Nr. 217 Erstes Blatt. 153. Jahrgang Mittwoch 16. September 1803
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Amts- Md Amergeblatt für den Kreis Gießen WWZ
gerniprechanlchlußNr.51. ” -eigentell: Han« Beck.
Z>er schwarze Ueter io Aeugsten.
Bekanntlich stammt der Familienname des gegenwär- -Ligen Königs der Serben von „Kara" Georg, dem „schwarzen" Georg. Den Beinamen der Schwarze hat sich der Großvater Peters durch seine Grausamkeit erworben, die ihn selbst zum Vatermörder werden ließ. Ten jetzigen König nennt man aber bereits in weiten Kreisen des serbischen Volkes: Kara Pera, den schwarzen Peter. Das Haus Karageorgiewitsch genießt nicht die geringste Sympathie; man spricht davon, daß der Thron Serbiens der weiblichen Linie des Hauses Obreuomitsch Zufällen solle,» zu dieser gehören die in Ungarn lebenden Familien der Barone Nikolitsch, Baitsch und Konstantinowitsch. Nach der Verhaftung der 25 Offiziere in Nisch, die den besten Familien des Landes angehören und zu deren Gesinnungsgenossen man mindestens 1000 der 1400 Offiziere der serbischen Armee zählen muß, sitzt König Peter mit seinem Throne auf einem Pulverfaß. Er fürchtet sich auch sehr und läßt die Wachtposten vor der Burg und auf den Gangen bei Nacht verdoppeln und mit scharfen Patronen versehen. Vor dem Eingänge zu den königlichen Gemächern stehen 12 riesige Schweizer in der Uniform der königlichen Leibgarde. Die Schweizer hat sich König Peter in ihrer Heimat angeworben, da er der „Treue und Anhänglichkeit" der „serbischen Falken" für seine Dynastie, die er in seinen Proklamationen betonte, doch nicht so recht traute. Zwei Schweizer müssen in der Nacht im Schlafzimmer weilen mrd beit Schjlaf des Serbenkönigs bewachen. Ein elektrischer Alarnrapparat in der in nächster Nähe befindlichen Kaserne der Leibgarde kann vom Schlafzimmer des Königs aus in Tätigkeit gesetzt werden. Eine Strickleiteb ist am Fenster angebracht und ein kgl. Kahn liegt in der Save bereit, um den König Peter rasch aus östreichisches Gebiet zu bringen. Man sieht, der König Peter von Serbien steht sozusagen fortwährend auf denk Sprung und genießt einen recht unruhigen Schlaf m der Mitte „seines treuen serbischen Volkes". Der arme Peter befindet sich aber auch in einem schrecklichen Dilemma. Die Macher seines Königtums kann er nicht bestrafen, diese Leute halten ihn in der Haud und er fürchtet sie; die anderen Offiziere wolleir wieder nicht dulden, daß Eidbrüchige und Dtörber die Armee und das Land beherrschen; da wäscht König Peter seine Haube in Unschuld und sagt: „Ich bin ein konstitutioneller König, darüber entscheiden meine Minister!" Die Minister, in deren Mitte einige der Mordgesellen sitzen! Ist dos nicht ein reizendes slavü sches Idyll?
Inzwischen entfaltet der Belgrader offiziöse Dementierapparat eine eifrige Tätigkeit. Da heißt es einmal: Die Meldung, Samstag nacht sei ein Handstreich gegen die Festung beabsichtigt gewesen, um die verhafteten Offiziere zu befreien, entbehrt der Begründung. Das Kriegsgericht wird erst in den nächsten Tagen zusammentreten, da die Verhafteetn von dem Rechte, zu der Anklage Stellung zu nehmen, noch nicht sämtlich Gebrauch gemacht haben. Die Frist hierzu läuft erst am 16. September ab. — Von amtlicher serbischer Seite wird ferner gemeldet, die Mätter- meldungen von der Entdeckung neuer Verschwörungen und der Verhaftung von Offizieren in anderen Garnisonen seien unbegründet. Seit der Verhaftung jener 25 jungen Leute in Nisch hatte die Regierung keine Veranlassung, irgendwie einzuschreiten. Jene sensationellen Nachrichten gehen aus dem Gerede der ^afes oder aus der Tendenz gewisser Blätter hervor, ihren Lesern neue Entdeckungen aufzutischen.
