gezeichnet. Mitteilungen über den Verbleib deS Mädchens werden nach Zimmer 36 deS Frankfurter Polizeipräsidiums oder an die Eltern erbeten.
Moersttäls Nachrichten.
* DaS tierärztliche Studium bietet ganz im Gegensatz zu den anderen akademischen Berufen jetzt beson- der« günstige Aussichten. Em Professor der Tierheilkunde schreibt darüber in der ,Doff. Ztg.': .Die tierärztliche Wissenschaft und daS gesamte Veterinärwescn haben sich seit 20 Jahren in ungeahnter Weise entwickelt. ES hat dazu namentlich der Erlaß eines ReichS-ViehseuchengesetzcS im Jahre 1880 beigetragen. Vor dem Inkrafttreten dieses ®e- setzes hielt sich der tierärztliche Beruf m bescheidenen Grenzen und war wenig bekannt, vielfach verkannt. TieS ganz mit Unrecht. ES kann wohl die Ausübung der Menjchenheil- künde in den großen Städten mit der Ausübung der tier» ärztlichen Praxis nicht in Vergleich gestellt werden; aber zwischen den Verhältnissen deS Landarztes und deS auf dem Lande praktizierenden Tierarztes bestehen keine solchen Unter- schiede, daß sie wesentlich zu Ungunsten der Tiermedizin in die Wagschale sielen. Die Mühseligkeiten des Berufs sind dieselben, an daS menschliche und ästhetische Gefühl stellen die tierärztlichen Aufgaben oft größere Zumutungen als an die deS Landarztes, und was den Erfolg anbetrifft, so ist es unbestreitbar, daß ein tüchtiger Tierarzt in seinen Einnahmen dem Landarzte nicht nur gleichkommt, sondern diesen häusig weit hinter sich läßt. Namentlich wenn der Tierarzt aus der privaten Stellung infolge einer besonderen Prüfung in die Stellung deS beamteten Tierarztes übertritt, ist sein Ein- kommen und feine Lage eine außerordentlich sichere. Anderer» seit« bietet der tierärztliche Berüf übrigens auch für solche eine große Zahl von Stellungen, die keine Neigungen und Befähigung haben, die eigentliche tierärztliche Praxis auf dem Lande auSzuüben. ES sind daS die Stellungen der Schlacht- hofdirektoren rc. in den Städten, die immer noch neuen Zuwachs und neue Verbesserungen erfahren. Da die Tiermedi» zin der Humanmedizin sehr ähnlich und außerdem ein Stück zoologischer Wissenschaft ist, so ist ihr Studium sehr interessant und durchaus geeignet, junge Männer, welche die Uni- versilätsreife erworben haben, zu fesseln'. Da eine lästige Uederfüllung im tierärztlichen Berufe, wie sich diese namentlich im ärztlichen bemerkbar macht, noch nicht hervorgetreten ist, so bieten sich also gerade für die, welche in den nächsten Jahren sich dem tierärztlichen Studium widmen, außerordentlich günstige Aussichten. Wenn sich zu dieser Frage die ,Deutsche Tierärztl. Wochenschrift' (Nr. 10 v. 7. 3. 03) auch weniger optimistisch äußert und es Tatsache ist, daß trotz deS Ausschreibens zahlreicher Stellen nirgends em Mangel an Bewerbern hervortritt, ist doch auch gegenüber dem steigenden Zugang an jungen Tierärzten ein Steigen der Nachfrage zu konstatieren________________________________
Vermischtes.
• Braunschweig, 16. April. Im benachbarten Zwei- dorf erstach der Knecht Gehrmann den Knecht Wolter nach einem Trinkgelage. Das Motiv der Tat ist Eifersucht. Der Mörder ist verhaftet.
* Paris. 16. April. Im Louvre-Museum wurden gestern zwei junge Leute verhaftet, welche versuchten, eine egyptische Mumie zu zettrümmern, indem sie diese ebenfalls als gefälscht bezeichneten.
