Ti- Sefolution wurde dnm Ausschuß pr Bc. to «Bet Der 2e£r d-rn^u^chulo.
'Realschuldirektor Prvf. Dr. Pitz, richtete herzliche Begrüß-
rotung überwiesen.
angelegt
Ausland
au bill
— Ter Generalrat von Bourges beschloß gestern, die ungsworte an die Erschienenen und Worte des Tankes an Reaieruna zu ersuchen, Maßregeln zu treffen, um die alle, deren wohlwollendes Entgegenkommen oöct: tathap Gen ft'onßregtiionen zu uerhiL-ru, jich neu zu fig°s Wirken dazu beigetragen babe. bafi breit Anstalt rn ben, sowie von jeder sich dem Unterricht widmenden chrem gegenroarhgen Umfang Tfon die Darlegung eines Zeugnisses über genügende treten konnte. Den Wunsch
Hccr und Flotte.
•* Aus dem Militär-Wochenbl att : Wünsch, Lt d. Res. des Jns.-Regts. von Wittich (3. Kurhess.) Nr. 83 (Gießen), zum Oberlt. befördert —Dieterich, Oberlt. der Landw.-Inf. 1. Aufgebots (I Darmstadt), Porth (Worms), Schwarz (I Darmstadt), Seibert (II Darmstadt), LLs. der Landw.-Znf. 2. Aufgebots-, der Abschied bewilligt.
Wie uns bereits am 21. d. M. telegraphiert wurde, hat
der Kaiser die Einführung einer Litewka aus grauem , Tuch für die Offiziere, Sanitätsoffiziere und oberen Beam- ten der Militärverwaltung genehmigt, und zugleich angeordnet, daß die Litewken der Mannschaften aller Waffengattungen künftig ebenfalls aus grauem Tuch angefertigt werden. Die Bestände an Molton und feldgrauem Tuch sind auszubrauchen, ebenso dürfen Offiziere die Litewken bisheriger Art bis zum 1. Oktober 1906 auftragen. Die Knopfe der Litewken entsprechen in der Form ben Knöpfen der Jnfanterie-Waffenröcke, auch bei ben Kürassieren, Husaren und Jägern zu Pferde, im Metall der Knopffarbe des Truppenteils. Die Borstöße um ben Kragen unb die Aermel zeigen dieselbe Farbe wie die Vorstöße des Waffen- rvcls ober ber Ulanka, bei den Husaren haben sie die Grundfarbe des Attilas und bei den Beamten sind sie dunkelblau. Tie farbigen Kragenpatten sind bei Generalen ponceauvot, beim Kriegsministerium und Generalstab karmoisinrvt, bei bet Infanterie von ber Farbe ber Schulterklappen und ebenso bei ber Felbartillerie, nur mit Vorstoß von schwarzem Sammet. Tie Grundfarbe der Koller, Wafsenröcke und Attilas mit Vorstößen wie um den Mützendeckel ist für Kürassiere, Dragoner, Husaren maßgebend, für die Ulanen die Farbe der Epaulettefelder. Die Fußartillerie Hali schwarzen Sammet mit zitronengelbem Vorstoß, Ingenieure und Pioniere desgleichen mit poneeauvotem Vorstoß, die Sanitätsoffiziere dunkelblau mit poneeaurotem Vorstoß. Die Litewka ist von oben bis unten zugeknöpft, mit zugehaktem Kragen und schwarzer Halsbinde ohne sichtbaren weißen Hemdkragen zu tragen, nur Generale dürfen die beiden obersten Knöpfe und den Magen offen lassen, die Bund- kl appen, die nur bei ihnen farbig — poneeauvot^— sind, umschlagen und darunter eine hochschließende weiße Weste mit daran angebradytem weißem Stehkragen tragen, wobei die Halsbinde fortfälll. Die Litewka ist anzulegen beim dienstlichen