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Donnerstag 18. Juni 1903
153. Jahrgang
Zweites Matt.
-u anderen Boni Reichstaaswahl noch g leinen Anlaß zu Best
ürchttingen für die Zu-
Ausfall der können und
2000 Stimmen errang. Auch hier dürfte an dem günstigen Endergebnis für die natioualliberale Sache kaum Ki zweifeln fein.
So zeigt und also das Gesamtbild, daß wir im Vergleich -u anderen Bnnde-staaten mit dem an-zufrieden sein
führung dieser Aufgaben können Gv. Majestät auf meineUnterstützungundFreundscha ft rechnen und überzeugt (ein, daß mir, nne Ihnen selbst, stets am Herzen liegt, ixe schon feit langer Zeit zwischen unsere» Ländern bestehenden freundschaftlichen Begehungen zu befestigen.
Nach einem Prwat-Telegramm teilte der russische Ge- sandte in Belgrad dem serbischen Minister deS Aeußern im Auftrage deS Zaren mit, auch der Zar erkenne den König Peter als Herrscher Serbiens an und wünsche ihm viel Glück und Segen. Der König von Serbien erhielt ferner vom König von Italien ein m sehr herzlichen Ausdrücken gehaltenes Telegramm rein familiären Charakters. Ebenso sandte der Fürst von Montenegro an König Peter eine Tepesche, mit dem Ausdruck seiner herzlichen Glückwünsche zur Tronbesteigung.
Der älteste Sohn des neuen Königs weilt augenblicklich in Peterhof bei Petersburg. Der künftige Tronfolger wird dieser Tage nach Belgrad adreisen und dort mit feinem Vater Zusammentreffen.
Der Stadtgemeinde Belgrad ging ein Telegramm des Königs zu, in welchem er seine Freude darüber ausspricht, nach 45 Jahren wieder nach Belgrad zu kommen. Die städtischen Behörden beschlossen, dem Könige bis nach Wien eine Deputation entgegenzusenden.
Deutsches Deich.
Berlin, 17. Juni. Der Kaiser und die Kaiserin beuchten heute früh 9 Uhr die Kunstausstellung im Landes- ausstellungSpark. Der Besuch währte 2»/, Stunden; einige Stücke wurden zum Ankauf vorgemerkt.
— Der Kaiser reifte heute abend nach Meppen ab.
— Der Kaiser, der seinen Besuch der deutschen Städte- auSstellung in Dresden für den 1. September zugesagt hat, roirb an diesem Tage auch die zum deutschen Städtetag am 1., 2. und 3. September versammelten deutschen Stadtvertreter empfangen, an die soeben die Einladungen ergangen sind. DaS Komitee besteht aus den Oberbürgermeistern und Bürgermeistern von Dresden, Berlin, Hannover, Weimar, Dortmund, Stettin, Magdeburg, Danzig, Kiel, Darmstadt, Kasiel, Posen, Breslau, Wiesbaden, Karlsruhe, Stuttgart und München. Jede Stadt mit weniger als 100000 Einwohnern entsendet zwei Vertreter, jede Stadt mit mehr als 100000 Einwohnern ebenfalls zwei und für jedes weitere angefangene 100000 noch je einen Vertreter. Nur die Städte von über 25000 Einwohnern haben Einladungen erhalten. (Gießen also auch! D. Red.) Zweck des StädtetagS ist daS gemeinsame Studium der Ausstellung und die Besprechung der großen Aufgaben der modernen städtischen Gemeinwesen. Die Oberbürgermeister AdickeS- Frankfurt a. M. und Beutler-Dresden werden über „Die sozialen Ausgaben der deutschen Städte" sprechen.
— Der Kaiser wird sich bet dem Anfang Juli in Hannover stattfindenden 14. Deutschen BundeSschießen durch den Prinzen Friedrich Leopold von Preußen vertreten lasten. Auch der Kronprinz wird dem Bundesschießen fern bleiben, und zwar, wie er dem Festaußschuste mi (teilen ließ, mit Rücksicht auf seinen militärischen Dienst. Der Thronfolger wird bei dem Feste durch den Regierungspräsidenten v. PhilippSborn oertreten fein.
— Tie „Pol. Nachr." melden, ihnen werde die Zeitungsnachricht, der LandwirtschastSminister P o d b i e l S k i beabsichtige zurückzutreten, von unterrichteter Stelle als unwahrscheinlich bezeichnet.
— Ain 4. August soll hier eine Besprechung zur Vorbereitung der internationalen Konferenz zur Regelung der .Funkentelegraphie stattfinden.
