Ausgabe 
23.10.1903 Erstes Blatt
 
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Nr. A4V

Urschet»« täglich außer Sonntag-.

Den- Gteßener Anzeiger werden tm Wechsel mit den» hessischen Landwirt bie Gtehener Kamüien« blätter viermal tn der Woche bclgdegt

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Kernsprechunschluß Nr. 51.

Erstes Blatt. 153. Jahrgang Freitag«S.Oktober I »03

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GlehenerAnmgerW

General-Anzeiger ** M-K

Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen MGZ

ictgentctL $>an» Beck.

Bekanntmachung.

Die unter dem Schweinebestand des Bahnwärters Ploch dahier ausgebrochene Rotlaufseuche ist erloschen.

Die angeordnet gewesene Gehöstsperre ist aufgehoben.

Gießen, den 21. Oktober 1903.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

Hechler.

KcKanntmachnng.

Die am 6. August L IS. angeordnete Sperre der Wolkengasse wird hiermit aufgehoben.

Gießen, den 23. Oktober 1903.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

Hechler.

Bekanntmachung.

Die am 9. September L Js. angeordnete Sperre des SelterbwegS zwischen Wolkengasie und Südanlage wird Hiermit aufgehoben.

Gießen, 23. Oktober 1903.

Großherzogllcbes Poli.Kei.amt Gietzen.

Hechler.

Wayern uud das Aeich.

Man meldet uns aus München vom 22. d. M.:

Zu Beginn der heutigen Kammersitzung gab Minister- Vrasident Frhr. v. P odewils eine Erklärung ab, in der er u. m sagte, daß unverbrüchliche Treue und Hin­gabe au das angestammte Herrscherhaus uud das engere Vaterland und ä>euso rücchaltlose Treue zu Kaiser und Reich eine so selbstverständliche Grund forderung sei, daß er darüber kaum ein Wort zu sagen brauche. Treue loyale Pflichterfüllung gegen das Reich und die engere Heimat, das ginge so Hand in Hand, daß alles Tun, alles pflicht­gemäße Genügen ein Verdienst nach der einen Richtung und zugleich ein Verdienst nach der anderen Richtung bedeute. Im vollen Bewußtsein unserer Selbstverantwort- nng können wir unsere Aufgabe nicht in unfruchtbarer Passivität suchen, sondern nur in der aktiven Mitarbeit, die unter voller Wahrung der verfassungs­mäßigen Ste llung Bayerns, seiner Rechte und Inter­essen, bereitwilligst mrtwirkt, wo es gilt, die nationale Ehre zu wahren und die Macht und das Ansehen des Reichs zu fördern. Das Verhältnis der Einigkeit und Gemeinsam- tell sei notwendig zu jenem Gedeihen und zu jenem vollen Anteil an der Weltwirtschaft, auf welche das deutsche Reich und mit ihm das bayrische Volk Anspruch macht. Wenn auch hier und dort über militärische Bestrebungen geklagt wird, so sei es unbegründet, von eineruni­tarischen Richtung zu sprechen. Sollte eine solche Richtung sich jemals maßgebend fühlbar machen wollen, so recht nur den Gegnern zu Liebe und zu Allch, sui würde, und nicht zuletzt im Interesse des Reiches selbst, das nur auf der Grundlage gedeihen kann, auf der es geschaffen worden ist, auch die bayrische Regierung mit pflichtgemäßem Einsern aller ihrer Kraft dem entgegenwirken. Aber auch dann, wenn es einmal Schwierigkeiten gibt, würde immer eine glückliche Lösung um so sicherer sein, je vertrauensvoller und herzlicher die Beziehungen sind, von denen sie aus­geht. Wollen wir solchen Bildern gegenüber uns gegen­wärtig halten, daß es allenthalben klar erkannte Wahrheit ist, daß die Freudiakeit am Reiche nur bestehen und gewinnen rann unter jener reisenden Sonne beruhigender Sicherheit dafür, daß an eine Verschiebung der Machtverhältuisse unter den Bundesstaaten nirgends gedacht wird. Die Reichs­leitung selbst war zu aller Zeit und ist auch heute von diesem Bewußtsein durchdrungen. Auf verschiedene Auslassungen der Vorredner eingehend bemerkte der Mi­nister, daß die bayrische Regierung über die Handels- vertrags-VerHandlungen stets genau unterrichtet sei. Die Reichsregierung wäre bestrebt, die Verhandlungen zu beschleunigen. Bezüglich der Postwertzeichen könne er nur sagen, was schon sein Vorgänger gesagt habe, daß nämlich durch die Einführung einer einheit­lichen Briefmarke die Reservatrechte Bayerns gefährdet würden und deshalb keine Rede davon sein könne. Versuche, die bayrische Regierung zu einer Aenderung dieses Standpunktes zu veranlassen, seien nicht gemacht worden. Er hoffe, daß seine Ministerkollegen chm noch lange ihre ausgezeichneten Dienste erhalten würden. In bitteren Worten wandte sich der Ministerpräsident dann gegen die Presse, die ihm von vornherein, als er aus Wien kam, seine Stellung erschwerte. Entschieden müsse er sich dagegen verwahren, wenn chn ein Blatt als Igno­ranten und Faullenzer hinstellte. Weiter erklärte der Ministerpräsident, daß ihm von einer Aenderuna des Reichswahlrech tes nichts be kannt sei und daß auch in der Diätensrage neue Momente nicht hinzugetreten seien.

