Ausgabe 
23.1.1903 Erstes Blatt
 
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Drogerien, Fabr. I. tviolh, Hanau.

856

(Loursbevicht uon Joseph lierz, Bulkgeschäft, Gießen, Neuenbäueii 41

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raten waren. TaS Feuer konnte rasch gelöscht werden, beschädigten Ballen wurden gelandet. Der Dampfer keinerlei Beschädigung erlitten.

'Kusel i. Pfalz, 21. Jan. Im benachbarten stieß em Bergmann einem Arbeiter bei einem Streit Wirtshause gleichzeitig zwei Messer in den Leib.

Bremerhaven, 22. Jan. Der hiesige Fischerei. Kämpfer »Kommandant* ist von seiner Fangreise in der Nordsee bisher nicht heim gekehrt. Es gilt als wahr- scheinlich, daß der Dampfer mit 10 Mann unter-

Meteorologische BeodtZchtuugeu ________der Station Gissten.

anann an zusammengebundenen Stricken aus dem Fenster der drei Treppen hoch gelegenen Wobnung herabzulasien. Der Strick riß jedoch und der Mann, ein früherer Schlafbursche, der mit der Frau des Arbeiters ein Verhältnis unterhielt, blieb schwer verletzt liegen. Die Frau machte einen Selbst- Mordversuch, indem sie sich einen Reoolverschuß in den Kopf beibrachte. Vorher hatte sie chre neunjährige Pflegetochter durch einen Schuß verwundet.

Nachklänge zum Pistolenduell im Grüne­wald. Daß der vom Oberleutnant v. Grawert erschossene Flensburger Rechtsanwalt Dr. Aye sich anfangs energisch gesträubt hat, auf ein Duell einzugehen, haben wir schon mitgeteilt. DaS Duell sollte schon vor Weihnachten statt- finden. Aye hat eS durchgesetzt, daß das Fest vorübergehen konnte, ohne daß er sich schlagen mußte. Dann sollte sicherem Vernehmen nach das Duell vor 1214 Tagen bei Flensburg ausgefochten werden. Aye bewirkte, um unnötiges Aufsehen zu vermeiden, daß eS verschoben und in den Grüne­wald verlegt wurde. Endlich gab eS für ihn kern Aus­weichen und kein Zögern mehr, und so trat er seine Reise in den Tod an. Er reiste am Mittwoch vergangener Woche

Arbeiter war sofort tot. Die anwesenden Gäste sielen darauf über den Mörder her und erschlugen ihn.

* Paris, 21. Januar. Im Quartier latin gibt eS jetzt häufig Studenten. Unruhen. Auch gestern kam es zu Kundgebungen gegen einen Professor der Medizin, waber die Polizei einschreiten mußte, um die Ruhe wieder herzustellen. In Compiegne versuchte ein Leutnant mit seiner Geliebten Selbstmord zu begehen. Sre öffneten die Ofenklappen m ihrenr Zimmer. Das Mädchen starb, während der Leutnant inß Leben zurückgerufen wurde. Eme Untersuchung wurde eingeleitet.

Paris, 22. Jan. Etwa 3000 Studenten veran-

gegangen ist. In letzter Nacht wurde an Bord oeS im Kaiserhafen liegenden Dampfers »Karlsruhe' Rauch bemerkt. Bei näherer Untersuchung stellte sich heraus, daß einige zur Ladung gehörige Baumwollballen m Brand

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Eljettvchn-Zeituug.

München, 22.Jan. Die Einnahmen der bayerischen StaatSdahnen im Jahre 1902 betragen inSgefamt 102 800 000 Alt., mithin 2 265 715 Mk. mehr als im Vorjahre.

Stuttgarts 22. Jan. Die Einnahmen der iu ü r 11 < n> bergischen -vtaalseisenbahnen betrugen im Jahre 1902 zusammen etwa 57 Millionen gegen 56 Millionen im Vorjahre.

