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Woche beigelegL ätotationdbcud u. Ber» lag bei B r a h l'tchen Un»ver1.-Bnch' n. Steindrucke rel (Pie llch (i rben) Redaktion. LrpedUwa und Druckeieu
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^ernwreckanZcbliißNr 51.
Erstes Blatt. 153. Jahrgang Samstag 19. Dezember 1903
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Amtr- und Anzeigeblall für den Kreis Gießen MW
nach dem Bahnhvse und reiste mittels Sonderzuges nach I schäftigung von eigenen Kindern bereits vom vMerGeten h an not) er/ttro er heute abend lOy, »hr eintra . Ter achtenJa§te un gestatten, und zwar soll sich we ^laubn^
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Volitlsche Tagesschau.
Vom Kischiuewprozeß
toirb vom Donnerstag folgendes gemeloet: Der ehemalige Bizegouverneur llstrugow erklärte, er habe von den Juden- krawnllen erst am zweiten Lage Kmide erhalten. Der Gouverneur habe ihn beauftragt, sich nach dem Schauplatz der Unruhen zu begeben uird zu versuchen, die Menge zu beschwichtigen. Der Versuch sei mißlungen. Er sah und Härte jammernde Juden. Zweimal habe er das Militär ersucht, eine Verhaftung vorzunehmen, jedoch erfolglos. Er erklärt -die Judenhetze durch den Haß der christlichen Bevölkerung, auch durch Ritualmorogerüchte und die Agitation des antisemitischen Blattes „Bessarabeh". Bemerkenswert ist, daß Ustrugow sonst ein eifriger Mitarbeiter des „Bessa- rabetz" ist. Der frühere Polizeimeister sagte aus, die Polizei sei zu schwach gewesen, die Krawalle zu unterdrücken, das ^Militär wollte bloß die Straßen bewachen und zur Abwehr eines direkten Angriffs der Menge bereitstehen. Der Poli- zeiä)-es habe ihn benachrichtigt, daß am Sladtgarten eine regierungsfeindliche Kundgebung am ersten Ostertage erwartet werde; deshalb wurde Militär in der Umgegend versteckt. Die Kundgebungen haben jedoch nicht stattge- funden. Daß die Judenhehe planmäßig arrangiert war, glaubt der Zeuge nicht. Derartige Gerüchte feien freilich früher Verbreiter gewesen; auch der Rabbiner habe vor Ostern daraus hingewiejen. Der Zeuge Oberst Rauch hat bemerkt, daß leitende Personen die Häuser behufs Plünderung bezeichneten. Er meinte, die Polizei habe sich ganz passiv verhalten und wollte die Verhafteten nicht in Empfang nehmen. Der Zeuge hat dies selbst beobachtet. Die Ordre, von der Waffe Gebrauch zu machen, wurde zuerst von einem Subalterrrosjizier überbracht. Erst um 3 Uhr habe er einen schriftlichen Befehl erhalten Die Schießwajje sei überhaupt nicht gebraucht, bloß stellenweise der Säbel. Tie Hauptursache der Erfolglosigkeit des Einschreitens war dessen Planlosigkeit. Zeuge Nasarow wurde von einem militärijchen Posten mit dem Gewehrkolben traktiert und mißhandelt, weil er Juden be- schüht habe. Dem Tode sei er nur dadurch entgangen, weil er als Christ erkannt wurde. Wiederholt habe er Offiziere und Reoierausseher aufgesordert, gegen die Plünderer einzuschreiten, erhielt aber stets die Antwort: „Wir dürfen nicht." Dasselbe beobachtete der Zeuge Paschtschenko. __ ________
Ausland.
London, 18. Dez. Der deutsche Botschafter über» mittelte in einem Schreiben dem Wohnungsausschuß der Liverpooler Stadtverwaltung den Dank des Kaisers für die ihm auf seinen Wunsch übersandten Pläne und
lediglich auf die am 1. Januar 1504 bereits über acht Jahre alten Kinder erstreaen. Tie Vorschriften gestatten die Beschäftigung nur mit denjenigen Arbeiten und in bcn^ ieniaen Bezirlen, für welche eine solche Beschäftigung nach den angestellten Ermittelungen hergebracht ist. Endlich ist Sorge geiragm, daß die Kinder nur zu unbedenklichen Arbeiten verwendet werden. Einer übermäßigen Jnan- pruchnahme der Kinder ist dadurch vorgebeugt, daß die Innehaltung der Vorfchrifien des Gesetzes über den Ausschluß der Nachtarbeit, die Arbeit vor dem Vormittagsunterricht sowie über die Gewährung von Ruhepausen ge-
^aNumentarrjches.
