Erstes Blatt.
153. Jahrgang
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Tintensatz et» i tun ft1 schreibt, tylnb angetjört fyatte, wenn er en Fach tux$, oite Wen. L dem Fchchen wie folgt, ent- nd erzählt: Ter unb guckte mich am liebsten hätte morsen.
Newyork, 14. Dez. Bei einer Versammlung von Offizieren der Armee und Marine erklärte der Staatssekretär des Krieges, Rooth, der Augenblick sei nahe, wo sich die Vereinigten Staaten mit einer euroPäischen Macht zu messen hätten. Armee und Marine müßten dabei Schulter an Schulter stehen zum Nutzen des Vaterlandes.
— Die „Associated Preß" meldet aus Soeul: Dre Japaner landeten gestern in Mokpho Marinesoldaten, um Ausschreitungen der ausständigen Arbeiter zu unterdrückem Die Japaner feuerten auf die Volksmenge und- töteten mehrere Personen. Der Ausstand Ser koreanischen Kulis, die in der Niederlassung der FrernDen beschäftig: sind, führte zu Zusammenstößen zwischen den Japanern und den Koreanern. Man glaubt, die Augelegenyeit gebe zu lokalen Verwicklungen Anlaß. Es ist möglich- daß Rußland ein Kriegsschiff dorthin entiserrdet für den Fall, daß Korea die Landung der japanischen Truppen übel aufnimmt. ___
Ausland.
P aris, 14. Dez. (Kammer.) Bei Beratung des vom Senate abgeändercken Gesetzentwurfs betreffend die Herstellung von Schiff ahrtswegen und die Verbesserung der bestehenden Wasserstraßen werden die Kosten für die Arbeiten, die der Senat auf 300 Millionen Francs herabgesetzt hatte, wieder aus 700 Millionen Frcs. festgesetzt.
Wien, 13. Dez. Aus Alcsuth wird gemeldet: Heute nacht i]t die jüngste Tochter des Erzherzogs Jose,, Erzherzogin Charlotte Marie, im Alter von 19 Jahren gestorben. Es verlautet, die Erzherzogin sei infolge einer Verwundung bei einem JagdMnfall ge- storben.
— Dem „Fremdenblatt" zufolge wird das den Delegationen vorzulegende Heeresbudget nur um etwa 100 000 Kronen höher als im Vorjahre sein. Als besondere Anforderung sind darin 15 Mill, für neue Geschütze enthalten. Alle auf die Vorlage eines neuen Wehrgesetzes, das man auf die zweijährige Prajenzdienfipsttcht basieren wollte, bezüglichen Pläne müßten fallen gelassen werden, da die KriegsverwaUung beim ungarischen Teil der Truppen noch nicht einmal die Rekruten für 1003 aushob und nicht zweckmäßig erscheine, für 1904 mehr als das normale Rekrutenlonringent zu verlangen.
Budapest, 14. Dez. Im 'Abgeordnetenhaus sprach sich wieder einmal Kojsuth aufs lebhafteste gegen den öftreichischen Virnisterprairdenten v. Körber aus. Er sagte il a., er begreife nicht, was der Monarch einem B-ecnnten- minister alles gestatte. (Rufe: Man muß ihn einsperren!)
Petersburg, 14. Dez. Zu der Forderung deutscher Blätter, daß in dem neuen Handelsvertrag mit Rußland für deutsche Handlungsreisende m o s a i s ch e r Ko u s e s s io n das Recht ungehinderten Besuches Rußlands und des Aufenthaltes daselbst ausbedungen werde, bemerkt die „Dtowoje Wremja", das russische Gesetz tonne keinen Unterschied zwischen russischen und deutschen Juden machen. Auch der Handelsvertrag dürfe keine den russischen Grundgesetzen widersprechenden Punkte enthüllen.
Nr. 2N4
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setzung der ,^ohenzollern" zu einer Reise des Kaisers nach dem Süden erfährt man von „wohlunterrichteter" Stelle, daß von derartigen Arbeiten aus dem Kaiserschijs nichts bekannt ist. Ebensowenig bo [tätigt sich eine ähnliche Nachricht über die Vorbereitung der Jacht „Meteor" zu diesem Zwecke. Von zuverlässiger Seite wird berichtet, Vast vorläufig eine Fahrt des Monarchen in südliche Gegenden nicht in Betracht kommt. Weite Kreise werden sich erst überzeugen dürfen, daß Kaiser Wilhelm seine Srunme ebenso wie vor dem Erscheinen des Polypen gebrauchen kann. Erst dann und nachdem jede Beunruhigung über den Verlauf der Heilung geschwunden sein wird, kommt eine Erholungsreise des Herrschers in Betracht. Ob diese im Februar oder wann sonst angetreten wird, ist noch nicht festgesetzt.
