1
Im
1:
N
M
■ 1 k -
BF
L; 1
WK
N
r
W’ holen e 4.
emle r. an S.14. Part. [6243
,24u. njch.!- i.ohne u.erb. iS. 14.
oren. tr. 9.
)ame, > Mk. , aber Bllt S.42
‘ii
, Ms.
i M- lheint. irntag!
6352
Are Heutige Wuwwer umfaßt 12 Seiten.
die
treten sein.
UoMsche Tagesschau.
Die Flottenparade zur Weltausstellung.
Aus Berlin, 21. August, wird uns geschrieben:
Eine offizielle Einladung Deutschlands durch Vereinigten Staaten zur Beteiligung 'an der für die Eröffnung der St. Louis-Weltausstellung geplanten internationalen Flottenparade in den Gewässern vor Newport-Nelvs ist, wie aus Marinekreisen verlautet, bisher noch nicht erfolgt. Man glaubt, daß die Einladung nicht durch Präsident Roosevelt direkt, sondern durch Vermittlung des amerikaniscyen Botschafters in Berlin, bewirkt werden wird. Hinsichtlich der Teilnahme von Mitgliedern der kaiserlichen Familie an dieser Flottenparade Haitz insofern eine andere Auffassung Platzgegriffen, als man nunmehr stark in Zweifel zieht, ab1 der mit zweijährigem Kommando nach Ostasien gehende Prrnz Adalbert von Preußen dem "festlichen Akt beiwohnen wird. Umsomehr rechnet man mit einer Entsendung des Kronprinzen,^ zumal da der Weltausstellungsbesuch des Prinzen von Wales feststeht. Deutschland dürste übrigens auch durch ein Linienschiff neuesten Typs bei der Flottenparade ver-
Arutsches Keich.
Berlin, 21. Aug. Der Kaiser traf gestern auf dem Truppenüvungspla^ des 1. Armeekorps Alten-Grabow ein und nahm in seinen: Zeltlager Wohnung. Bei der heutigen Uebung waren die Kavaller:ereg:menter zunächst geteilt in eine Division a 1 unter Generalleutnant von Hennigs und eine Dwisiou a unter Generalmajor Langer-
donischen Bauden finden täglich Gefechte statt. Seitens der Aufständischen wurde nach einer Konstantinopeler Depesche ein Detachemerrt türkischer Truppen in Starke von zwei Offizieren und 60 Mann gefangen genommen. Das große Dorf Florina wurde von den Aufständischen nach heftigem Widerstande der türkischen Truppen im Sturm genommen.
Für den 29. August wird der Ausbruch des allgemeinen Aufstandes in allen Wilajets ange- kündigt.
Türkische Truppen hwben das Dorf Gjavati bei Monastir in Brand gesteckt, wobei 40 Frauen und Kinder in den Flammen ihrrn Tod fanden. In Konstantinopel war der ganze Horizont vorgestern nacht blutrot gefärbt und mächtige Feuersaulen loderten zum Himmel empor. Fünf große, in der Nähe von Jniada unb Midia gelegene muselmanische Ortschaften wurden von Bulgaren, die der Ueberzeugung waren, daß die Stunde ihrer Befreiung vom türkischen Joche geschlagen habe, in Brand gesteckt, und vieleMuselmanien umgeb r a ch t.
Nach den letzten Behauptungen des maeedonischen Komitees begannen die Operationen der Aufständischen im Adrianopeler Wilajet am 18. d. M. Die Aufständischen drangen in die Küstenstadt Wasiliko ein, zündeten das türkische Viertel an, dynamitierten die Kaserne, das Regier ungs- und Postaebäude und machten mehrere Soldaten nieder. Ein Hafenoffizier und drei Beamte wurden gefangen genommen, das nahe Dorf Poturniak zerstört und die Dörfer Eneada und Sazara wurden angez,rindet. Ein kleines Militärlager bei Klein-Tirnowa wurden zersprengt. Gestern sollen sie bei Adrianopel eine türkische Abteilung von 60 Soldaten und zwei Offizieren gefangen und entwaffnet haben. — Betreffs ver Einnahme von Kruschewo wird gemeldet: Nach mehrtägigen Unterhandlungen eröffneten die Türken am 13./14. August ein Artilleriefeuer. Die Bevölkerung floh in die Wälder. 1200 Aufständische zogen sich zurück. 250 Hauser wurden zerstört und 12Ö Gefangene, Greise und Weiber, nach Monastir abgeführt.
