AuS Anlaß deS Felles beabsichtigen die Frauen und Jung-
Men tone, 19. Mai.
'Merkur" herausgeben. Die letzte Stummer, die von Pagel
werden.
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AnfangS- . 210.7V . 210.60 . 18b.7ö . 170.00
Schlußkurse.
210.20 209.87
138 JO 178.50
182.10
Handaemenge provozierten, frauen LollarS, dem Turnverem eine Fahnenschleife zu über- t wurden. Tie Versammlung reichen.
und damit möglicherweise tue (imfubc amenkanischen Goldes in Aussicht zu nehmen fein. Allerdings mußte mit dem Zuruckziehen des deuifchen Geldes bald begonnen iverden, foni't würden die amerikamichen (tieiceiöeöeqcüniunaen J al) langen leitens Deutschlands eriorüertich machen, für dic die deutschen Guthaben m den Bereinigten Staaten verwendet werden wurden.
laßte sofort die Entfernung des Beamten, und so mußte Schorfe gehen. Prinz Arenberg soll ferner dem genannten Blatte zufolge in stetem heimlichen Checkverkehr mit einem
"Vom fidelen Gefäng nis des Prinzen Prosper von Arenberg weiß die ,£ann. Allg. Ztg." folgendes zu berichten: Dem fetzigen Direktor fiel es auf, daß der Prinz sich mit einem Aufseher duzte. Er forschte nach und kam dahinter, daß der Aufseher, wenn er Nachtdienst hatte,
als verantwortlich gezeichnet war, mußte wegen eines Artikels, der eine Majestätsbeleidigung enthielt, eingestampft
mit dem Prinzen Gelage feierte, wobei man sich „Lieber Schorfe" und „Lieber Prosper" nannte, woran auch einige male eine zweifelhafte Dame teilnahm. Der Direktor veran«
Oest. Kredit . .
Deutsche Bank Darmstädter Bank Bochumer Guß .
Märkte.
v. Gteßeu, 20. Mai. Diehmarktbericht. Ter Vorrat aus dem gelingen Biehmarkt beiter sich aus etwa 1100 Stuck Kühe
diese zu sprengen, indem sie mehrere Revolverschüsse abgaben und ein f ' wobei mehrere Personen verletzt wurde jedoch fortgesetzt, nachdem mehrere der Ruhestörer verhaftet worden waren.
naL Hans Pagel. Pagel gehörte zu einer Straßburger Gesellschaft junger Literalen, welche die Zeitschrift „Der
Bankhause gestanden, einen Mann zur eigenen Bedienung gehabt und sich so viel Spirituosen haben verschaffen können, - S. K. H. d-rGroßhcrzogi,,Ct. 7“16- 3m ®cfängntö_ soll -r sich Bier aus Extrakt auf dem irunben#l]phnnn«nfnn ^a^cn trauen können.
geicr eine Ausstellung der gefertigten Gesellenstücke und auSschuß im Verein mit t Arbeitsproben verbunden wird. der !lt <. " -------
-.Vom Turnen. Am 14. Juni findet in der Turn-' ' - ' Un bec &iu,nen ,yi
^ne Bezirks-Vorturner st unde statt, bei der die
Pstichtüdungen für das Gauturnfest in Wetzlar durchgeturnt weiten. Das DünS berg-Wetturnen soll im August stattfinden. Ter Turnverein in Klein-Linden feierte am Sonntag sein diesjähriges Anturnen. — In Großen- Linden ist eine Turnhalle im Bau begriffen, welche bereits im Sommer cingewechl werden soll. — Ter Turnverein zu Leihgestern wird am 21. Juni fein Fahnenwelhfest und lOjahilges Bestehen feiern. — Die Gau-Turnfahrt findet am 7.Juni nach Lollar statt. Die volkstümlichen Uebungen bestehen in Weitsprung, Hochsprung, Stelnstoßen und Klimmen.
Vermischtes.
• Marienburg, 19. Mai. Hier wurde ein Italiener unter dem Verdacht der Spionage sestgenommen. Ter Verhaftete, der Torcani heißt, hatte Zeichnungen von Forts angefertigt.
* Trier, 19. Mai. Ter Staatsanwalt verfolgt den Reisenden Gottesleben aus Köln und den Hausknecht Jacob Wollmer, die unter dem Verdacht stehen, den Raubmord an der Witwe Lurtz verübt zu haben.
