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?,ni i; 8' in ®erlin ’WfmMjtgrig,, ^Pn*_ *878 tttlitj e; M|on Hannover. 4 Uhr p9r^t vom nachmaligen ' dem Prinzen Heinrich ser Wilhelm L liefe bit vorbeidefilieren. Dieses nfl am 1. April im ti -General-Appell' und >es Regimenls auf, sich 6 sich beim Vorsitzenden 1 des 3. Garde-Aegi- hn, Gitschinechmfee 79.
ne Mischr ?«• ! 191)1/02.
nlimg hot - mit Unter« Mitte September - in erhandelt, gegenüber 27 im Vorjahr. Der stärkste em Argermeisier, 3 Seiten, der fdjtn# ans ■n und 17 Stabiöerjrb- ieber Sitzung 20 Stahl* te an 16 Sitzungen teil*
tef- 236)
Immissionen der aten wahrend des LieDandepntarion. sen uni) Triedhoss-nm« i Gegenständen', bie Ji* gen mit 24 Gegenständen; inb in 14 Sitzungen mit m e Zommisslon m 4
die Schlachthaus' mit 7 Gegenständen, die Mission in 8SM" deputation m b Sch^ Deputation für den
mserdemarkt.L.^' E“Ä’»S ysse? M ®e6eÄen, t«
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j^re, ün Sinter 1901/02 315 Schü5cr gegen 310 im Bor- * r$te Vorschule beider Anstalten in 3 Blaffen: ün Sommer 1901 126 Schüler gegen 127 im Vorjahre, im Winter 1901/02 121 Schüler gegen 134 im Vorjahre, insgesamt sonach: im Sommer 1901 702 Schüler gegen 693 ün Vorjahre, im Winter 1901/02 677 Schüler gegen 679 ün Vorjahre.
Tie vereinigten Anstalten haben im Berichtsjahre — — neben einem Stacus^uschuß von 32 847.48 ML — für bie Hälfte der aus der Schulgeldeinnahme nicht gedeckten persönlichen Ausgaben, sowie für die sachlichen Kosten einen Zuschuß auS der Stadlkasse beansprucht von 39 605.11 Mk., sonach von 57.40 Mk. für den Schüler (ohne bie Verzinsuna unb Abschreibung an ben Baukapitulien, unb von 105 ML einschließlich bes Staats-uschusscS. Weitere 6360.96 Mk. wurden für bauliche Unterhaltung des Schulbauses unb sonstige Ausgaben von ber Ltab.ka,se aufgewenoet.
Xie höhere Mäbchenschu le besuchten in zehn Blassen, einschließlich ber brei Vo.schuillass.n. im Sommer 1901 345 Schülerinnen gegen 330 im Vochahr, im Winter 1901/2 338 Schülerinnen gegen 325 im Vorjahr; bie erweiterte Volksschule für Mädchen in 8 Blassen, einschließlich ber brei Vorschulklassen: im Sommer 1901 229Mäklerinnen gegen 222 im Vorjahr, im Winter 1901/02 230 Schülerinnen gegen 221 im Vo.jahc; insgesamt sonach: im Sommer 1901 >74 Schülerinnen gegen 5j2 im Dorjabr, im Winter 1901/02 568 Spulerinnen gegen 546 im Vorjahr. Der Zuschuß aus ber Stadlkasse zu den Mo ft en ber höheren unb erweiterten MLbä-enschule beträgt im Berichtsjahre 30014.35 Mk., sonach 52.56 Mk. für eine Schülerin (ohne bie Verzinsung und Abschreibung ber Baukapitollen).
Xie Stabtknabenschn le besuchten in acht Blaffen, von welchen fünf in je zwei, zwei in je brei unb eine in vier Abteilungen unterrichtet wurden, im Sommer 1901 951 Knaben gegen 900 im Vorjahre, ün Winter 1901/02 940 Knaben gegen 895 im Vorjahr.
Die Stadtmädchenschu le besuchten in 8Blaffen, von welchen zwei in je zwei, fünf in je drei unb eine in vier Abteilungen unterrichtet wurden, im Sommer 1901 1093 Mädchen, gegen 1056 im Vorjahr, im Winter 1901/02 1087 Mädchen gegen 1065 im Vorjahre. Vier Muaben unb acht Mädchen, welche aeiftig zurückgeblieben ober schwachsinnig waren, würben besonders unterrichtet. Für 26 Stotterer und 58 Stammler war ein befonberer Sprachunterricht eingerichtet, welcher von Lehrer Äling in 66 Stunden erteilt wurde. Von den ersteren konnten ad>t als geheilt, die übrigen als wesentlich gebessert, von den Stammlern 44 als geh.il! unb 14 als wesentlich gebessert bezeichnet werben.