In der Bevölkerung von Uesküb herrscht große Aufregung, weil dcke Türken seit einiger Zeit Versammlungen in den Moscheen ab halten. Man befürchtet, daß ein Angriff auf die Christen geplant wird. Der Walt beauftragte die Redifs des Uesküber Wilajets, zu mobilisieren.
Wie aus Sofia gemeldet wird, verlangten der russische und östreichische Konsul in Uesküb vom Vali, daß die Offiziere und Nlannschaften des Bataillons, welche unlängst vom Zuge chus auf bulgarische Bahnarbeiter geschossen und vier voniHrren getötet hatten,vor ein Krie gsgericht gestellt würden Der Vali lehnte dieses Verlangen ab, versprach aber, die Angelegenheit dem Generalgouverneur .Hilmi Pascha zu unterbreiten
Trotz aller Dementis trifft die bulgarische Militärverwaltung die umfassendsten Vorbereitungen, um für den Eintritt eventueller kriegerischer Ereignisse gerüstet zu sein. Die Einberufungskarten für' die Reservisten liegen bereit. Wie aus Sofia gemeldet wird, hat Fürst Ferdrnand von Bulgarien seine Ankunft für nächste Woche angesagt.
Die „Post-"' Mrichtet aus Wien: Die bulgarische Regierung bestellte bei einer hiesigen Firma 15 DäÜlionen Patronen auf schleunige Lieferung.
Prinz Georg von Griechenland äußerte hier, er betrachte ferne Mission in Kreta für beendet und beabsichtige sich zurückzuziehen. Es verlautet, die Großumckste wünschten seine Dienste als Kommissar in Maeedonien.
Wie aus Belgrad gemeldet wird> fand auch; dort unter dem Vorsitz, des Königs ein außerordentlicher Krregsrat statt. Es wurde die Vorbereitung der Mobilisierung zweier Divi- fioTten beschlossen.
Ein russischer Posten in Uniform wurde in Konstantinopel von einem türkischen Soldaten angegriffen, beschimpft und derart mißhandelt, daß er in das Hospital gebracht werden mußte.
mann Frhr. v. Erleneamp. Die Regimenter waren zu vier Schwadronen formiert, aus abgegebenen Schwadronen waren neue Regimenter gebildet, sodaß jede Partei drei volle Brigaden hatte. Die Artillerie {teilte das Feld- artillerieregiment Nr. 3 und das erste Garde-Feldartillerie- regiment. Die Regimenter 26 und 66 stellten je ein Bataillon. Bei der Division a war außerdem eine Maschinengewehrabteilung. General v. d. Planitz hatte die Aufgabe gestellt. Nach dieser Uebung vereinigte der Kaiser, der Leibgardehusarenuniform trug, sämtliche Regimenter und führte mit ihnen reglementarische Bewegungen aus. Ein Vorbeimarsch beschloß die Uebung. Um 12 Uhr führte der Kaiser die Standarten in das Lager zurück unter Vorantritt der Kapelle der Leibgardehusaren und nahm im Kasino das Frühstück ein. Gestern abend hatte der Kaiser ebenfalls im Kreise der Offiziere der Kavallerieregimenter gespeist, wobei sämtliche anwesende Musikkorps Zapfenstreich ausführten.
— Der Kaiser wird an den Schlußmanövern der Herbstflotte, die sich in der Kieler Föhrde abspielen sollen, teilnehmen.