Berlin, 19. Tez. Tie Eröffnung des preuß. Landtags soll am 12. Januar er.olgen. Für die Tagung des Landtags steht eine viovelle zum Vereins ge setze vom 11. Marz 1850 bevor, durch welche die zurzeit bestehenden Beschränkungen der Vereine in der Teilnahme an politischen Vereinen und Versammlungen in uer S^aupt^ laclje beseitigt werden sollen. ____.
überall nach gleichen Grundsätzen verfahren wird, und seüe ich mich veranlaßt. . Solcher Beispiele lasten sich leicht Hunderte zujaimnenftellen. Aber trotz chres häufigen Ge- brauckies muß die Umstellung nach „und" als regelwidrig und unschön bekämpft werden. Schriftsteller, die sorgsam auf ihren Stil atzten, vermeiden sie, bei Lessing ist sie überhaupt nicht zu finden. Was Hingt besser: „Wir haben Ihre Ordre erhalten und wird dieselbe bestens efsektuierl werden" — oder „Wir haben Ihre Bestellung erhalten und werden sie bestens ausführen?" (Man beachte die Vermeidung der überflüssigen Fremdwörter und des abscheu- lichen „dieselbe"!). Tem jungen Aiädchen, das der Freundin mitteilt: „Ich habe meine erste Balleinladung erhalten und ist meine Freude über dieselbe sehr groß", kann man nur den Rat wiederholen, den der junge Goethe seiner Schwester Kornelie gab, wenn sie in ihren Briefen eine Neigung zur Umstellung verriet: „Streiche das „und", setze davor einen Punkt unb beginne einen neuen Sach Also: ,,^zch habe meine erste Balleinladung erhalten. Meine Freude darüber ist sehr groß". Aber nicht nur unschön ist die Umstellung, sie führt auch oft zu Mißverständnissen oder wirkt wenigstens lächerlich Wenn es in einem Zeitungsbericht heißt: „Der Vorsitzende schloß die Versammlung und foroerte sodann bei dem immer größer werdenden Tumulte Bürgermeister L. zum Verlassen des Saales auf", so erschrickt num zunächst über die Kühnheit des Vorsitzenden, das Oberhauvt der Polizei hinauszulveisen, bis man semes Irrtums gewahr wird. Ganz seltsam wirkt die Umstellung auch in dem einer sehr bekannten. Zeitung entnommenen Satze: „Uebrigens sieijen schon vorher unsere Jäger-Patrouillen aus und säubern die diensttuenden Offiziere und Feldwebel — wie? ivas? wovon? . . . das Gelände." Oder gar in einer Anzeige, durch die ein Hirt gesucht wird: „Ter Mann muß verheiratet sein und muß die Frau mitmclEen."
— Wie die „Münch N. Nachr." melden, stiftete der Münchener Hoftapellmeister Erd m anns d ör s f e r nebst Gemahlin, Frau Erdmannsdörffer-Fichler, einen Betrag von 130 000 M!., dessen Zinsen nad; dem Tode der Stifter zu gunslen pensionierter Hosmusiker zu verwenden sind. Wie das Blatt weiter meüei, verlieh der Prinzregent aus Anlaß dieser Stiftung Erdmannsdorjjer Den Kronenorden.
Deutsches Kelch.
Berlin, 18. Tez. Man meidet aus Göhrde: Der Kaiser blieb nach der gestrigen Abendtafel noch mehrere Stunden mit den Gästen vereint. Ter heutige Ausbruch zu dem eingestellten Jagen auf Rotwild im Breejergrun erfolgte um neun Uhr. Ler Kaiser nahm an de^agd teil und kehrte mit der Jagdge;ellscbaft um 3 Uhr 15 Min. in das Schloß zurück. Die Sttecke des Kaisers betrug 2b Sauen. Zur heutigen Frühstückstasel waren carßer den jagenden Gästen und den Herren des Gefolges geladen Oberpräsident Wentzel, Regierungspraftdent v. Oertzen- Lünebura, der Landrat des Kreises Tannenberg v. Nelneld und der Landrat des Kreises Lüchow von dem Knesebeck Ter Kaiser fuhr nach dem Diner im Jagdschlösse abends
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— Einem Gerüchte zufolge, welches die „D. T. Z. wiedergibt, soll die Regierung neuerdings beabsichtigen, drei verschiedene wasserwirtschaftliche Vorlagen gleichzeitig im preuß. Abgeordnelenhau',e^ einzubringen, nämlich: Eine Vorlage über den Hochwa,serschutz, eine zweite über den Großschifsahrtsweg Berlin-Stettin und eine dritte über den Mittellandkanal.
