Ausgabe 
20.7.1903 Erstes Blatt
 
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Vermischtes.

* Essen a. R., 18. Juli. Der Schlossermeister Baronsky wurde heute von drei Burschen in der Nacht angerempelt und ohne jede Veranlassung erschossen.

* Brände. In der Nähe der russischen Stadt Nischni- nowgorod verbrannte der zweistöckige DampserPeter P., der von Rybinsk (Samara) mit über 200 Passagieren und 7000 Pud Fracht nach der Messe ging. Der Dampfer war von der Gesellschaft Nadeshda gepachtet. Die Zahl der Opfer ist noch nicht sestgestellt; bisher sind gegen fünfzig Ver­mißte angemeldet. Nach einer Depesche aus Samara beträgt der durch de^Vrand in dem Handelsdorfe Pokrows- Loi angerichtete «ZHaden 8 Millionen Rubel, nach einer anderen Meldung sogar 15 Millionen. Nur vier Millionen sind durch Versicherung gedeckt. Elf Barken mit 2*/2 Mill. Pud Weizen sind verbrannt. Mehrere große Wolgafirmen erlitten bedeutende Verluste.

Universitäts-Nachrichten.

Gießen, 20. Juli. Der a.-o. Pros, der Landwirtschaft in Königsberg i. Pr., Dr. Paul Gisevins, hat einen Ruf nach Gießen erhalten an Stelle von Professor Dr. Friedrich Albert, der bekanntlich im Herbst als Ordinarius nach Königsberg über­siedelt. Gisevius, geb. 1858, wirkte seit 1886 als landwirtschaft­licher Wanoerlehrer und als Lehrer an der Landwirtschaftsschule in Dahme und übernahm am 15. Mai 1898 die durch Berufung des Professors Dr. Rörig in das Reichsgesundheitsamt in Berlin erledigte a.-o. Professur und Leitung des landwirtschaftlich-physio­logischen Laboratoriums und des landwirtschaftlich-botanischen Gartens in Köiügsberg.

Zum Prorektor der Universität Erlangen wurde für das kommende Jahr Prof. Allfeld von der juristischen Fakultät gewählt.

Gerichtssaal.

Berlin, 18. Juli. Der Konitzer Mord wirft immer noch seine Schatten in die Gerichtssäle. Gestern gelangte vor dem Schöffengericht des Landgerichts I eine Beleidigungsklage zur Ver­handlung, welche von dem Kaufmann Hermann Lewinski, dem Tempeldiener Noszek und der Fleischermeister-Ehefrau Pauline Levy, sämtlich zu Könitz, dem Fleischermeister I. Eisenstädt zu Prechlau und dem Fleischermeister Eisenstädt zu Schlochau gegen den früheren Redakteur derStaatsb.-Ztg.", jetzigen Abgeordneten für den Kreis Schlochau, Otto Böckler, angestrengt worden war. Die fünf Kläger sind derzeit im Prozeß Maasloff als Zeugen ver­nommen worden. Ihr Auftreten und ihre Aussagen wurden in einem Artikel unter der UeberschriftDer Blutmord in Könitz", der am L Februar 1901 in derStaatsbürgerztg." erschien, in einer Weise kritisiert, daß die Klagenden darin den Vorwurf, des wisserttlichen Meineides erblickten. Der Vertreter der Kläger, Rechtsanwalt Sommerfeld, beantragte unter Hinweis darauf, daß in gleichen Fällen frühere Angeklagte zu Freiheitsstrafen verurteilt worden seien, auch gegen den Beklagten Böckler eine Gefängnis­strafe. Der Verteidiger, Rechtsanwalt Ulrich, trat für eine gelinde Strafe ein, die er damit begründete, daß die Wogen der Erregung über den heute noch unaufgeklärten Winter'schen Mord zu da­maliger Zeit besonders hochgingen. Der Gerichtshof trug diesem Umstande Rechnung und verurteilte den Beklagten zu einer Geld-, strafe von 300 Mk. Den Klägern wurde die Publikationsbefugnis in derStaatsbürgerztg.", dem ,23ert. Tagbl." und imKonitzer Tgbl." zugesprochen.