Die Ziehung 4. Klasse der L H e s s i s ch . D h Ü r i n gi- schen (Mitteldeutschen) StaatSlotterie findet bereit- am 2 8. Januar statt. Wer seine Spielerrechte wahren will, versäume eS daher nicht, sein LoS umgehend zu dieser Klass« zu erneuern. 743

Sie armen' ^inc0e8-^enmV®: id)t, Händen oder mit Frostballen behaftet sind, werden bei der Kalte entsetzlich durch ihr Leiden gequält. Möchten doch die Eltern einen Versuch machen nut der für diese Leiden einzig dastehenden ObermeyerS Herba-Leise, die in kürzester Zeit Heilung bringt Zu haben per Stück 75Pfg. und Alk. 1.25 in allen Apotheken und

von FlenSburg ab, weil er, wie er sagte, in Altona in An- waltSgeschüsten zu tun habe. Er wollte jedoch bereits am Donnerstag zurückkchren. Statt seiner kam am Mittwoch abend eine Depesche auS Altona an seinen Bureauvoi^her, daß er am Donnerstag noch nicht zurückkehren werde, da er geschäftlich noch nach Berlin müße. Am Freitag fand bann, wie bekannt, das Pisiolenduell im Grünewald statt. Die Nachricht von dem Duell und fernem tragischen AuSgange telegraphierte der Sekundant AyeS, Hauptmann 0. d. Mar- witz, an seine in Flensburg weilende Gattin, und diese begab sich mit noch einer Offiziersdame zu Frau Aye und gab ihr Kunde von dem Geschehenen. Vor seiner Abreise auS Flens­burg hat Dr. Aye seine Angelegenheiten, sowohl die persön­lichen wie geschäftlichen, bis mS kleinste Detail geordnet. In feinem Schreibtische fanden sich die geauesten Bestimmungen vor, und bereits am Freitag nachmittag übernahm Rechts- anwalt Dr. Lledke, bisher in Kiel, ein Freund und Studien­genosse AyeS, daS Bureau und die Praxis, so daß geschäft­lich alles ordnungsmäßig weitergeführt werden konnte. An­gesichts all der Umstände und vorbereitenden Vorgänge, die dem Duell oorangingen, unterliegt eS feinem Zweifel, daß weitere Kreise Kunde von dem bevorstehenden Ziveikampfe gehabt haben. ES wird denn auch allgemein behauptet, daß dieses der Fall gewesen sei, ja, eS wird sogar behauptet, daß eme bestimmte Behörde davon unterrichtet gewesen sei. Was sonst noch über daS Liebesverhältnis AyeS und desien nähere Umstände im Umlauf ist, entzieht sich in den Einzelheiten der Berichterstattung,

'Berlin, 21. Januar. Nach einem Telegramm auß Lübeck kamen in Lütjenburg und Rostock vier Schulknaben, in Neu-Brandenburg 2 Maurer und in Braak ein Knecht durch Einbrechen auf dem Eise ums Leben.

* Magdeburg, 21. Januar. Im Hotel ,Weißer Schwan erschoß s l ch in der letzten Nacht ein den besseren Ständen angehörender aller Herr. DaS Motiv zur Tat ist unbekannt.

* Köln, 21. Jan. Wie auS Mülheim a. Rh. ge­meldet wird, entstand in der Malzfabrik von Corner u. Co. gestern nachmittag zwischen 5 und 6 Uhr Grobfeuer. Zwei übereinander liegende Malzdarren wurden ver- mchtet. DaS Feuer ist vermullich durch Selbstentzündung entstanden.

* Kassel, 21. Jan. Zur Angelegenheit des ebemali- aen Treberdirektors Schmidt, der sich hier in Haft befindet, erfährt man, daß die Voruntersuchung aeaen ihn wegen betrügerischen Bankerotts nunmehr abyeschtoften ist, und die Akten vom Untersuchungsrichter an die Staats­anwaltschaft zur Erhebung der Anklage übermittelt sind. Dann wird sich, wie wir jüngst mitte itten, die Anklage- kammer am hiesigen Landgericht damit zu befassen haben, um zu entscheiden, ob sich Schmidt des Verbrechens, das ihm zur Last gelegt wird, hinreichend verdächtig gemacht hat und dem Schwurgericht zu überweisen ist. Tie Betrugs- anklage befindet sich noch im Stadium der Vor­untersuchung.

