!?-<*:
Äter $ ÄÄ ,H ' Qh> er firf, . Ws ä L>° n ^-tQQenä „•1 e< ton ? Wi B»t* “te ö,bt* 'r9en eru '? >°lr, 8i«Ä "äbt"> ,cttfftanb _ y.11« ^p-nf-HN A>d» tiefer lerh.;^ Herr e Schnitz elte. ■wÄL !utb«*rSE'~ r.«ä« *■■ ■**&*; W D-.L Äftsnt l§ am 5. unb 6. -M ker7?^esGL liSn8en Setrossen llschieden worden, das- [' »» auch das vor. en hat. Auch ist be- öUMmensehuna der -ren Spitze em Gren. e originelle Re. ag der hiesige Mu, moung Salvator^ ölen. Vor dem Zuge aacht. - So ziemluh eingesetzten Serie ein jener hMdkarren in een. Zn bem Gefahn je", j>ie man aus der s ArbertShauZ brachte.
ö.
benachbarten Weitmar j'kche vaus vollständig Ito den Tod in den § Hauses wurde unter -fort verhaftet. Eine he gerettet werden.
2 jäte Knecht Fop- eine Magd zu vergs- sich wehm, mehrere tei. Ter Tater wieder zn entiommen. üh wurde m Ramsgate Explosion halb zec« Namens Senson, feinet bekannter Fußballspieler ig, fand sie Frau henson auernd mit einer surcht- pse, Henson selbst war )pha mit stark blutenden -§ Hauses, wo die tz- fand man die durch dn he des jungen henson. n den Mann am Leben « mit Inner 3r«ii "”b Md-rSh-n-W» tolofim durchs ^biegraujn**
ra^lb^wtenöir
*y5S*S * ng ^«Umleitungen-
SU« •£ rtÖDt' Gegner der
$«tet d.- 1 ? btn »or«'*" litt«1 °w Mlüft nl)«tb die',«E
; #***L •••* «nett«»* “§ äber< ten ®“ «*
hi gorfrtlfl*
,IODC te5»» Jjjt ät« :s A* "Sette I«
3^ ; grauer ^tlln lü 3^>l *
niuel"^ ltlrlid)e
Seinen Willen rmgen helfen, den Teilnahme itnöern kann, ober der Allmächtige allein vernarben läßt»
Ihr
tief erschütterter König
Wilhelm.
• Der Brillantenschatz der Kaiserin. Die großen Hosfcstlichkeiten während der letzten Wochen haben der Kaiserin Gelegenheit gegeben, wiederholt im Schmucke fast aller ihrer Brillanten zu erscheinen. Ter Wert des gesanitcn Brillanten- fchatzeS der Koiserm wird auf nahezu fünf Millionen Morl geschätzt. Dabei ist indessen zu berücksichtigen, daß die Kaiserin nicht Eigentümerin aller der Brillanten ist, welche sie besitzt, denn ein sehr großer Teil der Brillanten gehört dem preuß. Krontresor an. Bestimmungsgemäß werden sie aber der jeweiligen Königin von Preußen zur Verfügung gestellt. Auch von einer Königin-Witwe, wie seinerzeit von den Kaiserinnen Augusta und Friedrich, dürfen die Krontresor-Brillanten nicht m Gebrauch genommen werden. Die Kaiserin nennt nur die Brillanten ihr Eigentum, welche sie schon als Prinzessin von Schleswig-Holstein besaß, die sie vom Kaiser zum Geschenk erhalten oder die ihr sonstwie verehrt worden sind. Zu der letzten Gattung gehören auch mehrere Prachtstücke, die der Kaiserin von der Kaiserin Augusta und der Kaiserin Friedrich durch Erbschaft vermacht wurden. Insgesamt bewerten sich die privatrechtlichen Brillanten der Kaiserin auf 2 Millionen Mark und zwar namentlich durch Bereicherung aus dem Brillantenschatz der Kaiserin Augusta, welche ihrer Enkel- Schwiegertochter durch testamentarische Bestimmung eine Anzahl Brillanten-Garnituren und zahlreiche brillantenbesetzte Schmuckgegenstände hinterließ. In dem Tresor der Kaiserin ruhen die verschiedenartigsten Brillantenschmuckgegenslände. Wohl an 30 Ringe erblickt man dort. Herrliche Sachen befinden sich unter den Broschen und Spangen. Auch mit Brillanten besetzte Armbänder nennt die Kaiserin in großer Zahl ihr eigen. Das Diadem der Kaiserin zeigt in der Mitte einen Brillanten von der Größe einer Kirsche. Rechts und links davon flimmern 30—40 kleinere Steine, die sich im Glanz des Lichtes in vielhundertfachen Strahlen brechen. Alle diese Brillantenschähe sind in einem besonderen Zimmer untergebracht und unterstehen einer besonderen Aufsicht. Die Pretiosen sind sämtlich m Etuis eingelegt. Einige Tage vor jeder Hoffestlichkeit, zu der die Kaiserin zu erscheinen beabsichtigt, erhält ein Hofjuwelier Zutritt zu dem Brillanten- schotz, um nachzusehen, ob die Steine und Perlen in den Fassungen feslsitzen oder der Reinigung bedürfen. Für das alltägliche Leben ist die Kaiserin den Brillanten abhoK). Oftmals vergehen Wochen, ehe die hohe Frau Brillantenschmuck anlegt.