Man wird aber trotzdem gut tun, diese offiziösen Ableugnungen nicht sehr ernst zu nehmen. Glaublicher ist dagegen, was aus Nisch gemeldet wird, nämlich daß dort bei der Abfahrt der gefangenen Offiziere 80 andere Offiziere ihren Gesinnungsgenossen lebhafte Ovationen bereitet hätten. „ , r
Sehr hübsch ist's auch, daß der Oberrechnungshof zu Belgrad dem Belgrader Gericht den Akt übermittelte, durch welchen das Gericht aufgefordert wird, über das Vermögen der beiden letzten und des jetzigen Finanzministers die Ouästur zu verhängen, weil diese den Pensionssouds um hohe Beträge überschritten hätten. ~ ™ , o
Ungemein bezeichnend für die „Autorität" König Peters ist folgendes Histörchen. Am letzten Sonntag nachmittag wurden die Rennen des Donau-Reiterklubs bei dem Militärlager von Baniea eröffnet. Der König erschien mit allen Familienmitgliedern, gefolgt vom Ministerprasr- dentzn, dem Kriegs-, Finanz- und Handelsmiruster. 9cr. 4, ein Offiziersrennen sollte auf Komiteebeschluß ausfMen, weil von den angemeldeten fünf Pferden nur drei am Start erschienen. Gegen diesen Beschluß reklamierten d.re Erichs neuen ohne Erfolg, obgleich selbst der König die Ansicht aussprach, daß das Rennen stattfinden könnte, wenn dre Startenden sich mit einem Preise begnügten, toomit bieje einverstanden waren. Ter Komiteeprasident Dr. Nrkolie blieb aber unerbittlich. Die Offiziere wandten sich daher an den Generaladjutanten des Königs um Vermittlung, die aber ebensowenig Erfolg beim Komiteepräsidenten hatte. Nun nahm sich der Ministerpräsident der Sache cm und ließ durch den Handelsminister Gencrc Herrn Dr. vcitolic Vorstellungen machen, doch dieser beharrte auf ocm ckomitee- beschluß. Schließlich sprach der König selbst geraume Zeit mit Nikolic, doch auch oer persönlich ausgesprochene Wunsch, der sprichwörtlich als Befehl gelten sollte, konnte den Proarannnpunkt nicht ausrecht halten. Er fiel weg. Tro^- dem blieb der König bis zum Schlüsse des Rennens. Das Streiflicht, welches durch diesen Zwischenfall aus das Gewicht des königlichen Wortes, iusbesoildere iu so einer Spielerei fiel, blieb im Publikum, mit Glossen über eine mögliche Ministerkrise, nicht unbesprochen.
Volttische Tagesschau.
Dauernburscheu-Vereine.
In der basischen Zentrnmspresse wird gegenwärtig der Plan erörtert, in dieser Zeit, in der alles sich organisiert, sogen. Bauernburschen-Vereine zu gründen, die eine Waffe in der Hand des Zentrums bilden sollen. Präses Mehler in Regensburg und Bischof Keppler in Rottenburg hätten sich für den Plan ausgesprochen, und in Württemberg und im bayrischen Schwaben bestünden schon solche Bauernburschenvereine. Die Burschen seien leicht dafür zu gewinnen. „Die guten Elemente jubeln einem solchen Verein freudig entgegen und sind erst recht begeistert, wenn man ihnen von all den schönen Dingen erzählt, die ihnen geboten werden sollen an Unterhaltung, Belehrung usw. Und diese guten Elemente werden nicht nur für sich selbst in ihrem Verein für die Zukunft einen Halt finden, sondern auch einen guten Sauerteig für die sich nach und nach eiristellen- deu, weniger zuverlässigen Burschen bilden." Der Artikelschreiber schätzt solche Vereine höher, als andere von „Kweifelhasstem Wert", zu denen er u. a. auch die ländliche n Turnvereine rechnet. Wird dadurch nebenbei für eine Hebung der Bildung gesorgt, so läßt sich dagegen nichts einwenden. Wenn die Nationalliberalen ihre Jugend vereine gründen und die Sozialdemokraten die städtische und ländliche Jugend mit größter Jntensivität bearbeiten, so kann man es auch dem Zentrum nicht übel nehmen, wenn es in gleicher Weise versucht, Einfluß aus die Heranwachsenden Bauernburschen zu gewinnen.
Der Führer der freifinuigen Vereinigung, Dr. Barth, schreibt in der „Nation" zu dem Thema: Freisinn und Sozialdemokratie: „Die sozialdemokratische Partei ist bereit, den Freisinnigen die eigenen starken Schultern zur Verfügung zu stellen, verlangt dafür aber eine angemessene Entlohnung — der Freisinn aber will das zugeworfene Rettungstau nicht ergreifen, es ist zu sehr geteert." Eben dort schreibt Naumann: „Das ist in meinen Augen das Bedeutsame am Vorgehen des Dr. Barth, daß er die Sozialdemokratie als größten vorhandenen Faktor eines neuen Liberalismus anerkennt." v. Gerl ach schließt einen Artikel in der „Nation" folgendermaßen: „Ein Bürgertum, das im Bunde mit der Sozialdemokratie die Reaktion zu bekämpfen bereit ist, dient gleichermaßen feinen eigenen Interessen wie der Entwicklung der Sozialdemokratie in der Richtung einer praktischen Politik. Es leistet damit also einen staats erhaltend en Akt im besten Sinne des Wortes."
