Ausgabe 
16.12.1903 Zweites Blatt
 
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Girßoncr Tlieatervercin.

Zapfenstreich.*)

Drama in 4 Aufzügen von Fran- Adam Beyerlein.

Ter Verfasser vonJena oder Sedan" fyot unlängst dei Langen in München einen Roman erscheinen lassen, der einen wert- und verdienstvollenBeitrag, zur Psycho­logie des vierten Standes" darstellt. Er ist betitel-tTas graue Leben" und schildert in so schlichter als ergreifender Jorm den tragischen Niedergang der Familie eines aus dem Untcrossizp. stände stervvrgcg.mgenen E.seubohn-Untcr- deamten. Ter Noinan bringt tecneswegs eine scharfe oder tendenziös zngcspitzte Kritik unserer staatlichen Ordnung, jo ledern zeigt vielmehr, wie trotz verhältnismäßig günstiger Existenzbedingungen alle diese dem Arbeiterstunde ange- höiügeu Familienmitglieder durch eigene unkluge, kurz- sichlige Lcbensanfassung ihren Ruin, zum Teil wenigstens, selber herbeijühren. Ter Sic-man sollte namentlich von Arbeitnehmern uiü) Arbmtgedern beachtet werden. Er dürste berufen jein, an dem Ausgleich sozialer Gegensätze mitzu- wirken und, ohne daß er je in lehrhafte Sltienpredigerei verfällt, manche vernünftige Einsicht hier wie da zu er­wecken.

Ebenso halt sich sein TramaZapfenstreich", das eine unvergleichlich rollere Wirkung seines Talentes und ungleich stärkere künstlerische Erfolge ihm gebracht hat, von der Kritik unserer Militärverhältnisse maßvoll zurück. Es be­handelt vielmehr eine rein menschliche, al-klägliche Geschichte, Die sich ähnlich in anderen Kreisen hätte zutragen können. Tie Tragödie von Virginias, der seine Tochter vor den Augen ihres Verführers Appius Claudius tötet, oder besser noch die Verrinn-Episode in SchillersFiesco" ist mit Älo- tiven ausEgmont" undKabale und Liebe", schließlich auch HartlebensRosenmontag", dessen SeitenstückZapfen- streich" auch rein äußerlich i)t, zu einer modernen Liebes­tragödie mit außerordentlichem Geschick verarbeitet wor­den. Beyerlein aber ist seinem Vorgänger und, man kann Wohl sagen, Doroildner. weit überlegen in der Heraus- arbeitung, von Effekten, die er bis zuletzt teils in erfreu­licher, teils in bedenklicher Weise fürs Theatralische zu steigert! weiß. Dian kann sieb des mitreißenden Eindruas seiner packenden Szenen und Aktschlüße nicht erwehren.

Tabei verraten, wie in feinemGrauen Leben", auch die meisten Personen dieses seines ErstlingSoramas eine sehr beachtenswerte Gestaltungskraft, die wohl auch zu Größerem ausreichen dürste. Namentlich sind ihm ein paar Neben­figuren ganz außerordentlich gelungen. Ta ist ein ver­bitterter, braver VizewachLmeister, der die Wc hassen gelernt und sein Herz an die Pferde gel)ängL hat; da ist die episodische Gestalt eines hyper schneidigen jkurassie.- Littmeisters, einer von jenen, die derSimvlizissimus" gern hat und auf dem Schlachtsetde mit dem Mi nvcle im Auge dem Tode entgegensprengen laßt, der aber dabei choch das Herz auf dem rechten Fleck hat rigid trotz aller Äußerlichen Firlefanzerei in seiner untadlichen Gesin^ uig ein ritterlicher Edelmann von echtem Schrot und Korn ist; da ist der humane lUanenrittmeister, der jeinen b wetten Unter» gebenen nicht nur Vorgesetzter, soiiderm fa,r teilnehmender Freund ist. Im Mittelpunkte der Handlung aber steht ein im Treuste ergrauter Wachtmeister, eine prächtige, kraft- nnd saftvolle Gestalt von ternhaster Bi.ederkett, nut einem goldenen Herzen in feiner rauhen Kriegend rüst. Und da wären noch manche nebensächliche Gestalten, die in ihrer lebensvollen Gestaltung auch echt dichterische und nicht nur theatralische Qualitäten aufweisen. Tas Kasern en Milieu, in dem Beyerlein die Handlung sich abspielen läßt, ist scharf beobachtet und in einigen Ausdrücken mit natura-stti- ^jchcm Behagen von derbster Echtheit. Däan riecht ordent­lich Kommißluft.

