Ausgabe 
23.6.1903 Zweites Blatt
 
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Die heutige Kummer umfaßt 8 Seiten.

Jubeltage in Belgrad.

Heer uni) Flotte.

Ausland

st en militärisch en Rollen

Berlin, 22. Jnni. Generalmajor v. Kaltenborn- Stachan, welcher das rangälteste Militärmitglied des

kommen"^Gcdeimr^t^Küsing" der jetzt"öffeTitlich für dielfecht ausartetc. Tic Polizei wurde völlig über- gekommen. JLrni, oinfri^z Lr u m p e 11 15 Personen wurden mehr oder minder schwer

verletzt. Auch in Nantes kam es wegen der seitens der Polizei getroffenen strengen Maßnahmen zu Zusammen- stoßen und Tumulten, wobei die Polizei einschreiten und mehrere Verhaftungen vornehmen mußte. Jil Montauban, wo mehrere tausend Person.,- zur Teilnahme an der Pro­zession sich eingebunden hatten, versuchte man die kirch lichc Handlung durch Lieder zu stören. Auch hier kam es zu eineni Handgemenge, wobei mehrere Personen ver- loundet uni) 'eine Anzahl Verhaftungen vorgenommen wur­den. In Angers brachten die Katholiken dem Bürgermeister Ovationen dar, weil dieser trotz des Befehls des Präsekten

London, 22. Juni. Unterhaus. Black (liberal) fragt Chamberlain, welche Sck)ritte er getan habe, um Deutschland zu veranlassen, daß es von seinen Diffe­renzialzöllen gegen Kanada abste he. Chamber­lain erwidert: Mir sind keine irgendwie wirksame Schritte bekannt, die unter unserem jetzigen Finanz- system unternommen werden könnten. (Beifall und Heiter­keit.) William Redmond (Ire- ftagt, ob die britische Re­gierung vor der Wiederaufnahme d^r diplomatischen Beziehungenmit Serbien de? serbischen Regierung die Gefühle Großbritanniens über den jüngsten Mord ^um Ausdruck bringen und verlangen werde, daß die Schuldigen zur Verantwortung gezogen werden. Balfour erwidert: Es list offenbar unmöglich, der serbischen Regierung irgend welche Vorstellungen zu machen, so lange wir keine diplo­matischen Beziehungen zu ihr haben.

DieMorning Post" meldet aus Newyork: Der Schiffahrtstrust kommt nicht vorwärts. Der Grund besteht nach Ansicht von Schifferkreisen darin, daß Iber Trust Leine geeigneten Schiffe dazu hat. So lange nicht

UULlLVLLV IV. Oliv« vfg. I / ' 1 U ' .1 . c

an. König Peter wird diesen Schlächtern mit Dank dre Hand schütteln, vielleicht gar einen Orden bereit halten müssen. Das Gebackene vom Leichenschmaus giebt kalte Konigs-

dem heutigen Tage der Vertrag, betreffend den Verzicht Schwedens auf sein Medereinlüsungsrecht an Wismar, voll­zogen worden ist, gestatte icy mir, Ew. Majestät noch ein­mal den auftichtigsten Dank auszusprechen für die gnädige und wohlwollende Gesinnung, welche Ew. Majestät mir und meinem Lande in dieser Angelegenheit in so reichem Maße bewiesen haben." Der König antwortete:Ew. Königlichen Hoheit für das gestrige Telegramm meinen herzlichen Dank aussprechend, sage ich meine ausrichtigsten Wünsche für das zukünftige Wohl Wismars."

Köln, 23. Juni. Der dritte Verbandstag des Zentralverbandes deutscher Zigarren- und Tabak lad en Inhaber wurde am Montagmorgen vom stellvertretenden Präsidenten des Zentralverbandes, A. Ehle- feldt aus Altona, mit Begrüßungsworten eröffnet. Abord­nungen aus allen Teilen Deutschlands waren in reicher üahl erschienen. Oberbürgermeister Becker bewillkommnete die ftemden Gäste eröffnete unter besten Wünschen für einen guten Erfolg die mit der Tagung verbundene Fachausstell­ung. Die Ausstellung, die die ganze Woche hindurch a>e» vffnet bleibt, ist von 46 Firmen der Tabak-, Zigarren- und Zigarettenfabrikation reich beschickt und macht einen ge­diegenen Eindruck. Unter den einheimischen Tabak- und Zigarrensabriken fällt u. a. die Firma Arnold Müller- Gießen auf.

