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Nr. S73
Vrschetn« tägltch nutzer Sonntags.
Dem Geetzener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem kesflschen Landwirt die Siegener Familien» dlülter otermal in der Woche detgelegt.
VioiationSdruck u. Verlag der VrÜhl'schen Untverl^Buch- u. Stein» bruderet (Pietsch Erben) Redaktion, Srpedinon und Druckerei:
Gchnlstratze 7.
Adresse für Depeschenr Anzeiger Gieße«.
Hrrnlprechanlchluß Nr. 61.
Zweites Blatt. 153. Jahrgang Freitag 2«. November lVvA
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Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger v
Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen
Die heutige Hlummer mnfaßt 10 Seite«.
HctreideMe.
Man schreibit uns von sehr geschätzter Seite:
Es ist ein unter den Landwirten weit verbreiteter Irrtum, daß der Einfuhrzoll eine erhebliche Preissteigerung des Getreides hervorbringe. Der Einfuhrzoll kann höchstens den Import etwas beschränken und dadurch eine kleine Preissteigerung für das im Jnlande erzeugte Getreide bewirken. Diese Steigerung kann aber naturgemäß in (Deutschland zurzeit nur etwa um den achten Teil des Zolles erfolgen, — denn sieben Achtel allcK im Lande verbrauchten Getreides zu Brot und zu Viehfutter wie zu Bier und Branntwein erzeugt jetzt der deutsche Ackerboden selbst, und nur ein Achtel lvird jetzt im Durchschnitt importiert. Auch würde bei weiterem Steigen des Preises sofort mehr Boden in Deutschland zum Getreidebau verwandt werden, und damit wieder dann der Preis sinken. Es ist also nicht notwendig, daß die Landwirte den „Schutzzoll" mit so großer Energie verlangen, — er Hilst ihnen erstaunlich! wenig und schafft ihnen viele politische Gegner für ihre Bestrebungen.
Ein zweites ist die Frage nach der Verteuerung des Brotes. Aus einem Pfund Korn backt man mitZuhilfenahme des nötigen Wassers in der Regel auch ein Pfund Brot. Es steckt aber in einem Pfund Brot etwa nur ein Drittel Ge- treidewert, zwei Drittel fallen auf Handel, Müller, Bäcker, Kohlen und Handarbeit. Wie gering ist also die vermcint- lidji den Landwirten zu gute kommende Preissteigerung des Brotes! In den Städten mit Oktroi ist der geringste Oktroisatz für das Kilo schon höher, als die durch den Einfuhrzoll erfolgende etwaige Steigerung des Brotpreises.
Wenn die Landwirte also von ihren Gegnern als Brob- verteurer im Ernst und in Witzblättern bezeichnet und be- tampft werden, so geschieht dies nur, weil das Publikum in seiner Musse keine Klarheit hat oder auch nicht haben will für das Interesse des AckerAmanneZ.
Ter Getreidezoll ist aber eine der brillantesten Finanz- Einnahmen des Reiches. Er schützt uns vor neuen Steuern, welche ja denjenigen Staatsbürger am schwersten treffen, dessen Mnkommen auf Heller» und Pfennig berechnet werden kann, den kleinen Beamten, Lehrer usw. — denn deren Einkommen genügt meistens nur zum Leben, und einem ost recht dürftigen.
Und nun noch eines: Wer zahlt denn den Einfuhrzoll? In England wurden bei der eben stattgefundenen Einführung des Getreidezolles sofort von den Händlern alle LieferungS- verträge mit Argentinien und den Vereinigten Staaten dahin abgeschlossen, daß die amerikanischen Lieferanten den Zoll trügen, — und sie haben es ohne weiteres getan — so bereitwillig, daß sogar nach! der Einführuna des Zolles das Getreide (der Weizen) im Preise in England herabging.
Ist also wohl ein reeller Grund vorhanden, sich gegen den Einfuhrzoll auf Getreide so mächtig zu sträuben, wie ein großer Teil der Bevölkerung es tut?
H^itälienischHöuigspaar in England.
London, 19. Nov.
