Ausgabe 
23.11.1903 Zweites Blatt
 
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cnißttkfmet, Gelegenheit bietet, andere vornehme Gimpel Vorteile mit den Nachteilen zu balancieren. .Sonst^wür^d^ , und in ihrer Wohnung durch Falschspielen zu ruinieren. llebergewicht der letzter«, nicht unbem Seblie s»^öa-

eimhalten hier >n Gießen unmbg . < < 1. - k MM Am S\ AV'AM (7 (iMni fh TT 11VI

ist z. B. ein

w^sie str. Jahren vertehrttn.

der Novelle alS Lonnie Wmter emgesuhrt, erkannte sicy aoer ^eu uouj m vlc m H ,' ' Vorteil auf diese Weise

1890 dem Diajor und Verfasser, als sie von Indien ohne ihren z. B. annimmt, daß auch heute eine fr cite 8 |

Mann zu^ehrt^ in der so genau geschilderten Wohnung emelallen Vereinen angestrebt wird. Man bedenke noch, daß öeit lang als Mann und Frau gelebt. Ihrem Zusammenleben mcht um em größeres . Lßt es sich mit

L eu? Zank ein M

Gottesdienste gedacht werden.

Telephonischer Kursbericht*

-Aul.

41/, % äussere Argentiner

IIAIZIAA

Konsole « do. . .

Hessen Oberhessen

102.10

91.10

101.90

91.00

100.55

100.00

100.10

103.70

64.25

32.00

37.20

145 40

44.45

42.55

4-6 Ungar. Goldrente 4°/0 Italien. Rente , 4*/2 % Portugieser , b°/ Portugiesen, . .

1-6 O. Türken . Türkenlose ....

4% Grieoh. Monopol.-

wütete über ganz England. Die Heftigkeit des Sturmes verursachte viele Unfälle. Der Verkehr in den Straßen . SHtenstand in Preußen von Mitte November.I Londons war lebensgefährlich. Viele Personen wurden durch svielender Wenn 1 sehr grll, 2 gut, 3 mittel: Winterweizen 2,5, Winterspelz herabfallende Gegenstände verletzt. Auch aus der Provmz 12,2, Winterroagen 2,4. junaer Klee 2,4, Luzerne 2,7. Die ent» | werben durch den Sturm hervorgerusene Unfälle gemeldet.

Ueuclle Mewuugeli.

Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers.

Breslau, 23. Nov. Im Walde bei Gleiwitz wurden der Steüenbesitzer Koch und seine Tochter von dem ge­schiedenen Ehemanne der Letzteren überfallen und durch Reoolverschüsse verletzt.

Gar ding, 23. Nov. In der Nacht vom Sonntag wurde das Weinertsche Möbelmagazin und das Manufaktur­warenlager von Ulrich u. Eo. durch Brand total eingeäjchert. Frau Weinert und 2 Kinder sanden den Tod in den Flammen.

Stuttgart, 23. Nov. Das Ministerium de§ Innern hat zur Dienstleistung bei der Gewerbeinspektion zum ersten male drei Gehilfen auS dem Arbeiterstande I berufen.

London, 23, Nov. Ein furchtbarer Sturm

Deft Kredit . 211.50

Deutsche Bank . . 220.30

Darmstädter Bank , . 147.

Bochumer Guß . . . 188J.0

Harpener Bergbau . . 203.

Tendenz: Matter.

Unwersttüts-Nalynchte».

D r. Erich Opitz, Privatdozent der Frauenheilkunde an der Berliner Universität, ist zum außerordentlichen Professor an der Universität Marburg ernannt worden. In der letzten Zeit beteiligte sich Opitz an den ärztlichen Standesbestrebungen im Sinne des Leipziger Verbandes zur Wahrung der wirtschaftlichen