Berlin, 18. Juli. Im Pommernbankprozeß plai- dierte heute Justizrat Dr. Sello, der die Belastungspunkte gegen die Angeklagten Bohl und Hahnel zu wiederlegen sucht.

Potsdam, 18. Juli. Wegen Nichtgrüßens eines Fähnrichs wurde vom Kriegsgericht ein zu einer Hebung ein- berufener Reservist vom 4. Garde-Feldart.-Regt. zu vier Monaten Festung verurteilt. Die hohe Strafe wurde des­halb ausgesprochen, weil der Artillerist zu semer Rechtfertigung behauptet hatte, er habe den Fähnrich, der bei seinem Regiment stehe, vorschriftsmäßig gegrüßt, derselbe sei aber angetrunken gewesen und habe dadurch die Ehrenbezeugung übersehen. In der Verhandlung hat nun der Fähnrich Zeugen dafür gestellt, daß er nüchtern gewesen ist. Sein Vorgehen gegen den Reservisten wurde vom Kriegsgericht belobt.

Breslau, 19. Juli. In dem Beleidigungsprozeß des Malers Carlo Böcklin in Florenz gegen den hiesigen Uni­versitätsprof. Dr. Richard M u t h e r ist der Verhandlungstermin auf den 26. September vor dem hiesigen Schöffengericht anberaumt worden. Zeugen werden nicht geladen, dagegen werden in der Verhandlung die Aussagen von 10 kommissarisch vernommenen Zeugen und Sachverständigen verlesen werdenr

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Berliner Börse vom 17. Juli 1903.

(Mitgeteilt von der Bant für Handel und Industrie, Gießen.) Privat-Diskont 3 Prozent.

Anfangs- u. Schlußkurse.

Deft Kredit . . 208.70

Deiltsche Bank . . . 210.70 210.70

Darmstädter Bank . 136.50 136.75

Bochumer Guß . . 174.75 175.10

Harpener Bergbau . . 181.80 182.15

Schluß-Tendenz: fest.

Märkte.

Grünberg, 18. Juli. Fruchtmarkt. (Durchschnitts­preis pro 100 Kilo.) Weizen 16.50 bisMk., Korn 15.00, bis 00.00 Mk., Gerste 00.00 bis 00.00 Hafer 14.00 bis 00.00 Mk., Erbsen 18.0000 Mk., Linsen 00.00 Mk., Lein 00.00 Mk., Wicken 00.00 Mark, Samen 23.00-00 Mk., Kartoffeln 10.00 bis 12.00 Mk.

1 fc. Frankfurt a. M., 20. Juli. (Orig.-Telegr. desGießern Anz.") Amtliche Notierungen der heutigen Fruchtmarktpreise. Weizen Mk. 16.7517.00, Kurhessischer Ätt. 16.7517.00, La Plata DL 16.50-17.50, Kansas Mk. 16.5017.50, Roggen (hiesiger) Mark 14.2514.50, Gerste (Wetterauer) Mk. 00.0000.00, Franken- sielder Mk. 00,0000.00, Hafer Mk. 14.2515.00, Mais Wik. 12.2512.75, Weizenmehl 0 Mk. 25.7526.25, 2. Qualität Mk. 23.75

bis Mk. 24.25, 3. Qualttät Alk. 21.7522.25, Roggenmehl 0 Mk. 22.7523,25, L Qualität Mk. 20.2522.25, Weizenkleie Mk. 9.00 bis DL 9.25, Roggenkleie DL 9.7510.25, Maiskeime Mk. 10.25 bis Mk. 10.50, Franken, Pfälzer, Ried DL 00.00000.0. Alles per 100 Kg. ab hier.

