lajet Uesküb schon angefangen.
L. U.
können.
Neuen Saalbau versuchen, das Orchester in nächster Zeit wieder zu einem Gastspiel zu gewinnen, dem, ivenn dieser Versuch gelingt, hoffentlich der dem gefeierten Orchester angemessene Besuch nicht fehlen wird. Das Orchester begibt sich von hier zunächst nach Frankfurt, um dort im
gends hat er bezahlt. In Frankfurt wurde ihm, wie mitgeteilt, kürzlich die Rennkasse gepfändet.
Mainz, 14. Juli. Der Tüncher Büchner, der bei
ralogie, Dr. Reinhard Brauns, wurde zum Rektor der Landes Universität für die Zeit vom 1. Oktober
1903 bis 30. September 1904 ernannt.
** Geh. Kirchenrat Prof. D. Kattenbusch hat sich entschlossen, dem Rufe an die Universität Göttingen Folge zu leisten, doch ist noch nicht entschieden, ob er schon zum Wintersemester oder erst zum 1. April nächsten Jahres Gießen
Palmengarten zu konzertieren.
*♦ Die Radaumacher, die, wie wir gestern in unserer Notiz „Krieg im Frieden" mitteilten, die Leute im Schlafe störten, sind von derPolizei ermittelt und zur Anzeige gebracht worden.
** Diebstahl. Der Haus- und Fahrbursche eines
gestern abend im neuen Saalbau ein Konzert gab, hat nur ganz unzureichenden Besuch gesunden, da das Gießener Pub
seiner Mutter in der Bahnhofstraße 7 wohnt, stürzte sich heute morgen vor 6 Uhr vom dritten Stock seiner Wohnung in den Hoi hinab und wurde tot vom Platze getragen. Der
Aer Ialjlcsvcncht der Hrotzy. Kundetskammek Kietzen.
VI.
verlassen wird.
»* Das Berliner Tonkünstler-Orchester, das
wählt.
m. Selters, 13. Juli. Mit der Errichtung eines Bades hier scheint es doch ernst zu werden. An dem er- bohrten Brunnen, der große Mengen Salzwasser auswirst und 4—5 Meter hoch springt, wird rüstig weiter gebohrt. Alan hofft durch eine tiefere Bohrung eine größere Wärme der Soole zu erlangen. Gestern waren auch Herren von Darmstadt hier und haben in der Nähe ungefähr 60 Morgen ^Land erworben. Sie haben es nut 800 bis 1400 Mk. pro
Kamm erbe sch luß veranlaßte. o , 3 o
Belgrad, 14. Juli. Der Mazor Lukas Lazare w i t s ch, einer der Hauptverschwörer, wurde der den letzten Beförderungen über seh en, weshalb er mit seinem Entlasjungsgejuch drohte. Daraufhin wurde er noch am Abend zum O b e r st l e u t n a n t b e j ö r d e r t. Die Blätter greisen den Kriegsminister heftig an.
Konstantinopel, 14. Juli. Der Sultan befahl, der Wiedereröffnung der bulgaxischen Kirchen und Schulen keine Hindernisse mehr zsu bereiten. Ferner ollen saft alle wegen Teilnahme an den Unruhen verhafteten Bulgaren unter der Bedingung sreigelajsen werden, daß sie auf das Evangelium schwören, zukünftig treue Untertanen des Sultans zu sein. Hiermit ist in Wi-
Drogen- und Farbwarenhandel.
a) Großhaude l.
jcaäj dem Berichte einer Firma in Gießen waren zwar im vergangenen Jahre der Verbrauch und der Absa tz in Drogen mit) Färb waren größer als im Vorjahre, doch hielt der Verdienst nicht gleichen Schritt mit
Aus Stadt und Kund.
Gießen, den 15. Juli 1903.
