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erörtern.
Bukarest ab.
In dem hier um 5 Uhr
grarnm.
hatte auf gestern abend zu einer Be.
Es sanden eine große Anzahl Auszeichnungen
sucht war.
statt.
Von Mitgliedern der Rhein-Maingastmirte wurde der
das ihnen zur Last gelegte schwere
21. Juli. Der hiesige national-
10. Salbai-Offenbach 48, 11. Weiß-Frankfurt 47, 12. Komo- Ossenbach 46, 13. Appel-Gießen 46, 14. Schützs-Hanau 46, 13. Noll-Gießen 45, 16. Stein-Fechenheim 44. —»
Verhafteten bestreiten Verbrechen.
a. Marburg,
kämpfung derselben.
Ueber die Einführung alkoholfreier Getränke berichtet Henkel-Frankfurt und empfiehlt deren freiwillige Einführung, da die Fabrikanten derselben mit bedeutenden Mitteln arbeiteten und sonst scharfe Konkurrenz machten, das Gast- wirtgewcrbe an sich zu ziehen. Wenn man freiwillig vorgehe, werde man vermeiden, daß alkoholfreie Wirtslokale als
Herzog sandte vom Jagdschloß Wolfsgarten aus auf das Ergebenheitstelegramm em herzlich gehaltenes Danktele-
1L Deutscher Gastwirt-Bundestag.
sd. Mainz, 21. Juli.
desvorstand mit erneutem Vorgehen beauftragt.
Es folgt die Beratung über den Antrag des Saar- Moselvcrbandcs betr. die vorhandenen Mißstände bei Erteilung von Konzessionen, und nach lebhafter Debatte wird ein Antrag Ritter-Charlottenburg angenommen, nach welchem eine erneute diesbezügliche Eingabe auszuarbeiten ist. — lieber die weiter zur Debatte stehende Warenhaus-, Cafe- Haus- und Flaschenbierfrage berichtet Stadtr. Kämpf-Leipzig, der folgenden Antrag vorschlägt: Der XI. Bundestag deutscher Gastwirte wolle beschließen, beim Bundes- und Reichstag dahingehend vorstellig zu werden, „dem Unfug des Flaschenbierhandels, sowie dem Ueberhandnehmen der sog. Cafeschänken dadurch zu steuern, daß dieselben im Interesse der Behörden und des Gastwirtestandes dem § 33 der Gewerbeordnung unterstellt werden".
Heber die Abhülfe des Mangels weiblicher Hülfs- kräfte im Gastwirtgewerbe referiert Saul-Wiesbaden. Er beantragt, dahin zu arbeiten, daß weibliche Hülfskräste unter i 18 Jahren nicht in Fabriken beschäftigt werden dürfen. Wichlisch-Dresden bemängelt, daß die Frauenvereinc sehr viel darauf hinarbeiteten, daß das Personal nicht zu Wirten in Stellung gehe. Thormann-Hannover tritt dafür ein, daß man mit dem Bund der Landwirte und den Frauenvereinen Hand in Hand gehe. Der Antrag geht an die Kommission. — Jacobs-Erfurt wünscht eine Eingabe an das Preußische Ministerium, daß die Betrieb s st euer wieder ausgehoben werde. Dannecker-WieSbaden unterstützt diesen Antrag, der angenommen wird.
Weide-Breslau referiert über die Anti-Alkoholbewegung und ersucht den Bundesvorstand um Stellungnahme hierzu und eventl. Anschluß an" den Wein-Kongreß zur Be-
Main 55 Ringe, 2. Kopp-Offenbach 53,
Krug von Nidda, im Flamen der Stadt Beigeordneter Dr. Haffner, namens der Brauereien Herr Dr. Jung
hinzugewinnen.
