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Einladung'
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Telephon lo. 111.
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Für den Vorstand: Dr Naumann, Pfarrer.
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besonders geeignet für Gleichstrom 220 Volt.
Sonntagsverem für Mädchen.
Die Vereinigung der Mädchen findet statt an jedem Sonntag zwischen 2 und 7 Uhr nachmittags im Saale der Äleinkinderschule; die Mädchen tonnen zu jeder Zeit kommen und gehen; von 4 Uhr bis 5 Uhr finder gemeinsame Unterhaltung statt mit Gesang, Ansprache, Vorträgen.
Gute unterhaltende Bücher und Spiele sind in großer
Sparsamste elektrische Glühlampe. Millionen Lampen und Brenner abgesetzt.
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Wir suchen für einen Bäckergesellen alsbald Stellung aus dem ILande. 9502
Gießen, den 18. Dezember 1903.
Armenamt Gießen.
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Gr. Hess. Hofmöbelfabnk atä „Mckmi Prftmiirt 1901.
Donnerstag den 7. Jan. 1904, nachmittags 3 Uhr werden auf dein hiesigen Orts- gericht die vor den Namen von Earl Semmler und (Lheirau geb. Gimbcl m Gießen stehenden Grundstücke
Flur 1 1294 — 216 qm Hofraum mit Stallung i. d. Zozelsgaffe, Flur 1 1299 — 83 qm Hofrailhe ui der Walllorslraße öffentlich meistbietend versteigert werden. 9385
Gießen, den 15. Dezember 1903. Großherzogl. Onsgerichl Gießen. G ros.
— Man verlange Offerte und Preisliste. —
Sonet*«N geöffnet vem 11—1 Uhr.
Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft
Berlin.
Kroße Invenlar-Dersteigerung.
Wegen Wirtschaftsauflösung soll Mittwoch den 6. und Donnerstag den 7. Januar 1904, je vormittags 10 Uhr beginnend, sämtliches lebende und tote Inventar öffentlich mei|l- dietend versteigert werden und zwar: 6 Arbeitspferde, darunter 1 gute Zuchtslute und 1 flotter Einspänner (auch zugeritten), 20 Dtuck Rindvieh, dabei 7 Simmentaler Heerdbuchkühe und 2 von peerdbuch- LUern abstammende junge Bullen, 4 trächtige Aiutterschweme, 1 schottischer Schäferhund, Emen und 1 Flug rauben; ferner an totem Inventar: 1 Wood'scher Garbenbiilder (tadellos erhalten), 2 Grasmäher, Drillmaschine, Düngerstreuer, Heuwender, Heurechen, Walzen, Pflüge, Eggen re., 4 Erntewagen, darunter 2 sehr gute Priti'chenwagen, 4 kleine Wagen, em 4-sitziges modernes Break, 1 fast neuer Kartoffeldämpfer, 1 großer für Müller geeigneter Mehl- kästen, etwas Hausrat re. re. Das lebende Inventar kommt zuerst ;3um Ausgebot. Zmn Schluffe lvird noch Stroh in einzelnen Partien versteigert.
Hof Sorge, Station Burg-Nieder-Gemünden. 9461
Otto Spangenberg.
Unserer verehrten Kundschaft, sowie werten Interessenten teilen wir hierdurch ergebenst mit, dass nunmehr unsere sämtlichen Ausstellungshäuser
I. Haupt-Ausstelkmgshaus: Darmstadt, Heidelbergerstrasse,
6 Etagen und 7 Schaufenster
II Aussteilungshaus: Darmstadt,Rheinstr.,3Lädenu. 6 Schaufenster III. Ausstellungshaus: Frankfurt a. M., Kaiser Wilhelm-Passage und Kaiserstr., 3 Läden mit 8 Schaufenstern und 2 gr. Etagensäle ferner befindet sich z. Z. eine Kollektiv-Ausstellung im Gewerbe- Museum, Darmstadt (siehe Gewerbeblatt No. 38)
mit allerneuesten Erzeugnissen der Einrichtungsbranche in seltener Formenschönheit und nur denkbar gediegenster Ausführung zu ausnahmsweise billigen, aber festen und offen ausgezeichneten Preisen ausgestattet sind. Die einzelnen Zimmer sind in wirklichen ■Wohnräumen einschl. Küche aufgestellt, so dass man leicht ein klares Bild der zukünftigen Einrichtung erhält.
