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Mittwoch
in der ff Hen Pr°s<
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vom
2.—15. Jahr
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Scharlach Lungenschwindsucht Tuberkulose anderer
Organe Lungenkatarrh Apoplexie
Herzleiden Darmkatarrh Atrophie angeborener LebenS- schwäche
Neubildungen Altersschwäche anderen Krankheiten Verunglückung Selbstmord ______
Fach® Hörsaal d-s Prof. Dr. Ä. Dünen (mu sindel am 7.
Eintritt 50 W Rai tnb an der
Jahres MM fr Herrn Haw
d°« Stu k„ttm >°hd jwmiien.
Anm.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach (Ließen gebrachte Kranke kommen.
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Gerichtssaal.
Berlin, 24. Nov. Der Redakteur des hiesigen Anarchisten- B la lies „Neues Leben", Karl Knobel, wurde heute von dei 4. Strafkammer des Landgerichts I wegen Majeftäts - soe. - leidiguug zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt. Der Angeklagte, der sich in Haft befindet, hatte einen Artikel gebracht 1 mit dem Titel: Der Kaiser der Sahara.
Meteorologische Beovttchtungerr der Station Gießen.
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wurde der deutsche Kellner Willi Winter zu 10 Jahren Zuchthaus verurteilt, nachdem er-eingestanden hatte, durch eine Drohung von dem früheren deutschen Offizier Hermann Sachse Geld gefordert zu haben. Nach einer anderen Lesart heißt der Deutsche, an dem der Erpressungsversuch gemacht wurde, Sinnelmann. Der Verurteilte war früher Kellner in Berlin und schrieb niehrere Erpressungsbriefe. In der Wohnung des Verurteilten fand man eine Anzahl von Frauenkleidern i»nd auch eine Photographie des Winter in Weiberkleidimg. Winter ist bereits in Deutschland wegen Erpressungsversuches vorbestraft.
Summe 50 (19) 35 (18) 11
Es starben an: Zusammen: Erwachsene: im
1. Lebensjahr:
Ans Stadt und Land.
Gießen, den 25. November 1903.
** Theater-Verein. Ms Novität sirr Gießen werden Anzengrubers lustige „Kreuzelschre iber" an diesem Freitag, den 27. Nov., in der 3. Vorstellung des Theatervereins zur Aufführung gelangen. Schon vor zwei Jahren rvar die Aufführung dieser ausgezeichneten Komodie geplant, doch gelang es damals nicht, einen geeigneten Darsteller für die wichtigste Rolle, die des Steinklopferhannes, zu finden. 9tun hat sich Herr Bauer, das auch bei uns beliebte Mitglied des Frankfurter Schauspielhauses, bereit finden lassen, diese Rolle für den Thea tervei ein einzustw- diercn. Ein wie geeigneter Vertreter aber gerade Herr Bauer für derartige Rollen ist, das hat er im letzten Jahre in Frankfurt durch seine mustergiltige Darstellung des „Nullerl" aezeigt. Die zul <der Komödie gehörige Musik wird von ocr Regimentskapelle ausgeführt, unter der Leitung des Großh. Musikdirektors Herrn Krauße.
** Ueber die Bodenreform als ethisches
Mainz, 24. Nov. Das „Mainzer Journal" erläßt heute eine Bekanntmachung des Domkapitels, wonach die Bischofswahl am 30. November stattfindet. Die Kandidatenliste, die erst am verflossenen Mittwoch abgegangen war, befand sich bereits gestern wieder in den Händen des Domkapitels.
W o r m s, 24. Nov. Tie Großh. Bürgermeisterei Worms und die Großh. Handelskammer Worms haben gemeinsam als Vertreterinnen des Handelsstandes ihres Bezirks, deren Interessen in gleicher Weise mit denen der Rhein sch iffahrt aufs engste verbunden sind, eine Erklärung gegen die Einführung von Schifsahrtsab gaben auf de n natürlichen Wasserstraßen erlassen. Es wird darin aus die Schäden hingewiesen, die der schon heute unter erschwerten Verhältnissen arbeitenden Rheinschifsahrt erwachsen würden.
Kronberg, 24. Nov. Das Denkmal zur Erinnerung an die Kaiserin Friedrich ist hier eingetroffen und mit der Aufitellung in der evangelischen Stadtkicche ist begonnen worden. Das Denkmal ist von Professor Hildebrand in München, der von der Kaiserin Friedrich besonders geschätzt wurde, angefertigt. Es ist ein Kunstwerk aus seinem Muschelkalk, das in seinem oberen Teile ein Reliefporträt der Kaiserin Friedrich in Bronze und in seinem unteren Teile eine Grablegung Christi sowie entsprechende Inschrift enthält. Das Ganze wird in die Mauer des Turmes so eingelassen werden, daß es von allen Vorübergehenden gut aes5-en werden kann. Die Straße, welche an dem K'irch- wrm vorüberjührt, ist die Hauptverkehrsader Eronbergs.