Radfahren, zum kleinen Dienstanzug, in der Ortsunterkunft auf TruppenübnngS- unb Schießplätzen. Sie darf getragen werden zum kleinen Dienstanzug in geschlossenen Tiensttäümen, innerhalb der Kasernen usw., zum Dienst außerhalb der Kasernen, wenn die Mannsd>aftcn in Lttewka ober Drillichjacken erscheinen. Außer Dienst zum Radfahren, zum Reiten, jedoch nicht innerhalb der (tarnifon Berlin, tn ber Ofsizier-Speiseanstatt, außer bei feftlid)en Anlässen, unb schließlich in und außer Dienst zum kleinen Dienstaiizug unter dem Paletot. Orden werden wie zum Uebervock
ttges Wirken dazu beigetragen habe, baß diese Anstatt in -T"----------—e-3— ”—c—j und Charakter hier ins Leben
___ _ eines fröhlichen Blühens unb Gedeihens der Schule enthielten die Worte der folgenden Redner, Kreisrats Dr. Melior und des Bürgermeisters Arnold. Namens des Kuratoriums der ehemaligen Pri- vat-Mädchenschule gab dessen Vorsitzender Gteorg Bü ding VIIL der Genugtuung darüber Ausdruck, daß bie als dringenbes Bedürfnis empfundene Umwandlung der
Amsterdam, 22. April. Die hiesige Zentral-Der- sicherungs-Gesettsd-oft annullierte gestern den Der- pdierungskontrakt des Königs von Serbien, da bie fälligen Prämien bisher nidjt entrichtet worben fmb.
Brüssel, 22. Llpril. Ten Blättern^zufolge steht eine Serftänbigung zwischen bem Äönige und ber Gräfin Lonyay, sonne mit den übrigen Erben ber Königin Henriette unmittelbar bevor.
Paris, 22. April. Aus Grenoble ist eine Resolution eingegangen, worin bie Haltung der Regierung betreffs beS Vereinsgesehes gebilligt, zugleich aber bedauert wird, daß bic Regierung sich Insher nicht entschlossen habe, bie sranzöiische Gesanbt schäft beim Vatikan und das KultuSbndget ab zu schaff en. Die Regierung wird ferner aufgefordert, alle Gesuche non Kongregatiouen um Ansentt)attserlaubnis in Frankreich abzulehnen unb eine Trennung zwischen fiirc&e unb Staat mit allen ihren Folgen herbei-
eH nicht auf Schloß Friedrichshof refibiet, Frankfurt a. M., wo Prinz Friedrich Karl als Major zur Dienstleistung beim Generalkommando des 18. Armeekorps kommandiert ist. Der Che sind sechs Prinzen entsprossen, von denen die jüngsten vier zwei Zwillingspärchen sind.
— Die Marineoffiziere auf der ostamerika- rrischen Station, welche sich während des Konfliktes mit Venezuela hervorragend ausgezeichnet haben, sind jetzt vom Kaiser dekoriert worden. IL a. erhielt Kommodore Scheder den Roten Mer-Orden 2. Klasse mit Eichenlaub.
— Die Verwundung des Sohnes des deutschen Vizekonsuls in Larasch stellt sid), der „Post" zufolge, nach ben vorliegenben Meldungen als kein politischer Zwischenfall heraus. In der Stabt Alkazor geriet Forbe in einen Streit mit Torwächtern, bie ihm das Tor nicÄ öffnen wollten, und würbe bei diesem Anlaß durch einen Flintenschuß verwundet. Uebcr die Natur ber Verletzung ist bisher nur bekannt, daß biese schwer sein soll. Mit ber Aufstandsbewegung in Marokko hat, soweit bisher ermittelt, der Zwischenfall nichts zu tun.
