Nr. 173
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«dresie für Depeschenr Anzeiger Gießen.
Kernsprechanschluß Nr. 51.
Erstes Blatt. 153. Jahrgang
Montag 27. Juli 1903
GiehenerAnzeiger
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Wach dem Tode des Papstes.
Rom, 25. JuL Das diplomatische Korps im Vatikan.
Der Dem Empfange der Mitglieder des beim heiligen Stuhle beglaubigten diplomatischien Korps duvchdas Kardinalskollegium hielt als Doyen der portugiesische Botschafter eine Ansprache. Kcrrdinalkämmerer Oreglia erwiderte u. a.: Die ganze Welt weint mit uns über den unersetzlichen Verlust. Das heilige Kollegium bereitet sich vor, das höchste seiner Prärogative auszuüben, indem es zur Wahl dessen schreitet, der als Statthalter Jesu Christi der Leiter der Kirche sein soll. Und in dem so wichtigen, feierlichen Augenblicke wird Gott uns ohne ;eden Zweifel seinen.ganz besonderen Beistand und seine; Gnade gewähren, die notwendig sind zur Erfüllung der schweren Ausgabe, die uns gestellt ist. Mit diesen Gefühlen verabschiedet sich am Vorabend des Konklaves das heilige Kollegium vom diplomatischen Korps, indem es ihm nochmals seinen sehr lebhaften Dank ausspricht.
Die Beisetzung.
Um 7 Uhr abends begann die Feier der vorläufigen Beisetzung des Papstes in der Peterskirche. Nach^m unter Vorantritt der kerzentragenden Pbnitentiare der Peterskirche das vatikanische Kapitel in der Peterskirche erschienen war, segnete der Dekan des Kapitels die Leiche ein' und stimmte das Miserere an, in das der Sängerchor einfiel. Sodann wurde die Leiche in feierlichem Zuge aus der Sakramentskapelle durch das Mittelschiff der Kirche um den päpstlichen Altar herum nach der Chorkapelle getragen. Boran schritten die Stabträger des Kapitels. Es folgten das vatikanische Seminar, die Pönitentiare und das Kapitel von Sankt Peter. Hinter ihnen trugen Mitglieder der Kapelle die Bahre mit der Leiche,^von Nobelgarden und Mitgliedern der Erzbruderschaft San Michele in Borgo umgeben, die brennende Fackeln trugen. Tie päpstlichen Hofwürdenträger, die Ehrenkämmerer und Prälaten und eine Abteilung der Palastwachen beendeten den Zug. Ihm schlossen sich zahlreiche Vertreter katholischer Vereine und Pfarrkörperschaften an. Die Leiche wurde mitten in der Chorkapelle mit dem Haupt gegen den Altar niedergestellt. In der Chorkapelle waren die Mitglieder des heiligen Kollegiums, die hier anwesend sind, bereits vollzählig versammelt. In der Kapelle nahmen ferner das diplomatische Korps, Vertreter des römischen Adels auf besonderen Bänken Platz Die übrigen Teilnehmer des Zuges stellten sich rechts und links von der Bahre auf, die Vereine und Körperschaften blieben außerhalb der Kapelle, deren Gitter darauf geschlossen wurde. Nunmehr eröffnete der Chorgesang die eigentliche Feier. Der Dekan des vatikanischen Kapitels erteilte'der Leiche, die er mit Weihwasser besprengte, die Absolution. Darauf trat der Major- domus an die Leiche des Papstes heran und bedeckte schweigend deren Antlitz mit einem weißen Schleier. Der Präfekt der Zeremonien deckte sodann den Körper mit einem rotseidenen Schleier zu und schlug die Enden des Bahrtuchs über ihm zusammen. Nobelgarden nahmen darauf die Leiche von der Bahre auf und betteten sie in^ den ganz mit kar- moisinfarbigem Samte