U^rUfÜ™-en' d-b ^,z allgemeine Wahlrecht von ben Sen faiS
Saal erschienen.) Wir deutschen Volke beschert fei, widerspricht hf*TTTT SnA i4-z>-
Fim4 s.v «x-L 1 o. uu|4ic*i Wvuu |uuie reajr war weoer Der norooeutiche 5Bimh nnrfi
Kffflh Öon ^orbenmnen , bu von Deutschen im denkbar. Es war eine politische Nothweiidmkeit UI
nffes für b xa§ btOrITd)h9 feJn- Wa? sind da nicht Geschenk der Fürsten kann darum nicht die R?de sein
Fordermi^en, die da erhoben werden. Ein Stück Rind- Der Aba Schädler meinte, bet E5
Der Abff. Schädler meinte ber Kaiser sei burch bie Swine- )er tm hrn XTirmhf ... , , —
sich.
weiter so geben.
1.60 ^r- berechnet worben. Das ist für venezolanische Verhältnisse em exorbitanter Preis. <"
w ,e-2eme80" Geburtstage -u gratuliren. Sie wissen ja.'wMe Angriffe damals-auf bre Häupter ber Majorität herabrasselten. Der Herr Reichskanzler hat gemeint, der Kaiser Labe wie jeder Staatsburaer da? Recht, ferne Meinung frei -u äussern Er L eine impulsive Natur. Sie dürfen nickst glauben, d^^ft einem Manne bas. Recht der freien Meinunosäusserung beschneiden
Aber es ist doch kern Zweifel: der Fürst bat im konstitutio- nellen Staate eme Ausnahmestellung Er ist thatsächlich unverant- wortlich und sogar in hohem Grade strafrechtlich unverantwortlich. Eines siebt fest: Wenn manche, der Reden, die im Laufe der letzten 13 Jahre gegen meine Parteigenossen vom Kaiser gehalten sind, von einem anderen Manne gehalten waren, an irgend einer Stelle wo er faßbar ist, nickst hier ün Parlament, und einer von unS hatte den Betreffenden verklagt, barm wäre er unzweifelhaft von jebem Gericht wegen Beleidigung bestraft worben tSebr rickstioN Hier ist bas vollständig ausgeschlossen. Auch die Presse ist i/in der eigentbümlichen Lage, dass sie nur m sehr gebundener Weise auf solche Angriffe eingehen kann Sie ist durch den Majestät^be- lerdigiingsparagraphen beschränk, der gegen die Sozialdemokratie noch ganz besonder? scharf gehandhabt wird. Der Kaiser ist kein Privatmann So ost er sich irgendwo zeigt, tritt er als Kaiser auf. Eine Ausnahme Ware es höchstens, wenn er als zweiter Harun-al-Raschid verkleidet aufträte und in einer sozialdemokratischen Versammlung eine Rede gegen die Sozialdemokratie hielte. (Heiterkeit.) Aber das wird er nicht thun, und ich begreife das. sErneute Heiterkeit.)
«ErfSS?1« ^gekündigte Vorlage betreffend Sicherung des im)erc Zustimmung. Da werden wir keine Ochern (Heiterkeit.) Indessen, das ist nur der erste Schritt auf dem Wege der Sicherstellung des Wahlrechts. Den 2° b<?r (Sr orlch gar nicht gefallen. Das Centrum und die .cational-^iberalen haben sich beeilt, ihre Freundschaft für daf allgemeine Wahlrecht hier zu betbeuern. Wer im Jahre 1396 bat ein national-l'beraler Wahlverein auf Antrag be5 jetzigen ^bd-Semlereine Resolution angenommen, die Massregeln gegen den Mißbrauch des allgemeinen Wahlrechts verlangt, und diese dem Reichskanzler übersandt (Hort! hort!) Auch sonst haben bie National- §ch«alen slch ähnlich Benommen fo der ?lbg. Paasche. Was bas Centrum bekifft, so hat es gleichfalls sich nicht sehr als Freund unseres Wahlrechts bewiesen In Preußen, wo es eine maßgebende Stellung emnimmt, hat es keinen Finger gerührt, um es einzuführen.