I * Lindau, 19. Mai. Tie Großherzogin von Toscana ist nach Salzburg abgereist. Tie Prinzessin Luise verbleibt vorläufig noch in Lindau.
* Innsbruck, 19. Mai. Ein seit kurzer Zeit hier wohnhafter junger Mann, der sich Franz KniSpel nannte und Offizier der deutschen Handelsmarine zu fein angab, unternahm einen Ausflug zur Kaiser-Säule und kehrte noch nicht zurück. Ta er nur für einen Tag s Proviant mitgenommen hat, so nimmt man einen l Unfall an.
* Triest, 19. Mai. Gestern abend explodierte auf der Via Sani vor der deut schenStaats -Real- Schule, als ein vollbesetzter Tramwaywagen vorbeifuhr, eine Bombe unter heftiger Detonation. Eine Untersuchung ergab, daß sich auf den Schienen eine Blechbüchse befunden hatte, welche Dynamit enthielt. Verletzt wurde niemand. Von dem Tater fehlt jede Spur.
* Algier, 19. Mai. Einem Telegramm aus Beninnif zufolge ermordeten arabische Räuber den dortigen Post- vorsteher. Bisher war es unmöglich, der Täter habhaft zu werden.
* Ein deutscher Offizier in China über- fallen und verwundet. Aus Schanhaikwan in China ist die Nachricht in Oschersleben eingetroffen, daß auf den Sohn des dortigen Pastors Heine, den seit Lltober 1900 in Ostasien befindlichen Dolmetscher-Offizier Paul Heine, früher im Infanterie-Regiment Nr. 74 ein feiger Mordanfall verübt worden ist. Ein Chinese hat den jungen Offizier durch einen Schuß verwundet. Die Kugel ist am linken Ohr emgedrungen, und durch den Nacken auf der rechten Seite hinausgegangen. Eine Gefahr für das Leben oder die Gesundheit des so heimtückisch Ueberfallenen scheint mit der Verletzung erfreulicherweise nicht verbunden zu sein, da die Wunde gutartig heilt.
* Das rätselhafte Verschwinden eines Gymnasiallehrers erregt in Elbing großes Aufsehen. Es handelt sich um den Oberlehrer Dr. Zimmer- mann vom Königlichen Gymnasium zu Elbing. Zimmermann lebte in den besten Verhältnissen, und cs fehlt jc-ber Anhalt zur Aufklärung des Vorfalls.
* Die Tragödie eines jungen Literaten. Im Zimmer eines Hotels zu Bregenz erschoß sich der Stud.
** Der Tod eines Stieglitzweibchens. Auf selt- , ... Präsident Krüger ist nach fame Weise mußte bei der Ausführung seiner Pflichten als Hilversum in Holland abgereist, um dort den Sommer sorgendes Hausmütterchen, so wird von Augenzeugen uns zu verleben. berichtet, ein Stieglitzweibchen fein Leben lassen. Das
Rom, 19. Mai. Heute mittag wurde die zweite Hälfte Söhnchen des Herrn I. brachte gestern das tote und noch
der bayerischen Rompilger, 420 an der Zahl, gemeinsam warme Vögelchen nach Hause. Ein etwa 50 Ctm. langes
SltuCAni0e^ Belgiern, Portugiesen und Amerikanern vom Frauenhaar war mit dem einen Ende um seinen Hals ae-
W‘“"8*n. Allem Anscheine nach ha. das Tierchen das Haar
^dels empfangen. $lbmanBn aus 3"°2mnSÜlSrtro^Eä“
reichte eine kunstvolle Adresse und eine Spende der Ar-I / sich beim Transpott verwickelt und im Gebmch hangen beitervereine München-Freising für das internationale Ar- geblieben. In dem Bemühen, sich frei zu machen, hat es beitermonument in Lateran. Ter Papst war hocherfreut, ^lin9e ftstcr zugezogen und ist so erstickt.