Diese Auslassungen beruhen also auf der Anschauung, daß die Sozialdemokratie, je mehr Teile vom liberalen Bürgertum sie aufgesaugt habe, desto wertvoller für den Liberalismus und für die Staatserhaltung werde. Der alte Vorkämpfer des Liberalismus, Eugen Richter, urteilt freilich ganz anders über die Sozialdemokratie. Er hat bekanntlich jedes Zusammengehen mit ihr abgelehnt und will lieber im Kampfe mit zwei Fronten weit erfechten als in die Sozialdemokratie aufgehen.
Keer und Alotte.
Aus dem Kaisermanöver werden den „Leipz. N. Nachr." von einem Leipziger Manöverbesucher folgende Episoden berichtet: Wenn denk Schreiber dieser Zeilen jemand während seiner aktiven Dienstzeit 1882/83 — prophezeit hätte, daß er 20 Jahre später im Zivilrock mitten in feinem Regimente an der Erbeutung von zwölf Geschützen teilnehmen würde, so hätte er das gewiß nicht geglaubt. Wir hatten Naumburg kaum passiert, als uns Geschützdonner in das Gelände im Süden des freundlichen Städtchens rief. Dort belohnte uns ein herrlicher Anblick. In langer Reihe waren preußische Geschütze aufgefahren und feuerten gen Norden, wo sich auf der Höhe die Sachsen tu breiten Linien entwickelt hatten und zum Angriff vorgingen. In großer Entfernung blitzten die Schüsse der sächsischen Artillerie auf, und über dem Horizonte gondelte der Signalballon der Sachsen im Winde hin und her. Wir schlugen uns über das Feld durch — die Preußen knallten uns dabei böse in die Ohren — und wandten uns den Sachsen zu, die in schöner Schlachtordnung den Berg herab- kamen. Wir standen dicht an einem tiefen, steilen Abhänge. Ein Ausreißen gab es hier uid^, und wir hatten auch nicht Lust dazu, das interessante Feld zu verlassen. Die Sachsen ordneten sich zum Sturme gegen die preußische Artillerie, die gegen die anrückende Uebermacht feuerte, als gelte, es, ein Königreich zu erobern. „Zur Attacke Gewehr rechts — fällt das Gewehr — Hurra!" Wer lann als alter Soldat einem solchen Kommando widerstehen! Ein Blick auf die Achselklappen — mein Regiment, die braven 134er aus Leipzig, und im nächsten Moment war ich mitten unter ihnen. Hurra, und wild ging's drauf los auf die feindlichen Geschütze! Als wir den Feind erreich^, bot sich uns ein überraschendes Bild. Das Artillerieregiment hatte im Eifer des Feuerns den rechten Zeitpunkt zmn Rückzüge verpaßt und suchte nun im letzten Wtomente, während die Infanterie es schon erreicht hatte, noch zu entkommen. Aber es war ein gefährliches Terrain! Eng und schmal war der einzige Ausweg indem vielburchschnittenen Gelände. Hinter ben Geschützen ging es bergab und bergauf, und da flieht es sich schlecht, wenn man sechsspännig fährt — zwölf Geschütze mußte der Feina» in den fänden der 134er zurück- lassen! Ein Wegfahren war schon gar nicht mehr möglich; denn das ganze 134. Regiment war mitten in der Artillerie! War- das eine Freude! ES ist wohl selten so von Herzen Hurra gerufen worden wie hier — es war für das Regiment das Ereignis des Tages. Es dauerte lange, ehe rch mich wieder als Zivilist fühlte uno merkte, daf; ich keine
Uniform trug. Es wurde mir daun ordentlich wehmütig ums Herz. Aber heute hatte ich doch mitgeftürmt! An dem großen Angriff, der zur Eroberung der Geschütze führte, nahmen noch neben dem 134., dem die Geschütze in die Hände fielen, das 133. und das 101. Regiment teil. Die erbeuteten Geschütze gehörten dem 47. Feldartillerie-Regi- ment.
Kolonialpost.