— Von vertrauenswürdiger Seite wird ber „Frkf. Atg." mitgeteilt, daß bie Verhanblungen mit Rußland Über bie neuen Hanbelsverträge schon ziemlich weit «diehen seien. Ein Staatsrat, Vertreter ber russischen Regierung, weile seit etwa einer Woche in Berlin und arbeite dort mit den deutschen Regierungsvertretern. Man glaube, daß der Handelsvertrag mit Rußland in vier Wochen fertig sei, auch die Verhandlungen mit Oesterreich und der Schweiz seien bereits ziemlich gediehen.
— Der preuß. Handelsminister beabsichtigt die Einberufung einer Konferenz der Leiter und Leiterinnen weiblicher Fortbildungsschulen betreffend Ausdehnung des Fortbildungswesens auf weitere Kreise ber erwerbstätigen Jugend.
— In der heutigen Sitzung des Bundesrats wurde dem Ausschußbericht über den Entwurf eines Gesetzes wegen Feststellung des Nachtrages zum Reichs- haushalts-Etats für das Rechnungsjahr 1903 die Zustimmung erteilt.
— Die Nachricht, bap amerikanische Matrosen zur Tellnahme an der Kieler Ruder-Regatta ein- geladen werden sollen, mürbe dem „B. Tagebl." zufolge tn amtlichen Kreisen Washingtons mit großer Befriedigung ausgenommen. Präsibent Roosevelt versicherte vor seiner Abreise bem Gesandten Specr von Sternburg, er sowohl, wie das Kabinett würden besttebt sein, die besten Beziehungen zwischen ben Vereinigten Staaten unb Deutschland zu fördern. t „
— Die „Triersche Landesztg." verlangt, daß bie katholischen Ettern ihre Kinder von der staatlichen Töchter- fdjule in Trier fernhatten, selbst wenn sie einen katholischen Religionslehrer erhalte.
Person _ _ _
Kenntnisse zu fordern.
— dtach der „Revue" in Le Kreider (Oran) führten die Frauen der Chefs von Blidah und Ferryville vor Loubet den volksüblichen Bauchtanz auf unb nahmen mit be- °h"a^gne^an,^Mlchcn au^^^e^^oft’en" bu^teil’lat» dringmdeö DedÜrfniZ cmpsundcne UmwEwng oer un8 $anoncn uni 5681
Madrid, 22 Steril. Einer Meldung aus Tanger zu- T Irr klar Pitz gab einen kurzen U-berblick über Organ.,alten olgc soll das Schifi „Türki" sich m der Rühe des algeri, und Unterrrchtssächcr der Schule^ Es wirken an ihr neben chen Gebiets befinden, um Mulay Arasa an Bord zu dem Leiter, Direkter Prtz vrer Leherinnen, ^rb Frenz^ckefi nehmen. Drei Schwerverwundete sind in Melilla zurück. Spitz und Lchoncbohm, sowie Reallehrer Hermann als acblieben Der Prätendent errichtete bereits eine Gesanglchrer und firb Lolekam sur Pandarbeitcn. Sie A oll beb est - lle im Rissg-biet. Mul ey Amraui schwur Anstalt zersallt in 4 »lassen zu I- 2 Abteilunaem Der dem Prätendenten blutige Rache. Gerüchtweise verlautet, Unterricht erstreckt sich aus sämtluhe El-mentarsachcr, be. dast PrinzMohamed in Fez zum Sultan ausge- sondere Berücksichtigung finden Deutsch und NaturgeschuÄe rutn/fei 9 Ferner wird Französisch und Englisch gelehrt, sowie das
Rom, 22. April. Der ftanzösische llnterrichtsminister sür die Frauenwelt Wissenswerte aus dem Gebiete der Cbanmie erklärte in einem Interview mehreren Journa- Physik und Chemie. Tas Schulgeld fit, abgesehen von un- fisten gegenüber über seinen Empsang be.m italieni- wesentlichen Derschiebungen, nahezu das gleiche wie in den ch e n » ö n i g s p a ar e, der König sei ein äußerst liebens- Dorzahren geblieben. J?1?' L
würdiger Monarch, er habe sich mit ihm -/. Stunden Darmstadt, 22. April. Der Zar wird, roic e8 heißt, lang in leutseligster SBei^e unterhalten. König Viktor I im Spätsommer von Rom hierherkommen, wo em längerer Emanuel sei sehr intelligent unb fdjeine bie Gegenstände Aufenthalt geplant ist unb wahrscheinlich auch eine 33 c- ber Unterrcbung vollständig zu beherrschen. Die Königin |gegnung mit Kaiser Wilhelm ftattfinbet. (?) Mutter besitze eine unvergleichliche Unterhaltungsgabe. Darmstadt, 22. 9(priL Die Konzessionier.
