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24.2.1903 Zweites Blatt
 
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Mgblatt.

Der Neubau einer chirurgischen und einer Augenklinik in Gießen.

1.

Seit Jahren wird über Diese Neubauten verstanden. Nunmehr i|t Die Entscheioung nahe, utuet uie ganze An- gelegenhett ist ünGieß. Anz.' uno überhaupt im ißuülifam schon manches loiort gcsagi woroen. Un,eres Eraihrens isr aber der esacye noch uiet zu wenig öfieiulKyes, allgemeines Interesse enrgegengebracht. uwrDen; uno )ie verdient doch solches um ihrer Lvrchtrgieit willen im höchsten sjjui^e. ioe> deutende Memungsoerscheeoenheiten bestehen nämlich fowohl betreffs des Platzes, auf den Die Stiuuteii gevanr werden sollen, als auch betreffs Der Höhe der den Befitzern der GruuDstüae zu leisienoen Entschädigung.

Was zuerst den Platz betrifft, so fall nach dem Plan der staatlichen Laubehörde, nach dem xvunsch der Herren Professoren der Augenheilkunde und der Chirurgie unD, wie man sagt, auch nach Den B^chlüssen des Sradtrats, sowie des früheren Ooerbürgermei,iers oaS gaiize Gelände in Anspruch genommen weroen, das links der Klinikstraße von der Frankfurterftraße aus gesehen sich ausoehnt bis hinüber tief in die Beiitzungen des Herrn Plank, der Bcrlserschen Stiftung und des Herrn Major von Röder hinein, und hinauf über die Wohnung des yerrn Gabriel, die vom Erdboden verschwinden soll, hinaus bis auf bie Höhe nach der Schönen Aussicht zu.

Dagegen empfehlen famuitge Besitzer der beanspruchten GrunDsiüae und Hofraiten und mit ihnen zahlreiche aridere sachkundige Bewohner Gießens, auch bedeutende Persönlich­keiten der Universität selbst, das Gelände, das sich rechts der Klinikstraße von der Medizinischen Klinik an hinauf­zieht zur jetzigen Cholerabaracke uiw noch etwas über sie hinaus, und das sich Dann, sanft absteigend, in unbeschränkter Breite nach Süden ausdehnt an der genannten Klinik vorbei bis^um Gebiet der Psychiatrischen Klinik.

Nun ist es von vornherein felbfiverständlich, daß die Stadt Gießen alle möglichen Rücksichten zu nehmen hat auf die Universität, zumal als verhältnismäßig kleine Stadt auf ihre große Universität. Und wenn nachgewiesen werden könnte, daß der erste, geforderte Platz zu dem erstrebten Zweck wirtlich notwendig, oder auch nur der b e st e und sach - gemäße ste fei, daß dagegen der andere, empfohlene Platz weniger gut, ungeeignet, oder unbrauchbar fei, bann müßte ohne weiteres das erstere Gelände trotz aller Opfer und Nachteile für Einzelne und für die ganze Stadt, die damit zusammenhängen, hergegeben werden.

Allein beides ist durchaus nicht der Fall. Hierzu erlaube man uns ein offenes Wort. Was toenbetmanein gegen ben empfohlenen oberen Platz, rechts ber Klinikstraße?

1. Der Platz fei zu weit entfernt von Stabt unb Bahnhof. Aber was machenbenn die iy2 bis höchstens 3 Minuten in Wirklichkeit aus, bie bi.es er Platz entfernter liegt als der andere? In anderen Städten wird bei gleichen Angelegenheiten mit ganz anderen En^fernung.n ohne alte Beschwerde gerechnet. YLoch ehe bie Kliniken dort fertig sind, wird auf dem jetzt geforderten Gelände, sobald es zum Bebauen geöffnet ist, eine Billa nach Der anderen sich er­heben, uiu) bald werden bie Kliniken in schönster iUähe Der Stabt liegen. Auch bleiben nach Errichtung der Kliniken dort Pferde-, bezw. elektrische Bahnen sicherlich nicht aus.

2. Der Weg zu dem Platze führe zu steil hin­auf, mache deshalb ben Kranken uiid besonders auch den Wärtern, die den Krankemvagen drücken, zu viel Mühe. Aber diese kurze Strecke ist gar nicht nennenswert steil; der Weg vom Balfnhof zur Klnittstraße ist bedeutend steiler; und dort sorgt sich niemand um die Mühe der Wärter.