Darmstadt, 21. Juli. . , , .... ,v , „ ,
die Tochter des Großherzogs, reist heute abend nach mg mit Dankeswortcn Steyer's geschlossen. — Der Groß
Franksurt und hier bald nach dem Verlassen Frankfurts ein Reisender in 1. Klasse erschossen. Näheres ist noch nicht bekannt. Die Leiche wurde ausgesetzt.
Mainz, 21. Juli. Vier Ulanen vom Ulanenregimeirt Nr. 6 in Hanau, die verdächtig sind, den Ulanen Jmmel auf dem großen Sand töllich verwundet zu haben, sind gestern abend nach Frankfurt a. M. gebracht worden, um dort vor das Oberkriegsgericht gestellt zu werden. Die
bellen.Prämien: 1. Kilbinger -Gießen 121 R., •> Moth-Frankfurt .112, 3. Serbel-Gre ßen
in Mainz.
** Das bischöfliche Ordin ariat hat, wie uns von zuständiger Stelle geschrieben wird, folgendes Aus- schveiben für die Tiöccse Mainz erlassen:
„Es har Gott gefallen, unseren heiligen Vater Leo XIII. ans diesem Leben abzurufen. Er starb im 26. Jahre seines glorreichen Pontifikates am Nachmittag des 20. Juli. Indem wir der hochwürdigen Geistlichkeit und den Gläubigen des Bistums diese schmerzliche Nachricht verkünden, verordnen wir:
Nach Empfang des gegenwärtigen Ausschrerbens soll m jeder Pfarrkirche abend fünf Uhr ein viertelstündiges Trauergeläute stattfinden. Tas gleiche Geläute soll an den folgenden sieben Tagen wiederholt werden. In jeder Pfarrkirche soll am ersten geeigneten Tage ein feierliches Requiem gehalten werden. Tie hochwürdigen Priester werden von jetzt an in der hl. Messe die Oratio pro electtane pontificis einlegen. Um die Gnade Gottes für die bevorstehende Wahl des neuen Papstes zu erflehen,! sollen täglich nach dem Pfarrgottesdienste drei Vaterunser gebetet werden.
Tie gegenwärtige Verordnung ist in allen Pfarrkirchen öffentlich zu verkündigen.
Mainz, den 21. Juli 1903.
gez. Dr. Engelhardt.
Hierzu sei bemerkt, daß das feierliche Requiem in Gießen am Montag, den 27. Juli, um 7 Uhr, gehalten wird.
•* Ein Mißgeschick hatten heute morgen sechs Maurer, die beim Abbruch des Alexander Mayer'schen Hauses I an der Ecke der Schulstraße an einem Seile gemeinschaftlich eine Mauer Niederreißen wollten. Was geschah? Man hat es wohl erraten: Das Seil riß und die Kraftmenschen pur* | zelten zum Gaudium sehr vieler Zuschauer in den Sand. Aus Schadenfreude nehmen auch wir von diesem Vorfall Notiz.
** Das Schützenfest fand, wie uns ein gelegentlicher Mitarbeiter meldet, gestern abend mit der Preis- Verteilung seinen Abschluß. Tas Schießen fand in fünf Klassen statt. Tie Preisverreilung gestaltete sich wie folgt: 1. Standmeister scheibe: 1. Preis: Roth-Frankfurt am
Darmstadt, 21. Juli.