daß zum Tenkmal 750 deutsche Arbeitervereine mit über 0 Darmstadt, 19. Mai. Gestern fand im „Tarm- 120000 Mitgliedern eine so bedeutende Summe gespendet städter Hof" die 13. ordentliche Ge n e r alv e r s am Inhabern lung der Zentralgenossenschaft der Hess. Konsumver-
Petersburg, 19. Mai. Laut Tepesche der „Nowoje e*n€ ftatt Sie war aus allen Teilen des Landes zahlreich Wremja" aus Söul erließ der Kommandant der Insel Quel- besucht. Auch Haden ihr Vertreter der Großh. Regierung, Part die Ankündigung, daß jeder Koreaner, Der einem Hessischen Landwirtschaftsrates und verschiedene Land- Japaner sein Haus ober Land verkauft oder Oon roirt^^^ait5^e^rer beigewohnt. Ter Geschäftsbericht gab zu solchem Waren kauft, zu Zwangsarbeit verurteilt, rocr cec^t interessanten Verhandlungen Veranlassung. Es wurde in japanischen Schulen lernt, enthauptet wird, namentlich aus der Versammlung darauf hingewiesen, daß Ter ftommaniant gründet feinen Erlaß auf die Bestimm- den Reihen unserer hessischen Landwirte der große Wert ung des Staatsrats, welche die Ansiedlung von Ausländern die große Bedeutung der genossenschaftlichen Organi- auf Quelpart verbietet. l'ation zum gemeinschaftlichen Bezüge von Bedarfsgegen-
—— I ständen des landwirtschaftlichen Betriebes, insbesondere
r- x shr? Zentralisation in der Zentralgenossenschaft der Hess.
yillUl 1U10 lanö. landw. Konsum vereine, immer noch nicht genügend erkannt
Kieken 90 iqnq unb .Würdigt werde, daß eine ganze Reihe von Einzel-
Gießen, 20. Mai 1903. geno]{en)diaften zwar den Nutzen aus der Tätigkett der
** Personalien. Se. Kgl. H. der Groß Herzog Zentralstelle mitgenießen, daß dieselben aber kurzsichtig
haben der Hebamme Eva Kieling zu Weinsheim bie G^nug seien, sich derselben fernzuhalten und nicht be-j Silberne Medaille des LubewigS-Ordens verliehen. — Der dächten, daß nur die Existenz der Zentralgenossenschaft Landrichter bei dem Landgericht der Provinz Rheinheffen, ermögliche, zu ähnlich günstigen Bedingungen, wie
Dr. Cito Srun, unb bet Lanbnch.cr bei bem Lanbgench, “-f0ef1>d)Io'l'e5;en G-nasseiifchaftem zu
b°- Pr°mn, Peches,m Friedrich .och würben zu Lb- Ä10 gerichtsraten bei diesen Gerichten ernannt. einstimmig angenommen. Es sei aus denselben hier her-
« m 08 ^roßherzogliche Regierungsblatt, oorgehoben, daß an Waren-Divrdenden bezw. an Rückver- Beilage Nr. 15, enthält u. a.: Uebersicht der von Großh. gütung aus diesem Reingewinn an die einzelnen Bezieher Ministerium genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Korn- eine Summe von rund 35 815 Mark bewilligt wurden. Re- munalbedürfnisse in der Stadt Gießen für 1908/04. servefonds, Betriebsrücklage und Pensionsversicherungs-
** Die Gemeinbesteuerzettel für das Etats- sonds wurden mit je 1000 Mark bedacht, die Geschäftsjahr 1903/04 sind nunmehr zur Ausgabe gelangt, gd0*" mit 5 Prozent verzinst und 4788,85 Mark auf £.M„“u,bT$ "
uJiä«. w. MÄKawÄte mir.'iSÄSseiw» trage dadurch emgetreten ist, daß für 1903/04 infolge er- Nieder-Eschbach und Bürgermeister Keller-Spiesheim wur- höhten Gemeindebedarfs zur Erhebung gelangen: 114 pEt. den per Akklamation wiedergewählt.