Der ordentliche Professor der Mine-
essante Enthüllungen als Beitrag zur Revision be51 Dreyfusprozesses. Außer durch Esterhazy seien Schriftstücke und Bordereaus von einem Offizier der Artillerie schule in Fontainebleau an Deuts ch land geliefert worden, dessen Namen die Redaktion kennt; sie bezeichnet ihn mit „Ft.". Wessel denunzierte diesen Osfi- zier 1896 den Generalstabsossizieren Lauth und Junk, die 1897 behaupteten, die Untersuchung gegen „Ft." sei ergebnislos geblieben. Wessel bekräftigte abermals, daß die falschen Aussagen Czernuschis in Rennes diesem von .Hauptmann Marechal und Prylwrolvsri diktiert worden
den war. Ward-Worms empfahl den Beitritt in den Verein ausgefunden. Der Verlebte mag etwa 20—25 Jahre alt zur Vermittelung von Land- und Kuraufenthalt mit einem sein, trug dunklen Anzug und schwarzen weichen Filzhut. Jahresbeitrag von 25 Mk., was gerne geschah. Als Ort der An Barmittel sanden sich noch 11 Mark bei ihm. (Kl. Pr.) nächsten Generalversammlung 'wurde Auerbach ge-
Morgen bezahlt. Wie verlautet, sollen auf dem Gelände Gebäude errichtet werden.
)( Nieder-Gemünden, 13. Juli. Das Bezirks» fest des Hassia-Krieger Bezirks Homberg a. O, sand heute hier statt. Gleichzeitig feierte der Kriegerv erein sein F a h n e n w e i h f e st und der Bezirk jein 2ojahnges
fe. Mainz, 14. Juli. „Direktor" Steffens,, der hier, in Frankfurt a. M., Darmstadt und anderen Städten große Radrennen „machte", ist von der hiesigen Staatsanwaltschaft wegen Betrügereien in Untersuchung gezogen worden. Steffens hat Land und Leute angeschmiert. Nir-
sind. Die diesbezügliche Enquete des „Temps wurde vom Generalstabe niedergeschlagen, weil Wesses den Agenten des Temps" die Falschheit des Zeugnisses Czermuschis^be- wiesen hat. Im Mürz 1900 forderte ihn Marechal im Ter- minus-Hotel zu Nancy unter Androhung der Auslieferung an die deutschen Behörden aus, unter seinem Diktat einen Bericht zu schreiben, den er mit dem Kriegsnamen, 5en er als Agent des deutschen Auskunftsdienstes führte, nämlich K.", ^unterzeichnete. Durch diesen Gegenberrcht, den der Nationalist Alphonse Humbert in der Sitzung vom N. Mm 1900 verlas, mußte er erklären, die dreyfusfeindliche Aussage Czernuschis in Rennes sei wahrheitsgetreu. Demnach sei also Hauptmann Marechal der Urheber von Czernuschis falscher Aussage in Rennes, und nachdem Wessel dem Generalstabe die Falschheit derselbeii bewiesen, zwang ihn derselbe, Marechals Gegenbericht niederzuschreiben, ocr mi Mai 1900 die Niederschlagung der Revisionsbewegung durch
müßte mit Feuer und Schwert vertilgt wer-I den. Dergleichen Schlappheit der Regieru ng wie bei den letzten Wahlen werde in Zukunft nicht geduldet werden." (Cane andere gerade entgegengesetzte Aeußerung, welche doui Kaiser bei der Regatta in stiel nach gesagt wurde, ist alsbald offiziös dementiert worden und diese wird dem offiziösen Dementi wohl ebenso anheimsallen. D. Red. des „Gieß. Anz."> ,
— Prinz Adalbert von Preußen begeht heute rm . Beisein der Kaiserin in seiner Villa in Dysterubrook bei Kiel seinen 19. Geburtstag. ..