ausgeschlagencn Sarge von Cypressen- holz. In dem Sarg wurden drei rotseidene Börsen niedergelegt, die so viel goldene bezw. silberne und bronzene Medaillen enthalten, als das Pontifikat des Verblichenen Jähre gedauert hat; ferner eine in Blei ein geschlossene Glasröhre mit einem Pergament blatt, auf dem der Lebenslauf und die Verdienste des Papstes geschildert sind. Nunmehr traten die Grafen Peeci, Fürst Rospigliosi, sowie die Befehlshaber der Schweizergardew und der Päpstlichen Gendarmen zum Fußrusse an den Sarg, heran. Tarauf wurde der Deckel des Sarges geschlossen und mit den Siegeln des Kardinalkämmerers Oreglla, des Kardinals Rampolla, des Erzpriesters der Basilika und des Majordomus versiegelt. Während alle Anwesenden in und außer der Kapelle laut beteten, wurde der versiegelle Sarg sodann in den Bleisarg gestellt und dieser verlötet. Auf dem Deckel des letzteren kündet eine Inschrift das Lebensalter, die Pontifikatsjahre und - den Todestag des Ver-^
jkorbenen an. Nach der Verlosung, während welcher der Kapitelsnotar eine auf den Dod und die Beisetzung des Papstes bezügliche lateinische Urkunde verlas, wurde auch der Meisarg versiegell und in einen dritten Sarg aus Ulmenholz mit dem Wappen des Papstes auf dem Deckel gestellt. Nach einer nochmaligen letzten Einsegnung wurde der Sarg von Nobelgarden unter Vorantritt des vatikanischen Kapitels und der Kardinale aus der Kapelle zu dem Sarkophage getragen, in dem die vorläufige Beisetzung des Pavstes stattfindet. In diesem von der Tiara überragten Behältnis über der Tür, die zur linken Empore der Chorkapelle führt, wird die Leiche des Papstes ruhen, bis das Grabmal an der in dem Testamente bestimmten Stätte in der Kirche San Giovanni in Laterana vollendet ist. Unter Absingung des Psalmes „Benedietus Dominus Deus Israel" wurde etwa um 9 Uhr abends der Sarg zur Höhe des Sarkophages emporgezogen und hier beigesetzt, während die Glocken der Basilika läuteten und vielstimmige Gebete und Gesänge den weiten Raum der Kirche erfüllten. Sogleich nach erfolgter Beisetzung schlossen Maurer die Oeffnung des Sarkophages, wobei nur die Grafen Peeei, Vertreter des Kapitels, ein Notar und einige Nobelgarden zugegen blieben, während alle übrigen die Kirche verließen. lieber dem Sarkophag ist ein kleines Schild mit der Inschrift: „Leo p. p. 13" angebracht. Um 1/2IO Uhr herrschte in und um Sankt Peter tiefe Stille.
Das Testament des Papstes.
Rom, 26. Juli. Der Kardinalvikar gab bekannt, daß er beauftragt sei, 50 000 Lir e aus der Hinterlassenschaft des Papstes an die Armen Roms zu verteilen. Das Testament des Papstes lautet:
Da wir uns dem Ende unserer irdischen Laufbahn nähern, legen wir in diesem holographischen Testament unfern letzten Willen nieder. Vor allem bitten wir in Demut die unendliche Güte und das Erbarmen des ge- benedeiten Gottes, daß er uns die Irrtümer unseres Lebens verzeihe und unsere Seele gnädig ausnehmy zur ewigen Seligkeit; wir hoffen daraus besonders wegen des Verdienstes Jesu Christi des Erlösers und im Vertrauen auf sein hochheiliges Herz, den glühenden Ofen der Barmherzigkeit, die Quelle der Erlösung für die Menschheit. Wir flehen auch als Fürbitterin die heilige Jungfrau Maria, Mutter Gottes, unsere liebende Mutter an, und die Heiligen, die wir in unserem