Nr. 44 Zweites Blatt.
153. Jahrgang
Samstag Äl. Februar 1903
• el dfetnt täglich autzr, Sonntag«.
Oem Äietzene* Anzeige* Melden im Wecblel mu Dem ffesfllchen Landwirt Ou (Siebener Zamilien. blätter viermal in der Woche betgelegL
Rotationsdruck u. Verlag de* Brüh Pichen llnwerl.-Buch- u.etem* druckerei(PietlchLrben)
Redaktion, «iipeOUion und Druckerei
Echolftrahe 7.
Adrette lür Tevelchen, Anzeiger Stteßeu.
YtrnipreLanicdtußAr 51
GietzenerAnzeiger
** General-Anzeiger v
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Giehen
yezagdpretA, monatlich 7b Äi^ orerteS» läbthd) TU. 220, durch Abhole- u. IrveigsleUe» monatlich 66 Ai., durch die Post Alk 8.— viertel» |äbrl auslchi Veitellg. Annahme von Lnzetge, tüt die iageftnununet bi« vormittag« 10 Uhr. ßctiencrrti« total 19 W, aueipärt« 8ü tilg.
<te*anir»»illt<t)i tüi den pohL e. aQgem Teil A Witiko tüi .Stadt und L'anb* uni Aöendjtolaal' Lari Plato, füi den Ar» triqfiiteil e>on« Beck
*?te ycutige Yummer umfaßt 13 Seit-n.
Krlranntmachung.
Der Großh. X5anbivictid)artslei)Ler, perr Lintz zu Tübingen, wird am nächsten Sonntag, den 22. ds. M t s., nachmittags 3 Uhr, in Langsd orf, in der Wirtschaft von Herrn Adam Roth l. einen Vortrag über „rationelle Bewirtschaftung von Gemeinbeteichen* abhalten; hierzu werben bie Mitglieder des Vereins eingclaben. Gäste sind willkommen.
Gtegen, den 17. Februar 1903.
Der Direktor des laudw. Bezirksvereins Gießen.
Dr. B r e i d e r t.
Gießen, den 20. Februar 1903.
Betreffend: Die Ausführung des Invalidenversicherungs- Gesetzes vom 13. Juli 1899.
Das GrolHcrzoglicht Krcisamt (Gießen
an die Großh. Bürgermeistereien des Kreises.
Diejenigen von Ihnen, welche unserer Auflage vom 24. Januar 1903, Kreisblatt Rr. 12, noch nicht entsprochen haben, werden an deren Erledigung erinnert.
I. V.: Dr. Kranzbühler.
Gießen, den 18. Februar 1903.
Betreffend: Das Landgettüt; hier den Abgang der Landgestütsbeschäler nach den Landgestütsstationen.
Des (9rof;l)cr,iO!)lid)e Kreisnmt Gießen
an die Großh. Bürgermeiftereien des NretieS.
Wir beaustragen Sie, m Ihren Gen.ei.i^n imu.inl machen zu lassen, daß die Landgestütsbeschäler für die Landgestütsstationen Butzbach und Grünberg abgegangen sind.
Dr. B r e i b e r t.
Kclmnnlmachung.
Unter Bezugnahme auf die Belanmmachung Großherzoglichen Kreisamts Gießen vom 19. Februar 1902 bringen wir zur Kenntnis der Interessenten, daß am Dienstag, den 24. I. Mts., Rindviehmarkt und am Mittwoch, den 25. I. Mts., Schweinemarkt stattfindet.
Gießen, den 20. Februar 1903.
Großherzogiimes pvttzeiamt Gießen.
Hechler.
Bekanntmachung.
In der Zeit vom 14. bis 21. Fevruar 1903 wurden in hiesiger Stadt
gefunden: 1 Uhrkette, 1 Pferdeteppich und 1 Packet mit Inhalt;
verloren: 1 schwarzes Portemonnaie mit 90 Mk. Inhalt und 1 grünlederne Brieftasche mit Inhalt.
Entlaufen ist: 1 junge dänische Dogge.
Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen.
Gießen, 21. Februar 1903.
Großherzogtuyes Pouzeiamt Gießen.
Hechler.
Per Knuiftriwechsel in Kay.ru.
Der Prinzregent verlieh dem Grafen Crails--- heim sein Relies Porträt in Tro nee von Professor Hildebrand. Am 20. d. M. empfing der Prinzregent den Grafen Crailsheim in längerer Audienz.
Als Nachfolger des Fryrn. v. Pobewils im Kultus-Ministerium wird jetzt Baron von Heydte genannt, ber zur Zeit vortragender Rat im Kultusministerium und liberaler Katholik ist. Dagegen berichtet man aus Berlin, daß wahrscheinlich der Oberlandesgerichtsrat v. Thelemann vom Justizministerium in bas Kabinett berufen unb ber derzeitige Justizminister Miltner mit dem Krtttus-Porte- feuille betraut werden wird.
