Ausgabe 
27.6.1903 Zweites Blatt
 
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Samstag Juni 1903

Zweites Blatt.

153. Jahrgang

£53

Die Heutige Wummer umfaßt 16 Seiten

Nr. 148

Vrscheint ISgltch außer Sonntags, Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dein hessischen Landwirt die Gießener Zamtlien- blätter viermal in der Woche beigelegL Rotationsdruck u. Ver­lag der Brühl'schen Untpers.-Buch- u.Stein- b ruderet (Pietsch Erben) Vtedaktion. (fcrpebttton und Drucrerei:

Schulstratze 7, Adresse für Depeschen:

Anzeiger Gießen. FkrnlprrchanlchlußNr.61.

und den geistigen Bewegungen zu sein. Sie stellt das aus- gleichende, versöhnende Moment dar, und es ist zu wünschen, daß es ihr gelingen möge, auch die gebildeten Kreise des Volkes zu eifriger Mitarbeit zu gewinnen! (Lebh. Beifall.)

Weter der Anerkannte. \

Die Thronbesteigung des Königs von Serbien ist den europäischen Mächten nunmehr amtlich zur Kenntnis gebracht worden; Kaiser Wilhelm hat als erster der Souveräne der Großstaaten die Mitteilung; mit einem Glückwunsch erwr'd crt. So sehr der Königs­mord in Belgrad das Empfinden des gesitteten Europas enipört, so notwendig ist nun doch die Herstellung geordneter Beziehungen zu der neuen Negicritng, die unter den ob­waltenden Verhältnissen als die gesetzmäßige und als die allein mögliche angesehen werden muß.

Des Kaisers in französischer Sprache abge­faßte Depesche hat in deutscher Uebersetzung folgenden Wortlaut:

Ich habe die Anzeige, durch welche Eure Majestät mir die Mitteilung von Ihrer Tyronbesteigung machten, empfangen und nehme von dieser Mitteilung Notiz. Ich hege die Hoffnung, daß Eure Majestät Ihr Bemühen dar­auf richten werden, daß die guten Beziehungen, welche seither zwischen Deutschlano und Serbien geherrscht haben, in Zukunft aufrecht erhalten und sich weiter ent­wickeln werden. Ich gebe dem Wunsche Ausdruck, daß die Regierung Eurer Majestät eine Periode des Friedens und des Fortschrittes *ür Ihr Königreich inaugurieren möge. Wilhel m."

Aehnlich äußerte sich auch Kaiser Franz Joseph. An dem diplomatischen Empfang am 26. d. M. zu Belgrad nahmen nur dre Gesandten oon Oesterreich und Rußland teil. Nach der Notifizierung der Einsetzung der töutglicheu Regierung nahm der ösierreichis^ ungarische Gesandte offiziell die Beziehungen auf, da die Negierung nunmehr vollkommen gesetzmäßig h..

Das scrbijtycAmtsblatt" veröffentlicht einen Armee­befehl des Königs, in dem es heißt: Den Thron meiner glorreichen Vorfahren besteigend, übernehme ich auch

gefunden haben, erfüllt mrcy mit besonderer Genugtuung. Ich hoffe, daß diese Nachbildungen aus unserer alten Kulturgeschichte viele junge amerikanische Studenten axv- spornen werden, nach Deutschland zu kommen, um dort die Originale und das Volk, welches diese Kunstwerke hervor­gebracht hat, zu studieren. Mein aufrichtiger Wunsch geht dahin, daß unsere beiden Völker sich aneinander besser kennen lernen. Kein ernstdenkender Bürger in Amerika ünd Deutschland, ist, wie ich weiß, der Meinung, daß die Harmonie und der Fortbestand unserer gemeinsamen In­teressen gestört werden könnten durch Tatsachen, die unsere Beziehungen dauernd beeinflussen. Wir sind zu eng an­einander gewiesen durch unsere gemeinsamen In­teressen. Rivalitäten aus dem Gebiete des Handels und Gewerbes werden immer vorhanden sein, aber die Kraft, die uns zusammenführt, ist zu stark, um das Entstehen eines Antagonismus zu erlauben. Es ist meine feite lieber- zeugung, daß die Hunderttausende von Deutschen, die in den Bereinigten Staaten leben und dort ihr gutes Fortkommen iüden, und die sich dabei in ihrem Herzen die warme Liebe für ihr altes Vaterland bewahrt haben, den Weg ebnen für eine ungestörte Entwicklung unserer Beziehungen, die für unsere Länder von so hoher Bedeutung sind.

