Ausgabe 
27.3.1903 Zweites Blatt
 
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sein Zimmer zurückzog. Dor der Leiche wurde eine Nummer deS .New York Gerald' und dcS .SDlaiin* gefunden, in welchem die Affäre des Generals besprochen wurde.

Lyon, 26. März. Ta- Asyl für Obdachlose wurde durch eine Feuersbrunst zerstört. DaS Feuer griff mit solcher Schnelligkeit um sich, daß die 85 Insassen nur mit großer Mühe gerettet werden konnten.

Dünkirchen, 26. März. In der Nähe von Dün­kirchen kenterte gestern ein Fischerboot. Tie vier Insaffen desselben ertranken.

Nach einer Mitteilung der .Bad. Presse* hat der StudentSchwarz, der den Studenten Goldberg im D u el l erschoß, sich in Warschau der Staatsanwaltschaft gestellt. Gr ui di- zu Beginn der Verhandlung wegen seine« schweren Herzleidens auf Ehrenwort auf freiem Fuß bclaffen worden, was er m Karlsruhe nicht zu erlangen geglaubt batte.

Fas Fut a Zloiye vor sKcrtcht,

Vierter Tag.

Ziegeleibesitzer Äarl volkenntz hat als ein Occultist, der aus bun Standpunkt des Forsck-erS steht, mehreren Sitzungen gegen Bezahlung beigcwohnt. Er hat niemals etwas bcmcrh, was auf Schwindel hindeuten lönnte. Ter Inhalt der Trancercdcn ging weit über bad Bi.bungsnivcau bei Angeklagten hinaus. Tie Angeklagte ist vor Beginn der Sitzung nur oberflächlich unleriuchl worden. Aus der Literatur ist bekannt, dag selbst hervorragende Medien, bei denen unzioeis.lhaft ok.u.tistische V.ive.se Vorlagen, mitunter doch zu Ucbcigr.f^n übergegangen sind.

jcuge Io|ej Meier hat von der Rothe Manifestationen gesehen, bei denen er jeden Zweifel der Eck-ihert für aus- gejchlosscn hält. Tie Trancereden konnte die Rothe nicht auswendig gelernt haben, sie waren nicht immer gleich. Die Apporte seien zweifellos aus der freien Luft.

Zeuge Rechtsanwalt Lehmlühler hat zwei Sitzungen m seiner Äohnung rnttgemacht. In meinen Raumen tonnten irgendwelche Vorbereitungen feilend der Rothe nicht ge­troffen werden, sie war auch nicht mit Iemsch allem. Erne Untersuchung hat allerdings nicht statlgefunden. Ich lann nur sagen, daß ich fdjürj zuaesehen und teme veroachtigen Manipulationen bemerkt habe. Ich konnte und kann mir Nicht erklären, wie sie produziert luorben sind. Mem Zwecl war, einen Freund von derartigen Dingen abzubringen. Ich hatte mein Wort gegeben, die Sitzung nicht zu stören, aber badj in Aussicht gestellt, daß ich emgreqen würde, sobald ich Verdächtiges bemerkte.

Frau Gleiße, eine korpulente, gesundheitSstrotzendc Frau, ist Mitglied der christlich-theosophischen G.sell|chafl und bekundet, daß alles ohne Betrug zugegangen sei. Alle Teilnehmer hatten schon Apporten erhalten, bloß ich nicht. AlS wir schon die Sitzung beendet batten, und man s.ch zum Aufbruch rüstete, manifejiierte sich mir noch mein kleiner verdorbener Sohn. Sie legte dabei ihre Hand auf meinen Stapf, und gleich darauf fielen eme Rose und zwei Fuchsien von meinem Stopf herunter. Bei einer zioeiten Sitzung hoffte ich wieder, mein kleines Söhnchen sprechen zu können, da manifeitierte'sich aber eine Intelligenz, die meine selige Mutter war. Sie sagte mir Sact-cn, die Fiau Rothe absolut nicht wissen konnte, ebensowenig wie die anderen. Tie Intelligenz sagte mir den Vornamen der Mutter, ihren Geburtsort, ihren Sterbetag ic. Rachher hielt mir Frau gtothe noch eine religio,e Ansprache; |ie nahm dabei fein Rosenblatt, das sie zerdrückte, man bemerkte, daß ein harter Gegenstand daraus wurde, und Frau Rotl-e üveiretchte mir ein Verlogne. Ich habe wiederholt gesehen, daß eine nebel­hafte Bildung au| Frau Rothe zu kam, uub wenn sie hinein-

griif, waren die Blumen da. Manchmal gingen die Rebel-

wvllen auch bei Frau Rothe nieder, sodaß sie sich büuen

mußte, um die Blumen zu grei,en. Tarans mag wohl

der Verdacht entstanden sein, daß sie die Mumen unter dem Tisch hervorhole. Ich sehe manche-, wa- andere nicht sehen können. Rechtsanwalt Dr. Schwindt: Sie sind doch nicht nervenleidend oder sonstwie Iranl? Zeugin: Nein.