— Der bisherige Oberpräsident der Provinz Schlesien, Hermann Herzog zu Drachenberg, Fürst von Hatz- feldt ist 1848 geboren. Er wurde 1870 Kammergerichtv- reserendar. Bei Llusbruch des Sieges gegen Frankreich tnciit ar in das Gardeturassier-Regiment. Seit 1872 wurt^ er' bei den Offizieren ä la suite der Armee geführt, und ist im Laufe der Zeit bis zmn Gen e ra lmaj or aufgerückt. 1874 starb der Vater des Fürsten, dieser wurde dadurch Besitzer des Fürstentums Trachenberg und widmete sich nun der Verwaltung seines ausgedehnten Besitzes. Daneben nahm er lebhaften Anteil an der Provinzialverwabt- ung Schlesiens als Kreisdeputierter und Landesältester und ebenso beteiligte er sich am parlamentarischen Leben, indem er den Wahlkreis Militjch-Trachenberg alS Mitglied der Reichspartei von 1878 bis 1893 int Reichstage vertrat, während er dem preußischen Herr en hause alS erbliches Mitglied anaehört. 1894 erfolgte die Ernennung des Fürsten zum Oberpräsidenten der Provinz Schlesien. Neujahr 1900 wurde er Herzog zu Trachenberg, beim Ordensfest dev folgenden Jahres erhielt er den Schwarzen Lldlerorven und 1902 die Kette dazu, die medizinische Fakultät der Universität Breslau ernannte ihn 1901 zu ihrem Ehrendoktor und! die Stadt Breslau jetzt beim Ausscheiden aus seinem Amtel zum Ehrenbürger. Im Hofstaat des Kaisers bekleidet der I Herzog seit 1884 als Oberftjchenk eine der obersten Hos-
— In einer Erklärung an der Spitze der „Neuen Zeit"! erklärt Bebel zu der durch Cd. Bernstein angeschni^ tenen Frage des V izep r ä s id iu m S im Reichstage, daß er bei Abfassung seines Artikels über das gazit der Wahlen den Artikel Bernsteins noch nicht gekannt habe, der die Besetzung einer Vizepräsidentenstelle durch seine Partei fordere. ,L2ären mir", so schreibt Bebel, „Bernsteins Auslassungen bekannt gewesen, so hätte ich dagegen aufs schärfste Stellung genommen." Und weiter sagt er: „Es fehlte gerade noch, baß sich die Partei ihren großartigen Sieg vom 16. Juni durch Betrachtungen verekeln ließe, wie sie Genosse Bernstein zum Jubel unserer Gegner zum besten giebt. Sollte hier oder dort in der Partei ein Zweifel bestehen, was die Wahl vom 16. Juni zu bedeuten hat, dann empfiehlt es sich, daß der Parteitag zu Dresden klipp und klar seine Meinung darüber äußert. Unsere Vertreter haben besseres zu tun, als über die Niederlage des bürgerlichen Liberalismus larmoyante Betrachtungeii anzustellen und um die Gunst der bürgerlichen Parteien zu buhlen."
— Im Wahlkreise M a r i e n w e r o e r VI, Konitz-Tuchel, ist gewählt: Kulerski (Pole- mit 6024 Stimmen. Es erhielten: v. Sikorski (Pole) 2959, Aly (kons.) 2670 Stimmen.
Dresden, 14. Juli. Das offiziöse „Tr. I." schreibt m einem Artikel über die Zusammensetzung der zweiten Kammer: Das Ministerium des Innern veranstaltete nach Schluß des letzten Landtages Erhebungen über diese Frage, die nicht als durch das Gesetz vom 28. März 1896, end gütig entschieden angesehen worden ist. Das Ergebnis! habe die Regierung in der Ansicht bestärkt, daß das jetzige Wahlrecht die unbeabsichtigte Wirkung hatte, den E'.nD jluß der in der dritten Wahlklasse gewählten Wahl-j männer auf die Wahl der Abgeordneten aus ein den Grund-; sätzen der Gerechtigkeit nicht entsprechendes Maß her ab- zudrücken. Die Regierung habe daher eine Reform des Landtag Wahlrechts ernstlich ins Auge gefaßt und gedenke, sich hierzu angesichts der außerordentlichen Schwierigkeiten der Aufgabe des Beirates einer Ende August oder Anfang September einzuberufenden Versammlung zu bedienen, an der namentlich auf diesem Gebiete besonders erfahrene Mitglieder beider Ständekammern teilnehmen sollen.