• Paris, 16. April. Zu der in San Remo erfolgten Verhaftung des ehemaligen preußischen Leutnants Wessel wird gemeldet: Wessel hatte eine gewisse Mathilde Baumler geheiratet, die Geheimagentin in Diensten verschiedener Polizeioerwaltungen war. Sie arbeitete mit einem Polen, der mit einem Schreiber beim Krakauer Generalkom- mando in Verbindung stand.
• Ein Duell im Rausch. Durch eine aufregende Straßenszene wurden unlängst die Bewohner der Rue Rwerin in Paris alarmiert. In einem Hause dieser Straße wohnen zwei junge Leute, die Söhne achtbarer und reicher Familien aus Lyon. Die beiden verband schon von der Schule her eine innige Freundschaft. Vor einigen Tagen aber kamen sie
deS Nachts angetrunken nach Hause und beschlossen im liebermute, auf der Straße im Scheine der Laternen em Duell auSzufechten. Sie bewaffneten sich mit allen Kavalleriesäbeln und zwei verrosteten Armeerevoloern, begaben sich auf die Sttaße, und der Zweikampf begann. Von dem Waffengeklirr und den lauten Rufen, welche die Neugiengen auL- sließen, die sich bald um die Kämpfenden angesammelt hatten, wurden die Bewohner in der Nachbarschaft wach und blickten aus den Fenstern dem gefährlichen Spiel der beiden jungen Leute zu. Nach einer Viertelstunde waren die .Duellanten' der Sache überdrüssig, ohne daß einer von ihnen Schaden genommen hätte, und beschlossen wieder, ihre Wohnung aufzusuchen. Da bekam einer von ihnen den unglückseligen Einfall, noch einen Zweikampf mit den mitgebrachten Revolvern auSzufechten. in der Meinung, daß die alten, längst nicht mehr benutzten Schießwaffen nicht geladen seien. Der eine Revolver war aber mit mehreren Patronen geladen, und der eine der Freunde erhielt einen Schuß in die Brust. AuS Verzweiflung richtete der leichtsinnige Schütze nun die Waffe gegen sich selbst und jagte sich'eine Kugel in den Oberarm. Durch bic Schüsse wurden zwei Polizei- beamte herangelockt, welche endlich dem gefährlichen Unfug ein Ende machten und für die Ueberführung der Verwundeten in ein Krankenhaus Sorge trugen.
♦ Ein außergewöhnlicher Besuch. Die Redakteure einer Zeitung sind, so schreibt die „Deutsche Tagesztg.", daran gewöhnt, die sonderbarsten Skfudjer in buntem Wechsel an sich vorüberziehen zu sehen. Cb ein Dichter mit unheimlich geschwollener Brusttasche her- eintritt oder der neueste Weltverbesserer einen Leitartikel bringt, ob jemand eine sogenannte Berichtigung im Sinne hat, ober ein anderer den ersten Maikäfer bringt, — sie alle bereiten dem Zeitungsmanne keine Ueberraschung. Anders war es heute mittag, als ein Mensch ins Zimmer geführt wurde, der fast an die durchaus nicht niedrige Decke reichte und der in aller Bescheidenheit sich als den größten Menschen der Welt bezeichnete. Und in der Tat, er ist es. Er heißt Feodor Machnow, ist 2,63 Meter groß, aber noch immer im Wachstum begriffen. Der bekannte größte Riese Mittelmann war dagegen nur 2 Bieter 27 Zen- time ter, der Riese Drasal 2 Meter 17 Zentimeter, Wittens nur 2 Meter 20 Zentimeter groß, alle anderen bekannten Riesen waren ein wenig über 2 Meter 20 Zentimeter. Tie Hand des Riesen mißt von der Wurzel bis zur Spitze des Mittelfingers 30 Zentimeter, der Fuß mißt in der Lchtgc nickst weniger als 45 Zentimeter. Machnow ist in Wittedsl (Rußland) geboren und zählt jetzt 22 Jahre; er kann es also noch wett bringen. Er hat zum ersten Male seine Heimat verlassen und wird die ganze Welt bereisen.