Ädend vorher zu Bett gegangen und nichts Außergewöhn­liches passiert wäre. Nur von der Zeit, in der sie ge­schlafen, hat sie keine Vorstellung. Ihre Erinnerungen brechen da ab, wo sie vor siebzehn Jahren eingcsä>lafen ist, sind aber so frisch, als wäre alles gestern gewesen. Tre Aufgeivachte wunderte sich zunächst darüber, daß ihr Bruder keine Uniform trage; er stand 1886 beim Militär. TaS Gedächtnis ist damals also einfach stehen ae* blieben. Gesine Meyer hat kein Gefühit- davon, daß sie so lange geschlafen. Tie Ereignisse der Zwischenzeit mußte sie sich alle erzählen lassen. Ihre Mutter und | verschiedene Verwandle waren gestorben. Sie ist jetzt 431 Fahre alt und macht den Eindruck einer gänzlich normalen | Person Wie der überraschende Vorgang zu erklären ist,! läßt sich vorläuftg auch nicht mit einiger Gewißheit sagen. Jedenfalls hing der Schlaf, den auch ärztliche Kunst nicht zu heben vermochte, mit den Funktionen des Mrvensyllems zusammen, und der unaewöhnliche Lärm mag es heftig erschüttert haben. Aus den Lärm allein wird aber das überraschende Erwachen auch nicht zurückzuführen sein; denn die Glocken haben schon oft geläutet, und im Hause ist Hochzeit gefeiert worden, ohne daß das auf bte Schlafende Eindruck gemacht hätte. Der Schlaf wird also wohl allmählich leichter geworden sein, und der Lärm Lt. ihn dann endlich ganz verscheucht.

Kunst und Wissenschaft.

Lübeck, 22.9loo. Ter Kunsthistoriker Dr. Theodor Gaedertz ist gestorben. (Th. Gaedertz, geb. 1815, hat sich namentlich durch Werke über niederländische Meister bekannt gemacht. D. Red.

t und mithin f,nd d^ F°lg°n bei bet; anbeten «unbWaft wurde m berechenbar. Zweitens gehen die °ng-bl.ch°n, 400 MUgl^er 3um

haben.

Rom, 2L Nov. Im Prozeß des Exministers der Marine, Bettolo, gegen den Abg. Ferri, platzten heute nachmittag biejemb- lichen Advokaten aufeinander. Stach den sonst üblichen Schimpf- Worten kam eS zu einem Kampf mit hinten? äff ern und Stühlen. Der Verteidiger Ferris, Eomanduu, büßte einen Zahn ein.

und Baron ?- u » ,

einzufangen und in chrer Wohnuna durch Falschspielen zu Sie muß nüchtern bleiben, um die eingefangenen Ginipel durch ihre Unterhaltung und durch Veranlassung zum Trinen ' machen. Mrs. Wallis so hieß die Klägerin der Novelle als Lonnie Winter eingefuhrt, erkannte sich aber an der Beschreibung chrer Wohnung und an v-

Gerichtssaal.

Berlin 22. Nov. Im Prozeß Kwilecki werden am Dienstag die Plaidoyers beginnen; das Urteil dürfte am Mittwoch abend zu ^warten ^v. Vom KrieaSgericht der 8. Division mürbe ber 39 i ä h r i g e F ü s il ie r vom Magdeburgischen Füsilier- Reaünent N. 36, Julius Diiller, wegen I a h n en s l u ch t zu 1 Jahr 1 Neonat Gefängnis und Versetzung m die zweite Klasse des Soldatenstandä verurteilt. Müller ist verheiratet und Vater von 4 Kind er m Er hatte sich im Oktober d. I. nach Deutsch­land zurück begeben in der Annahme, daß sein Vergehen bereits verjährt seü. 22. Nov. Schutzmann Andreas Noll aus

siaud heute vor den Geschworenen, weil er am 20. Juni zu Äobe leine ®hesrau durch R°°°.°°rschüff° i« ermorben »et lucht Halle. Noll, bet tn Berlm 8 Jahre Schutzmann ge- melen oder wegen Nervosität v^m Dienst suspendiert würbe, ist L dem Gutachlen bes Pros. Giamev |o hochgradig nervös, baß er mit einem anbern Äiatz g-meffen zu werben verdien-, wie ein oelunder Mensch. Dus Urteil lautete auf 1 Jahr Gefängnis.