23 Minuten ankommenden Schnellzuge hat sich gestern zwischen
stadt berichtet über die Slerbekaffe, Haftpflichtkaffe, öa5 Bundesorgan :c. und die Kohlensäureorgamsatton, die bedeutende Erfolge aufzuweisen haben. Der Bund zählt 14 ^Verbände und eine Innung mit 500 Verein en und ea. 3 5 0 0 0 Mitgliedern. — Bundesrechner Jabm-—eipzig giebt den Rechenschaftsbericht, der mit 9764 Mk. in Einnahmen und Ausgaben abschließt, der Kassenbestand betragt 2 56 8 Mark. — Eine lebhafte Debatte entspinnt sich über die Bundesratsverordnung betr. der Ruhezeit des Personals. Die Vertreter der einzelnen Bände berichten über die bisher gemachten Erfahrungen. Von Lahnstein-Kassel werden an Hand einer ausführlichen Denkschrift Abänderungsvorschläge geniacht, welche hauptsächlich Perminderung der wöchentlichen Ruhezeit von 24 auf 16 Stunden verlangen. Schlenk-Leipzig, Fuhrmann-Kaiserslautern, Ehrenfels - Frankfurt, Reinemer - Darmstadt, Weber - Karlsruhe, Fritsch - Straßburg, Jakobs-Erfurt, Heuer-Leipzig, Jas- kowsky-Gießen gehen auf die Unhaltbarkeit der Verord- l nung und die bisher entstandenen Mißstände näher ein und es wird eine Resolution angenommen, welche den Bun-
sprachen.
Deni Kaiser und dem Groß Herzog von Hessen
ab ellenpreise erhielten: 1. Roth-Frankfurt 240 R., einigen vorbereitenden Sitzungen der Vorstände
t -luFfegeft^nbloo fmaun - »nd Delegierten sand gestern abend m der Stadthalle em
Gießen 35, 2. Seibel-Gi eßen 34, 3. Enders-Laubach großer Festkommers statt, der vom Vochtzenden des 34, 4. Nikolaus-Gießen 31, 5. Kilbinger-Gießen Mainzer Gastwitteverems, Weißmüller, geleitet und gut be- 33, 6. Ritter-Laubach 33, 7. Horn-Frankfurt 33, 8. Mö hl- ' ' 'r" M <v'iSD™r*
Gießen 33, 9. Schmidt-Laubach 32, 10. Merz-Idstein 32, 11. Kreuter-Grünberg 32, 12. Roth-Frankfurt 32,13. Ä ppel- o „ ..... -
Gießen 32, 14 ©il bereif en-Gietzen 32, 15. Högy-1 Direktor'der'Sterbekasse''für Verne Verdienste zum Bundes-! Laubach 32, 16^ tyevb obc*($i.e$en 32. — nabelt en > ($hreninitqlieb ernannt, die goldene Bundesme- ?53? 3.*3 Seldm7ist°ersch e^ ba-lle erhielt der Vorsitzende den Sterbelasse Claus Haust, 1. Roth-Fraulfurt 54, 2. Möhl-Gießen 53, 3. Appel- bte silberne Bundesmedaille erhielt I a s k o w s k r) - Gießen 53, 4. Kopp-Offenbach 51, 5. Kilbinger- Gießen.
Gießen 48, 6. Dickorö-Gietz en 48, 7. Horn-Frankfurt Der Bundestag im Kasinohof zum Gutenberg war 47, 8. Gieße-Offenbach 45, 9. Hamann-Offenbach 45, 10. von ca. 200 Delegierten besucht. Der Vorsitzende des Schulz-Marburg 45, 11. T h o Ni an r i -Off e n b ach 43, 12. Hem- Mainzer Vereins hielt eine Begrüßungsansprache an die Ver- niing-Weilburg 43, 13. Tietrich-Marburg 42, 14. Seibel-! tx^ter des Staates und der Stadt und die Polizeibehörde, Gieren 4C PräÄ-n'-rhÄen: "'LWbM ««“f "n Namen des Praninzialdirektars Kre-smntmann Ringe, 2. Roth-Frankfurt 232, 3. Appel-Gießen 200. Laufendes Wild: 1. Kilbinger-Gießen 35 Ringe, 2. Seibel-Gießen 33, 3. Roth-Frankfurt 30, 4. Gräs- Bingen 28, 5. Werthos-Frankfurt 25, 6. Brück-Gießen
24, 7. Asprion-Gießen 24, 8. Sch ornb er-Han au 24, | mürbe ein Ergebenheitstelegramm gesandt. Reinemer-Darm
Vermischtes.