Unsere auswärtige Politik mag alle möglic^n rönnen* den Bezeichnungen verdienen: Klug, kaltblütig, zielbewußjt aber sie versteht sich auf die Volksseele nicht. Oder sie glaubt, vor allem das HLützliche bewirtend, die ,^Schwär- rnerei" unbeachtet lassen zu können. Früher genoß die aus­wärtige Politik Popularität und Anerkennung selbst in den Kreisen, die nicht regierungssreundlüchi zu nennen waren.

r-eicvemcvmaus aieui o^^.Wahl des Konservatittt-'N gegen den Sozialisten eintrifct,i frßiifiefn So läßt sich Hamlets bitteres Wort über dieInamentlich aus finanziellem Gebiete und IN Fragen der ait" der Heirat seiner Mutter zeitgemäß ver-1 Börsengesetzgebung ehne sehr hervorragende parlamenta- * e 8°'^ .inem letzten kärMchen Rest wn Scham ist rische Kraft und den sich auch als Vizepräsident des Abstand Qenom^n^o^m Zolltattfvorla^e Er^ht jetzt im

m°atuae aesprÄen hat, auf feine Rechnung kommt- Die er nur auf bringende Bitte feiner Schweriner ü-reunde

der am 20. b. M.

feine Königsmacher and fein Bolk, sie find tmember wert. Schwerin,^ ^0 des Vertrages, betreffenb DieAbreifebesKönigsPe t e r v o n^nfE ben Ve r dicht Sch heb «M. "^"unb einem TriumphdUge. Die sonst 9a[f be^tonia derrfckmft Wis m a r iclearaphici ic bet Äroßherzog an

BS Uni 9 von Schoben und Norwegen:Nachbem Mit

die Abhaltung der Prozession gestattete.

Rom, 22. Juni, oii dein Henle abgehaltenen Kon­sistorium ernannte oer Papst zu Kard inälen die Erz­bischöfe von Köln, Valencia und Salz-burL.

V ,, q Z-TS irr

' Ersuche Sie, der Hauptversammlung der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft für die freundlichen Grüße und treuen Segenswünsche meinen wärmsten Dank auszu- sprechen. Ich habe mich gefreut, persönlich vvn der Bor- treftlichkeit der diesjährigen Ausstellung yinsuhtlich deren' Leitung und Einrichtung sowohl, wie des von den Aus­stellern Gebotenen mich überzeugen zu können. Möge die Ausstellung mit ihrmr mannigfachen Anregungen zu rationellem und intensivem Betriebe der Landwirtschaft bleibenden Nutzen briNgen und dazu beitragen, der deutschen Landwirtschaft über die Schwierigkeiten hmweg- zuhelsen, mit denen sie jetzt zu kämpfen hat."

Der Kaiser traf amdiachmittag an Bord derHohen- rollern", die von dem KreuzerÄchmphe" und dem De- peschenbootSleipner" begleitet war, in Cuxhaven em.

iT\P ^n^efall^e^Wab? Ium $räHberUenI Weitere Schiffs beschafft sinch können die Reeder nicht "J*".ks^Acn" «ÄtSf ksacs-llfchast sür abfchcn, wie sie bem -L-oitbcwcrb her Hamburg-Nmcrikm ?Q®naä 1 S 1 ® ' 2inie und bek Norddcntschcn Lloyd begegnen sollen. Es

Wie die tzlrkf Pa" ans gut unterrichteter Quellte loird gesagt, Morgan habe einen fehr schweren gehler be- ertäbrt wirb der rhAm'chc Obervrasibcnt Nasse am gangen, indem er eine Zulage machte, die praktilch aus die

1 -"tauuar 1304 in den Ruhest and treten. Ms sein Nach- Unterstützung bex pentschen Limmr hrnmislanft. Mese

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in Belgrad. Selbst wenn König Peter die Absicht hatte, sie lemer-Lreser S^nnt. ^alledem der nationallibe- den wäre, viel weniger Geld verlieren würde als jetzt,

abzuschütteln, er könnte es nicht, ohne Gefahren herDif- . bcn ftuh^en - g Paris, 22. Juni. Gestern kam es anläßlich der Pro -

zubeschwören". Also nicht einmal der Wunsch I ralen Nerch^tagsfraktwir I aiurn't ®üfina in Schwerin, > essio n in Lambeizelles zu einem Zusammenstoß zwischen

wird respektiert, daß man ihm die am Mordl ^teiliLten dent des Reichstags^' ^Statt winer ist ein Antiklerikalen und Katholiken. Es entstand ein

'nicht llorstellen solle. Die Herrschaft fangt v^heißung^oll nicht wiedergewah - Stichwahl ungeheurer Tumult, welcher in ein förmliches Ge-

an. Könia Peter wird diesen Schlächtern mit Dank die Hand Konservativer mit ei ^e ^z - ........ 2L hv L . .gürtete. Die Poli -tei wurde völlig übi

