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23.1.1903 Zweites Blatt
 
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Och» ßr »e f. IlbTtfl« für Depeschen!

Anzeiger «leben.

AerntprrchanlLlub Nr 6L

Zweites Blatt.

153. Jahrgang

Freitag 23. Januar 1908

sietzenerAnzeigerS

General-Anzeiger y A»y *=5*

Amis- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MW

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Z>le yeutig« Mmmer ««faßt 12 Seite».

Z>a» AomSardement von San Aarko».

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Anleihe.

Caracas, 21. Jan. Den lebten Nachrichten zufolge sind bei dem Kampf in Coro dreißig Aufständische gefallen, 115 wurden verwundet. Nach zehnstündigem Kampf in den Straßen und Hausern zogen die Aufständischen sich zurück. Die Regierungstruppen hatten zehn Lote.

Politische Tagesschau.

Das direkte Wahlrecht in Oldenburg.

Das Großherzogtum Oldenburg ist unserem Lande zu- vorgekommen. Der oldenburgische Landtag hat, wie wir bereits kurz meldeten, der Einführung des direkten Wahl­rechts zugeslimmt. Die Weserztg. meldet darüber: In der letzten Plenarsitzung siand als wichrigster Punkt der selbstän­dige Antrag des Abg. Ahlhorn-Osternburg wegen Einfüh

sich geltend. In der Hoslog« hatten der jugendlich« Herzog von Loburg. Mt Prinzessinnen Waldeck und andere Herrschaften der Sitzung von Anfang bis Ende bei­gewohnt.

Deutsches Reich.

5er Kaiser konferierte heute vor- mittag nrit dem Grafen Bülow und hörte später im tat Glosse die Vorträge deS KrieaSminifterS, M LhefS des Generalstabe- und des ThesS be5 MilitärkabinettS.

. . -D^Der Reichöanzeiger^ veröffentlicht die Verleihung des Roten AdlerordenS 1. Klasse an den Erbprinzen Adolf Schaumburg-Lipve. Ferner wird eine Reihe von Ordensverleihungen an die bei der Reise des Prinzen Heinrich in Amerika hervorgetretenen Persönlichkeiten mit geteilt.

Graf Bülow trat sofort gegen Bebel in die Schranken, den Kaiser aufs energischste in Schutz nehmend. Welche gehässige Sprache führe die sozialistische Presse gegen den Träger der Krone! Da könnten sich die Herren nicht wun­dern, wenn der Kaiser mit Entschiedenheit, wohl auch mit Schroffheit solche Angriffe zuruckweise. Lebhafter Beifall, der sich verstärkte, als der Kanzler bat, zur guten, alten Praxis zurückzukehren und den Träger der Krone nicht zum Gegenstand der Kritik zu machen. Bei dieser Zurück­weisung Bebels ließ es der Reichskanzler bewenden; er beschäftigte sich weiterhin mit der Widerlegung anderer Behauptungen des sozialistischen Redners. So schwand die schwüle Stimmung allgemach, und als Graf Bülow schloß: Halten wir unser Pulver trocken, zanken wir uns nicht zu viel untereinander, dann wird uns niemand an den Wagen fahren können", ha zeigte sich an dem mit Heiterkeit gemischten Beifall, daß man sich wieder behaglich fühlte.

Graf Ballestrem trat nur einmal in Aktion; er rügte einen auf den Kronprinzen gemünzten Zwischenruf von der äußersten Linken, den auch Graf Bülow am Ein­gang seiner Rede scharf geißelte.

Dann nahm Vizepräsident Büsing den Vorsitz ein, und Abg. Dr. Hasse (nl.) trat ans Rednerpult, um die Wünsche und Beschwerden der Alldeutschen dem Kanzler zu unterbreiten und zur Kotonialpolitik sich zu äußern. Er ließ es an kleinen Anzüglichkeiten nicht fehlen an Stelle der Ordensauszeichnungen und Liebenswürdigkeiten gegenüber ausländischen Politikern sähe er lieber Kürassier- stiefel und kalte Wasserstrahlen. Das Interesse an der Sitzung ließ einigermaßen nach, obwohl Prof. Hasse zu den guten und durchaus klar verständlichen Rednern zählt. Die Abspannung nach der vorauSgegangeneu Erregung machte

-er $Ut im Aeichstag.