Der König und die Königin von Italien reisten um IO1/2 Uhr von Windsor nach London ab. Gegen 11 Uhr
trafen die Majestäten in London ein und begaben sich, in den im Festschmuck prangenden Straßen von einer zahlreichen Menge lebhaft begrüßt, nach der Guild-Halt, wo es vom Lordmahor empfangen wurde. An den Empfang chboß sich ein Festmahl. Ter Lordmayor brachte einen Trinkspruch auf den König Viktor Emanuel und )ie Königin Helene aus und auf Italien, die Heimat der Musik, Poesie und Kunst. Der König erwiderte mit einem Trinkspruch auf den Lordmayor und die Vertreter der Stadt London. Er dankte zunächst für die ihm gebotene glänzende Gastfreundschaft und dankte dem Prinzen von Wales und anderen Festteilnehmern für ihr Erscheinen. Er gab sodann seiner tiefen Dankbarkeit für den herzlichen Empfang Ausdruck, den ihm die Einwohnerschaft Londons bereitete. Diese verstehe die Botschaft aufri ch tiger Zuneigung, welche er, der König, dem Volke Englands und feinem vielgeliebten Herrscher bringe. Diese Gefühle, fuhr der König fort, bestehen seit alter Zeit zwischen den beiden Ländern. Es sind unruhige Zeiten gewesen, als mein erlauchter Großvater hier ernst geredet hat, vor 50 Jahren, als die italienische Nation den Kampf für ihre Einheit und Unabhängigkeit einleitete. Die teilnehmende Unterstützung, welche sie in jenen Tagen der Prüfung bei der fteien englischen Nation gefunden, hat eine Ueberlie- ferung des gegenseitigen Vertrauens geschaffen, welche seither nicht aufgehört hat, gute Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu knüpfen. Mir leben jetzt unter der glücklichen Herrschaft eines inter- nationalenFriedens. Italien und England sind beide ein tätiger und entschiedener Faktor dieses Friedens geworden. Ich habe die Gewißheit, daß die beiden Nationen immer vereint auf dem Wege des Fortschritts und der Zivilisation nrarschieren werden. Iü dieser Gesinnung erhebe ich mein Glas und trinke auf den Lordntayor und die ausgezeichneten Vertreter der City von London.
Auf der italienischen Botschaft nahmen der König und die Königin von Italien Adressen der italienischen Kolonie entgegen. Au der Vereinigung der Oxford- und Regentstreet überreichten die Mayors von Holborn, Paddington und Marylebone Adressen, für die König Viktor Emanuel in englischer Sprache dankte. Die Oxfvrdstreet bot einen glänzenden Anblick dar. Berittene Gardesoldaten bildeten Spalier. Alle Fenster waren von Zustl)auern dicht besetzt. Dem Festmahl in der Guild hall wohnte auch Premierminister Balfour bei.
Ter König und die Königin von Italien trafen um 41/2 Uhr nachmittags wieder auf Schloß Windsor ein.
Die Universität Oxford hat den König von Italien zum Dr. des Zivilrechtes ernannt.
Kurz nach der Rückkehr nach London hatte der italienische Minister des Aeußern, Tittoni, eine Besprechung mit Lord Lansd 0 wne. Kurz vor 8 Uhr wurde Tittoni von König Eduard in Audienz empfangen.
Im Schlosse fand Hestern abend Diner im engen Kreise statt, an dem die italienischen und englischen Majestäten und die Mitglieder der königlichen Familie teilnahmen. Später war Theatervorstellung, wobei ein Lustspiel David Garricks ausgefuhrt wurde. Den Abend beschloß ein Souper, zu dem 200 Gäste Einladungen erhalten hatten.
Kolonialpost.
Berlin ,19. Nov. Wie der kaiserliche Generalkonsul in Kapstadt unter dem Gestrigen meldet, besagen die letzten
von der Grenze eingegangenen Depeschen, daß das Haupt- ager der Band elzwarts in den Karasbergen von den deutschen Truppen umzingelt sei, die übrigen Stämme ich ruhig verhalten und Warmbad noch in den Händen der Deutsch en sei.
Nolitische Tagesschau.
Degiun der Reichstagsverhandluugen.
Die Frage, wann der Reichstag zusammentritt, laßt sich auch heute noch nicht beantworten. Nicht als ob es sich darum handelte, diesen Zeitpunkt möglichst lange unbekannt zu lasten, sondern weil wirklich bis zur Stunde das Datum noch nicht mit Sicherheit feststeht. Man weiß nur, daß die Berufung bald nach dem 1. Dezember erfolgen wird. Der älschlicherweise als Anfangstermin bezeichnete 25. Nov. ist nie in Frage gekommen.
Nur ein Scherz soll es sein, wenn in der agrarischen Presse behauptet worden ist, die Regierung suche den Beginn der Verhandlungen zu verzögern, um eine Debatte über das Handelsprovisiorimn mit England zu erschweren. Für die sachgemäße Erörterung dieser Frage wird unter allen Ilmständen, wenn auch der Reichstag ein paar Tage später zusammentreten sollte, Zeit genug zur Verfügung stehen, und die Regierung denkt garnicht daran, der Aussprache darüber aus dem Wege zu gehen, so wenig sie auch von den Nutzen einer in manchen Blättern anscheinend erwarteten Haupt- und Staatsaktion durchdrungen sein mag. Aber eine ruhige, sachliche Auseinandersetzung kann vielleicht Gutes wirken, sofern die Redner nicht, wenn auch unfreiwilliger und unbeabsichtigter Weise, statt der deutschen Ausfuhrinteresten die Ziele der britischen Reichszollpolitik fördern sollten. Diese Möglichkeit liegt immerhin nahe. Im übrigen dürfte der Reichstag in seiner Mehrheit den Gegenstand in demselben Sinne behandeln, wie die Verbündeten Regierungen, nämlich mit der Absicht, die handelspolitische Verständigung zwischen Deutschland und England zu erleichtern und mit den dazu geeigneten Argumenten.