• AuS dem .Simplieissimus'. Das Münchener satirische Blatt bietet diesmal eine .Radlernummer'. (Polizei- dlenst.) In der vergangenen Woche gelang eS tatsächlich der Berliner Polizei, einen Raubmörder zu packen. Und das kam so: Ter Schwerverbrecher beging den Leichtsinn, abends nach 8 Uhr das Fahrrad seines Opfers zu benützen, ohne die Laterne anzuzünden. Sofort hiell ihn die Polizei an.
müssen. Ich sage zuweilen", denn ein ganze« Lied vom Anfang bis zum Ende mit voller Orgel herunter zu spielen oder mit vollen Lungen heraus zu schmenerr, ist ebenso geschmacklos, als m der Pafiwnszeit nur zu säuseln; nur soll in letzterer die yarben- Mischung eine weniger grelle sein, als an kirchlichen Freudenlagen. Beispiele für Wechsel der Stärkegrade bietet jedes Lied beS (Se- scmgbucbs, inbcionbcrhcit aber die Cnerlicber mit ihren VerSschlussen: „Hullcluin", Triumph", .HcsuS lebt" rc., die mit vollem Werk gespielt, einen überwältigenden Eindruck Hervorrufen. Em Beispiel für em herrliches creec. bietet unS baS Lied 1280) „Wenn ich, o Schöpfer" von Vers 2 zu 3: „Wer bat bic Sonne" — „O UAott der Macht und Herrlichkeit", bei welchen Worten bnS ganze voll« Werk in den Lobpreis des Höchsten einzustimmeii hat.
Hier wäre auch der Ort, um von der Klangsarbenmischung auf der Orgel zu sprechen. Von verschiedenen Seiten hört man bestreiten, ob es überhaupt angebracht sei, derartige Mittel beim Gottesdienst anzuwenden und dieselben nicht cm* für allemal in baS Konzert zu verweilen. Darauf ist zu erwidern, bun in der Regel die Gemeinden die herrlichen Orgelwerke in erster Lime für den Gottesdienst bauen lassen und nicht zu Konzert- zwecken (gestatten doch manche Gemeinden überhaupt nicht, daß in der Kirche konzertiert werde!) und zum andern muß gesagt werden, daß dem Organisten nicht nur erlaubt sein muß, sondern daß es geradezu als ein Gebot erscheint, alle ihm zur Bersügimg Ichendeii Mittel aiizuweiiden, um die Gemeinde in die Stimmung eumifiibicn, die das zu singende Lied erheischt. Eine andere Rücksicht gibt eS für den Organisten nicht. Besondere Vorschriften sind m dieser Beziehung demselben freilich nicht zu machen, die Wirkung hängt emzlg und allem von dem mehr ober weniger künstlerisch gebildeten Geschmack beS Organisten ab und ein Zuviel ist auf diesem Gebiete ebenso störend und fnmmungverbcrbenb wie ein Zuwenig c'iiicbM’crnb imb venmivcnb." 1:. Traliliiiann.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Samstag, b en 18. April.
In der Stadtkirche.
Nachmittags 2 Uhr: Beichte und Vorbereitung zu der mit der Konfirmation verbundenen Abendmahlsfeier.
Psarrcr Scheunemann.
In der Johauneokirche.
Nachmittags 2 Uhr: Beichte' und Vorbereitung zu der mit der Konfirmation verbundenen Abendmahlsfeier.
Pfarrer Dr. Naumann.
Quasimodogeniti, Sonntag, den 19. April. Gottesbien st.
Kollekte für die Armen.
In der Stadtkirche.
Vormittags 9'/, Uhr: Konsirmalion der Kinder au8 der Markusgemeilide. Feier des heil. Abendmahls.
Pfarrer Scheunemann.
Nachmittags 6 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Abends 8 Uhr ,m Konfirmandensaal: Versammlung der konfirmierten männlichen Jugend der Matlhäusgemeinde.
Iu der IohauueSkirche.
Vormittags 9 */. Uhr: Konfirmation der Kinder auS der Iohannesgememdc. $eier des heil. Abendmahls.
