Ausgabe 
16.6.1903 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

JHe Heutige Dummer umfaßt 12 Seite».

Kirche und Schule.

Wie aus Rom gemeldet wird, erhielt der mährische Erzbischof Dr. Kohn in Rom eine sehr strenge Rüge. Er wurde indessen in die Diözese zurückgeschickt, unter der Bedingung, alsbald Frieden zu stiften und geordnete Zustände einzuführen, widrigenfalls er von Olmütz entfernt wird.

Volltische Tagesschau.

Die neuen Geschütze.

Man schreibt unS von besonderer Seite:

Im Laufe dieses Sommers werden in Gegenwart des Kaisers auf dem Schießplatz bei Meppen Versuche mit neuen Rohrrücklauf-Schiffögeschützen angestellt werden. Ob diese Probe zu einem abschließenden Ergebnis führt, bleibt abzuwarten. Jedenfalls steht fest, daß die Wirkung dieser Versuche nicht nur auf die Schiffs-, sondern auch auf die Feld-Artillerie sich erstrecken wird. Seit Frankreich für seine Artillerie die Rohrrücklauf-Kanone mit Schutzschild eingeführt hat, ist die deutsche Heeresleitung mit der Frage der entsprechenden Umwandlung der deutschen Geschütze un­ausgesetzt beschäftigt. Die diesbezüglichen Erklärungen des preußischen KriegSministerS v. Goßler im Reichstag find in etwas mißverstanden worden. Deutschland steht grundsätzlich ablehnend weder der Rohrrücklauf-Kanone noch dem Schutz- schild gegenüber. General v. Goßler hat lediglich konstatiert, daß mit den bisherigen Versuchen ein in jedem Betracht befriedigendeSResultat noch nicht erreicht ist. Die deutschen Gcschützkonstrukteure sind sicherlich in der Lage, ein dem französischen Geschütz gleichwertiges herzustellen. Denn der Tatsache, daß die neue französische Kanone der gegen­wärtig im Gebrauch befindlichen deutschen in mancher Hinsicht überlegen ist, verschließt sich unsere Heeresleitung am wenigsten. Aber deutscherseits waltet das Bestreben ob, ein noch voll­kommeneres Geschütz, als eS daS französische ist, zu entwerfen. Dazu bedarf cs größtmöglichster Sorgfalt und langwieriger Versuche, ist doch auch die finanzielle Wirkung einer Geschützerneuerung in Betracht zu ziehen. Eine Kanone zur Einführung bringen, die binnen kurzem wieder abgeändert werden müßte, das hieße hunderttausende von Mark ohne den erhofften Nutzen verausgaben. Die Um­wandlung der deutschen Feldgeschütze wird wohl im Laufe der nächsten Legislaturperiode zur Durch­führung gebracht werden können, schwerlich jedoch im Rahmen der neuen Militärvorlage, wie ja auch die Bewilligung der Kosten für die letzte Neubewaffnung der Artillerie für sich erfolgt ist. Die Entscheidung über die Annahme deS neuen Geschützes für die deutsche Artillerie dürfte nach den Kaiser- manüvern erfolgen, bei denen mehrere Batterien mit Rohr­rücklaufkanonen in Tätigkeit treten sollen.

Fraga in den Augen ihrer Arennde.