T r e s d e n, 18. Tez. Tie Nation alliberalen int Sächsischen Landtag haben folgenden Antrag bei der Zweiten Kammer eingebracht: 1. Tie Kammer wolle be- jchließen, noch in lne,er Tagung Gesetzentwürfe vorzulegen, welche enthalten: a) die Neuordnung des Wahlrechts für die zweite Ständekammer; b) eine we,entliche Aenderung betrejss der Zusammensetzung der Ersten Ständekammer nacv der RichLuntz hin, daß gemäß der seit Erlaß der Versaftung völlig veränderten Bedeutung Der einzelnen B>erussstände für den sächsischen Staat vor allem I n d n st r i e, Handel und Gewerbe ein verfassungsinäßiaes Recvt auf eine und zwar der landwirtschaftlichen gleichwertige Vertretung er- balte, daß aber auch sur die Durchführung der staatlichen Aufgaben be.onders w ich ti g e Be rufs st änd e, wie namentlich Rechts- und Ge;unoheirspslege und llnterrichts- wesen und technische Wif.enschaft angemessene Vertretung finden, und daß endlich die Zahl der großen Städte, denen als solchen ein verfassungsmäßiges Siecht auf Vertretung zusteht, vermehrt wird. 2. Tie erste hohe Kammer um Beitritt zu diesem Beschluß zu ersuchen. Dieser Antrag formuliert die von nalionalliberater Seite bereits seit längerer Zeit mehrfach geltend gemachten Wünsche nach einer Reform der sächsischen Ständekammer.
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— Tem ,Hann. Kvur." zufolge verlieh der Kaiser dem Stadtdirettor Tramm-Hannover den Roten Adlerorden dritter Klasse mit Schleife.
— Die Reden, in denen der Reichskanzler Graf von Bülow in den Reichstagssitzungen vom 10. und 14. Dezember die Theorien der Sozialdemokratie widerlegte, sind soeben in Auszügen als kleines Heft von der Hofbuchhandlung von E. S. Mittler u. Sohn in Berlin beraub gegeben worden.
— Einen „Schwank'" ausMiquelsLeben erzählt Prof. Dr. Lnjo Brentano in der Münchener F r ei statt: „Kein Gesetz, das uns so geschädigt hatte, als das So - z i a l i st e n g e s e tz; es hat uns um 30 Jahre in der Entwickelung zurückgeworsen", ries einst der Bürgermeister Miquel am Schlüsse einer glänzenden Rede im Ausschuß des Vereins für Sozialpolitik zu Frankfurt am Main; und dann blickte er sich um, und als er unsere von Zustimmung leuchtenden Augen sah, setzte er unter unserem schallenden Gelächter hinzu: „Wenn aber einer sich daraus beruft, daß ich dies gesagt habe, so leugne ich es;" fteilich hatte er selbst seinerzeit für das Sozialistengesetz gestimmt. , , ,. ,
— Tie „Nordd. Allg. Ztg." meldet: Nach den bisher ans Neuseeland telegraphisch eingetrosfenen Nachrichten findet der neue neuseeländische Tisferential- zolltarif aus vor dem 31. März 1904 eingeführte Waren reine Anwendung, wenn nachgewiesen wird, daß die Bestellung vor dem 16. November 1903 von Neuseeland aus erfolgte. Für alle nach dem 30. Juni 1904 eingesührten Waren, welche im Taris genannt sind, muß aus den Fakturen bereinigt fein, daß sie bona fide in einem Teile der britischen Besitzung erzeugt -oder sabriziert sind, wenn für sie bie Befreiung vom Zuschlagszoll beansprucht wird. Es wird empfohlen, auch für alle nach dem 16. November 1903 bestellten Waren solche Ursprungszeugnisse beizubringen. Nach den bisherigen Kabelmeldungen werden Tifserentialzölle gelegt: Aus Zement fremder Herstellung das Toppelte des bisherigen Zolles und für Fahrräder, Wagen, Karren, optierte Wagenreile, Seilerwaren, Gaian- terieivaren, Fischkonjerven, Glas, Gtaswaren, Eisenwaren, Nägel, eiserne Röhren, Pianos, Tapeten unb Packvapier, wenn fremdes Fabrikat, ein Zuschlagszoll in Hohe der Hälfte des bisherigen Zolles. Fahrravteil'e, Et;en- und Stahldrahtseile, Schienen für Eisen- und Straßenbahnen unb Segeltuch unterliegen, wenn sie fremder Herkunft smd, einem Zollsätze von 20 Prozent des Wertes, sind dagegen, wenn britischer Provenienz, zollftei. t
— Tie „Nordd. Allg, Ztg." schreibt über den Inhalt des demnächftigen Erlas,es der Aus süh run gs b estim- । mungen zum Gesetz betr. die Kinderarbeit in ge- , werblichen Betrieben: Tie Bestimmungen beschränken sich darauf, eine Ausnahme insoweit zu ge- i, wahren, als sie für die nächsten beiden Jal)re die Be-
** Gießener Stad11heater. „Renaissance, das bekannte Lustspiel von Schönthan und Koppel-Mseld, aina aeftern, leider bei schwach besetztem Hause, über unjere SÄ UmrmrndlL ber M-nschcn die N-Ugebu^ verschiedenartiger Naturen unter dem allgewaltigen Mm der Liebe mm Weibe, das ist der Gedanke, aus dem das S?ück aufgebaut ist, der höch'st ^mnivseMtzder rr. dem Firlefanz der Verse stecki, den die fut iI)T „poeh-
sches" Werk gut gefunden haben. Frl. H e llb er g batt den jugendlichen Vittorino zu spielen, desten^nfMe mit Einern vedantiscken Magister und Freundlchastsvuno nut S tÄ». ----- «•
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P Seit ur^eünalicken, knabenhaften Aeußerung-n de- Vittorino eine Jütte der DeobaclMngcn und damit zugleich VÄVLUMZU köstlichen Stellung emes uberuiutigen Jungen^ ^^xr?