von der Einkommensteuer unb 228 pCt. von ben Grunb- IL B. Darmstabt, 19. Mai. Dem Rektor unserer zahlen ber Grunb-, Gewerbe- unb Kapitalrentensteuer, wäh- Technischen Hochschule, Geh. Baurat Professor renb bekanntlich in ben beiben vorberen Jahren aus 100pCt. Pfarr, würbe heute Vormittag in feierlicher Weise seitens von ber Einkommensteuer unb 200 pCt. von ben Grund- des Ausschusses der hiesigen Studentenschaft eine kunstvoll zahlen erhoben worden sind. Die Erhöhung der Steuerbeträge ausgestattete, mit Aquarellmalerei versehene Adresse über- auf den Steuerzetteln gegenüber den vorjährigen Beträgen reicht. Die Adresse bringt in warmen Worten den Dank hat also in all den Fällen, in denen eine Steigerung der der Studierenden der Technischen Hochschule hier zum Aus- StaatSsteuerbeträge dem Vorjahre gegenüber nicht eingetreten druck, daß Prof. Pfarr die ihm jüngst unter sehr vorteilhaften ift, ihre Ursache nicht etwa in erhöhter Einschätzung, wie vom Bedingungen angebotene Professur in Wien abgelehnt hat. Publikum vielfach irriger Wei'e angenommen wird, ist viel- — Auf den gestern Abend um 8 Uhr hier eingetroffenen mehr lediglich auf den erhöhten Gemeindesteuer- Schnellzug der Main-Neckarbahn wurde kurz vor seiner ausschlag zurückzuführen. — Die Annahme, daß Gießen Einfahtt in den Bahnhof ein scharfer Schuß abged jetzt die höchsten Gemeindesteuern in Hessen habe, trifft, feuert Er ging durch das Fenster eines Eisenbahnabteils wie wir auf eine Anfrage aus unserem Leserkreise erwidern und traf einen Reisenden, der nicht unerheblich verletzt wor- wollen, durchaus nicht zu, wenn es auch zu den am reichsten den sein soll. Die Polizeibehörde, die sofort mit der Unteraus direkten Kommunalsteuern bedachten Städten gehört. Pro fuchung der Sache betraut wurde, hat den Attentäter bisher 1903/04 wird es aber (nach Offenbacher privaten Mitteil- nicht ermitteln können. Sie nimmt an, daß der gefährliche ungen) von der Stadt Offenbachübertroffen; offizielle Schuß von jungen Burschen herrührt, die nach Raubvögeln Bekanntmachung liegt noch nicht vor. Bezüglich der Höhe geschossen haben.
der direkten Gemeindesteuern steht es noch nicht einmal in Darmstadt, 19. Mai. Z. 2. L m v^kucuuh L r(r r
der Mitte sämtlicher hessischer Gemeinden, sondern findet seinen wohnten heute vormittag auf dem Truppen-Uebunasplau haben brauen können. „Der Prinz beschäftigte sich den Platz etwa m ber Mitte ber nichtigeren Hälfte. Die Frage den Besichtigungen von Leiten des 5. Großh. Infanterie- pa9 "der mit Literatur unb fanb abenbs Gesellschaft zum
kann übrigens nicht ohne Berücksichtigung ber inbirekten Piments 168 und des 1. Großh. Dragoner-Regiments Kartenspielen. Daß es ihm auch nicht an Frauenzimmern
Steuern behandelt werden. Da ist denn zur Evidenz erwiesen (lNarde-Dragoner-Negiments) Nr. 23 durch den Kommandic- gefehlt hat, haben wir bereits mitgeteilt. Das sind Tat-
— neuerdings namentlich durch die ganz vortreffliche Disser- ^"oen General bei. fachen." (Wir überlassen selbstverständlich dem genannten
zuruckblieben, well sie pro Kopf der Bevölkerung das Mehr- Pfeil aus dem Köcher holt, und mit der Linken den auf UHÖ yflllfljL (JlllSnJlTlfdjllfL
wehe an Oktroi erheben als Gießen. — Kapitalrentensteuer bem Boden stehenden Bogen berührt. Ein Hund lauert zu Berliner Börse vom 10. Mai 1903.
besitzen von deutschen Staaten: Bayern, Württemberg, Baden ihren Füßen. Rechts neben ihr steht ein jugendlicher (Mitgeteilt von der Bank für Handel mw Jndunrie, Gießen.)
