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25/05/1903 Zweites Blatt
 
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Montag 25. Mai 1SV3

153. Jahrgang

Zweites Blatt

$)le Q tätige Yummer umfaßt 12 Seiten.

den

den

Feuilleton.

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Herz

Die argentinische Regierung hat nach der.Köln, ßig.' ein Auöschreiben erlassen, worin sie mehrere Haupt- leute der deutschen Armee als Lehrer der Kriegs­akademie in Buenos AyreS für Taktik, GeneralstabSdienst und Kriegsspiel zu gewinnen sucht.

Schlasanfälle seien zuweilen unüberwindbar; so sei er bei einer Anwesenheit in Italien in Gegenwart deS italienischen KönigSpaareS eingeschlafen.

Zu dem Handel mit infizierten Decken roirb noch gemeldet: Im Osten Londons sind bereits Zehntausende der typhösen Lazarettdecken in verschiedenen Warenlagern mit Beschlag belegt worden und auS den Provinzen werden täglich ganze Güterzüge solcher Decken nach London zurückgeschickt. Eine Desinfektion im großen wird von der Sanitätsbehörde in einem eigens dazu bestimmten'Schuppen auLgcführt. Nach einer Meldung aus Kapstadt sind dort innerhalb deS letzten IahreS nahezu 150 000 Decken ohne jede Auswahl veräußert und durch Londoner Agenten, die enorme Geschäfte damit machten, in ganz England und vielleicht auch ins Ausland weiter verkauft worden. Wie viele Opfer diese Krankheitsträger bereits gefordert haben, läßt sich nicht mehr feslstellen. Man erinnert sich jetzt mysteriöser und heftiger TyphuSepidemie an vielen Orten. Die eng­lische Militärbehörde erklärt, daß der Verkauf gegen ihre auS- drücklichc Vorschrift geschehen sei und strenge Befehle zur Ent- deckung der Schuldigen nach Südafrika telegraphiert wurden. Im Unterlaufe wird der KriegSmmister am Montag über diese Affäre interpelliert werden. Auf eine private Anfrage antwortete er schriftlich, daß alle in Stepney liegenden infi­zierten Decken nicht Eigentum der Regierung seien und ihr daher keine Verfügung darüber zustehe.

Paris, 24. Mai. In einer Rede, welche Marineminister Pelletan gestern hielt, führte er auS, daS Fehlen entscheiden- der Erfahrungen mache daS Problem dec nationalen Ver­teidigung noch furchtbarer. Es sei möglich, daß die See­macht, welche allgemein als die stärkste angesehen werde, in Wirklichkeit sich in einem Zustande der Minderwertig­keit befinde, denn niemand habe bis jetzt einen Kampf mit modernen Kriegsmitteln gesehen. Der Minister fügte hinzu: Um zu vermeiden, daß seine Worte falsch auSgelegt würden, wolle er ausdrücklich erklären, daß er England bewundere und daß es ein Unglück für die Menschheit sein würde, wenn der zivilisatorische Einfluß dieser großen Mitarbeiterin Frank- reichs gehemmt würde.

Rach einer Versammlung von Klerikalen begab sich gestern der Leiter der .Revue Sillon^, Mare Sangnier, in Begleitung einer Anzahl Klerikaler nach seiner Wohnung zurück. Auf dem Wege dorthin stießen sie auf Sozialisten. Es entstand eine Rauferei, bei der schließlich Revoloer- schüsse abgegeben und mit Steinen und Eisen stücken geworfen wurde. Zwei Polizeibeamte wurde verwundet. Eine Frau wurde verhaftet, weil fie mit einem Revolver ge- schoflen haben soll.