Von der zu Spanien gehörigen Insel Fernando Po wird eine kannibalische Untat, deren Opfer ein Deutscher ist, gemeldet. Der Dampfer San Francisco, der von der Insel Fernando Po kommend in Cadix eingetroffen ist, brachte nach einer Depesche aus Madrid folgende Darstellung des Falles: Am 2. August ist in der Hauptstadt der Insel, Bata, bekannt geworden, daß der deutsche Kommodore Kaufmann beim Tauschhandel mit Eingeborenen angegriffen, verwundet, furchtbar gemartert und schießlich aus gefressen wurde. A.s Bata ist eine Abteilung Marine-Infanterie zur Bestrafung der Schuldigen abgegangen. Die Eingeborenen, die sich widersetzten, wurden in die Flucht geschlagen und fünf Dörfer ein ge» äschert. Schließlich stellten sich die HäuMnge ein und baten um Verzeihung. — Tie Eingeborenen von Fernando Po, die das gebirgige Innere der Insel bewohnen, heißen Anija oder nach englischer Bezeichnung Bubies; sie sind ein ziemlich hellfarbiger Negerstamm, der zwar den Bekehrungsversuchen der christlichen Missionare bisher hartnäckigen Widerstand entgegensetzte, von dem man sich jedoch solcher Untaten wie der jetzt gemeldeten nicht versehen hätte. Das energische Vorgehen der spanischen Militärbehörde wird hoffentlich einen heilsamen Schrecken verbreiten und die kannibalischen Triebe für die Zukunft unfchMich! machen.
Die Hoffnungen, die zeitweise auf die Gold funde in Jrangi in Deutsch-Ostafrika gesetzt worden sind, scheinen sich nicht erfüllen M sollen. Nach einer Meldung der „Deutschostaftika-Ztg." sind Mitte August die beiden Bergleute Thiele und Joroan von den Jrangi-Goldfeldern zurückkehrend in Dar-cs-Salam eingetroffen. Auch der Leiter der dortigen Arbeiten, Prospektor Janke, wird in einigen Monaten an der Küste zurückerwartet, da der Betrieb auf den genannten Feldern bis auf weiteres eingestellt werden soll. Einige Goldproben im Werte von etwa 8000 Mk. von der Ausbeute in Jrangi befanden sich in den Händen der Herren Thiele und Jordan. Dagegen sollen die von dem Prospektor Arndt östlich vom Viktoriasee bei Jkoma gemachten Goldfunde, wie der in Mombassa erscheinende „Asrican Standard" erfahren haben will, bei der amtlichen Untersuchung in Berlin sehr günstige Ergebnisse gezeigt haben, sodaß man zu der Ueberzeugung gekommen sei, die Ikoma-Goldselber hätten eine glänzende Zukunft. So lange nicht ein amtlicher Bericht über die Untersuchung des Jkoma-Goldes vorliegh, erscheint Zweifel an ber Meldung des ,Msric. Stand." geboten. Zudem darf nicht übersehen werden, daß zwischen dem Prospektor Arndr und dem Hauptmann Schloiser, dem Leiter der Zentralafrikanischen Seengesellschaft, um die Goldfunde in Jkoma und bas Ausbeutungsrecht daran ein Prozeß schwebt, ber, wenn wir nicht irren, bisher noch nicht enbgiltig entschieden ist.
Aus Stadt und Land.
Gießen, 15. Sept. 1903.
Nachrichten über bemerkenswerte Vorkommuifie in Stadt und Land werden stets gern entgegengenommen und angemessen honoriert!
** Personalien. S. K. H. der Großherzog haben dem Rechner der evangelischen Kirche zu Stammheim, Kreis Friedberg, Peter Luther, das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für langjährige treue Dienste" verliehen.
**Die ersteStadtverordneten-Versammlung nach den Ferien wird, wie wir hören, voraussichtlich am 24. d. Mts. stattfinden.
*• In der Dresdner Städteausstellung hat die hiesige Firma H. Schaffstaedt, Fabrik für gesundheitstechnische Anlagen, die goldene Medaille erhalten. Es ist die einzige hessische Firma, der in Dresden eine so hohe Auszeichnung zuteil geworden ist.
**Das Anfassen der Backwaren in betv Bäckerläden durch das kaufende Publikum ist eine unappetitliche, unter Umständen gesundheits- gefährli ch e Unsitte, gegen die seit Jahren schon angekämpft worden ist, bisher leider nur mit geringem Erfolge. Jetzt wird g emeldet, daß ein Berliner Bäcker-Bezirksverein beschlossen hat, in allen Bäckereien seines Stadtteils Plakate anzubringen, die das Verbot des Anfassens der Ware cnthallen. Wir möchten unseren Bäckereien Gleiches empfehlen. Und hessentlich haben dann auch die Verkäufer Heu Mut, Personen, diei das Plakat nicht beachten, in ihre Schranken zurückzuweisen. Am liebsten möchten ja wohl die Bäcker, daß die Behörde ihnen das Odium eines derartigen Verbotes abnälp* und ihrerseits aus sanitären Gründen gegen rücksichtslose Käufer mit Strafparagraphen einschritte. Aber bas Veste ist doch immer die Selbsthilfe, und mit ihr ließe sich in diesem Falle sehr wohl alles erreichen, wenn nur die notige Energie angewandt wirb. Es gibt doch viele Städte, in denen man


