Nr. LSI
Grschetirt tSglkch außer Sonntags.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Hessischen Landwirt die Siebener Familien- dlätter viermal in der Woche bergelegt.
RotattonSbrud u. Verlag der Brüh lachen Unlvers.-Buch-u. Stein- druckerei (Piets ch Erden) Redaktion. Erpedttton «nd Druckerei:
Gchnlstratze 7.
Adreße für Depeschen: Vluzetger Gießen.
Ferusprechanschluß Nr. 5L
Zweites Blatt. L5S Jahrgang Montag AL.Septemver LVV3
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Sietzener Anzeiger«
w General-Anzeiger v aSSSt
Amis- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MW
Die heutige Wummer umfaßt 10 Seiten.
Bekanntmachung.
Betr.: Schweineseuche; hier: die Abhaltung des Schweinemarktes in Gießen.
Das mit Rücksicht auf den Ausbruch der Schweinepest erlassene Verbot der Schweinemärkte im Kreise Gießen wird hiermit ausgehoben. Die Abhaltung der Schweinemärkte wird indessen bis aus weiteres an folgende Beding- nngen geknüpft:
L Landwirte, welche Schweine zum Markte bringen, muffen mit einem Zeugnis der Bürgermeisterei versehen sein, daß die auf den Markt zu bringenden Schweine selbst gezogen oder mindestens 4 Wochen im Besitze des Verkäufers sind und daß das Gehöft und der Ort, aus welchem sie zum Markt gebracht werden, seit länger als 4 Wochen frei von Schrveinc- seuche und Schweinepest ist.
2. Händler müssen das Zeugnis eines beamtet'en Tierarztes besitzen, worin bescheinigt ist, daß die Schweine frei von seucheverdächtigen Erscheinungen sind und entweder aus unoerseuchten hessischen Zuchten stammen oder 5 Tage in Hessen unter Quarantäne gestanden haben.
3. Der Auftrieb von Schweinen aus dem Kreise Friedberg ist mit Rücksicht auf die daselbst herrschende Schweineseuche verboten.
4. Die Transportwagen sind so einzurichten, daß die Schweine aus denselben herausgenommen und untersucht werden können.
5. Hinsichtlich der aus den Regierungsbezirken Koblenz und Wiesbaden aufzutreibenden Schweine gelten die in unserer Bekanntmachung vom 7. September I. I. angeordneten Bestimmungen.
Gießen, den 21. September 1903.
Großherzogliches Kreisamr Gießen-
I. V.: Dr. Kranzbühier.
Ausland.
London, 20. Sept. Lord Balfonr of BurlergH, Staatssekretär für Schottland, und Ellrot, Finanzsekretär im Schatzamt, reichten ihre Entlassung ein.
Brüssel, 20. Sept. „Petit bleu" behauptet zu wissen, daß der eigentliche Zweck Englands bei dem kvngofeindlichen Feldzuge darin besteht, oem König Leopold die Provinz Bar El Gazar und das Einflußgebiet am Lado unentgeltlich abzutrptzen. — Heute fand ein Riesenmeeting statt, an dem alle Exmilitärs tellnehmen, um Hegen den englischen Feldzug gegen den Kongostaat Einspruch zu erheben. ,
Paris, 20. Sept. Das Blatt „Croix" hat eine öffentliche Geldsammlung veranstaltet, um in Treguier gegenüber dem Renan-Denkmal ein katholisches Den km a l in Gestalt einer Nachbildung des Calvarien- berges mit den drei Kreuzen zu errichten.
Saint-Emilion, 20. Sept. Kriegsminister Andre wohnte hier der Einweihung der neuen Mairie bei. Unter den vom Minister Empfangenen befand sich auch der Führer der sozialistischen Partei von Libourne, Lablegnie, der die Wünsche seiner Partei vortrug und den Minister bat, für die Milderung des Militärdienstes einzutreten. Der Minister erwiderte, daß demnächst dem Parlament die Vorlage betreffend die Reform des Militär- strafverfahren Ä vorgelegt werde, aber, fügte der Minister hinzu, kennen Sie das Lied „Internationale", besonders den Vers, in welchem es heißt: Die Kugeln sind für unsere Generale? Nun, ich erkläre Ihnen, daß ich derartiges nicht dulde, wenn man das „Internationale" spielen sollte, würde ich mich entfernen. Wir wollen über diesen Prmkt nicht bi3fntieren; ich teile Ihre Ansichten nicht Hinlänglich, um gestatten zu rönnen, daß über das Erwähnte auch nur debattiert würde.