IV.

Unser Berliner parlamentarischer Mitarbeiter schreibt unterm 22. Januar:

DS aiebt Ueberrafchungen", so sagten die deS par­lamentarischen Wetter» Kundigen heute voraus.Abg. Bebel will die Bombe zum Platten bringen". so hieß es weiter. Kein Wunder, daß erwartungsvolle Spannung allenthalben sich zeigte. Ter heißblütige Sozialistenführer erhielt zuerst da- Wort, und es klang wie mühsam ver­haltener Groll gleich aus den AnsangSsätzen, die einer ent­schiedenen Verurteilung des vorliegenden Etat- galten. Am Bundesrats tisch war heute auch der preußische Eisenbahn­minister Dudde erschienen; er erinnert in seinem Aeuhern (bei uns in Gießen kennt man ihn ja noch von seiner seligen Leutnantszeit her. D. Red.) an die joviale Exzellenz Podbielöki, den preußischen LandwirtschaftSministcr. Bebe sieht an allen Ecken und Enden neue Forderungen für die Landesverteidigung auftauchen. Die Kreuzervorlage, neue Geschütze für die Artillerie, neue Kavallerie-<Reaimenter Instrumente zur Zerstörung und Tötung von Menschen: daS ist die Kultur, für die Millionen über Millionen be­willigt werden sollen." Wenn Bebel sich aufs militärische Gebiet begiebt, kommt er so leicht nicht wieder herunter; dann wird der Milizschwärmer in ihm »vach, der die De- russmilitärS bekehren zu müssen glaubt. Zur internatio­nalen Politik Übergeh end, meinte Bebel, die englische Mis> sttmmung gegen Deutschland rühre daher, weil bei der Beratung des letzten Flottengesetzes von den Offizieren des Reicbsmarineamts ein späterer Seekrieg Deutschlands mit Englandan die Wand gemalt" worden sei. Herr von Ttrpitz, der Marinesekretäc. wieS diese Auffassung durch KvpfschÜtteln zurück Daß der Reichskanzler über die Stell­ung der Regierung zur Diäten frage sich ausschwieg, be­zeichnete Bebel als eine Mißachtung des Reichstags. Im übrigen verlor er sich zu sehr in Einzelheiten. Es ist dies ein Zehler BebelS, der seine rednerischen Erfolge nicht selten abschwächt. Zu weitschweifig war er auch in der Kritik der gestrigen und vorgestrigen Darlegungen des Reichs­kanzlers, zu der er in der dritten Stunde gelangte. Hier versagte ihm zeitweilig die Stimme. Graf Ballestrem hielt unverdrossen, unter Berschiebuna seiner Erholungspause, am Präsidium aus, offenbar in der Erwartung, daß Bebel $u.m Fall Krupp übergehen werde. Nahe kam er diesem Terrain, als er die Lage der Arbeiter in Staatsbetrieben und Jndustriewerken erörterte. Doch eS war ihm nur die Brücke zur Kritik deS sozialen Programms des Reichskanz­lers. Aber von hier aus ging Bebel auf das verbotene Gebiet loS. indem er die Reden des Kaisers in die Tebatte zog. Graf Ballestrem horchte auf, doch Bebel verstand es, zu sagen, was er sagen wollte, ohne eine Rüge zu provozieren. Er verglich das öffentliche Auftreten des Kaisers mit dem der übrigen deutschen Fürsten und wieS daraus hin, daß es auch unter den «Sozialdemokraten impulsive Naturen gebe. Tann zitierte er aus den Reden des Kaisers, auch der Essener und Breslauer, die gegen die Sozialdemokratie gerichteten Bemerkungen, sie mit er­regter Stimme zurückweisend. Mit dröhnenden Rufen siel der Chor der politischen Freunde ein. Bebel konstatierte, daß feine Partei Gegner der Monarchie, aber nicht des Mo­narchen sei, und daß die Sozialdemokratie den Standpunkt der Anarchisten aufs entschiedenste bekämpfte. In jeder kaiserlichen Rede sieht Bebel einen Gewinn von 100000 Stimmen für die sozialdemokratische Partei. Hart an der Grenze des parlamentarisch Zulässigen bewegte sich das Ur­teil des Sozialistensührers über die antisozialistische Kund­gebung des Kronprinzen, über die Lotzalitätskundgcbungen der Arbeiterschaft, über Byzantinismus undMannesmut vor Königsthronen". Hochaufgerichtet, die Hand an der Glocke, stand Graf Ballestrem da; in beklommenem Schweigen verharrten die Herren vom Bundesrat.