Konstantinopel, 22. April. Nach einer ung zwei weiterer Varietsbü h nen war heute Gegen-
Meldung sand am 19. April 7"Äus-mm en sto y znnsr^n Beratung d-S KreisausschusseS. Der Besitzer der
Smttjan^i, nLstlich von Radofischte, statt. Dst Bande Restaurant zum kaisersaal war um d,° Konzesi.on eingekom. verlor 20 Mann erhielt aber später Verstärkung unb schloß men und auch em m der Wilhelmstraße ansässiger Wirt die Truppen ein, welche sicb so lange hielten, bis Ver-1 suchte auf Grund oorgclegter Plane um Genehmigung zur ftärtungen eintrafen, worauf bie Bande vertrieben wurde. Erbauung eines solchen EtablisiementS. Der KreiSausschuß Die Verluste auf türkischer Seite betrugen zwei ^hnte indessen auf Antrag des VettreterS der Polizeibehörde, Offiziere unb 11 Mann tot, sieben Mann verwundet. Nach I &-e Prinzip die BedürfniSfrage verneint, beide Gesuche ab. Angaben der Pforte kam es im Kreise Pesd)tscßolo zu einem I Darmstadt, 22. April. Das Programm für die
größeren Zusammenstoß mit einer Bande, dem be§ loojahrigen Geburtstages LiebigS am
Mai d. Zs. iftLnm,i)r festgesetzt Die Jeierwirdge. aeeilten Verstärlungen befreit unb verfolgten nun bie meinfam oon der Stadt Darmstadt, der Großh. Technischen nilgarifdie Bande. Da die beiden Kreise Radolifd)ste und Hochschule, dem Hessischen LandwichchaftSrat, ^er Grogh. Teschtscholo aneinandergrenzen, ist es wahrscheinlich, daß landwirtschaftlichen Versuchsstation, dem Verein hessischer die Konsularmeldung und die Angaben der Pforte den Aerzte und dem Verein deutscher Chemiker veranstaltet. Vvr- gleichen Vorfall betreffen. Wenn sich die Angaben ber miftQg§ halb 11 Uhr findet ein Festakt im städtischen Saal- Pforte bestätigen, wäre dies ein neuer Beweis, baß bie &QU untec Mitwirkung des MusikvereinS statt, bei denen
S!’SÄ?S”«‘lÄ*Si” Sw w.« W« "«»;■ u« 3 ui, ..««uiw wurden aus bem Kampfplätze 52 tote Insurgenten findet mit Rücksicht auf tue auswärtigen Gaste em gemein- aefunben — Ein Gerücht von einer Ver wunbung des Ischastliches Esten statt, abends 8 Uhr eine gesellige 33er- neuen russischen Konsuls in Mitrowitza wirb einigung im ,Saalbau'. Die Teilnahme von Damen ist ald unbegrünbet bezeichnet. — Der eine von ben beiden erwünscht.