Budapest, 19. Sept. Kossuth läßt erklären, die Nation ist wehrlos und es wäre Wahnsinn, sie in eine Revolution zu treiben. Ein Demonstratrvns- zug der Studenten zum Grabe Kossuths, an dem sich über 1000 Personen beteiligten, wurde heute nachmittag ausgeführt. Die Studenten zogen, patriotische Lieder singend, durch die Straßen. Bor dem Grabe Kossuths, das bekränzt war, hielt ein Student Hoffmann die Rede, in deren Verlauf er den Armeebefehl aus der Tasche zog und ihn, nachdem er den Befehl als eine Beleidigung und Herausforderung Ungarns bezeichnet hatte, unter überaus scharfen Ausdrücken tote „Schm ach und „konstitutionelle Tyrannei" in Stkü ck e zerr iß, welchem Akte Eljenrufe der Menge und dre llbfingung oev Kossuthliedes folgte. .....
Newyork, 20. Sept. Als der Präsident von Kuba, Palma, vor dem Regierungspalast in Santiago sprach, e n t l u d s i ch d a s G e w e hr eines Polizeriergean- ten, wodurch eine Panik hervorgerufen wurde. Mehrere Personen wurden verletzt.
Iur Nervcguyg in Wuzedornerr.
Ju einer Audienz, welche der russi sBot - i ch a s t e r Sinowjew am letzten Freitag beim Sultan hatte wurde die Bewegung in Macedonien e in geh en o besprochen. Der Sultan gab seiner danibaren Befriedigung über die Haltung der Großmächte Ausdruck. Smotojeto
empfahl dem Sultan dringend, daß bei der Bekämpfung deS Bandenunwesens Ausschreitungen, wie solche in Kru- schewo und an anderen Orten des Wllajets Monastir und des Sandschaks Krrkilisse vorgekommen seien, verhütet werden. Der Sultan erklärte, daß er in dieser Richtung erlassene Befehl erneuern würde und fügte hinzu, daß bereits über zwei Drittel der Gebiete, in welchen das Bandenunwesen herrsche, von den Banden gesäubert seien und daß die Säuberung der übrigen Gebietsteile sehr bald zu erwarten sei. Die bulgarische Landbevölkerung, die zum Anschluß an die BanDenbewegung verleitet wurde, sei bereits zum größten Teile zurückgekehrt und habe sich unterworfen. Der montenegrinische Minister des Aeußern, Wukowitsch, der ebenfalls vom Sultan in Audienz empfangen wurde, wies auf die Hindernisse hin, die die Montenegriner von selten der Lokalbehördeti bei Der Schiffahrt auf dem Aojonaflusse erfahren. Er bat um Ernennung eines türkischen politischen Kommissars in 'Moj- korac an der türkischen Grenze, der gemeinschaftlich mit dem montenegrinischen Kommissar die zeitweise vorkommenden Grenzkonflikte zu regeln hätte. Der Sultan versprach, dieser Bitte nachzukommen und dankte dein Fürsten Mkolaus für die korrekte Haltung in der gegenwärtigen Situation.
Dem türkischen Kommissar, welcher am 19. d. M. dem bulgarischen Ministerpräsidenten in Angelegenheit der macedonischen Bewegung eine Note seiner Regierung überreichte, erklärte der Ministerpräsident in kategorischer Form, daß die guten bulgarisch-türkischen Beziehungen allein von der Haltung der Türkei und von der sofortigen Einstellung der jetzigen, jeder Menschlichkeit Hohn sprechenden Christenverfolgungen in Maceöonien abhängen.
Ein als Frau verkleideter, mit Dolch und Revolver bewaffneter Türke versuchte eine Audienz beim Erzbischof Dr. Stadler von Serajewo zu erlangen. Als derselbe vom Torwächter wegen Verdächtigkeit angehalten wurde, gestand er, die Absicht gehabt zu haben, den Erzbischof zu ermorden.
Konsularmeldungen aus Saloniki berichten von einem Attentat auf das r u s s i s ch e K o n s u l a t in Mi tr o - witza. Der Großwesier beorderte den Wall von Uesküb, Schakir Pascha, mittels Extrazuges nach Mitrowitza; dieser meldet, das Attentat auf das russische Konsulat sei erfunden. Es haben vor einigen Tagen nur einige Schreier eine Kundgebung vor dem Konsulat veranstaltet.
Zwei Generale und drei Obersten wurden auf Befehl des Sultans wegen der Hinschlachtung von Griechen bei Kirkllisse und Monastir verhaftet. Der bulgarische Bandensthrer Schischmanow sowie 15 Mitschul- dige wiirden in der Selimkaseme bei Haidar Pascha, wo seinerzeit die griechischen Kriegsgefangenen untergebracht waren, interniert 350 jüngst zu Offizieren promovierte Kriegsschüler sind zu den Grenztruppen abgegangen.
Neues aus Serbien.