Die an der Verfassung von 1888 vorgenommenen Aeuderungen wurden von der Skupfchtina mit 113 gegen 3 Stimmen und hieraus vom Senat einstimmig genehmigt. Die Deputatton reifte heute früh nach Gens ab und überbringt dem König einen Abdruck der abgeänderten Verfastung von 1888 zur Einsicht. Rach feinem für nächsten Mittwoch zu erwartenden Eintreffen in Belgrad wird der König in feierlicher Sitzung der Nattonalverfammlung die Verfastung unterzeichnen und den Eid leisten.
AuS den bei dem früheren Minister des Innern beschlagnahmten, sowie aus den in dem Arbeitszimmer tönig Alexanders vorgefundenen Papieren er- uhr man folgendes: An demselben Tage, an welchem in rühen Sttmden das KönigSpaar umgebracht wurde, hätte ich Alexander nach Topfchider zu der Stätte, an welcher vor 35 Jahren Fürst Michael gefallen war, begeben sollen. Ein Individuum, besten Name nicht ausgezeichnet ist, Hütte dort auf den König einige Rev olverfchüsse abgeben sollen. Auf Grund dieses Schein-Attentates wollte man dann alle verdächtigen Offiziere und Führer der radialen und liberalen Parteien verhaften und vor ein Standgericht stellen, um mit Ihnen gründlich aufzuräumen. Die Verschwörer hatten keine Ahnung, m welches Unglück sie und unzählige Leute die Verzögerung ihres Anschlages gebracht hätte. Man hofft von dem ftüheren Minister des Innern Todorowitsch, dessen Zustand sich bestert, und von dem bisherigen Stadtpräfekten Maschifschanin Näheres über den vorbereiteten Anschlag, welcher stark an die Attentatsgeschichtc gegen Milan im Jahre 1899 erinnert, so- wie auch den Namen des gedungenen Individuums zu erfahren.
Gerüchte von einem geplanten Attentat auf den m Konstantinopel lebenden natürlichen Sohn des Königs Milan und von umfastenden SicherheitSmaßregeln, welche die türkische Polizei dieserhalb getroffen habe, werden als unbegründet bezeichnet.
Im englischen Unterhause erklärte Balfour, btt diplomatischen Beziehungen zu Serbien hätten mit dem Tode deS Königs aufgehört und seien nicht erneuert worden. Die Regierung habe erwogen, ob sie ihrer Mißbilligung über die Verbrechen, welche der serbischen Hauptstadt Unehre bereiteten, durch Abberufung deS britischen Vertreters Ausdruck geben solle, sie habe es aber für bester erachtet, daß derselbe an seinem Platze bleibe, um die Ereignisse zu beobachten, und zum Schutze der englischen Jnteresten die nötigen Schritte zu ergreifen. Er werde bei der neuen Regierung nicht beglaubigt werden, ehe die englische Regierung im Besitze genauer Nachrichten darüber sei, wie jene zur Macht kam. Die Regierung höre, daß andere Mächte, über deren Haltung Nachrichten eingingen, ihren Vertreter anwiesen, die vorläufige Regierung als de facto-Autorität anzunehmen, mit der die lausenden Geschäfte zu erledigen eien.
tun ft haben. Die Nationalliberalen werden voraussichtlich ihre drei bisherigen Si tze weiter behaupten, ja sehr wahrscheinlich in G i e ß e n und vielleicht auch in Offenbach noch einen vierten und fünften hin- jiUgctoinnen. In beiden Kreisen hat daS liberale Bürgertum tn Hessen durch treues Zusammen stehen den ersten schönen Erfolg errungen — hoffen wir, daß er zu weiterer Einmütigkeit anspornen und auch bei der Stichwahl überall als leuchtendes Beispiel dienen möge!
Nr. 140
Erscheint täglich auber Sonntag«.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Kesfischen Landwirt die Lietzener Familien- blähet oiermar tn bet Woche deigeiegt.
Rotationsdruck u. Verlag bet Brühl'schen Unioerf.-Buch- u.6lem- brurferet (Pietsch Erbens Redaktion, fcpebttton und Druckerei:
Schn lftraße 7.
llbrefle für Depeschen: Anzeiger Gießen.
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Der Umsturz in Serbien.
