Ttäcltftai Januar auf 12 Jahre zur Verpachtung. Tie Jagdbezirke rnnsassen zirka 320 Hektar Wald und jinb reich an Rehen, auch Hirsche sind keine Seltenheit.
Frankfurt, 22. 'Dez. Kürzlich fand hier die konstituierende Sitzung des Organisationsausschusses für den geplanten Allgemeinen deutschen Wo hn u n g s kv n g r e ß statt. Anwesend waren etwa 70 Personen, darunter die Oberbürgermeister Tr. Adickes-F-ranksurt a. AL., Wagner- Ulm, Bürgermeister Fischer-Magdeburg, der Vorsteher des Stuttgarter Wohnungsamtes, Dr. Rettich, Vertreter der Landesversicherungsanstalten Berlin, Hannover, Hessen- Rassau, Grossherz-ogtum Hessen mii) Türingeu, mehrere Berget er von Arbeiter-Organisationen und Krankenkassen. .1. Vorsitzender wurde Prinz zu Schönaich^Carolath, M. d. R., erster Stellvertreter Cl)arles L. Hallgarten-F^ranksurt a. M., zweiter Stellvertreter Landesrat Tr. Liebrecht, Vorsitzender der Landesversicherungsanstalt Hannover, Schatzmeister wurden Direktor Dr. Sioehler und Justizrat T-r. Oswalt in Frankfurt a. M., Generalsekretär Dr. K. v. Marrgoldt- Tresden und dessen Stellvertreter Dr. E. CahwFrankfurt- am Main. Ms O rt der Tagung wurde endgiltig Frankfurt bestimmt, als Zeit der Herbst 1904. Bei der Beratung der zu behandelnden Themata und der Bestimmung der Referenten muhte in diesem vorbereitenden Stadium von bindenden Beschlüssen abgesehen werden. Jedoch stellte sich Einmütigkeit in folgendem heraus: Tie Kongreßarbeit soll mit einem Generalberichte über den Stand der Wohnungsfrage und --Reform in Deutschland beginnen. Danach soll Hauptthema mit Diskussion die Frage der Aufgaben von Reich, Staat und Gemeinden in der Wohnungsfrage im Hinblick auf das kommende preußische Wvhnungsgesetz. und das zu wünschende Vorgehen des Reiches behandelt werden. Ms Thema des zweiten Tages ist die Beschaffung des Baukapitals in Aussicht genonunen.
Wiesbaden, 22. Dez. In Aßrnannshausen fuhr heute früh 7 Uhr nach amtlicher Adeldung ein Gü t e r z u g infolge falscher Signalgebung auf einen dort haltenden Güterzug auf, wodurch etwa 15 Güterwagen beschädigt und beide Hauptgeleise gesperrt wurden. Ein Zugbeamter wurde leicht verletzt. Bis mittag mußten die Reisenden in beiden Richtungen in Aßmannshausen urnsteigen. Seitdem werden 'die Personenzüge durchgesührt. — Nach dem „Rh. Kur." !wurde außerdem ein Zugführer schwer verletzt.
Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Ter „Räuber-Klub^ inHausen feiert am 2. Weihnachtsabend sein erstes Stiftungsfest, verbunden mit komischen Vorträgen und Tanz. — Wie man aus Wetzlar" meldet, wurde aus der Grube „Schlagkatz" bei Oberbiel der Bergmann Peter Weimer durch herabstürzende Dlassen zu Boden geworfen und so schwer verletzt, daß er abends in der Klinik in Gießen starb. — Aus Hanau wird Aehn- liches berichtet: Im Brandtschen Steinbruch bei Hochstadt wurden der Sohn des Steinbruchbesitzers und ein 26jähriger Arbeiter durch herabstürzende Steinmassen verschüttet. Ter Erstgenannte kam mit unbedeutenden Verletzungen davon, während der Arbeiter lebensgefährlich verletzt wurde. — Nachdem vom Kreise die Vertagung der Spatzen beschlossen worden war, erlässt der Bürgermeister von Nieder-Saul- h« im die vernünftige Aufforderung, daß sich als Schützen gediente Soldaten meiden sollen. — Der Tirektor Dr .jr. Eijka aus Worms, der bei seiner Ver- hastung wegen Verbrechens aus § 118, Ms. 3 St.-G.---B. aus einen Polizisten geschossen hockte, wurde von der Strafkammer in Mainz toegen dieses Vergebens freigesprochen. — In Heppenheim a. W. bekam der etwa 20jährige Sohn des Aiaurermeisters Guth bei Gelegenheit einer Mendunterhaltung Streit. Er eilte in die elterliche Wohnung^ holte dort ein Jagdgeivehr und schoß mit diesem nach dem 25iährigen Landwirt ALoeder, der am Halse erhelich verwundet wurde. Ein zweiter Schuß traf den dazwischen tretenden 23jährigen Sohn des Futterhändlers Tein in den Leib, sodaß per Getroffene sofort tot zusammenbrach. Ter Verletzte wurde in das Wormser Krantenhaus gebracht; an seinem Aufkommen ist nicht zu denken. Ter Tater ist verhaftet worden. — In Worms ist ein neues, großes Re- staurantcajs, „Cafe Convent", dieser Tage eröffnet worden. — Stach einem Telegramm aus Kassel erschoß sich der aus Kiel stanunende und im 2. Jahre dienende Musketier Bauer vom Jnsanterieregiment Nr. 167 mit seinem Dienstgewehr, angeblich, weil er eine llrlaubsverweigerung befürchtete. — Vier englische Schecks in Höhe von mehreren "Tausend Mark wurden bei Brebrich aus dem Rhein gelandet. Sie sollen im Jahre 1895 ausgestellt sein. Es ist fraglich, ob sie noch Wert haben.