Ter erste Akt gibt mit der technisch wohlgelungenen Einführung der Personen und ihrer ungezwungenen Gegen- nderstellung schon eine Ahnung vom Vermufe der Handlung. Tie klare Situation aber ist ein Spannungsmoment, das die schöpferische Phantajietätigkert desZ uschauers weckt. Vier Personen füllen den ersten Akt, der alte in der Kaserne hausende Wachtmeister, dessen hübsche Tochter, der junge streberhafte, liebesabenteuerliebende Leutnant, der sich in einer beneidenswerten frohgemuten Weltherzigleit den Teufel ums Morgen schert Beyerlein schafft jo.che blind­lings drauflos ins Leben hineinirrende Men.chen besonders Hern dem Leben nach und der von der Reitschule zurück­gekehrte Sergeant, mit dem vor zwei Jahren das Wachtmeistersiöchterchen so gut wie verl-oot war. Mit diesen Vieren ist genug gegeben, um sich eme Vorstellung von dem zu bilden, was sich ereignen wird. Ter junge |lotte Offizier hat sich die Braut des Sergeanten erobert, und tiefer überrascht den Leutnant in seinem Zimmer bei einem Liebesstelldichein. In seiner eifersüchtigen Wut vergreist er sich an dem Vorgesetzten. Ter ruft den Unterossizier vom Tienst herbei und der Sergeant wird verhaftet. Vor dem Kriegsgericht kommt der unerklärliche Fall- von Insub­ordination zur Verhandlung Ter Angeklagte verschweigt hartnäckig den wahren Sachverhalt, um das geliebte Mäd­chen nichr zu kompromittieren und das einzige L.bensglück ihres alten Vaters, der sein Erzieher war, zu zerstören, und erschwert dadurch das Verfahren. Auch der Leutnant als Hauplzeuge gesteht nicht alles, was er zu sagen die Pflicht hat, zum Teil v lleicht aus ähnlichen ^Huen, zum größeren Teil aber, um selber nicht in Unabsehbare Angelegenheiten zu lommem Tas Gericht muß wraen dieses $oii|equenten Verheimlichens die Vereidigung des Leutnants immer wieder Humus schieb en. Als er endlich vor die Alter­

*) Buchverlag: Vita in Berlin.

native gestellt wird, einen Meineid zu schwören oder ein offenes Bekenntnis abzulegen, da wird, durch- eine zu­fällige Aeußernng, die Wachtmeisterstochter herbeigerufen, um gleichfalls als Zeugin vernommen zu werden. Sie enthüllt ohne Bedenken die Wahrheit.

Kaum kann beim Geständnis der Tochter der alte Wacht­meister davon zurückgehalten werden, sich auf den Verführer zu stürzen, und nur durch das schnelle und tatkräftige kameradschaftliche Eingreifen des wackeren Vizcmachtnieisters, der die sofortige edelmütige Unterstützung des feudalen Bei- sitzers des Gerichtes findet, entgeht er selber allen hochnot­peinlichen Weiterungen.