Nierse bürg, 21. Jan. In der letzten Nacht ent­gleiste bei Ammendorf em Gülerzug. Von dem Zuge, welcher in drei Teile zerrissen wurde, wurden fünf Wagen zertrümmert. Der Schaden ist bedeutend.

(fkrirtitsfatil.

8 Wetzlar, 22. Jan. An den Gießener Markt­tagen am 6. und 20. d. M. wurde überall in den Obren*- orten unseres Kreises von feiten der Dolizeiorgane die schärfste Kontrolle geübt über etwaiges vom Markt zu Gießen ein geführtes Bich. Bekanntlich wurden auch im vorigen Jahre mehrere Viehhändler zur Anzeige gebracht, da sie ohne polizeiliche Anmeldung und tierärzt­liche Untersuchung Dich in den Streik eingeführt und weiter vertäust hatten. Dicserhalb wurden in diesen Tagen am hiesigen Schöffengericht acht Viehhändler vorgeladen. Allein die Vertreter der Angeklagten beriefen sich auf die Urteile des Land- und Kammergerichts, wonach die be­treffenden Verordnungen als ungültig erhärt und frühere Angeklagte bereits sreigesprochen worden sind. Der Gerichtshof gab daher diesen Einwänden Folge und er­kannte für sämtliche Angeklagte auf Freisprechung, unter U.l'ernahme der Kosten auf die Staatskasse.

Dresden^ 20. 3an. Sech« Studierende der hiesigen ^.leraiztiichen Hochschule, die den VerbindungenSaxonia" und Wvnuma" angeboren, wurden zu je drei Ni 0 n 0 t e n Festung verurteilt, weil sie mit scharsen Schlägern BestimmungS- Mensuren auSgelochten haben.

London, 21. Jan. Heilte vormittag begann vor drei Richtern, cuischlielzlich des Lordoberrlchters, der großes Auiseyen erregende Hochverratspro^ gegen das I arlamenis Mitglied Lynch wegen feiner Teilnahme am iran«oaalfnege. Da es sich um einen politischen Prozeß handelt, weicht das Verfahren erheblich von dem gewöhnlichen ab. Lynch erklärt sich für mchtschuldig. Der Generalstaatsanwalt führt zu Beginn der Verhandlung aus Lynch sei als britischer Untertan lOuo als Benchterltatter einer französischen Zeitung nach Ludasrila gegangen und habe später die Waffen gegen England ergriffen.

Loudon, 22. Jan. Bei Verhandlung deS Hochverrats- Prozesses gegen das Parlamentsmitglied Lynch sühne der Verteidiger aus, ein englischer Untertan, der sich frei­willig in einem fremden Staate naturalisieren lasse und in der Zeit eines Krieges gegen diesen Staat kämpfe, könne nicht mehr als englischer Untenan angesehen werden. Lynch fei daher nicht mehr wegen Hochverrats antiagbar. Sehe der Gerichtshof ihn noch als britischen Untenan an, so müsse ihm in Australien, wo er ge­boren sei, der Prozeß gemacht werden. Der Generalstaatsanwalt erwiderte, Lynch habe eine offenkundige HochverratLhandlung be­gangen, bevor er den 9laturalijationßbnef erhalten haben konnte. Tie Kriegserklärung hätte jeden englischen Untertanen abhaUeu müssen, mit den Feinden bei Königs Vereinbarungen zu treffen. Die Leistung des AaturalisationseidesLynchS sei an sich schon eine Handlung des Hochverrates.

ArlieilerlnivrgiUig.

BcrdterS, 22. Jan. Der Ausstand in ben Woll­kämmereien ist beendet. Nachdem die Besitzer sich solidarisch erklärt und den Arbeitern ein Ultimatum gestellt hatten, wurde die Arbeit heute wieder vollständig ausgenommen.