burch Albanesen in Stutari verwunbeten gneck>ischen Be- Mainz, 22. April. Ein Antrag auf Ermäßigung
amten ist seinen Wunben erlegen. „ deS Preises des Gases auS dem städtischen GaSwerk beschäf»
Johannesburg, 22. April Der Präsident ber abenb bic hiesige Stadtverordneten-Ver-
Ä"X®S De- Umstand, daß 'N --rsthfidenen Nachbar-
eingeborene, bie nach bem Rand bestimmt finb, un nabten der GaSpreiS etwas niedriger ist als hier, tyal oer- Innern des Landes anzuwerben. Die 5krtreter der schiedene hiesige Vereine und Korporationen veranlaßt, an Kapitalisten rechnen auf_ das Gelingen des Unternehmens; die städtische Verwaltung mit einem Antrag auf Ermäßigung sie haben London verlassen, um sid) in verschiedene Teile des hiesigen GaSpreiseS heranzutteten, wobei man der ftäbt- Afrikas zu begeben. ischen Verwaltung gewistermaßen ben Vorwurf machte, baß
das Gas schon sehr lange hier zu teuer sei, woburch bic ‘Aus fitnöt nnh £11116. Gaskonsumenten geschäbigt worben seien. Der stäbtifche
& & ® or ,r I Finanzausschuß hat mit Rücksicht auf bic gegenwärtigen
G^ßen, am 23. April 1903. finanziellen Verhältnisse eine Herabsetzung deS GaSpreiseS -DaS Großh. Regierungsblatt Nr. 28 ent» abgelehnt, welchem Beschluß sich bie Stabtoerorbnetcn-93er- hält: 1) Bekanntmachung, bie Vorbereitung zu den Steden |Qmm(Ung einstimmig anschloß. Seitens deS Referenten wurde der Rechner an der Zellenstrafanstalt Butzbach und am Ln der Stadtverordneten-Versammlung hervorgehoben, daß Landeszuchthause Marienschloß betrefiend. 2) Bekanntmachung, die Behauptungen in den verschiedenen Eingaben sehr ober» die Erhebung und Beitreibung der Tilgungsrenten bett. flächlicher Natur seien und jede Kenntnis der Derhältniste
" Vom Turnen. Die zweite Gauvorturner, oermisten ließen. — Dem Mainzer Gewerbeoerein wurde in stunde wird am nächsten Sonntag in der Turnhalle ab* gleicher Stadtvervrdneten-Sitzung ein jährlicher Zuschuß von gehalten; es werden sich daran außer den Bezirks- unb 20 400 Mk., gegen 16 000 Mk. bisher, bewilligt. Vereinsturnwarten auch die Gauausschußmitglieder beteiligen, so. Mainz, 22. April. An sämtlichen hiesigen Bahn- da als wichtigster Punkt des UebungsstoffeS die Gau-Muster-L^n werden die Polizeiwachtlokale aufgehoben, well riege für das deutsche Turnfest in Nürnberg ihre Hebungen bic Bahnverwaltung sich weigert, die Reinigung, Heizung und durchtilrnt und von den Ausschußmitglievem gewettet wird. Beleuchtung auch fernerhin zu stellen. — Im Hause Damm- Das Turnen soll bereits vormittags 8'/, Uhr seinen Anfang rocg Nr. 1 geriet vorgestern nacht der Schuhmacher Dottsned nehmen. Die nächste Bezirksootturnerstunde findet oorauS- Radius mit seinem 17jährigen Sohne Philipp m Streit, sichtlich am 14. Juni statt. Es werden dann die Pflicht- Dabei brachte Meister Knieriem seinem Sohne zwei erhebliche Übungen für das Gauturnfest in Wetzlar durchgeturnt. — In Ztiche mit dem Schusterkneip in dem Nacken bei. Schwer Großen-Linden wurde mit dem Neubau einer Turnhalle be- verletzt wurde der junge Mensch in baS RochuSspttal gt- gonnen. Die Gauturnfahtt finbet am 7. Juni nach Lollar beacht.