• Laibach, 21. Juli. In Laibach, Vornschloß und Altenmarkt brannten 88 Wohnhäuser nieder. Ein Mann und mehrere Kinder kamen in den Flammen um.
* Paris, 21. Juli. In St. Ettenne ist ein junges Mädchen verhaftet worden, das im Verdachte steht, innerhalb der letzten zwei Jahre drei Liebhaber durch Gift umgebracht zu haben.
* I v a ch i m v. B ü l o tv u n d d e r Z w e i k a m p f. Aus dem Familienkreise derer v. Bülow veröffentlicht das „Deutsche Adelsblatt" folgende E.nzelheiten, die, obgleich, aus dem Jahre 1870 datiert, noch heute lesenswert sind. Joachim v. Bulvw, damals Mecklenburg-Strelitz'scher Geheimer Rat, gibt folgende Lehren: „Die Zweikämpfe waren vormals zu den Zeiten erlaubt, da noch das Faustrecht galt und keine Gerichtshöfe bestellt waren, vor welchen j ber Adel seine Sache zur richterlichen Eirtscheidung bringen konnte. Man glaubte, daß Gott durch dieses Mittel demjenigen den Sieg zu schenken Pflege, der das Recht auf seiner Seite hätte; man meinte auch, es sei doch gleich- lvohl besser und sei einem tapferen Rittersmann anständiger, sein Recht mit dem Schwert zu verfechten, als mit vielen weibischen Zänkereien und lateinischen Advo- tatenstreichen vor dem Gerichte sich herumzuziehen und sich um sein Geld bringen zu lassen. Allein dieses war so viel, als ein großes liebet vermeiden, um ein noch größeres zu begehen. Wie sollte man die Gerechtigkeit einer Sache auf dre Stärke des Armes oder die Zufälligkeit eines zweifelhaften Sieges ankonunen lassen? Es ist eine traurige Wirkung verkehrter Begriffe, daß wir die Rettung unserer Ehre in einer der schändlichsten Taten suchen. Eine schändliche Tat ist diejenige, welche wider die Religion, wider die Vernunft und wider die Gesetze begangen wird. Ter Zweikampf lauft wider die Religion, denn lie befiehlt uns, unserem Nächsten die Beleidigung so zu vergeben, wie lvir selbst wollen, daß uns Gott unsere Missetaten und Sünden vergeben solle. Christus, unser Heiland und Gesetzgeber, predigt nichts als die Liebe und verbiet»! die Selbstrache als das größte Verbrechen. Der Zweikamps läuft wider die Vernunft, Denn es ist unsinnig, einem Menschen zu gefallen, der unfer Feind ist, auch sein »Leben preiszugeben. In einem Zweikampfe kann sowohl
bürg 36 Ringe (erhält den ersten Ehrenpreis von Korn-. merzienrat Heyligenstaedt, einen Disch aus Hrrschhorngewech mit Bierservice), 2. B e ck e r - G i e ß e n 35 (Laselaussatz vom Schützenverein), 3. Merz-Idstein 33, 4. Asprio n - Gr eß en 33 5. Horn-Frankfurt 32, 6. Barsch-Marburg 31, 7. Roth- Frankfurt 31, 8. Lchomann-Offenbach 31, 9. Ferber-Offen-1 bach 29, 10. Stein-Fechenheim 28, 11. Prtz-Kastel 27, 1- Salbai-Osfenbach 27, 13. Ransch^Hancru 27, 14. Grebe-Ofsen- bad) 27, 15. ttopp-Ofsenbach 26, 16. Fein--Fecheilheim 25, 17 Tickors-Gießen 25, 18. Dextor-Gießen 24, 19. Ulrich-Marburg 24, 20. Schütze-Weilburg 24.