Leben besonders verehrten, als unsere Patrone, und indem wir Verfügung treffen über das uns gehörende Familiengut, setzen wir zum Erben unseren Neffen, Grafen Lü dovieo Peeei, ein. Vom Gut sind in Abzug zu bringen die unserem anderen Neffen, Grafen Richard, anläßlich seiner Verheiratung gegebenen Güter, desgleichen sind in Abzug zu bringen alle in Carpineto gelegenen Güter, welche Eigentum des Heiligen Stuhles sind gemäß unserer eigenhändigen Verfügung vom 8. Februar 1900. Wir haben im Testamente keine Verfügungen zu Gunsten unseres Neffen Camillo, unserer Nichten Anna und Maria, sowie der Söhne und Töchter unseres Bruders Giovanni Battista getroffen, da wir bei Lebzeiten für dieselben gelegentlich ihrer ^eirat schon in angemessener Weise gesorgt haben. Wir erklären, daß niemand aus unserer Familie irgendwie ein Recht an alledem geltend machen kann, was nicht in der gegenwärtigen Urkunde in Betracht gezogen ist, denn alles sonstige Gut jeglicher Art ist uns in unserer Eigenschaft als Pontifex zugesallen und ist daher — jedenfalls wollen wir, daß es so sei — unantastbares Eigentum des Heiligen Stuhles. Wir übertragen die genaue Vollstreckung unseres Willens den Kardinälen Rampolla, Moeenni und Cretoni und erklären, daß dies unser letzter Wille ist. Rom, im Vatikan, 8. Jnli 1900. Gio vaechin 0 Peeei, Leo p. p. xm.
Das Testament ist auf großem Bogen von der Hand des Papstes geschrieben. Tie Schrift ist Nein, sehr deutlich und regelmäßig und weist keine Spur von Unsicherheit auf.
Kardinal Kopp
soll bei der letzten Kongregations-Sitzung einen bedeutenden Einfluß ausgeübt haben. Insbesondere soll ihm die Wahl Palmieris zum Leiter des Kon
klave zu verdanken sein. Palmieri ist Jesuit und Fran- zosenseind sowie Führer der deutschen Partei in Rom. Seine Ernennung wird als ein großerErsolg der deutschen Partei betrachtet. Nunmehr gelten die Chancen Vanutellis als Kandidat für die Papstwahl uüls die besten. Er dürfte beim ersten Wahlgange die meisten Stimmen auf sich vereinigen. Dagegen erklärte ein Pater, es zirkuliere das Gerücht, Rampolla habe sich mit Gotti verständigt, um die Wahl Göttis zu ermöglichen. Gotti werde alsdann F er rata zum Staatssekretär ernennen, während Rampolla das Amt des Präsekten der Propaganda übernehmen würde. Die Aussichten Göttis seien infolge dieser Kombination gestiegen
In Rom tritt das bestimmte Gerücht auf, Rampolla habe zu Gunsten Göttis resigniert. Die Koalition zu Gunsten Vannutellis ist ein ballon d'essay, der von den Freunden Vannutellis aufgelassen wurde. Dagegen macht sich bei den Kardinälen viel Sympathie für den Kardinch Capecelatro bemerkbar, der als Zweitältester Kardinal in einem voraussichtlich kurzen Pontifikat den Boden für die Politik einem im Hintergründe stehenden Kardinale ebnen soll.
UMische Tagesschau.
Zur Kritik der Entartungstheorie.
Im neuesten Hefte der „Zeitschrift für Sozialwissen» schäft" beendet der Bonner Hygieniker Professor Dr. Kruse eine Untersuchung über die Entartungstheorie. Hat Kruse bisher gezeigt, daß die Sterblichkeitsstatistik gegen eine angeblich bestehende Entartung spricht, so zieht er jetzt die Erkrantüngsstatistik zum Nachweise des Gegenteils heran. Und zwar fußt er auf der Erkrankungsstatistik des deutschen Heeres in der Zeit von 1868 bis 1898. .