1 x,__ -, . ’ ***' -pci|uu uii jiai niajrö oarun
^.^^.wcil cm Attentat auf bie Person nothwendig und lelbswcrstanblich die ungeheure Zahl der Anhänger dieser Person und dieser Jnstitirtion zu Feinden der Partei macht, der der Sitten» tatet angebort, und drittens, weil em Attentat überhaupt nichts " el ^ert nichts an der Staatsordnung, nichts an der Ge- Wllschaftsordnung, nichts an der Monarchie. Wenn der eine s n-7r'aJvc' ^E ein anderer an seine Stelle, gleichviel ob er auf ücm^^chlachtfelde fallt, ob er eines natürlichen Todes stirbt, oder durca em Attentat Die Institution wird erst dann verschwinden, wenn die Mehrheit des Volkes sich zu anderen Anschauungen be- •2 cx nD* ran9c ni(6t gesagt, dass das mit Gewalt ge- sch«" Meles auf sehr gemüth sichern /^ege diirchgesetzt worden, woran man früher nicht gedacht hat . r baben nichts gegen die Person des Fürsten oder des Kaisers einzuwenden aber wenn wir, wie cS hier geschehen ist, unauS, gefetzt bei jeber passenden und unpassenden Gelegenheit zum Gegen- uand der heftigsten Angriffe, der stärksten Beleidigungen und De- ichimvfungen gemacht werden, so müßten wir keine Menschen von fleuch und Blut sern, dann mußten wir kein Gerechtigkeitsgefühl haben, wenn wir uns das gesallen ließen. (Stürmische Zustim- mung bei den Sozialdemokraten.) Es ist auch em Skandal, dass tott solchen Angriffen gegenüber so gebunden dastehen. (Sehr wahr! bei den ^>z.) Was sur einen Zweck sollen denn diese artne haben? Glaubt crner von Ihnen denn, daß der d-usche '^A?^rch mehr Monarchisten oder weniger Sozial .. »trafen t§uruf b« den Sog.: Im Gegentheill) ?<- im Gegen- r das Centr.um batte seine Machtstellung .uemals erlangt ohne den Kulturkampf (Sehr wahr! bei den Soz.l Genau f- nt cs nut den Sozialdemokraten. Wa? Hai Ihnen Ihr ganzer Kampf genutzt, e-te haben das Sozialistengesetz über uns verhängt, Derr v. Kardorff hat gestern nach einem neuen Ausnahmegesetz ge- sc^iecn. Nun Herr von K' rdorff hat ja die Eigenschaft, dass er jteg auf besondere Ideen verbeißt. (Heiterkeit.) Dazu gehört
t r_r l - • .< : o***l“’“ [ttuuiuiö dem
l8!®' ™b7eS,f“te.^ Einheit anbet/nor, als
tC^lm . 2 $70«. ^nstruiist wurde. Ohne das allgemeinl» Dabl-
recA war weder der norddeuffche Bund noch das deutsche Reich denkbar. Es^war eme^ polffische Nothwendigkeit, und von einem
S.rV’L-n - ^'"-berechnet worden. Das ist für venezolanische münder Depesche in den Kampf der Parteien
e-LeiOrcdatnter ^re'5- mffn, kann es dem Präsidenten ist unzweifelhaft richtig. Es ist aber nickst^)as ersw^Mnl^^ vC= Castro auch Nicht verdenken, wenn er um fernen Präsidentensitz und geschehen ist (Sehr wahr') Nach den blc§
kEPst! Wie rechffertigt sühdas Borges des hin"ist es wiederholt gffcheb^n.
s9 9rn G«rto? Es handelt sich meist nur um das des Reichstags, damals, als sie es ablehnt/ dem 4
Interesse der Grosskav talisten. der Deutschen 91mlf d-r ---an ' “T pursten Bismarck
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«ntoq^ der Großkavitalisten, der Deutschen Bank, der Firma rnlü?’ ,»CV- ^llte zu Gewaltsmassregeln doch erst greifen, to<mnrttr§ 6ssr kein anderes Mittel mehr giebt.