(f>fridjt<ifanL

fe. Im ,6(t)flhenbof* in (Sieben lachten am Heiligen Abend einige Tluefeuere der 11. Kompagnie bet 116. Inlanierie- RegnnenlS, unter ihnen der Karl Münch, über den Untcioffyier 'DI ag R e nz von der 7. Rompannie beeleiben Regiments. Es Idjien ihnen, als ob der Unterobizier einen über den Tuest ge­tarnten hätte. Aul dem 9lacbbau|eiueqe kam es darüber zu TiS- puten unb Renz wollte Ichlteßlich den Alünch arretieren. Dieser iiräubie sich dagegen, rooraul ihn Renz vorwärts stieß. Tat Kriegs­gericht hat dem Münch 4 Wochen strengen Arreste-, dem Unter- oiftzter wegen vorschnftSwidriger Behandiimg 7 Tage ThiielQrreft zudittlert. Tie Beratung des Genchisherrn gegen dieses Urieil mürbe vom Cbeifiicgstiei id)t Tivanfiurt pfriooncn.

Kirchlillic ilnrijrirtjtrn.

Evangelische Gemeinde.

QioiieebieniL Ja der Stadtkirche. Iubiea, Sonntag den 29. Mär», vormittags 9'/, Uhr: Plärrer S ch e u n e in a n n. Vornnuags 11 Uhr: Kuiderlirche tut die 'Dlartuegemcinbe. %;,aner Scheuuemann. Abend» 6 Uhr: Siehe Johamiestirche.

Iu der Fohauueotirche.

Iudica, Son »lag Den 2». März: Pormutag» 9b, Uhr: Plärrer Euler.

Vorniuiags 11 Uhr: RuiDcrgouesbieiift f. d. LukaSgemeinde. Plärrer Euler.

Abend» 6 Uhr: Pfarrafsistent $ogL

Mitt w.a ch den 1. April, abends 8 Uhr:

6. PalsionS-Andacht In Der Fohanucokirchc.

Plärrer Euler.

Nächstfolgenden Sonntag, Palmanim, den ö. April, wird der Landes-Bug- und Bettag geieicrt Tabei wird eine MoUette zutn beiten hessischer evangelischer Gemeindeti ur katholischer Umgebung erhoben weiden.

Arn Sonntag Palmarum wird Beichte und heiliges Abendmahl tür bie tuta&- und die IohanneSgemeinde im Abendgottesdienst gehalten. Anmeldungen vorher bei dem Plärrer jeder wememde erbeien.

Katholische Gemeinde.

6a m»tag, den 28. Atärz:

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht.

Samstag nachmittag unb abend und Sonntag vormittag wird ein fremder Pricpcr Beichte hören.

Sonntag, Den 29. 'Marz. P a f s i o n S | o n n 1 a g.

Feier desGroßen Gebetes".

Vormittags von b1, Uhr an: (veiegenheit zur heil. Deicht.

, um 7 Uhr: Tie erste heil. AI ehe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kom­munion.

Aussetzung deS Allerheiligsten. Beginn der Betstundeiu

Vormittags um 8 Uhr: Tie zweite heil. Messe.

, 10 Uhr: Tie Dritte hl. Blesse.

Tie Betstunden werden ununterbrochen gehalten von 7 Uhr vormittags bis 6 Uhr nachmittags. Tie letzte Betiumde ist nach­mittags um 5 Uhr; darau! feierlicher Schluß des ^Großen Gebetes' und le Ueium

Mittwoch abend um 6 Uhr ist Fastenandacht.

Freitag abend um 6 Uhr ist Muttergottesandacht.

ili'urjtr ^tiriuiuuiriL

Lriginaldrahtmetduttgen des Gießener Anzeigers.

R. B. D a t ui ft a b i, 2«. Marz, Dec heut.gen Sitz­ung bet zweiten Hammer kam es nach dec Erledigung

mehrerer Gesetzentwürfe, darunter Schlachtvieh- und Fleisch- beschaugesetz, das ganz nach den von unS bereits gemeldeten Anträgen dcS Ausschusses genehmigt wurde, zu sehr er­regten Debatten zu der von der ersten Sammer an das HauS wrüdnelanglcn Vorlage, bett. Erweitern n gSbau an ber Techn. Hochschule. Reinhardt- Worms und lllticli-Ssfeiibach, ebenso StaatSminisier Ro.be und FUianz^ niinister Gnauth sprachen warm dafür, Dkoliyan und Sck)ön- berget scharf dagegen. Die Debatte wurde um */i2 Uhr abaebrochen und w.rd in einer Rachmitiagsiitzung heute fort­gesetzt. Tie erste Sammer, die heute vormittag 10 Uhr tagen sollte, konnte keine Sitzung abhalten, da kein ge­nügendes Material vorlag. Tie Mitglieder wrhnten darum fast vollständig den Verhandlungen der zweiten Summer bei.