Madrid, 24. Mai. Prinz Heinrich von Preu­ßen, ist heute abend hier eingetroffen und a>n Bahnhof vom König, dem Prinzen von Asturien, dem Ministerpräsidenten und den Ministern des Kriegs, der Marine und des Aus­wärtigen empfangen worden. Tie Kapelle eines am Bahn- Hofe aufgestellten Infanterie-Regiments spielte beim Einlaufen des Zuges die deutsche und die spanische Nationalhymne. Prinz Hemrich schritt alsdann mit dem Könige die Front befl Regiments ab. Von den Umstehenden wurden ihm Blumen-

Ausland.

London, 23. Mai. .Daily Post* berichtet, König Eduard leide seit längerer Zett an Schlafsucht. Die

Die Zahl der verabschiedeten Generale ist in .... letzten Monaten ungewöhnlich groß gewesen. Nach einer Zusammenstellung der .Voss. Ztg." sind seit Januar mcht weniger als 44 Generale zur Disposition gestellt worden, darunter vier kommandierende Generale.

zweiten oberheflischen Wahlreis vertritt.

Heer und Flotte.

Volttische Tagesschau.

Die ongarnfeindliche Bewegaug in Kroatien zieht immer wettere Kreise, sie hat sich berettS auch deS ganzen dalmatinischen Küstenstrichs bemächtigt und hat ihren Widerhall auch bei den Slooenen gefunden. Angeblich sollen unganscherseitS drakonische Maßnahmen zur Unterdrückung der Unruhen getroffen worden sein, die hie und da eingesetzten Standgerichte sollen streng ihres Amtes walten und bereits in zahlreichen Fällen die Todesstrafe verhängt haben. So behaupten wenigstens Kroaten und Slovenen. In den amt­lichen Depeschen lieft man freilich davon nichts, und auch gelegentlich einer Interpellation im österreichischen Abgeord» netenhause stellte Ministerpräsident v. Körber jene Dinge in Abrede. So viel ist gewiß, daß die ungarische Regierung sich gefliflentlich bemüht, die Bewegung in Kroatien als möglichst unbedeutend hinzustellen. Daß dem aber mcht so ist, zeigen wieder die letzten Berichte. Nach einer Agramer Depesche sind in Kalinovec Unruhen ausgebrochen. Die Bauern wollten das Genieindehaus stürmen, GenLdarmen schoflen auf die Menge, wobei vier Bauern getötet wurden. Viele Personen wurden verhaftet. Wie derVoss. Ztg." aus Wien telegraphiert wird, behaupten die dort vollzählig ein- getroffenen kroatischen Abgeordneten auS Dalmatien trotz der amtlichen Dementis Nachrichten über Hinrichtungen und neuerliche blutige Zusammenstöße in Kroatien er­halten zu haben. Sie klären diesen Widerspruch damit auf, daß jene Gebietsteile, über welche das Standrecht verhängt ist, mit einem Militärkordon umgeben seien, der briefliche und telegraphische Nachrichten nur zensuriert passieren lasse. So erfährt die Oeffentlichkeit nichts von den wirklichen Vor­gängen.

Am Sonntag nachmittag wollten ungefähr 100 süd- flavische Studenten vor dem ungarischen Ministerpalais gegen den kroatischen Bonus Grafen Khuen-Hederwary, welcher im Palais nicht anwesend war, demonstrieren. Eine sofort er- schienene Wacheabteilung zerstreute die Demonstranten, von denen elf verhaftet wurden. Die Demonstration währte ganz kurze Zett. Der Banus ist nach seiner Audienz beim Kaiser nach Agram zurückgereist. Wie verlautet, ist die Stellung des Bonus ernstlich erschüttert. Der Kaiser soll jede stand­rechtliche Hinrichtung verboten haben. Der Gendarmerie- Wachtmeister Zabravic, welcher den Bauern Posadic erschoflen hat, wurde verhaftet.

Eine kroatische Deputation von Landtagsabgeordneten aus Dalmatien, die nach Wien gekommen war, um beim Kaiser gegen den Banus Klage zu führen, wurde vom Monarchen nicht empfangen.

man sich damals nicht genug darob verwundern, daß der Erbgroßherzog sich so etwasLangweiliges" ausgesucht habe! DieErda" ließ man bei der ersten Siegfried-Ausfuhrung noch weg, entschloß sich bann aber bald zur Wiederemfüg- ung dieser wichtigen Figur.