Tie „Germania" sagt, Graf Crailsheim möge sich jetzt als Minister a. D. bei ber liberalen Presse bedanken, die an erster Stelle hetzte und schürte und nicht scharf genug zum Kampf gegen das Zentrum aufrufen konnte. Wenn ber Bogen überspannt werde, zerbreche er; bas hätte sich auch Graf Crailsheim sagen müssen, wenn er bedachte, in welche schiefe Stellung er in letzter Zeit zur größten Partei Bayerns geraten wäre. Nach einem Privat-Lelegramm desselben Beatles aus München erfolgte ber Rücktritt Crailsheim s, weil er in einer Meinungs-Verschiedenheit über bie Kompetenz die Mehrheit des Mi- ilisterrates, darunter Pobewils, gegen sich hatte.
Tie „Bayr. Provinzial-Korr." schreibt: Der Abgang ves Grafen Crailsheim hat nicht blos in den politischen Kreisen Bayerns, sondern auch im ganzen Reiche wie eine Bombe eingeschlagen, selbst in den bayrischen Kreisen des Zentrums war man auf diese plötzliche Wendung der Dinge nicht gefaßt, was wohl am besten aus dem Umstande hervorgeyt, daß man erst vor kurzem noch einen förmlichen Feldzugsplan gegen das Ministerium Crailsheim ausgearbeitet hatte, bc]jen man sich vornehmlich bei Der demnächst beginnenden Landtagsse,fton bedienen wollte. Nun ist der Sturz d°S Ministers durch das Ein- greifen der Krone viel früher erfolgt, att, man s-.!bst in den Streifen seiner Gegner gehofft hatte, .^e ^iage dreht sich jetzt einzig unb allein für ^reund uno tjtino datum.
was war bie Ursache bes Rücktritts bes Ministers? In das plötzlich eingetretene Ereignis unb bas Dunkel, bas über bieser Tatsache schwebt, scheint endlich Licht zu kommen. Man hört aus dem Munde von Persönlichkeiten, bie es wissen können, aber es für gut fanden, zu schweigen, Andeutungen, welche darauf schließen lassen, daß ber Regent mit bem Vorgehen seines Ministerpräsidenten in Sachen ber Swinemünber Depeschenaffaire, soweit es beten zweiten Teil betrifft, keineswegs einverstanden war unb baß es iyn ganz besonders unangenehm berührt habe, baß vom Grafen Crailsheim der Dank bes Regenten für bie Bülow'schc Rebe auf den ganzen Inhalt derselben, also auch auf dessen Ausführungen über bie Äaiferibee ausgedehnt wurde, was gar nicht in den Intentionen der allerhöchsten Stelle lag. Ob dieser Stimmung wartete denn auch Graf Crailsheim von Tag zu Lag vergeblich auf eine vertraulicye Kundgebung seitens ber Siro ne und es blied ihm siylieplich nichts anderes übrig, als durch ^inreicyung seines ^nttassuugsgesuches die enisprechenden Konsequenzen zu ziehen, xag man an maßgebendem Crti auf bic|en Scyrtti gewartet hatte, beweist wohl am oesten die raseye Veoabichiedung uno die geradezu einzig oastehenoe prompte Ernennung des Nachfolgers noch am Lage der Publication der atterhöcy-sten Umschließung.
Deutsches Reich.
Berlin, 20. iytbr. ^er Kaiser besuchte heute bie Werkstätten 'ber Deutschen Gl a s mo s a i k g e । e 111 ch.a s t Puhl u. Wagner in Rixoors und ließ sich dorr das Versah».en iDi ganzen Vorsichten. Der Hauptzweu des Besuches war die Besichtigung der Glasbilder, welche der Kaiier für die Wartburg bestellt hat, und weiche Szenen aus dem Leben der heiligen Elisabeth barfuhen. oerner tonnte gezeigt werden: ein iUconunientalbitb „Kaiser Barbarossa iui Kysj- häuset", welches für die Kaiser Wilhelm-tGeoächtniskcriye bestimmt ist, ein Abendmalsmld für oen Dom in Bremen und die Allegorien aus der Bergpredigt, die den Berliner Dom zieren sollen; ferner ein Umi'erpmträt nach Koner, ein Brustbild ber Königin Luise und anderes mehr. Die Kaiserin nahm an ber Besichtigung teil; im befolge bes Kaisers befanden sich der Kultusminister unb Anton v. Werner, ^eute nachmittag fano im Oberlichts^al des Kunstgewerbemuseums die Uebergabc einer Garn.tur von etwa 40 für oen Kaiser bestimmten Stühlen statt, beten Stofs in ber hiesigen Webe sch ule angefertigt ist.