Köln, 27. März. Em 17 jähriges Dienstmädchen unb ein zweijähriges Sind haben den Erstickungstod gefunden. Unter dem Schlafzimmer befand sich der Backofen einer Kon­ditorei. Rauch drang durch den schadhaften Sianün in das

Schlafzimmer, wodurch beide erindtcn.

Eisen a. d. Ruhr, 27. März. Der Kutscher Bannen­berg, der den Bergmann Puey durch einen Stich ins Herz getötet Halle, wurde zu 14 Jahren Zuchthaus verurteilt.

London, 27. Marz. .Mornmg Poff meldet aus Pretoria, mehrere Burengenerale, darunter Botha und SmutS, halten einen Feldzug gegen das anglo- fächfische Element in Transvaal eingeleitet.

Madrid, 27. März. Das Ausscheiden deS Finanz- Ministers Viliaver de aus dem Aabinet bedeutet eine emfle

Krists in der konservativen Partei und eine schwere Schä- bigung deS Kredites Spaniens un Auslande. Sern Nachfolger acceptierte anstandslos 34 Millionen Mehr-AuSgaben, die der Ntinliierrat beschloffen hatte. Man glaubt, daß der weitere Zerfall deS Nrtntslenums rafche Fortschrilte madjen werde. Jedenfalls gilt Die Stell­ung des 9)lartnenuniuer8 als erschüttert.

Trie|l, 27. März. Wie gerüchtweise verlautet, ist für die nächste Zeit Die Ankunft eine« amerikanischen Ge­schwaders in den Häfen der Adria avisiert. Dasselbe werde die Häfen von Triest und Zara anlaufen.

N e w y o r t, 27. Marz. Im i-^gensatz zu anderen Meld­ungen verlautet hier, daß die Ablehnung der Ein­ladung deSKaisers zu dem Flottenbesuch in Kiel von der amecikanisa-en Regierung teils aus po­litischen, teils aus technischen Gründen er­folgt ist. ES sei im gegenwärtigen Moment inopvor- t u n gewesen, Deutschland eine freundschafl, l i ch e Demonstration gewissermaßen a.s Aiitwort auf Den Besuch des Prinzen Heinrich zu leisten, zumal andere Mächte Dm Unterlaß eines Flotteubesuchcs als unfreund- liche WunDgebung ansehen könnten. Die Ablehnung erfolgte in verbinolichster Form unter Hinweis auf Die technischen Motive und unter der Z u s a g e späteren Kommens

Telephomscner Kursbericht

3Vi°/q KeioheauiyiUe . . 102.40 31/ do. ... 92^10 3*/.% Konsole .... 102.00 S»/o do ..... 92.60 3*/t°/.i Hetwen .... 101.80 b1/, % Oberheeepn . . . 1UU.20 4 H 0>-»terr. Uo drerte . . 103.90 41 Ut-Bierr. bilberrente 101.10 496 Ungar. Uoldn-nto . . 102.25 4°/ ItuLen Rente . . . 108.40 4' ,94 Purtugiee-n , . . 50.10

0/ i ortug en. n. .... 81.90 1 % C. Türken .... 8300 Idrkentuee ..... 133.40 4°/q Uneoh. Monopo1 -AnL 45.10 4' .94 äuxwere Argentiner.

8J/u Alexikaner . . 26 92

4*/« L Chinesen ... 92.70

Electric, noi ackert . . . 93.70 Nordd Lloyd . . . . 97 60

Areditaktien . ... 217.90

DisKonto-Kommandit. . . 195.10 DariDMt&du*r Bank ... 141.90 Dresdener Bank .... 149.90 Ber Iner Handelsges. . . 161.10 Oesterr btaaubahn . . . 149.00 Lombarden . 14^0 UuUnar .bahn.....190.00

Laura Que ......

Bochum ........ llarpener......180.10

Tendern: still.

15. 'IBulier, Pcier

16. Ziuiiner, Ehnstian.

2625

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Rretldjmonn, Cito iKoDiger, Rudolf Roicuberg, Ehiillian Schneider, August Slohr, Julius Thormer, Johannes

lugclanen ivoibcn:

1. Adam, Johann

Appel, 0>eorg

Ehriiiopherfen, August Peter

Torr, Emil

Faber, Ravi August ü>ta|, Rarl

aussetzen.