U q o n b o n 22. Nov. Vor einigen Tagen wurde vor einem Hefigen Gericht'ein Fall verhandelt, der an den Fall Bi Ise er- innert MajorWoodgate hatte eine Novelle:Das un­geschriebene Gebot" geschrieben und bann bie vornehme eng- H ehe Gesellschaft ähnlich gegeißelt, rote Bilse das nftiAierforpd der kleinen Grenzgarnison. Zu dieser Arbeit £atte der Diajor merkwürdiger Weise Zeit gesunden, während er m Süd­afrika im Felde stand. Dasungefchriebene Gebot" heißt so viel wie Laß' Dich nicht erwischen I"(Sonnte Wmter, die von ihrem der Gesellschaft angehörigen Manne getrennt lebt, bezieht in dem vornehmen Teil Londons eine Etage, deren Möblement mit photo- aravischer Treue in der Novelle beschrieben wird. Sie ist strenge Tentperenzlerm, aber nicht ans Ueberzeugung, sondernatis Profession". Ihr Lebenserwerb besteht nämlich darin, daß sie einer Sippe vornehmer Herren, unter denen sich ein junger Trunkenbold

de§ Gieß. Anz.)

DemEorriere della ©era* zufolge bestehen die von | Professor Schulze im vatikanischen Archiv gefundenen Dokumettte, betreffend den Ablaßhandel, aus einem B r i e f- i wechsel zwischen dem Vatikan und dem Bankhaus Fugger, daS bie Einkassierung ber Ablaßgelder übernommen batte.

Goethes Gartenmauer. Seit einiger Zeit wird m Weimar die Frage diskutiert, ob nicht die Mauer an Goethes Hausgarten, wenigstens em Tell derselben, mitsamt dem alten Tor- hauS an der Ecke des Wielandplatzes und der »Ackerwand^ fallen und durch ein Gitter mit Sockel ersetzt werden solle. Die Freunde dieses Planes führen dafür ins Feld, daß durch diese Aenderung der ©arten, der jetzt verkümmere, mehr Licht und Luft erhalten würde, daß sich an seinem Anblick dann auch diejenigen erfreuen könnten, die nicht in der Lage wären, für fein Betreten eine Mark zu opfern, und daß besonders durch die Niederlegung des Torhauses ein Verkehrshemmnis beseitigt würde, das sich bei der Engigkeit

8% Mexikaner .... 26.60 4i/2°/o Chinesen .... 91.45 Electric, ßchuckert ... 113.00 Nordd. Lloyd . . . . 105.00

Kreditaktien . . . . . 212.40 Diskonto-Kommandit, « . 198.00 Darmstädter Bank . . . 147.10 Dresdener Bank .... 159.80 Berliner Handelsges, . . 164.50 Oesterr. Staatsbahn . , 143.40 Lombarden . . . . . 17.50 Gottbardbahn « 190.50 Laura hätte . , . . 238.00

Bochum ..... 189.40 Harpener 203.10 Tendenz: fest

- Die Deutsch-AmerUauische Petroleumgesellschaft hat mit dem Bau einer Tankanlage in Grünberg bereits begonnen.. Die Erbauung einer weiteren Anlage in Lich ist der Gesellschaft /° Reichsanieihe bereits genehmigt worden.

Die Geueralversammluug der Bereinigte« deutschen Petrolrumwerle hat bte Herabsetzung bes Grunbkapitals von 27, ;

Allll. Alk. auf 1.006,000 DU. beschlossen. ^/a/o

SWärtte. I 4% Oesterr. Goldrente , . 102.95

io. Frankfurt a. M., 23. Nov. (Orig.-Telegr. desGießen. 4l/ % Oesterr. Silberrento 101.10 Anz.") Amtliche Notterungen der heuttgen Fruchtmarktpreise:' - - -