— Der Großherzog von Mecklenburgs Schwerin begibt sich heute abe:rd nach Kopenhagen. Hierdurch nehmen, wie aus Schweden telegraphiert wird, die Gerüchte von einer bevorstehenden Verlobung mit der Prinzessin Thyra von Dänemark feste Gestalt an.
— Nach einem Leipziger Telegramm wird der kommandierende General des 19. Armeekorps v. Treitschke nach dem Manöver seinen Abschied nehmen.
— Nach der „Voss. Ztg." ist der Plan der Begründung eines deutsch-niederländischen Postverbandes nach einer Brüsseler „Standards-Meldung als gescheitert anzusehen. Auch die Handelskammern in Amsterdam und Rotterdam nahmen jetzt Beschlüsse an, die sich entschieden gegen einen solchen Plan aussprechen.
— Die „Nationalztg." meldet, daß der preußische D e l e - giertentag der nationalliberalen Partei am 27. September in Hannover zusammentritt.
—Zu einer Bemerkung des „V o r w ä r t s", Hofmarschall v. Trotha und der Burgenbauer und Architekt Bodo Eb- Hardt könnten über den Plan, auf der Fusel P i ch e l s - werd er ein kaiserliches Sch 1 o ß zu erbauen, Auskunft geben, schreibt die „Post": Wir sind von EbharÄtz ermächtigt, zu erklären, daß er die Insel Pichelsweder gar nicht kenne, niemals dort war und auch niemals mit Hof- mars'chall v. Trotha über einen Schloßbau aus dieser Asel oder über ein ähnliches Projekt gesprochen habe. An der ganzen Geschichte sei, was ihn und v. Trotha betreffe, kein wahres Wort. — Der „Vorwärts" teilt mit, daß aus Anlaß seines Artikels über die sogenannte Kaiserinsel am Freitag eine Unter suchu ng der Redaktion und Expedition nach dem betreffenden Manuskript stattgefunden habe, aber nichts gefunden worden sei. Der „Bor- wärts" erklärt, er habe nicht behauptet, daß Architekt Eb- hardt mit dem Hoftnar schall v. Trotha von dem Schloßplan gesprochen habe, sondern nur gesagt, daß Ebhardt um den Schloßplan wisse. Da die anonyme Erklärung der ,hßost" völlig wertlos sei, fordert der „Vorwärts" Ebhardt auf, mit Namen sunterschr ist zu erklären, daß er über den Schloßplan nichts wisse. Er möge auch gleich eine Gegenzeichnung v. Trothas hinzufügen. Der „Vorwärts" sagt, der 'Plan stamme nicht aus GbHardts Haupt, er sei ihm aber vertraulich mitgeteilt worden, mit allen Einzelheiten und Motiven, namentlich auch der Absperrungsangelegercheit.
— Reichsschatzminister Freiherr v. Thielmann wird nach, der „Königsb. Hart. Ztg.^ demnächst von seinem Amte zurücktreten.
— Die „Neue Pol. Korresp." meldet, die Preußischen Landwirtschastskümmern seien auf Veranlassung des Landwirtschaftsministers gegenwärtig mit der Beratung eines Entwurfes der Novelle zum Reichsviehseuchen- gesetz beschäftigt. Nach bereits erstatteten Gutachten finde der Entwurf, welcher in der kommenden Session dem Reichstage vorgelegt wird, die Zustimmung der Landwirtschafts- kammern.
