bauten Nordflügel des neuen Zentralbahnhofs in Prag
modellierte Jünglingsgestalten auf ihren Schultern tragen.
soll von vornherein vorgebaut werben und jugendlichen Personen, unter der Bedingung, daß sie sich bessern, Strafaufschub oder Straferlaß möglich gemacht werden. f' ministerielle Vorschrift ist um so bedeutungsvoller, als die
Schritte dazu gleich bei Einleitung des Strafverfahrens zu erfolgen haben. Auch die Schöffenrichter sollen sich unter dem persönlichen Eindruck des Angeklagten zugleich bei der Verhandlung urkundlich darüber äußern, ob der Angeklagte einer Gnade würdig erscheint.
t. Klein-Linden, 16. Juli. Heute abend hat der
schütteln ist, aufgestempelt, und das Fortkommen erschwert Auch lernt keiner im Gefängnis etwas Gutes. Deshalb
Kamm geschoren werden. Hat einer einmal im Gefängnis gesessen, so wird ihm hierdurch ein Makel, der schwer abzu-
Und diese Jünglinge sind vollständig nackt! Das war zu viel für das sensible Sittlichkeitsgefühl jener Leute, die päpstlicher sind als der Papst und sittlicher als der Schöpfer. Natürlich zeterten sie so lange und so.laut, bis ihre Rufe sittlicher Entrüstung Gehör fanden. Das Eisenbahnministerium sandte sofort den Sektionschef Stane — der Name verdient nicht verschwiegen zu werden — nach Prag, um das große Aergernis in Augenschein zu nehmen, und auch er scheint sich bei diesem Anblick m seinen sittlichen Gefühlen verletzt zu haben. Denn an die Bauabteilung der Staatsbahndirektiop — kn« a. O'ziif a Sov* witf g | g C ll*
erst nach verzweifelter Gegenwehr mit der blanken Waffe kampfunfähig gemacht und verhaftet werden.
* Hamburg, 17. Juli. Die Polizeibehörde verhaftete den internationalen Scheckfälscher Masterson, der in Kalifornien Schecks in Höhe von 1OOOOO Dollars fälschte.
* Mailand, 16. Juli. Am Montag hatte das Königspaar im Park von Racconigi in Piemont einen Automobil-Unfall, der bisher verheimlicht wurde. Beim Prüfen kam ein neues Automobil ins Rollen; der König fuhr ohne Führer und konnte nicht bremsen. Endlich fuhr das Automobil gegen einen Baum und hielt. Die Königin verstauchte beim Abspringen ein Fußgelenk. — Auch die Königin -Mutter Margherita hatte einen Automobil- Unfall. Zwischen Vicenza und Venedig warf das Fahrzeug, in dem sie saß, die Landkutsche eines Arztes um, ohne ein Unglück anzurichten.
* Paris, 16. Juli. Nach nunmehriger Feststellung sollen die Verhandlungen in der Humbertschen Strafsache am 8. August beginnen. Da gegen 80 Belastungszeugen, bisher 54 Entlastungszeugen, vorgeladen sind, wird angenommen, i daß die Verhandlungen mindestens 8 Tag« in Anspruch nehmen werden.
• Konstantinopel, 16.Juli. Leutnant vonSaltz-» mann von der ostasiatischen Besatzungsbrigade, der am 2. Januar von Tientsin quer durchChina und die Pamirgruppe nach Turkestan ritt, ist gestern wohlbehalten hier eingetrosfen. — Auf der Insel Samos sind archäologische Funde von großer Bedeutung gemacht worden. Der Direktor des Berliner Museums, Wigand,
Vermischtes.