Bekanntlich sino in diesem Zeiträume die Anforderungen an die körperliche Vollkommenheit der Rekruten, zum mindesten was die Körpergröße anlangt, herabgesetzt worden, da man jetzt 50 bis 55 Proz. der Stellungspflichf- tigen in das Heer einreiht, gegen 40 bis 44 der früheren Zeit. Die Ansprüche im Dienst sind dabei nicht geringer als früher, konnten es auch durch die Einführung der zweijährigen Dienstzeit nicht werden. Letztere wiederum erhöht den Prozentsatz der im ersten Tienstjahre stehenden Soldaten, vermehrt also das Risiko des Erkrankens. Endlich ist die ärztliche Untersuchung der Soldaten sorgfältiger geworden. Das aclles find Momente, welche die Krankheitsstatistik ungünstig hätten beeinflussen sollen. Das Gegenteil aber ist eingetreten, für weitaus die meisten Krankheiten ist eine Verminderung jestzustellem Kruse schließt hieraus, daß nicht nur die hygienischen Einrichtungen des Heeres große Fortschritte gemacht haben, sondern daß auch das Menschenmate- rial widerstandsfähiger, d. h. freier von Fehlern, geworden ist. Häüd in Hand mit der Senkung der Krankenziffern geht allerdings eine Zunahme der Entlassungen wegen Dienslunbrauchbarteit und Invalidität um etwa 10 pro Mille. Das bedeutet, daß man im letzten Jahrzehnt dazu übergegangen ist, eine Reihe von Renten, die man früher noch bei der Fahne gehalten hätte, die aber damals meist den Lazaretten zur Last gefallen wären, vor der Zeit zu entlassen. Wenn das nicht geschehen wäre, würden die Krankenziffern allerdings etwas höher ausgefallen sein. Bringt man dafür auch einen noch so hohen Zuschlag in Rechnung, so bleibt der Gewinn an gesunden Soldaten, den das Heer gegen früher gemacht hat, nach Kruses Ansicht immer „ganz g^e w a l t i g".
Bei dieser Gelegenheit sei kurz des Selbstmordes in der Armee gedacht. Es kamen 1868—69 auf 1000 Mann 0.65 Selbstmorde, in den Jahren 1881—85 0.64, in den Jahren 1886—90 0.53, in den Jahren 1891—95 0.49, in den Jahren 1896—98 0.39. Die Selbstmordziffer im Heere hat also regelmäßig abgejtommen ; das ist um so bemerkenswerter, als die Selbstmordziffer in der Gesamt- bevölkerung nicht gefunkelt, sondern, abgesehen von leichten Schwankungen, gleich, hoch geblieben ist.
Der Eckstein der ganzen Entartungstheorie ist für viele,
Z»ie geistlichen Mustkauffüyrungen des Gießener evangelischen Kirchengesangvereins werden mit Recht zu dem Besten gezählt, was in Gießen an musikalischen Genüssen geboten wird. In dem gestrigen, in der Stadtkirche abgehaltenen Sonntagskonzert zeigte es sich aufs Neue, wie gut, Herr Musikdirektor Drautmann seine Sängerschar geschult hatte.