Glauben Sie nicht, dass wir überall Opposition machen, wenn bte 3U gerechtfertigten Klagen des deutschen Volkes vororingen. Die angekündiate Vorlaae betreffend Sichrrunn
Um die Bewilligung her Diäten kümmern wir uns nicht sonder- h. Wenn wir sic kriegen, gut, wenn nicht, dann wirds auch :itcr so gehen. Aus Mangel an Diäten ist uns noch k in Abgeordneter abhanden gekommen. Wir haben mehr Kai'd d'ien als Wahlkreise. (In der Hoftribüne ist wiederum, wie gestern, der
„ Parlamcittarische Berhandlimaeir. Bn^brnd -hn- B - r e i nb a - n n g Nicht g-jta't-t.
Deutscher Neichstaa.
244. Sitzung vom 82. I a n'u a r.
IW. Das Haus ist m ä ß i g besetzt.
Am Bundesrathstisch: Graf Posadowskv -krbr d.Thielmann,v. Goßleru A r9, ^rhr.
nicht wonig-r al- 95 Millionen mb bi, hl? Zuschußml-ih- 3^ iS £
SrTrftfI 5 ' bcI untersten und ärmsten Klassen belastet
Das^E^trk'^usehen, dazu gehört keine große Sehergabe^
Centrum hat das Unmögliche möglich gemacht dass in zwei Jahren zwei große Flottenvorlagen bewilligt wurden ^statt ^des GeptennatS gegen das das Centrum früher war, ist sogar ein Aete^ JÄÄ di- Mittel ^aLn L ?icht°"ana/w"b bewilligt müssen sie werden. Das Aeternat wird «rT w tolCbei ?.erfS^nben< Dabei wartet der KriegZminister b0?r & blC 70°? ??ann’ ietzt bekommt er'fte S SE ^en 6tc Finanzen sich etwas bessern, dann
T SK^JatJorlanc schon kommen. Denken Sie ferner füLr+l iMermerlaß des Marineministers, der ausdrücklich der- ei* ZhnnUC Mottenvorlage, die sogenannten Auslands- ich'Ne, auch bald von uns gefordert werden würde Wir leben in
Zustande, der Plötzlichkeit. Selbst solche ' funbamenMen masse^üb^NaebtUmwandlung der Artillerie, kommt gewisser- d)tc. ?enn nncr gewissen Person im Reiche heute
•! ***' muLc5 Z°r?en fd)on verwirklicht fein. Jetzt wird btt w^aba^nCbxrIa9e Optant. Und doch stimmen
Sie militärischen Autoritäten darin überein, daß die Kavallerie ArÄkel"^i^^u?E mr einen sehr geringen Werth hat. Die b^ Verschiedenen Generalen a. D. und z. D veröffentlicht werden, beweisen daS zur Genüge. Das Wettrennen ^ E'nselnen Staaten rn der Verbesserung und Vermehrung der "Et Dimensionen an, die die Völker nicht mehr ^ “neir Sine A'.isaabe zieht die andere nach sich. Und ttü? r?htI-Ser.e Mord- und Zerstörungswerke Dauer Unb 10 doch Alles nichts. Auf die
^cruer kommt das ganze alte Europa gegen Amerika nickt mit fdifn hioC/i? cxr\ r r* der militari-
1+F°l9? methodischen Wahnsinns muß eine allgemeine Stagnatton fern, die nothwendig zu einer Katastrophe
'st ba§ Ende der Entwicklung!
Wir treiben ia fteilich letzt .Weltpolitik". Auch Herr Schädler hat so eine schone und gefährliche Phrase gebraucht: er meinte d'eiüscklr^^""^- erfüllt werden, dann könne dec
'^Cr ferne Schwingen breiten über Fels und Meer
Forderungen braucht man gerade , (getierfett.) Wir geben uns ja bereits ohnehin Jrr 5^" Gassen zu sein. Wir haben ja auch die weitestgehenden Asprraftonen. So soll nach der Kaiser- in Reval ein Telegramm an den russischen Kaiser sem: „Der Admiral des Atlantischen Ozeans ent- ^^cn ©rufe bem Admiral des Stillen Ozeans!" Nach einer der westlichen Meere dem Be- östlichen Meere!" Die Antwort des Zaren soll kühl gelautet haben: „Glückliche Reise!" (Heiterkeit.) Die Zukunft §^^/ands soll ja auf dem Wasser liegen! Wir wollen nickst nur erste Militärmacht sein, sondern auch die erste Seemacht, der ^Lrrscher des Atlantischen Ozeans". „Der Dreizack gehört in
<? ,!?" Derartige ° ssvrüche müssen naturgemäß aiider- warts verstimmen. Die Haltung Englands ist im Wesentlichen auf unsere Marine unstrengungen zurückzuführen. ' kanffer Graf Bülow ist mittlerweile im u).ulul.