Vermischtes.
• Berlin, 22. Dez. Stach Unterschlagung von SO000 Mark ist der 26 Jahre alte Bankbuchhalter Lin- sener flüchtig geworden.
* Berlin, 22. Dez. Während der gestrigen Vorstellung im Opernhause zielte ein im zwecken Rang sitzender ehemaliger Mittelschullehrer mit einem geladenen Revolver auf einen anderen Theaterbesucher. Er wurde aus dem Hause entfernt und auf die Polizeiwache gebracht, wo ein Arzt feststellte, daß es sich um einen bösartigen Geisteskranken handle. Derselbe wurde nach der Irrenanstalt Dalldorf gebracht.
• CH arleroi, 22. Dez. Gegen das Wohnhaus des Brauereidirektors Brichart in Vanverlee wurde ein
Dynamitattentat verübt. DaS Haus wurde vollständig demoliert. Menschen sind nicht verunglückt. Eine Untersuchung ist eingeleitet.
• Wien, 22. Dez. Aus Feldkirch wird gemeldet: DaS Kreisgericht verurteilte den Sozialdemokraten Winar 8 ky wegen Beleidigung des Gesamt -Ministeriums zu 8 Tagen strengem Arrest.
• Großwardein, 22. Dez. In dem Dorfe Dobresci fand wegen Vornahme einer Exekution eine Bauernrevolte statt. Zwei Gendarmen wurden schwer verwundet. Erst nach Eintreffen einer Kavallerieabteilung konnte die Ruhe wieder hergestellt werden.
• Prag, 22. Dez. Wie die Narodny Listi aus Jglau meldet, wurde auf dem dortigen Gymnasium und in der dortigen Realschule gegen die Schüler dieser Anstalten eine strenge Untersuchung eingeleitet, da den Direktionen die Anzeige erstattet wurde, daß die Schüler vielfach einem geheimen po litis chen Verein angehürten, welcher revolutionäre Tendenzen verfolge.
• Konstantinopel, 22. Dez. Ein entlassener kroatischer Diener des deutschen Reformers im Ministerium der 'Deinen, der Sektionschefs von Elternlein, brach heute Nacht in die Wohnung desselben ein, tötete mit mehreren Revolverschüssen die Köchin und verletzte das Stubenmädchem Der Mörder entkam.
• 100 000 gegen 800000 Mark. In München wird der Konkurs des vor einiger Zeit aus dem Heeresdienst mit schlichtem Abschied ausgeschiedenen Oberleutnants Böck vom 2. bayrischen Reiterregiment weiterhin viel besprochen. Die Schulden des ehemaligen Offiziers beziffern sich auf 800000 Mark, die anscheinend bei Wucherern ausgenommen worden sind. Böck selbst behauptet, von der großen Summe nur 100 000 Mark erhalten zu haben.
• Die Affäre des „Naturheilkundigen" Wein- ziehr in Verl in, welcher unmittelbar nach dem Fall Nardenkötter großes Aussehen erregte, soll wieder aufgerührt werden. Weinziehr ist vom Schwurgericht verurteilt worden, weil er sich an Frauen und Mädchen, welche ihn in der Sprechstunde auffuchten, vergriffen habe. Die gegen das Urteil eingelegte Revision ist vom Reichsgericht verworfen worden. Inzwischen soll sich nun herausgestellt haben, daß Weinziehr seit langer Zeit an — Geisteskrankheit leidet, und auch in seiner Familie Geisteskrankheit zu häufigen Vorkommnissen zählt. Es ist deshalb von seinem Verteidiger der Antrag gestellt worden, Weinziehr in der Beobachtimgs- station der Charitee auf seinen Geisteszustand zu untersuchen.