fc. Frankfurt a. M., 20. Juli. (Telegr. Orig.-Bericht des Gieß. Anz."). Amtliche Notierungen der heutigen Viehmarkt- preise. Zum Verkaufe standen: 439 Ochsen, 167 aus Oest­reich, 78 Bullen, 8 aus Oestreich, 965 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder, 00 aus Oestreich, 226 Kälber, 133 Schafe und Hämmel, 1164 Schweine, 0 Ziegen, 0 Ziegen-, 0 Schaflämmer. Bezahlt wurde für 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qualität 6871 Mk., 2. Qual. 6466 DL, 3. Qual. 5962 DL; Bullen l.Qual. 61 bis 63 Mk., 2. Qual. 5759 Mk.; Kühe 1. Qual. 6263 Mk., 2. Qual. 5859 Mk., 3. Qual. 5051 Mk, 4. Qual. 4749 Mk., 5. Qual. 0000 AL Kälber: 1. Qualität8081 Pfg., Lebendgewicht 4849 Pf., 2. Qiial. 6971 Pfg., Lebendgewicht 4043 Pfg., Schlacht­gewicht 5560 Pfg., Schafe: 1. Qual. Schlachtgewicht 4142 Pfg., 2. Qual. 6668 Pfg., 3. Qual. 0000 Pfg.; Schweine 1. Qual. 5657 Pfg., Lebendgew. 43 Pfg., 2. Qual. 0055 Pfg., Lebendgewicht 4200 Pfg., 3. Qual. 4850 Pfg., Lebendgewicht 0000 Pfg. Geschäft: bei Hornvieh gut, bei Kleinvieh schleppend. Ueberstand.

Sport.

* G i e ß en, 20. Juli. Trotz ungünstiger Witterung fand am 18. Juli nachm. 5 Uhr zwischen dem Fußballklub G. N. II (Realgymnasium) und der 2. Mannschaft des Gymnasiasten-Fuß- ballklubs ein Wettspiel statt, wobei die Realgymiiasiasten 1 Goal errangen. Ein einiges Zusammenhalten der Parteien und ein un­parteiischer Schiedsrichter verherrlichten das Spiel. Am nächsten Samstag wird ein Revanchespiel stattfinden.

Neueste Mrtöuugen.

Origiualdrahtmeldungeu des Gießener Anzeigers.

Berlin, 20. Juli. Der 35jährige Doktor der Chemie Nikolaus Schwan aus der Steglitzerstraße 40 hat sich mit Blausäure vergiftet. .,Keit April lebt er in Berlin. Vorher war er in einer Fabrik in Frankfurt a. M. tätig. Gr war von dem Wahn befallen, erblich belastet zu sein in Bezug auf seinen Geisteszustand, da seine Mutter und eine andere Verwandte einem Nervenleiden anheim ge- faNen sind. In Berlin wollte er bei einem ihm bekannten Arzt Heilung suchen, zweifelte aber an dem Erfolge. Am Samstagabend verließ er in sehr gedrückter Stimmung fehle Wohnung. Einige Stunden später nahm er im Schloßpark zu Charlottenburg aus einem Fläschchen die giftige Lösung. Sein Vater war Bürgermeister in'Hessen.

Hannover, 20. Juli. Einen neuen Welt-Rekord stellte Salzmann auf der neuen Radrennbahn auf. Vom 3. bis 20. Kilometer, die er in 15 Minuten 31 x/5 Sekunden zurücklegte, schlug er alle bisherigen Weltrekords.

Stettin, 20. Juli. Der auf einer Rückfahrt von einer; Extrafahrt nach Giebenow begriffene, gutbesetzte Dampfer Terra" ist'gestern abend 1/210 Uhr aus der Oder von dem Poelitzer Tourendampser ,Fzugo" angerannt, worden. ,Lugo" fuhr derTerra" in voller Fahrt in den Bug und brachte ihr ein großes Leck bei, sodaß die Kajüte derTerra" sich sofort mit Wasser füllte und die Passagiere sich nur mit Mühe retten konnten. Der Kapitän derTerra" ließ sein Schiff nach dem Zusammenstoß sofort rückwärts gehen und dann mit voller Kraft auf die Wiesen auf­laufen um dadurch das Sinken zu vermeiden. Die Passa­giere sprangen teilweise auf den ,Hugo", teils wurden sie von Booten aus Frauendorf und von einem vorüberkom­menden Dampfer ausgenommen. Ob Menschenleben zu be­klagen sind, ließ sich, nicht feststellen; es wird aber all­gemein angenommen.