In derDaily Ata.il" i|t ein längerer Aussatz über die Königin Traga eqdienen, der diese Frau in einem neuen Lichte erscheinen laßt. Traga ist nach oer Ansicht des Ver­fassers durchaus leineDirne", sondern ein )tarier und zielbewußter Charakter gewesen, wenitz skrupulös in beta Mitteln, wenn es galt, ein Ziel zu erreichen, aber an Macht Der Persönlichkeit und Schärfe des Geistes chre Umgebung wett überragend. Sie benutzte den Reiz ihrer Weiblichkeit, der chr nicht nur Männern, der ihr auch Frauen gegenüber einen merkwürdigen Reiz verlieh, mit männlichem Verstand für chre Zwecke. Daß der König, derarmselige Erbe aller Laster und jeder Schwäche", in chr 'ötetz fiel, war weiter lein Wunder. Aber auch viele chrer Gegner wußte sie zu ge­winnen, und, wenn das nicht anging, zu vernichten. Daß ihr das nicht bei allen Feinden gelang, hat ihren gewalt­samen Tod verursacht; man mußte eben diese Frau er­morden, wenn man nicht von chr beherrscht sein wollte. Uedrigens so meint der Verfasser hätte Traga ein weniger gewaltsames und aufregendes Ende für chr merk­würdiges Leben nicht einmal gewünscht, wenn chr die Wahl gelassen wäre. Es war ganz nach ihrem Geschmack, noch im Tode von sich reden zu machenSie hatte die Königin gespielt, und Liotfeuer bestrahlte chren Abgang."

Von der Erscheinung dieses bemerkenswerten Weibes entwirft derJteeter" der Königin das folgende Bild: ,/Sie war eine jener Frauen, die eigentlich nicht schön sind, deren Weibesduff (femininich"; das Wort Weiblichkeit hat in diesem Falle aber wohl einen zu deutschen Nebensinn. T. Red.) aber eine größere Macht bedeutet, als Schönheit; die zu sprechen wagen, wenn schönere Frauen schweigen müssen, die herrschen dürfen, wenn die anderen, dienichts als Königinnen" sind, gehorchen, gegen deren persönlichen Reiz die Anmut der anderen zu einem ärmlichen Schein rascher Vergänglichkeit verblaßt. (Vroß und unendlich graziös, stets mit vollendetem Geschmact gekleidet, in ihrer Rede von gewinnendem Liebreiz, im Haare Nacht und unter den Augen verheißende Schatten des Zwielichts so war sie geschaffen, den abgemessenen Takt des höfischen Menuetts stark zu verwirren."

Man merkt an diesen Proben, daß der Mann derTally Mall" Madame Traga gut gekannt hat, und daß er jeden­falls nicht zu denen gehörte, die sie zu vernichten brauchte. Er gehört ihr sogar noch nach chrem Tode an, und das ist gewiß ein Zeichen von der verderblichen Macht der errnor- Deien Königin.

Ein gan; anderes Bilo der Königin entwirft in der Reuen Freien Presse" ter Alaler Vlaho Bukooae, der Traga und Alexander gemalt hat. Er erzählt:

Tie Königin war viel dicker, als sie auf allen Photo­graphien und Bildern aussieht. Sie muß einmal sehr schön gemejen sein. Tie Augen waren tief, ter Mund war Hein und sehr fein geschnitten. Ihr Lachen klang immer falsch. Sie war der Typus einer Par vertue. Für Kunst und Künstler hatte sie ni . l das geringste Lerstänonis. Mau sah es chr immer an, wie sie sich tu ihrem Glücke bade. Tas war allerdings vor zwei Jahren. In der letzten Zeit

Wien, 15. Juni. In Wiener polllischen Kreisen wird die Berufung deS UnterrichtSrninisterS un Kabinett Wekerle, des Grasen Albin Ssaki, zur Bildung eincS neuen ungarischen Kabinetts für wahrscheinlich gehalten.

Sofia, 15. 3uni. Bei den gestrigen Zusammen­stößen gab eS 13 Verwundete, von denen 9 im Kranken- hause liegen. Den e r ft en Schuß seitens der Sozia­listen soll eine Lehrerin abgejeuert Haden. Aus Kusten- dll wird gemeldet, atnautische Soldaten in Pripalanka hätten sich ausgelehiit, einen Mazor und zwei Hauptleute aus der Kaserne gejagt uni) Darauf iu Der Stadt geplündert. , w