Knaben- unb MäbHenhort. Der Knabenhort war durchschnittlich von 52 Knaben, ber Mädä-enhort von durchschnittlich 37 Mädchen besucht. Xie persönlichen Kosten beider Horte mit 2295.58 Mk. würben aus ber Stadttasse bestritten, während eine Zuwendung von 600 Mk. aus ber Wilsonstiftung und die Erhebung eines wöä-entlichen Beitrags von 20 Psg. für jedes Kind es ermögliä-ten, neben ber Bestreitung der sack>lichcn Moften den Mindern nachmittags je V* wer Milch unb ein Brötchen zu verabreichen.
Gewährung warmen Frühstücks an arme Schulkinder. Zn ähnlicher Weise wie bet dem ftnaben- unö Madchenhort wurden die Zinsen aus ber Konrad Koch- Stiftung mit 350 Mk., ein Teck beS Ertrags zioeier Wohl- tütigkei.skonzerte bes Kronbauerschen Quartettoereins ün
Betrage von 649.17 Mk., eine Gabe deS Herrn E. W B Femie 200 Mk, bie Gaben zweier Ungenannten mit 55 Mk unb bie Ueberschüsse verschiedener Veranstaltungen bcS Vereins Contentta unb bes Gastwirtvereins mit 118.50 Mk zur Gewährung warmen Frühstücks an arme Schulkinder verwendet. Mit dieser Wohltat konnten im Winter 266 Linder bedacht werden.
Armenpflege. Der Zuschuß der Stadt zur Ärmeru taffe betrug 38 513.65 Mk gegen 43440.51 Mk un Vorjahr.
Die Aufgaben bcs StadterweiterunasfondS wurden gefördert durch ben kirroerb 1. eines Grundstücks der Georg Wittich Erben auf dem Hamm, 2. einer Hosraite nebst angrenzendem Garten ber Xr. Ploch Erben zwischen Asterweg unb Korbanlage, 3. einer Hosraitt beS Julius Joel zu Weilburg am Asterweg. Tie von ber Baudeputation aufgcflcllle Wertschätzung bes gesamten Grunbvermögens des Fonds nach dem Stand vom 1. April 1902 schließt ab mit 629 801.50 Mk, wozu an ausstch nden Maufgelbcm unb Kassevorrat hinzu treten 128 695.54 Wit, zusammen 758497.04 Mark Tiefem Vermögen stehen an Schulden gegenüber 594 171.43 Mk, sodaß für ben Fonds als reines Vermögen verbleiben 164 325.61 Mk, gegenüber im Vorjahr 160041.44 Mark
Elektrizitätsw erk Xie gesamten Kosten deS Werkes einschließlich derjenigen bes Erwerbs ber Neumüh.e und des weiter erforderlichen Geländes betragen rund 884 300 Mk
ycrmifdjtrs.
• Die Auffindung von AttilaS Sarg in Steter- mark schien uns von vornherein zweifelhaft. Jetzt stellt sich heraus, daß man es lediglich mit einer Sensationsmeldung zu tun hatte. Das Grazer Volksblatt bezeichnet alle Gerüchte als falsch. Eine Kommission könne nicht einmal den Bauer ausfindig machen, auf dessen Grundstück das Grab entdeckt worden sein sollte, und Professor HörneS (Wien) erhärt im bärtigen Fremdenblatt: Tas Landvolk jener Gegend suche seit Jahrhunderten nach Attilas Grab. Auf keinem der vielen Hunnen- und Avarengräder hatte man Inschriften gefunden, auch seien Attila und seine Umgebung der Schrift unkundig gewesen. Falls überhaupt eine Inschrift auf Attilas Sarg vorhanden wäre, so würde sie in allgermanischen Schrift- zügen abgesaßt sein, die kein Bauer lesen könne.
Kandel und Uerlichr. VaUiüwirischasi.
Berliucr Börse vom 2t . März 1003. (Mugeleül von ber Bank tue Handel und Industrie, ließen.) Tie anhaltend gute Slunmung, welche die Börse während der ganzen Woche zeigte, verließ sie auch heute nicht. Auf sämtlichen Gebieten herrschte grosze Haufluil und darf man aus der Qualität ber Käufer nicht aus Deckuugs- sondern aus MeimmgSkäute schließen. Tie hier täglich als bejouders fest erwähnten Werte bewahrten nicht nur ihre bisherigen teilen Notizen, sondern zogen bei lebhaftem Verkehr erheblich an. In erster Reihe zogen heule italienische Bahnen bas Interesse aus sich: Mittelmeerbahn und späterhin auch Meridionaux wurden vom Heimatland in großen Posten aus dem Marli genommen. Von sonstigen Bahnen waren Henry besonders beliebt, gute Berichte aus dem Luxemburger Induslriebezirk veranlaßten gut insormirle Kreise zu größeren Anlagekaulen, tvelche eine Kursavance von ca. IV, plll. zur Folge hallen. Kanada fest aus Londoner Meldungen. Aionlanwerle ebenfalls weiterhin gefragt: von Kohlenatlien wurden heute namentlich Harpener, von Eijenwerlen
Dortmunder favorisiert; letztere gewannen un Laute der Börse ca. 2 vEt. Bankaktien in fester Grundtendenz, namentlich Diskont» nn Anlchluß an günstige Auffassung der Verhandlungen bezüglich Venezuela. Renten verkehrten in besserer Tendenz. Spanier erhall auf da» Dementi bezüglich der Krankheit de» König»; Tückenwerte gefragt infolge der vorgestrigen Sitzung de» Lchuylomitee», welche» auf eine baldige Erledigung des llmsications-Proiektes rechnet. Von Kassatverien sind wiederum (htenafneii, namentlich oder» schlesische als fest zu bezeichnen; Zinkaktien leicht abgeschwacht.