in eigene Verwaltung genommen yave, veivnoers oas Landestulturwesen und das Uiiterrichtswesen. Die Mick- glrederzahl fei von 2473 auf 2735 gewachsen. Beklagenswert sei, daß die Bildung von Rinderzucht-Vereinen keine Fortschritte gemacht habe; es bestehen zurzeit in der Provinz 24 Simmentaler Zuchtvereine (5 weniger als im Vorjahre) und 10 Odenwälder Zucht- vererne. Ferner sind 19 Schweinezuchtvereine vorhanden und andere für Geflügelzucht, Obst- und Gartenbau rc. Gegen den in letzter Zeit gemachten Versuch- auch für Obstund Gartenbau eine Landesorganisation zu schaffen, habe sich der Vorstand des Provinzialvereius ablehnend verhalten, da ja der Verein selber auf diesem Gebiet tätig ist und in Verbindung mit den Kreis-Obst- und Gartenbau- Vereinen seine Aufgabe in jeder Weise erfüllt. — Nachdem! die Versammlung dann den in den Ruhestand getretenen Hofgarten-Jnspektor Noack, der sich seit vielen Jahrzehnten um die Landwirtschaft hochverdient gemacht hat, zum Ehrenmitglied ernannt habe, hielt Prof. Tr. Gise- vius von der Universität Gießen einen hochinteressanten und lehrreichen Vortrag über Sorten-Anbau- v ersuch e. Er betonte, daß er seine Ausgabe als Vertreter der landwirtschaftlichen Abteilung der Landesuniversität nicht nur in dem Ab halten von Vorlesungen erblicke, sondern seine Erfahrungen auch praktisch für die Landwirtschaft fruchtbar machen wolle. Redner sprach dann über Sie Bedeutung der Sorten bei den Kulturpflanzen, ihre Stufenfolge, Tüngungsmittel :c. und gab einen interessanten Ueberblick über die Sortenprüsung und -Züchtung. In den letzten hundert Jahren sei die Produktion an Getreide auf das Doppelte, die an Pflanzen aus das Vierfache gestiegen, doch sei nocli kein Stillstand eingetreten, denn von 1890 bis 1900 stieg die Produktion werter und zwar bei Roggen um 19, bei Weizen um 10, bei Gerste um 3 und bei Kartoffeln um 25 Proz. Von grösster Wichf- tigkeit sei, daß bei ein Zehntel Steigerung der Gesamtproduktion das Verkaufsgut um 26 Proz. sich vermehrte; viele Betriebe konnten sich gerade dadurch halten, daß sie bei zwar niederen Preisen doch mehr verkaufen konnten. Ter Redner gab schließlich noch viele praktische Winke über die Sortenprüsungen und deren Vorteile.
Mv ridjtru.
Dem ordentlichen Prozessor in der Medizinischen Fakultät der Universilät Breslau Tr. F i l e h n e, ist der Charakter ais Geh. Ntedizinalrat verliehen worden. — Dem ordentlichen Professor m der philosophischen Fakultät der Universität Ztonigsberg i. Pr. Dr. Kofchwitz, i|t der Charakter als Geheimer Regieruiigsrat verliehen rvorden. — Rabiner Dr. Alaybaum in Berlin, der langjährige Prediger der dortigen jüdischen Gemeinde und Dozent aii der Lehranstalt für die Wthenschast des Judentums, hat den Titel Piosessor erhallen,
Gisentmlui-Zcitung.
Ein vereinfachtes Abjertigungsverfahren im Güterverkehr ist seit dem 1. September d. Js. in den Kontrolbezirken Breslau und Köln emgeführt worden. Da dieses Verfahren sich als durchaus zweckmäßig erwiesen hat, soll es vom 1. Februar nächsten Jahres an unter Ausdehnung aus die Beförderung von Tieren, Fahrzeugen und Leichen im ganzen Bereich der preußisch-hessischen Staatsbahnen zur Anwendung gelangen. Die Vereinfachung besteht vornehmlich in der Beseitigung der Frachtkarte und in der Umgestaltung und Verminderung der Buch- ungs- und Rechnungsarbeiten. Eine besondere Art der Abfertigung ist für frankierte Sendungen bei einem Frachtde- trage bis zu 1 Mark vorgesehen (Markenvecsahren). Auch hiermit werden weitreichende Vereinfachungen und Vorteile erzielt. Für die sofortige sichere Durchführung des neuen Verfahrens ist jedoch zunächst nötig, daß eine eingehende mündliche Erörterung zwischen den Deeernenten, den Vorständen der Verkehrsinspektionen und den Vorstehern der Güter- und Eilgutabfertigungsstellen stattfindet, und daß die beteiligten Beamten der Abfertigungsstellen an der Hand der Formulare genau unterwiesen werden. Hieraus wird in einem Runderlaß des Eisenbahnministers hingewiesen. Das neue Verfahren gewährt eine bedeutende Vereinfachung der im inneren Absertigungsdienste heczustellenden Arbeiten. Nach eingehenden Untersuchungen kommt nach seiner vollen Einführung etwa ein bis l/s des bisherigen Geschäftsumfanges in Wegfall. Bei den Abfertigungsstellen von geringerem Umfange wird es angängig sein, die betreffenden Beamten mehr als bisher in anderen Dienstzweigen (Betriebsdienst) zu verwenden. Bei größeren selbständigen Abfertigungsstellen soll auf eine Verminderung der Arbeitskräfte Bedacht genommen werden, indem das entbehrliche Personal nach und nach zurückgezogen und anderweit verwendet wird.