London, 15. Juni. Wie derStandard" au» New- s2)orl meldet, empfing Präsident Roosevelt am SamLtag Die Vertreter der Panamakanal-Gefellschaft- Der Präsident hält an der Ansicht seft, Kolumbien habe kein Recht, den Vertrag zu verwerfen. Wenn e» das täte und die Ler. Staaten rouroen genötigt, den Nicaragua-Kan al zu bauen, so würde die Regierung Der Vereinigten Staaten nie zugeben, daß der Bau des Panama-Kanals von anderen Mächten ausgeführt werde Hier ist die Nachricht einge­gangen, daß Panama willens ist, sich von Kolumbien zu nennen und als unabhängige Republik mit den Vereinigten Staaten einen Vertrag abzu sch ließen.

Em Telegramm aus Boyolk an da» Krtegsamt be­richtet, daß der Mullah weitere Vormärsche ge­rn aujt hat, wodurch Die Engländer in eine kritische Lage gekommen sind. Ter Mullah Der fügt über 7000 Mann berittene Truppen.Daily Ehronicle" erfährt oaß zwischen Parero und Bohott eine englische Ko- tonne vernichtet wurde! ES ist eine Nachricht eia- genossen, daß Oberst Eobbe bei Galakt umzingelt wor­den ist.

Aus wohlunterrichteter Quelle wird mitgeteilt, daß die Flottenparade zu Spithead Mitte Juli vor itönig Eduard stallfinden wird. Ter KönigvonJtalien ioird zu dieser Zeit voraussichtlich als Gast am Hofe weilen und der Revue beiwohnen. Sowell bis jetzt seststeht, werden außer einem imposanten Aufgebot der britischen Seemacht italienische, französische und japanische KriegS- schiffe in Spllchead besicytigt werden. Tie Beteiligung emes amerikanischen Geschwaders wird erwogen, doch ist hierüber noch nichts Bepimmtes beschlossen. Eine Tell- nahme deutscher Schisse ist niemals in Frage ge­kommen, da iixie Dispositionen für die Hebungen der Ge­schwader so getroffen waren, daß die Entsendung eines lolchen nicht angängig wäre.

Deutsches Deich.

Berlin, 15. Juwi. DieRordd. ANg. Ztg." schreibt: TiePreuß. Kvrr." hat einen angeblichen AuSspruch des Kaisers verbreitet, nach dem der Kaiser vor einiger Zeit im Kasino eines vornehmen schlesischen Regiments geäußert haben soll: ,Hch kann nur Amerikaner gebrauchen." Wir sind zu der Erklärung ermächtigt, daß der Kaiser, der übrigens seit nahezu zwei Jahren in keinem Kasino eines schlesischen Regiments gewesen ist, solchen Ausspruch nicht getan hat Das schlleßt natür­lich nicht aus, daß Seine Majestät die Eigenschaften der Amerikaner, die chnen eine so bedeutende Stell­ung im Erwerbsleben verschaffen haben, in vollem Maße anerkennt.

DieNat.-Ztg." meldet, KaiserWilhelm befand sich Freitag abciid int Kasino des 3. Garde-lllanenregiments ui Potsdam, als das Telegramm überreicht wurde, das die 'Nachricht von dem Angriff auf Kaiser Franz Jose enthielt. Kaiser Wilhelm erhob sich sofort, verlas die De- pesche und knüpfte daran eine Ansprache, worm er mit sehr herzlichen Worten seine Freude ausdrückte, baß die Gefahr von dem befreundeten und verbündeten Mon­archen glücklich abgewendet fei. Oberst Prevost, deur des untzarischen Husarenregmients Kronprinz Wllhelm in Ceskemet, welcher an dem Diner teilnahm, erwiderte mit einigen Dankesworten auf die Rede des Kaisers