Tas Journal de Geneve" veröffentlicht folgende P r o* klamation des KönigS: „An das serbische Volk! Tie Gnade Gottes und der Wille des Volkes beriefen mich auf den Thron meiner Vorfahren. Ich erkläre, jafj ich mich der Entscheidung des Volkes unterziehe und heute den serbischen Lchron besteige. Ich betrachte es als meine erste Pflicht, Gott für die Gnade zu danken, und preche gleichzettig die Hoffnung aus, daß die Mächte meine auf gesetzlichem Wege vollzogene Thronbesteigung anerkennen werden, dies umso mehr, als ich entschlaffen bin, Serbien einer Aera der Ruhe, Ordnung und Wohlfahrt zu- juführen. Ich erkläre, daß ich mein Königswort gebe, daß ich die Rechte aller achten werde. Ich werde mein möglichstes tun, um ein konstitutioneller ftönig und Hüter der Gesetze und des Wohlergehens meines teuren Volkes zu fein. Darum fordere ist mit meinem ersten Manifest alle Kirchenhäupter, Staatsbeamte und Militärchefs auf, in ihren Funktionen zu verbleiben. Ich empfehle chnen, die chnen anvertrauten Obliegenheiten gewifsenhaft zu erfüllen und er kläre, daß ich alle die persönlichen Vor- kommnisse, welche in den letzten 40 Jahren unter den außerordentlichen Verhältnissen einander folgten, der Vergessenheit übergebe. Jeder aufrichtige Serbe wird Unter meiner Regierung den nötigen Schutz für ein moralisches und materielles Leben finden. Tie Devise meiner Dynastie war immer: „Für das heftige Kreuz und unsere teure Freiheit!" Mit dieser Devise, die mich einerseits an die Armee und andererseits an die orchodoxe Kirche bindet, besteige ich den Thron als Peter L, König von Serbien. Ich bitte Gott, feine Gnade über mein Voll zu verbreiten und sende allen meine königlichen Grüße."
König Peter richtete an den Kaiser Franz Josef folgendes Telegramm:
Ich beeile mich, Ew. Majestät meine Berufung auf den serbischen THron mit-uteften. Durch einstimmigen Beschluß beä Senats und der Skupfchtina gewählt, beabsichtige ich, die väterlichen Traditionen wieder auf- Kunehmen, und hoffe, meinem Vaterland Freiheit und Glück zu bringen. Ich bitte Ew. Majestät ehr- furchtsvoll, auf mich jene Gefühle der Sympathie zu übertragen, welche Aller Höch stdieselb en für meinen Vater bis zu feinem Tode gehegt haben. Wenn Ew. Majestät geruhen, mir dieselbe zuteil werden zu lassen, wird mir die Erfüllung meiner Pflicht leichter gemacht werden. Ich habe die Absicht und die Gewißheft, sie zu verdienen.
Tie Antwort des üstreichischen Kaisers lautete:
Erkenntlich für" die freundliche Mitteilung Ihrer Thronbesteigung, lege ich Wert darauf. Sie unverweftt meiner vollen Sympathie und meiner Wünsche für eine lange und glückliche Regierung zu versichern. Möge es Ew. Majestät vergönnt fein, die Ihnen zugefallene edle Mifsion erfolgreich durchzufuhren, indem Sie Ihrem unglücklichen, von einer Reiche innerer Stürme schwer heimgesuchten Lande Frieden, Ruhe und Achtung wieder- geben und e5 nach dem tiefen Fall, den es jüngst infolge eines frevelhaften, allgemein verab-
Tie Utm drei Kreise gehörten bisher den.Natronal- liberalen. In Worms-Wimpfen ist zum ersten Male S “ öiüt zu einer Stichwahl gcnotlK, doch steht seinen 11300 Stimmen das Zentrum nur mit 5ti00 stimmen 3e8C6iM<f>' sicher, wie Worms, bleibt für die nationalliberale «artet auch der Wahlkreis Be ns heim.Er b ach. Tie Stichwahl leS8 ergab ijiei siir Geh. Rat Haas 8e>00 unb für ben Sozialdemokraren 6400 Stimmen; sie durste ein ähnliches Re ultat zur Folge haben.
’ c>n Friedberg-Büdingen endlich hat ®raj Oriol-sein Wand« mit 7Ö00 gegen ÜM0 ,oziawcmotra- ’iifät Stimmen zu verteidigen^ während das Zentrum nahezu
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Antts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen MW
Are heutige Kummer umfaßt 8 Seite«.
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Aas Wahlergebnis i« Kessen.
Man schreibt uns an# Darmstadt:
Wenn man als unbefangener Beurteiler einen Blick auf das Gefamttesultat wirft, bad uns jetzt in runden Zahlen über die Reichstagswahl in Hessen vvrllegt, so wird man gestehen müssen: Das Ding gefällt mir nicht!
Wenn auch die Wahlbeteiligung im allgemeinen sehr viel reger gewesen ist, als vor fünf Jahren, so tragen doch den Löwenanteil daran nicht die bürgerlichen Parteien, fonbern die Sozialdemokraten, die mit einer wahren Berserkerwut in den Wahlkampf eintraten und mit allen, auch den verwerflichsten Mitteln die Arbeiterbataillone für ihre Zwecke zu gewinnen wußten.