— Aus „zuverlässiger" Quelle wird dagegen der „Boss. Ztg." bestätigt, daß die kaiserliche Jacht „Hohenzol- l ern" am 1. Februar nächsten Jahres feebereit sein soll.
— Dr. Spieß von Frankfurt a. M., der bei dem ,Kaiser die Kehlvopf-Massage ausgeführt und Stimmübungen geleitet, kehrt nrorgen nneder nach Frankfurt zurück, ein Zeichen, daß sich das Befinden des Kaisers derart gebessert hat, daß die ärztliche Behandlung nicht mehr notwendig erscheint.
— Der Regierungsprä; ident von Lüneburg hat die Vorsteher von drei Gemeinden ihres Amtes enthoben, weil sie bei der.Landtagswahl ihre Stimmen einem Welsen gegeben haben.
— Freiherr v. Hod en berg, bisher Mitglied der deutsch-hannoverschlen Partei und vielfach ihr Sprecher im Reichstage, ist als Hospitant der Zentrumsfraktion beigetreten.
— Kommerzienrat Karl Lu eg in Düsseldorf ist zum Mitgliede des preuß. Herrenhauses auf Lebenszeit ernannt worden.
— Ter Gemeindevorsteher von Wangeln bei Lüben in Schlesien ist seines Amtes entsetzt worden, weil er öffentlich auf die Frage, ob er auch Sozial- demokrar sei, geantwortet hatte: ,^a, r e ch t tüchtig!"
— Der Arbeiter-Ausschuß des Deutschen Arbeiter-Kongresses hat sich konstituiert. Ter Vorsitzende ist der Vertreter der Evangelischen Arbeitervereine, Franz Behrens- Berlln, von den Heimarbeitern wurde Fräulein Behm in den Vorstand abgeordneü — Am Samstag abend fand auch eiue Versammlung von christlichen Arbeitern statt, die sich mit aller Entschiedenheit gegen die von einigen konfessionellen Heißspornen angestreble Gründung katyoli.cher anstatt interkonfessionell-christlicher Ge- werrschasten aussprach. Hauptredner des Abends waren zloei Mitglieder der vom Reichskanzler empfangenen veiterdeputation.'
KaUurnerrtarrKches.
_ Die Sozialdemokraten der Reichstagswahlkreise Offenbach, Hanau und Höchst-Usingen haben nunmehr Protest gegen die Gültigkeit der Wahlen eingelegt. Im Wahlkreise Offenbach haben die bürgerlichen Parteien beschlossen, entschieden gegen die Unterstellungen der Sozial- dernokratie Protest zu erheben.
Berlin, 15. Dez. Der „Staatsbürge^tg." zufolge schloß sich der neuen Partei der wirtschaftlichen Bereinigung auch Abg. Zindler (Ezernikau-Colmar-Tilchne) an, wodurch die Zahl der Mitglieder sich auf 17 erhöht.
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Der Htat im Zierchstag. v.
Unser Berliner parlamentarischer Mitarbeiter schreibt unterm 14. Dezember: .
Mit lebhafter Befrredrgung wurden zu Beginn der heutiaen Sitzung die Mtteilungen des Präsidenten Graf Ballestrem über das Befinden des Kaisers ausgenommen. Dieser Einleitung folgte eine im anderen Sinne interessante Fortsetzuug: des Rededuells Bebel- Graf Bülow zweiter Tag. AuZenschernlrch i)t Bebel durch die Ausführungen des Kanzlers vom Dormerstag empfindlich getrosftn worden. Der gereizte ^on, in dem er heute antwortete, ließ das hinlänglich erkennen. Satz für Satz ja fast Wort für Wort der Bülowschen Rede nahm der Sozialistenführer unter die Lupe. Man muß diesen Vergleich brauchen, denn die Art der Kritik ging stellenweise ins Kleinliche. Die Empftndung, dag manches weit heraeholt war, schien auch in den Reihen der äußersten Linken zu herrschen, die diesmal mit Zusttmmungen kargte. Gras Bülow wahrte eine gelassene Ruhe und Heiterkeit, auch dann, wenn Bebel in seinen Angriffen „mafsw" wurde. Einmal sah sich der Präsident zum Einschreiten veranlaßt. Diese Uebertreibung beeinträchtigte die Wirkfamreit der Polemik. Wenn z. B. Bebel dem Grasen Bülow jegliches Verständnis für die sozialistische Weltanschauung absprach, wenn er ihm „Unwissenheit" vorwarf, dann gab die Haltung des Auditoriums deutlich genug kund, daß solche Urteile kein Echo fanden. Auch der preußische Kriegsminister von Einem, gegen dessen Darlegung vom Freitag der Redner