Ter Kaiser hörte heute un Neuen Palais den Vortrag des Ehefs des Zivilkabinetts v. LueanuS und des Hofbaurats ow hat kürzlich, wie wir urittellten,

tn Heiligetidamm an dem Familientage derer v, Bülow teit- genommen unD bei dieser Gelegenheit suh über die Be- beutuna des Adels in ntodernem Smne ausgefprochen. Nun muß er von derTtsch. Agrarwrresp." hören: Es dünkt uns ein tragisches Geschick zu jeut,se^r Per,on die Hem ter des Vorsitzenden des ^-amtuenrates derer v. Bulow und Auqleidj des Reichskanzlers einte, eines Kanzlers zu ewer Zeit, im der cs für nützlich g-Mten wird, dre tm vaterländischen Boden wurzelnden Geschlech- ter auszuroden, dainit Platz werde fürHandel und Bcrkehir. ty ^,^^on RoyalDragons hat jetan abend, nachdem sie einer Einladung des Offizier, korns de- 1 Gardedragonerregiments zum Dorer yolge aeleifiet, die irei-e nach Engl-uw angetrttcn.

8 Dor badische Gesandte B. Jagemann rn Berlin tinen Abschied erhalten. Gras Berckheim, der Nach oiger dcc yerrn v. Jagcniann Hal bis 1892 als Dlajor bem ©tosen «Äneralsrab mrgehörd Er Mhlt zu den ver- mdaochsten und angesehensien Gl-tzgrunLoe,itzcru m Baden Großh-rzogtuu- Hessen. Er ist am badischen Wzeoberzttemonienmcisler und seit kurzem Mich, Mit her ivübruita des Oberkammerherrnamtes beauftragt oetne FEN Wmubott v. Umstadt

Der DietchSanzeigett' veröffentlicht die Verleihung der Brillanten zum Lronenorden L ßL an den Präsidenten der JustizprüfungSkonnnission, Wirkt Geh. Rat Stölzel.

DenPol Nochr. zufolge gilt alS sicher, daß die Novellen zum Bör senge setz, zu dem Gesetz über den Erwerb und Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit, eines Scrvis-Gcsetzes, zur-Armeegesctzgcbung und zum Gesetz über die kaufmännischen Schiedsgerichte schon in der nächsten Session dem Parlamente zur Beschlußfassung zugehen ollen.

Potsdam, 15. Juni. Am hcmtigen Todestage weil Kaiser Friedrichs erschienen vormittags der Kaiser und die Kaiserin im Alans oleum und legten am Sarkophage Kaiser Friedrichs einen Lorbeerkranz mit weißen Nelken und Orchideen nieder. Gegen 121/* Uhr traf der Kronprinz im Mausoleum ein, wo er von einer Abord­nung des Osfiziertorps des RegimentsKronprinz" er­wartet wurde, die einen Kranz aus Lorbeer und Palmen- wedcln mit weißer Schleife überbrachte. In Begleitung der Abordnung legte der Kronprinz hieraus den Kranz am Sarkophage Kaiser Friedrichs nieder. Auch Prinz Friedrich Leopold und verschiedene LffttterkorpS, sowie Kriegervereine legten Kränze am Grabe nieoer.

Leipzig, 15. Juni Zum Nachfolger des in den Ruhe­stand treteiiden Reichsgerichtsrats Stellmacher ist der Landgerichtspräsident Bernardi in Marburg ernannt

M ünchen, 15. Juni Generalmajor Prinz Rupp- rechtzuBayern wurde unter Beförderung zum General­leutnant Dom Kommando der 7. Jnfanteriebrigade enthoben. Kommandeur der 7. Jnfanteriebrigade wurde Generalmajor D. Keßler, der bereits gegenwärtig den beurlaubten Prinzen Dertritt Ter Kommandant von München Freiherr oon der Tann- Rathsamhaufen wurde zuin Komman- deur der 5. Division ernannt

Ausland.

Brüssel, 15. Juni. Von gurunterrichteter Seite wird versichert, daß die englische Rote betreffend die Handels­freiheit am Gongo bisher weder ergangen sei, noch daß der Zeitpunkt ihrer Versendung bekannt sei An hiesiger maßgebender Stelle glaubt man zurzeit nicht daß D e ut s ch- land geneigt sein könne, der englischen Regierung Folge zu geben.