Soweit unsere Münchener Korrespondenz. Frhr. von Podewils stattete gerade zu einer Zeit in Berlin seinen Besuch ab, als Gerüchte von einer Trübung der Bezieh­ungen zwischen Berlin und Münch-en ihren Weg in bie Presse fanden. Diese Gerüchte wurden damals von unserem Berliner politischen Wäitarbeiter als völlig grundlos ge- kennzeichnet. Manches in dieser großen Rede, Die unser Münchener Mitarbeiter uns in gedrängterer Fassung als das offiziöse W. T. B. mittcilt, wodurch sie an eindringlicher Wirkung gewinnt, erinnert an die Redeweise Bülows. Wer wird z. B. bei denr Satz, daß die Freudigkert am Reiche be­stehen und gewinnen könne nur unter jener reifenden Sonne

beruhigender Sicherheit für die Richtverschiebung der Macht­verhältnisse unter den Bundesstaaten wer wird dabei nicht an das geflügelte Wort des Kanzlers vomPlatz an der Sonne" erinnert? Der Kanzler hat ersichtlich Wert darauf gelegt, in der Brust seines Besuchers auch nickst den leisesten Zweifel darüber zu belassen, daß die Bestrebungen gegen den bundesstaatlichen Charakter des Reiches, deren Vorhandensein auch der bayerische Ministerpräsident zu- giebt, keinerlei Gehör oder Unterstützung an maßgebenden Stellen finden. W scheint sowohl in Berlm wie in München für zweamäßig erachtet worden zu sein, daß einmal gerade seitens der bayrischen Regierung, die mitunter als sich» zu rück gesetzt fühlend geschildert wurde, in um­fassender Weise Einspruch erhöben werde gegen das Miß­trauen, das, wie nicht W bestreiten ist, im Reiche in Bezug auf die Wahrung der Rechte der Bundesstaaten zum Ausdruck gekommen ist und auch, in bwt Parlamenten ein Echo geflnrden hat. Bestimmter konnte die Feststellung, daß sich alles in Ordnung befindet, nickst gegeben werden, nicht herzlicher und bereitwilliger.

Die Rede dürfte ihren Eindruck auch im Auslande, wo man mit Schadenfreude Spuren des Bröckelns am Bau das Gleiches bemerken wollte, nickst verfehlen. Im Znlande macht sie dem mehr müßigen und klug tuenden Gerede von dem angeblichen Druck, denBerlin" ausübt, doch mindestens für eine Welle ein Ende. Wenn die bay­rische Regierung, deren Anspruchs auf Selbständigkeit von jeher stark betont wurde, keinen Alllaß zu Klagen erblickt, dann ist wohl anzuuehmen, daß die Ellnglell und Einheit- lichkell der Reichsregierung nichts zu wünschen läßt. Frhr. v. Podewlls scheint nicht nur für Bayern, sondern auch mit Zustimmung der anderen süddeutschen Staa­ten gesprochen zu haben.

Deutsches Keich.

Berlin, 22. Okt. Der Kaiser hat zu morgen abend die an den finanzrellen Besprechungen beteiligt ge­wesenen Vertreter der Bundesregierungen zur Hoftafel im Neuen Palais geladen. Die Besprechungen sürd gestern abend- geschlossen worden. Auch der Vorstand der General- syuode wird ar der Hostafel teilnehmen.

Der Kaiser wird anfangs November aus einige Tage wieder in Wiesbaden residieren. Es werden dort umfassellde Vorbereitungen für Ausführungen in der kgl. Oper getroffen.

Tie Ehre, den Kaiser und den Kronprinzen als Taufpaten seines jüngsten Söhnchens zu haben, ist dem Geh. Regierungsrat v. Meister zuteil geworden. Der Kronprinz erschien persönlich, um der feierlichen Handlung beizuwohnen und ein Patengeschenk zu überreichen. Ge­heimrat v. Meister, der früher in Homburg das Land­ratsamt verwaltete und sich der besonderen Gunst der Kai­serin Friedrich, erfreute, die in Cronberg residierte, ist zurzeit im preuß. Ministerium des Innern als Vortragender Rat tätig.