Zur Einführung von Schiffayr1savga0eu.i
Man schreibt uns aus Berlin, 19. November: „
Es ist noch rechtzeitig! Alarm geschlagen worden ift Bezug auf den Plan der Einführung von Schiffahrts-Abgaben auf den natürlicben Wasserstraßen Deutschlands. Der Plan erschien zunächst so wenig glaublich, weil er nicht nur eine enorme Beeinträchtigung deutscher wirtschaftlicher Interessen herbeiführen, sondern auch, weil er die neuen handelspolitischen Verständigungen mit dem Ausland erschweren würde — daß ein Dementi der „Nationallib. Korr. '"williges Gehör sand. Die „Nat.-Ztg." aber erhielt bei ihren Erkundigungen die Bestätigung, daß in der Tat solche Absichten gehegt wurden. Zur Gewißheit wurde die Vermutung, als die „Bert. Pol. Nachr.", wohL gestützt auf amtliches Material, die Frage der Schiffahrtsabgaben zu untersuchen begannen. Heute nun haben die Aeltesten der Kaufmannschaft von Berlin den Beschluß gefaßt, den deutschen Handelstag zu ersuchen, die Angelegenheit so schnell wie möglich in eine eingehende Be-
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Inschrift: „ rp .
Hier ruhen 20 Mann vom Hess. Grenadierregiment (von Titfurch), gefallen im siegreichen Ansturm geaen die Franzosen am 7. Llpril 1759. DemAndenken der Stammtruppen gewidmet vom ^sflü^rkorps des Füsiller- regiments von Gersdorf (KurhessischeA) Nr. 80 am 7.
Huer durch den hohen Kögelsberg.
Original-Artikel des „Gießener Anzeigers".
IV.
(Schluß.)
April 1903. . „ r m r8
Diese hessischen Truppen, die hier hoch oben im Vogelsberg die Franzosen aus dem Schloß Ulrichstein vertrieben, gehörten wahrscheinlich der Armee des Herzogs von Braunschweig an, der die unentschiedene Schlacht von Bergen bei Frankfurt a. M. gegen den .Herzog von Broglie wenige Tage später, am 13. April 1759, schlug. ,,
Ter alte Wartturm, der Bergftied, soll um 1-00 gebaut sein. Tie Entstehung dieses festen Platzes reicht wahrscheinlich noch viel weiter zurück. — Wir können uns schwer trennen von dem herrlichen Aussichtspunkt und den geschichtlichen Erinnerungen, die die Inichriften rufen. Aber unser Weg ist noch weit und der Mend soll uns heute noch im Lahntal finden.
Tie Staatsstraße nach Lauterbach benutzend, erreichen wir Rebgeshain. Ueberall im Felde werden noch Mrtoffeln ausgemacht, hinter dichten Hecken suchen die Kartoftetzraber SckMtz um das Frühstück zu verzehren. W blas eisig über die Felder. Ein Mann aus ^ebgeshain fuhrt uns bereitwillig durch das Dors und zeigt uns von der • nächsten Anhöhe den Weg quer über die Berge nach Eichel- Hain Zum Dank gehen wir bereitwillrgst auf die über das Wohin urL Woher ein. Wir passieren dann wieder
Aus dem Schjloßberge wehte ein scharfer Wrnd. alten Grundmauern sind so viel wie nötig bloßgelegt, um den Grundriß des ehemaligen Schlosses deutlich erkennen zu können. Für die Erhaltung dieser Grundmauern ist seitens der Regierung viel geschehen. Gleich am Eingang in die Burgmauern befindet sich ein Grabdenkmal mit der
kahle Höhen, nasse Talgründe und Fichtenhochwälder, in denen es windstill, warm und trotz des Hellen TageS fast dämmerig ist. — Immer wieder treffen wir auf den Feldern Kartoffelausmacher; da steht auf dem Acker Hafer, der immer noch nicht reif ist. Vielfaich ftihren die Frauen die Gespanne und den Pflug, welcher eine besonders tiefe Furche aufwirft. Ich rede die jungen, kräftigen und resoluten Frauen an und frage, wo habt ihr denn erire Mannsleute, da ihr selbst pflügt? „Tie sind nit daheim", erwiderte die Eine, „die sind draus, die müsse Geld verdiene bei die Maurer un so!" Ich ftage, was der Acker getragen hat und was er im nächsten Jahre tragen soll und wieder erfolgt prompt die Antwort: „Hie war Korn, un uffs Jahr kimmt hier Gerfcht (Gerste) hin." — Der Acker war