Bei deut zweiten Diner zu Ehren derOffiziere der Belgrader Gartiison hielt der König eine Rede, in der er sagte: Die Augen des ganzen Serbentums sind in diesen schweren Tagen auf die Armee gerichtet. Das Volk setzt auch jetzt in das Heer das vollkommene Vertrauen, das durchs die Geschichte des Heeres begründet ist. Als oberster Kriegs he rr bin ich glücklich, konstatieren zu können, daß ein Zerwürfnis n i cht b e ste h t, daß die Llrmee einig ist und auch weiterhin das Vertrauen des Volkes verdient. Die Eintracht zwischen den Offizieren untereinander, sowie zwischen den Offizieren und dem Volke wird ermöglichen, Serbien au§ allen schwierigen Lagen glücklich herauszuführen.
Prinz Arsen, der „edle Ritter" Serbiens, der Bruder König Peters, hat sich von Belgrad nach Paris begeben und scheint beauftragt zu sein, verschiedene Unterhandlungen zu führen, über deren Endzweck indessen nichts Sicheres verlautet. Der Prinz ist, wie aus Paris berichtet wird, dort eingetroffen nttd es darf als wahrscheinlich angenommen werden, daß er gewisse auf Serbiens Finanzlage bezügliche Besprechungen pflegen wird, von deren Ergebnis auch die Dauer seiner Reise abhängig ist. Bemerkenswert ist, daß nicht nur Armeelieferanten, sondern auch ehemalige Offiziere verschiedener Lander die Ankunft des Prinzen erwarten, iti der Meinung, daß in Serbien eine Fremdenlegion nach dem Muster der französischen gebildet werden soll. In der Tat soll König Peter diesen Plan erwogen haben, dann aber eitlstweilen davon zurück- gekommen sein.
Eurer Belgrader Depesche zufolge wurde der türkische Gesandte Fethy Pascha vom König Peter in Audienz empfangen. Wie verlautet, drohte der Gesandte bei dieser Gelegenheit mit Repressalien und wies auf die Möglichkeit eines neuen Gemetzels unter den Serben hin, falls die Nachricht über diese Banderrbildung zu Ohren der ohnehin serbenfeindlichen mohamedanischen De- völkemng Altserbiens und Maeedoniens dringe.
1500 SsIdutenMißyandlunge».
Berlin, 20. Sept.
Das O b e r kr i e. gs g er i ch t verhandelte gestern als Berufungsinstanz gegen den Utl ter Offizier Breid ew b ach von der 11. Komp, des vierten GardeMegiments zu Fuß, der am 10. August wegen Mißhandlung von Untergebenen in 1500 Fällen — herunter 300 schwere Mißhandlungen, von denen eine zum Selbstmord beo Füsiliers Hill führte — zu jährigem Gefängnis uno Degradation verurteilt toormji war. ~as Obe^riegsgericht erkannte auf 8 I a h r i- Gefängnis und Degradation. Von den 1207 Fällen des Mißbrauchs
der Dienftgewalt erkennt das Berufungsgericht 15 schwere Mißhandlungen an. Als straferschwerend erÜärt das Berufungsgericht die unglaubliche Roheit, als strafmildernd die Jugend und den Ehrgeiz des Angeklagten. Breidenbach behält sich das Recht einer Revision vor.
Aus der Verhandlung heben wir folgendes hervor:
Ms erster Zeuge wird der Kompaguie-Chef des 21m geklagten, Hauptmann v. Grolman, vernommen. Er sagt aus, daß B. ehrgeizig, aber nicht jähzornig gewesen sei. Der Zeuge gibt an, daß die Korporalfchaft des B. aus „kleinen und krummen Leuten" bestanden habe. Daß geschlagen wurde, davon weiß ich nichts. Ich habe den Unteroffizieren öfters gesagt, sie möchten nicht die Leute wegen jeder geringen Kleinigkeit melden, denn wenn sie meldeten, müßte ich strafen, und wie bald ist die Disziplinargewalt eines Hauptmanns erschöpft. Dann träten schwerere Strafen ein, und die Leute würden für chr Leben unglüMch Hierauf wird der Zeuge Leutnant Joachim v. Hellermann vernommen. Er gibt an, daß er zur Zeit Rekrutenoffizier gewesen. Breidenbach war heftig und aufgeregt. — Ber- handlungssührer: Haben Sie, Herr Leutnant, jemals Rekruten geschlagen? — Zeuge: Ich verweigere hierauf bte Antwort. — V.: Sind die Unteroffiziere von chren Vorgesetzten nicht unterstützt worden? — Z.: Ich verweigere hierauf die Antwort. — V.: Haben Sie vor dem Tage, als der Rekrut Hill sich erschoß, diesem mit der Faust unter das Kinn geschlagen? — Z.: Darauf verweigere ich die Anllvort. — Nachc Vernehmung des Unterarztes Dr. Michaelis, der den Hill wegen Zertrümmerung des Mittelhandknochens im März v. I. behandelt hat, wird der Füsllier Bademacher vernommen. Er sagt aus: Ich bin fürchterlich von Breidenbach geschlagen worden. Breidenbach schlug mit her Hand, der Faust und Instrumenten. Die Schläge taten mir stets sehr wehe. — Ver- handlungsführer: Aber warum haben Sie keine Meldung gemacht, Zeuge? — Zeuge: Das hat uns der Herr Unteroffizier gleich vom ersten Tage an streng verboten.