Kulturproblem hielt auf Einladung der hiesigen Ortsgruppe der Bodenreformer P ro s. Dr. St au d in g e r aus Darmstadt im Cafe Ebel vor zahlreichen Zuhörern einen Vortrag. Interessant war die Art, wie er seinen Stoff anfaßte; er behandelte das Problem nicht als Streitfrage, in der erfahrungsgemäß auf beiden Seiten der Vorzug der guten, edlen Absicht in Anspruch genommen wird, sondern er juchte, wie wir das bei Staudinger gewohnt sind, der Sache wissenschaftlich und logisch aus den Grund zu kommen. Zu dem Zweck ging er auf unsere wirtschaftliche Entwicklung ein, besprach die einander ablösenden Wirtschaftsformen und stellte den Gesichtspunkt in den Vordergrund, daß der Zweck aller Arbeit, abgesehen von geistiger Unterhaltung und Kunst, die Befriedigung unserer Lebensbedürfnisse sei. Hier setzt wohl schon das Bedenken ein, das später aus der Ve^.ammlung geäußert wurde, daß dies wohl volkswirtschaftlich richtig ist, indessen das ethische Denken zwar gewiß nicht unberührt läßt, aber doch nicht Lils die Quelle der Ethik selbst ausgesaßt werden kann. Die prinzipiellen Folgerungen, die Pros. Staudinger im Anschluß an diesen Satz entwickelte, sind darum nicht weniger wertvoll und interessant. Er untersuchte sehr einleuchtend die viel gebrauchten Worte sgalite, liberts, fra- ternite und stellte fest, daß die modernen Verfassungen Gleichheit vor dem Recht und Schutz gewährleisteten, womtt aber der Kapitalismus, der sich entwickelt Hal, in offenem Widerspruch sich stelle. Prof. staudinger schilderte diese Entwickelung st zwar sei das Sklavensystem der Feudalzeit überwunden, das sich ehedem zwischen Arbeit und Bedürfnis eingeschoben habe derart, daß die Arbeit als Mtttel zur Erlangung von Macht gebraucht wurde; allein wenn auch das alte Verhältnis vom Herrn und Knecht geschwunden sei, so sei der Effekt des Kapitalismus derselbe. Eine Gesamtheit von Menschen kaufe einen Teil der Produktion auf, nicht um das eigene berechtigte Bedürs- nis zu befriedigen, sondern um Geld und damit das Mittel zur Macht zu bekommen, indem anderen Menschen dadurch die Möglichkeit der Arbeit und der Befriedigung ihrer Bedürfnisse genommen werde. Und dies stehe im Widerspruch ui dem Sinn unserer Verfassung, die allen Menschen die Gleichheit vor dem Recht verspreche. Damit kam Prof. Staudinger aus die Bodenresormfrage, der auch er die größte Wichtigkeit, wenn auch nickst die Bedeutung als einziges Mittel zur Besserung der Zustände beimesse. Er erörterte die Bodenfrage in der bekannten Weise und stellte hauptsächlich die Perspektive auf das Anleihewesen in den Vordergrund, dessen verderbliche Bedingungen und Wirkungen mit der Reform von Grund und Boden schwin- den würden. Mit vielen Beispielen suchte der Redner seine Ausführungen zu unterstützen. — Es knüpfte sich an den Vortrag eine Diskussion, in der zunächst die Frage der prak- ttjchen Durchführung der bodenresormerischen Pläne an- aeiegt wurde, worauf Prof. Staudinger mitteitte, daß man ui Darmstadt beabsichtige, demnächst mit einer Druckschrift an den Landtag sich zu wenden, und daß man hauptsächlich von vernünftiger Kommunalpolitik die Einführung der bodenresormerischen Forderungen erhoffe. Vielleicht sei ein vereinigtes Vorgehen der Bodenresormer in den hessischen Städten noch zu erreichen. — Es ergriffen noch mehrere Herren das Wort, darunter Prof. Dr. Strack, der zu dem eigentlichen Thema, das zur Diskussion stand, das schon erwähnte Bedenken konstatierte. Er bestritt, daß die Befriedigung der materiellen Bedürfnisse schon das Glück des Menschen ausmachten und erklärte es für eine Sache der Weltanschauung, wie man sich dazu stellen wolle. Prop Staudinger erwiderte, das sei wohl wayr, daß man sich das sittliche Ideal verschieden vorstetten könne, aber per einzige, wahre Atheismus sei doch der ruppige Egoismus. — An der Besprechung einiger praktischen Fragen der Bodenreform beteiligten sich il a. Generalagent Schmidt, Landgerichtsrat Schmeckenbecher und Stadtv. Krumm. Privatdozent Dr. Messer, der in Verttetung die Verhandlungen leitete, dankte zum Schluß Prof. Staudinger für seinen tief gedachten Vortrag und forderte die Anwesenden zum Beitritt in den Verein der Bodenreformer aus.
eiben Kön iginnen vorbei.