Der ganze Kriegsgerichtsakt ist mit wirksamster Steige­rung aufgebaut und hiermit hat der Effekt seinen Höhepunkt erreicht. Man glaubt nun, der letzte Akt werde in der Wohnung des Wachtmeisters oder vielleicht, noch besser aus dem Käsernenhofe vor der Tür des Kriegs­gerichts sich abspiclen in unmittelbarem Zusammen­hänge mit der Sitzung. Aber der Zuschauer wird arg enttäuscht. Beyerlein führt uns wieder in die Stube des Verführers, in der der Wachtmeister halb Cato halb Odoardo erscheint, um mit der Pistole Genugtuung zu fordern. Indem der Dichter diesen Mann zu einer so un- heroischen Nachäffung seiner Vorgesetzten verurteilt, schlägt er mit überhitztem Pathos aller Wahrscheinlichkeit wie aller bürgerlichen Vernunft so derb ins Gesicht, daß darunter der Eindruck des ganzen Dramas sehr erheblich leidet. Und nichts anders als eine Pose ist es, wenn sich Lausten der auf ihn gerichteten Waffe des verzweifelten Vaters ruhig ent­gegenstellt. In dem alten Soldaten, so dichtet Beyerlein weiter, ist ober die Herrschaft und die Zucht der mililürtschen Idee stärker als der Affekt. Er kann nicht auf einen Leutnant schießen so wird er zum Vatermörder, während draußen der Zapfenstreich geblasen wird.

Hier hätte sich wahrlich manches tiefer schöpfen lassen, über Menschen- und Standesehre und die Tragik der Wider­spräche und die ,Imponderabilien", über bie kein Mensch hinweg kann, über die innere Rechtskraft festgewurzelter In­stitutionen, die zum unentrinnbaren Fatum werden, das an sich, an seinen eigenen Proportionen gemessen, nicht Hemer und nicht minder schreckensvoll sein kann als das Fatum de§ antiken Dramas. Beyerlein aber benutzt die Situation, die er allzu deutlich und allzu bewußt herbeiführt, nur, um einen Spanungseffekt bis zum letzten Moment auszu­nutzen, den rohen Spanungseffekt, daß ein Schießwerkzeug jeden Augenblick losgehen kann, eine Kugel geflogen kommt gilt sie ihm ober gilt sie ihr?

Auf die Dorstellung wor bei uns größte (Sorgfalt ge­legt und für die Herstellung des militärischen Milieus stond der Rat von em paar Offizieren zu Gebote. Dos Personal geftotlete es, für jede der 18 Rollen, darunter nur eine weib­liche, eine gonz ober doch holbmegs geeignete Kraft zu finden. Diese einzige weibliche Rolle, Klärchen, die Tochter des Wachtlneisters, war Fräulein Hell - berg zuerteilt. Die Darstellung der Kläre ist nicht eben leicht, da das Verhältnis zwischen Vater und Tochter nicht recht klar und der ganze Charakter etwas skizzenhaft angelegt ist. Die anmutige junge Dome bewährte ihr bekanntes Geschick für die Darstellung lieblicher Mädchen­charaktere. Aber es wäre ihr ooch namentlich im 2. Akte mehr Leidenschaftlichkeit und Innerlichkeit zu wünschen ge­wesen. In manche Situation geriet gerade durch ihre ein wenig matte Darstellung etwas über Gebühr Schleppendes. Ihr üßes Stinnnchen hat ja alle bie schönen Töne von beseelter Wärme und unmittelbarer Empfindung zur Verfügung. In den Bewegungen aber zeigte sie eine manchmal geradezu beklemmende Apathie oder Gezwungen­heit. Die Liebesszene verfehlte ihre Wirkung, zumal sie schon vom Verfaffer allzu sehr gedehnt ist und der Abwechselung und Steigerung ermangelt. Hier hätte die Regie ohne be­sondere Diühe helfend emspringen können. Den Wachtmeister Volkhardt gab Herr Linzen wohl allzu sehr als Pathetiker, aber doch voll Wucht als treuherzigen Charakter. Dei wackere alte Herr, ein verdienstvoller und würdiger Theater­veteran, dem gar sehr die Ruhe zu gönnen wäre, von der der Wachtmeister in der ersten Szene des Stückes spricht, ist heute doch nicht mehr recht geeignet für das.Renommier- und Paradestuck" eines Regiments. Er hielt aber, was ihm sehr hoch anzurechnen ist, den für ihn sehr anstrengenden 4. Akt mit imponierender Energie durch. 9lic()t zum wenigsten durch ihn erhielt dieser Akt eine im Drama eigentlich vermißte erschütternde Tragik, wenn ihn auch Herr Linzen nick einer Ueberfracht von Catonentum belastete.