Es sind aber nicht sowohl das allgemeine Anwachsen der Sozialdemokratie, die Gesamtvermcbrung ihrer Stimmenzahl, als vielmehr gewisse Einzelerscheinungen, die uns verstimmen müssen. Bor allem der blendende Erfolg in der Residenzstadt. Hier hat es die totale Zerfahrenheit der bürgerlichen Parteien und die dadurch hervorgerufene Unzufriedenheit und Verstimmung der Wähler zu Wege gebracht, daß der Sozialdemokrat, als der einzige von allen neun Vertretern Hessens, ohne Stichwa hl mit einem Stimmenzuwachs von 9000 auf 14 000 den Sieg davontrug (nicht 15 000, wie die Stimmenzähler zuerst verkündeten). Die Stimmenzahl der bürgerlichen Parteien in Darmstadt ist zwar gegen 1898 durchaus nicht zurü ck gegan gen, aber sie ist stark überflügelt worden durch daS enorme Anwachsen der SozialdemoKatie in den kleinen Jabrikorten des Wahlkreises, die meist vor den Toren der Hauptstadt liegen. So sind die Stimmen in Eberstadt von 391 im Jahre 1898 auf 638, in Griesheim von 572 auf 716, in Pfungstadt von 530 auf 639, in Bischofsheim von 186 auf 357 und in Kelsterbach gar von 214 auf 444 gestiegen und zwar rekrutieren sich dieselben meist aus solchen Steifen, die früher von den extremen Agrariern beherrscht wurden. Es ist Zeit, der SozialdemvKatisierung der hessischen Landbevölkerung die cmitefte Beachtung zu schenken.
Doch ist auch dieser Partei manche höchst schmerzliche fteberraschung zu Teft geworden. Ihr im hessischen Landtag so milder, aber im Reichstag so renitenter und großspuriger Führer Ulrich, der 1898 in Offendach gleich im effteu Anlauf ben Sieg davontrug, muß sich setzt dazu bequemen, mit dem liberalen Kandidaten Dr. Kecker aus Sprendlingen um das seit Jahren innegehabte Mandat zu ringen.
Zwar hat sich feine Sttmmeuzahl von 13 400 auf über 16 000 erhöht, aber die Stimmen des liberalen Kandidaten find von 5800 auf 12500 angewachsen, haben sich also mehr als verdoppelt. Wenn cs dem Zentrum mit feiner scharfen Bekämpfung der Sozialdemokratie wirllich ernst ist so kann eS das hier in glänzender Weife betätigen: der Zentrumslandidat hat im selben Wahlkreis 6300 Stimmen ^halten; die Partei könnte mit Hilfe derselben Ulrich mit Glanz und Glorie aus dem Sattel heben !
Sehr bemerkenswert ift auch das Wahlergebnis in Mainz. Tort hatder eifrige und vielgewandte Dr. David knapp 13000 Stimmen erhalten; der frühere Kandidat brachte 1898 über 10000 Stimmen zusammen, bei der Stichwahl über 12 000. Nun sind aber diesmal die Demokraten und Freisinnigen geschlossen für Dr. David eingetreten, die 1898 rund 4800 Stimmen abgaben. Man darf deshalb mit Tnia und Recht aunehmen, daß die S o ziaIdem o kratie in Mainz mindestens 2000 Stimmen verlorön bat Trotzdem aber dürfte ihnen angesichts der schroffen Gegensätze zwischen Zentrum und Nationallibevaleu am 25.
3Tu dock der Sieg in ben Schoß fallen.
Der dritte Kreis, in welchem ein Sozialdemokrat zur Stichwahl kommt, ist Gießern Hier ist dem vereinten 23orneben der liberalen Elemente glücklich gelungen, den antisemitischen Bauembündler Köhler, der mtt fernem Anhang den Wahlkreis mit der freisinnigen Landesuniversitätsstadt vollständig terrorisierte, gründlich ans dem yeUx zu schlagen. Anstatt, wie früher, mit einem Bauembündler, kommt diesmal der Sozialdemokrat dem ^attn Kommerzienrat Heyligenitaedt toad
hoffentlich alle bürgerlichen Elemente vo 11- ;ählig auf die Beine bringen wird!
' Tas Mandat des Antisemiten Brudewald m Alsfeld-Lauterbach ist ebenfalls stark getähr- bet. Sier hat Dank des vereinten Vorgehens der Frei,m- uiaen 'unl> 'Itationalliberalen der Kandidat xr. Wallau dem Erfreu um 200 Stimmen Überhott. Tun mm ine nichtani semitischen Parteien bei der Stichwahl ihre Schul- digkett dann ist der hessische Antisemitismus i m Reichstag ein überwunden er Standpunkt.
Binaeii-Älzcy hat dar sreifmnlge Schmidt- Elberseld sein Mandat gegen das Zenwurn zn v«teüngen, was ihm voraitssichtlich auch nut yilfe dar Natwnallibc-
i, feinem Obst bereitet, gen und im fcimet npfiehll billigst [8914
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