Weizen ML 16.2500.00, Kurhessischer DU. 16.5000.00, La Plata Mk. 17.0018.00, Kansas DU. 17.0018.00, Roggen (hiesiaer) Mark 13^500.00, Gerste (Wetterauer) DU. 15.2515.50, Franken- felber DU. 16,0016^5, Hafer DU. 13.0018.75, Dlais DU. 12.5012.75, Weizenrnehl 0 Dlk. 25.7526.25, 2. Qualität DU. 23.75

bis Dik. 24L5, 3. Qualität DU. 2L7522.26, Roggenmchl 0 DU. 22.0022.50,1. Qualität DU. 19L520L5, Weizenkleie Mk. 8.75 bis Dtk. 9.00, Roggenkleie DU. 9.7510.25, Maiskeime Mk. 10.25 bis DU. 9,00, Franken, Pfälzer, Ried DU. 00.00000.0. Alles per 100 Kg. ab hier.

fo. Frankfurt a. DU, 23. Nov. (Telegr. Orig.°Bericht des

.Gieß. Anz.-). AEiche Stoti-ramg°n der heutigen Vt-Hmarkt., ^uomngs, Lor.en und andere Ätehtzpe^u wt, foll-e

gßum Deftaicfa 724 fiüb<? fierten. Stiere uiü> "icht verfehlenMaizena' zu verfuchen. Ein Unwerfalmittel V

reic^ 40 Bullen^ 1 aiiS Defteei^ 724 ^ul^ derfe^ teuere unö Ausgiebig, sehr nahrhaft, außerordentlich leicht verdaulich und Ä t8Ä«tetnl '2lCrit^ CmPt01,lem 6Eit 50 ^r-be-

I wurde für 100 ^Zfunb Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qualität 7375 DU., fannt unb beltcbt ----------- tt-t-

2. Qual. 68-70 DU., 3. Qual. 63-66 Mk.; Bullen 1.Quall 65 bis ripoMpn cjchPFP HllfP W

67 DU., 2. Qual. 62-64 DU.; Kühe 1. Qual. 64-66 Dill, 2.D,uaL IlvUUlLüIl, ü nUW. P. schreibt: Bet einem

6061 Mk. 3. Qual. 5052 Mk, 4. Qual. 4749 DU., 5. Qual, langandauernden Ekzem (Flechte) habe ich mit Ob ermeyer's 0000 Mk. Kälber:!. Qualität 8385 Psg., Lebendgewicht 49-51 Pf., Herba-Seife vollständig Heilung erzielt. Z. h. Apoth., Drogr 2. Qiial. 7375 Psg., Lebendgewicht 4345 Psg., Schlacht-1 und Pars' ^956 gewicht 5860 Pfg., Schafe: 1. Quall Schlachtgewicht 6668 Pfg., Eine häufige Klage, bie man hört, ist bie Klage über die 2. Qual. 5256 Pfg., 3. Quall 0000 Pfg.; Schweine 1. Quall Qualität des Kastees. Selbst dort, wo nur bessere Kaffee-Sorten 5600 Pfg., Ledendgew. 44 Pfg., 2. Quall 54 55 Pfg., Lebendgewich Verwendung finden, und wo man auch mit den Bohnen nicht zu

I 3400 Pfg., 3. Qual. 4648 Pfg., Lebendgewicht 0000 Pfg. sparen pflegt, bekommt man vielfach ein unschmackhaftes Getränk Hornvieh mittelm. Ueberstcmd unved. Kleinvieh gut, fein Ueberstcmd. vorgesetzt. Geht man der Sache auf den Grund, so findet man,

I " I daß in 99 von 100 Fällen ber Gebrauch minderwertiger und

AP itt (IP Gilt fit I schlechter Zusatzmittel der Grund der Kaffee-Misäre ist. Ein schlech-

. tes Zusatzmittel verdirbt selbst den feinsten und teuersten Kassee,

(Für Form und Inhalt üul.. unur uieser Rubrrr stehenden I während ein wirklich guter und reiner Kaffee-Zusatz sogar dem Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber I biüigen Kaffee einen angenehmen und feinen Geschmack zu verleihen keinerlei Verantwortung.) vermag. Deshalb handelt man in seinem eigenen Interesse, wenn