Es ist meine Pflicht, Euere (^zellenz zu bitten, Sr. Exzellenz dem Präsidenten der Vereinigten Staaten Dank zu sagen, für die freundliche Begegnung, die wir seiner Zuvorkommenheit verdautem Wir alle bewundern seine Charakterstärke, seinen eisernen Willen und seine Hingabe an sein Land und seine unbeugsame Tatkraft und wir er­greifen gern die uns über den Ozean entgegengestreckte Hand in herzlicher Freundschaft und im Gefühl, daß Blut dicker ist, als Wasser!

Meine Herren! Ich trinke auf das Wohl Seiner Ex­zellenz des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Gott segne ihn und die Vereinigten Staaten.

Kesstjche Kolkskuude.

R. B. Darmstadt, 25. Juni.

Ueber Wesen und Ziele der Volkskunde hielt, wie schon kurz berichtet, der neue Vorsitzende derHessischen .Vereinigung für Volkskunde", Professor Dr. Strack- Gießen einen Vortrag, worin er etwa folgendes ausführte: Man sehnt ft ch in unserer Zeit wieder nach dem heimatlichen Boden zurück, auf dem die indivi­duellen Eigenschaften wachsen und ihre Früchte tragen. Man strebt darnach, die Kluft zu überbrücken, die sich zwischen den einzelnen Schichten der Bevölkerung, zwischen Arm und Reich, zwischen Gebildeten und Ungebildeten geöffnet hat. Die Volkskunde ist keine neue Wissenschaft, sondern sie sucht nur die früher getrennt betriebenen Einzelstudien über das Geistesleben des Volkes zu einer einheitlichen großen nationalen Strömung zusammenzufassen. Es han­delt sich hier nicht um den Begriff desVulgus" der Römer oder einen bestimmten Stand, sondern um das Volk im weitesten Sinne; die Volkskunde beschäftigt sich mit allen denjenigen Lebensäußerungen, die aus dem ge­meinsamen Untergrund der Seele hervorgehend, aus dem Volksleben hervorsprießen und ein verwandtes Gepräge tragen. Wir leben nicht blos als Einzelwesen, sondern werden überall bestimmt durch die Gemeinschaft in Fa­milie, Volk und Staat und sind an die Gesamtheit gebunden durch die Macht der Ueberlieferung. Diese Gemeinschaften leben in uns, sie reden in uns. Das zeigt sich uns am zwingendsten auf dem Gebiete der Sprache, deren Inhalt und Gepräge sich allmählich herausgebildet hat durch die Mitwirkung vieler Generationen. Welch köstlicher Schatz tritt uns dabei auf dem Gebiet der Volkspoesie entgegen! Wir sind aber auch durch Sitten und Gebräuche aller Art an dre Entwickelung durch Jahrhunderte gebunden, schon beim Eintritt in das Leben durch Taufe und Namen­gebung. Unsere Tänze und Spiele, die studentischen Ge­bräuche 2C. vollziehen sich in von Alters her herausgebil­deten Formen und auch dre Sitten der Verlobung, die Formen der Eheschließung (der Trauring führt uns in das römische Altertum zurück und wurzelt in der alten Sitte des Brautkaufes durch den Bräutigam und hat zu dem alten Spruch geführt: Ist der Finger beringt, so ist die Jungfer verdiengt!) Ferner die Gebräuche beim Essen, Trinken, bei Wohnung, Kleidung rc., kurz bis zum Grabe, zur Totenbestattung und Totenverehrung wurzelt aller mehr oder weniger in den uns überkommenen Traditionen unseres Volkstums. So sieht man, in wie starkem Maße auch die höheren, gebildeten Klassen der Bevölkerung und der moderne Herrenmensch" in vielen der wichtigsten BeziehungenMassenwesen" sind. Noch schärfer tritt die geistige Gebundenheit hervor bei Kindern und bei Urvölkern. Während das höchste Streben des Gebildeten dahin geht, seine ganzen individuellen Eigenschaften juim Ausdruck zu bringen, i st das Ausgeprägteste des Bauern sein zähes Festhalten am Althergebrachten, an konservativen Sitten und Gebräuchen. Und wie bei den Kindern die Individualität in körperlicher und geistiger Hinsicht erst allmählich eine bestimmt ausgeprägte Form annimmt, so auch im allge­meinen Volksleben und im großen Reich der Natur. Be­zeichnet doch schon Goethe eine der hervortretendsten Aenßer- unaen des Volkstums, den volkstümlichen Werglauben, als die Poesie des Lebens. Es leuchtet ein, daß darauf auch die wissenschaftlichen Ziele der Volkskunde eine hohe Be­deutung haben und die Wissenschaft derselben große Dienste leisten kann. Den mannigfachsten Aeußerungen des Volks­gemüts nachzuspüren und das Gemeinsame eines Volkes anjchaulich zur Darstellung zu bringen, ist die Aufgabe der Volkstunde. Sie knüpft die Bande fester, die uns an die Heimat fesseln, indem sie uns die Eigenart unseres Volks­tums wiederfinden läßt. Und so vermag uns die Volkskrinde wohl auch an ihrem Teile eine Führerin und Beraterin in den gegenwärtigen schwierigen sozialen Verhältnissen