Die Venezuela-Aktton schien in letzter Zett nicht recht vom Flecke Mt kommen. Nun ist Deutschland des ttockenen Tones satt geworden und hat mit verstärkter Kraft da» Fort Son Carlos bombardieren lassen. MS ebenso unzutreffend wie tendenziös bezeichnet man an unterrich­teten Stellen die Washingtoner Meldung natürlich hat sie den Weg über England genommen, daß die Ber. Staaten-Regierung sich zum Protest gegen das Bom­bardement veranlaßt gesehen habe. Auf dem Auswärtigen Amt in Berlin weiß man, wie die Berliner Blätter melden, von einem solchenProtest" nichts Es würde auch nur Verwunderung erregen, wollte die Ber. Staaten-Regierung gegen Maßregeln sich wenden, die in dem deutschen Aktions- Programm vorgesehen sind und dem Washingtoner Kabinett unterbreitet waren. Mehr Zuvorkommenheit konnte füg­lich einer Regierung gegenüber, die gar kein unmittelbares Interesse an der Sache hot oder, trotz der Monroe- Do ktrien, das Recht, ein solches wahrzunehmen,

Herr Castro sich

Graf Ballestrem ist von ihm nahestehender parla- mentarteter Seite gebetm worden, seine Auffassung über die Zulässigkeit der Erörterungen der an den Fall Krupp an knüpfenden Kundgebungen zu korrigieren und die Be- sprechung zuzulassen. Er Bat dies aber abgelehnt.

lieber die Bestätigung eines AdelStitels meldet derReichSon^", der König habe den Georg de Bary in Antwerpen unter Anerkennung des Adels seiner Vorfahrenin den diesseitigen Steift an b" aufgenommen und ihm das Recht zuertettt, sich nunmehr von Barh zu nennen und zu schreibet.

In ber heutigen Versammlung ber Stadtverordneten

- --y-u____v........ fanb die Einführung des neugewählten MirgermeisterS

nicht bekundet werden. Daß Herr Castro sich Re icke statt. Oberbürgermeister Kirschner überreichte ihm bei der Unionsregierungbeschwert" hat über das Born- mit einer Ansprache die BestallungAurkunde und verpflich- barbement von San Carlo, das ist schon eher zu glauben, tete ihn durch Handschlag für sein neues Amt.

Aber bann ist es auch noch so. Wäre der Versuch Castros In der heutigen Sitzung des Bundesrats wurde geglückt, die Blockade äu durchbrechen, so würde daS An- den Ausschußanträgen betreffenb den Salzsteuer-Berwal- jehen der Mächte empfindlich gelttten haben, und gerade tungSkostenetat für oaS Herzogtum Anhalt, sowie betreffend die kriegerisch passionierten Amerikaner wären die ersten den ZollverwaltungS-Kostenetat für bte Freie und Hanse- gewesen, über diese Schlappe zu spotten. stadt Bremen zugestimmt.

Es liegen heute folgende Einzelmeldtmgen vor: Aus CÜddeutschlcmd erhält dieDeutsche TageSztg."