Danzig, 20. Juli. Der Herrenreiter Leutnant von Puttkamer vom 2. Leib - Husaren-Regiment stürzte während des Rennens des westpreußischen'Reiter-Vereins in Zoppot beim Nehmen einer Hürde so unglücklich, daß er eine schwere Brust- und Kopfverletzung davontrug. Er wurde in hoffnungslosem Zustande von der Bahn geschafft.

Glogau, 20. Juli. In Saabor wurde durch einen Dammbruch die ganze Milziger Niederung überflutet. Um weiteres Unheil zu verhüten, mußte die Schleuse, welche erst vor wenigen Jahren unter großen Kosten erbaut wurde, zerstört werden. Die ganze weite Niederung gleicht einem See. Von Glogau wurde ein Pionier-Kommando erbeten. Im Kreise Brieg sind 4800 Hektar Felder überschwemmt und ihre Bestände völlig, vernichtet.

London, 20. Juli. Reuters Bureau meldet aus Peking vom 19. ds.: Hiesige diplomatische Kreise sind der Ansicht, daß die Versprechungen Rußlands, die Häfen der Mand­schurei zu öffnen, wenig dazu beitragen werden, die Hauptschwierigkeiten der Lage abzuschwächen, nämlich die wachsende Gefahr eines Krieges zwischen Ruß­land und Japan. Es werde klar, daß Rußland zum Kampfe mit Japan bereit wäre, wenn es die Gewißheit hätte, daß keine andere Macht auf Japans Seite treten

würde. Es sei fest überzeugt, daß es Japan leicht befteger; würde. Die Japaner andererseits glaubten, daß die russische Politik auf den Versuch ausgehe, England und die Vereinigten Staaten günstig zu stimmen und Japan zu reizen, daß es mit den Feindseligkeiten beginne.

Paris, 2b. Juli. Aus St. Vio wird gemeldet: Die Gerichtsbehörden begaben sich nach Gerardmer und ver­hafteten den Pfarrer der dortigen Gemeinde wegen Sittlichkeits-Verbrechen, die er beim Religionsunterricht be­gangen hatte. Die Gendarmen mußten den Verhafteten vor der Wut der Menge schützen, die ihn lynchen wollte.

Paris, 20. Juli. Bei Laimay ereignete sich ein schweres Automobil-Unglück. Der Führer des Fahr­zeuges verlor die Herrschaft über dasselbe. Das Automobil rannte gegen eine Mauer. Ein in dem Gefährt befindliches Kind wurde auf der Stelle getötet, eine Frau wurde schwer verletzt, zwei weitere Insassen trugen leichte Verletzungen davon.

Madrid, 20. Juli. Ein Güterzug stieß bei der Station Gergal mit einem Personenzug zusammen. Viele Personen wurden verletzt. Eine Anzahl Passagiere erlitten Verletzungen durch vorzeitiges Abspringen. Einige Wagen wurden zertrümmert. Der angerichtete Schaden ist bedeutend.

Pokohama, 19. Juli. Der russische Gesandte in Soeul legte in einer Audienz beim Kaiser von Korea am 17. Juli gegen die von England beantragte Oeffnung des Hafens Wiju Widerspruch ein.

New-Port, 20. Juli. Nach einem Bericht des Korrespondenten derTribüne" ist der amerikanischeBoard of Foreign Missions" von dem Bestehen einer Ver­schwörung in Kenntnis gesetzt worden, welche die Er­mordung des Fürsten Ferdinand von Bulgarien bezweckt. Der Fürst soll von dieser Verschwörung volle Kennt­nis haben, sei jedoch machtlos, sie zu unterdrücken. Die Ver­schwörung sei so weit verbreitet, daß der Fürst sich gezwungen sieht, sich in seinem Palast zu verbarrikadieren. Die Häupter der Verschwörung hätten ihren Hauptsitz in Belgrad. So­bald das allgemeine Signal gegeben werde, solle sich das ganze Volk gegen den Fürsten erheben.