nebenher sich wendete, sah keineswegs „überführb^ aus. Die erste Etatsrede Bebels war entschieden besser. Heute war Bebel allzu galliger Stimmung. Er stellte sich dem Florett des Grasen Bülow mit Knoten stock entgegen. Alles ärgerte ihn, auch, daß Gras Bülow scherzhaft Bebel gefragt hatte: „Sind Sie ein solcher Engel?" Die am Zukunftsstaat geübte Kruik forderte besonders Bebels Grimm heraus. Er zitierte Richter, Jrhrn. v. Stumm, Stöcker und aridere Sozialistenbekümpser, um nachzuweisen, daß Graf Bülow nichts neues gesagt habe. Die Rechte machte sich das Vergnügen, diese Zttate durch klüftige „Sehr richttg! Sehr wahr!" auzuerkennen. „Sehr richtig!" rief auch der Abg. Singer, als Bebel behauptete, der Dresdener Parteitag sei ein Jungbrunnen für die Sozialdemokratie gewesen. Andere Genossen schienen nicht diese die Wirllich- keit verklarende Auffassung zu hegen. Viertelstunde auf Viertelstunde ramr dahin, der zur Seite Bebels sitzende Exminister v. Wller warf besorgte Blicke aus die Reichstagsuhr, immer wieder nahm Bebel ein neues Blatt seiner Notizen vor. Für die posittve Tättgkeit seiner Partei berief er sich u. a. auf die dem russischen Handelsverttag unter Caprivi gewährte Unterstützung. Alles in allem: die Sozialdemokratie hätte klüger getan, einen anderen Redner ins Feld zu schicken, als den zu sehr persönlich beeinflußten Abg. Bebel.
In seiner Entgegnung setzte Graf Bülow dem nervös wregten Wesen Bebe^ kaltblütige Ruhe entgegen. In der Sache selbst ließ er heute den Ernst walten. Die Waffe der Satire brachte er lediglich in Anwendung bei der Glossierung des Dresdener Parteitages. Von Ueberzeugung getragen und erhobenen Dones gesprochen war, was Gras Bülow über die positive Arbett der Sozialdemokratie sagte. Er sehe nichts, als ,wüste Krittk, blinden Fanatismus) Appelle an die niedrigsten Instinkte. Lebhafte Zustimmung bei den bürgerlichen Parteien, die sich wiederholte und steigerte, als der Kanzler die „Diktatur des Proletariats" scharf kennzeichnete. Graf Bülow sprach nur eine knappe halbe Stunde. Aber diese Zeitdauer reichte aus, um auf das vom Abg, Bebel in dreistündiger Rede >Bor- gebrachte in den wesentlichsten Punkten einzugehen. Bei keiner anderen Gelegenheit hat der leitende Staatsmann mit solcher Entschiedenheit sich gegen die Soziallemokratte gewendet. Es war eine Rede, die durchaus auf der Hohe der Situation stand und in mancher Hinsicht die früheren Ausführungen noch überttaf. ,
Nach dem Kanzler sprach der Kriegsminister v. Einem. Auch er ließ in seiner programmatischen Darlegung über die Soldatenausbildung — „Wir brauchen in der Armee keine Dippolds!" — den Ernst walten, verhalf aber auch dem Humor zu seinem Rechte. Auch der Abg. Richter beteiligte sich an der Heiterkeit bei der Bemerkung, er, der Minister, würde als der Regimentskommandeur vre Einstellung eines Sohnes Richters als OsfiKierasPirantrn ohne weiteres bewilligen. ™ r <
Der Dresdener Parteitag — den zum Schluß noch Abg. Tr. StSüer (wlldkons.) charakterrslcrte — hat brsher den Gegncric der Sozialdemokratte die wi.rksamsten Massen geliefert. ___________________
Marsche Tagesschau.
Interpellation über den Zeugnrszwang.
Aus Berlin schreibt man uns:
Tie nationalliberale Jnterpellatron über den Zeugniszwang gegen Redakteure rc. rst prompt im Reichstag eingebracht worden. Die Fastung der Auftrage: „Aus welchen Gründen hat es der memManzler settyer unterlassen", zur Aushebung des Zeugntszwangs einen Gesetzentwurf vorzulegen, ist in ihrer schnerorgen En^chre- denheit glücklich, gewäytt. Die Ancworc auf dre Interpellation dürfte besrredig^nd au^fallen. Gras .Bulow nrmmt gutem Vernehmen nach den Stanöpuntt ein, das oiejer Zeugu i ^zwaug u'uhaltbar ist. -------------------
Aus Stadt uni> Aiuö.
Gießen, den 15. Dezember 1903.