— Zur Fusi on der National sozialen und Freisinnigen bringt die Naumannsche „Hilfe" eine Anzahl Artikel, die zum Teil gegen den Naumannschen Gedanken sind, zum Teil ihn ohne Begeisterung zu verteidigen suchen. Der erste Artikel, unterzeichnet Dr. Ebner, schließt: „Also bas Ergebnis: Um endlich einmal eine „Macht" und eine „Partei" zu werden, verraten wir unsere Vergangenheit, unsere staatssozialistischen und christlichsozialen Ideale und opfern unsere Zukunft. Liberalismus ist eben nie und nimmer Sozialismus. Dann doch lieber die Auflösung der Partei; überlassen wir es jedem Nation al sozialen, wo er als Sauerteig weiter wirken will. Für den, der wahrhaft sozial und national denkt, kann diese Stellung nicht zweifelhaft sein. Dr. Hohmann-Eisenach hat sie bereits in den Worten formuliert : „Wir gehören an die Seite der sich emporringenden Ar beiter mass e"."
Halle a. S, 21. Aug. Im Hinblick auf den Besuch des Kaisers hat sich die hiesige Polizeibehörde mit den übrigen großen Polizeidirektionen wegen genauer Ueber- wachung lämtlicher als Anarchisten bekannten Personen in Verbindung gesetzt.
M a n n h e i m, 21. Aug. Eine sozia l d e m o k r a^t ische Versammlung nahm eine Resolution an, die das Vize- prä s i d ium im Reichstag unter allen Umständen fordert. Anwesend mären die Abgg. Drees- bach, Eichhorn und Ehrhart. Eichhorn erklärte sich gegen die Resolution.
KekauMmachuilg.
Der auf Dienstag den 25. d. Mts. fakende Amtstag rnrb hiermit auf
Mittwoch de« 26. August L Js.
erlegt.
Die Großh. Bürgermeistereien wollen dies in geeigneter Leise $ttr allgemeinen Kenntnis bringen.
Gießen, den 21. August 1903.
Großherzogliches Kreisamt Gießen- ______Dr. Breidert.________________
Bekanntmachung.
In der Zeit oom 15. bis 22. August 1903 wurden in hiesiger Stadt
gefunden: 1 goldener Siegelring, 1 schwarzer Damengürtel und 1 Rodhacke;
verloren: 1 silberner Serviettenhalter und 1 dunkelgrüne mit blauem Seideneinsatz versehene Taille.
Entlaufen ist: 1 kleiner schwarzer Spitzhund.
Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen.
Gießen, den 22. August 1903.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
I. V.: Roth.
Aer NaiKanöravs.
An den Flottenbenwnstrationen im Orient wird sich^ Sem Vernehmen nach Deutschland nicht beteiligen. Es beobachtet eine abwartende Haltung, und die Vertretung der deutschen Interessen bleibt bis auf weiteres dem in den Gewässern der Levante stationierten Spezt-alschiff „Lo- retei^' überlassen. Man teilt — wie uns aus Berlin geschrieben wird — in Berliner diplomatischen Kreisen die Auffassung der Wiener Regierung, daß ein unmittelbarer Grund, das Aeußerste zu. befürchten, nicht gegeben sei; im besonderen» rechtfertige noch nichts die Vermutung, eg' könnte über die mazedonische Frage zu Reibungen zwischen den Mächten kommen. Man rechnet indessen mit der Notwendigkeit, weitere deutsche Kriegsschiffe nach dem östlichen Mittelmeer zu entsenden. Es ist anzunehmen, daß für' solchen Fall einige Schnellkreuzer Segelordre erhalten. Ueber den Schutz d-er deutschen Interessen hinaus würde natürlich, auch deren Mission nicht gehen. — Bemerkenswert ist beiläufig die lebhafte Anteilnahme Italiens an den Ereignissen im Orient. Es läßt sich> in der Mittelrneer- politik dem Anschein nach nicht mehr von England ins Schlepptau nehmen, sondern tritt selbsttätig auf den Schauplatz. Das ist ein Zeichen der politischen Erstarkung des uns verbündeten Staates.