Dresden, 14. Juli. Unter dem Vorsitz des Königs and im Beisein des Kronprinzen wurde im Ministerrat beschlossen, eine besondere Kommission aus den Mitgliedern des Landtages zur Beratung der Frage einer Aenderung des Landtagswah l-Gesetzes für den Spätsommer
Bestehen
R. B. Darmstadt, 14. Juli. In den Kreisen der arbeitenden Bevölkerung herrscht eine nicht unbedeutende Verstimmung über den ungünstigen Abschluß, oen die „Vereinigte Ortskrankenkasse Darnistadt", der über 12000 Mitglieder angehören, für das Jahr 1902 zu verzeichnen hat. In der gestern abetid abgehaltenen Generalversammlung in der „Stadt Psuilgstadt" hatte der Geschäftsführer Abel die schwierige Aufgabe, den Verwaltungsbericht zu erläutern. Darnach hat die Gesamteinnahme 1902 nur 424 918 Mark und die Ausgabe 395 738 Mark betragen, während sich im Jahre 1901 die Einnahme auf 479 233 Mk. und die Ausgabe auf 446187 Mk. belief. Infolge dieses ungünstigen Abschlusses war die Kasse auch nicht in der Lage, die gesetzlich vvrgeschriebene Rücklage von 10 Prozent 2il machen, sondern konnten zuni Reservefonds nur 29 584 Ntark, d. h. 8,8 Prozent, abführen. Als Ursache dieser rück- I gängigen Ergebnisse wird von der Kafjenleitung die verringerte Bautätigkeit angegeben, es sollen in den von ihr beeinflußten Berufsarten über 2000 Anmeldungen weniger erfolgt sein. Dazu kommt rwch, daß namentlich die Ausgaben für die Krankenrente gestiegen sind. Ti.e Zahl der Erkranknngsfälle betrug 5582 mA 129 235 Verpslegungs- tagen im Jahre 1902 gegen nur 5536 Erkrankungen mit 119 550 Verpflegungstagen im Jahre 1901. Von den 887 Unfällen erforderten 28 eine mehr als 13 wöchige Dauer. — Eine lebhafte Debatte rief in der Versammlung ein Bericht des Geschäftsführers über den Frankfurter Kongreß zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten hervor. Der sozialistische Arbeitersekretär Sparr suchte dazutun, daß das ganze Unwesen der Prostitution nur von den schlechten Löhnen herkomnie, die den weiblichen Arbeitnehmern gezahlt würden. Mit Recht machten dagegen mehrere Arbeitgeber geltend, daß die Prostitution auch bei einem Tagelohn von 5 Mark nicht aus der Welt geschafft werden würde, und daß es auch nicht Aufgabe der Ortskrankenkasse sei, die sozialpolitischen Ursachen zu untersuchen, sondern nur, in welcher Weise die Kasse im Kreise ihrer Mitglieder die Krankheit energisch bekämpfen könne. Nach dem weiteren Referat über die Frage, wie sich das neue Krankenversicherungsgesetz auf das Vereinsstatut geltend mache, und wobei der Geschäftsführer feststellte, daß es ö„.,0 w„0 7_. _,J| o., , ... . .. , ca. 20 000 Mark Mehraufwand ersorden würde, stimmte
likum vorher nicht genügend darauf aufmerksam gemacht die Versammlung noch der Einbeziehung der Dienstboten worden und Viele von der Veranstaltung überhaupt keine in die Krankenversicherung zu, wie sie auch von der all-
bietungen sich vollauf dankbar erwies. Im Programm standen . Darmstadt, 14. Julu OekonomieratDett- sehr gute Nummern. Mancher bedauerte nur, daß Wagner ^.^1) teilt mit, dag er infolge der bekannten Zeitungs- nicht vertreten war. Für die hiesigen Musikliebenden wurde ^^tizen seinen Entschluß geändert und sein En tl a s sun gs- cs ein seltener Genuß gewesen sein, zu hören, mit welcher Gesuch (als Kellerkontroleur) zurückgezogen habe.