Der Oberpräsident von Ostpreußen, v. Richthofen, hat aus Gesundhellsrücksichten sein Abschiedsgesuch eingereicht.

Im Plenarsitzungssaale des Reichstagsgebäudes wurde heute die 20. Jahresversammlung des Deutschen Vereins gegen Mißbrauch geistiger Getränke eröffnet Staatssekretär Graf Posadvwsky hielt eine Ansprache, in der er ausführte, die schwerste Belastung der Volksentwicklung sei unzweifel­haft übermäßiger Alkobolgenuß. Namentlich die ärmeren Klassen würden durch das Fehlen eines wohnlichen Heimes zum Wirtshausb esuche mit seinem Trinkzwauge und damit zu übermäßigem Alkohol­genuß veranlaßt Mll dem Kampf gegen den Alkoholmiß- vrauch stehe daher nickst nur eine Verbesserung der Wohnungsverhältnisse der ärmeren Bevölkerung, sondern auch die Fürsorge für geeignete Erholungsstätten, namentlich für die unverheirateten Arbeiter und Gewerbegehilsen in untrennbarem Zusammenhänge. Er habe den Eindruck, daß das Verständnis für die Sache des Vereins immer weitere Kreise ergriffen habe, und damit ansange, bessernden Einfluß auszuüben.

DieBerl. Pol. Nachr." halten die Annahme für begründet, wenn die günstige Entwicklung der Eisenbahn- Einnahmen in der zweiten Hälfte des Jahres anhält, werde dies sehr erheblich zur Verminderung des für 1903 vorgesehenen Gtats-D esizits beitragen.

DieNationall. Korresp." meldet, dem Reichstage werden in der nächsten oder übernächsten Tagung Vorschläge zur Entlastung des Reichsgerichts zugehen, die unter hervorragender Beteiligung des nunmehrigen Reichs­gerichtspräsidenten Gutbrod ausgearbeitet seien.

Dem Reichs tage Wird, wie dieVoss. Ztg." hört, in der bevorstehenden Session eine Vorlage über die Aen­derung des Bors eng es etzes zugehen. Zugleich wird eine Aenderung des Stempelgesetzes beantragt werden, durch welche die Umsatzsteuer aus die Sätze vor dem Gesetz vorn 14. Juni 1900 ermäßigt wird, lieber die Notwendigkell dieser Reform besteht vollkommenes Ein­verständnis zwischen den preußischen Instanzen, insbesondere dem Handels Minister und dem Fünanzminister und den In­stanzen des Reiches, insbesondere dem Reichskanzler und dem Reichsschatzsekretär.

In der nächsten Zeit findet iin Berlin eine Zusammen­kunft von Vertretern sämtlicher Burrdesstaaten statt, um über die Notwendigkeit emes Reichsviehvers icher- ungsg es etzes zu beraten.

Die Sozialdemokratie hat einen Wahlauf­ruf zu den preuß. Landtagswahlen erlassen, der auf den ersten Blick durch die verhältnismäßige Besonnen­

heit seiner Forderungen überrascht Bon den sozialistischen Endzrelen, von Vergesellschaftung des Eigentums, republi­kanischer Staatsform rc. ist kein Wort zu lesen. 9tiir stellen­weise klingt der bekannte Radikalismus durch, so, wenn von den kapitalistischen Kandidaten gesprochen wird, welche die Arbeller als ihre Todfeinde ansähen, und wenn die Mitglieder des preuß. Herrenl-auses in chrer großen Mehr­heit Leute genannt werden, deren Haupwerdienst um den Staat darin bestehe, daß sie sich die Mühe nehmen, geboren zu werden und zu verzehren, was sie nicht erworben haben. Die Bescheidenheit der sozialistischen Forderungen erklärt sich im übrigen sehr einfach aus der Sage der Partei gegen­über den Landtagswahlen. Man hat die liberalen Stimmen nötig, darum verbirgt man die großen Gegensätze und die radikalen Endziele. E. Richter bezeichnet den Wahlaufruf als e inen unehrlichen.

Dresden, 22. Okt Bei den Landtagswahlen in 29 Wahlkreisen wurden gewählt: 17 Konservative, 9 Natio­nalliberale, 1 Reformparteiler, 1 Mldliberaler, 1 Deutsch- Freisinniger. Die 2. Kammer setzt sich demnach aus 56 Konservativen, 23 Nationalliberalen, 1 Wild liberalen, 1 Deutsch-Freisinnigen und 1 Mitglied der Resormpartei zu­sammen.

Auslanö.