Die Aufführungen wurden eröffnet mit einer von Herrn Organist Gör lach meisterhaft gespielten Orgelphantasie über das altniederländische Volkslied „Wir treten zum Beten" von Beckmann. Im weiteren Verlauf des Konz^ts spielte der geschützte Orgelkünstler noch ein Jn^rmezzo des bekannten Komponisten Cyrill Kistler, und wußte, wie schon mit dem ersten, so auch mit dem zweiten Vortrag das leider nicht allzu zahlreich erschienene Publikmn in andächtiger Stimmung zu erhalten. _ Der evangelische aesangverein eröffnete die Reihe seiner Vorträge mit einem in altkirchlichem Stil gehaltenen Chor „Ehrist ist erstanden", der wesentlich dazu beitrug^ die andachtsvolle Stimmung der Zuhörer zu erhöhem ubri.ßen Nummern des Programms waren zum -ven ^ologechnge für Sopran, zum Teil Kompositionen für Chor, ^oli und Orgel. Für die Sologesänge war in Frau P^osesijor Schmidt aus Halle, einem früheren aktiven Mitglied des Vereins und einer Schwester des jetzt in Elberseld lebenden Tr. Haym, eine Künstlerin gewonnen, die nut ihren ui jeder Beziehung vollkommenen Leistungen den größten Anteil an dem ganzen schönen gestrigen Erfolge hat. Ein
herrlicher Sopran von großer Kraft und 'sellenem Wohlklang paarte sich in glücklichster Weise mit einer auf höchster Stufe der Vollendung stehenden Textaussprache und mit einem seelenvollen, zu Herzen gehenden Vortrag. Die beiden Solovorträge „Kvmmt Seelen, dieser Tag" von Joh. Seb. Bach, und die Arie „Sei getreu" aus Niendelssohns Paulus waren sehr geeignet, big großen Vorzüge der Künstlerin im günstigsten Licht erscheinen zu las; en. Der Vortrag der zwei biblischen Szenen von H. v. Herzogenberg, ,chas kananäische Weib" und der „Seesturm" bildeten in ihrer Zusammensetzung — im „Seesturm" wirkte auch, ein Streichorchester mit — wundervolle Ensemblenummern. Tas Gleiche berichten wir von der Hymne für Sopransolo, Chor und Ochgel von Vöendelssohn und von der Schlußnummer, Cantate auf den 2. Sonntag nach Trinitatis, für Solo, Chor und Orgel. Ein großes Verdienst um das Gelingen des Konz^erts hat sich Herr Heinrich. Schiir- mer erworben, der nicht nur seine Tenorpartie in künstlerischer Weise durchführte, sondern auch für den erkrankten Baritonisten fast in letzter Stunde eingetreten ist. Die ganze Aufführung war, wie lvir schon andeuteten, wohl- gelungen, und das Publikum, das allen Einzelheiten andächtig folgte, verließ befriedigt das Gotteshaus. Pr.
Amalie Skram, Professor Hieronymus, Roman, 2. Auslage, geh. 2 Mk. Vertag von Albert Langen in München. Ein geradezu kraftgeniales Werk liegt in diesem Roman vor, ver keinen Leser ohne eine tiefe Er
schütterung und ohne das nachbleibende Gefühl der Ratlosigkeit, der Empörung und des Zornes aus seinen Banden frei läßt. Amalie ^kram ist eine moderne Denkerin, eine Kämpferin, eine Frau, die vieles weiß; aber sie ist auch eine glänzende Stilistin, die ohne alle Zwangsmittel Szenen und Episoden von wahrhaft dramatischer Kraft aufs Papier wirft. Die Jrrenhausszenen stehen in ihrer Genauigkeit und ruhigen Feinheit der Ausmalung in der modernen Litteratur jedenfalls ganz einzig da. Daß dieses Meisterwerk in verhältnismäßig so kurzer Zeit eine zweite Auslage erleben konnte, stellt dem deutschen Leserpublikum ein glänzendes Zeugnis aus.
Im Verlage für Naturkunde zu Stuttgart erscheinen soeben die beiden ersten Lieferungen der 3. vermehrten Auslage von H e r m. Wagners Illustrierter Deutscher Flora (16 Lieferungen ä 75 Psg,). — Die Vorzüge dieses vortrefflichen Handbuches bestehen in seiner Vollständigkeit, in seiner klaren Darstellungsweise und ganz besonders in der von keinem ähnlichen populären Werk auch nur annähernd erreichten Reichhaltigkeit der Tex t ab b i l d u ic g e n. Wir beabsichtigen noch öfter auf das Werk und dessen fortschreitendes Erscheinen aufmerksam zu machen.
Agnes S 0 r m a beginnt ihre diesjährige Winter- Gastspielreise am 1. Oktober mit einem mehrabendlichen Gastspiel am Stadttheater in F r a n f f u r t a. M.