muffen überall rn > r Welt dabei sein! Vielfach ist betont worden, oF "nfer „stm'idiges" Auftreten gegen Haiti nichts weniger Ms symvr.-^isch oder imponirend gewirkt hat. Und bei Venezuela, . ?^Ic.n ^15 "^t^rlich erst recht schneidig auftreten. Man sollte
Also die Lage ist die: Wir werden heftig angegriffen und , S Denn Angesichts solcher Angriffe bei uns vn-
W baTentsteht, ist das verwunderlich? . sSstverstandlich? Ich frage die Herren auf der
nn^ro r-M611? ®O jo traktirt würden wie wir, würden Sie dmrn noch Gefühle der Loyalität besitzen? Es gab auch schon eine Zett bahnen wo Sie in sehr pikirter Stimmung war^L h^ Men b^ rSlta SC?C Ä-rgt. daß zu jener Zeit in den ?2cn5. Konservatwen mehr Mawstätsbeleidigimgen begangen ^nbtb? '7 deuffchen Reich. Es war hn Anfang fe neunziger J^re, in der Aera Caprivi. Ich weiss mich nicht zu bcmS?ahf2rfe<»CBCTn sozialdemokratisches Blatt oder ein sgzi-^ .toc0cn Beleidigung des bairischen Prinz- S fiXn CL e8’S!'119?011 Wurtemberg oder des Großherzogs W^imm^ckit^^-'^L ruderen Bmidesfürsten bestraft worden ist.
W ' Xic,^crr.rcn beobachten eben btt Reserve, die ihnen ^übt ^h^"9 Q(a-£°nfSS°ncnc Fürsten auferlegt. Sie gehen Ä" Jer aggreffwen SBctfe vor, wie der Kaiser, sie treiben feine dÄÄwr^-' anbcr§- Der Reichskanzler hat
as gestern rn sehr hübscher Sseije zu erläutern gesucht. Er meinte er Kaiser sei eiM nnpulsive Natur. Er sei kein Philistei: Diefra ^ort.hat mir ganz besonders gefallen. (Heiterkett.) Ich will mich bi I?Ut £rnn^ ^ÄrSCrSen; c§ 9iebt ^ider ohnehin schon ^le-^ (Erneute Herterkeit.) Aber wenn solche Ausdrücke gebraucht ™für bCr st^- 0Cßen uns liebt, dann ist es doch ganz natürlich, weim mich wir einmal das Bedürfniß haben frei von der denn auch bei -ms «i°bt^nnpÜ!,L7^ ÄT' (Heiterkeit.) Was wurde wohl der Präsident sagen, wenn ich hici einmal m ähnlichem Tone redete, wie der Kaiser e?- gegen- uber.öer Sozialdemokratie thut. (Sehr gist!) Mso ich muss mir soweit ba5, Reden fiter überhaupt noch gestattet ist, eine ^grosse Reserve auferlegen, obwohl ich auch zu den impulsiven Naturen ge- L-tiL fi"b Em einet ganzen Rei^ v°,
txmemb bom Kcnier angegriffen worden.