Wiegen, am 27. März 1903.

Ter Cbeibürgermeister: Hl ec u in.

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Hamel, Ronrab

paniei, Alichelm *«. yniinie*,

Ich bringe Die« hiermit zur offemlichen Remuins unter dem Anlugen, daß Diejenigen pauecigcntuincr, welche Anlagen un An- fd) 1 iiu an das Was- und tbanenuevt, oder Ausbeffeiungen und Ber- änDcrungen an solchen durch Spengler und In|iaUaieuve vornehmen Iahen, welche nicht zur Ausliiynuig beiielben von nur zugelahen sind, sich unter Umjtänden Unaunehmlichteiten und Weiterungen

Bekanntmachung.

Die nachiteheiid genannten Spengler und In|iallaleure sind zur Ausführung von Alltagen im Aiiichlug an das Cvas- und Wasserwerk aui Grund der Be|timmwige>i vom 29. Tezemver 1902

Vogler, A.-G., Uöln.

2616

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Konkursverfahren.

In dem Uonkursvcrfahren über das Vermägen des Emil Wagner von E eben, alleinigen Inhabers der Firma Wagner &. Haase daselbst, ist tn Folge eines von dem Gemeuischuldner gemachten Vorschlags zu einem ZivangSvergleiche Vergleichs- lermm soivte Termin zur Prüfung der nachträglich an- gemeldeten Forderungen auf Freitag den 24. April 1903, vormittags 10 Uhr, vor dem Großherzoglichen Amtsgericht in Gießen, Zimmer 9ic. 18, anberaumt.

Ter Vergleichsvorschlag und die Erklärung des SonkurS- verwalters sind auf der Ge- richisschrelberei des SonkurS- gcnchis zur Einsicht der Be­teiligten niedergelegL 2610

Gießen, den 24. März 1903.

Der Gerichtsschrciber deS Großherzogl. Amtsgerichts. . ......

Konkursverfahren.

| In dem Konkursverfahren über das Verniögen deS Kauf­manns Ehristian Wagner :n Gießen ist zur Abnahme

' der Schlußrechnung deS Ver­walters, zur Erhebung von Einwendungen gegen das Schlußverzeichniß Der bei der. Verteilung zu berücksichtigenden | j Forderungen und zur Bc- Ichlußfaffung der Gläubiger über die nicht verwendaren I Vermögensstücke der Schlug- termm auf Mittwoch den ' 22. April 1903, vormittags j 10 Uhr, vor Dem Grogherzogi.

Amtsgerichte Hierselbst, Zimmer Nr. 18, bestimmt. 2611

Gießen, den 23. März 1903.

Ter GerichtSschrelber dcS Großherzogl. Amtsgerichts.

Montag, den 30. März d. I., uachmiltago 2 Uhr, oerfieigeie ich im Bieterscheu Saale 'Jleuiiaöt 55:

L 4 FaßlBcifc- u. Rotwein, 4 Fäßchen Vranntwciu, 15 yla 1(1)1-11 llyampaguer, 81 ^laichen itveißweiu, 56 Flaschen Hoguat^ Rum, Rordhauier, Pieliermiinz, Urumhubel u. a., 2 groge Bilder und 1 Bu|ie;

2. im Aulirage der Weidimann- schen Uoiitursvenvaliung:

82 Uiftchcn lltgarrcu, 35 Ltr. »zrichwaffer, ca. 40 Huer Roiweiu, 45 Ur. Branntwein. Die Versteigerung findet ganz bestimmt patt. 2622 btctßler, lÄerrchtsvollzieher.

Emser Pastillen

mit Plombe, dargestel i aas den »-eilten Salzen der König Wllhelms-Felsfn- quellen.sind ein bewähriesMuiel gepeu Husten, Heiserkeit, Ver- acbieiiLung, Magenschwäche ttud Verdauungssiörung.

Zorn Gurgeln, Inhnllren ond zur Verstärkung des Einser Wassers beim Trinken benutze man das aus den oimheheo Quellen hergesie lte uatürhehe Emser Quellsalz mit Plombe.

üm keine Nachahmungen n> erhallen, beachte man, dass ede Scnachiel mit einer Plombe verschlossen ist und verlange ansdrüiklich

Emser Pastillen

mit Plombe

ad-r

Emser Quelbalz

mit Piombe.

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Sprue unter rieht.

Erfahrene Sprachlehrerin unter- rinuet, auch während der Ferien, im Frau;., Lngk. und Jtal. (Aonvcrsatiou). 01386

Eucheres m der Epp. d. Bl.