— Der Gro ßh. h e | f. G e h. O b e r b a u_r a t Gustav Mayer ist am 17. b. M. hier infolge eines Schlaganfalles gestorben. Arn 1. April 1892 trat ber Verstorbene als Oberbaurat und üortragaibcr Rat in bie Dienste der Großh. Hess. Regierung und wurde in bem Ministerium ber Finanzen beschäftigt. Im Iahte 1897 zum Geh. Cberbaurai ernannt, trat er am 1. Juli 1901 als Groph. Hess, vortr. Rat in bie Zentralstelle der Gemeinschasts^waleung der preuß.- Hess. Cisenbahngemeinschast überv in. der er bis zu seinem Ableben tätig gewesen ist.
— Der „Deutsch, ^ugesztg." wirb aus unanfechtbarer Quelle mitgeteilt, die Reichstagswahlen sollen nicht wie bisher verlautete, Mitte Juni, sondern schon in der ersten Juniwoche stattfinden.
— Dem Reicystag ging die Krankenkassen- Noveile zu.
— Das „Reichsgesetzblatt" veröffentlicht die Z ucker - konvention vorn 5. März 1902.
— Cin verständiges Abkommen ist im Richt er- schen Wahltreis Hagen-Schwelm zivischen Nationalliberalen und Freisinn getroffen worden. Die Nativnalliberalen haben sich entschlossen, auf eine eigeneKandidatur zu verzichten, und gegen den gemeinsamen Gegner, den Zentrumsmann, gleich inderHauptwahlEugenRichterzuunter- stützen. Sie erwarten allerdings, daß die Freisinnigen in anderen vom Zentrum bedrohten Wahlkreisen ebenso bereitwillig für die Nationalliberalen eintreten.
Kiel, 20. Febr. Hiesigen Blättern zufolge richtete der Kaiser nach Aufhebung der Blockade in Vene- Auela an Kommodore Scheder folgendes Telegramm:
„Ich ^abe aus Ihren Berichten mit Befriedigung bie Heber zeugung gewonnen, daß Sie, die Kommandanten und Besatzungen meiner Schiffe in den venezolanischen Gewässern während der Blockade-Lperationen unter schwierigen Verhältnissen im vollsten Maße ihre Schuldigkeit getan unb ihre Aufgabe gelöst haben. Mit Genugtuung nehme ich, nachdem nunnwhr bie Blockade aufgehoben ist, hieraus Veranlassung, Ihnen, den unterstellten Offizieren und Mannschaften, meine vollste Zufriedenheit für bie geleisteten Dienste auszu sprechen unb beauftrage Sie, bies bekanntzugeben."
Heer und Flotte.
Berlin, 20. Febr. Das „ArmeeoerordnungSblatt* veröffentlicht eine kaiserliche Ordre, betreffend größere Truppen- Übungen im Jahre 1903. Tie Ordre bestimmt unter anderem: Tas 4. und 9. Armeekorps halten Manöver vor dem Kaiser gegen das 12. (erste sächsische) und 19. (zweite sächsische) Armeekorps ab. Größere Pionierübungen werden an der Weichsel bei Graudenz und an der unteren Mosel und am Mittelrhein bei Koblenz abgehalten.
Feldgraue Uniformen, Nachdem die dementierte Nachricht, wonach bie Generale der preußischen Armee an Stelle der bisherigen Uniformen hechtgraue Waffenröcke erhalten sollten, sich tatsächlich als unbegründet herausgesielll hatte, ivird jetzt nach Mitteilungen aus zuverlässiger Quelle
berichtet, daß fortgesetzt Versuche mit Tucharten dieser oder ähnlicher Färbung auf Veranlaffung deS Kriegsministeriums oorgenommen werden. ES besteht dabei die Absicht, nach Abschluß eingehender Versuche in der gesamten Armee für den Felddienstgebrauch einen grauen Wassen- rock, welcher allen berechtigten modernen Anforderungen für den Krieg hinsichtlich Bequemlichkeit und Feldtüchtigkeit entspricht, sowie dem Auge des Gegners das Zielen möglichst erschwert, einzuführen. Zunächst wird die ostasiatische Be- satzungsbrigade mit neuen praktischen Versuchen betraut werden, während in der Armee in erster Linie das in Potsdam garnisonierende Garde-Jäger-Bataillon neue Tuchproben zum Tragen unb zur Prüfung der Brauchbarkeit der Stoffe erhalten soll. Die Verteilung von Waffenrücken neuerer Art wird wahrscheinlich vor und während des Manövers auch bei anderen Truppenteilen erfolgen, was aber naturgemäß von dem Ausfall der zunächst sich herausstellenden Resultate der Probeversiiche abhängt.