Ein The ater krach ist in Elbing ausgebrochen. Das Elbinger Staüttheatec ist geschlossen; der Gerichts­vollzieher räumte auf, und am 23. d. M. sand im Elbinger Musentempel große Auktion statt. Der Thcaterfundus kam zum zwangsweisen Verkauf. Etwa 300 Garderoben, Möbel, Waffen, Requisiten rc. wurden im ganzen oder geteilt öffentlich meistbietend gegen Barzahl­ung zwangsweise versteigert. Ter gegenwärtige Tircltor Steinert, der einst hier in Gießen bei Kruse und Helm engagiert war und in den letzten Wochen noch einen Teil seines Personals als L p e r e 11 e n e n s e m b l e zu uns entsandt hatte, wollte durch eine Verpachtung des Stadt­theaters an einen dritten die Katastrophe vermeiden. Er hatte auch einen Herrn aas Leipzig gefunden, der in seine vertraglichen Verbindlichkeiten unter Uebernahme des Fundus einzutreten bereit war. Ta aber die Elbinger Schauspielhaus-Attiengesellschost diesem Abkommen ihre Zi stimmung versagte, mißlang der Plan.

Zum Sänger-Wettstreit in Frankfurt- -ter von Herrn Albrecht Pagenstecher m 'ILewyort gestiftete Ehrenpreis, gefertigt von Tiffany u. Eo. in Mwyork, ist an gekommen. Es ijt eine prächtige Silbervase, die auf Der Vorderseite die Porträts des Kaisers zwischen dem Prinzen Heinrich und Präsident Roosevelt zeigt; Darunter fieh'ii bi2 Worte:Im Liede statt, deutsch bis ins Mack." Tte Rückseite enthält oie Wappen des Deutschen Reichs^und der Vereinigten Staaten von Amerika, darunter eine Dar­stellung der beiden Hemisphären, verbunden durchTas deutsche Lied", darunter die Strophe (von Franz Treller):

Das Heimarslied begleitet Deutschlands Söhne Weit übers Meer ins fernste Land

Und knüpft ihr Herz für alle Zeit, Ein unzerreißbar heilig Band, An unser teures Vaterland.

Die Henkel der Vase sind mir den Sternen de- Banners

deS ViererzugS die Vertretung dec Stabt, bie Kriegeroereine unb Schulen Spalier. Diese unb bas zahlreich angesammelte Publikum begrüßten ben Kaiser mit lebhaften Hurra«. DaS Wetter ist prächtig.

Wie aufl Spandau bestimmt verlautet, werden dort in nächster Zeit Versuche mit neuen, außerordentlich wirk» amen, großen, von der Firma Krupp fabrizierten Ge- ch offen stattsinden. Den Versuchen wird voraussichtlich auch der Kaiser beiwohnen.

Hier tagte im Abgeordnetenhaus der erste Kon­greß deS Bundes der Versicherungsvertreter.

Zum Präsidenten des 5. Senats beim Oberoerwalt- ungSgericht wurde Oberverwaltungs-Gerichtsrat Tcchoiv ernannt. (Tcchoiv begann seine Laufbahn als Amtsrichter in dem ostpreußischen Städtchen Ottelsburg. Später war er Staatsanwalt in Lyck. Die Red.)

Eine von den hiesigen Anarchisten einberufene Wählerversammlung verfiel sofort der po liz ei lich en Auflösung, als der Referent auf Die anarchistischen Attentate zu sprechen kam. Die Anarchisten haben nun­mehr eine neue Versammlung einberufen.