Heffen; Preußen nicht. Doch ist in Preußen kaum eine arbnerc Pott mit langen Locken, der eine Kugel hält und sich k ,,^.'5 an den vorher-gehenden Lagen beschrankten sich auch Yente
Gemeinde, mit Ausnahme der in besonders aün tige?Xe H.eine" ^tac stützt. Zur Linken der Göttin stand ein °uf das geringste Maß.
befindlichen roie öie Peneianopolis“ Wiesbaden zu finden, ^wei^Baume"voEroher^Arbett^dw be'ioen^Se'^ q-r!cn matt/ öumal selbst bei rückgängigen Huiiei^kine neuen
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«äs'-sSKhrÄÄ■■ •• Hauser waren nut Reis bedeckt. Um 6 Uhr früh zeigte das i| ^rantriirt iq c>9 ? . Lchluß-Tendenz: schwach.
Thermometer XL Grad unter Null. □ -* bcc ^ttstatte — Dre gespannte Lage am Geldmarkt rüdt die Möglich-
t ©efellenorüfunaen des N'ddastraße, brach heute nachmittag kett einer D lSko n t erl) o y n ng seitens der Reichsvank
S 6. J ? Ort Sge werbe-durch Entzündung einer Mischung von Lack, Terpentin und Tie pöye des Melallbeitaudcs der Bank wird als uube-
oeremS Gießen. SBie und mitgetetlt wird, findet nachuen Benzin Feuer aus. Ein Arbeiter erlitt schwere iHranS '^^'gend ange,ehen. Jede Abnaume des EssetieubenandeS durch Sonntag den 24. Mai, vormittags halb 11 Uhr, m der wunden ar hPihm X ".rand- oaU'gwerden von Reichsschayichemen iuhrr zn emer Bermmdernng
Turnhalle der höheren Mädchenschule — Schillerstraße — die Berief unaen' ^eincn' em lebensgesahrliche des Girokontos indem das Reich die zur Einlösung der Schay-
feierliche 11 eberrcichuna der ffieielhnbrifF» Verletzungen. Beide wurden m das städtische Krankenhaus fcheme enorderlichen Betrage von seinem Guthaben bei der Bank
m “;.öcrre,a)ung occ Q)e)cllenbciefe an transportiert. e,mummt. Tazu lommt, bau infolge des Anziehens des Prwat-
die enigen Prüflinge, welche die Prüfung beilanden haben, Homburg, 19. Mai Ru dem am 21 Runi fmftfin Diskonts die Ansprüche an die Bank m der Provinz gröger ge- tatt. Wir machen die beteiligten Handwerksmeister und Ge- denden bOjähriaen e>nh,in>.m hTr ’i* '^^^n sind Schließlich kommen die politischen Borgange am dem
sellen darauf noch besonders aufmerksam, zumal mit dieser sind aroße ^inae^^.^ , e^ V' l ö be rg f e|t e «alfan lur bie iKcid^banr ebe.naUö iu iJeivacijt. Rach dem reyigen
Feier eine AuLslelluna ber aefertmten (^irfi.-nfnirfp .ms L...wr*..r, ■flep ö.n£’. -ÖöttibCHÖ geöenft ber geft- I üa^CV' ^^nierljoljung auch dann
. - 1 den Turnvereinen eine Beleucklluna au^geschlosien fern, wenn die Bank von England zu einer
der TaunuShühen und der Ruinen Falkenslem Reiienbera ^rabsetzimg der Bankrate schreiten sollte. Geldzusllisse aus Eng- und Königstein ru Deranftalf,» q„ r. / Reifenberg .a,w werden zur Zeit nicht erwartet. Tagegen wird mit der Alog. aus allen J ^st selbst werden lichkeit gerechnet, daß französisches Gold an den deutschen Geld.
nuen Gauen des deutschen Vaterlandes Tellnehmer markt kommt. BetresiS der jeyt etwa noch 200 TlilL Ä betra- erroartet. genden deutschen Guthaben in den Vereinigten Staaten wird er-
Hanau, 19. Mai. Heute morgen entiorana der daß sie .mHinblick aus die dortigeGeldflÜfstgkeit allmählich w.g.n ia^c ^amarben^iebüaÄ "rLa^n.nec £J 'iS L" 2'/, Jahren Zuchthaus verurteilte
dllbktt Gartner auf dem Transport hierher seinem frankfurter Transporteur. Gärtner sollte auch hier wegen ahmtcher Vergehen abgeurteilt werben. Kurz »et bem hie.
Hgen Landgerichtsgebäude gelang e3 dem Strästmg, die Flucht zu ergreifen. * u
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Bell flöge No wegen de warts" weil Non aufhält. S
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