Deutsche unb englische Flotte. Der Kaiser hat, wie bereits mitgeteilt, dem Reichstag eine von ihm selbst gezeichnete, am 10. Januar 1903 abgeschlossene Schiffstafel geschenkt, die eine Gegenüberstellung des deutschen und des englischen Flottenbestandes an Linienschiffen, Panzerkreuzern unb Panzerdeckkreuzern „geeignet für die Front" veranschaulicht. Das Zahlenbild ist in Kürze folgendes:
1.
. In Dienst gestellt:
England
35 Linienschiffe
Deutschland
8
n
12 Panzerkreuzer
,,
2
n
66 Panzerdeck! reuzer
11. In Reserve:
•»
12
n
7 Linienschiffe
i»
4
V
2 Panzerkreuzer
H
0
0
43 Panzerdeckkreuzer
II
5
zusammen: England
42 Linienschiffe
Deutschland
12
w
14 Panzerkreuzer
H
2
p
109 Panzerdeckkreuzer
H
17
HI. Im Bau:
England
12 Linienschiffe
Deutschland
6
r
20 Panzerkreuzer
H
3
w
8 Panzerdeckkreuzer
tf
6
Man hat nun in Deutschland wie in England nach dem Zweck dieser Tafel gefragt. Verstehen wir die Sache recht, — so schreiben dazu die „Grenzb."—so hat Kaiser Wilhelm den Deutschen, die beständig gegen England mit der Faust auf den Tisch schlagen, einmal mit nüchternen, aber nur zu beredten Zahlen klar machen wollen, was diese papiernen Feldzüge gegen England in der Praxis eigentlich bedeuten. Diese Zahlen wollen freilich nicht sagen, daß wir England unter allen Umständen aus der Hand zu fteffen haben, wohl aber, daß es keinen Sinn hat, einen Staat, dem gegenüber unsere Kräfte so inferiorer Natur sind, unnötig zu reizen und heranSziisordern. AndererseUs hat der Kaiser zugleich den Engländern und ihrer Presse zu erkennen gegeben, daß sie sich unnötig lächerlich machen, wenn sie fortgesetzt von deutschen Drohungen gegen England schreiben und reden.
Aus dem Militärwochenblatt. Fuchs (Duffel- dorf), Vizefeldw. d. Res., zum Lt. der Res. des Jnf.-RegtS. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Heff.) Nr. 116 befördert. O. Urff, Lt. im 2. Großh. Heff. Drag.-Regt. 9lr. 24, zu den Res.- Offizieren des Regts. ubergeführt. Schm ick, Rittm. des Land.-Trains 1. Aufgebots (1 Darmstadt) mit Erlaubnis zum Tragen derLandw.-Armee-Uniform. Dettweiter, Hauptm. der Landw.-Jnf. 1. Aufgebots, mit Erlaubnis zum Tragen seiner bisherigen Uniform. Freund, Schmitt (Gießen), Wolff (Worms), Oberlid, der Landw.-Jnf. 1. Aufgebots, der Abschied bewilligt. — Die Unterärzte der Res. Dr. Linken Held, Kahn (Gießen), zu Asstst.-Aerzten der Res. befördert.
Ausland.
London, 20. Fecr. Einer Abordnung der Berg- arbeitet gegenüber erklärte der Kanzler der Schatzkammer Ritchie, er könne für die gegenwärtige Zeit keine Hoffnung geben, daß die Kohlen st euer herabgesetzt oder beseitigt werden könne.
— Eine Anzahl hiesiger Notabilitäten hat beschlossen, Chamberlain bei seiner Rückkehr aus Südafrika eine Glückwunschadresse zu überreichen, welche von mehrere« tausend Bürgern der Stadt unterzeichnet werden soll. Am gleichen Tage wird dem Kolonialminister vom Lordmayor im Stadthause ein Bankett angeboten werden.
— Unterhaus. Allan (liberal) bedauert, daß der unbefriedigende Zu st and der Flotte in der Thronrede nicht erwähnt worden sei, und beklagt, haß die Admiralität an vermieten Ideen festhalte. Ter Parlamentssekretär der Admiralität, Forster, stellt vollständiA in Abrede, daß die Flotte den gestellten Anforderungen nicht entspreche. Im Gegenteil, es seien große Verbefter- ungen ins Werk gesetzt worden. Das neueste Schlachtschiff „New ^ealand" und der neueste Kreuzer „Dute of Edi- burgh" seien bezüglich der Artillerie und der Panzerung ohne Gleick)en in der Welt. Die Admiralität habe zunächst fünf Unterjeeboote an gekauft. Die damit angestellten Versuche hätten -ein Unterseeboot ergeben, das im Wesentlichen nach englischen Plänen konstruiert und vollständig in England gebaut und das den ursprünglich angetauften umer.eebmen bedeutend überlegen sei.
Paris, 20. Febr. Zwei Schiffskapitäne, die Kom-