** Personalien. S. K. H. der Großherzog haben der am 26. Nov. 1903 durch die Stadtverordnetenversammlung zu Darmstadt erfolgten Wahl des Kaufmanns Phüipp Kahlert zu Darmstadt zum unbesoldeten Beigeordneten der Haupt- und Residenzstadt Darmstadt die Bestätigung ertcUL
** Tagesordnung für die Sitzung der. Stadtverordneten-Versammluug Donnerstag, den 17. Dez ember 1903, nachmittags 4 Uhr. 1. Rechnung über Einahme und Ausgabe des Großh. Realgymnasiums und der Realschule für 1902/03. 2. Gummireifen für die Räder des Leichenwagens. 3. Errichtung eines Pegels an der Lahn oberhalb des Obermühlwehrs. 4. Bewilligung eines Nachtragskredits für Herstellung von Haus- anschlüssen und Beschaffung von Zählern beim Elektrizitätswerk. 5. Verbesserung der Beleuchtung in der Turnhalle des Realgymnasiums. 6. Wasserpreis für das evangelische und katholische Schwesternhaus. 7. Ermäßigung des Gaspreises' für das Panorama von Closmann. 8. Auszeichnung vom Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehren. 9. Ausnahmetage^ für die Befchäftigungszeü und den Ladenschluß der Geschäfte im Jahre 1904.
§ Butzbach, 13. Dez. Gestern fand unter dem Vorsitz des Kreisrats Fcy in Friedberg die von der Aufsichtsbehörde einberufene erste Generalversammlung der neugegründeten Bezirkskaffe Wiathildenstift Butzbach dahier statt. Es Handelle sich um die Wahl des Vorstandes und des Aussichtsrats, sowie um Festsetzung des Beginnes des Geschäftsbetriebes der Kasse. In letzter Beziehung wurde der 1. Januar 1904 als Anfang des Geschäftsjahres bestimmt. Bei den durch Zuruf erfolgten Wahlen gingen hervor: als Vorstandsmitglieder die seitherigen Beamten, Direktor Müller, Rechner Weickhardt und Kontrolleur Grüninger; als Aufsichtsratsmitglieder die alten Herren, ausgenommen der oorgen. Kontrolleur, an dessen Stelle Bürgermeister Schneider zu Ostheim in den Aufsichtsrat gewählt wurde.
Q Ettingshausen, 15. Dez. (Drahtberich Nachdem die glücklich vorgenommene Wahl des H» Seipp 1. zum Beigeordneten nicht genehmigt worden ist, weil der Vater des Gewählten zur Zeit noch Gemeinderatsmitglied war, fand gestern eine zweite, sehr lebhafte Beigeordneten- w a h l statt. S e i p p I. erhielt 47, sein Gegner, Joh. O p p e r V., 49 Stimmen.
)( Grünberg, 14.Dez. Als hervorragende Leistungen wurden die von einem geborenen Grünberger auf der Darmstädter Kunstvereins-Ausstellung besindlichen Landschaftsstudien und Studienköpfe bezeichnet; es war dies die Kollektion von Karl Geist, der Sohn des verstorbenen Kreisveterinärarztes Dr. Geist. — Semen urkundlich abgeschlossenen ^51äufvertrag" mit der Anatomie in Gießen hat der hiesige Bewohner K. G. jetzt eingelöft. Er war dem „Korzen" sehr zugetan und wurde am Freitag in die Klinik befördert, wo er gestern abend verschied. G. hatte vor einiger Zeit seinen Leichnam für ein Handgeld, das ihm einige „flotte" Tage gestattete, verkauft.
1. Ockstadt, 14. Dez. In unserer fast so ruhigen Gemeinde sind die Gemüter seit den letzten Tagen durch die Verhaftung des Landwirts und Faselwärters in lebhafte Erregung gebracht worden. Schon lange Zeit herrschte die Annahme, daß der zirka 65 jährige Mann ein strafbares Verhältnis mit seiner zweitältesten Tochter unterhalte. Bestärkt wurde die Annahme noch dadurch, daß das betr. Mädchen bereits Mutter von 2 Kindern geworden war. Bald nach der Geburt sind aber auch die kleinen Wesen gestorben, ohne daß eine Entdeckung des verwerflichen Treibens von Vater und Tochter möglich gewesen wäre. Ztunmehr befindet sich da? Mädchen zum dritten Male in gesegneten Umständen und auf Grund einer anonymen Denunziation bei der Friedberger Polizeibehörde erfolgte die Verhaftung von Vater und Tochter. Während das Rtädchen nach dem Verhör wieder entlassen wurde, wurde oon der Staatsanwaltschaft in Gießen die Ueberführung des Viannes nach dem dortigen Untersuchungsgefängnis angeordnet. Bedauerlich bei der Affäre ist auch, daß er Vater von 6 erwachsenen Kindern ist, wovon 2 bereits verheiratet sind.
§ Herchenhain, 13. Dez. Heute hielt Pfarrer Koller, welcher elf Jahre segensreich im hiesigen Kirchspiel
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Berlin, 14. Tez. Gegenüber den in den hiesigen Tageszeittingen verbreiteten Gerüchten von einer Instand-
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