Gießen, den 20. November 1903. man gerade hier, wo fo viel daraus ankommt, vorsichtig und wäh- Die Konsumverein-Frage erlaubt sich Einsender noch- lerisch ist und nur ein solches Zusatzmütsl verwendet, wie z. B. rnals näher zu beleuchten. Derselbe glaubt sich nicht in der An- Linde's Kaffee-Essenz, welches alles bietet, was von emem guten nähme zu irren, daß der Beamte resp. das Vorstandsmitglied des Kaffee-Zusatz verlangt werben kann. Linbe's Essenz gibt dem Kaffee Konsumvereins, welcher die hiesigen Kaufleute zur Unterschrift zu emen delikaten Geschmack und eine wunderschöne Farbe. Dian bewegen wußte, über ein ausgezeichnetes Redetalent verfügt, aber kann nämlich getrost weniger Kaffeebohnen nehmen unb braucht Ibap auch bie Geschäftsleute sich nicht bie nötige Zeit nahmen, die I trotzdem nur ein Messerspitze voll Essenz zuzusetzen.

Interessen der Aerzte. e ,

Göttingen, 22. Nov. Zahlreiche Professoren konstittnerten einen Zweigverein des akademischen Schutzvereins zur Stellungnahme gegen den Buchhändler-Börsen­verein in Leipzig unb die Verteuerung bet wissenschaftlichen Literatur.

Meiyuachls-^itteratur.

Illustrierte Geschichte der deutschen! Literatur von Prof. Dr. A. Salzer. Mit 110 ein- und mehrfarbigen Beilagen und über 300 Textabbildungen. Voll­ständig in 20 Lieferungen zu je 1 M. München, Allge­meine Verlagsgejellschast m. b. H. Was Verfasser und Verlag im 1. Hefte dieses Unternehmens versprochen haben, eine deutsche Llleraturgeschichte im großen Stile zu bieten, die den höchsten Anforderungen nicht nur nach^ der text­lichen Seite gerecht wird, sondern insbesondere auch nach der biwlichen das haben beide, someit sich dies nach den bis heute vorliegenden Lieferungen beurtellen läßt, im vollen Umfang gehalleu. Salzers glänzende Darstellung der einzelnen Literaturperioden steht nicht minder auf höchster wissenschaftlicher Stufe wie die zahlreichen Farben­tafeln und Textabbildungen auf voller Höhe kunst-technischer Vollendung. Wge das treffliche Werk fortwachsen und ins­besondere bewirken, daß man dort, wo man bisher die Ge-

oan oer jungt i inne emes«uw... -

OMÜn"ber"'in ^'ihr7r Ehre gekränkten Darnl eine'Entschädigung reellen Geschästs-Prinzipien vereinbaren, daß möglichst ein alttg .abler7mußte um sie von einer Beleibigungsklage abzichallen. Die Neuer imb guter Kunbe daneben steh , wenn ^'nem Kousum-Verei^ Racke dafür war nach Ansicht der Klägerin bas Buch des Majors. Mitglied 5 oder 10 Prozent vergütet werden, wahrend ersterer mit Dieser erschien selbst vor Gericht unb behauptete, die Tarne nicht null ausgehen^muß. Kommenlarch^xz^^^lussL^^^^^^^ gemeint, sondern seine Erfahrungen aus dem täglichen Leben ge- schildert zu haben. Der Richter hatte die Klage gern ßllu)lluj£ (lujllujlflL

abgerotef en und fand es erstaunlich, daß sich eine D a m e da- Evarraeliicke Gemeinde.

durch eine Blöße gebe, bafe f« bi^^ilbe^eine, derartver-I aSu£: Bibelstunde

Abfalles Zureden hA dem Rechter nichis, denn L imK°nstrm°nd°n!°°l der Joh°nne4krrch°.^G-lErbn°^.^, I-w.

ohn?Rück^ch-°dar7u^"da^st°"s>ch"dab^I^bst^mpronüMerte.' Tas Nächsten Sonn"^Advent

Patten 1sir din AnMag.en entschieden. Rasch'jedoch machte der Johannesgememde nn EormtttagsgEsd.enstt

,W dichte undh-Mg^eLuhNür^-u.a-genr-inde; Woodgatt wurde zu -mer L -1 d st^r ° ^°n°"ur^ u, don sand Beichte und heiliges Abendmahl sür die Johannes-