Berlin, 17. Juli. Gestern abend schoß ein Mann
* Ein Geschick) tchen, aus dem man sehr bemerkens- -------e ziehen kann, erzählt der Washingtoner Kor- jer „N. Y. Tribüne". Frhr. v. Rheinbaben, „ __ .. ,der preußische Finanzminister, brachte im In-
Darmstadt, 16. Juli. Gestern fand hier eine alb landssteuerbureau den Hilfssekretär des Schatzamts, Horace gemeine Studenten-Versammlung der hiesigen 91. Taylor, und den Binnensteuerkommissar, General John - "" " ‘ 'W. Yerkes, durch eine plötzlicb aufgeworfene Frage in nicht
geringe Verlegenheit. Der Finanzminister ließ fid) über die amerikanische Methode der Tabaksteuer er H ebung Aufschluß geben. So oft dabei der Ausdruck,Aug" fiel, sah Freiherr von Rheinbaben die amerikanischen Beamten fragend an. Endlich aber platzte er mit der Frage heraus: „Was verstehen Sie eigentlich unter Plug?" Ohne sich auch nur eine Sekunde zu bedenken, fuhren Hilfssekretär Taylor und Kommissar Yerkes mit der Hand in die Hüftentasche und packten ihr Klötzchen Kautabak. Im selben Moment durchschoß der gleiche Gedanke chr Hirn; sie blickten sich verständnisinnig an und brachten beide die Hand wieder zum Vorschein — -leer. Beide trugen Plötzlich Bedenken, dem hohen Gaste zu verraten, daß sie Tabak zu kauen gewohnt sind. Preußens Finanzminister blickte die Herren i verwundert an. Da lachte Hilfssekretär Taylor aus vollem Halse: Yerkes, warum ziehst Du denn Deinen Plug
nicht heraus?" „Ach", meinte Kommissar Yerkes, „ich, hab nur noch ein ganz kleines Stückchen". Nun brachte der Ämmissar ein noch recht anständiges Stück Kautabak zum Vorschein, während Hilfssekretär Taylor das, kleinere Endchen zeigte.
* Der Ruf nach dem Feigenblatt. Den eben er-
hat sich sofort dorthin begeben.
* Im Ueberschwemmungsgebiet der Weichsel stehen, wie aus Kr a k au gemeldet wird, viele Tausende Quadratkilometer Land unter Wasser. Etwa 350000 Menschen sind brotlos. Der Gesamtschaden wird auf 120 Millionen Kronen geschätzt. — In Breslau stürzte ein Teil der «vierstöckigen Sternberg'Mn Spirttus- rbrik ein. Die Vorderfront des Gebäudes war von den -luten der Oder schon tagelang bespült worden. Am Mittag hatte beretts in der nebenan belegenen Spiritusfabrik von Altschaffel u. Co. der Einsturz eines Schuppens . r . stattgeftmden, dem ein weiterer Einsturz um 5 Uhr nach- Anfang dieser mittags folgte. Die angrenzenden Gebäude sind stark ge- einen fährdet. Wie weiter aus Breslau telegraphiert wird, ‘tt fi P I / V . , <_ . -> <___1!___ 0-1 L..— zi Ulli:
Bulgaren in Freiheit zu setzen, einen Deik der an dcr^renzel ^ 8 <?cl^w^ch e Vie^st un^^^ftrsp^tton des Obersten.
«u erfüllen. Sie bulganlcfic etwa 4ö Saljrcn die große Arche eingeweiht wurde,
kategorische Erklärung ab, daß eS stets rhr wünsch war, rn w etwa ^oiänntlich im September 1901 gelegent- freundschastlrchen Bezrehungen znr turusche . aroßen Feuersbrunst bis auf die Unifassungs-
Regierung »u stehen. Die milttimschMScaßnahmM dpr bul- llch °m ^.«.^^rannt. Gegenwärtig ist sie wieder auf-
SraRÄS?« ÄÄ» fFÄAsWÄR bi-1«. ------ und Bulgarien UN zu fr t et- en ist, ^bcrcllnngcn für emo d p La/t erb ach, 15^ Juli. Die Mvlkereigenos- verstärkte Sorts etzun g d es B andenuil w es en l Lauterbach erbaut am hiesigen Bahnhof ein ÄSSÄÄÄg« SÄ * «AKW
Verwundete. Wagegeister der Menschen mtb des Viehes auftreten. Auf
“An.- miil dem Lande erfüllen ganze Schwärme von Fliegen die
ZftUlll UHU äUHU. Küchen und Wohnzimmer. So viele ihrer auch weggefangen
Gießen, 17. Juli 1903. werden, schnell füllen sich wieder ihre Lücken. Ebenso wird
t, tj Dem Assistenten am zoologischen Institut der das Zugvieh von den Bremsen und dickerem Geschmeiß