Prwal-TiLtont 3 Prozent.
Anfangs- u. kchlußkurse.
CefL Kredit .... 218,uu 218,00 Deutsche Bank . . . 217,10 217,40
Darmstädter Bank . . 141,bO 141,62
Bochumer Guß . . . HM,60 194,10
Harpener Bergbau . . 180,40 18142
Tendenz: fest.
— Da» Ende de» 4proz. Zinsfüße». Immer mehr muß man der Ansicht zuneigen, da» da» Ende de» 4 pro;. Zinsfußes für erstklassige Schuldnerichieibungen nunmehr unabweislich ist, da selbst die deutschen Städte zur Kündigung ihrer 4 proz. Anleiben schielten, d. h. dieselben m 8 proz. umivandeln. Auch tu Oesterreich versucht man c-:- mit der Einbürgerung des 8 ', proz. Zinsfußes, was aber doch noch einige Schwierigkeiten haben wird. Die öfter- reichifche Jlordoftbahn wandelt gleid) ihre ö proz. Prioritäten in 3 1, proz. um. Zu dem Kapital der Zinshcrabsetzungen gehört auch die Unuvandlung der 8', proz. eidgenössischen Anleihe von 4ö Wttll. Frs. m eine 8 proz. und bie Herabsetzung der englischen Kon- sols um ein viertel Prozent. Unter solchen Untfiänbeu tonn es schließlich nicht Wunder nehmen, roeim das Privatkapital fern Jii- teresfe denienigen Ziidustrieiverten zuweiidet, bei denen bie Wahrscheinlichkeit vorhanden ist, daß auch bei hohem Kurs immer noch oui eine Rente von 5—6 proz. zu rechnen ist, ganz abgesehen von dem eoeiUL Reingewinn.
Märkte.
Grüubcrg, 21. März. oruchtmarkt. sDurchschnittspreis pro 1U0 Kilo.) Weizen 15.75 biS —Mk., Korn 14UJ5 bi« UU.00 Alk., Gerste —bis OU.OO, Hafer 18.75 bi» 00.00 'Ult, Grbsen 00.00—00 Alk., Linien 00.60 WIL, Lein 00.00 WIL, Wicken OO.OO Mark, Samen OO.OO— 00 WIL, Kartoffeln 00.00 bi« 0.00 WIL
§pidplan der acrrinigtrn Frankfurter tzladttheater. cpcrnhauo.
Dienstag den 24. Wlärz, abends halb 7 Uhr: .Tristan unb Isolde.' Mittwoch den 25. Wlärz*): .Der schwarze Xonrino." Donnerstag den 26. Wlärz: ,XeO/ (Oper.) Freitag de>, 27. März geschlossen. SamSlag den 28. Wlärz, abends halb 7 Uhr: .Lohen- grm." Sonntag den 29. Wlärz, nachmittag« halb 4 Uhr: .Ter Troubadour." Abends 7 Uhr: .Der schwarz Domino. Montag den 30. Wlärz geschlossen. DienStag den 81. März: .Carmen." Lchauspiclhauo.
DienStag den 24. WläiH *): Zweites und letztes Gafb spiel des Herrn Eogueltn aln6 mü dem Ensemble des Thealre de la Porte St. Wlarnn: .L'AbbS Eonstantm." Hierauf: Lt-e Pr6cieu6e» Kidicales.* Wliltwoch ben 25. Wlärz: .Heimat." Donnerstag den 26. Wlärz: .Der blmbe Passagier." Freitag den 27. Wlärz: „Wlonna Danna." Samstag ben 2d. Wlärz: .Die stillen Stuben." Sonntag ben 29. Wlärz, nachmittag« halb 4 Uhr: .Der blmbe Passagier." Abends 7 Uhr: .'S 9luUerL" Montag den 80. Wlärz: .Die stillen Sntden."