Präzision und Klangfülle die Ouvertüren 311 „Oberon", zum Darmstadt, 14. Juli. Darmstadt gibt im An ei fern „Glöckchen des Eremiten", die Verdi'sche Phantasie aus seiner Bewohner zum Schmücken der Balkone und Fenster „Traviata" u. a. wiedergegeden wurden. Es war auch für ein Beispiel, das Nachahmung verdient. Wie in Mainz die Besucher der letzten Straußkonzerte hier interessant, das werden auch dort die am schönsten lle^chmu ten gestrig- „Blumongeflüst°r", di-selb- Zugabe vor kurzem Zaster und ™net t
°uch Straug gab anzuhbren und den Vergleich zu S'ehen, dem Komitee zur Verfügung gestellt. Auch die der zu Gunsten der Berliner aussiel. Franz von Blon din- Stadtverordneten-Versammlung hat aus Antrag des Obergiert ruhig, vornehm, was besonders angenehm bei ben gürgermeifterd, wie un vorigen Jahre, die Abgabe von ernsteren Kompositionen aufsiel. Streichorchester wie Bläser Ehrenpreisen genehmigt. Von verschiedenen Vereinan erfreuten — die Soli waren tadellos — durch absolute Ton- und Privaten sind nacy dem „M. T." ebenfalls Ehrenreinheit. Mehrmals verstand sich der Dirigent, durch den preise gestiftet usw.
“uMÄ »u,?° ‘S!
Burgenkunde wohlbekannten Architekten Bodo Ebhardt aus Berlin vorgenommen. Ein staatlicher Baubeamter ist beauftragt, im Verein mit einem Architekten aus dem Atelier des Herrn Ebhardt eine genaue zeichnerische Aufnahme der ganzen Burganlage vorzunehmen und die hierzu nötigen Fundament-Aufnahmeil und Bodenuntersuchungen zu veranlassen. Die Aufnahme erfolgt in erster Linie im Interesse der Kunstdenkmäler-Jnventarisation, dient aber auch dazu, festzustellen, welche Teile der Ruine ausbesserungsbedürstig sind, und danach eventuell, falls Mittel hierzu vorhanden, in planmäßiger Weise die für j die Erhaltung der Burgruine gebotenen Maßnahmen in die Wege leiten und im Laufe der Jahre ausführen zu
einzuberufen.