Zur freien Besichtigung unserer sämtlichen Ausstellungsräume laden wir hierdurch ohne jeglichen Kaufzwang höflichst ein, und dürfte ein Besuch iür jedermann von grösstem Interesse sein.
Submission.
Die Füllung des Eiskellers in den neuen Kliniken in Gießen soll auf dem öffentlichen Sub- missionswege vergeben werden.
Die Lieferungsbedingungen können auf dem Verwaltungsbureau genannter Anstalt nachmittags von 3—5 Uhr eingesehen werden.
Offerten sind mit entsprechender Aufschrift versehen, verschlossen, bis zum Eröffnungs- termine
Dienstag d. 29. Dez. 1903, mittags 12 Uhr, einzurelchcn.
Zuschlag erfolgt bis zum 31. Dezember 1903. [9508
Gießen, 23. Dezember 1903. Großh. Verwaltungs-Direktion der neuen Kliniken.
Bru st-Karamellen ö
not* begl.Zeugn. beweis. ® Aliu nne bewähn und non ES sicherem Erfolg Solche bei Husten, a Heiserkeit, Kartarrhu. Verschieb gg mung sind. Dafür Angebotenes weife zurück. Packet 25. Pfg. L Niederlage bei: Georg Wallen- fels in Gießen, Marklvlatz 21; ® Christian Wallenfels, 3uh. Alb. ß Wallenfels in Gießen, Markt- ® platz 17; H. E. Jughardt, Inh. Ang. Wallenfels, in Gießen,^ Marktpl. 15; Gg.Lein in Hungen; s. Aug. Seibert in Wieseck. (7629
Gn«tav Walter | Mäusburg 13, Telephon 386.
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Bei Entnahme von mindestens 200 Zentnern: Stückkoks 1,— Mk. Nußtoks Nr. 1 1,15 , Nugkoks Nr. 2 .... . 1,15 , Für Koksabnehmer, welche zwei und mehr ToPPelwaggous beziehen, ermäßigt sich der Preis um weitere 5 Pfg. für den Zentner.
Für Anfuhr au das Haus werden 5 Pfennig für den Zentner berechnet.
NB. Sofern das Verbringen der Koks — bis zu 6 Zentnern — auf die betr. Lagerplätze Heller, Stall re.) mit keinem außergewöhiilichen Zeitaufwand verbunden ist, geschieht dies ohne bejoridere Vergütung.
Im Gaswerk flndel nur ein Berkau! von über 5 Zentner Koks statt; dagegen ist bei folgenden hiesigen Firmen der
Klrmerkms der (tote
von 1 bis 5 Zentner
eingerichtet, nämlich bei den Herren:
Bachen Heimer & Schaumberger, Marburgerstraße 22, Andreas Euler, Stemflraße 11, Joh. Fischer, Alicestraße 19, H. Hof, Bahnhofstraße 34, Gcvr. ttahl, Hrankfurterslraße 151, Ed. Stüutel, Bahnhofstraße 10, Emil Lotz, Kirchenplatz 9, Emil Pistor Nachfolger, Marktstraße 10, Georg Schäfer, Licherslraße 2, August Struck, Bismarckstraße 6, Georg Unverzagt, Grünbergerslraße 13.
Daniel Wirth's Nachf. (Th. Geilfus), Westanlage 38.
Diese Firrlien berechiien obenslehende Preise unserer Gaskoks samt Anfuhr wie das Gaswerk und verabfolgen dieselben auch in Mengen unter 5 Zentnern.
Tie Preise unterer Gaskoks für die Abnehmer außerhalb der Gemarkung Gießen ermäßigen sich um den Betrag der Oktroirückvergütuug von 4 Pfg. iür den Zentner. 63
Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen.
* Plünderer. In London liegt eine Meldung der „Hongkong vor, nach welcher ca. 8000 Chinesen die Fabrik der Eanton-Haukau-Bahn plünderten und die Schuppen verbrannten. Die Verwaltung, die 500 Eingeborene bewaffnet hatte, mußte die Arbeit einstellen lassen.
