzeigers.
Frankfurt a. M., 28. Dez. In der Borngafte wurde der Schuster Suelfer erstochen aufgefunden. Er ist jedenfalls bei einer Schlägerei ums Leben gekommen. — Beim Uhrmacher Tienstmaier in der Kronprinzenstraße wurde ein Einbruch verübt und Uhren und Goldjachen im Werte von 12 000 Mark gestohlen.
Homburg, 28. Dez. Das Gordon-Bennet' Rennen ist definitiv auf den 17. Juni festgesetzt worden. An das Pokal-Rennen werden sich die weiteren automobi- listijchen Veranstaltungen anschließen.
Berlin, 28. Dez. Der „Voss. Ztg." zufolge richtete der Kaiser an deren Mitarbeiter Professor Ludwig Pietsch anläßlich seines 79. Geburtstages einGlückwunsch- telegramm.
Dessau, 28. Dez. Während der Premiere von Offenbachs Oper „Hoffmanns Erzählungen^ brach hinter der Bühne ein Magazin brand aus, der bald gelöscht werden konnte. Tie Vorstellung konnte dank der ruhigen Haltung des ausverkaufteu Hauses beendet werden.
Stuttgart, 28. Dez. Der Dichter und Schriftsteller Souchay ift, in Kannstadi im Aller von 70 Jahren ge- stor b en.
Resina (Provinz Neapel), 27. Dez. Heute abend wurde ein Gehöft, in dem mehrere Landleute mit der Herstellung von Feuerwerks körpern beschäftigt waren, durch eine Explosion zerstört. A ch t P e r s o n e n wurden getötet, fünf schwer verletzt unter den Trümmern hervorgezogen.
Petersburg, 28. Te^. Die Zarin sieht im Laufe des Sommers einem freudigen Familien-Ereig- nis entgegen. Ihr schmerzhaftes Ohrenleiden ist durch eine Operation, die vor mehreren Wochen in Skierne- wice vorgenommen wurde, fast vollständig behoben. Auch das Allgemeinbefinden und die Stimmung sollen vorzüglich fein.
Petersburg, 28. Dez. Trotz dem allgemein bekannten Ernst der Lage in Ostasien wird aus dem Hofe nahestehenden Kreisen versichert, der Zar sei durchaus gegen den Austrag des russisch-japani- schen Konfliktes aus kriegerischem Wege wie überhaupt gegen jedes angriffsweises Vorgehen Rußlands gegen Japan. Rußlands Haltung soll zwar fest bleiben, doch nicht heraus fordern. Militärische Kreise halten die jetzige Jahreszeit für durchaus ungeeignet zur Kriegführung und hoffen, Japan werde mit diesem wichtigen Faktor ebenfalls rechnen müssen. Tie japanische Gesandtschaft hüllt sich allen Fragen gegenüber in undurchdringliches Schweigen.
Solange Vorrat, liefert die im Teehandel bef. erstklassige Firma Meßmer den allerfeinsten 1903 er Souchong zu nur Alk. 1,— das 100 gr Paket. Von Kennern wird Al e ß m e r' s Tee von Familie zu Famitte weiter empfohlen. 6632
Iisiolge vielfacher Anfragen und Zuschriften teilen rvir unseren GeschWrsreunden ergebenft mit. datz wir am 20. d. Bits, die Annahme von Zirmen- und Wohnungs-Veränderungen für das
Adreßbuch für Stadt und Kreis Gießen
geschloffen haben, wir danken für das uns eutgegengebrachte VehlwoLen und hoffen, daß wir in dem neuen Adreßbuch allen berechtigten Anforderungen nachgekommen futd. $as Ureis-Adreßbuch wirb nrrninshv in einigen Tagen erscheinen.