Besten deL Jnvatidendank fallt heute abend wegen sch echt ^mnne sind so von denselben ausgesaugt, daß sie
Witterungaus. „ zusammendürrten. T-ie herrschende Trocknung ist der Ent-
— MilitärrscherBruckenbam Mannschaften des, der schädlichen Insekten ebenso förderlich, rote sie «g
Regiments unserer Garnison schlugen gestern über dre Woog ll 53cercnentte schädlich ist. Die Erdbeere ist keinesfalls x oberhalb des Rübsamen'schen Kieslagerplatzes «ne ans . reichlich gediehen, wie das sonst gewöhnlich der Fall ist. 13£ Böcken ruhende Brücke. Daneben wurde noch etne aus bic atlnen Kinder, denen das Beerensuchen sonst einen 1D schwimmenden Fässern ruhende, leichtere Verbindung zwr- beachtenswerten Verdienst brachte, bringt diese geringe I ft schen den Ufern hergestellt. Beerenernte eine Enttäuschung. Auffallend ist auch bei k
Einquartierung, ^m Promenadcchaus "st der . an Johannisbeeren. Gedeihen Hun-
Lahn bei Herrn Jungblut sind 22 Alaun d« ^urrngischen ^ereu und Brombeeren nicht besser, so dürste das beliebte Manenregiments Str. 6 aus Hanau mit W- Pferden ernt au3 diesen Früchten wirklich rar werden, quarttett, die sich,atzrßerdem auch em Offizier, hier aushalten ? Vom Lande, 16. Juli. So zahlreiche und schwere zur weiteren Ausbildung int Aufklarungsdienst. Gewitter auch am Ende der vorigen und am Anfang d
« Der Schützenfestzug E -^nntag, 19. üt manchen Gemarkungen niedergegangen, < |u„.v^. ........ —
nachmittags 2-/z Uhr vom Willltor aus wirdMg»idei durchweichenden, anhallenden Regen haben sie ^scheint das dortige Leitungswasser verdächtig, da nur
Straßen pafsieren: Walltor, ^licke^atz, ll^ktsnatz, Mmis-I 'gebracht, und so besteht die Trocknung, die am e{n Filter einwandsfrei arbeitet. Der Betrieb im bürg, Kreuzplatz, Kaplansgasie Bahnhositraß^ W-Itanlage, ^^eifahrtstage begomien, weiter fort. Die Aussichten fm städtischen Hafen ist eingestellt. Die Oder befindet sich Seltersweg, Kreuzplatz, vonirensttatz^, Neue Baue Gwllen- Sommergetreide, für die Grummeternte im Fallen. Die Fürstenbrücke konnte für den Verkehr straße, Ludwigsplatz, Grimbergestllaste rer W^uf am I bie Hackfrüchte sind deshalb nichts weniger als wieder freigegeben werden. — Einer Posener Depesche Sonntag fruh^beruhrt folgende Straßen. i-swaLsgarten, vielversprechend. Insonderheit zeigen die Kartoffeln zufolge hat die Warthe jetzt ihren bisher höchsten Stand Westanlage, Gchanzenstraße, Bahnhofstraße, ^rebig,trage, teinen x^ten Wuchs. Sonst lainen um diese Zeit schon Reicht. An weiteres Steigen wird befürchtet, tzochwasser- Frankfurterftrage, Sudanlage, Gothestraße, ^udwlgfrraße, ^ühkartofieln auf den Tisch, jetzt ist die Nachsrage Meldungen liegen von den Nebenflüssen vor. Die Prosna Bismarckftrage, sudanlage, Neuemveg, «eltersweg. -wun- „^ch alten Kartoffeln noch sehr lebhaft; die Preise sind -st bereits über die Ufer getreten. Besondere Gefahr scheint schenswert wäre es, wenn die Bewohner dieser Straßen dafür ungewöhnlich hoch. Die billig gewordenen uirgends vorhanden zu sein. — Die „Voss. Ztgch meldet auch zur Verherrlichung des Umzugs ihren Häusern Fmg-ll-- mögen dadurch zmn Tell verursacht aus Thorn: Das Hochwasser ist hier auf öi/z Meter ge-
genschmnck geben wurdem roerben. Mit diesen billigen Aufiausspreisen der Schweine stiegen. ‘ Es überflutete in den Schwetzer, Kulmer und
** Lerchenwarter. Etwc^ ganz Reues hat fürI.-te£)en bie hohen Fleischpreise der Stadt in gar deinem Neuenburger Niederungen die Wmpenlandereien und vergeßen die Begräbnisordnung rm 8 oö gebracht. Neben den Verhältnis. Man bezahlt zurzeit für das Pfund Lebend- „ästete die Wiesen und Folder.