• Mordanzeige gegen die Gattin. Der Gerichtsrat Dr. Adorian Npisztor in Bekes-Gyula hat gegen ferne Gattin die Anzeige erstattet, daß sie versucht habe, ihn zu vergiften, als ihr dies nicht gelungen sei, habe sie Meuchelmörder gedungen, um ihn aus dem Wege zu schaffen. Seine Frau habe einem rumänischen Burschen hundert Gulden und eine Pistole mit dem Auftrage gegeben, sich nachts in die Wohnung des Gerichtsrates zu schleichen; dort werde eine Magd ihn in das Schlafzimmer des Gerichtsrates geleiten, wo er den Mord ausführen möge. Die Polizei hat m den Schränken der Frau mehrere Phiolen mit tätlichen Giften gefunden; die Frau selbst ist krank und befindet sich derzeit bei ihrer Schwester, der Gattin des Oberituhlrichters Lutacs. Die Staatsanwaltschaft hat die Verhaftung der Beschuldigten beantragt. ,
* Kapitän Ferguson aus Texas. Seit einiger Zeit treibt ein Hochstaplerpärchen sein Unwesen, dessen dre Kriminalpolizei bisher troll eifriger Verfolgung nicht hab- h-ajt werden konnte. Es handelt sich um den sruheren flüchtigen Ulanensähnrich Joachim v. Scheliha, der nnt einer hochelegant gekleideten Amerikanerin, die er für feine Ehefrau ausgibt, zusammen reist. Die beiden steigen in ersten Hotels ab, treten sehr verschwenderisch auf und
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• Ein sicheres Zeichen. Der Herr Professor- Halt seinen Studenten einen Vortrag über das delirium tremens und bemerkt, daß die von dieser Krankheit Befallenen sich einbilden, allerlei Dinge zu sehen. Er sagte auch, daß man ihnen leicht vorreden könne, daß gewiffe Tiere ru sehen seien, die gar nicht vorhanden sind. Um dies praktisch zu demonstrieren, läßt er einen solchen Patienten vorführen und sagt zu diesem: „Sehen Sie einmal dorthin, da läuft 'ne Maus! Sehen Sie sie?" — „Meinl* „Daläuft fte aber schon wieder! — Nun läuft sie dort am Tischbein! Sehen Sie sie denn wirklich nicht?" „Nein! — Sagen Sie, Herr Profeffor, sehen Sie denn wirklich eine Maus?" — .Nun, natürlich! Da ist sie ja wieder!" — „Na, Herr Profeffor, dann haben Sie das Delirium, und mcht
Für den Zentner ab Verkaufsstelle 140 Att.
bezahlen die ausgelaufenen hohen Reck-nungen mir amen* konischem Papiergelde. Sie treten sehr gewandt aus und prahlen mit ihren Beziehungen zu einem bekannten onte- rikani schon Milliardär. Dadurch verschaffen )te sich Eingang in die besten gesellschaftlichen merft, wobei vo^ Scheliha meist als Kapitän Fergu.on aus Texas auftrrtr. Zahlreiche Geschäftsleute und Private sind von dem Gaunerpaar bereits um sehr erhebliche Btrage augeborgt und betrogen worden. Scheliha ist groß, korpulent, hat rotes Haar, trügt viele Brillanten und spricht geläufig deutsch, englisch, französisch und italienisch Seme Begleiterin ist eine schöne Erscheinung vor: etwa 30 Jahren.
werden, um das D. li. B. ho. 81,331 zu umgehen, mit Zumlienanme von A^tber bereitet, ein Zusatz, der insbesondere für Kinder und Nervöse direkt schädlich ist. Um sicher zu sein, das aeti ertrpift Original-Präparat zu erhalten, verlange man stets ausdrücklich Dr. Hommel’s Haematogen und achte aut die Schutzmarke „Säu-
»ertretenen Landes zu sein; jeder sichle stets, was heiliger Welle, was vereinte Kraft vermag, dainil wer uns nie mehr unter fremdes Joch uins schändend schmtegen lernen. — Frei sind wir jetzt und frei wollen wir leben und sterben; -nie wage es der Fremdling wieder, in fahndende jein uns schlagen zu wollen."
Berichtigung.
Durch einen lapsus pennae ist in dem ersten Artikel ein tzrrtum unterlaufen. Düs Regiment steht nicht mehr in Worms, sondern feit 1860 m Mamz.
Warnung!
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