* Wie ruht man gut? Man sollte meinen, daß dies im Bett geschieht, wenn man horizontal ausgestrectt auf der Matratze Liegt Dr. Sehrohr zeigt in einem Aufsatz der Zeitsc^ift für Krankenpflege, daß diese Frage nicht so schnell zu beantworten ist. Tie vollständiae Ruhe des Körpers tritt nur bann ein, wenn alle Muskeln er
schlaffen können. Es müssen alle Teile nach dem Gesetz der Schwere unterstützt sein, außerdem muß auch die natürliche, auch in der Ruhe stets vorhandene Spannung der Muskeln auf das geringste Maß beschrankt sein. Dr. Schrohe meint, daß wir am besten uns auSruhen in jener Lage, die wir beim Wippen auf einem Stuhle ein- neijmen, um uns zu räkeln, besonders wenn der Kopf und die Füße in irgend einer Weife unterstützt sind. Im Lett, in dec horizontalen Lage ist diese Daltjiänbige Entspannung aller Muskeln nicht leicht zu erlangen. Wir unterstützen nur den Kopf durch besondere Unterlagen, um so eine Entspannung gewisser Muskeln zu erreichen, ebenso auch Rücken und Kreuz, um eine Erschlaffung der Rumpfbeuger herbei^uführen, vor allem aber können die Beine in ganz horizontaler Rückenlage schlecht ausruhen, weil stets ein Teil der Muskeln angespannt bleibt. Deswegen stellen viele £cute die Beine hoch, oder die meisten Menschen wählen lieber eine Seitenlage, dabei sind die Seine meist in Hüfte und Knie rechtwinklig gebeugt. Durch abwechselndes Umdrehen kann der Gesunde in verschiedenen Lagen die verschieoenen Muskeln nacheinander erschlaffen und ausruhen. Kranke aber, besonders Herz- und Brustkranke, können eine horizontale Lage ubenjaupt nicht ertragen, sie sinken in sich zusammen; deswegen fühlen viele Kraute sich im Sessel wohler als im Lett.
Mivcrlitäts-Nachrichten.
Unsere Leser machen wir aui öie im Annoncenteil unseres Blattes entfallene Bekanntmachung der Technischen Hoch, schule zu Darmstadt auimevfjam. Dieselbe gewährt eine vollständige wissenschaftliche und künsilerische Ausbildung für den technischen Berns. In besonderen Abtellnngen werden Architekten, Bau-Ingenieure, Kultur-Ingenieure, Alaschlnen-Ingenleure, Elektro- Ingenieure, Ehemiler, Eleltro-Ehemiter und Apotheker ausgebildet; desgleichen tu der allgemeinen Abteilung Mehrer iür Mathematik und Naturwissenschaften, imvie Geometer. Auch Fabrikanten, Kunst- und Gewerbetreibenden ist die Hochschule zur Erlangung der ersor- derlichen Kenntmsie behilflich. Tie Technische Hochschule hat das Recht auf Grund besonderer Prüsungen den Grad eines Diplom- Iugenielirs und bie Würde eines Doktor-Ingenieurs zu erteilen. Tas akademische Studium an der Technischen Hochschule berechtigt zur Zulassung zur Staatsprüfung für Hochbau, Jngenieurwesen und Maschinentechnik in sämtlichen deutschen Staaten, welche solche Staatsprüfungen abhalten. Hinsichüich der Vorprüfung und der ersten Ltaatsprüsung im Hochbau-, Ingenieurbau-, und Maschinenbau- Fache besteht Gleichstellung und gegenseitige Anerkennung seitens der preußischen und der hessischen Landesregierung. Für die Reichs- prüsung der Apotheker ist der Besuch der Technischen Hochschule demjenigen einer Umoerfität gleichgestellt; auch ist der pharmazeutischen Prufungskomission zu Darmstadt durch BundesraiSbeschluß die Berechtiguiig zi>r Erteilung für das ganze Reich gütiger Approbationen gegeben worden. Tie Vorbereitung zum höheren Staatsdienst des Großherzogtums Hessen iin Forstsach kann teil- weile aus der Technischen Hochschule erlangt werden; für die Vorbereitung zum Gymnasial- und Real-Lehramt, soweit dieselbe 9)latl)ematit und Naturwisienschaiten betrifu, wird das Studium an der Technischen Hochschule dem etuöium an Universitäten bis zu drei Halbjahren gleichgerechnet. Besonders ist noch heroorzuheben, daß durch die eingeuchteien Herbst- und Cjtertuije es ermöglicht ist, zu Ostern oder tm Herbst nut dem btubtum zu beginnen und
somit ohne Zeitversäumnis nach je vier Semestern die Vorprüfung tind nach ie gchi Senieslern die HmirkpriiNiug al'Nilegcn.