Stuttgart, 14. Juli. Die Kammer der Abgeord^. .. - „ L ~ ,
zieten beendete heute die Beratung der Gemeindesteuer- hiesigen Möbelgeschäftes, der bereit» feit einem halben ^ahre | Vorlage. Man erwartet, daß die Ständekammer den Be- verschiedene Stosse re. seinem Arbeitsherrn entwendet hat, schlüssen beitreten wird, womit die jahrelangen Beratungen wurde gestern aus frischer Tat ertappt und durch die Polizei- über die württemb er gische Steuerreform endlich zum Ab- behörde in Hast genommen. Bei Durchsuchung seiner Wohnschluß gelangen. Die Warenhaus st euer wurde in | ung fand sich noch ein ziemlicher Vorrat der gestohlenen obligatorischer Form angenommen und zwar soll sie auf Sachen. , , , 2.»B -
Grund des Jahresumsatzes durch Zuschlag von 20 bis 50 ** D i e s r e i e V e r e i n i g u n g d e r O r t s k r a n k e n-
Prozent des Gewerbesteuerkapitals erfolgen. lassen im Großherzogtum Hessen hielt am Sonntag in
• Anwesenheit von 116 Delegierten, die 54 Krankenkassen
— Die Resultate der letzten Wahlen zeigt in Übersicht- Porträten, in Friedberg ihre elfte^ordentliche^ H^upt- licher Weise s! F- r e y t a g s R e i ch s t a g s - W a h l k a r le veri°mmU,ng 2er Sch für dre nächsten drer ^°hre rst
d e s D en t s ch e n R e i ch s 1S 03 (Verlag von &. F-reytag & Mainz. Der 1. Vorch-ende
Berndt, Wien, VII/1, Schottenfeldgasse 64). Alle Wähl-! 9“, und namentlich ar,ch den Vertretern der^crsamter
J Amtmann Wörä junge Mann wollte sich am nächsten Äamstag der'heiraten.
^a9eae6enen Trinen ©t,™ S bet Men erwiderte den Dank und betonte das Interesse der - 5zeute morgen hat sich ferner aus der Strecke Webe»
B^lnna d«^ck^.«and^ ^lbkteUiauna « Verwaltungsbehörde für bie Vereinigung. Hierauf sprach Jngelheun-Mainz die 16jährige Diefenbach ans Und in Interessante Weile lmt der' Karte dcw aÄte?lt Dr. F-uld aus Mainz über die Krankenkassen-Novelle und Ober-Ingelheim t o t f ah r e n la s s en. (M. Tgbl.)
Und rn rntere,iantec L.eye auf de^.frar^orrgciteUt. I bedingte Statutenänderung der einzelnen Frankfurt a. M., 14. Juli. Fürst und Fürstin von
Kassen, sowie über die Ausdehnung der Kraukenversicher- M ou ten e g r o sind mit dem Erbprinzen, der Erbprinzesfin ungspflicht der Dienstboten durch landesgesetzliche Bestimm- und dem Prinzen Peter von Montenegro gestern nach^
London, 14. Juli. Der Schriftwechsel zwischen Gr o ß- ung. Am Schlüsse seines Vortrags schlug er der Versamm- mittag ans Kreuznach hier eingetrofjen und setzen die Reise Britannien und den Regierungen Deutschlands und lung eine Resolution dahingehend vor, daß die Dienstboten nach Heidelberg {ort, wo sie noch einige Wochen verweilen Belgiens über die Handelsbeziehungen zu Groß- baldmöglichst durch Gesetz der Landesregierung mit in die werden.
Britannien und den britischen Kolonien wird veröffentlichjt. Krankenversicherung einbegriffen werden, mit welchem An- Frankfurt, 14. Juli. Heute vormittag wurde von Er umfaßt 72 Depeschen aus der Zeit vom 9. Mai 1897 trag sich die Versammlung einverstanden erklärte. Der einem Forstbeamten im Stadtwald an der Mörfelder Land-
bis zum 8. Juli 1903. 2. Vorsitzende Petry bat dann die Versammlung um An- straße an der Einbiegung der Waldbahn nach Niederrad,
— Der Stadtrat von Dublin hat die Ueberreichuug nähme der Satzungen, die auch erfolgte, nachdem ein Ab- etwa 200 Meter vom Wege, die Leiche eines unbekannten
einer Huldigungs-Adresse an das Königspaar änderungsvorjchlag des Wormser Vertreters abgelehnt wor- jungen Mannes mit einem Schuß in die rechte Schläfe
bei seinem bevorstehenden Besuche in der irischen Haupt- ' ' ‘ ~
stadt ab gelernt
Br ü s s el, 14. Juli. „Petit Bleu" veröffentlicht inter-