bisher schon vorhanden gewesenen Leichenstauen ,uck amh ^W^. 35 und 36 Pfennig. Dessenungeachtet kostet das » j u G e i cb i cki t cd e n. aus dem man sehr bemerkens-
Leichenwärter angestellt. Man ging daber, von dem sehr u Di£t/ wie zur Zeit, da man werte Schlüsse
richtigen Gesichtspunkt aus, daß dieienrge ^atig^it, welche 6iä 50 Pfennig für das Lebendgewicht bezahlte. „Er- respondent k bisher von den Leichenfrauen bei männlichen ^ich«l ettt- mir, Graf Oerindur, diesen Zwiefpall der Natur!" «her preußi fallet wurde, richtiger von Leichenwartern ausgesuhrt wird. ' Y 1. ,. Y «!_'<. ---:---rr I P
Bisher ha: man sich bei den sell dem 1. Juli vorgekommenen
Sterbefällen von Männern der Leichenwürter noch nicht ^stall' 'in' der u. a.' die in Friedb erg be-1
bedient. Es mag dies wohl an der alten Gewohnhellliegen, flehend e technisch e Schule den Gegenstand eines bei einem Sterbefall zur Leichenstau zugehen, es scheint febhasten Meinungsaustausches bildete. Es wurde schließlich aber auch noch zu wenig bekannt zu sein, daß die Stadt auch * Resolution gefaßt' den Senat zu ersuchen, darauf zwei Leichenwärier bestellt hat. Wir weisen an dieser Stelle h^.uwirkeu, daß der genannten Privatanstalt die Führung aus diese Tatfache hin. , ^ es Titels .Hessische Gewerbe-Akademie" untersagt wird.
- Gnade für fugendliche Verbrecher. Durch Mainz 16 Juli. Bei einer gestern vormittag aus
ein Ausschreiben des Großh. Ministeriums der Justiz tozib, L ' xmoßen Sande stattgehabten Gefechtsübung des Jn- roie uns aus bester Quelle mllgeteilt wird, für dre Zukunft i^ierie-Reoiments Nr. 88 wurde ein Soldat vom Hitzein bis ins Einzelne genaues Verfahren für jedes Ver- . . getroffen. — Gestern vormittag wurde in gehen jugendlicher Personen den Gerichten zur Müht ge°Rheinclllee am Feckbergplatz das 9 Jahre alte Lind macht, wobei insbefondere der Feststellung der Perfvulich-R - G^richtsdieners Guck er t von einem Spr en gw ag e u kell, sellherigen Führung und allen Umständen des Etnzel-R - erfahren und tot vom Platze getragen. (M. Tgbl.) falles durch Anhörung des Pfarramts, der Schulbehörde und l Anregung der hiesigen Feuerwehr hat der Ausschuß Bürgermeisterei Rechnung getragen werden soll. Es ttnrb be§ deutschen Kuerwehrtages in Berlin beschlossen,'den dies wieder neuerdings einen nicht zu unterschätzenden Fort- f dieses Jahr anberaumten deutsche n Feuerwehr- schrill aus dem Gebiete der Strafrechtspflege bedeuten; benn . ' 1^ c“able 1904 in Mainz abzuhalten. Maßgebend es entspricht einer berechtigten Forderung, noch mehr als diese Terminverlegung war u a. auch, daß in diesem seither zu verhindern, daß jugendliche Verbrecher mü 3«- L<re 'ba§ deutsche Turirjest abgehalten wird.
dividuen, deren Entwickelung abgeschlossen ist, über einens ^Mainz, 16 Juli. Unter ungeheurem Andrange des Publikums begann heute morgen vor der hiesigen Strafkammer der Prozeß gegen bie Witwe Ihrig. Die 50 Jahre alte Frau betrieb ein Manufakturwarengeschäst, welches in Konkurs geriet. Sie hat es verstauben, ihre „„„ v ... ,r„B Kunden um große Beträge, viele um chr ganzes Vermögen j Balkon, den zwei von Professor S. Sucharba
stfi"Izu bringen. Die Höhe der Summe belauft sich auf vieleI... - - - ° v „
M zausende. >Etwa 60 Zeugen sind geladen. Geschädigt sind
'" meist ältere Frauen, Nähmädchen usw.