* O st e n d e, 23. Nov. Mehrere Fischerfamilien wurden durch ein schreckliches Unglück in Trauer versetzt. Eine Ostender Fischerbark traf in der Nordsee, etwa 35 Meilen vom Ostender Hafen, auf den von der Mannschaft verlassenen norwegischen Segler „Stanley". Nachdem eine Anzahl Fischer an Boid des verlassenen Schiffes gegangen waren, sank diese plötzlich, bevor sich die Fischer hatten retten können. Fünf von ihnen kamen in den Wellen um. Sie hinterlassen 4 Witwen und 15 Waisen.
* Wien, 24. Nov. Tie „Grazer Tagespost" meldet aus Ardning in der Obersteiermark, daß gegen den dortigen Fabrikanten Zanardelli ein Bo m b e n a t t e n ta t verübt worden sei, indem eine Kiste mit Dynamit zur Explo- ion gebracht wurde. Zwölf Personen wurden getötet, acht schwer verletzt. Man glaubt an einen Racheakt der Arbeiter wegen Entlassungen.
• Reichenberg (Böhmen), 24. November. Aus der
Vermischtes.
* Dortmund, 24. Nov. Ter „Dortmunder Ztg." zu- oTge wurden auf der Torttnunder Union heute beim Reinigen eines Gasrohres zwölf Arbeiter betäubt. Trei 'davon blieben tot.
* Hamburg, 24. Nov. Hier wurde wegen etwa 1500 Soldaten-Mißhandlungen ein ehemaliger Unter* offiger des 85. Infanterie-Regiments in Rendsburg, der jetzt Schutzmann in Hamburg ist, seines Dienstes enthoben und verhaftet.
* Stavanger, 24. Nov. Gestern abend gegen elf Uhr strandete an der hiesigen Küste ein großer Dampfer, wahrscheinlich die der Nordensjelske Tamskib- Selskab gehörende „Viktoria". Rettungsversuche waren in- olge des herrschenden Sturmes unmöglich. Fünf Leichen sind bereits ans Land getrieben. Mehrere Per- o n e n hängen noch in den Ma st e n.
* London, 24. 9ioö. Am letzten Mittwoch schwebten die beiden Königinnen von England und Italien in großer Gefahr, als sie bei der Jagd in Windsor auf dem Stand der beiden Könige eintrafen. Das Gewehr des Königs Victor Emanuel entlud sich plötzlich und der Schuß ging dicht an den Gesichtern der
Station Liebstadt stieß ein P e r s o n e n z u g mit einer " R angier-Maschine zusammen. Lokomotive und ; mehrere Wagen des Zuges wurden zertrümmett, Lokomotio- ■ ührer und Heizer sind schwer, mehrere Passagiere leichter verletzt.
* Ein ungeheuerer Brand hat den größten Teck \ der im Aufschwünge befindlichen kleinasiatischen Stadt Eskischehir, eines etwa 200 Kilometer von Konstantinopel 1 entfernten Knotenpunktes der Anatolischen Bahnen zerstört. Drei Bazare mit 1313 Buden, 11 große Karawansereien und zwei Moscheen wurden durch das Feuer, das 40 Stunden wütete, vernichtet. Elf europäische Assekuranz-Gesellschaften ; ind beteiligt. Die Anatolischen Bahnen sandten mehrere < Extrazüge mit Pumpen und Feuerwehren und dank dieser ' Maßregel wurde ein Teil von Eskischehir gerettet.