sie mit bewundernswerter Geschlattqreir v
tfol l als di- Mutter des Vittorino und al-i ernste, °°r 'trauerte Marchesa die von.demwird, an der Natur und del1^ Schonh Aolle vorgcht,
wcw, auch in der Wandlung, die fmit oer jwul bvy.M sehr erfolgreich, ^.^^^iner begeisterten Reden gb 11 er ließ aus ber Hohe । ... 'ubria', war im
in der Ausjprache etwas KU wunsch-n^ ^rstelpru, s *«•
bes Malers Silvio, das mit ihrem öiuß den Vittorino zum Liebesleben enoeckt, ist zu sagen, daß sie im großen unb ganzen ihren Aufgaben gerecht wurden nur daß null unter bie wie auf Stelzen gehende Sprache des Stuckes nicht fo glücklich überwunden wurde, wie dies Hall. Hell- berg gelang. &
München, 18. Tez. Die ber letzten Hauptversammlung der Pensionsanstalt deutscher. Journalist e n u n d S ch r i f t st e l l e r in Anssickft geteilte Erwev teruna ber Anstalt durch Angliederung einer Witwen- und Waisenkasse geht nunmehr ber Vollendung entgegen, nachdem bie bayrische Staatsregierung in Würdigung des humanitären Zweckes bie Genehmigung zur Turchfuyrung einer orofien Gelblotterie erteilt hat.
Mohrungen, 18. Tez. Anläßlich ber 100. Wiederkehr des Todestages Herder's fanden heute hier in seiner Geburtsstadt feierliche Akte in den Schulen, an dem Denkmal und im Rathaussaale statt.
Varis, 18. Dez. Ein hiesiges Blatt hat dem französischen Ehemiker Arconyeau 3OOOO Francs A Fortsehung feiner Studien über die Ertindung des Ehepaares Curie zur Verfügung gestellt.
Aus der Sprachecke. .. Und ich sehe mich veranlaßt. In diesem Sah« geyt das Zeitwort dem Subiekt voraus, wahrend die regelmapige Wvrtfvlge tm ist: Subjekt, dann Prewikat. Diese Abweichung non der Regel bezeicy.net man als Umkehr, Um,tetlung voer, m°t einem Fremdwort, Inversion. Außer m allen Frage- chtzen fgehst Lu mit?) ist sie auch voltig^berechtigt in Saßen wie gestern besucht- er mich, das Haus kenne ich, d. h. in ^nuvldütten di- mit einem UmstanKwort (Adverb) t-bet Lit d m Objekt beginnen. Ferner in Nachsähen, ö. h. Haupt- Men die ihrem Nebensatz folgen (lvenn es regelet werd L" ltn6) Nach Bindewörtern ist sw unsrakhait und auch ganz ungebräuchlich. Nur nach und halten viele die Um- nettung sur erlaubt, was ihre maßenyasce Anwendung m «'nndaebuuaen von Behörden, in ber ti-itung». und Ge- iowle ui Briesen, namentlich sehr junget chjastchsrra j , , einem taiscttlchen Erlas,- h-itzt es: ,Me?elben liefern oen Beweis, daß in meinet tonte nickjt
«y U II II v U V * l“v VV vj V 44 V V* uvvhv / «3 *7 I ,
Kaiser, ber bie Uniform ber Königsulanen trug, fuhr mit dem Großfürsten Wladimir im offenen Wagen ins Schloß. Ter Großfürst kehrte später zum Bahnhose zurück, um seine Reise fortzusetzen. Heute nachmittag trafen bereits Geh Rat v. Lueanus unb Kriegsminister ti. Einem in Han-