3. Der Platz seizugigund zu sehrdem No r d- unb Ostwinb ausgesetzt. Aber das ist nicht minber, sogar noch mehr bei Dem ersten Platz Der Fall, Der weder gegen 9uotben durch die Häuser ber Wilhelmftraße, noch überhaupt gegen Osten geschützt ist. Zubern senkt sich, ber obere Platz nach Süben hin so schön ab, baß er wenigstens gegen Den 'Ilorbwind gute Verwahrung bietet. Auch er­klären sehr verständige Aerzte, auch Professoren ber Medizin, baß für Kliniken solcher Zug unb Wind nur günstig, luft- reinigenb wirke: lieber bie zugigste Höhe als eine dumpfe Niederung'. Tann tobt ja dort auch nicht jederzeit ein solches Schneegestöber, wie es neulich die Herren vom Provinzialaussmuß neben ber Chvlerabaracke erlebt haben sollen. Aber frische, gesunde Lust das ganze Jahr hindurch würde dort ber schönste Gewinn sein.

4. Der obere Platz fön ne nur von berKlinik- straße aus erreicht werben, beshalb müßten auch alle zur Chirurgischen Klinik Strebenden durch das Gebiet ber Augenklinik gehen unb fahren, unb dort hinauf bewege sich auch ber ganze öffentliche Verkehr, badurch entstehe viel Staub unb Schmutz, ber den Augenleidenben besonbers schäblich sei; auch hätte bann bie teure Chirurgische Klinik eine verkehrte Front, unb es ließen sich in ihr Operations­säle nicht orbnungsmäßig einrichten. Das alles klingt viel schlimmer, als es ist. Freilich ist es klar, baß wie bei bem angeforberten Platz bie vor dem Haus des Herrn Pro­fessor Boström aus anzulegenbe Sttaße nach ber Augen­klinik zur Rechten unb, wie bie Klinikstraße nach ber Chirur­gischen Klinik zur Linken führen soll, ebenso auch bei ber Bebauung bes oberen Platzes bie Augenklinik von bp.r Klinikstraße aus erreicht wird, bie Wohnung des

Professors der Augenklinik könnte wohl, wie die des Herrn Professors Ri^g.l links bc-fciben gebaut werben, unb baß bie Chirurgische burch eine weiter unten, von ber Frankfurtet-straße aus einführende Straße, am einfachsten durch Verlängerung ber an ber Psychiatrischen Klinik vorbei­ziehenden Straße erreicht wird. Freilich heißt es, das sei unmöglich, weil diese Klinik kein Gelände hergeben unb feine Unruhe dulden könne. Allein wenn man neben sich ein so ausgedehntes, billig zu erwerbendes Gelände hat, wie an ber bärtigen Stelle, bann gibt es noch weniger solche Unmöglichkeiten, als in großen Stäbten, wo sich oft noch ganz anbers, ohne allen Schaden geholfen werden muß. Die Psychiatrische Klinik bringt dem Ganzen auch ein Opfer, erhält dafür so viel neues Gebiet, als sie braucht, unb, wenn nötig, beschafft sie sich da und dort durch eine hohe Mauer Abschluß und Ruhe. Dann hat auch die Chirur­gische Klinik ihre Front nach vorne. Ferner bleibt es nicht aus, daß demnächst die Ludwigstraße weitergebaut, und daß auch von dort aus schöner, passender Zugang zu den neuesten Kliniken aus der sich nähernden Stadt geboten wird. Was aber den Staub unb Schmutz cmlangt, so wird nach dem Muster anderer Städte auch Gießen seine Straßen so einrichten und reinigen können, daß von beidem keine Rede fein kann.

5. Ter vorgeschlagene obere Platz sei bereits für andere medizinische Zwecke in Aussicht genommen. Aber das ist doch fein Grund gegen diesen Platz. Tenn für diese Zwecke kann dock wieder weiter fort leicht und billig zu erlangendes G.lände erworben werden. Tie Bau­behörde selbst hat erklärt, daß es für diese mehr theoreti­schen Zwecken dienenden, von Gesunden, nicht von Kranken zu beiuchenden Institute auf kürzere oder weitere Ent­fernung nicht ankomme.

Wir denken, mit Besprechung dieser fünf Punkte klar gemacht zu buben, daß jener vorgeschlagene obere Bau­platz keinen ber ihm nachgesagten Nachteile hat, baß er vielmehr sehr gut unb zweckmäßig, sachgemäß ist, und mit jedem anderen Platz den Vergleich aufs beste aushält. Und wenn nun gar bie Lokal-Kommission selbst die örtliche Zusammenlegung sämtlicher medizinischen Institute ber Laubes-Urttmrs.tctt, bie nach einheitlichem P.an ausgeführt werben muß, hervorhebt: wie unübertrefflich schon wird biefe Zusammenlegung erreicht, wenn dort neben die Frauenklinik, bie Mebizinische unb Psychiatrische Klinik nun auch bie Augen- unb Chirurgische Klinik, und später auch bie Ohren- unb Hautkranlen-Klinik unb noch andere mebizi­nische Institute wie ein Ganzes gebaut werben nach einem einheitlichen Plan! Wahrlich, wenn dort in ben neu er­richteten Kliniken bie Professoren nur ein, zwei Jahre würben gewohnt unb gewirkt haben, unb sie bie Stabt sich ihnen nähern sähen, bann würben sie nicht mehr be­greifen, wie man überhaupt einen anderen Platz hätte wählen können.