Kaiser ZHUYelm und Roosevelt.

Der deutsche Kaiser hat an Präsident Roosevelt folgen­des Telegramm gerichtet:

Bei meiner Ankunft in Kiel wurde ich.von dem schönen amerikanischen Geschwader begrüßt und hatte das Vergnügen, den Wmiral Cotton und die Kapitäne zu empfangen. Es war Ihrerseits ein sehr glücklicher Ge­danke, das Geschwader nach Kiel zu senden, und ich bin dank diesem Umstande in der Lage gewesen, das prächtige FlaggschiffKearsarge" heute zu besichtigen, wobei ich den Kapitän zu dem außerordentlich hohen Maße von Tüchtigkeit und Eleganz des Schiffes und dem guten Aus­sehen seiner tapferen Mannschaft beglückwünschen konnte. Mit deür Ausdruck meines wärmsten Dankes versichere ich Ihnen, daß das Geschwader hier herzlich willkommen ist, und ich hoffe, ihm seinen Aufenthalt angenehm machen zu können. Jederinann wird sich darum bemühen, daß es sich hier heimisch sichle in ErwUrerung des freundlichen Empfanges, der meinem Bruder von den Bürgern der Vereinigten Staaten zu teil geworden ist.

Wilhelm."

Die telegraphische Antwort Roosevelts ist uns kurz vor Schluß der Redaktion drahllich zugegangen. Sie lautet:

Ich danke Ew. Majestät sür die huldvolle Bewill­kommnung des Geschwaders der V. St. und sür die in Ew. Majestät Depesche ausgesprochenen anerkennenden Worte. Ich erhielt vom Admiral Cotton bereits Mit­teilung über die Feierlichkeit, die Ew. Maj. ihm und seinem Geschwader erwiesen haben. Dieses Zeichen der Freundschaft und des Wohlwollens für die V. St. machen auf mich einen tiefen Eindruck. ' Ich erwidere die in Ern Majestät Depesche zum Ausdruck gebrachten Gefühle auf das Herzlichste. Th. Roosevelt."