Die Krankheit des Papstes.

Rom, 19. Juli. Der dritten Ausgabe derTribuna" zufolge begab sich Kardinal Vannutelli um 9 Uhr abends in das Gemach des Papstes, was bedeuten toürbe, daß der Papst im Sterben liegt. Abends 10,15 Uhr aus dem Vatikan kommende Kardinäle teilten mit, daß Kar­dinal Vives sich in das Gemach des Papstes begeben habe, um an Stelle des Beichtvaters Pifferi zu treten, der alt und taub sei. Der Papst habe die Reliquien ge­küßt und mit Anstrengung das Zeichen des Kreuzes ge­macht.

Rom, 19. Juli, 11 Uhr abends. Um 10 Uhr hatte der Papst das Bewußtsein völlig verloren. Erliegt jetzt in tiefem, todes ähnlich en Schlafe.

Rom, 20. Juli. In diplomatischen Kreisen herrscht das Gerücht, der Pa pst sei schon gegen 9 Uhr abends gestorben. Man erinnert daran, daß auch der Tod Pius IX. 20 Stunden lang geheim gehalten wurde.

Rom, 20. Juli, 11 Uhr vorm. Der T 0 deskampf des Papstes steht bevor. Die Katastrophe kann jeden Augen­blick eintreten.

Rom, 20. Juli, 1/2IO Uhr vorm. Der schlafähnliche Zustand des Paktes dauert fort Man wird ihn durch Einspritzungen mit Coffein, Alkohol und Kampfer entgegen wirken. Von 9 Uhr morgens wird gemeldet: Die Ab­nahme der Kräfte schreitet fort. Maz^oni traf soeben im Vatikan ein. Kardinal Oreglra wird den Vattkan nicht mehr verlassen.

Telephonischer Kursbericht.

Frankfurt a. II.. 20. Juli 1903.

378o/o Reichsanleihe . . 102.35 30/0 do. ... 91.30 3V,% Konsols .... 102.15 30/g do......91.30

372% Hessen .... 101.25 3% 56 Oberhessen . . . 100.00 4% Oesterr. Goldrente . . 103.00 476% Oesterr. Silberrente 101.10 4% Ungar. Goldrente . . 101.80 4% Italien. Rente . . . 102.20 4%-6 Portugiesen . . . 49.35 8% Portugiesen.....31.00

1% C. Türken .... 3400 Türkenlose......130.40

4% Griech. Monopol .-Anl. 44.00 41/, % äussere Argentiner.

30/0 Mexikaner .... 27.10 4%% Chinesen .... 92.45 Electric. Schuckert ... 90.50 Nordd. Lloyd . . . . 99.80

Kreditaktien..... 208.60

Diskonto-Konnnandit. . , 187.60 Darmstädter Bank . . . 137.00 Dresdener Bank .... 147.50 Berliner Handelsges. . . 154.20 Oesterr. Staatsbahn . . . 143.50 Lombarden ..... 18.10 Gotthardbahn ..... 192.00 Laurahütte......218.00

Bochum . ...... 177.00 Harpener......182.70

Tendenz: fest.

Haarkrankheiten. schreibt am 22. Februar 02: -__Oberrneyers Herba-Seife hat

mir in zwei Fällen von chronischem Ekzem (Hautausschlag sowie Haarausfall) des Kopfes und des Gesichts bei Kindern sehr gute Dienste geleistet, auch verschwand das lästige Jucken sofort bei der Kur. Z. h. in all. Apotheken, Drogerien und Pars. 1262

Nicht in Gsrvatds (Sarhn $um Markt

sondern im

neu renovierten Saale »es hm« weher, zum Pfau

in der Neustadt 03468

Man heute an nur kurze Zeit:

Grosser Emaillewaaren-Verkauf.

Zu regem Einkauf ladet ein

C. V^lland, Sächsischer Bazar.