Berlin, 22. $an. DiePost" schreibt: Eine amt- eine Zuschrift, welche daS Wirken des ReichStagSaba. Frhrn. liche Bestätigung über den Kampf zwischen demv. Hehl gegenüber den übrigen NationalliberaLen tobt. Panther" und dem Fort San Carlo war bis Tie Zuschrift kommt zu dem Schluß,daß in allen Wahl- teute nicht ein gegangen. Eine amtliche Mitteilung kreisen, in denen die Landwirte, die Bauern, auSschlag- über den heute früh gemeldeten neuen Kampf bei Mara- gebend sind, sie darauf werden bestehen müssen, daß die caibo kann den Umstönoen nach erst in mehreren Tagen hier Kandidaten, die sich als natio natliberale Agrarier einlaufen. Die Meldung desNewvork-Hera^, oaS bisher bezeichnet haben und der Partei angehören, auS der Staatsdepartement habe in Berlin Borsteuungen wegen der Partei au $ tret en".

jüngsten Vorgänge erhoben, kann diePost" als unbegründet Stettin, 22. Jan. In einer Versammlung Pommer» bezeichnen. scher Landivirte, an der auch Mdg. Frhr. v. Wangen^

M a r a c aib o, 21. Jan., vormittags 11 Uhr. (Meldung I h e i m teilnahme, wurde eine pommersche Ansied- des Reuterschen ©ureau«.) Die drei deutschen Kriegs- tun gS g esells ch a st G. m. b. H. mit dem Sitz in Stettin, sckiffeGazelle",Bineta" undPanther" be* gegrünbet. Die finanzielle Fundierung scheint gesichert zu schießen das Fort San Carlos, welches die Be- sein. Zweck der Gesellschaft ist die Anbahnung einer ge- schicßung erwidert. DaS Dorf San Carlos ist niederge- sunden inneren Kolonisation in Pommern.

bräunt. Ein Ruderboot rräherte sich heute nachmtttag auf Dresden, 22. Jan. Der Gefamtvorstaud des Ver- drei Meilen dem Fort Can Carlos. ES berichtet, daß die bandeS der sächsischen Industriellen hat in Sachen der Kanonen jede Minute einen Schuß abgaben. Das Fort Eifenbahntarifreform eine Resolution cmgenom- fonnte vor Rauchivolken nicht gesehen werden, aber es war men, wonach er den Wegfall der Rückfahrkarten klar, daß die venezolanischen Arttlleristen mit großer Ge- billigt, aber der Preiserhöhung dereinsachen nur schwindigkett schossen. Um 1 Uhr nachmittags erfolgte eine bann beisttmmen könne, wenn diese dazu bestimmt seh die Cxplo sion, augenscheinlich in dem Fort. Dichter Rauch Güterbeförderungzu verbilligen. Ms Kilometer- stteg auf und bedeckte zum Teil die Wälle. Fahrpreis schlägt der Verband den Satz von 3, resp 4i/8

London, 22. Jan. Nach einem Newyorker Telegramm und 6 Pfg. für die dritte, zweite und erste Klasse vor. Weiter begannen am Mittwoch gegen 11 Uhr vormittags die Schiffe sprach sich der Verband gegen die Erhöhung deS Fahrpreises V i n e t a",Falk e" undP a n t b e r" das Bombarde- für die vierte Wagen klasse auS.

ment auf San Carlo. Um 1 Uhr Dauerte das Schießen *-' ........ '*" 1

noch fort. DerPanther" war nur 500 Meter vom Ufer AnhIllNÜ

entfernt und feuerte einen Schuß in der Minute.