London, 22. Okt. Im Kampfe für und gegen Cham­berlains Zollvereinsvorschläge ist gestern abend zum erstenmale Blut geflossen. Der sozialdemo­kratische Bund veranstaltete gestern abend in der Vor­stadt Battersea eine Versammlung. Eine rote Fahne war ausgepflanzt Die Menge begann zu lärmen und zu drohen, als der Redner Chamberlain allM scharf kritisierte und- versuchte, die Plattform zu stürmen und die rote Fahne wegzunehmem Im Handgemenge schlug einer der Redner einen Gemüsehändler mit einer eisernen Stange derart, daß dieser eine Kopfwunde erhielt Die Polizei schritt ein und verhaftete &wei der Redner.

Wie die ,Mrmingham Post" aus Berlin erfährt, be­reitet der deutsche Staatssekretär des Lluswärtigen den Mschluß eines Handelsvertrages mit England vor. Der Vertrag soll auf sehr weiter Grundlage geplant sein, die Unterhandlungen würden jedoch erst in einigen Wochen beginnen.

Varis, 22. Okt In der Ka mm er wies Gauthier auf oen Rückgang der Rente hin und schloß mit einer An­klage gegen die Regierung, daß sie das Land der An­archie ausliefere. Pugliesi-Conti (Nationalist) beschuldigt die Regierung, daß sie anaruchisrischie Kundgebungen im Ab­singen der Internationale bei offiziellen Festlichkellen dulde. Die Sozialisten verteidigten die Regierung.

Rom, 22. Okt. Der Papst spendete 5000 Francs für die maeedonischen Flüchtlinge.

Es heißt, daß Zanardelli trotz seiner geschwächten Gesundheit entschlossen gewesen ist, das Urteil der Kammer abzuwarten, inboffen habe der Wille des Königs dieser Absicht ein jähes Ende bereitet Der Minister Morin habe Zanardelli ein kategorisches Schreiben des Königs aus Paris überbracht, in dem der Rücktritt des Kabinetts verlangt wurde. Zanardelli habe daraufhin sein Rück- trlltsgesuch nicht selbst dem Könige überbracht, sondern feinem Kabinettschef, damit nach San Rossore geschickt Das sei eine höchst ungewöhnliche Methode, die nur dadurch zu erklären sei, daß die Entlassung u: voll st er Ungnade erfolgt fei

Budapest, 22. Okt Im liberalen Klub wurde erzählt, daß die Differenzen unüberbrückbar feien «und es kaum möglich wäre, die Verhandlungen auf der vom Monarchen gewünschten Basis fortzuführen. Auch von der Eventualllät eines Thronwechsels wird gesprochen für den Fall, daß die Verhandlungen schellern sollten.

Neues aus dem Heient.

Es verlautet, der Go uverneur von Asir im asia­tischen Wilajet Uemen sei von Arabern ermordet worden. Ter Kommattdeur der dortigen 14. Division, Hadi Pascha, fei an »dessen Stelle berufen und mit der Züchtigung der Mörder beauftragt worden. Ueberein stimm ende Konsular­berichte aus Uesküb, Monastir und Salonik melden, daß die Truppenausschreitungen besonders seitens der Redifs zweller Klas«e fortdauern. Aus Uesküb wird die Tötung eines Christen durch Jlawesoldaten ge­meldet Tie Pforte hat den Botschaftern der Entente­mächte ein Verzeichnis der Personen zugehen lassen, die wegen Ausschreitungen bestraft sind und derjenigen, über deren Verhallen die Untersuchung noch schwebt Darin find nur Offiziere und Soldaten von 6 Nizarn-, 4 Redif-, 14 Jlawebatalllonen, einem Kavallerie-Regiment und einiger Gendarmeriekompagnien aufgeführt, während von 343 mo­bilisierten Bataillonen des zweiten und drillen Korps­bereichs Adrianopel und Saloniki mirrdestens die Hälfte größere oder Heinere Ausschreitungen begangen haben soll. In der letzten Ministerratssitzung wurde nach Maßgabe der Umstände die langsame Abrüstung der mobilisierten Redifs grundsätzlich beschlossen. Dieselbe beginnt aber vor­läufig noch nicht.

Ilm die bulgarischen Kammerwa hlen zu stören, befolgt die Vereinigte Opposition die Praxis, überall Ruhestörungen hervorzurufen und Proteste an die Blätter zu richten. Dies beweisen Ge w a l 11 ä t i g ke i ten in Tirnowo, Starazagora und der Vorfall geftem in Zam- bolt Der sozialistische Kandidat Sakyzof begegnete dort einer Anzahl bewaffneter Parteigenossen, die er für Gegner hielt und schoß aus dieselben. Ein vorübergehender junger Rdensch wurde getötet. Der AiördLr flüchtete und wurde bisher nicht festgenommen.