statt. Der Turnverein Lollar hat bereits mit den Vorbereit- WormS, 21. April. Sc. Kgl.^Hoheit der Groß- ungen zu dem Feste begonnen. Herzog hat die Widmung deS von Fritz Ho 11-WormS
r. Wißmar, 23. April. Der "Bursche, der vor einiger sichteten und Erich Walter-WormS kompomctten Hessen- Zeit im Streite einen seiner Gegner in ben Hals fta(jcbe8 angenommen. Der jugendliche Komponist erhielt unb gefährlich verletzte, daraus in die Wohnung seines \ :tczn von ber Großherzogl. KabmetSdirektton ein Schreiben, Schwagers drang, diesen bestahl und ^n bie Flucht ergntt, chm die Annahme der Widmung mitgeteitt wurde, wurde geitern in Frankfurt a. „ä ve rhastet. Jci öcffenlieb4 ist ein oierftimmiger Schülerchor, ber am K SSSJÄÄÄ: “Ä ■•»=.«. “Ä“ S stahl verübte, unb sich außerbem ber Körperverletzung ersten Male von den ochulem des hiesigen Gymnasiums aup» schuldig machte. gefühtt worden ist. .
S Fnedderg, 22.April. Ein kleines Kind stürzte Kleine Mitteilungen aus Hesien und den in eine Pfuhlgrube, auch die hinzueilende Mutter geriet in Nachbarstaaten. In Alzey wurde die Hö^re Burger- Gefahr, konnte jedoch nebst dem Kinde von in der Nähe schule (Mädchenschule) auf unbestimmte Zeit geschloßen, roeu weilenden Männern herausgezogen werden. — In B a b - bie Kinber des Pedells an Scharlach erfranften. — In Nau heim nimmt infolge der ungünstigen Witterung der Psi,ngstadt sind infolge deS leitend der dortigen Ziegeiei- Du*uq der Kurgäste nicht sehr statt zu, der Betrieb in den I besitzet für bic fommenbe Saison angesetzten MmberangebotS Badehäusern ist jedoch sehr lebhaft. Am 1. Mai beginnen oon 50 Pfg. für die Herstellung von je 1000 93ad|lernen auf der Terrasse die Konzette deS neuen Kurorchesters und sämtliche Ziegeleiarbeiter in den UuSitand getreten, am 30. Mai erscheint die erste Kurliste. — Von Vilbel Folgendes Attest wurde, so behaupten die .^eipz. N. N. nach Mass en heim ist ber Bau einer KreiS st raße pro- in Mainz einem Dienstmädchen ausgestellt: .Inhaberin jcktiett, deren Kosten sich auf 7900 Mk. belaufen. — Aus hat cm Jahr weniger 11 Monate — b«t mir gebient unb bem hessischen Tominialhof zu Ober-Erlenbach werden in dieser Zett sich fleißig vor den HauSturen, genug,am — die Stall, und Oekononuegebäudc einem größeren Umbau I in der Arbeit, sorgsam — für sich selbst, gcichwmd — tm unterzogen. Ausreden, freundlich — gegen MannSpcrionen, treu — ihrem
A lsfe 1 b, 22. April. Der Eröffnung ber höhe Liebhaber und ehrlich — wenn alles verichlosien war ren Bürger-(Mädchen-)Sch ulc, bie Aestern im j ae;c!.u.' großen Saale des „Deutschen Lmufes' in feierlicher Form ---- — ~
sich vollzog, wolmlen ^rtrcLcr ber Regierungsbehörde, ber Nermillliles.
jlrei-.- wd/UiiOiiinuf,ton unb ber tobt .* 1 ,uib, bie i. r I e — • « .. , ctviä Scaclicbin TidenS 'Proenc*
I Kollegien der hiesigen ttnrerrichtsanstali.en, ferner in statt \
I licher Zahl bic Eltern der Schülerinnen unb viele Freunde j trieb ohne Mannschaft ber .j^mamer Äuftc entgegen. Ber