Tazu kommt doch enblich auch ber, zumal bei unseren hessischen Finanzverhältnissen bebeutfame Umftanb, baß jenes obere Gelanbe, an dessen städtische Bebauung in ab­sehbarer Zett nicht zu denken ist, bedeutend billiger und leichter erworben werden kann, als die Grundstücke auf bem geforberten Platz. Es wirb auch kaum burch biefe anbere Wahl eine Verzögerung in ben Bauarbeiten ein­treten, weil bort bie Besitzer gern unb willig verkaufen, unb weil bie zwei neuen Kliniken mit ihren Plänen ohne wesentliche Aenderung auf bem oberen Pt atz errichtet wer­den können. Tie vom Staat bereits freihänbig erworbenen Grunbstücke auf bem ersten Platz können jeberzett, sogar mit Gewinn, roieber verkauft werben, sobald nur dort Der Klinikenbau nicht mehr droht, und jenes ganze Gelände zur allgemeinen Bebauung eröffnet wird.

n.

Im ersten Teil Haden wir betreffs des Bauplatzes für die genannten beiden Kliniken alle die Gründe bekämpft und, wie wir benfen, auch wiberlegt, bie gegen das obere, em­pfohlene Gelänbe rechts ber fortgesetzten Klinikstraße vor­gebracht worben finb.

Nun sei uns noch ein Wort gestattet über ben unteren, angeforberten, links ber jetzigen Klinikstraße gelegenen Bau­platz unb über bie verhäiigmsoolle Tragweite bie)er Forde­rung. Welche Grünbe find für biefen Platz ausgesprochen worden, welche Gründe, Cimvendungen müssen gegen den­selben erhoben werden? Zum voraus sei bemerkt, daß in der Befürwortung dieses Platzes bie staatliche Baubehörde unb bie Lokalkommission völlig eines Sinnes sind; was bie eine barlegt, finbet sich auch im Gutachten ber andern. Ta wird benn 1. behauptet, es sei nicht besttitten, baß bie beantragte Entziehung des in Anspruch genommenen Ge- länbes im öffentlichen Jntereffe liege, unb baß die Ent- Ziehung bes Eigentums an den geeigneten Grundstücken für ein nun öffentlichen Nutzen bestimmtes Unternehmen er­fordert weroe. Leides ist nicht richtig. Denn unoestritten ist nur daß an Stelle ber alten unü veralteten Kliniken in ber Licbigstraße zwei neue geoaur werben müssen; aber bestritten wird mit gewichtigen Gcünben, baß bie Be- nuhuna nerabc bieses beanspruchten Gelänbes im ofsent- firfipn Interesse liege; unb bann wird das fragliche Geiänbe yoar geforbä-t non ber staatlichen Baubehörde, aber er­

fordert, wie das Gesetz sagt, wird es nicht. Die? ist ein großer Unterschied; denn fordern kann jemand zu Recht ober Unrecht alles Beliebige; ob aber bas Ge sorberte auch erforderlich, b. i. notwendig, sachgemäß unb gut ist, das ist eine andere Frage. Tas ge jorberte Gelände ist für bas, allerbings zum öffentlichen 'XuBen bienende Unter* nehmen durchaus nicht erforderlich, Da ein anderes min­destens ebenso geeignetes, ohne die nachzuweisenden Nach­teile des ersteren, vorhandeii ist.