Pfarrer Tr. Naumann.
Nachmittags 2 Uhr: Vorstellung und Prüfung der Kinder aus der Lukas- und Nlilitärgemeinde. Pfarrer Euler.
Abeilds 6 Uhr: Pfarrajsistent Vogt.
Nächslsolgenden Sonntag, den 26. April, Konfirmation der Kinder aus derLukas- und 'Dtilitärgemeinbe; im Anschluß hieran Feier des heil. Abendmahls. Tte Beichte hierzu findet am Samstag, den 25. April, nachmittags 2 Uhr statt.
Gottesdienst in der Synagoge, Südanlage.
Eingesandt.
Erwiderung auf das ,,Etuge,audt" iu Nr. 86 des Gießener Anzeigers.
Da man annehmen kann, daß der Herr Verfasser des ,Eingesandt' in musikalischer Beziehung (namentlich auch Orgel) weil über meinen geringen Kenntnissen und Fertigkeiten steht, so will ich mich in meiner Erwiderung bescheiden Huruckziehen und kurz einen andern, in dieser Sache anerkannten Mann der Neuzeit, sprechen lassen.
In einem Vortrag erschienen in der Zeitschrift „Die Orgel' 1897. „Auf welche Weise »st durch die kirchliche Musik erheblicher, als eS gegenwärtig geschieht, auf die Erbauung der Gemeinde ein- zuwirrenspricht sich August Riedel (Plauen) folgenber- maßen aus:
„Woher der malte, leblose Gemeindegesang? Weil er von Chor und Orgel nicht die nönae Direktion und Inspiration erhält. Ta aber von einem matten Gesang leicht auf ein schwaches, zweifel- volles Glaubensleben der Gemeinde geschlossen werden könnte, so wollen wir Kantoren und Organisten ja mit allen Kräften dahin wirken, baß der Gesang unserer Gemeinden ein lebensvoller werde. Ter Organist kann bei ausgeschlagenem Gesang gar nicht fehlgehen in Bezug auf Regisierabstoß resp. Manualwechsel. Daß sich der Starkegrad in der Passionszeit nicht über em Mittelmaß zu erhebe» hat, ist eben so klar, als daß au Freudenfesten der Kirche Chor und Orgel zuweilen über ihre ganze Kraft verfügen
Israelitische Religionsgemeinde.
Samstag, den 18. und Sonntag, den 19. April 1903.
Paffahfest-Sude.
7. Tag.
Vorabend 7 Uhr. Morgens 8.30 Uhr.
Predigt.
Nachmittags 4 Uhr.
8. Tag.
Vorabend 8.10 Uhr. Morgens 8.80 Uhr.
Nachmittag 4 Uhr.
Sabbathausgang 8.10 Uhr.
§d)iftsimdjridjtrn.
Red Star Linie.
Der Postdampfer „Rhynland' der Red Star Linie in Antwerpen ist laut Telegramm am 15. April wohlbehalten in New- Pork angefommen.
M Ia a i rl W. 15.80 bis Mk. 68,50 Kone Basseioe ää ■ ■WI'W B4MWIVVIMV schon verzollt ins Haus geliefert. Reiche Musterauswahl umgehend, meidenlabrik ilrnntbirg, Zürich. 84
Coursbericht der Bank für Handel und Jiidustrie, Depositenkaffe Gießen.__________
e»
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Courfe vom 1
9.4. 1 1S./4.
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Courfe vom «
9./4. 16^4.
Courfe vom
9./4. ! 16./4.
22-
Staatspapiere.
Deutsche.
102.801
92.40
102.90
92.50
4
4
1
Spanier. . . Ung. Goldrente do Staatsrente
87.90
102.90
100.40
87.70
102.50
100.50
gt/
StanbesljrL 2nl.
SolmS-Braunf.
100.70
100.70
98.60
Nordd Lloyd . Dortmunder . Hamd.-Amertk.
97.50
104.75
10O5C 4 103.75 3V, 4
Meining. Ser. 8 1 do. abg. .