? ^r- stnr streu Arbeiterfernbe, wir seien eine Rotte von lverth feien, den Namen Deuffche zu führen, b2r" ^ekruten gefagt, sie feien dem Kaiser unbcbmgtttr ; s^§'3 und müßten, wenn er es besiehlt, auf Vater
b^utfch^^^ schoßen. Und werben wir gar als Vertreter ber : deutschen Arbeiter angegriffen. Die deutschen Arbeiter werben bwckt aufgeforbcrt, sich loszusagen von uns, als gefährlichen xUpP"b bv loH vnhig fein, wenn die stärkste P^tei ?lefer Weise behandelt wird. Wir sind weitaus -toir nach den nächsten Wahlen in viel
Ä tzn, als heute. Vielleicht werben wir bie ent- ?^or'tat aller Wähler, vielleicht sogar bie Mehrheit ber Jbgeorbncitm habem Da heißt e5: Männer, bie bisher als Deuffche s^ .drefeS Namens unwürbig gemacht. Die jont-tn icbc Gemeinschaft mit ihnen ab lehnen, Öfchen rhnen unb sich zerschneiden. In einer an- fozialc^G^^' C§' b dasjenige Land sei, wo bie
fortÄwW?^^Z-^ .Aasten Mcche zum Wohle ber Arbeiter weiter: „Versuchen bie Agitatoren Euch
Arbeitgeber, gegen Thron unb Altar, so E rücksichtslos auszubeuten. Euch in Knechtschaft ?^Sy-3U st^n. Mit solchen Mensur roS? ?'al§ ehrliche Menschen nichts zu thun haben ^*t,SCYkScUS,5l§ Mitte in den Reichstag, Arbeiter, ab« •28ctm der Kaiser bas wünscht, so mögen ja • ®ie (na& Ted^ können ih^ü
ja helfen und dagegen wenden wir gar nichts ein. Aber wenn btt btt beuS"cE^anu Weffe mit ben stärksten Ausdrücken, .rhÄ ^ratije uberbaitbt kennt, die Sozialdemokratie in Id"r Gesammtheit unb wir als Parteivertreter angegriffen werben energischsten toir dagegen auch den aller-
das »Eest mnlegen und uns eine derartige Redeweffe auf
saIy vn^nlassig und ungehörig verbitten. (Lebhcffte abUB: «ftl ©eÄttlT ra,en- ®" ^-lde-n-kr-tisch- d-n ÄÄ'hTn" W baS 6Erafcn? »
®5eI (forffahrend): Sie wissen, wir find Gegner der st"d mcht Gegner einer besffmmten Person, 1 SJS er Der Fürst ist ja als Fürst geboren.
. Kann er etwas daftrr? Wenn er an irgend etwas unschuldig ist, " % ^„strner ,Krone. (Grosse Heiterkeit bei den Sozi) 2^ Unfall ist er Fürst geworden, weil er der Erstgeborene a6er.7? e§' toenn der Fiwst als Mensch persönlich fernen ryemben gegenüber gehässig austritt, wie er e5 behebt. Die Monarchie ist eine Institution, er- ähnlichen Verhältnissen, wie die bürgerliche Gesellschaft. So wemg wir dre bürgerliche Gesellschaft für ihr Dor.
b£I?nt-toOrtriI? mac^cn' f° wenig machen wir den Träger S1 Jcme Ärone verantwortlich, unb in Konseouen» babon sind wn energische Gegner der Anarchisten, die den Fürstet weil sie glauben, dadurch eine Umwälzung der berbeizusuhren. Das ist der größte Wahnsinn, ber ge- badjt werden kann, einmal, weil die Person an sich nichts dafür
^ngog Alfred von Koburg erschienen. Die Loae für dtt 9TF»nr
schauertribünen sind überfüllt.) V be1c^- Die Zu-
Redner kommt auf bie öuSfübrunnen r . -,r
SS sSjassS“ WUsB-MLVESL ™ct ber neuen Jnvalibenversicherungsgesetznovelle bondelr^ s:^ U«,"!L$,äcf,enn,fl cinti Ktoitbatot
qefhmmt. Mcm komme uns aTfo nidit St ©esnerfiaft gesen bie foaialpolitifdjc «^gcbOTg
s-hr gut, wie sie bos m-hufos en haben Der ch" seuMut
^m"lt m-^zubruckcn pflegen ibet Reichskanzler lächelt^ Ur6.rr!«m .f°n znaestanben werben, baß bie fln«« che B°-,rg-°,s,e m,t die aliergistigste Fembin ber «rb-iierfürwl^ flt