•) Anfang, wenn nicht anders bemeckt, abends um 7 Uhr.
Kirchliche Kachrichten.
Evangelifche Gemeinde.
Mittwoch den 25. Wlärz, abends 6 Uhr:
5. PassionS-Andacht in ber Johanueskirche.
Pfarrer Dr. Naumann.
Bclanntmachnng,
bett. Errichtung eine» städtischen Wohnuttu^..uchweife».
vlachdem durch Beschlug der Stadtverordiieten-Versaninllung vom 12. oebruar 1903 bie Errichtung eines städtischen Wohnungs- nachwenes genehmigt worden ist, bringe ich hiermit zur ofseutUchen Kenntnis, bau b,e genannte Stelle vom L April 1903 ab in Wick- samkeu treten wirb.
Tie Vermittelung erfolgt gegen eine burch ben Vermieter bei Anmelbung ber Wohnung zu bczahlenbe Emschreibgebichr von
WU. U,20 bei Wohnungen bis zu 300 WiL Wheuoert emschl.
0,50 , , von 300—500 WIL . .
1,00 . , über 500 WIL „ •
Ter Vermieter ist verpflichtet, dein Wohnungsnachweis die erfolgte Veinuetung, einerlei, ob durch ben WohnungsnachwciS vermittelt ober nicht, spateftenS am nachfien Wochentage anziizeigeii, unb ist bei ber Anmelbung eine Sicherheu in Hohe von 1 Wit. zu hinterlegen, bie bei Nichteinhaltung dieser Verpflichtung unb bet unrichttgen Angaben bezüglich der zu vermietenden Wohnung zu Gunsteii der Stadt toieyeii oeriäUt.
Gesuche von Vermietern und Wohnungssuchenden sind persönlich. telephonisch ober schriftlich aus befondetem, beim Wohnungs- nachweis erhältlichem Formular, nn Bürgermeistereigebäude, Zimmer 14, wahrend ber tvefchäitsstunden
ö Uhr vonnutags bis 1 Uhr nachmittags
8—6 Uhr nachmittags eorjubringen.
Gießen, am 20. März 1903. 24^4
Ter Cberbürgermciftet:
ecu in.
Bekanntmachung.
Anmeldungen zum Bezüge von Znijen ans .er Schottischen etifhmg (Cltergclb) haben bis zum 4. April L I. auf dem Armen- amt, Sletten-Bäue 43, zu erfolgen.
Gießen, am 18. Wlärz 1903. 2420
Die Armeii-Tepmation der Stadt Gießen.
Wi ecum.__________
Verdingung
Die Anlieferung der im Elatsjahr 1903 04 zur Unterhaltung ber Ufer« uub Klußbauwerte au der Lahu zwischen Gieizen und der Landesgrenze bei Heuchelheim^ erforderlichen 300 Äbm. Waffcrbausteiue soll in einem Lose öffentlich vergeben werden.
Tie Bebingungen sind bei Großh. Hochbauamt bNeßeu in den Xtenfiftunben zur Emsichi offen gelegt und sind Angebote, mit emsprechenber Aufschrift veilehen, bis längstens
Montag den 6. April d. I., vormittag» 10*/, Uhr, poftfrci an die uuiertelchneie Behörde einzureicheu.
Zitschlagsfrisi 3 Wochen.
Wlainj, den 16. Wlärz 1903.
Großh. Wasserbauamt Mainz.
______________Schmitt. 2395
Van-, Werk- und Nutzholz-Pcrkails.
Mittwoch, den 25. März 1903, vormittags von 10 Uhr ab, kommt in dem Gcmetndcwald zu Fronhauscn nachstehendes Holz zum Verkauf:
do Eichensläinme, Länge bis 10 m, Durchmesser bis 51 cm 110 Fichtenslämme, „ , 17 , , r 32 ,
Ter Anfang beginnt im Distrikt Fichtenberg. Fronhauscn, am 20. März 1903.
Der Bürgermetstcr.
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Tie Einrichtung der Schrankfächer ist derart, daß nur unter gleichzeitiger Mitwirkung des WhctcrS und des beauftragten Beamten das Fach geöffnet werden kaim. Zeder Mieter erhält von der Bank zivei Schlüssel zu feinem Schrankfache. Weitere Exemplare des gleichen Schlüsiels er.- i.ren nicht.
Ten Mietern van Lchrantiaciiern steht zur Vornahme der mit ben niedergelegten Wertgegenständen erforderlichen Arbeiten (Trennung der Eoupons ic.) em separates, verschließbares Zimmer zur Verfügung.
Tie Anzahl der vermietbaren Schrankfächer beträgt 112.
Wir empfehlen unsere neueste Einrichlung im Allgemeinen, besonders aber solchen Kapitalisten, welche einen Kassetifchrank nicht besitzen.
Gießen, im Marz 1903. 2294
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