München, 23. Mai. Ministerpräsident v. PodewilS erklärte einem Vertreter der .Münchener Zeitung*, er habe die unwahren Gerüchte über Differenzen zwischen Bayern und Preußen schon so oft dementieren lassen, daß er weiterhin von Dementierungen absehen muffe, beson­ders, wenn die Gerüchte mit so unsinnigen Behauptungen auftreten unb jubem noch ungeschickt erfunden seien. An bet ganzen Darstellung beS .Würzburger Journals* sei auch nicht ein wahres Wort.

Wahl-Bewegung.

§ Butzbach, 24. Mai. .Gestern abend fand im Hessi­schen Hof eine zahlreich besuchte Wählerversammlung statt. Dabei entwickelte der seitherige nationalliberale Reichstagsabg. Graf Oriola bei etwa zweistündigem interessanten Vortrag sein politisches Programm. Die klaren Ausführungen deS Redners ernteten reichen Beifall. Der Versaminlungsleiter, Med.-Rat Dr. Vogt, empfahl das unentwegte Eintreten für unseren verdienstvollen Kandidaten, der bekanntlich schon zehn Jahre

Deutsches Keich.

Berlin, 24. Mai. Man meldet auS Proekelwitz: Der Kaiser begab sich heute Nachmittag in Begleitung beS Fürsten zu Dohna in einem Rappenviererzug von Kanthen nach Schlobitten. In Pr. Hollanb bildeten beim Passieren

vez«g*pre»»r monauich7bP^ viertel- Ifihrhd) Mk. S.90; durch Adhole- u. Zweigstellen monailtcb to Pf.; durch die Post Mk.3. viertel» JäbrL au-tcht. vestellg. Annahme von Anzeige» für Die 'lageOnummet bi» vormittag» 10 Uhr. Setlenpret»; total 11W, auflrvdrt» SO Ptg. 'Öeranlroortlldb *üt den pottk und tigern. Teilr U L'iiito tüt .Stadl und üanb* und J$'crtdX»,nal; Auaust Dötz; tfli den An­zeigenteil: Han« Beck.

der Bereinigten Staaten geziert. Tie ausgezeichnete Arbeit ist der berühmten Firma Tiffany würdig. Herr Pagen- slecher, der selbst zum Sängerwettstreit herüberkommeu wird, kann des wärmsten Tankes aller Sänger für bas prachtvolle Geschenk sicher sein.

In der deutschen Stäbteausstellung in Dresden veranstalten auch bie deutschen Sicherheits- Polizeibehörden eine Ausstellung, unb zwar wirb im AuS- stellungspalast eine Kollektivausstellung bes Großh. babi- schen unb des Großh. h ess ischen Ministeriums bes Innern, ber Herzog!. Polizeidircktion zu Braunscbweig, ber Polizeidireltion zu Bremen, bes Polizeiamtes zu Chem­nitz, ber stönigl. Polizeibirektion zu Dresden, ber Polizei­behörde zu Hamburg, des Polizeiamtes zu Leipzig, ber Üö'.iigl. Polizerdireklivn zu München veranstaltet. Diese Aus­stellung gibt eine figürliche Darstellung des Bertillon- [ eßen Meßverfahrens zur Wiedererkennung von Per­sonen Aach dem Vorgänge des Leiters bes Erkennungs­dienstes bei der Polizeipräfektur äu Paris, Alphonse Ber- tillon, werden betanntlich in vielen zivilisierten Ländern unb insbesondere auch im Deutschen Reiche bie Verbrecher einer körperlichen Messung unterworfen, um sie später jeder- zeit wiederzueckennen. Das Bertillonsche System fußt auf den Erfahrungsgrundsätzen, 1. daß das menschliche Knochen­gerüst vom 21. lebenswahre an unveränderlich bleibt; 2. daß es unmöglich ist, zwei Menschen von absolut gleichem Knochenbau zu finden, und 3. daß einzelne Maße des mensch­liche-: Knochengerüstes sich sehr genau mittels verhältnis­mäßig einfacher Vorrichtung erheben lassen. Einzelaus­stellungen bringen die Polizeibehörden zu Ehemnitz, Dres­den, Hamburg, Leipzig unb Worms. Tie Polizeidirektiorr Tresden stellt aus allgemeine Tinge, Photographien im Dienste der Polizei, Tariullungen. der Systeme ber Körper­messungen (rlnthropdmetrie- uno ber Fingerabdrücke (Takty- loskipie,, üriminaipclizefiiches, Einrichtungen bes Evidenz«