Nr. 144 Zweites Blatt. 153. Jahrgang Dienstag 23. Juni.1908

«rschetnl täglich A monatlich75Pi,viertel'

außer Sonntags. MI jährlich Mk. 2.20; durch

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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen WW

Ferwpr-chanlchluß Nr. 51.___________________________________________________________ ___________ ________ ,, V-------------------

gefüllt. Der König antwortete auf die Grüße der Be­völkerung mit Handküssen. Er richtete an den Bundesrat und an die Genfer Regierung ein Telegramm, in dem er für die gastliche Aufnahme in der Schweiz dankt.

lleber die Form der Teilnahme des diplomatr- schenKorvs in Belgrad an den Empfangsfeier­lichkeit en ist nach der,-8oss. Itg." noch keine Bestimm­ung getroffen. Die Regierung wird Einladungen ver­senden, doch toartet sie ab, um sich keiner Ablehnung aus­zusetzen, bis sie inoffizielle Kenntnis erhalten hat, welche ftemden Vertreter von chren Regierungen zur Tellnahme T>b'"Ä^r"Ä^I°m E-nN-mg- kauftet fein werben. Bis jetzt haben

Immerhin llepen «ich zur den Grund,atz der^chteinmiZch \ ) VWen, sich von den Feierlichkeiten

ung", wenn auch nicht für eine bis aus die Spitze 9etrieI>eiw, U I ' werden. Wie der Frkf Ztq" aus Bel- gewichtige Gründe geltMid machen. Doch -mm D«wch. W ^irb, "hielt das" bchtomLische Korps

land hmdern, die scheußlichen Vorgänge eine Konferenz ab. Es wurde beschlossen, die serbische

selben moralischen Wucht zu behandeln, wie dies von !biten. ersuchen keine Einladungen an

Englands, Rußlands, Oesterreich-Ungarns und sogar des fWw' kleinen Holland geschehen ist? Warum ist denn bei d ie z er ^nmt^zu ^szem ^at.-Ztg." herrscht in (Megen^eit kein Anschluß ^l^erfmgt^er sich ^lgrad bei allem Mitleid für die Schwestern der doch sonst zo leicht und willig findet. Dw Art und Weise, $raga ^rtrüstung über deren un-

wie die englische Mgrerung zu wiederiholt«r Dlalen beul , Aussagen in Men. Die vorgefundenen 6000 Fr es. Belgrader Llordgesellen unverhohlene Verachtung bezeige! Lammten einem Vorschuß, den Leutnant Lunjewitza un- und die KonsequenK zog des einstweiligen Aboruchs des ^em Kriegsministerium entnommen hatte. Die

diplomattschen Verkehrs, hat zeit längerem zum ^sten Male Schwestern zu ermorden, bestand nicht., .v. ------_o . -

dieser Regierung Sympalhieen, aus deutschem Boden ver- ferner, daß Köwig Alexander bei dem Sturz Reichsmilitärgerichts war, ist unter Verlechung de- ^a-

schafft Das Schreiben,>nii dem der englische G«- Fester noch lebte. Auch die sonstigen Behaupt- rakters als Generalleutnant zur Disposition gestellt

sandte feine Abreise anzeigte, hat folgenden 2$orMunge;n von Dragas SchwesterM sind unwcchr oder entstellt, worden. Sein Nachfolger beim 2. Senat wird Oberst von laut: f . Man berichtet aus Petersburg: Se r b isch e O f- C o r b r e, der das 97. Jnf.-Regt. in Saarburg be-

Sir George Bonham sendet Herrn Kmiewitsch feine ,^re wurden in einem hiesigen Vergnügungslokal vom fehligt. . .. ,

Empfehlung und bittet, die provisorische Regierung von I VMihini ^t Kartoffeln, Knochen und Brot beworfen. Rach altem Brauch sind die »Personalveranderungen Serbien zu benachrichttgen, daß er nach England abzu- neHerbauvt ist die Entrüstung gegen die Serben hier in im Heere für den Monat Juni am 18. ds., als dem reifen ,im Begriff steht und daß er die Anweisung er- Zunahme begriffen. Nach einer Meldung desBerl. innerungstage der Schlacht.bei Lelle-Allianee, ergangen und halten hat, Herrn Thesiger (den brittschen Konsul) dann I aus Belgrad verlautet, der Kriegsminister habe vom Kaiser in Hannover vollzogen worden. Sie brachten

Verweser der Gesandtschaft zu bestellen. an den König telegraphiert, daß der durch letzteren in eine Neubesetzung von zwei Jnfanterie-Vrigaden, nämlich