_______, _ - __ _ Bezugspreis:

monatlich 76^1.,Dterteb

GietzenerAnzeigerW

** General-Anzeiger w SßecaRtroocilidb tüt

v v den poltt und aOgern.

Amts- und Amelgeblatt für den Kreis Gießen MW

- V zeiaenteU: Han« Beck.

Gießen, den 26. Juni 1903.

Betr.: Die Bedeckung der Stuten durch die Landgestüts- beschäler in 1903.

Das Großherpgliche Kreisamt Gießen

an die Großh. Bürgermeistereien des Kreises.

Wir sehen der Einsendung der Verzeichnisse über die in diesem Jahre von Ihnen ausgestellten Bedeckscheine oder dem Berichte, daß solche nicht ausgestellt worden sind, binnen acht Tagen entgegen.

Ausgestellte und wieder zurückgegebene Scheine müßen anter Angabe des Grundes der Rückgabe den Verzeichnissen angeschlossen werden.

___________I. V.: Dr. Kranzbühler.____________

Bekanntmachung.

In der Zeit vom 20. bis 27. Juni 1903 wurden in hiesiger Stadt gefunden: Geld;

verloren: 1 silberne Zündholzbüchse, 1 Spazierstock mit silbernem Knopf und chinesischer Aufschrift, 1 gelbes Leder- Portemonnaie mit Inhalt und 1 Eisenbahn-Fahrkarte Echzell-Gießen.

Der Empfangsberechtigte des gefundenen Geldes be­liebe seinen Anspruch alsbald bei uns geltend zu machen.

Großherzogliches Polizeicuyt Gießen.

Hechler.

Aas amerikanische Geschwader in Kiel.

Kiel, 26. Juni.

Der Kaiser nahm heute abend an dem von dem amerikanischen Botschafter Tower im Saale der Seebadeanstalt gegebenen F e st m a h l teil. 72 Einlad­ungen waren ergangen. Der Kaiser saß zwischen dem Prin­zen Heinrich und dem amerikanischen Botschafter in Rom, Meyer, und dem Oberhof- und Hausmarschall Graf zu Eulenburg zur Rechten, dem amerikanischen Botschafter in Berlin, Tower, und dem Hausminister v. Wedel zur Linken. Gegenüber dem Kaiser nahm der amerikanische Admiral Cotton zwischen dem Reichskanzler Grafen Bülow) dem Wmiral Köster Platz.

Bei dem Festmahl hielt der amerikanische Bot­schafter in englischer Sprache eine Rede, die in der Uebersetzung lautet:

Es ist mir eine ganz besondere Freude, Eurer Majestät den Admiral Cotton und diejenigen Offiziere der Marine der Vereinigten Staaten, welche denselben bei seinem Be­such in Kiel begleiten, vorstellen zu dürfen. Mit ihren Kriegsschiffen sind sie in friedlicher Mission hierhergekom­men. Sie überbringen herzliche Gefühle der Freundschaft von Amerika für Deutschland. Ich bin überzeugt, daß Eure Majestät und Euer Majestät Volk dieselben Gefühle dem Präsidenten,und dem Volke der Vereinigten Staaten gegenüber begen. Eurer Majestät Interesse für uns haben die vielen denkwürdigen Ge­legenheiten bewiesen, ganz besonders bei dem Besuche Seiner königlichen Hoheit des Prinzen Heinrich von Preußen, welcher im ganzen Lande mit Kundgebungen herzlichen und aufrichtigen Willkommens empfangen wurde und bei seiner Einschiffung zur Rückkehr über den Atlan­tischen Ozean den allgemeinen Wunsch bei uns zurückließ, er möchte seinen Besuch wiederholen. Eure Ma­jestät haben diesen Gefühlen auch jetzt wieder durch die kürzlich der Harvard-Universität geschenkten präch­tigen Abgüsse Ausdruck gegeben. Diese Werke bilden eine so auserlesene Kollektion der besten Proben der Skulptur und Architektur in Deutschland, daß sie allein schost ein Kunstmuseum dar stell en und der amerikanischen Jugend vorzügliche Gelegenheit zum Studium bieten werden. Sie wird von nun an Eurer Majestät als ihres großen Wohl­täters gedenken.