Handel iuii> verkehr. Aollivwirtschaft.
Berlin, 2ö. Febr. In der heute nattgehabien Sitzung de- Aufsichisrats der Dresdner Bank wurde die Bilanz pro 1903 vorgelegt. Ter Bruttogewinn beträgt euiichließlich Alk. 86 120.16, Vortrag aus dein Vorjahre DU. 19 482 771.05 um Vorjahre DU, 15 981 680.05). Nach Abzug von Dir. 5 709 427.60 (im Borj. 'M 5 604 125.50) Handlungsunkosten und Stenern, ferner von Mk. 84 114.40 Abschreibung auf Dlobilien verbleibt em Reingewinn von 'M 13 689199.05 (un Vorjahre DU. 9 892 732.30). Ter auf den 30. März emjuberuienben OfcneralDcrjammluiig soll vorgeschlagen werden, DU. 600 000 auf Bankgebäude, DU. 300 oOO aui Kontokorrent-Konto, DU. 2 700 000 ans KonsoNialkonto abznschreibcn, Mk. 75 591 dem Pensionsfond tuzuführen, der dadurch auf Mk. 1 700000 gebracht wird, und eine Dividende von 6 pE 4 zur Verteilung zu bringen.
Märkte.
Limburg a. d. L., 2b. jzebr. fjrudilmorft. Durch schnittSpreise vr. Malter. Roter Weizen 13.72 DU., Weißer Weizen 00.00 DU., Korn 10.70 DU., Gerste 00.00 M, Hafer 6.90 DU., Erbsen 0.00 Mk., Kartoffeln 0.00 DU.
IVödjrntiiiir lirbrrlimt hrr ioirefallr in Ort stnOt Liktzrn
7. Woche. Dorn 8. Februar bis 14. Februar 1903.
Einwohnerzahl: angenommen zu 26 9u0 (iitfl. 1600 Mann Militär* Sterblichkeitszisier: 25,12, nach Abzug von 2 Ortsfremden: 21,25 / c.
Kinder
Anm.: Die tn Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreßenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke fommeiu
ES starben an: Zusammen:
Erwachsene: 1.
im LebenSsahr:
vom
2.—15. Fahr
Tuberkulose
3(1)
3(1)
—
—
irungenentzündung
2
1
1
Gehirnentzündung
1
1
—
Artenoscleroje
1
1
—
Bauchfellentzündung
1
1
—
——
Leukämie
1(1)
1 (1)
•—
Tannkatarrh
1
—
1
—
Lebensschwäche
1
—
1
—■
Krebs
1
1
Altersschwäche
1
1
--
Summe
13 12 >
10 2)
3
—
iVUnxn Dloflifdie Deopuchtungeu
(re
c
■O
S
•Q
Wetter
25.
26.
77
72
63
2
2
4-6,8 4 5,4
4 6,0
5,7
4,8
4,4
-S
Februar 1903
Februar 4
Bed. Himmel Heller ,
■S s5
-•e
H 3
der Station Gießen
7,7^0.
13 <X
L o o c «
2'° 751,6
931 I 751,4
7I& 747,9
Höchste Tempeiamr am 24.-25.
weörigiie „ „ 34.-25.
</>
er)
ca
:c
Z- :Q
er.
Ä
c c.
jO
O'-' o TI Gr
FR
CO ..
~ sr» ßH o ü
c
c
w .3
- ao z Oft CD
5 Q
U. >&
LH
»a oi
? s
JQ
-O =
A -
— >D c 1
o «3
= Ü «
e -
L co
srL
'5.^2 (5 a. = 2.
S M g o 5
2 c es ~
6B>
■ c ? *
"23
HZ £?
c ->
Vs s
Q> Q O CO 1C C 4
oCO£_
- rZ ts «Ü c
2 rlr
C *5"
2 s _ jO
si A
e> d c
»1 o M g= z ®
- c >b
. :C
O
$
sb 'S <3 © S £. o >3 ja "Z
= 9 -o
<x Z ■S -
ei» Z>SZ cü S JO 5= <5
SO
- 70
'S ra
>8-0 E
S c = ^2 to
2 t A r-» i
Z c
ä ja p 's
o = t C o jg Ä
2 -E-
= <3O
«Ä7 e.
- 5 2- nD 70 — ©
•»
s: c o
ä ? S
§sg g
L S 5
~
cs
” e
E 5 g-.g e s e —
§ '2 F- V S = S E
er. c
ö s:
70 ’S — 2-
^51 =
70 . o
<2-
C - 70 70
Ä - -2 e =•=(£
5 S
3^5 = =
» s'-S-
C = « = =