e. Wißmar, 21. Juli. Meister Reinecke verübte hier am Montag früh einen frechen Einbruchdiebstahl, den er mit dem Leben bezahlen mußte. Er stattete einem Hühnerstall im Oberdorfe, in welchem fast auf jedem Hofe ein Hund gehalten wird, einen Besuch ab. Der einzige Eingang zum Hühnerstall liegt beinahe 3 Meter über der Erde, und der Räuber ist erst auf eine offen stehende Tür im unteren Holzstall, von da in die Oeffnung zum HühnerstallI gesprungen. Durch das Geschrei der Hühner aufmerksam gemacht, umstellten eine Anzahl Leute, die gerade um diese i Zeit — 5V2 Uhr — zur Arbeit gehen wollten, den Eingang zum Hof, andere jagten, den Fuchs aus dem Hühnerstall auf I den Hof, wo er nun versuchte, über eine 5 Meter hohe Umfassungsmauer zu entspringen. Doch er stürzte jedesmal von der Mauer zurück, bis ihn ein wuchtiger Knüppelschlag auf den Kopf traf und seinem Leben ein Ende machte.
G. l'L V. Alsfeld, 20. Juli. Der Alsfelder Zweig- verein der Gustav Adolf-Stiftung hielt gestern fein diesjähriges Iahresfest in dem benachbarten, freundlichen Törschen Leusel ab, dessen Straßen und Häuser zum Empfang der Festgäste reich geschmückt wa.ren. Der Fest- aottesdienst begann nachm. 2ys Uhr in dem kleinen, aber schönen Kirchlein, das leider nicht alle Teilnehmer fassen lonntc, sodaß viele vor öen Türen auf die trefflichen, packenden Worte des Festpredigers und des Sekretärs lauschen rnnßten. Erstprer, Pfarrer Kehr-Romrod, hatte ferner Predigt einige Verfe aus 1. Joh. 3. zu Grunde gelegt, letzterer, Pfarrer Dr. Volp-Schwarz, der auch dre Festgemeinde im Namen des Vorsitzenden begrüßte, er- ftattete den üblichen Jahresbericht. Gegen 4i/2 Uhr begann im Garten des Gastwirts Feldpusch die Nachperfammlung, Die zahlreich besucht war. Nach einer Begrüßungsansprache des Ortspfarrers berichtete Pfarrer Diesenbachs-Eudorf über die Fortschrntte der „Los von Rom"-Belvegung in Frankreich, wo bereits über 600 katholische Priester der römischen Kirche den Stücken gelehrt haben, und in Oesterreich Zum Schluffe feines ausführlichen Vortrages regte er zu einer Tellersamml«ng für_ bic sich neu bildende evangelischie Gemeinde Zelttveg in Steiermark an. Tie Sammlung, die aus Borfchlag von Pfarrverwalter Repp-Alsfeld mit einem dem Gustav Adols-F-rauenverein Alsfeld kürzlich von Herrn Martin-Alsfeld gestifteten Gustav-Adolf-Becher Vorgenom-- men wurde, ergab die Summe von 30 Mk. Die Kirchenkollekte hatte 34 Mk. betragen. Außerdem wurden noch für etwa 4 Mk. Gustav Adolf-Schriften verkauft. Gegen 6 Uhr mußte man sich vor einem kräftigen Gewitterregen KM's ***** - •***«-*-■
häufen die Anwesenden dura) eine zündende Ansprache licher Antrag wird angenommen. Em Antrag des Sachsen- über das evangelische Lied, besonders über Luther als Mcining'schen Gastwittverbandes und des Vereins Gießen, Liederdichter erfreute. Mit dem Gesang von „Nun danke! eine Gegenpetition gegen die von Seiten des Zentralalle Gott" hatte das schöne Fest gegen 7 Uhr fein Ende pandes Deutscher Zigarren- und Tabakladeninhaber einge- erreicht. Zur ganz besonderen Veryerrlichung der 8^cr rCuhte Petition, welche bezweckt, den Verkauf von Zigarren sowohl in der Kirche als auch nachher bei der freien Ver-12C* Qn Sonntagen von Seiten der Wirte zu verbieten, zu er- I™ isfiSÄRS to i*. "«» »-ch 1»*“< “ 3«=ro«,sl,.®i«s«»
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Liebe zu der Vereinssache stärken und rechi viele neue gewählt. Zum Schluffe wird als Sitz des Bundes wieder Leipzig und der seitherige Bundesvorsitzende Steyer durch Prinzessin Elisabeth, Zuruf auf 3 Jahre wiedergewählt und hierauf der Bundes-
Aus Sladl null ^anö.