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statteten gestern aberü) Kundgebungen int lateinischen Vicr- tel. Ter Polizcipräfekt batte Kfnntnis hiervon erhalten, daß sie zum Elysee ziehen wollten. Er ließ daher die Brücken absperren, wodurch der Wagen- mid Tramway- Verkehr aus mehrere Stunden unterbrochen wurde. Trotz­dem gelang es ca. 800 Studenten einzeln die Brücken zu passieren, und diese zogen nunmehr über die Boulevards des rechten Seine-Ufers zum Concvrdien-Platz, wo sie, vor den Redaktionen der großen Blättergegen die Brutali­tät derPolizei" protestierten. Es kam zu verschiedenen Zusammenstößen mit der Polizei, wobei 40 Studenten ver­haftet wurden. Um 8 Uhr war die Ruhe wiederhergestelll.

* Brüssel, 22. Jan. In Forest sind auf bisher un­aufgeklärte Weise 35 Kilo Tynamit verschwunden. Eine Untersuchung ift emgeleitet Man vermutet, daß das Tynamit gestohlen wurden ist

* Havre, 21. Januar. Heute mittag brach an Bord des Ozea ndampfe rs ^La Touraine^ ein außerordent- lich heftiges Feuer aus. Trotz schneller Hilfeleistung sind der Salon erster Klasse und die Luxuskabinen zerstört worden. Das Feuer breitet sich im Schiffsraum ans.

Marseille, 21. Jan. Zwei im Hafen beschäftigte Arbeiter wurden gestern infolge Bruchs der Kette an einem Krahn von der herabfallenden 2000 Kilogramm schweren Last vollständig zermalmt.

* V e n e d i g, 21. Jan. Ter Gemcinderat bewilligte außer dem für den Wiederaufbau des Glocken-^ turmes berells ausgervorfenen Betrag von 5OOOOO Lire einen Kredit von 850 000 Lire, um gemeinsam mit der Re­gierung zu den Kosten sür die Wiederherstellung der Kunstdenkmäler der Stadt beizutragen. Ter Bürgermeister erklärte, die Schäden würden leicht zu be­seitigen fein; die Arbeiten seien bereits gut vorgeschrit­ten. Tie im Auslande verbrelleten ungünstigen Gerüchte über den allgemeinen Zustand der Bamverke der Stadt seien völlig grundlos.

* Wien, 21. Jan. Der Finanz-Oberauffeher Knirsche hat heute mittag in seiner Wohnung im Prater seine beiden kleinen Knaben im Aller von 8 und l1/, Jahren am Fensterriegel und darauf sich selbst an der Türklinke auf- gehängt. Alle drei wurden tot aufgefunden. Die Motive zur Tat sind unbekannt.

* Johann Orth lebt? Die ^Frkf. Ztg." hatte dieser Tage einen Aufsatz veröffentlicht über .Johann Orth und fern Vermögens Der Verfasier hatte seine Darlegungen mit dec Bemerkung geschlossen: »Die Annahme, daß Johann Orth noch am Leben sei, ist also nach unserer innersten lieber- zeugung durchaus haltlos und durch fein einziges ernsthaftes Anzeichen zu belegen. Deshalb wird die Sage von dem verschollenen, aber dennoch lebenden Erzherzog noch lange nicht erlöschen.' Jetzt wird dem genannten Blatte aus Wien geschrieben: »Weshalb die Geheimnistuerei? Johann Orth lebt in der Provinz Parana in Brasilien, hat die schönste Farm und zahlreiche Famllie. Achtungsvoll Einer, der mit Orth gesprochen hat.-

Höchste Temperatur am 21.22. Januar Niedrigste , 21.22. » 7F" 0.

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Overl,essen . . Siarkeudurgcr . Rheinpr^vuiz . do. ...

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potheken.Bank 6rr. 141-260 do. unkündbar bis 1910 do. Serie 44 diS ISO.

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