stark verqueckt, das wissen die Leute ganz gut, darum spannen sie vier Tiere vor den Pflug und ackern tief. Aber helfen wird's nicht viel, der alte Pflug wendet die Furchen schlecht, „un ufss Jahr" werden sich zu ungunsten der Ernte die Gerscht mit den Quecken um die Vorherrschaft streiten. Es ist ein Glück, daß im hohen Vogelsberg so viele Flächen, die landwirtschaftlich nicht mehr mit Vorteil benutzt werden kürmen, endlich aufgeforstet werden. Es wird immer mehr an Händen fehlen, die übrig bleibenden Aecker und Wiesen richtig zu bewirtschaften. Die besten Arbeitskräfte wandern im zeitigen Frühjahr ab, nicht selten ohne den Weg in ihre H>eimatdörfer zurückzufinden. Andere kehren mit mehr oder weniger gefülltem Beutel im Vorwinter zurück, um den Winter mit der Familie hier oben zu verleben. — Den größeren Bauern feW es an Arbeitskräften, um ordnungsmäßig und rechtzeitig die Felder zu bestellen, zu ernten und zu säen. Noch, heute, Ende Oktober, wird im hohen Vogelsberg Roggen nefäet, das bedeutet schlechte Aussichten für die kommende Ernte, wenn der Himmel nicht ganz besonders
Dämme aufzuhalten. Aus den sich bildenden Teichev könnten weite Flächen durch einfachsten Hangbau bewässert werden. Auf solchen Flächen wüchse dann die vierfache Futtermenge urrd in den Teichen prächtige Karpfen. , Der Menschen sind oben zu wenige, um die weiten Flächen lohnend bewirtschaflen zu können. Man muß sich aus die besten Flächen beschränken, sie womöglich meliorieren und alles übrige aufforsten. Die Flächen sind auch zu arm durch den Jahrhunderte lang betriebenen Raubbau, um noch, lohnende Ernten zu liefern.
Eine andere Beobachtung drängt sich uns bei der Wanderung fortgesetzt auf: Im hohen Vogelsberg ist das reine Vogelsberger Vieh nur vereinzelt anzutreffen. Das meiste Gespannvieh, das meiste auf der Weide ^gehende Vieh ist kein Vogelsberger Vieh, es ist auch kein Simmenthaler Vieh, mit diesem hat es nur noch die Farbe gemein. Wenn Simmentaler Vieh in Oberhessen degeneriert, dann ist das wohl der Fall im hohen Vogelsberg, da, wo diese anspruchsvolle Viehrasse nicht hingehört, weil der Kleinbauer wenigstens die Tiere dieser Rasse nicht ausreichend ernähren kann, weder auf der Weide noch im Stall. Es mag etwas anders sein bei größeren Bauern, die das .Hauptgewicht auf die Stallfütterung legen, Kraftfutter zukaufen und nur vorzugsweise für die jungen Tiere ausgedehnten Weidegang benutzen. — Ein Kleinbauer, der zwei noch sehr junge Tiere von der Farbe der Simmenthaler vor dem mäßig beladenen Wagen gespannt hatte und nur mit Mühe das Gespann auf dem steinigen, holprigen Bergwege vorwärts brachte, antwortete auf meine Frage, warum er denn hier hoch o6eit im Vogelsberge keine Vogelsberger Rinder züchte: ach, deS wolle mer ja, aber da ziehen sie immer Simmenthaler und die haben so weichie Füße, daß man sie immer beschlagen lassen muß. Er antwortete vielleicht nur um zu antworten, jedenfalls ist er mitschuldig, wenn die Vogelsberger Rinder aus dem hohen Vvbelsberg verschwinden und einer Zücht- ung Platz machen, die sich den Vogelsbergern gegenüber als minderwertig erweist. Das sogenannte Simmentaler Vieh der Kleinbauern auf dem hohen Vogelsberg ist meist ein minderwertiges Vrodukt.
Zu dieser Einsicht werden die Vogelsberger Bauern auch! einmal wieder kommen. Die Umkehr zu der altheimi-
lieber Eichelhain suchen wir auf unwegsamen Ps-chen immer guer durch. Langenl)ain Ml erreichen. Ue-beraN stoßt man auf Wiesen und WeideflLchen, die mit leichter Ehe und geringen Kosten zu höheren Erträgen zu brmgen waren, wenn einheitlich Borgegangen würde. In zahllosen ^aaen kleinen Bächen und Rinnen stürzt überall das Wasser zu wieder Tale. Mit ost ganz geringen Kosten wäre das Wasserfurche