Es wird 2. hervorg. hoben, der frühere Oberbürger­meister und ber Stadtrat hatten ber Wahl dieses unteren Bauplatzes unb dem für ihn enttoorseneii Bauplan bei* gestimmt, sogar dafür einen fiäDtifajen Beitrag bewilligt, unb Staatsregierung und Siänoekammern hätten für diesen Platz und die auf ihm zu errichtenden Gebäude die nötigen Mittel zur Verfügung geeilt. Diese Be,ürwortung hat gar keine Bebeutung. Denn das zuerst vorgelegte Bauprojekt, das die genannten Bewilligungen veranlaßte, hat hernach bedeutsame Aenderungen erfahren; erst wurden tocit nach Osten hin viele Gru.^,iücke amu44 gefordert, aus die man hernach wieder verzichtete; es routuen Aecker frechändig an­gekauft, deren 3iüutäuf man hernach anbot; es wurde von oer Balserschen Stiftung uno von Herrn v. Röder Gelände beansprucht, das man anfangs nicht begehrt hatte; es wurden sogar Grundstücke verlangt für bie Wohnung des Direktors oer Augenklinik, bie bis heute von ben Stände­kammern noch nicht, genehmigt ist. So gut biefe Aenderungen ohne weiteres vorgenommen würben, ebenso leicht unb noch besser kann das ganze jetzige Joauptpj,eit auf oen oberen Platz rechts ber Kittukstraße überragen werden. Wenn den Kammern bie badurch errette sehr beoeutenoe Ersparnis beim GelLnoeantaui vorgickegk wird, so werden sie mit Freuden zustimmen; um) auu) Die Stadt wird ihren Zu­schuß für diesen Piatz eden,o gern bewttttgen. Da§u kommt aber noch, daß von dem Augenblick der Einlegung des Enteigiiuiigsoerfährens an Staat um) Staat m.. Dem, was sie tuten und tun, überhaupt nicht Mi.hr zur Geltung tommen; denn nach dem Gesetz ist uann jeglmje Entschei­dung zunächst der Lokaikommi)sion uno Dein Provinzial* ausjchuß gegeben. Als 3. Gruno für den geforderten Bau­platz wiro oer Wunsch ber Professoren genannt Dieser yat selb)iver)iundiich jem großes u>eiüia)t. xoenn aber alles roeg^rie ebenso güt auf bem anderen Platz geboten werben kann, unb wenn so bedeut,ame öffentliche ^mereffen bei dem ersten Platze gefaüungt werden, wie wir es zeigen werden, bann Darf .wohl auu) zum besten des Ganzen oas ^pfer emes Liebitngswuiifches erwartet werden. Alles weitere, was für Den geiot-uetrcn am) zugleich gegen oen emp,oyienen Prap bautechnische uno anoere Ange- legenyeu-en vorgeoracht wurde, ijaben wir oben ge- nugiain erörtert; nur einzelnes me*.uen wir zum Schluß noch erroäyiien. Je^t muffen mir, als oas Wichtigste, oar- legvii, ivus gegen uie Bebauung oes geforderten Drapes mit Kliniken spricht.

Tatsache i|t, vag vor meyreveu Zähren niemand daran gedacht i/üt, vag auf ienes Getunve yinter der Lvnyeim- trage Nuch oer Kiitniftrage za, und yitirer oer <yeant= fUtictiiLaye entlang ver Kiinit,t.rage jemals Äuniten ronnieii eroaut werden. Ais die je^tgen neuen Kumten, Die nmoizinifche uno Frauenmnit, gtuuut waren, gatt es jeoer- manu für felOiiDctitanoiiu^ oug weitere Kiintlen keines­falls nuyer an die «taot yeran unD in Die Staot hinein zur Hemmung iyrer Enriviuiung, geoaut roürüen. Ais man ^jerrn Gavriei fen. Die Ervatiung feines Hauses Dort ge* Martete, tarn es keinem Der maggevenoen Herren in Den tsinn, Dag diese schone Lvohnuiig oeremst durch Klinik­bauten solle wieder weggefegt werden; sie stand vielmehr wie eine erste Billa au. Dem für Billen wie geschaffenen Gelände. Unb Die Wohnung bes Herrn Prof es, or siegel war Dort schon wie eine zweite Billa. _ Auch Der frühere Herr Oberourgermeister mit feinem oerslänDlgen Sinn für Der Stabt Bestes unb feinem klaren Blick in Die Ferne Der Zett, hat vor Jahren nicot anbers geDacht, als Daß dort nach bem hohen, schönen Süben hin das herrlichste Wachs­tum ber Stadt geschehen werbe. Er, ber nach allen Rich­tungen hin bie Ausdehnung Der Stadt forderte, soll glaub­hafter Mitteilung gemäß erklärt haben, die Entwicklung Gießens nach Süden hin lasse sich gar nicht aufhalten. Er hat einem Grundbesitzer, der jetzt auch enteignet werden soll, unb ber ihn wegen Verkaufs seines Ackers um Rat fragte, gesagt, er solle nur noch warten, dort habe das Gelände, sobald es demnächst zur Bebauung geöffnet werde, glänzende Zukunft. Auf einem Plan ber Stabt aus jenen fahren ist bie neben ber Wohnung bes Herrn Professor Boström jetzt vorbereitete Straße schon fest, mit Tinte, eingezeichnet; sie sollte eine Vcrbinbung bieten mit der verlängerten Ludwigstraße. Es wurde ohne Widerspruch seitens städtischer Beamten auch von ber Verlängerung der Hofmannstraße gesprochen burch ben Garten bes Herrn Ti- reftor Pascoe hinburch; auf einem Stabkplan war sie bereits mit Bleistift angebeutet. Es fehlte nur noch die genaue Ausarbeitung des Einteilungsplans unb ber ein­fache Beschluß bes Stabtrats, ber gar nicht ausbleiben konnte, jenes Gebiet sei zur Bebauung eröffnet. Ta kam mit einem Mal ber Plan mit bem Neubau von Kliniken