In diplomatischen Kreisen Konstantinopels wird die Mtsendung der russischen Flotte in die türkischen Gewässer in friedlichem Sinne anfgefatzt. Mctzn .bat Grund zu der Annahme, daß diese Mäßregel, welche der erregten öffentlichen Meinung Rußlands Rechnung trage, den Zweck verfolge, sowohl auf die Türken, als auch auf die Ausländer beruhigend einzuwirken und auf diese Weise die durch die Bandenbewegung beeinträchtigte Resormaktion Oesterreich-Ungarns und Rußlands zu fordern. Einer Erkundigung zufolge ist die Nachricht des „Daily Ehronicle" von der Entsendung eines Teiles des englischen Mittel- meergeschwaders in die Nähe von Saloniki unbegründet. Tie Abordnung eines französischen Geschwaders aber steht fest.
Das Verweilen der Flotten Rußlands, Frankreichs und Italiens in fcen ttprkftchen Gewässern hat bereits unzweifelhaft als Dämpfer eing-ewirkt Auf der Pforte hegt man die sichere Erwartung, daß, nachdem her türkische Mini st errat alle Ford er ungen R ußlauds bewilligt hat, die russische Flotte nur jo lange in den tür-- kischen Gewässern bleiben wird, 6i§ die Leiche des Konsuls Rostkowski den Bosporus passiert hat. Dann werde die Flotte nach Sebastopol begleiten.
Die russischen Forderungen enthalten außer den maeedonisch^en Forderungen auch solche wegen der russischen Schulen in Syrien und Palästina, ferner betteffs der russischen Postsäcke, sowie der Regelung der Konzession für die Kabellinie Odessa-Konstantinopel. Aus der hohen Pforte verlautet mit Bestimmtheit, daß auch der Sultan diese annahm. Wenn bei dem plötzlichen Erscheinen der russischen Flotte es sich im wesentlichen nur um eine Probe auf ein späteres Exempel handelte, so unterliegt es keinem Zweifel, daß diese Probe' durchaus gelungen ist, aber andererseits dem Mißttauen gegen Rußland und seine Politik neue Nahrung zusührte. Der Sultan ließ dem russischen Geschwäder sofort eine telegraphische Verbindung mit dem Festlande anbieten. Auch ttnrfr behauptet, daß ein türkisches Schiff mit Zigaretten und Früchten für die russischen Mannschaften als Präsent des Sultans sich, nach Jniada begab.
Die L e i ch e d e s K o n s u 1 s R o st k o w s k i ist in Saloniki mittelst Separatzuges eingetroffen. Vertreter her Behörden waren zugegen, Militär leistete die Ehrenbezeugungen.
Als Hilmi Pascha der Witwe Rostkowskis nut- teilte, der Sultan habe ihr aus seinen Mitteln eine G e ld- entsch ädigung angewiesen, hat sie geantwortet: Ich brauche dieses sluchbedeckte Geld nicht, verwenden Sie es lieber für Ihre zerlumpte, hunger- leidende Armee, damit sie nicht arme Leute plündert. Dieses können Sie auch dem (Sultan mitteilen.
Die Aufstandsbewegung in Maeedonien nimmt immer größeren Umfang an. Zwischen türkischen Truppen und mace-
Zweites Matt.
Amts- Md Anzeigeblatt für den
Gchnlstratze 7.
Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen.
^ernsprechcmschluß7tt.51.
Mr. 196
Erscheint täglich außer Sonntags.
Dem GießenerAnzetger werden tm Wechsel mit dem Hessischen Landwirt die Siebener Familien- blätter viermal in der Woche betgelegt.
Rotationsdruck u. Serif .g der Brüh lftchen / nivers.-Buch-u.Stem- 1 ruckerei (Pietsch Erben)
Samstag 22.August 1903
«ezngSpretS,
W monatlich 75 viertel-
™ . jährlich Mk. 2L0; durch
Jgyirkb Aohole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch W diePostMk.2.—viertel-
jährt, ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeigen J8BL.. für dre Tagesnummer bis vormittags 10 Uhr.
ZetlenpreiS: lokal 12 Pj^ auswärts 80 Pfg.
Kreis Giessen MU«
” zetgenteilr Hans Beck.