*****

wu-dl! Mml.dung-» ^id°n°ö°ch-r^j-d«

ill Dr Bavlik. Professor an der Londoner Universität. Ihn! erbeten. . n ,

batte Eoleribae dadurch gekränkt, daß er in seiner Eigenschaft als I Am nächsten Sonntag, dem 1. Advertt, werden ^ehn Jahre yaue ^oierioge oavu^i , v i » vergangen sein, seu die I o h a n n e s k i r ch e emgeweiht und in

einer öffentlichen Versammlung in der St. James-Halle erkärte, A^b^uch genommen wurde. Dieser Kirchweihe wird auch un Dr. Bayliß hätte an einem Hunde h e r u m o p e r i e r t,' ^sb.enste aebackt rverben.

ohne das Tier genügend gefühllos gemacht zu

...... n ... d £fliii)iuirtfdiafL .Sw ä L iS. s Ä

rot DerBioloncellistHeinrichKrufe inAttona, der uns Gießenern Doppelzentner; die höchsten Preise: für Obergul: auf DU. 58, für als Sohn des Herrn E.Kruse in Heuchelheim wohl bekannt ist, hat Sandbla" ^«UNPM cmf Mll35 für ^Dop^lzenMn.

tüchtiger Künstler. Sein Konzert verlangt das Aufgebot einer Grundstücke 672 472 Ar. zündenden, man konnte sagen raffinierten Technll im modernen 1 faaatenitanD

L-khÜgkett^g^chtt Mil?risth-n D-mi^7chmÜtttt ^di-^ill ^7 Wntter^g^ hunger Äee I werden durch den Sturm hervorgerusene Unfälle gemeldet,

zücktndm Nokol^Variationen von P. Lfchalkowdky, die er fich als Ipredjenbcn ßiffem bcS waren LZ L,s 2,4 Paris, 23. Nov. EmllDaurlgnac rst IM Gesang,

erste Vortra«snummer aewählt hatte. R-tcher Bestall und die entsprechenden Ziffern d-4 Bormonates L,S, 2,4, 2,5, 2,3, 2,5. . krankt. Die Behörden verweigern die Ent-

malige Hervorrufe, die ihn zu einer Zugabe veranlaßten, wurden rhptfprltPmPrtHniT tafiung, obwohl die Aerzte für fein Leben fürchten. Der

dem Künstler »um Lohne. I Aroelurvewegung. Marineminister beabsichtigt die Abschasfung der Vize,

monsttattönen^ten1°der^a^a^°L? ?nttr admtrale und die Ersetzung der Marin-.Prchetten durch

Uscher Lieder statt. Ein Polizeitommrssar wurde von den Dernon- andere Beamte. lieber Sll Quentm wurde der Belagerungs- ftranten mißhandelt. zustand verhängt. In der Stadt herrscht große Aufregung,

Wien, 22. Nov. Zwffchen dm W^^^rb^ew und der onders unter der Arbeüerwelt. Es werden Unruhen be- Direktton der StaatSeismbahngesellschast ist em ernster Konflikt aus- 1 gebrochen, well die Direktion die Arbeiter zwingen will, aus frühe- surcylel. c r ± <

ren Akkordarbeiten entstandenes Manko zu ersetzen. | Parts, 23. Nov. Eme Diebesbande hat M der

- '. . r. Nacht zum Sonntag in der St. Josesskirche in Belleville

Kandel und Verneyr. Volkswlrljlyaji. einen Einbruch verübt. Die Diebe entwendeten nicht nur Berliner Börse vom 21. November 1903. alles Wertvolle, sondern zertrümmerten alle sonstigen in der

(Mitaeteitt von der Vank für Handel und Industrie, Gießen.) Kirche befindlichen Gegenstände. Es besteht kein Zweifel, daß

Prinat-Diskont 3% Prozent. bie Einbrecher Anarchisten sind.

Ansangs- u. SchluUurse. Wien. 23. Nov. Der .Sonn, und Montagsztg.' zu.

220.62 folge wurde ein gewisser Loewenbach aus Wien bei einer

146.90 Skipartie auf die Raxalpe von einer Lawine erfaßt

und verschüttet. Es besteht wenig Hoffnung, die Leiche zu bergen. ,