Zahndun und des Ein-

bringt eine Polizeiwache nebst Liebcrblui über den xienftbeirieb in einer solchen, das Gesamtbild der Polizeiunifoimen nebst Aus- rüstungs- und Bekleidungsstücken, eine Darstellung beK

GietzenerAnzeiger

** Eeneral-Anzeiger w

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

Nr. 120

trf Aetnt täglich außer Sonntag».

Dem Gießener Anzeiger werden irn Wechlel mit dem kesflschen Landwirt die Siebener Kamillen» blätter viermal in der Woche beige legi.

Rotationsdruck n. Ver­lag der Brüh l'schen Univer1.-Buch- u-btein- b rüdem (Pieych Erden) Redaktion, Erudition unb Druckerei:

«chalftraße 7.

Adrette tür Devtichenr Anzeiger (Sichen.

^frnlptrd)an1d)lu6 Vir 6L

TL Der Ring der Nibelungen -M Dar«. , stLdter Hosthcater -inst und i-tzt. Man , schreibt uns aus Tarmstadt: Das vollständig auä- verkaufte Haus am Schluß der smson anläßlich der Auf- < fübrung desRinges" weckt unwillkürlich rettoipektive , 8^trach tun gen. Wir entsinnen uns noch recht gatt der Jahre, , wo bie Inszenierung des einen ober anderen Dramas der Tetralogie meist von einem sehr deprimibrenben finanziellen | Resultat begleitet war, sodaß man den Ausfalk, den»agners Nibelungen geschaffen, nur durch die ?u ff uh rung zugkräf­tiger Operetten luett machen tonnte. Sanger unb Publrttun stöhnten über bie unerttäglichen Langerl. Und doch war bereits manche Figur und Szene zur Unkenntlich kett zu- sammengestrichen worden. Alle Rekapitulationen m den PartienWotans" unbBrunhildens" sollten tunlichst txr- mieden werden. Im Jahre 1884 begann man Jam ben gting" ins Repertoire auszuneymen, nachdem 18v- «ngeio Neumanns Wandergastspiel ben Darmstcwtern die erste Be» kannlschaft mit dem Wert vermittelt batte. Unb Zwar brachte >nau cs in dieser Reihenfolge hermrs: ..Walküre _ Götterdämmerung"siegsriedRhemgold. Ler- ichiedene Sänger, welche in den ersten Darmstadter Mbc- ungen-Abenden mitgewirtt, send bereits verstorben, der Siegmund" undSiegfried" des Herrn Bahr der Wo.

7 esprm Denier, berHnnbing" des Herrn

ENe/s M-lsach mußte man früher Äüst- h-rbeiziehen, i biesige Sängerpersonal war damals, wenig Aus- n^tmen °ba° echnet, in bei Meyerbeerschule groß geworden, daL Mblikkm der achtziger und ncunztger Jahre erschwerte ück das Verskändtiis der Tetralogt- auch dadurch, dag es, ben billigen Preis ber älteren ^perntextbuchcr, Z e t ^ren Dich üngen Wagners (80 Psg. unbl Ml.) absolut Et-u wollte. Tiefem Umstande Rechnung tragend, tic» die Direltion anfänglich au, den Zetteln zura-Ql» üre" eine ganz kurze Hnhaltsangabe eriqemen. Jetzt iiiiüen die Textbücher reißenden Absatz, -tenÄiegrrieb de teilte^jich jur Tarmstadt zuerst unser jetzlg-r Grog. H er zo g N? jemem 16. Geburtstag. In hofkre.ien konnte I