Preuß. Boden«
103.20 103.20 4
97.70 97.70
4
Warschau Wien stft.. . .
co. XI. 1911er
100*90
102.80
101.—
3M 3 3X 3
D. RetchS.-Anl do.....
Preuß. ConsolS do.....
102.90
92.40
102.75
92.25
3X 5 t*
deSgl. . . Ärgern, v. 1887 do. Gold D. 1888 do. äuß. v. Ib97 Chile Gold-Anl. Chinesen. . .
do ...
93.—
84*80
77-
93.10
84*80
78.30
«V,
Vfenb.-Birstein.
Vonk-Aktieu.
99*-
99 JO
Packetsahrt .
Lochum Berg«.
Concordia „
106.40
192.-
291.50
108.-
4
188.30
295.- 37,
Credit . . . Rhem Hypoth.«
Banl 1907er do.
102.— 102.— 4
102.90 102.60 5
98.501 98.50 3
Wladtkawk 95 fteuerfr. . . Anatolier . . Salon.-Monast.
100.70
104.-
64.70
103*2)9
64.90
4
Badische . . .
105.40
105.40
6
5
93.50
94.80
ReichSdank . .
152.20
152.50
Eschwetler „
231.—
234.80 4
Preuß. Central«
103.70s 103.70
do.....
101.40
101.70
105.50
105.50
Berliner HdlSg.
158.—
157.90
Gelsuktrch.Drgw
185.30
183.90
Boden. . .
Lose
4
Bayer. St.-Lbl.
104.90
104.75
101.30
101.5b
Darmstädter Bk.
140.20
141.-
Harpener „
185.-
184.60 4
Westdeutsche. .
102.90 102.90
m Prozenten.
3X
do.....
101.60
105.50
101.50
93.10
93.2b
Deutsche Bk. .
21L30
211.30
Htdernia ,
185.30
184.- 37,
do. ... .
98.10 98.10 ,
Lad. Thlr. 100
147.70
147.—
4
Hess. Et.-Obl. .
105.70
F.
Mexicaner Eilb.
Serie 1—4 .
DtSconto-Ges. .
190.50
189.30
Laura ,
223.30
221.50 4
Preuß. Hypoth.-
• 4
100.90 100.80 , 3V*
Bayer. Thlr.100
—
■ »
3M
do.....
101.40
101.40
40.401
40.70
Dresdner Bk. .
148ch0
148.20
Härder „
123.80
121.10
Akt.-Bk. abg..
Gothaer PrLm.-
3
do.....
90.70
90.70
5
Mextcaner v. 99
102.50!
102.-
Nanonal-Bk. .
120.—
121.-
Ilse
189-
189.25
Effenb.-Priont.
Pfddr. L . .
123.70
3X
Württemberg. .
101.60
101.60
do. Silber .
26.20^
26.46
Schofihlr. Bkv..
126.20
126 60
Phdnix
139.10
139.60
•VI
tc. II. . .
113.50
113^0
Bremen v. 1899
-- —
100.80
D. Effekten- und
Hoesch Stahl .
163.10
163.-
37»
Südd.Llsenbahn
97.80 98.70 ,|y
Cc'.n-Mmbener
139^0
139.20
3M
Hambg. v. 1899
—.—
Provinz und Städte-Anleihe.
Wechseldank .
105.50
106.25
SchaikcrGruben
422.50
420.- 4
Dux-Bodenbach
Acadrtder . .
50.50
D.Genoff.-Bank
100.75
100.70
BuderuS. . .
118.40
117.-
von 1891. .
100.(0 100.8-'
Aiemgr. Präm.-
Ausländische.
Mitteln. Kredit
113.-
114.-
Demsch-Luxemb
100.—
97.60 4
Elisab. ficuerfr.
103. - 102.70
Pfddr. Thlr.
5 4‘Z»
Sui gar. Tabak BoSmcr . . . Grtech.E.B. von 1890 . . .
Griech. Monop. Italiener Rente do.....
Oester.Silberrte Oester. GoldNe. Portug. Staat adgest. . . do. adgest.