Gießen, den 22. Juli 1903.
♦♦ Ordensverleihungen. Verliehen wurde dem Generalmajor v. Wachter, Generaladjutant Sr. Kgl. H. des Großherzogs, der Stern zum Komturkreuz des Großh. sächsischen Ordens der Wachsamkeit oder vom weißen Falken, dem Major z. D. Freiherrn v. Houwald, Bezirksoffizier beim Landwehrbezir! Mainz, und dem Hailptuiann Freiherrn Schäffer von Bernstein, Flügeiadjulant Sr. Kgl. H. des Großherzogs, das Ritterkreuz 1. Abteilung desselben Ordens.
•* An die zweite Kammer der Stände ip eine Regierungsvorlage gelangt, betr. Staatsvertrag zwischen Hessen und Baden über die Auflösung des bezüglich der Gemeinde Kürnbach bestehenden Kondominatsverhällnisses. — Dr. David richtete eine Anfrage an die Regierung, betr. polizeiliche Maßnahmen gegen die ausgesperrten Maurer
10. Jerttjchcs Kurnsest.
IV.
Nürnberg, 21. Juli. Der Festplatz war heute wieder massenhaft besucht; auch m turnerischer Beziehung ivar der Dienstag der arbeitsreichste Tag dev ^este^, obwohl ein um 9 Uhr abends eintretender Regen daL Turnpcogranim störte. Der Sechskampf wurde schließlich nur von 1458 Turnern durchgeführt und abends beendet. Tie Fepteilnehnier sind teilweise schon abgereisi. Das Fest schließt voraussichtlich trotz der ungünstigen Witterung ohne Defizit ab.
Und schließliw fei noch eine mehr äußere, gering- füaiqere aber doch weitreichende Frage angeschnitten. Wn wir denn dem Namen Theater- und «aawan' stellen bleibenv »Ist nicht ein Thcatersaal auch »saasi t^egt alio m diesem Namen' nicht eine störende Tantologte? Lrr meinen, die von uns früher schon wiederholt buiuyti Bezeichnung , Schauspiel- und Konzerthaus rst wesentlich prägnanter, zutreffender. .. . . .
UndJ nun wollen nur wünschen und Höften, daß wn alle das Wei h c f e st des Gießener >2 ch a ii f pr e l- und Kon zerr Hauses erleben! _______________I_
werke besonders not, soll er dauernd erfreuliche Wirk'- 9.^ 22?12^ Apfjcl-G?e^en^^8^Da-
das dem Fortschreiten des Theater- und ^a^upr^ektt.s sein besonderes Interesse dauenid schenken^^und wohr von c>eit ui leit Aufammentretcn wird, um bit ^ertchtt de Lld getrennten, bald gemeinsamen Arbeiten der be.de n provisorischen Ausschüsse wohlwollend anzuhoreit und du
. liberale Verein hatte aus gestern abend zu einer Be- Preis Thornann-Offenbach 54^ 9t., 3. jpreAung eingelaben, in der einstimmig beschlossen wurde, , . - . ■■ 5. Krl- im Herbst stattfindenden Landtagswahlen einen
b inger-Greß en 52, 6. Schomber-Hanau ol, !7. Pitz-I . + .„{„.f+.npn
Kastel 51, 8. Horn-Frankfurt 50, ü. iÄene-L)ffenbach 40, b'' 2 ° n Kandidaten auszustcllcm