•!5-? S DeEland haben eine Dourgeoisw ble nicht s-o! «?re ’!ome allein ist ba ein Pr°ö-^m
bin T’1 SuWmmen. Jcnn cTan
Ä » Len Ä L Q Ä «A erH ^bfäMchtt^Ä^s' trrb^bT Z fo schlecht war, baß er von uns in her ab ajtgften Seife beurt^üt wurde. Der Entwurf war weit schrÄ^' °I§ bQf br™W>c besetz; Millerand hatte fichso grosse Beschränkungen auferlegt, um ifin zu Stande zu bringen Zer es bo$ TTl5L_ kafferliche Erlass vom 4. Februar 1890 nnSn Ux etnl Anerkennung für die Bestrebungen unserer inter-
Le^er verlies die inte^atianStt Ä ? • rmbmTto15 ctnßertef, wie das Hornberger Schiessen ^ie sozialistische Bewegung allein ist es, die alle^ Fortschritte aus ?eblctf' ^„überhaupt gemacht sind, veranlaßt hat Mert beketirte^Sr ber bic internaffonale Konferenz
X I? X4 b ^rbetterforderungen tm Jahre 1890 als bcrccfi' f^anTbS’w'o^^ ^5-daß der Kmstraktbruch mit
m b2? b Rkonaten bestraft werden sollte. Ist das kaiser- ftche Wort emgelost worden, dass die Staatsbetriebe in Mui r- anstalten umgestaltet werben sollten? Nicht ernmal harmlosen Kon- wtt^noch"?' dürfen di- Staatsarbeiter angehören. Unb da sollen 9?ein Vas?” S“5 !03ToIe Programm von 1890 glauben? s» ä- ^W,ZLLL-LW totrb ifmen nach wie vor verkümmerst. Die preußische Bergwerksverwaltung hat anlässlich eines Ausstandes im ^0 ^beiter aufs Pflaster geworf^'unb i™e tonn,S ^v^n?ngen verjagt. Und war etwa die Um- sturzvorlage ein Zeichen der Fürsorge für die Arbeiter? An der Umssinzvorlage wären bie National-Liberalen gern eifrige Mit- aber die Konservativen und das Zentrum meinten - wS bS Äo^^n^aten hängen, dann wollen wir doch die Jäter der Sozialdemokratie, die National-Liberalen, gleich mit- 'angen. (Heiterkeit.) Da besannen sich die National-Liberalen h16 bcrÄebcr Kapitalisten in ifiren Reihen, und so kam das Gesetz nicht zu Stande. In Wilhelmshaven hat man jetzt zu Neujahr wieder 200 Arbeiterfamilien die Wohnung gekündigt um neue Marinebauten an der Stelle dieser Wohnhäuser arif-' ^fre»n sU .D^an, wo die armen Familier? jetzt woh^/u rm rCE Negierung kein Mensch. Die Arbeiter sind eben rechtlos sie sind Steuerzahler, sonst nichts. Das Wort f^o en Aufschwung, das der Reichskanzler gestern gebrauchte
^ron; ^enn der Reichskanzler seine Stellung bemchte, um diesen fozialen Aufschwung zu verwirklichen, so würde er in uns ^euesten Bundesgenossen finden. Der Reichskanzler irrt aber, wenn er glaubt, daß jetzt schon immer mehr Leute aus den oberen Schichten aufrücken; das Umgekehrte ist der r5all. (Oehr wahr! bei den Soz.) Die Zunahme der Arbeits- losen, die Abnahme der felbständigen kleinen Betriebsinhaber die zunehmende Konimtration der Betriebe ist der beste Bewffs für diese Thats^he Redner giebt hierfür staffstisches Material Er- hoffte der Reichskanzler vielleicht von dem Zolltarif den sozialen Auffchwung? (Heiterkeit lrnks.) Die AnsicA des Reichskanzlers dan das alloemwrik- h«« s.™ aV.-el. /^laj^rcrngiers,
Fvettag, 23. Jarmm-1903
«rscheint ttgNch mit Ausnahme d«s Sonntags. yfiff 4^
Die „-retzencr Familiendlötter- werden dem I A Ai* AA4A ^hnortRrf) für ben allgemein« t*
ä-äss-ssä GlbMIlki anjClgCt
Seneral-Anzelger, Amts- und Anzejgeblatt für den Kreis 6ie6en.*“~***