Abgesehen von ein paar recht matten offiziösen Kund- erfolgten Beförderung vvn Oftizieren Hindernisse im der 77. in Ostrowo und der 79. in Paderborn, und der gebungen ist bei u n s alles still geblieben. Dagegen wurde mz^Le stehen. Die an der Bewschwörung beteiligt gewesenen 9. Feldarttllerie-Brigade in Glogau. Bei der Infanterie auf das prompteste bementieirt, in derPost", ixifi nffiMere hielten eine Beratung ab, was geschehen solle, I trat ein Wechsel im Kommando ein bei veil Regimentern Deutschland auch seinerseits die offizielle Anerkennung bei J der König durch äußere Einflüsse die Frage der Rr. 37, 61, 84, 94 und 97, sodann beim Wurtt em bergisch en neuen serbischen Regierung von der Bestrafung der Mörder Besttafuna der schuldigen Offiziere aufzuwerfen gezwungen Feldarttllerie-Regiinent Nr. 13 und der o. ^eztmigs-^n- abhängig zu machen gedenke. werde. Sie besHlossen, dLesbezüglich alles, was dem spektton in Straßburg L E. Dieze erhielt Oberstleutnant

Deutschland betrachte, so hieß es, die Ereignisse als eine ia ZZ^Vlegenheft bereite, aus dem Wege zu räumen. Schott, bisher Jnaenieur-Oftizier vom Platz m Moruz, innere serbische Angelegenheit". Oberst Mischitsch erklärte sich bereit, sich zu er» an dessen Stelle. Oberstleutnanr Herber vom wurttem-

Wir nahmen an, dieNordd. Allg. Ztg." würde sich zu sließen, falls 'dadurch die Sache gesühnt werde. bergischen Pionier-Bataillon Nr. 13 trat. Reibern er» bem Thema äußern, aber das offiziöse Organ deutet mit kZ.^ Nikolaus von'Mvntenegro soll befohlen haben, folgte eine Neubesetzung der Stellen von GeneralstobschefS keinem Wort die Stellungnahme Deutschlands an. Es hat Avmee derart zu mobilisieren, daß sie innerhalblbeim 6. und beim 5. Armeekorps in Posen, den Gouverne- also seine Richttgkeit mit dem erwähnten Dementi. Wenn 94 Stunden ins Feld rücken könne. ments von Thorn und Sttaßburg i. E, sowre des Milttarr-

irgendwo, so würde in diesem Falle ein einmütiges A"f ________ 1 | sch c 11 Mitglieds beim Reichsmilttärgerrcht.

treten der zivilisierten Mächte am Platze gewesen sein; nur MtlÜl

ein solches könnte der Sühneforderung die nötige Nachdrück-l lichkett verleihen. DieJubeltage" in Serbien stehen bevor. Ber lin, 22. Juni. Auf das aus Anlaß der lan d- Der englische Gesandte reift vor der Ankunft des Königs wirtschaftlichen Ausstellung in Hannover an den Peter von Belgrad ab. Es darf wohl die (Ermattung au§*h^aifer gerichtete Huldigungstelegramm ist folgendes gesprochen werden, daß die gleiche Haltung auf deutscher Danktelegramm an den Präsidenten der Deutschen Seite beobachtet wird. Ein Berliner-Blatt, das zuweilen ^andwirtschaftsgesellschaft, Fürsten zu Jttm- und Knyp- die Meinung unserer Regierungskreise wiedergiebt, führt hausen, eingegangen: . . _

u. a. folgendes aus:Die deutsche Regierung speziell wird $-

kaum Gründe haben, sich Mit! per Anerkennung des neuen Regiments besonders zu beeilen.... Es liegt dem Deut­schen Reiche, oas sich geflissentlich von allen inneren Ange- legenheiteri des Balkans fernhält, nichts an Einsprüchen, wie sie z. B. Rußland erhebt, umsoweniger, als biefem eine praktische Bedeutung kaum zukommt. Für unsere Regierung dürsM» .lediglich die Beschlüsse des serbi­schen Volkes von Wert sein. Soweit die anscheinerid inspirierte Auslassung. Wir sind in Gegensatz dazu nicht der | Ansicht, daß Rußland mit Stellschwergen über die Nicht-, bestrafung der ztönigsMörder hinweggehen wird. Denrr diese Duldung könnte der Autorität des Zarenreichs gerade bei den Baltanvölcern empfindlichen Abbruch tun. Es ist schon eine unverkennbare Herausforderung Rußlands, daß die provisorische Regierung in Serbien die Häupter der Verschwörung durch Ernennungen und Beförderungen aus­gezeichnet hat. Oberst Maschin, der nach seinen eigenen Worten mit Wollust die Todeszuckungen seiner Schwägerin, der Königin Draga, ansah, der Komm and ant v vn Belgrad, M i t s ch i t s ch, Gardehauptmann Kestisch,sie spielen alle drei", wie der Belgrader Mtt- arbeiter derVoss. Ztg." berichtet, ,chie hervorragend-

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