Reichelsheim i ß., 14. Juli Im benachbarten Winterkasten wurde bekanntlich ein größerer Komplex Gelände zur Erbauung einer Heilstätte für weibliche Lungenkranke angekauft. Da bereits auch die Bauprojekte und -Pläne fertiggestellt sind, toüb der Bau selbst
Pächter der Domäne Kloster Altenberg bei Wetzl«, s^^^grrfst^enEme^ werden.^^ au
Gungerrch, emen erheblichen Verlust erüllen. Als zwei ^öffnen zu können. Auch dieErbaunng einer Ptckerstatton femer Fuhren Mit Hafer beladen nach Gießen unterwegs 'stn Anschluß an die Frauenheilställe vorgesehen.
waren, stürzte plötzlich em wertvolles Pferd, rote vomI 1 «ziädenbach 15 Juli Bei den diesjährigen!haben. Denn an die «auaoreuung oer oiaatsoac Schlage getroffen, tot nieder. Da das Pferd sehr dick »tteisivno den steht von sollen des Wnigsl. Oberkonsi- erging der Auftrag, gewisse Teile derFtgurcn mit—, „ roat, nimmt man als D-desursache Kvllk an Vorüber- Wiesbaden folgendes Thema auf der Tages- blättern zu bedecken. Die Sittlichkeit Prags ist gerettet,
gehende nahmen sich des verzweifelten Kstechtes an und Ordnung: Mit welchen Mitteln können die kllchlichen • Eine Menschenfresserin wurde dieser Tage in
^hm das tote Pferd mtsMnnen und tnden nahen x,rgane^ den Sinn, das Verständnis und den Eifer für die $ 0 j 10 unter großer Erregung der Einwohner in Uniet» auial^erSS>e^^Ä Kle^mLitcken°den Mscher <“1® Mission in den Gemeinden wecken und fördern?" ,uchungshaft eingeliefell. Schon seit längerer Zeit ging das ff äSKZ Ä «SW w tiefen flet«8t, «a^enb etne Frun aus Kafr-Sakr im Distrikt von
Wagens mit seinem Gespann von Gießen zkrück, um die ^h e'im ^B^b^das^ReaieruMs-flharkieh auf der Straße spielende Kinder aufgrtffc, um sie
zweite Fuhre noch vor Nacht nach Gießen zu dringen. memn e^ri^t ^Äe Smtode war mll deic Auchühruuqcm 1» verschleppen und zu verzehren. Die Behörden legten k- 17^- 3U£‘ . 2wei steche Einbruchs- AsRefMntm ewvers^ckm Md es wurde die ItottoenbigJ batauf hinzielenden Meldungen zunächst kein großes Gewicht
diebstahle wurden hier hinteremander verübt. M dem leit di^Gemei^en mll Aker besümmten Missionsgesell- bei, weil ihnen die Sache zu ungeheuerlich erschien. Da aber fSl* zu machet'und die Klagen der Einwohner sich mehrten, ivurde ein Geheim-
dks^starke Sofck^nicht^iachAkb ^ 6175!^^« Ten "toar bec Mijsionsgesellschaft, für welche bie Gaben der Polizist nach Kafr-Sakr entsandt, und es dauerte mcht lange, ?mnd Es aetana ihnen nicht'in das Haus mi komuu.ii I Gemeinde verivandt würden, allgemein anerkanni zis er tatsächlich das Weib beim Verspeisen von Menschen-
sodaß sie wieder abziehen mußten. 586;^ gcüma ben ®n' I l nt'116 kV1 U 0 C th “t“ S ' e n u ltAf^ fleisch überraschte und festnahm. Es ist danach kaum mehr brechern ihr Vorhaben bei dem Landwirt Philipp Feld-ntelbei ttnä Han au,daß bei .„eMhast, daß eine Anzahl verchwundener Kinder der Kanm-
Taschenuhr weg,u<nr> zo^en urwemerrt ab.
(:) R 0 dheim a. B., 15. JE Die für bie gemeinsame Ortskrankenkasse des Rodheimer Bezirks in der (Generalversammlung vom 3. Mai d. I. beantragte Statutenänderung hat von feiten des Bezirksausschusses die Genehmigung erhalten. Diese Abärlderung tritt auch sofort für bie Kassenmitglieber in Kraft.
knb^-toetT^efcTtn^rh^1 ^°ndwerksburschen überfallen Da aS^cI^ Fieber. Aus Rio b e Ian eiro und schwer verletzt worden ist.___________________________ meldet die ,,Frkf. Ztg.": Die französische Aerztemisfton
reifte heute ab, nachdem sie zwei Jahre lang das gelbe Fieber studiert l)at. Ihre Forschungen bestätigen die Keun- übertragung durch MoSquitoS.
, , । * Ein (Sträfling als Erfinder. Wie aus New-
auf feine Frau und aus feine .Hausnachbarn. Er konnteIYork berichtet wird, hat der 20Mrige Ctzarles Filer, der