Das gegenseitige Verständnis zwischen den Völkern, wie zwischen den Individuen, wird am besten erreicht durch den persönlichen Verkehr, welcher zu einer besseren Bekanntschaft führt, und es ist das glückliche Resultat einer Gelegenheit wie der jetzigen, daß Freunde die Bande der Freundschaft neu befestigen, was bei so großen Brächten, wie Deutschland und Amerika ein Segen für die ganze zivilisierte Welt ist. Die Bemühungen Deutschlands und der Vereinigten Staaten sind bei der Ausbreitung der Zivilisation und bei der Au s- oehnung des Handels und des Weltfriedens un­entwegt auf dasselbe Ziel gerichtet. Ja sogar unsere persönliche Bekanntschaft gestaltete sich desto sicherer, ent­decken wir, tote nah die Pfade beieinander liegen, wie leicht wir ihnen zusammen folgen können, wieviel wir jeder durch Aufrechter h altung der Eintracht in Zukunst wie in der Gegenwart und Vergangenheit ge­winnen können. Amerika, Euere Majestät, wünscht dies in voller Aufrichtigkeit. Es gibt in den Ver­einigten Staaten Hunderttausende deutscher Ge­burt und Wstammung, welche in der neuen Heimat mit Gefühlen inniger Zuneigung auf ihr altes Vaterland zurückblicken. Sie gehören zu den b'estenunsererBür- ger und bringen mit zu uns die wirtschaftlichen und in­dustriellen Eigenschaften und hohen Ideale des häuslichen Lebens, welche dieselben von ihren Vorfahren geerbt haben, und welche in hohem Maße dazu beitragen, Amerika zu bem zu machen, was es ist. Sie werden jubeln über die Ereignisse, die sich augenblicklich in Kiel abspielen und glücklich sein, wie wir alle, über die Zuversicht für die Zukunft, die wir aus Euerer Majestät heutiger Anwesenheit entnehmen. Indem ich für die ameri- kanische Nation spreche, habe ich die Ehre, Euerer Majestät die herzlichsten Grüße und besten Wünsche des Präsidenten und des Volkes der Vereinigten Staaten därzubringen. Ich erhebe mein Glas und trinke auf das Wohl Seiner Ma­jestät des Kaisers und Königs, Ihrer Majestät der Kaiserin und auf das des ganzen kaiserlichen und könig­lichen Hauses."

Auf die Ansprache des Botschafters Tower antwortete der Kaiser in gleicher Sprache wie folgt:

Indern ich Euerer Exzellenz warm gefühlten Trink- spruch erwiderte, entbiete ich im Namen des deutschen Volkes dem amerikanischen Geschwader, dem Wmiral Cot­ton und seinen Offizieren einen herzlichen Willtömmen- gruß. Wir sehen in Ihnen die Träger freundschaftlicher Gefühle seitens der Bürger der Vereinigten Staaten, die, wie ich Euere Exzellenz versichern kann, von ganz Deutsch­land herzlich erwidert werden. Ich bin glücklich, daß meine Hoffnungen auf besseregegenseitigeVer st äw- bigung zwischen unseren beiden Ländern infolge des persönlichen Verkehrs, den mein Bruder Prinz Heinrich mit Euerer Exzellenz Landsleuten pflegen konnte, in großem Maße verwirklicht worden sind, und daß das Band der Freundschaft' zwischen Deutschland und Amerika dadurch enger geknüpft wurde. Daß die der Harvard-Univer­sität von mir zum Geschenk gemachten Wgüsse mittel­alterlicher deutscher Architektur so freundliche Aufnahme