Der Füsllier Rademacher hatte sich ein kleines dienstliches Versehen zu schulden kommen lassen. Daraufhin ließ Breidenbach hie Mannschaften auf der Stube antreten und befahl ihnen, Rademacher durchzuprügeln. Dann entfernte sich der Unteroffizier aus her Stube, Rademacher, ans Angst, daß ihm nun entsetzliche Schläge bevor ständen, sprang auf die Fensterbrüstung des im 3. Stockwerk be- legenen Zimmers und schickte sich an, zum Fenster hin-- auszuspringen, um, wie er später erzählte, den Händen seiner Peiniger zu entgehen. Es gelang seinen Karne- raden, den Aufgeregten noch im letzten Augenblick herabzuziehen, und ihm sein Vorhaben auszureden. — Der Füsllier Prnette sagt aus: Br. hat mich mit dem Seitengewehr mißhandelt, unh einmal versetzte er mir einen solchen Faustschlag ins Gesicht, daß mir das Blut aus Mund und Nase floß. Dann mußte ich mit dem Wischtuch den Boden von meinem Blut säubern. Oesters auch habe ich mich auf den Schemel legen müssen, und dann schlug mich her Unteroffizier mit einer Stellstange, so daß ich heftige Schmerzen empfand. Ich kann annehmen, daß ich in der Zeit vom November v. I. bis zum Juli wohl 100 mal von B. mißhandelt worden bin. Der verstorbene Hill aber wurde noch viel mehr geschlagen. Eines Tages behielt ihn der Unteroffizier auf der Stube zurück, und hieß uns andere hinausgehen. Da hörten wir ein großes Geschrei und Hilferufe, dann kam Hill heraus und rief weinend, eben habe er sich auf den Schemel legen müssen und dann habe ihn der Unteroffizier mit der Stellstange verhauen. Ein andermal ließ mich Breidenbach in der Stube vortreten und fragte mich, ob ich schon von ihm geschlagen tvorden sei; ich erwiderte: ,La, Herr Unteroffizier." Da erhielt ich einen heftigen Schlag ins Gesicht von ihm, und wieder fragte er mich: „Habe ich Dich schon einmal geschlagen?" Abermals sagte ich: „Ja, Herr Unteroffizier" und erhielt eine weitere Ohrfeige von ihm. Erst als er mich zum dritten Mal fragte, antwortete ich: „Nein, Herr Unteroffizier, Sie haben mich noch nicht geschlagen!" Daß wir die Mißhandlungen nicht gemeldet, liegt daran, daß wir zu viel Angst vor dem Unteroffizier hatten. Er hat uns gleich von vornherein gesagt: „Wenn Euch jemand fragt, woher ihr hie verschwollenen Gesichter habt, so sagt nur: „Wir haben uns am Schrank gestoßen!" Von den vielen Ohrfeigen habe ich öfters dicke Lippen gehabt. — Der Füsilier Denevin in Lothringen gebürtig, wurde des öfteren geprügelt, weil er nicht gut deutsch sprach. Im übrigen aber verschmähte es her Angeklagte nicht, seine Untergebenen anzuborgen. —
Der Vertreter der Anklage führte ans: Der Fall Breü denbach hat Auffehen erregt wegen her ungenügenden Aufsicht, hie in her Kompagnie geherrscht hatte. Und da treffe die größte Schuld den Feldwebel Bischoff, her den inneren Dienst in her Kompagnie zu versehen hatte, und her wissen mußte, daß derartige Mißhandlimgen vorgekommen seien. Ein Menschenleben i ft g e o p f e r t. Deshalb beantrage er 10 Jahre Gefängnis und Degradation.
Kegcn den Zweikamps-
Frankfurt, 20. Sept.
Die Deutsche An ti-T ue t l-Lig a hielt heute nach» mittag im Konferenzsaal des Hauptbahnhofs ihre ordentliche Generalversammlung ab. Ter Vorsitzende der Liga, F ü r st von L ö w e n st e\ n, verlas den Bericht für das letzte Geschäftsjahr. Dieser betont, daß die Liga ihren Zweck, auf Abschaffung des Duells l::nzuwirken, nur erreichen iönne durch Ausllürung über das wahre Wesen der Ehre und des Duells, durch literari)er, e Tätigkeit wie durch Gewinnung von Mitgliedern. Zu diesem Zweck ist mit her Errichtung von Ortsgruppen begonnen worben, so in