Landwirtschaft.
R. B. D a r m st a d t, 21. Dez. Ter Land Wirts chaft- Irche Provinzialverein für Starkenburg hielt heute vormittag im Kaisersaal seine Generalversammlung ab. Präsident Geh. Rat Haas gab, nachdem er des tiefbeklagten Ablebens der Prinzessin Elisabeth gedacht hatte, einen kurzen Auszug aus dem Jahresbericht. Tie Tätigkeit des Vereins sei eine beschränktere geworden, da die Regierung bte Pflege der einzelnen Zweige der Landwirtschaft mehr
Gerichtssaal.
Sydney, 21. Tez. Uuiergeuermann eines deutschen Schisses, namens Hans Stelling, der nach Verbüßung einer Gefängnisstrafe wegen Diebstahls enttaisen worden war, wurde wieder in Haft genommen und zu sechs Ät o n a l e n Gefängnis verurieilt unter der Beschuldigung, daß ihm die Einrvanderung verboten gewesen wäre. Der Angeklagte ist in Egypten geboreli und in Deutschland ausgewachsen. Er ist der Sohn eines deutschen Arztes und emer egyptljchen Alutter. Stelling erbot sich, em Zeugllis über seine englischen, französischen und deutschenKeniitnisje beizubringen. Die Commonwealkbehorden bestanden jedoch auf einer Prüfung im Griechischem Llach Itlägiger Haft wurde Stelling am Samstag entlassen und ihm mitgeteilt, daß er nach Deutschland abgeschoben werden würde. Stellnig weigertt sich, abzureijen, bevor er seine Kleider und einen Sextanten, der nn Besitz eines Freundes war, zurückerhallen hätte. Durch seinen Rechtsanwalt wurde gegen die Co»nmonwealkbehörde eine F o r- d e r u n g von 1U00 P > und Sterling erhoben wegen angeb- lich und eg r ü n d e t e r Inhaftnahme.
Arlicilerlrewogilng.
Berlin, 22. Dez. Seit heute sind die Berliner Droschken» kutsch er großenteils a u s st ä n d i g. Ter Grund liegt in dem Wunsch einer Lohnerhöhung. 2öO Fuhrherren werden ihre 3 0 0 0 Kutscher von morgen früh ab entlassen. Sie stellen ihnen frei, ohne festen Lohn nur gegen 40 Prozent der Tageseinnahme iveiterznarbeiten und für die Wiederaufnahme der Arbeit der übrigen Droschkenhallereien zu sorgen. Geschieht das nicht, so soll am '^8. Dezember die Generalausfperrung sämtlicher Berliner Fahrpreisanzeiger-Droschkenkutscher erfolgen. Tie Streikleitung lehnte das Anerbieten der Fuhrherren a b.
Zaudel und Verkehr. Volkswirlschast.
Bedingungen der Hessischen Lauoes-Hhpothekenbank in Darmstadt für ihre vom 21. Tezember l. Js. an bis auf weiteres zu erteilenden Zusagen. Bei Hypothekar-Darlehen an Private beträgt der Zinsfuß 3d/< Proz., die einmalige Vergütung, welche bei der Auszahlung an die Bank zu entrichten ist, 1,30 Proz. Bei Kommun al-Darlehen hat der Anleiher die Wahl zwischen folgenden zrvei Wegen: 1. Ter Zinsfuß beträgt 3,70 Proz., die einmalige Entschädigung 1,10 Proz.; oder 2. der Zinsfuß beträgt 3«/* Proz. in den ersten 10 Jahren; von da ab 35/8 Proz., die einmalige Entschädigung 1,20 Proz. Erfolgt du Auszahlung des Darlehens nicht innerhalb 4 Wochen nach der Zusage, so erhöhen sich die vorgenannten Sätze für die einmalige Vergütung um 0,20 Proz.
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