Herr Ach ter berg hatte den Charakter des Leutnants o. Lauffen trefflich angelegt und konsequent durchgeführt. Diese Figur ist als der Typus eines innerlich haltlosen jungen Offiziers von glänzenden Fähigkeiten gedacht, dem wir m gewisser Weise unsere Anteilnahme nicht versagen, weil er ein ichmucker und liebenswürdiger Kerl von gutem Kern ist, der nur durch den Firnis vielfacher Vorurteile und geijtige Un­reife umjchalt ist. Herr A. gab ihn mit erfreulichster un­gezwungener Echtheit in Ton und Haltung. Dadurch war er von vornherein im ganzen sympathisch, und dazu kamen eine erquickliche Frische und Herzlichkeit des Temperaments und tleuie Merkmale einer gutmütigen Verwöhntheit, sodaß die

vielen Schwachen des unüberlegten jungen Tollkopfes tri mildestem Lichte erschienen. Nur noch ein bischen mehr ver­führerisches Draufgängertum fehlte, um Herrn A. zum voll­kommenen Darsteller der Beyerlein'schen Figur zu machen. Jedenfalls ist der frostige Fricke vom Frankfurter Schauspiel als Laiiffen Herrn Achterberg unendlich unterlegen. Den Sergeanten Helbig gab Herr ©anborff. Besonders im 1. Akt bot er eine recht gut ausgearbeitete Leistung. Die stürmische Begrüßung seines einstigen Bräutchens und die Enttäuschung über den Verlust kamen durchaus lebenswahr bei ihm zum Ausdruck. Mit echter Leidenschaft spielte er auch die nächtliche Eifersuchtsszene, und überzeugend vor Ge­richt den Trotz des zum Schweigen verurteilten Betrogenen.

Herr Direktor Steingötter karikierte nicht, wie Bolz in Frankfurt, die feudalwüchsige Gestalt des hoch aristokrati- chen Rittmeisters. Sein hübscher kurzer Auftritt mit Volk­hardt am Schluß des dritten Aktes war ganz brillant. Em ganz prächtiger Typ war der Vizewochlmeister Queiß, wie ihn Herr Köhl, ein neuer Herr, barstellte. Herr Köhl hatte bie Figur mit einer Robustheit angepackt, daß man schier verblüfft wurde durch diese goldechte 9taturtreue. Er ist so was wie eine Art Kaspar aus dem Freischütz, dieser ver­bissene Weiberhasser und Pferdeschwärmer mit dem echten Herzen in der herben Brust. Angemessen war der Ton, den Herr Tamke für den korrekten Leutnant von Höwcn fand, den Beyerlein nur allzu absichtlich dazu engagiert hat, um das moralisch-honorige Prinzig zu vertreten. Die Maske war viel­leicht etwas zu jugendlich, bas wieberholte .mein Söhnchen" lag ihm nicht recht; er ist doch so etwas wie ein Offizier- corps-Leibbursche. Allzu jung sah der den 9)lajor§epauletten nahe Rittmeister des Herrn Pichler aus, der sonst seine kleine Episode gut machte. Dem Burschen Michaleck aus den gesegneten Gefilden derer von Kwileckl gab Herr Gronert, ohne in possenhafte Karikatur zu verfallen, doch alle die Karikatur, bie eine solche Figur aus dem Leben für uns zu haben pflegt. Mit Anerkennung genannt zu werden ver­dienen sch^eßlich auch noch die Herren Telety, Haag und Conradi.