Petit bleu" veröffentlicht einen Artikel, in welchem neue Mittellungen in der Drevfus-Afsäre gemacht werden. Dornap sollen die im Jayre 1894 von deutschen Spionen aus Frankreich bezogenen Dokumente mit 920000 ML bezahlt worden fein. Der Verräter war ein früherer französischer Offizier der Kriegsschule in Fon­tainebleau, welcher, wie Wessel bekundet, noch immer in deutschen Diensten stehen falt Die jetzige Gattin Wessels, mit welcher letzterer während seines Aufeiithalles in der Artillerieschule in Charwttenbucg bekannt geworden war, stand damals in französischen Spionagediensten und soll Wessel dazu verleitet haben, ebenfalls in französische Dienste iu treten, was dieser denn aucy um Ostern 1896 tat Wessel hatte in Luzern eine Zusammenkunft mit dem Major des ftanzösischen Genercllstabs Mauth im Beisein des Polizei­kommissars Tomps; ein zweites Zusammentreffen fand in Lüttich statt bei welcher Gelegenhell Wessel Dem Major die Mitteilung machte, daß Dreysus nicht der Verräter sei. Bon hieser Mittellung wurde jedoch kein Gebrauch gemacht.

Paris, 14. Juni. Kriegsminister General Andrs wird in der nächsten Kammersitzung einen Gesetzentwurf betr. die Schleifung verschiedener Festungswerke ein­bringen.

In der Kammer wurde heute von mehreren Depu­tierten ein Antrag eingebracht betreffend Erhöhung des DiehzollS.

Nantes, 15. Juni. Bei dem Zusammenstoß, der gestern bei der Fronleichnamprozess.on zwischen Sozialisten und Nationallsten vorkam, wurde der 71jäyrige Redak­teur des hiesigen sozialistischen Blattes, 9lamen8 Gau- talle, durch Stockhiebe so zugerichtet daß er tot liegen blieb. Ter Präsident des Freidenker-Vereins, Lejepne, erlitt durch Stockhiebe einen Schädelbruch und ver­starb. Biele Personen wurden mehr oder weniger schwer verletzt 78000 Nationallsten begaben sich, nachdem sie die Antiklerikalen Der trieben hatten, zur Präfektur, um den Präfekten zu zwingen, daß er das Verbot der öffentlichen Abhaltung der Fronleichnamsprozession zurückziehe. Sie rissen an der Präfektur das Gitter oes Vorganges nieder und versuchten m das Gebäude einzudrcngen. Gendarmerie unt Dragoner trieben die Ruhestörer auseinander, die aus Pflastersteinen und Balken beretts eine Art Barrikade er­richtet Hattern Zahlreiche Ruhestörer wurden verhaftet. Ein Rittmeifter der <_ enbarmerie wurde durch Stockhiebe im Gesicht schwer verletzt Es heißt, der Bürgermeister wolle jein Amt niederlegen, um gegen die Maßregeln des Prä­fekten zu protestieren. Auch in Dünkirchen und Montvilliers bei Havre kam es anläßlich der Fronleichnamsprozefsion zu Raufereien zwischen Katholiken und Antiklerikalen. Hier- dei wurden auf beiden Seiten zahlreiche Personen verletzt

Aar am 15. Juni. In Vinica fand ein blutiger Zu­sammenstoß zwischen Militär und Bauern statt Vier Bauern wurden getötet, 10 verwundet Zn Pregrada töteten Bauern den Geschäftsreisenden Lohn.

Nr. 138 Zweites Blatt. 153. Jahrgang Dienstag 16. Juni 1803

a aaa AM vH «4 A4 A AM sGienener MMger W General-Anzeiger «

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

Ffvri'prrcharrilt'iuh Nr. 5t v