Rum. am. Nie. Rumän. v. 1890 Gold-Russen v. 1880 . do.....
Russen v. 1902 Serben v. 1895 Türken Lit. B. do. „ C.
do. , D.
90.75
101.90
91.20
101.90
3)4
1
3X 3X
Starkenburger .
Gießener. . .
t 0
100.40
103.50
100.40
103.40
Pfalz. Bank . Preuß. Hypoth.» iitttien-Bank.
106.-
112.-
106.20
114.40
3‘/,
Pfandbriefe.
Heff.Hypoth.-Bk.
—
4
4
5
Franz Joseph llalchau-Oderbg. Lesterr. Nord-
KJ0.90 100.^0 4
100 .. .
Lesterr. v. 1860
do. d. 1854
136.-
155.10
135.60
155.40
5
41 25
Frankfurter. .
100.30
100.30
Lerl.Hypoth.-B.
— —
4
Frankf.Hypotdk.
westbahn B. .
111.29 111225 3
Oldenb.Thlr.^-
172—
— —
4
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1
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44^90
103.20
101*20
104.20
50.30
31.40
98.70
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101.20
101.40
77.-
61.-
31.90
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3M 4
3X 3)5 4 3)4 3t, 4
3 V, 3)5 3)5
4 4
4 6
47,
Darmstädter Badenhausen Mainzer. . . Offenbacher. . Wormser . . do.....
Heidelberger Mannheimer . Lao Nauheimer Lahr . . . . Wiesbaden . . Bukarest. . . L'iflaboner . . Moskau. . . Wiener 1902 . BuenoS-KireS .
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10010
100.30
100.10
108.50
100.40
8L60
96.20
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Oest. Cred.-Akt.
Industrie -«Men
Farbw. Höchst. do. GrteSheim Brauerei Kempfi , Bmding , Henninger „ Rettenmeyer „ Stern . .
„ LtelerSchloß Elektr.^aymeyer w Sd) udert w Siemen»
u. HalSke ! Adler K.eqcr . ! Seb. Lnrlen .
212.80
359 —
225.- 137 80 256.70 172.50 122.50 240.- 138.50
93ch0
97.—
131.— 184.— 433.50
212.30
357.—
224.50 138.-
256.70 172ch0 122^0 240.-
140.— 9IX) 97.70
131.- 184.- «6.—
SV, 4
3V, V'
4
4
37,
37,
37,
Serie 14 do. Serie 19 Frkf.Hyp..Creb.. Leretn 1905. do. 1906. do. tilgbare Frkj.Landwtsch. Hamburger Hy. potheken-Bank Ser. 141-250 do. unkündbar bis 1910 do. Serie 46 bis 190. do. SeritSOl dtS 310. Preuß. Psanb»
101.40
98.40
101.40
97.20
97.20
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96 80
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10045
101.40 5
98.40
101.40 3
97.20 3 97.20
99.50 4
2‘V
101.10 2*/w
103.25 4
96.65 371
4
4
100J5
do. Lüdbahn (ßombj
do.....
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Raab-Oedendg.
Eds. . . . Rudolsbahn. .
Ital. staatl. gar.
C.B. . . . Livorneser . . Sard. Ser. ft fr.
gar. . . . Gotthardbabn . KurSk Siem. stsr.
gar. . . .
Rufi. Süd ost 97 sttt.....
—.- 107.50
93.90 93.70
67.20 67.50
79.10; 79.-
102.70 102.80
70.10 70.20
71.80 71.60
10220 102.60
101.80 101.70
101.30* —
Turk. FrS. 400
Unverjinölichc pr. Stuck u. Mk.
Ansbacher ft 7
Äugsvurg. st. 7.
Dr>chw.Thlr.20
Zinnldr.Thtr.10
Matland.FrS.45
do. FrS. 10
Lesterr. st. 100 von 18*4. .
Pappenh. st. 7 jlictr.tnger st. 7 Ungar. Staats
st. 100 . .
Samtener 8. SO
132.—
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MÄQ
130.40
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87.30 öl.—
20.80
425.60
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