Tie militärischen Formen und Uniformen waren genau beobachtet. Der Ort der Handlung, eine Art Forbach, konnte nicht mehr markiert werden, da alle 4 Akte in der Kaserne spielen. 9iur in den Kosenamen, wie Bübele rc., mit denen Klärchen ihren Leutnant bedenkt, kam es zum Ausdruck, daß man in den Reichslanden sich befindet. Also hat Beyerlein wohl den Gebrauch des elsässischen Dialekts gewünscht.

Die deutsche Armee hat nun auch in Gießen das Stadt­theater wohl für mehrere Abende besetzt nach dem gestrigen Siege. Diese Erfolge unserer Soldatenstücke sind im Grunde doch Erfolge unserer Soldaten, Kundgebungen der alten tief» wurzelnden Sympathie für das Volksheer trotz Bilse, Breidenbach und Konsorten. Hat Beyerlein auch Clara Viebigs RomanDie Wacht am Rhein", Sudermanns Fritzchen" und wer weiß was sonst alles noch benutzt, das Stück ist doch überaus geschickt für das Theater zurechtge­macht. Die Presse kommt in ihm zwar schlecht weg, sie pfeift aber darauf, und obendrein ganz objektiv von allen Dächern sein Lob. Darum legt vielleicht ein Unbefangener, wenn er einmal im Leben einem Leutnant von Höwen be- begegnet, ein gutes Wort für uns bet ihm ein. P. W.

Beyerleins neuer EinakterDer Kaufmann" ttnrrbe im Leipziger Stadrthecrter zwar lebhaft beklatscht, aber von der dortigen Kritik mit großer Reserve als ein­facher Theaterooup angesehen.

Tas neue Fulö a'sche VersdramaNo v e lla d'Andrea" wird imTeutschen Theater" in Berlin wahr­scheinlich mit Frau G-eßner in der Hauptrolle, aufgefüyrt werden. Tie Feuerprobe hat das Werk im Wiener Burg­theater rühmlichst bestanden. Tie Buchausgabe erschien soeben in 3. Auflage bereits bei Cotta in Stuttgart.

Von dem vor zwei Jahren im Verlage von A. Hof­mann il Co. in Berlin SW. 12 erschienenen Werke:Tie Karikatur der europäischen Völker" ist soeben der zweite und letzte Teil gefolgt, der die an weiter sch üt-- ternden Ereignissen so reiche Zeit von 18481900 behandelt. Menn man bedenkt, daß derVölkerftühling" von 1848 die politische Karikatur in Deutschland, Jtasten, Oesterreich erst hat entstehen lassen, wie er in Frankreich die Ver­anlassung zur Wiedergeburt der politischen Karikamr gab, wie allein schon abgesehen von allen anderen großen politischen Vorgängen dieser 50 Jahre die Kriegs­ereignisse von 1864, 66,70, ferner das Wirken Napoleons 111. und Bismarcks eine ungeahnte Fülle der schärfsten, aber auch geistreichsten, künstlerischsten Peodulte der gi.zeichneten Satire gezeitigt haben, so kann man sich ein ungefähres Bild von dem reichen, fesselnden, belehrenden, unterhal-ten- ben und amüsanten Inhalt dieses neuen Bandes machen. Ed. Fuchs, der Schöpfer des Werkes, hat mit umfassender Kenntnis den gesamten Stofs bearbeieet. Von dem über­reichen Niateeial, das er au,gestöbert und durchforscht haben muß, hat er reichlich das künstlerisch Beste, poliftsch Charak- tenpischste und von Gesellschafisiarikacuren das Wirkungs­vollste und Amüsanteste dem Werke angefügt. Elwa 500 Textbilder und Beilagen seltener und hervorragender Burlier schmucken den Band, der in 20 Heften ä 75 Pf. zur Ausgabe gelangte.

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