• M i t der Ehescheidungsbewegung i.n Vreußen beschäftigt sich die .Statist. Korr." und stellt est, daß die Gesamtzahl der Scheidungen, nachdem sie in den ersten beiden Jahren feit dem Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuches einen statten Rückgang erfahren hatte, im Jahre 1902 beträchtlich gestiegen ist. Es erfolgten nämlich 5278 Ehescheidungen gegen 4675 t I. 1901 und 4755 i. I. 1900. Die Zunahme betrug also 603 oder 12,9 v. H. Die ! Zahl der Scheidungen steht aber gegen den Jahresdurchschnitt ■ 1895 bis 1899 immer noch um 421 oder 7,4 v. H. zurück. Die einzelnen Provinzen weisen mit Ausnahme von Westpreußen, Rheinland und Hohenzollern eine Steigerung auf, die am bedeutensten war in Schleswig-Holstein, wo 351 Ehen geschieden sind gegen 241 ü I. 1901, also jetzt 45,6 v. H. mehr. Anscheinend steht die auffallende und zunehmende Scheidungshäufigkeit in Schleswig Holstein im Zusammenhänge mit der Rahe der von jeher eine überaus hohe Scheidungsziffer aufweisenden Hansastädte. Vergleicht man die Zahl der Ehescheidungen mit der der bestehenden Ehen, so kamen auf 10 000 Ehen im Jahre 1902 8,5 Ehescheidungen, gegen 7,7 i, I. 1901, 8,0 i. I. 1900 und 10,1 im Durchschnitt 1895 bis 1900. Die Ziffern für die einzelnen Regierungsbezirke zeigen hier starke Unterschiede und Verschiebungen, die auf den Einfluß des Bürgerlichen Gesetzbuchs, das die Scheidungen im Osten (Gebiet des bisherigen Allgemeinen Landrechts) erschwette, tm Westen (bisher gemeines und rheinisches Recht) erleichtette. Am bedeutensten war die Scheidungsziffer mit 29,4 auf 10 000 Ehen immer noch m Berlin, trotzdem hier gegenüber dem Durchschnitte von 1895 bis 1899 (45,9) eine erhebliche Abnahme stattgefunden hat; dann folgten Schleswig-Holstein mit 13,6 (1895 bis 1899 10,1), Brandenburg mit 10,1 (12,9), Sachsen mit 9,4 (11,3), Pommern mit 9,2 (10,3), Ostpreußen mit 7,1 (10,1), Westpreußen mit 7,0 (9,3), Schlesien mit 6,8 (8,4), Rheiland mit 6,1 (4,9), Hessen-Nassau mit 5,9 (6,1), Hannover mit 5,3 (5,0), Westfalen mit 4,7 (4,1), Posen mit 3,5 (5,5) und Hohenzollern mit 0,9 (1,6) auf 1000 stehende Ehen. Das Kgl. Statistische Bureau hat eine Bearbeitung der Statistik der Scheidungsursachen in Aussicht genommen, aus der man erst genauere Schlüsse auf die moralstatistische Bedeutung der Ehescheidungen wird ziehen können.
Spott.
Paris, 23. Nov. Ein Pariser Spottsmann will nächstens einen neuen Rekord seststellen. Es handelt sich um eine Auto- mobilfahrt Pari s—L o n d o n. Ten K a n a l soll der Kraftwagen an Bord eines in Boulogne-sur-Mer bereitstehenden Dampfers nehmen, der in Folkestone landet.
- Eine Zuverlässigkeits-Fernfahrt Franko f u r t a. M.—B erlitt für K r a f tf a h r r a d e r veranstaltet der Deutsche Radfahrer-Bund in der Fahrsaison 1904. Durch seine Organisation ist der D. M-B. in der Lage, die ganze Strecke durch seine Mitglieder zu besetzen und sur mustergiltige Durch- führung der großen sportlichen Veranstaltung Sorge zu tragen. Die Probe aut die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit des modernsten aller Fortbewegungsmittel wird voraussichtlich allgemeines Jniereße erregen. _________
Krieskasten der Redaktion.
(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.)
Deutsche Volksmacht. Was Sie da schreiben, ist eine Wahrheit von anno Tobak I Seit etwa einem Jahre hat der Gießener Anzeiger das Prinzip, bei Verhandlungen vor der Gießener Strafkammer von den Namen der Angeklagten nur die Anfangsbuchstaben zu veröffentlichen. Das haben Sie gewußt und Ihren Leseirn nobel verschwiegen! Das empfindet man wohl auf 5Zhrer Redaktion als anftmibig ?
Nr. 8. Wenden Sie sich entweder direkt an den Vorstand der Invalidenversicherungs-Anstalt des Großherzogtums Hessen in Darmstadt oder an die hiesige B ü r g e r m e i ft e r e i. Letztere Behörde wird den Antrag auf Erstattung der Hälfte der für Sie geleisteten Beiträge kostenlos aufnehmen und ihn nach Darmstadt an die zuständige Stelle senden.
B. 114. Einer unserer Leser hat die Güte, uns mitzuteilen, daß eine „Deutsche Dienerzeitung" in Frankfurt a. M. erscheint. Fragen Sie bei deren Expedition oder bei der Post nach. Ein ätelleuvermittlungsbureau, wie Sie es wünschen, soll hier Asterweg Nr. 48 existieren.
MoMliHk llfbcrpdjt der Todesfälle in Lietzen.
Monat Oktober 1903.
Einwohnerzahl: angenommen zu 26 900 (inkl. 1600 Mann Militär.) Sterblichkeitsziffer: 22,3,
nach Abzug von 19 Ortsfremden: 13,8 °/oo*
Kinder
Dieses ist die einzige Quaker Oats Packung. Alles andere, somit auch ausgewogene Waare ist Nachahmung.
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Quaker
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November 1903.
Barometer aus 0° reduziert
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Regen
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750,7
1,8
5,9
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