Newyork, 22. Jan. In Washington bezeichnet man Brüssel, 22. Jan. König Leopold hckt den «uf* bis in die höchsten Regierungskreise privattm Deutsch- M gegeben, für ihn in San Remo und Bordighera eine lands Vorgehen in Venezuela als derart, daß man ZMa zu mieten da er beabsichtigt, seine Besitzung in Bille­unbedingt eine Er klär un g verlangen sollte, während man 5anAe, verkaufen,, weil dort auch feine Tochter, Mc offiziös noch schweigt. Sekretär Hay blieb, um Anfragen ®1 noL\n.. n $a^' ^ne Billa besitzt.

eilens der Kongreßmttglieder zu entgehen, unter dem Vor- V1' a,.r n/. (jP airä famm er.) Bei bet

wand einer kleinen Erkältung zu Hause, während Präsident Beratung üter die Fraae, welchen Gebrauch die Regierung Roosevelt die Besucher auf morgen vertröstete. Man hofft der Ermächtigung, die Üu ß er e Sch uld zu konver^ dann irgend eine Mttteilung von Berlin zu erhalten, durch rechtfertigt der Ministerpräsident die

welche d'as Bombardement erklärt wird. Auch die Handlung-sweise der Regierung und weist nach, daß eS not- Abendblätetr verurteilen das Vorgehen Deutschlands in L^drg war, aus der provisorischen Sage herausA-kommen. Venezuela.Mail und Expreß" überschreibt einen £eit- ®c ^Hart ferner, die aussührüchen Reden der Mitglieder' artikelZuviel Feuer und Schwert« uub erklärt, Borgänae, b« Opw>sltl0«Kparter Uber die deutsche und ftanMsche wie die bei Can ?°rlos, seien geeignet, die öffentliche Mei- e feien unbsgrUndet. Tre Ergebnisse der KondersUm nung derart zu beeinflussen, daß sie den Kongreß zu st'en »ne Befestigung der KrMts und eme Besserung de« Schritten dränge, welche die B-Ucgung der Schwierigkeiten Wech,eirurses Tre Angelegenheit rsh damit beendet, ohne sehr verzögern müßten. daß es zur Abstimmung kommt.

Brüssel, 22. Jan.Petit bleu« erhält eine Zuschrift ,®ub«fre», 2?; Jan Tie Militärvorlage drobt

eines früheren Konsuls in Maracaibo, in welcher die Mel- ^ ?^ver schwerkni Krr e ju filjt n. Ten nationalen Zugeständ» düng über den Zwischenfall desPanther" für untioK- °ie Graf Aponhr, der Präsident des Abgeordneten^ ständig erklärt wird. In dem Schreiben heißt es: Der I Lauste, fordert, will sich Minrsterpra^rdent Szell ,nicht in Durchfahrtskanal am Eingänge der Bai von Maracaibo ^bm vollen Umfange anbeqmmen. Ta Lzell in dieser sei dergestalt, daß cm Kriegsschiff niemals die Unvorsich. fest» stHt °ls «lponyi, scheint eme Pr Lsrd-nt-n^

tigfeit begehen würde, während der Durchfahrt das Fort bevorzustehen.

anzugreiftn, besonders wenn dieses mit modernen Geschützen an 9er > 2- n euc ® ®r*

armiert sei. Wahrscheinlich ist nach Ansicht von Kennern mützel gemeldet Siegreiche SultanStruppen brachten der Lage daß derPanther« die Durchfahrt xr. zwanzig Köpfe und sechzig Gefangene zurück darunter vor. zwingen wollte und deshalb von dem Fort San EarlvHwwas, dw st-, als Geiseln Mitnahmen wodurch angearissen wurde, sodaß er sich zurückziehen mußte. die Bevölkerung ,n Fez ichr beruhigt wurde. - Nne Nach.

"Newyork, 22. Jan. Ten italienischen Unter-von der Ermordung des Sultans der ianen in Caracas wurde, da sie jede Beteiligung an ^'^g?.wiNisterS Macleans ist unglaichwürdig, da der Zwangsanleihe des Präsidenten Castro verweigerten, bte ^elle unverlaßlich ist ebenso die Nachricht vm, einer die Geschäfte geschlossen und polizeilich beacht'!"°uen Beunruhigung der Kabylen in der Nahe von Tanger. Castro meinte: Hier sind wir Herren, trotz der Kriegs­schiffe. Die deutsche Firma Blohm zahlte 50 000, Konsul Valentiner 20 000 Bolivar es als Beitrag für die